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Insanity667
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XP 1.641
Eintrag: 03.02.2016

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Francesca

Herstellungsland:Italien, Argentinien (2015)
Standard-Freigabe:FSK keine Jugendfreigabe
Genre:Horror, Krimi, Thriller

Bewertung unserer Besucher:
Note: 5,50 (6 Stimmen) Details
inhalt:
Ein brutaler Serienmörder treibt sein Unwesen und versetzt die Bewohner einer ganzen Stadt in Angst und Schrecken. Die Polizeibeamten Moretti und Succo versuchen ihm das Handwerk zu legen, doch der Mörder scheint ihnen immer einen Schritt vorauszusein. Die beiden kommen dem Täter erst näher, als sie feststellen, dass die Morde mit dem 15 Jahre zuvor entführten Mädchen Francesca zusammenhängen...
Diese Kritik enthält Informationen über den späteren Handlungsverlauf der Geschichte.
eine kritik von insanity667:

Die Liebe zum 70er Jahre Giallokino um Lederhandschuhe, Close-Ups, phallische Mörderwerkzeuge und nackte Schönliebchen, die sich häufig schwarz gewandten Bösewichten erwehren müssen, führt einen wohl zwangsläufig irgendwann einmal zum Neo-Giallo. Ob nun aus purer Neugier oder Unersättlichkeit an den bunten, blutigen Euro-Schlitzern, eines stellt man recht schnell fest: Auch in diesem Bereich ist das Angebot alles andere als klein. Ich persönlich  habe bei vielen dieser modernen Ableger jedoch leider nur relativ selten Spaß gehabt. Bis auf die beiden absoluten "Wie würde der Giallo heute aussehen?" Referenzwerke "Amer - Die dunkle Seite der Träume" und "Der Tod weint rote Tränen" des französischen Regieduos Hélène Cattet und Bruno Forzani und der absolut geniale "Masks" von Andreas Marschall, konnte mich eigentlich kaum ein Film der neuen Generation so richtig überzeugen. 2013 war es dann allerdings soweit, und der italienischstämmige Südamerikaner Luciano Onetti hatte es mit seinem Regiedebüt "Sonno Profondo" aka "Deep Sleep" (Ähnlichkeiten zu "Profondo Rosso" oder "Deep Red" sind nicht nur vom Titel her gegeben!) tatsächlich geschafft, einen wirklich brauchbaren argentineischen (!) Neo-Giallo abzuliefern, der zwar nicht perfekt war, aber diese innige Leidenschaft zum Vorzeigegenre alter Größen wie Argento, Martino, Lenzi oder Bava eindrucksvoll wiederzugeben vermochte. Nun steht mit "Francesca" Onettis zweiter Giallo vor der Tür, zu dem der Trailer allein (meiner Meinung nach) schon fast 10/10 Punkte verdient hat. Ob dieser hält was er verspricht? Wir werden sehen...


Rom in den 70er Jahren: Die Polizisten Moretti und Succo sind einem brutalen Serienkiller auf der Spur, der ihnen aber immer einen Schritt voraus ist und immer wieder entkommen kann. Erst, als sie eine Verbindung zum Fall der vor 15 Jahren verschwundenen Francesca Visconti herstellen können, scheint sich das Puzzle langsam zusammenzufügen. Jedoch bemerken Moretti und sein Kollege nicht, dass sie bereits selbst ins Visir des Mörders geraten sind...


Der Haupthandlungsrahmen könnte klassischer nicht sein. Luciano Onetti und sein Bruder Nicolás Onetti (hier und auch bei "Deep Sleep" als Produzent und Co-Autor tätig) verzichten weitestgehend auf zu ausgefallene oder wirre Erzählstrukturen und liefern ein bodenständiges, geradliniges Konzept nach altbewährten Giallomustern ab, für meinen Geschmack allerdings ein bisschen zu übersichtlich. Dadurch fehlt es "Francesca" aber glücklicherweise nicht zwangsläufig an Frische und Spannung, ein bisschen mehr "Mindfuck" hätte es aber durchaus sein dürfen. Im Vordergrund stehen die polizeilichen Ermittlungen um einen Serienmörder, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, durch grausame Morde nach dem Vorbild aus "Dantes göttlicher Komödie" (diverse Auszüge in hinterlassenen Briefen oder Gemälden, Münzen auf den Augen der Toten), Rom von Sündern, Ehebrechern und Betrügern zu befreien. Wie sich im weiteren Verlauf heraustellt, hängen die Morde zudem offensichtlich mit dem Verschwinden von Francesca, der Tochter eines stadtbekannten Schriftstellers, zusammen. Dazu gibt es noch das übliche Rätselraten um die Identität des Killers und dessen äußerst fragwürdige Motivation, was bis zum bitteren Ende freilich ein großes Geheimnis bleibt, hinter das man kaum vorher kommen kann. Aber genau das ist es ja, was diese Filmgattung so faszinierend und fesselnd macht und umso größer ist dann auch die Überraschung! 

