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The Hateful 8

(Originaltitel: The Hateful Eight)
Herstellungsland:USA (2015)
Standard-Freigabe:FSK 16
Genre:Drama, Komödie, Thriller, Western,
Mystery
Alternativtitel:The H8tful Eight
Bewertung unserer Besucher:
Note: 7,92 (80 Stimmen) Details
inhalt:
Wyoming, einige Jahre nach dem amerikanischen Bürgerkrieg: Eine Kutsche bahnt sich mühsam ihren Weg durch den Schnee in Richtung der Stadt Red Rock. An Bord befinden sich der Kopfgeldjäger John „Der Henker“ Ruth (Kurt Russell), dessen Gefangene Daisy Domergue (Jennifer Jason Leigh) sowie der Anhalter Major Marquis Warren (Samuel L. Jackson), der früher Soldat war und nun ebenfalls als Kopfgeldjäger sein Geld verdient, und Chris Mannix (Walton Goggins), ein Deserteur aus den Südstaaten, der behauptet, der neue Sheriff der Stadt zu sein. Ein Schneesturm zwingt die Gruppe zu einem Zwischenstopp in Minnies Miederwarenladen. Sie treffen dort zwar nicht auf Minnie aber dafür auf den mysteriösen Mexikaner Bon (Demian Bichir), auf den verschwiegenen Cowboy Joe Gage (Michael Madsen), auf den Konföderierten-General Sandford Smithers (Bruce Dern) sowie auf Oswaldo Mobray (Tim Roth). Während der Sturm draußen immer heftiger tobt, begreifen die acht Fremden, dass ihr Zusammentreffen vielleicht gar nicht so zufällig ist und sie Red Rock möglicherweise nie erreichen werden…
eine kritik von grrrg:

Pünktlich zum Weihnachtsfest beschert uns Quentin Tarantino seinen achten Film, passenderweise in einer verschneiten Blockhütte, die von acht hasserfüllten Gestalten bevölkert wird.  Wobei hasserfüllt nicht wirklich passt, hassenswert trifft es schon eher, da hier keiner der strahlende Held ist und die meisten nicht von Hass sondern der Gier auf schnöden Mammon getrieben werden. Aber wie in seinen anderen Filmen des öfteren auch, schafft es das Drehbuch, die Gangster, Kopfgeldjäger und Halsabschneider sympathischer erscheinen zu lassen, als es eigentlich sein sollte.


Die Story ist aus dem Trailer bekannt, und schnell erzählt: Kopfgeldjäger (Kurt Russell) landet mit seiner Gefangenen (Jennifer Jason Leigh), zwei mit knirschenden Zähnen an Bord genommenen Passagieren (Samuel L. Jackson und Walton Goggins) und Kutscher (James Parks) vom Schneesturm getrieben in besagter Hütte und trifft dort auf die vom Titel vorgegebenen restlichen vier (Bruce Dern, Michael Madsen, Demian Bichir und last but not least Tim Roth). Und wer jetzt gut aufgepasst hat, kommt auf insgesamt neun. Hm, der Kutscher zählt wohl nicht, ist er doch auch der am wenigsten abgefeimteste der ganzen Bagage. Keiner kann den anderen ausstehen und so bleibt abzuwarten, wer, wenn der Blizzard vorbei ist, den Ort in der Vertikalen verlässt.


Ich muss zugeben, dass ich Tarantinos Filme (und die, die auf seinen Drehbüchern beruhen) überaus gerne mag und mir auch gerne öfters mal anschaue, bis auf einen und das ist "Django Unchained". Nicht unbedingt ein schlechter Film, aber er lässt vermissen, was mir am meisten an Tarantinos Stil gefällt, nämlich die Dialoge und die Coolness. Da stinkt er meiner Meinung nach ziemlich gegenüber den anderen ab und auch die geradlinige Story gibt nicht viel her. Insofern war ich nicht so begeistert, dass das neue Werk wieder ein Western sein sollte. Aber: "The Hateful 8" ist ein dialoglastiges Kammerspiel, das mit einigen überraschenden Wendungen aufwartet, aber lange nicht so kunstvoll verschachtelt ist, wie das in den ersten Filmen noch der Fall war. Action: Fehlanzeige.

