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Star Wars: Das Erwachen der Macht

Originaltitel: Star Wars: The Force Awakens

Herstellungsland:USA (2015)
Standard-Freigabe:FSK 12
Genre:Abenteuer, Action, Fantasy,
Science-Fiction
Alternativtitel:Star Wars: Episode VII - Das Erwachen der Macht
Star Wars: Episode VII - The Force Awakens
Bewertung unserer Besucher:
Note: 7,42 (94 Stimmen) Details

Inhaltsangabe:

30 Jahre nach dem Tod Darth Vaders ist sein Sohn Luke Skywalker verschwunden. Der Widerstand, unter der Führung von Leia Organa versucht verzweifelt den letzten Jedi-Ritter zu finden. Doch nicht nur die ehemaligen Rebellen versuchen Luke zu finden, sondern auch der mysteriöse Kylo Ren und die erste Ordnung sind hinter ihm her. Währendessen trifft die Schrotthändlerin Rey auf Jakuu den Astromechdroiden BB-8. Das Abenteuer beginnt... (Harley Q.)

eine kritik von mad paddy:

Eine neue Hoffnung!

Ich kann nur abfeiern. Episode VII lässt mich die unsäglichen Prequels vergessen. Dass ist zwar nicht schwer, doch zudem lässt Episode VII hoffen - und nun auch bangen - dass es in diese Richtung weiter geht.
Klar: Es gibt Fan-Service. Aber nicht annähernd so penetrant, wie zu befürchten war. Ganz im Gegenteil.
Es ist halt einfach "nur" Star Wars. So wie ich es mir erwünscht oder erhofft habe.

Das Feeling der "Mutter-Trilogie", der Humor, Han Solo, die Settings... All das passt. Es gibt zwar klare Parallelen zu Episode IV-VI, dass ist in meinen Augen aber sehr gelungen in neuem Gewand Verpackt und kein Grund den Film als Abklatsch oder Reboot zu bezeichnen.

Die Chemie zwischen Finn und Rey stimmt und mit Kylo Ren betritt endlich mal ein wirklich interressanter - weil nicht eindimensionaler - Charakter die Bühne des Bösen. Wie ein trotziges und doch auch ängstliches Kind, dass überzeugt sein will von dem was es tut, stolpert er - im besten Sinne - durch den Film. Er ist kein Großer Anführer sondern mehr ein Geduldeter, da er sich mit der Macht auskennt. Im Grunde ein Novize der dunklen Seite der Macht, der noch viel lernen muss. Sein zerrissenes Selbst macht in Interressant und neugierig auf mehr.

Finn, Rey, Po und BB-8 haben zudem das Zeug auch zukünftig der hellen Seite der Macht einen grundsympathischen Anstrich zu verleihen. Auch hier gilt: Bitte mehr davon!

Das Positive sticht so sehr hervor, dass Kleinigkeiten wie Plot Holes, Logik Fehler oder abrupte Szenenwechsel nicht weiter ins Gewicht fallen. Es gibt nur vier Dinge die mir negativ Aufgefallen sind: Der Score ist bei weitem nicht so ergreifend und einnehmend wie gewohnt, sowohl Andy Serkis (so sehr ich ihn schätze) als auch Lupita Nyong'o hätte es als MOCAP Schauspieler nicht unbedingt gebraucht und Captain Phasma - um die im Vorfeld so viel Gewese gemacht wurde - ist völlig nichtig.

Fazit: Star Wars Episode VII macht wenig falsch und vieles richtig. Wären die Episoden IV bis VI eine (echte) Fortsetzung eines bestehenden Universums, hätte man dort genauso viel oder wenig dran zu mäkeln. Episode VII ist schlicht die Episode die wir gesucht haben. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Einfach gut gelungen. Und das ist mehr als wir erwarten konnten.

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Kommentare

27.12.2015 15:41 Uhr - leichenwurm
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Wow... na der Film schlägt hier wahrlich ein Wie eine Bombe... die begeisterten Reviews reissen nicht ab... ;-) ! Ich kanns nur zu gut verstehen... glasklare 10 Punkte würde der auch von mir einheimsen... ;-)

27.12.2015 16:46 Uhr - NoCutsPlease
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"Eine neue Hoffnung" - das war nach dem sprachlich ausbaufähigen Kurzkommentar zu "Man of Tai Chi" auch mein Gedanke als ich sah, dass du dich an einer neuen Kritik versucht hast.

27.12.2015 19:20 Uhr - cecil b
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So kann man kurz und knapp, trocken und angenehm direkt einen Kinofilm schlüssig besprechen! Ich habe einen Eindruck vom Film!

Sind dir allerdings ein Paar Fehler eingeschlichen. Wir sind aber nicht in der Schule. Man hätte noch vieles anpsrechen können, was wichtig ist (Effekte, Action......) und du hast die Schwerpunkte doch sehr sparsam gesetzt. Lobeshymnen werden Fans dafür nicht haben, aber wie 'gesagt', ich habe einen Eindruck vom Film.

27.12.2015 22:20 Uhr - Mad Paddy
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Kann man. Hätte man.