In der Schauspielersektion tummeln sich bei "Francesca" ausschließlich unbekannte argentinische Mimen, die ihre Sache für den ersten Ausflug auf die Leinwand bzw. ins Heimkino eigentlich ganz ordentlich machen, auch wenn sie hinter den Qualitäten geübter Darsteller ein ganzes Stück weit zurückbleiben. Allen voran darf sich Luis Emilio Rodriguez als Inspektor Moretti mit dem kniffligen Fall um die verschwundene Francesca und den unheimlichen Killer in Frauenklamotten befassen. Dabei steht ihm Gustavo Dalessanro als sein Kollege Detective Benito Succo stehts mit Rat und Tat zur Seite.  Raul Gederlini gibt den querschnittsgelähmten und vom Verlust seiner Tochter gebrochenen Schriftsteller Vittoro Visconti, der mit seiner schwer kranken Frau Nina, gespielt von Silvina Grippaldi, zurückgezogen auf einem abgelegenen Landsitz lebt. Das waren dann eigentlich auch alle nennenswerten Charaktere und mit denen kommt der Film auch wunderbar aus, auch wenn, wie oben schon erwähnt, die Leistungen nicht unbedingt Hollywoodniveau haben. 

Das ultimative I-Tüpfelchen ist hier dann aber zweifellos die Inszenierung! Der Film atmet zu jeder Sekunde den Geist des 70er Jahre Giallos! Der schäbige, teils abgeleierte Look, das Filmkorn und die überaus grellen Farben in Verbindung mit der äußerst kunstvollen Kameraarbeit sorgen eindrucksvoll für eine ganz eigene, trostlose aber doch kontrastreiche Atmosphäre, die ich persönlich in modernen Streifen so noch nicht erlebt habe und die teilweise sogar mächtig auf's Gemüt schlagen kann. Auch die "argentoesken" Bezüge zur Kunst ansich, also Literatur, Fotografie, Musik oder Malerei, nehmen dabei eine nicht ganz unwichtige Rolle ein. Klar sollte sein, dass das definitiv nicht jeder Durchschnittsfilmfan (nicht böse gemeint!) mögen wird, da der Stil sehr experimentell, beinahe schon über das normale Maß hinaus arthouselastig und überbetont in Sachen Kameraeinstellungen, Tiefenschärfespielerein, Makroshots und POV-Ausflügen daherkommt. Hier merkt man deutlich, dass echte Fans der visuellen Pionierarbeit von Bava und Argento am Werk waren, die sich regelrecht ausgetobt haben, durchaus vergleichbar mit den Prachtstücken "Amer - Die dunkle Seite der Träume" und "Der Tod weint rote Tränen", nur eben nicht so klar und glatt sondern mit einer gewissen Schäbigkeit und Roheit versehen. Zusätzlich aufgepeppt wird dieses beklemmende einzigartige Feeling noch durch die, von Luciano Onetti eigens komponierte, Filmmusik. Ein klangvoller Querschnitt durch die Geschichte des mörderischen Italokinos in seiner Blütezeit, von Goblin-Prog-Rock bis hin zu Morricone ist hier einfach alles dabei! 

Ebenso die Morde können sich sehen lassen, auch wenn sie, bis auf wenige Ausnahmen, nicht besonders ausgewalzt abgefeiert werden, wie man es aufgrund der hohen Ansprüche, die "Francesca" an sich selber stellt, erwarten würde. Roten Lebenssaft gibt es trotzdem genug, meist zutage gefördert durch ein Stilett, absoluter Klassiker! Das Hauptaugenmerk liegt hier aber eben, wie so oft, in der psychischen Härte des Gezeigten. So haben die Onettis dann doch  tatsächlich Szenen zustandegebracht, die aufgrund ihrer kranken, abstoßenden Skurrilität auf der einen Seite, und der beinahe sinnlichen, anziehenden Verspieltheit (mit einem leicht erotischem Touch) auf der anderen, so richtig schön am Nervenkostüm des Zuschauers zerren! 


Abschließend vor dem Fazit noch ein paar interessante Dinge am Rande:

- In einer Szene sieht man den Schriftsteller Visconti ein altes und zerfleddertes Gialloheftchen ("Petrosino e il Figlio del Diavolo") im klassischen gelben Einband lesen.

- Der Bruder von Regisseur Onetti verbrachte 6 Monate damit, in sämtlichen Antiquitätenläden Südamerikas alte Alltagsgegenstände wie Bügeleisen, Tonbandgeräte, Schreibmaschienen, Telefone, Sessel, Kinderwagen oder Lampen aus den 70ern aufzukaufen. Jedes Einzelstück wird im Film mit einer Makroaufnahme extra hervorgehoben.