Der Film setzt ganz auf die Schauspieler und das gelingt vollkommen. Jeder der Charaktere hat so viel Ausstrahlung und verkörpert seine Rolle so überzeugend, es ist ein Genuss. An vorderster Front und in der Hauptrolle (soweit man hier eine vergeben möchte): Samuel L. Jackson, der ja auch Schrottfilmen einen gewissen Glanz verleihen kann. So wie hier habe ich ihn schon lange nicht mehr gesehen, Erinnerungen an Jules Winnfield kommen auf. Cool und witzig aber im entscheidenden Moment ernst und furchteinflößend beherrscht er die Szenerie und ganz besonders bei einer längere Geschichte, die er zum Besten gibt, bleibt einem irgendwann das Lachen im Hals stecken bis zum perfekt getimeten Sch(l)uss. Aber nicht nur da. Es gibt einige Stellen, an denen man nicht mehr weiss, ob man noch lachen kann, aber das ist es auch, was für mich einen Tarantino ausmacht. Diese Gratwanderung, bei der offen bleibt in welche Richtung zwischen Ernst und Humor das ganze umschlagen kann.


Ganz sicher trägt dazu auch die Gewalt bei. Einer der Punkte, die mich an Django Unchained gestört haben, war das massive Gesplatter. Ich habe da normalerweise nichts dagegen, aber hier erschien es mir einfach unpassend und der Thematik nicht angemessen. Es muss ja nicht alles im Off passieren, aber diese Rambo 4 mäßigen Blutfontänen, die folgerichtig auch bei einem entsprechenden Teil des Publikums für Belustigung sorgten, fand ich daneben. Das ist bei den Acht nicht ganz so krass aber immer noch ziemlich heftig und  dadurch wird das ganze etwas ins Lächerliche gezogen, was die Wirkung schmälert. In Szenen, in denen die Gewalt nicht so graphisch dargestellt ist, wirkt sie wesentlich grausamer und härter. Allerdings ist hier ein gewisses Gleichgewicht vorhanden, so dass es ernst bleibt, wo es soll und comichaft überzogen ist, wo es passt. Auf jeden Fall nicht so störend wie im Vorgänger.


Ein nicht zu vernachlässigender Punkt in Tarantinos Schaffen ist sicher auch die Musik. Wie oft er so mancher Perle zu einem wohlverdienten Comeback verholfen hat, haben wohl wenig andere Regisseure geschafft. Da gibt es aber hier nicht viel zu holen, da bis auf zwei oder drei westernfremde aber auch nicht besonders herausstechende Lieder der Film von dem Italowestern-Komponisten schlechthin Ennio Morricone vertont wurde. Das ist sehr gelungen, allerdings muss ich sagen, dass hier komplett auf Nummer Sicher gegangen wurde. Ein äußerst geradliniger, klassischer Orchester-Score, der jegliche Experimente, denen Morricone doch ziemlich aufgeschlossen war, vermissen lässt. Dagegen ist die Musik von "Spiel mir das Lied vom Tod" quasi noch Avantgarde. Wie gesagt, das ist sehr gut, aber da wäre eventuell noch Luft nach oben gewesen.


Ein weiterer Punkt, der im Vorfeld für so manchen Unmut gesorgt hat, ist die Tatsache, dass der Film auf 70mm gedreht wurde. Naja, eigentlich nicht das, sondern dass der Film nur einer begrenzten Zahl von Kinos in diesem Format zur Verfügung gestellt wurde (ganz viele könnten es ja auch nicht mehr zeigen) und zudem noch in einer verlängerten Version. Hier wurde kritisiert, dass das ja elitäres Gehabe sei und man eine Zwei-Klassen-Gesellschaft erzeuge. Da ist sicher ein bisschen was dran, aber es ist natürlich auch ein enormer Aufwand, der dafür betrieben wurde und im Endeffekt ein gelungener (wenn auch kostspieliger) Publicity-Stunt. Und so sehr Tarantino auch Profi und inzwischen ein alter Hase ist, nehme ich ihm trotzdem ab, dass ihm wirklich etwas dran lag, den Film auf diesem Material zu drehen und auch so in die Kinos zu bringen. Er entstammt zwar nicht der Generation, wo der Kinobesuch noch zu einem Erlebnis gemacht wurde (inklusive Programmheft) wie ein Opernbesuch, aber dass er sich so etwas zurückwünscht, glaube ich ihm gerne. Und auch ich bin ein Nostalgiker: ich mag Vinyl lieber als CDs oder MP3s, 60er Jahre Möbel lieber als Ikea, Röhrenverstärker und alte Autos, aber bei dieser Vorstellung ist mir etwas aufgefallen, was mir schon lange nicht mehr im Kino passiert ist: Das Bild flackert. Wie bei den alten 50Hz Fernsehern. Das fiel mir zwar nur störend bei Titeln oder Zwischentiteln auf, aber es war doch da. Nach kurzer Zeit hatten sich meine Augen auch wieder daran gewöhnt und dann war es ok, aber im ersten Moment habe ich schon geschluckt.

