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Ghostfacelooker
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XP 5.527
Eintrag: 06.03.2016

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The Revenant - Der Rückkehrer

(Originaltitel: The Revenant)
Herstellungsland:USA (2015)
Standard-Freigabe:FSK 16
Genre:Abenteuer, Drama, Western

Bewertung unserer Besucher:
Note: 7,77 (43 Stimmen) Details
inhalt:
Bei einer Expedition tief in der amerikanischen Wildnis wird der legendäre Forscher und Abenteurer Hugh Glass (Leonardo DiCaprio) brutal von einem Bären attackiert. Seine Jagdbegleiter, die überzeugt sind, dass er dem Tod geweiht ist, lassen ihn zurück. In seinem Überlebenskampf erleidet Glass unerträgliche Qualen und muss erleben, dass auch sein engster Vertrauter John Fitzgerald (Tom Hardy) ihn verrät und im Stich lässt. Mit übermenschlichem Willen zu überleben und angetrieben durch die Liebe zu seiner Familie kämpft Glass sich durch einen unerbittlichen Winter in der Wildnis zurück ins Leben.
Diese Kritik enthält Informationen über den späteren Handlungsverlauf der Geschichte.
eine kritik von ghostfacelooker:

Natürlich hätte ich wie sonst auch bei diesem Film schreiben können, dass die Logiklücken für mich zu groß und die Handlung über weite Strecken zu unrealistisch dargestellt worden ist und einzig Tom Hardy einigermaßen herausstechend wirkt, aber das wäre auch wenn ich es ausgeschmückt hätte zu kurz.

Somit erdreiste ich mich, entgegen meiner Art, nicht nur Spoiler zu verwenden, sondern auch einen oscarpremierten Film in der Kategorie -Bester Hauptdarsteller- ein wenig kritischer zu betrachten und ihm in diesem Review meine persönliche Note zu verpassen.

Also folgendes ist eine gewaltige Ansammlung von SPOILER und sollte nur gelesen werden, wenn man sich denkt, naja der Ghost mit seinem Rev will ja nur wieder für kontroverse Diskussionen am Sonntagnachmittag sorgen oder wenn man mit SPOILER kein Problem hat.

SPOILER ON:

In seiner Anfangssequenz erinnert der Film aufgrund seiner Eindringlichkeit, und Close-Up Einstellungen an den Sturm auf die Normandie am D-Day in „ Der Soldat James Ryan nur eben mit Indianern und Trappern, respektive mit Jagdbüchsen und Pfeilen. Man beginnt auch die „überlebenden“ Charaktere ein wenig kennen zu lernen, auch wenn man zu keinem große Bindung entwickeln kann. Zumindest kristaliersieren sich Hugh Glass ( Leonardo DiCaprio ) ein Kundschafter der Trapper, der bei Pawnee-Indianern lebte aus deren Beziehung zu einer Indianerin sein Sohn Hawk hervorgin und der von Tom Hardy gespielte John Fitzgerald heraus, die neben einigen anderen fliehen konnten

Nach dem Angriff von Ree-Indianern, der eben die Flucht dieser Gruppe zur Folge hatte wird nach einigen Dialogszenen und Geplänkel zwischen Fitzgerad und Glass,wird letzterer auf der Suche nach einem sicheren Weg zurück in die „Zivilisation“, dummerweise von einem Grizzlybären angegriffen.

Ab da wird der Film, besser gesagt DiCaprio´s Rolle für die nächsten gut sechzig Minuten unlogisch, denn nicht nur dass er halbtot den Angriff des Bären überlebt und gut zwei Tage auf einer Bahre liegt, nein, er schafft es sogar noch nachdem Tod seines Sohnes weiter am Leben zu bleiben und sich zusätzliche zwei Tage und Nächte bei Minusgraden durch die Wildnis zu schleifen.

Ungeachtet dessen dass es so aussieht, als ob seine Beine, die schon durch den Kampf mit dem Bären ziemlich lediert schienen auch noch halb eingefroren sein sollten, vollbringt die Handlung wahre Wunder denn auch Wasser scheint Leo, der ja seit den Tagen Titanic´s mit dem Element bestens vertraut ist nichts auszumachen, und so treibt er fast schon genüßlich in einem Fluss entlang, ein maroder Baumstamm als rettender Ast.

Zugegeben bei der Szene musste ich erneut an „Titanic“ denken als er von Kate abschied nahm und um sie zu retten, sich untergehen ließ, was er hier nicht tun darf, denn sonst wäre der Film vorbei und man würde sich vielleicht Zurecht fragen, wofür unser Leo seinen Oscar verdient haben mag. Aber so sehen wir weiter wie er durch den schnee stapfend, ( ja seine Beine sind kaum dass sie druchnässt vom Fluss an Land kamen aufgetaut) hier und da mal Nahrung findet, bis er plötzlich vor einer Herde Büffel steht.