Ich bin nicht "man". Habe (hier) mittlerweile über 100 Reviews verfasst und werde mich nicht für meinen Stil rechtfertigen. Wenn mir Effekte besonders positiv oder negativ aufgefallen wären, hätte das seinen Platz gefunden.

"Man" kann es ja selber machen.

28.12.2015 07:39 Uhr - cecil b
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Ich habe deine Schwerpunkte nicht einmal kritisiert, sondern lediglich geschrieben dass du von den Fans keine Lobeshymnen bekommen wirst, was dir ja so oder so egal sein kann.

Bei einem Science Fiction Film ist es lediglich logisch, dass die Effekte eine wichtige Rolle spielen.

MEINE MEINUNG: "So kann man kurz und knapp, trocken und angenehm direkt einen Kinofilm schlüssig besprechen! Ich habe einen Eindruck vom Film!", scheint bei dir untergegangen zu sein. Dass die Effekte nicht diesen CGI-Vorgängern entsprechen, und sie nicht gerade günstig ausfallen, ist fast jedem klar.

28.12.2015 16:12 Uhr - NoCutsPlease
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27.12.2015 22:33 Uhr schrieb Mad Paddy
Es wurde zu einer Zeit veröffentlicht, in der der Anspruch nicht mit dem heutigen zu vergleichen war


Wirklich? Das ist deine Aussage? Wie hat sich denn der Anspruch in den letzen Jahren verändert? Und wohin? Ich persönlich lese lange Texte lieber auf Papier und mag es on screen lieber kürzer. Sicher beeinflusst das meine Schreibe.

Ich werde und würde hier gar nichts löschen. Soll eine Band ihr Album aus dem Verkehr ziehen, weil sie nicht mehr dahinter steht? Ein Regisseur seine Filme? Ein Künstler seine Werke? Ein Autor seine Schriften?

Langsam wirds albern. Und dich hielt ich damals für einen der wenigen guten Forum fernen Kommentatoren.

Meine Reviews "schmecken" nicht? Dann spart sie euch!
Hatte echt Lust hier mal wieder was zu veröffentlichen. Nach nur 2 Einträgen ist mir die Lust vergangen. Danke! * and goodbye!

* Edit Undertaker


Man kann sich mit konstruktiver Kritik auseinandersetzen und Vorschläge überdenken, man kann es aber auch sein lassen und wie ein Pubertierender herumbocken.
Ach, ich vergaß: Man ist nicht ja nicht "man".

28.12.2015 17:29 Uhr - leichenwurm
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Hmmm... da macht sich eine feindselige Stimmung in der Reviewsektion breit, die doch sowas von unnötig ist. Hier auf dieser Seite finden sich doch allgemeingültige Regeln für die Mindestanforderungen eines Reviews. Und dieses Review entspricht den hier aufgestellten Regeln für Reviews. Also gilt es doch erstmal diesen Text hier so wie er ist als Review zu akzeptieren. Verbesserungsvorschläge sind natürlich immer den jeweiligen subjektiven Empfindungen der Leser/ Mitautoren/ Wasauchimmer geschuldet und müssen ja auch nicht zwingend umgesetzt werden.

Auf der anderen Seite kann der Autor eines Reviews aber auch von den Rückmeldungen seiner Leser profitieren, wenn er es denn für sich und seinen Schreibstil als sinnvoll erachtet. Das konsequente ignorieren von konstruktiver Kritik lässt glaub ich die Motivation sich unter den Reviews auf sinnvolle Diskussionen ein zu lassen schrumpfen. Das heisst nicht, das jeder Vorschlag ad hoc umzusetzen ist, sondern vielmehr das, wie cecil es schon gesagt hat, ein lebendiger Austausch zwischen Schreiberlingen stattfindet der für alle Beteiligten profitabel sein kann.

Entspannt euch doch mal...es sind "nur" Reviews... keine Doktorarbeiten, keine Romane, keine Gesetzesschriften... "nur" Reviews von Filmfans für Filmfans... ;-) !

28.12.2015 18:31 Uhr - cecil b
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YEAP! :)

Was MAN so machen könnte ist doch IMMER allgemein gemeint.

Meine Meinung zur Review steht oben.

Es geht doch in erster Linie darum, die Leidenschaft zum Film zu teilen, und es ist nur erfreulich, dass die Autoren ihre Filmkritiken individuell gestalten. :)

28.12.2015 19:51 Uhr - NoCutsPlease
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Um das Ganze mal zu relativieren:
Gelegentlich wird hier echt über's Ziel hinausgeschossen und z.B. gemeckert, warum denn ein bestimmter Film nicht als Beispieltitel zu einem Schauspieler genannt wird. Da frage ich mich dann auch manchmal, wo bei manchen Lesern die Prioritäten liegen oder ob es nur ums Meckern geht. ;-)
Dann geschehen mitunter - auch mir - kleine Schreibfehler oder inhaltliche Dreher, deren Ansprechen als faktische Fehler mMn stets seine objektive Berechtigung hat.
Und manchmal - zum Glück nicht allzu häufig - tauchen hier auch Texte auf, in denen fast jeder Satz aussieht wie ein Mund voll eingeschlagener Zähne. Da sollte man aber auch seine begründete Kritik üben dürfen, denn wenn ich Texte auf Grundschulniveau lesen will, dann bestimmt nicht auf dieser Website.