Ansonsten kann man sagen, dass die Kameraarbeit toll ist und die Aussenaufnahmen in der epischen Breite die verschneiten Berge sagenhaft in Szene setzen. Aber mal ehrlich: mindestens 80 Prozent des Filmes spielen in der Hütte und die Hälfte der anderen Aufnahmen im Schneesturm. Ich bin der Meinung, dass der Film selber dieses Format nicht unbedingt gebraucht hätte. Was allerdings gelingt, dass durch dieses Material der Film aussieht, wie ein Western (oder andere Filme aus der Ära) auszusehen hat. Ich bin hier kein Experte, aber ein gewisser Look entsteht sicherlich durch die Verwendung von analogem Filmmaterial. Ich weiss nur nicht, ob das bei der Digitalisierung so sehr verloren geht. Die Auflösung ist sicher eine andere, aber ob die z.B. Färbung, die durch das Material vorgegeben ist, verloren geht, weiss ich nicht.Langer Rede kurzer Sinn: ich weiss nicht, ob der Unterschied so groß ist, aber ich werde es eventuell herausfinden, wenn ich mir die digitale Fassung in ein paar Wochen oder Monaten nochmal anschaue.


Fazit: nach dem für mich ein bisschen enttäuschenden "Django Unchained" hat Tarantino wieder zu alter Fassung zurückgefunden und eine Film inszeniert, der sich ganz auf Dialoge und Schauspieler verlässt und damit gewinnt. Die epische Länge von 3 Stunden fühlte sich wesentlich kürzer an und das ganz ohne Action. Es ist einfach eine Freude diesen Charakteren zuzuschauen und jeder liefert hier wirklich eine erstklassige Vorstellung ab, was ich auch ein wenig auf den Regisseur schieben möchte (siehe "Inglorious Basterds", in dem einige (unter anderm auch die deutschen) Schauspieler Leistungen zeigen, die sie sonst nicht so drauf haben). Das hier ist der Tarantino-Western, den ich beim letzten Mal vermisst habe.

9/10
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Kommentare

28.12.2015 10:14 Uhr - leichenwurm
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Alter... jetzt mach ich aber grosse Augen... ich dachte der startet erst Ende Januar. Aber wenn ich das richtig verstanden habe, warst du ja in einer 70mm Vorführung, also folgt der reguläre Kinostart ja noch. Klasse Review Grrrg, du vermittelst ein nachvollziehbares Bild vom Film, auf den ich mich schon riesig freue. Und das du die sinnhaftigkeit der 70mm Fassung so sachlich hinterfragst wirkt fast schon erfrischend, wenn man mal bedenkt was für reaktionen das Thema sonst so hervorgerufen hat ;-)) !

28.12.2015 10:17 Uhr - Grrrg
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In den USA läuft er seit drei Tagen...

28.12.2015 10:21 Uhr - leichenwurm
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Oha... dann bist du gerade im Urlaub ? Auch keine schlechte Idee die Feiertage zu verbringen... ;-) !

28.12.2015 10:32 Uhr - Grrrg
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Ich wohn da vorübergehend. :-)

28.12.2015 12:17 Uhr - Gorno
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Oha! Na dann liebe Grüsse in die Staaten :)

Ich hab noch gezögert, ob ich deine Review lesen soll oder nicht, aber dann dachte ich mir "scheiss drauf" :P

Sehr gute Kritik, welche mich nur noch mehr zappeln lässt. Ich möchte diesen Film so dringen sehen!