- Der Film entstand ausschließlich im argentinischen Azul und Umgebung. Für die Aussenaufnahmen suchte man sich Locations und Bauwerke aus, die vorrangig von italienischen Architekten (u.a.  Francisco Salamone) stammen oder wenigstens deutlich europäisch geprägt waren. 

- Da man in den 70er Jahren oft mit englischen, spanischen und italienischen Schauspielern an einem Set zusammenarbeiten musste, war es damals üblich, dass die jeweiligen Texte für den Dreh in der Muttersprache gesprochen werden durften und später auf Italienisch nachsynchronisiert wurden. Dies hatte häufig, selbst in "O-Ton Fassungen", Lippenasynchronität zur Folge. Um bei "Francesca" diesen schrulligen Effekt mit zu übernehmen, verfuhr man hier ebenfalls so und lies die Akteure während der Aufnahmen ihre Texte auf Italienisch/Spanisch sprechen und synchronisierte dann auf Italienisch nach!


Fazit:

Ein gelungenes Experiment, welches im Hinblick auf die Simplizität der Story und die austauschbaren Schauspieler zwar noch einen Zacken besser hätte sein können, aber unterm Strich trotzdem noch eine unheimlich tolle Figur macht! Fans der alten Lenzi-Gialli (denen kommt "Francesca" tatsächlich am nächsten) und von "Amer" & "Tränen" dürften an dieser liebevollen Hommage ihre helle Freude haben! Dennoch ist die Gefahr groß, aufgrund der Eigenwilligkeit und der ausufernden Experimentierfreude bei der Inszenierung, den Film nicht besonders zu mögen, denn hier wurde gänzlich auf moderne Sehgewohnheiten und Konventionen gepfiffen! Mir jedoch hat's gefallen!

8,5/10 Punkte!

Wer den Film jetzt bestellen oder leihen möchte: Tut euch bitte selber einen Gefallen, nehmt auf jeden Fall die Blu-Ray Variante und verzichtet auf die deutsche Synchronisation, diese ist nämlich nicht nur total grottig sondern zerstört auch ein ganzes Stück der so liebevoll kreierten und tollen Italo-Atmosphäre des Films! OmU ist hier die deutlich bessere Wahl! ;)

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Kommentare

03.02.2016 20:40 Uhr - NoCutsPlease
1x
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Na bitte, das klingt doch mal sehr empfehlenswert, auch wenn ich für das Genre etwas weniger geradlinige Handlung bevorzugen würde!
Und schreibtechnisch hat Don Giallo ein weiteres Kapitel seiner potenziellen Doktorarbeit abgeliefert.

Ein bisschen "Stuss" muss ich hier aber auch noch loswerden:
* Latinas in einem Werk mit erotischem Touch und POV-Perspektiven - ein Schelm, wer Böses denkt! ;-)
* Bei einem Polizisten namens Moretti fühle ich mich irgendwie an "Kommissar Rex" erinnert. :-D

03.02.2016 20:45 Uhr - Insanity667
1x
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Danke, danke! Das Daumendrücken scheint sich gelohnt zu haben! Ja, wie gesagt, ein bisschen mehr "Mindfuck" in Sachen Story wären hier nicht verkehrt gewesen.

Haha, komisch, das war auch so ziemlich das erste, was mir bei dem Namen "Moretti" in den Sinn kam! :)

*SPOILER*

Das mit der "Latina-POV-erotischem Touch" Konstellation ist so im Film selbst nicht direkt vorhanden (zumindest nicht gleichzeitig), aber tatsächlich gibt es eine Post-Credit Scene, die alle 3 Elemente vereint, wenn auch nicht in dem, was der böse Schelm denken würde! :D

*SPOILER ENDE*

03.02.2016 20:49 Uhr - leichenwurm
1x
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Och Mensch...den hatte ich heute Nachmittag noch in der Hand. Allerdings waren mir knappe 17 Euro dann doch etwas zu gewagt für nen Blindkauf. Aber... bevor ich mich nun auf den Neo-Giallo stürze hab ich erstmal eine recht umfangreiche, auf der lektüre deiner spitzenmässigen Giallo-Reviews (hab zwar nicht alle kommentiert aber trotzdem immer mitgelesen) basierende Titelliste, die es erstmal "abzuarbeiten" gilt... ;-) ! Und das mit der Synchro ist leider ein generelles Problem von Mad Dimension... in der Hinsicht hat es das Label leider noch nie geschafft zu glänzen. Klasse Review Insanity ;-) !