Was ich konkret hier als störend empfand, war das eingeschnappte Reagieren auf cecils vollkommen diplomatisch formulierte Kritik. Muss das denn unter Erwachsenen wirklich sein? Die Antwort dürfte klar sein.

29.12.2015 16:29 Uhr - cecil b
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Moderator
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Schon wieder YEAP! :)

Die Kritik ist doch meistens auf höchstem Niveau, und das muss man sich nicht zu sehr zu herzen nehmen.

Das auch die kritische Seite nicht immer den 'perfekten' Ton trifft, muss man wohl auch sagen, aber in so einem Fall könnte ein Autor doch sachlich an den Tonfall erinnern. Gelegendliche 'Betriebsblindheit' und ein lockerer Tonfall brechen hier ja nun nicht wirklich stark mit einem erzielten gepflegten Umgangston.

Und oft ist die Kritik nicht so harsch, wie sie manchmal jemand vermutet.

Ich erinnere mich noch daran, wie ein Autor einen anderen Autoren darauf ansprach, dass er die Hintergründe nicht benannt habe, aber das Review gut sei. Antwort: Danke, die Hintergründe sind mir in diesem Fall nicht wichtig. Antwort: Ach so. Fertig. :)

31.12.2015 17:37 Uhr - Mad Paddy
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- Ich hatte (nach langer Zeit) Lust mal wieder was zu verfassen.
- zu meiner aktiven Zeit gab es kaum bis gar keine Kommentare zu Rezensionen - und wenn, dann positive per PN oder der grüne Daumen nach oben.
- ich war enttäuscht (weil überwältigt) von so viel plötzlicher, (gefühlter und gefühlt geballter) negativen Resonanz. Dabei habe ich ja nichts Anderes gemacht/geschrieben als damals auch.
- Von einer neuen Regelung weiß ich nichts. Mea culpa. Da meine beiden Reviews aber noch online sind, gehe ich davon aus, nicht gegen irgendwelche Regeln verstoßen zu haben.
- Mein letzter (wohl - zu Recht - gelöschter) pampiger Kommentar tut mir leid cecil b. Ich bitte um Entschuldigung.
- Ich werde, wenn ich wieder mag, so schreiben wie ich schreibe. Aber dann messt mich bitte an meinem bisherigen output und nicht verglichen mit Anderen.

Guten Rutsch und frohes Neues!

02.01.2016 10:29 Uhr - cecil b
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-Ich habe mich eigentlich darüber gefreut, dass ein Urgestein wieder ans Werk geht!

-Zu der Zeit hat man Kommentare per PM geschrieben, und eine kritische Äußerung kam auch auf diesem Wege. Heute findet der Austausch eben öffentlich statt, was auch als Unterstützung gedacht ist, damit alle die Seite ZUSAMMEN gestalten können.

-Das was für dich eine gefühlt negative Resonanz war, war im Kontext der jetzigen Zeit eine logische, gar nicht abwertend gemeinte Resonanz, ich habe geschrieben warum. Eine negative Resonanz gabs du -als Verteidigung- geballt zurück. Da die meisten Leser und Autoren einen anderen Kontext haben, da sie zusammen einen erweiterten Anspruch erzielen, ging jeder davon aus, dass du nicht kritikfähig bist.

-Zu dem Grundanspruch dieser Seite, was Reviews angeht, habe ich mit meinem letzten Kommentar unter Man of Tai Chi etwas geschrieben. Die weitere Resonanz geht von den Ansprüchen von Autoren und Lesern dieser Seite aus. Dein Text zu Man of Tai Chi ist nach diesen Angaben einfach zu wenig, aber du hast lange nicht geschrieben, und wir sind ja hier nicht bei einem Amt. ;)

-Ein Kommentar wird nur gelöscht, wenn er viiiiel Ärger veranstaltet, die Äußerungen nicht tragbar sind (rassistisch...u.s.w.) oder beleidigend sind. Mir ist klar, warum deiner gelöscht wurde. Aber ich finde du hast Eier, und zeigst dich konstruktiv, wenn du dich dafür öffentlich entschuldigst. Deswegen nehme ich deine Entschuldigung an. :)

-Schreib weiter, wie du schreibst, ich mag deinen Stil! Wäre ja noch schöner, wenn der Stil eines Autors kritisiert werden würde, das wäre ja der Tod der künstlerischen Freiheit! Aber genauso wie du deine Meinung hast, haben andere auch ihre, und sie haben auch ein Recht darauf, diese zu äußern, wenn sie dabei konstruktiv bleiben. Und wenn Co-Admins dir nahe legen, deinen Stil durch etwas mehr Informationen zu erweitern, machen sie nur das, was sie bei anderen auch tun, und verfolgen nur das Ziel, dem zusammen erarbeiteten Anspruch weiterhin seinen Platz zu geben.


Danke, frohes Neues auch dir! :)

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