28.12.2015 13:16 Uhr - Präsident Clinton
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Ui...tolle Kritik, hätte ich vor lauter STAR WARS fast gar nicht gefunden ^^.
Ich fand DJANGO UNCHAINED schon ziemlich toll, da bin ich auf diesen hier um so gespannter :-).
Aber alleine die Bestetzung sowie das meiste, was ich bis jetzt zu THE HATEFUL EIGHT gelesen habe, stimmen mich weiterhin äußerst optimistisch.

28.12.2015 13:21 Uhr - Tom Cody
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Yep, wirklich sehr gute und schön ausführliche Rezension!
Mich, als Tarantino- und Westernfan, freut es natürlich ganz besonders, dass der Film so gut anzukommen scheint. Der ein oder andere YouTube-Kritiker hat den Film ja bereits in den höchsten Tönen gelobt (Chris Stuckmann, Jeremy Jahns).
Wenn du den Film jetzt auch noch lobst (trotz bestimmter Kritikpunkte) - umso besser.
Ich bin auf jeden Fall mächtig gespannt. Mal schauen, vielleicht komme ich sogar in den Genuss der 70mm-Variante. :-)

28.12.2015 13:25 Uhr - UncleBens
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Supi!!!! Dachte zuerst nur "Wie zur Hölle konnte er den Film schon sehen!?". Die Frage hat sich damit erübrigt. Tolle Rezension. Django Unchained war ein klasse Western und nach den Trailern von The Hateful Eight kann ich es absolut nicht mehr abwarten, den Film endlich zu sehen. PS:Du hast´s gut, in den Staaten leben zu können. So hast Du schon die Möglichkeit, The Revenant zu sehen.

28.12.2015 13:43 Uhr - Grrrg
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28.12.2015 13:25 Uhr schrieb UncleBens
So hast Du schon die Möglichkeit, The Revenant zu sehen.

Oh ja, auf den bin ich auch schon sehr gespannt.

Danke euch allen.

28.12.2015 16:23 Uhr - Grrrg
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28.12.2015 12:17 Uhr schrieb Gorno
Oha! Na dann liebe Grüsse in die Staaten :)

Liebe Grüße zurück

28.12.2015 16:35 Uhr - cecil b
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Ein sehr geiles Review! :)

Ich finde dass du das Wesentliche gut beschreibst,und deine Sichtweise auf das Geschehen gut mit einbeziehst. Auch wenn du für meinen Geschmack im siebten Absatz ein wenig abschweifst, was ich jedoch nicht kritisiere.

Liebe Grüsse in die Staaten, auch von mir. ;)

28.12.2015 18:12 Uhr - Grrrg
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Danke, cecil

28.12.2015 21:01 Uhr - NICOTERO
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Sehr gutes Review! Toll...
Streamen könnte man diesen Film aber auch bereits. In guter Quali...
Natürlich währe dies aber für alle SB-User ein Tabubruch! ;) So glaube ich auch an die USA Story von Grrrg. Jetzt bin ich aber scharf wie Luzi auf diesen Film...

29.12.2015 06:56 Uhr - Gorno
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28.12.2015 21:01 Uhr schrieb NICOTERO
Sehr gutes Review! Toll...
Streamen könnte man diesen Film aber auch bereits. In guter Quali...
Natürlich währe dies aber für alle SB-User ein Tabubruch! ;) So glaube ich auch an die USA Story von Grrrg. Jetzt bin ich aber scharf wie Luzi auf diesen Film...


Mit dem streamen versaut man sich doch auch das geniale Kinoerlebniss! Wer Filme liebt, schaut sie auch im Kino :)

29.12.2015 13:00 Uhr - NICOTERO
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@ Gorno
Absolut korrekt. Sehe ich genau so...

29.12.2015 21:48 Uhr - Xaitax
70 MM - Rolle ist doch das 3D-artige IMAX-Format.
Also, die doch wohl digitalste Qualität!?

29.12.2015 23:25 Uhr - NoCutsPlease
6x
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Wer illegal streamt, hat keine Eier!