03.02.2016 21:13 Uhr - Insanity667
3x
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Dankeschön Giallowurm! :) Ja, deiner Lesetreue bin ich mir eigentlich auch bei Nichtkommentieren immer relativ sicher! Ich hoffe, du hast bisher deinen Spaß an meinen Empfehlungen gehabt! Wenn ich das rückblickend richtig einschätzen kann, hast du ja noch einiges vor dir, bevor du zu den Neo-Gialli kommst. Wenn es aber dann so weit ist, FANG MIT DEM HIER AN! :D Mad Dimension Synchro? Geschissen! :/

03.02.2016 21:19 Uhr - NoCutsPlease
1x
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Ja, der Verme di Giallo liest häufiger mit als man denkt. ;-)
Immer auf der Suche nach nahrhafter Biomasse ist er sogar meistens einer der Erstkommentierer, wenn er zu einem Text etwas schreiben will.

03.02.2016 21:23 Uhr - Insanity667
2x
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Außer du bist schneller! (Was auch ziemlich oft der Fall ist!) :P

03.02.2016 21:47 Uhr - Intofilms
2x
Also, wenn der bei Dir so gut abschneidet, werde ich wohl doch sofort zugreifen, obwohl ich den ja ursprünglich 'auslassen' und mich viel lieber darauf konzentrieren wollte, die alten Klassiker weiter zu sammeln und sozusagen neu zu entdecken - Arrow und Koch Media sei Dank -, und ich dem Thema 'Neo-Giallo' bislang nicht allzu viel abgewinnen konnte... :D

Habe nur Deine Punktevergabe registriert und bin jetzt doch ganz schön gespannt. Dafür schon mal vielen, vielen Dank, Insanity!
Und die Lektüre Deiner Rezi hol ich dann eben nach... :D


04.02.2016 08:14 Uhr - dicker Hund
1x
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Bei solchen Besprechungen kann man auch ohne Lektüre der früheren Kritiken des Autors rasch sehen, dass da ein Kenner an der Tastatur sitzt. Farbspielereien wie den beschriebenen kann ich einiges abgewinnen...

04.02.2016 14:12 Uhr - Punisher77
2x
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Hab´ mir den Film aufgrund Deines fabelhaft geschrieben Reviews zugelegt. Bin sehr gespannt!

04.02.2016 16:06 Uhr - Insanity667
1x
DB-Helfer
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Dankeschön für die weiteren positiven Rückmeldungen! :)

Ein kurzes (oder auch langes) Feedback derjenigen, die sich jetzt zur Sichtung entschlossen haben, ist an dieser Stelle absolut erwünscht! :)
Mich interessiert wirklich, wie der Film sonst so ankommt, da er ja doch sehr speziell ist und mit vielen Konventionen brichtt. :D

05.02.2016 15:22 Uhr - Angertainment
2x
DB-Helfer
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Sei dir gewiß, wenn der Film nicht hält was deine Review verspricht - komm ich mit nem Stilett vorbei, als Frau verkleidet. :)
Super Kritik, hab mich dann doch überwunden sie zu lesen, bevor ich den Film kenne und bin nun mehr als gespannt. Da läuft einem das Wasser im Mund zusammen...

05.02.2016 17:51 Uhr - Insanity667
DB-Helfer
User-Level von Insanity667 11
Erfahrungspunkte von Insanity667 1.641
05.02.2016 15:22 Uhr schrieb AngertainmentSei dir gewiß, wenn der Film nicht hält was deine Review verspricht - komm ich mit nem Stilett vorbei, als Frau verkleidet. :)
Super Kritik, hab mich dann doch überwunden sie zu lesen, bevor ich den Film kenne und bin nun mehr als gespannt. Da läuft einem das Wasser im Mund zusammen...


Haha, dann hoffen wir doch mal, dass er dir gefällt! :) Zur Not hätte ich Bier im Kühlschrank, zum beschwichtigen! :O

22.02.2016 13:28 Uhr - Angertainment
DB-Helfer
User-Level von Angertainment 15
Erfahrungspunkte von Angertainment 3.893
05.02.2016 17:51 Uhr schrieb Insanity667
05.02.2016 15:22 Uhr schrieb AngertainmentSei dir gewiß, wenn der Film nicht hält was deine Review verspricht - komm ich mit nem Stilett vorbei, als Frau verkleidet. :)
Super Kritik, hab mich dann doch überwunden sie zu lesen, bevor ich den Film kenne und bin nun mehr als gespannt. Da läuft einem das Wasser im Mund zusammen...


Haha, dann hoffen wir doch mal, dass er dir gefällt! :) Zur Not hätte ich Bier im Kühlschrank, zum beschwichtigen! :O

Der ist wirklich große Klasse, auch wenn man darstellerisch wirklich ein paar Abzüge geben muss. Kann deine Review nach Sichtung noch viel besser verstehen ;) Danke, auf das Bier komm ich bei Gelegenheit zurück.

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