Um nicht erklären zu müssen warum keiner der Büffel, die noch vor kurzem von Wölfen gejagt wurden und auch keiner der Wölfe Mister Glass bemerkt der auch noch in ein Bärenfell gehüllt ist, schneidet man kurz zur Nacht in der er, warum auch immer, plötzlich einen, von Feuern umringten vereinsamten Indianer trifft der sich am Kadaver des toten von den Wölfen zurückgelassenen Büffel gutlich tut und mit Leo teilt.

Hätte man diese Szene vor der ganzen Wildwasserfahrt und im Anschluss an die Szene gelegt an der er bei seinem toten Sohn liegend viellicht sterben wollte, hätte es für mich Sinn gemacht dass Glass überlebt, aber nun gut.

Und gerade als ich dachte der Film gewänne an Logik und Dramatik zurück, fällt der liebe Glass mit samt seines Pferdes auf der Flucht vor Indiaern, minuten später eine Schlucht hinab, direkt in John Ranbo´s ehemalige Blautanne in eben jener unvergleichlichen Art, aber unser Hauptdarsteller-bricht sich weder eine Rippe noch hat er andere Verletzungen, während sein Pferd vom Ableben Gebrauch machen durfte, da es ja leider keine Hauptrollenverpflichtung vor Dreharbeiten unterzeichnete. Kurz darauf wird er gefunden und dann beginnt nach gut hundert Minuten, für einige dramatische Minuten dass, was der Film eigentlich sein sollte: Ein Rache-Thriller.

Zugute halten muss man dem Filmm der auf dem Roman -Der Totgeglaubte-von Michael Punke basiert, neben Tom Hardy´s Rolle, die für mich für den Film die notwendige Rauheit besitzt, den egoistischen Überlebenswillen, eines Menschen, der nur sich selbst und der ihm eigenen Geldgier verpflichtet ist und wie die meisten seiner anderen Rollen natürlich auch ein Gewisses Maß an Soziopathie, auch sein Ende, dass diese Rache in einer kalten Brutalität darstellt, die der Landschaft in der sie spielt angemessen ist. Sie entschädigt auch ein wenig die für mich unlogischen Längen des Films.

Da ich das Buch nicht kenne bleibt für mich die Frage, ob Leonardo DiCaprio, den Oscar seiner schauspielerischen Leistung wegen bekam, weil er es schaffte die Logiklücken der Drehbuchautoren Mark L. Smith und Alejandro G. Iñárritu zu überspielen, oder weil die Academy aufgrund seiner bisherigen unerfüllten Nominierungen Mitleid mit ihm hatte ihn schlussendlich belohnen wollte,  und nicht weil er die Figur wirklich gut addaptierte?

Jedoch anders betrachtet ist es eventuell eine schauspielerische Leistung sich hundert Minuten über gefrorenen Boden zu schleifen. Dieser Film jedoch ist für mich ein gutes Beispiel dafür, dass ein Oscar nicht gleichsam an einen in allen belangen überzeugenden Film geht.

 

3/10
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Kommentare

06.03.2016 01:02 Uhr - UncleBens
User-Level von UncleBens 4
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Harsche Kritik. Ich empfand The Revenant stellenweise recht langatmig ist aber unterm Strich mMn ein sehr guter Film! Nichtsdestotrotz super geschrieben.

06.03.2016 01:23 Uhr - NoCutsPlease
DB-Helfer
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Egal, ob gewollt oder nicht: Mit solch gnadenlosen Verrissen sind dir das aufmerksame Leserauge und die empört tippenden Finger vieler Kommentatoren sicher. ;-)

06.03.2016 01:49 Uhr - Ghostfacelooker
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06.03.2016 01:23 Uhr schrieb NoCutsPleaseEgal, ob gewollt oder nicht: Mit solch gnadenlosen Verrissen sind dir das aufmerksame Leserauge und die empört tippenden Finger vieler Kommentatoren sicher. ;-)


Das sollen meine Kommentatoren beurteilen:-))) Kommt raus kommt raus, wo immer ihr seid..Aber du sagtest nichts davon wie dir der Film gefällt/mißfällt

06.03.2016 01:50 Uhr - Ghostfacelooker
User-Level von Ghostfacelooker 17
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06.03.2016 01:02 Uhr schrieb UncleBensHarsche Kritik. Ich empfand The Revenant stellenweise recht langatmig ist aber unterm Strich mMn ein sehr guter Film! Nichtsdestotrotz super geschrieben.


Danke.