Wieder einmal ein interessantes und aufschlussreiches Review von unserem blaubefellten Teilzeit-Ami! ;-)

30.12.2015 00:34 Uhr - Grrrg
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29.12.2015 21:48 Uhr schrieb Xaitax
70 MM - Rolle ist doch das 3D-artige IMAX-Format.
Also, die doch wohl digitalste Qualität!?

Hä? Soweit mir bekannt ist, sollte das eine analoge Filmrolle sein, zumindest sah es auch so aus, denn schon nach 3 Tagen waren ein paar Flusen und Defekte zu sehen. Oder sie haben´s digital reingemacht so wie bei Death Proof.

30.12.2015 00:35 Uhr - Grrrg
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29.12.2015 23:25 Uhr schrieb NoCutsPlease
Wer illegal streamt, hat keine Eier!

Wieder einmal ein interessantes und aufschlussreiches Review von unserem blaubefellten Teilzeit-Ami! ;-)

Thanks y´all

30.12.2015 01:12 Uhr - KarateHenker
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30.12.2015 00:34 Uhr schrieb Grrrg
29.12.2015 21:48 Uhr schrieb Xaitax
70 MM - Rolle ist doch das 3D-artige IMAX-Format.
Also, die doch wohl digitalste Qualität!?

Hä? Soweit mir bekannt ist, sollte das eine analoge Filmrolle sein, zumindest sah es auch so aus, denn schon nach 3 Tagen waren ein paar Flusen und Defekte zu sehen. Oder sie haben´s digital reingemacht so wie bei Death Proof.


Nicht vom Xaitax verwirren lassen, der hat vermutlich wieder gesoffen... ;-)

Tolle Rezension, Grrrg!

30.12.2015 20:22 Uhr - Mc Claud
3x
Toller Review!
Ich freue mich darüber das Michael Madsen wieder in einem Blockbuster zu sehen ist wie auch Jennifer Jason Leigh. Kurt Russel ist zwar in die Jahre gekommen steht aber in Punkt Ausstrahlung Samuel L.Jackson in nichts nach.
Wenn das allein kein Kinobesuch wert ist dann weiß ich es nicht;)

30.12.2015 21:20 Uhr - Intofilms
1x
Auch von mir ein ganz großes Dankeschön in die Staaten, die Rezi ist einfach toll...;)

Deine Rezi hat meine Erwartungshaltung im Wesentlichen voll und ganz bestätigt - mit einer Ausnahme:
Denn dass die Action im Film so konsequent heruntergefahren werden könnte, das hatte ich absolut nicht erwartet (das kammerspielartige Setting war zwar nicht zu übersehen, aber ich hatte mir eben gedacht, dass es dann auf diesem engen Raum früher oder später nur umso heftiger zur Sache gehen wird)...

So kann man sich täuschen...

ABER (und das ist jetzt der Clou!): So wie Du es beschreibst, macht das den Film jetzt sogar noch interessanter für mich, und das ist wirklich Dein Verdienst! Danke Dir ganz herzlich...;))

30.12.2015 23:56 Uhr - Grrrg
2x
User-Level von Grrrg 5
Erfahrungspunkte von Grrrg 338
30.12.2015 21:20 Uhr schrieb Intofilms
Auch von mir ein ganz großes Dankeschön in die Staaten, die Rezi ist einfach toll...;)

Deine Rezi hat meine Erwartungshaltung im Wesentlichen voll und ganz bestätigt - mit einer Ausnahme:
Denn dass die Action im Film so konsequent heruntergefahren werden könnte, das hatte ich absolut nicht erwartet (das kammerspielartige Setting war zwar nicht zu übersehen, aber ich hatte mir eben gedacht, dass es dann auf diesem engen Raum früher oder später nur umso heftiger zur Sache gehen wird)...

So kann man sich täuschen...

ABER (und das ist jetzt der Clou!): So wie Du es beschreibst, macht das den Film jetzt sogar noch interessanter für mich, und das ist wirklich Dein Verdienst! Danke Dir ganz herzlich...;))

Naja, ein bisschen geballert wird schon...

31.12.2015 00:41 Uhr - Intofilms
3x
Naja, dass doch mal der ein oder andere Schuss fällt - daran hatte ich jetzt nach Deiner Rezi trotzdem nicht gezweifelt...;-)

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