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Inferis
Level 13
XP 2.706
Eintrag: 11.08.2019

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Resistance 2

Herstellungsland:USA (2008)
Standard-Freigabe:USK 18
Alternativtitel:レジスタンス 2

Bewertung unserer Besucher:
Note: 7,00 (2 Stimmen) Details
inhalt:
Nachdem die Menschheit die Invasion in Europa aufhalten konnte, wartet nun das "vermeintlich" letzte Gefecht an der Küste der Vereinigten Staaten. Abermals begibt man sich als Nathan Hale auf eine Mission, um die Menschheit vor den unaufhaltsamen Bestien zu schützen, ehe dieser durch den Chimera-Virus selbst zu einer der Kreaturen mutiert, gegen die er kämpft.
eine kritik von inferis:

Vom ersten Resistance war ich wirklich positive überrascht, wie sieht es nun als mit dem zweiten Teil aus? Nun...

Resistance 2: Modern Warfare 2: Resistance 2 (kleiner Scherz am Rande, was das zu bedeuten hat werde ich gleich erklären) war für mich eine echte Enttäuschung. Dabei startete es so vielversprechend. Teil 2 fängt da an, wo der erste aufgehört hat. Nathan Hale wandert durch das verschneite England, als plötzlich eine Gruppe von vermummten Soldaten auftaucht und ihn mitnimmt. Wir spulen also ein stückchen vor und erfahren, dass Nathan Teil eines Geheimprojekts geworden ist. Darin sind er und andere mit dem Alienvirus infizierte Soldaten in Behandlung, um die vollständige Verwandlung in einen Alienhybriden zu verhindern. Dies bietet zwar den Vorteil, dass die Soldaten stärker sind als gewöhnliche Menschen und sich regenerieren können. Doch wenn sie nicht immer wieder mit Hemmstoffen versorgt werden, tja, dann kann es zu verheerenden Nebenwirkungen kommen. Das merkt Nathan schon bald, denn die Basis wird von einem monströsen, schwebenden Tentakelmonster attackiert. Und es war Teil desselben Projekts.

Wow, kann ich nur sagen, zumindest wenn es um die Inszenierung geht. In diesem Teil wirkt die Invasion wirklich wie eine Invasion. Riesige Raumschiff schweben hunderte von Metern über der Erde, es gibt ganze Battalione an Chimerän zu bekämpfen und Feinde lauern überall. Vor allem technisch haben diese aufgerüstet und senden nun unterschiedliche Drohnen und Geschütztürme um den Amerikanern zuzusetzen. Außerdem gibt es nun Gegner im Wasser, welchen den Spieler sofort töten und Zombiehafte dürre Gegner. Man kämpft nun in Vororten und Großstädten in Amerika, welche von den Menschen aufgegeben wurden und auch in Forschungstationen in Island, aber auch Raumschiffen. Diese Gegenden sind Abwechslungsreich, aber nicht alle gut gelungen bzw. interessant. Es gibt auch einige nettte Waffen und riesige Gegner, die wirklich imposant sind. Auch die Grafik ist immer noch auf einem sehr guten Niveau (für damals). Doch leider gibt es auch einige Dinge die das Spiel furchtbar falsch macht.

Der Versuch von mir am Anfang den Titel an neuere CoD anzulehnen war nicht grundlos. Im Gegensatz zum ersten Teil gibt es hier nämlich keine Gesundheit, die man aufsammeln muss um sich zu heilen, sondern man muss wieder mal in Deckung gehen und warten bis man sich wieder erholt hat. Das nervt und nimmt die Spannung aus dem Spiel, was sehr schade ist. Auch blöd, man kann nur noch zwei Waffen gleichzeitig tragen, anstatt alle Waffen mitzunehmen und auch die Munition ist recht begrenzt. das ist einfach nur bescheuert. Und dann gibt es auch noch Gegner, die dich mit einem Schlag töten können, Arrrgh!

Allerdings gibt es auch wieder, die Möglichkeit Geheimdokumente zu sammeln und Hintergründe des Spieles zu erfahren. Nach einmaligem durchspielen bekommt man außerdem die Möglichkeit das Spiel nochmal auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad zu spielen und/oder mit einem Arcade-Modus zu verbinden. Dieser bietet eine recht einfach gehaltene Punktebewertung für Kills und man darf nur dreimal pro Level sterben. was aber genau der Sinn davon sein soll habe ich nicht ganz verstanden, also ob man etwas freischalten kann etc.. Außerdem gibt es diesmal offenbar keine neuen Waffen beim erneuten durchspielen, was wirklich, wirklich schade ist. Denn Online-Modus konnte ich leider nicht mehr spielen, da die Server nicht mehr Online sind und auch den Koop-Modus habe ich noch nicht gespielt

Fazit: Während die Inszenierung einen deutlichen Schritt nach vorne gemacht hat, ist das Gameplay und einige Spielemechaniken nun deutlich schwächer geworden und machen das Spiel ein bisschen langweiliger und deutlich uninteressanter als der erste Teil. Dann lieber Teil Eins oder Zwei.

 

6/10
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