06.03.2016 03:39 Uhr - Gottchiller
3x
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Erfahrungspunkte von Gottchiller 184
Mich wundert nur, dass du gerade bei einem Film, der sein Hauptaugenmerk auf Atmosphäre und weniger auf Inhalt legt, die Kamerarbeit, die mMn zu Recht den Oscar gewonnen hat, nur kurz am Rande erwähnst und dich so stark auf den Plot stürzt. Ob Leo den Oscar verdient hat, darüber kann man sich streiten und die Handlung ist auch nichts besonderes. Allerdings habe ich lange keinen Film im Kino gesehen, der durch seine Bilder so eine starke Sogwirkung erzeugt hat. Geschmäcker sind bekanntlich verschieden, aber ich frage mich, mit was für Erwartungen du an den Film rangegangen bist. Die Trailer zeigen eigentlich schon ziemlich gut, wohin der Hase läuft. Ich hoffe, du hast den nicht nur wegen Leos Oscar geguckt.

06.03.2016 03:43 Uhr - Ghostfacelooker
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06.03.2016 03:39 Uhr schrieb GottchillerMich wundert nur, dass du gerade bei einem Film, der sein Hauptaugenmerk auf Atmosphäre und weniger auf Inhalt legt, die Kamerarbeit, die mMn zu Recht den Oscar gewonnen hat, nur kurz am Rande erwähnst und dich so stark auf den Plot stürzt. Ob Leo den Oscar verdient hat, darüber kann man sich streiten und die Handlung ist auch nichts besonderes. Allerdings habe ich lange keinen Film im Kino gesehen, der durch seine Bilder so eine starke Sogwirkung erzeugt hat. Geschmäcker sind bekanntlich verschieden, aber ich frage mich, mit was für Erwartungen du an den Film rangegangen bist. Die Trailer zeigen eigentlich schon ziemlich gut, wohin der Hase läuft. Ich hoffe, du hast den nicht nur wegen Leos Oscar geguckt.


Nein ich dachte es wäre ein Rachethriller in einer kargen Landschaft, aber das ich dem guten Leo fast hundert Minuten beim Dahinkriechen zusehe, damit hatte ich auch nach den Trailern nicht gerechnet und einen Film nicht wegen seinem Plot zu beschreiben wäre ja auch kein Review oder?

06.03.2016 03:59 Uhr - Gottchiller
3x
User-Level von Gottchiller 3
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Klar gehört der Plot in eine Review. Aber ein Film besteht halt mehr als nur aus dem Plot. Ansonsten wäre ein Film ja dasselbe wie ein Buch. Und es gibt immer mal wieder Filme (oft abseits des Mainstreams), die den Plot hinten anstellen und sich auf die Wirkung der Bilder konzentrieren. Wenn man sowas nicht mag, kann man das dazu schreiben. So wirkt es aber, als würde der Film hauptsächlich versuchen, eine logische und realistische Story zu erzählen, obwohl die Handlung bei The Revenant eher Beiwerk ist.
Einen Enter the Void z.B. guckt man ja auch nicht unbedingt wegen der Handlung.

06.03.2016 04:36 Uhr - Ghostfacelooker
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06.03.2016 03:59 Uhr schrieb GottchillerKlar gehört der Plot in eine Review. Aber ein Film besteht halt mehr als nur aus dem Plot. Ansonsten wäre ein Film ja dasselbe wie ein Buch. Und es gibt immer mal wieder Filme (oft abseits des Mainstreams), die den Plot hinten anstellen und sich auf die Wirkung der Bilder konzentrieren. Wenn man sowas nicht mag, kann man das dazu schreiben. So wirkt es aber, als würde der Film hauptsächlich versuchen, eine logische und realistische Story zu erzählen, obwohl die Handlung bei The Revenant eher Beiwerk ist.
Einen Enter the Void z.B. guckt man ja auch nicht unbedingt wegen der Handlung.


Punkt für dich. Aber bei "Dead Men" mit Johnny Depp ist mehr Handlung vorhanden und man weiss auch bereits das es eine unrealistischere Story sein kann. Ich habe nichts gegen die Wirkung der Bilder im Film. Bei "Gatsby" funktioniert das sehr gut, hierbei habe ich nur etwas gegen das ausgedehnte Dahinkriechen. Man hätte es bestimmt verkürzen können und ich bin mir fast sicher das im Buch nicht hundert Seiten lang beschrieben wird wie er am Boden kriecht. Im Film sind es jedoch annähernd 100 Minuten und das führte mich zu dieser Kritik

06.03.2016 15:10 Uhr - oziboxer
1x
sehr schön geschriebenes review.zum film selber würde von mir fünf punkte bekommen weil die ersten 30 min. und letzen 30 min. recht gut gefallen haben, aber dazwischen war er langatmig und zum teil auch langweilig.

06.03.2016 16:15 Uhr - Ghostfacelooker
User-Level von Ghostfacelooker 17
Erfahrungspunkte von Ghostfacelooker 5.527
06.03.2016 15:10 Uhr schrieb oziboxersehr schön geschriebenes review.zum film selber würde von mir fünf punkte bekommen weil die ersten 30 min. und letzen 30 min. recht gut gefallen haben, aber dazwischen war er langatmig und zum teil auch langweilig.


Merci

06.03.2016 16:43 Uhr - Grrrg
4x
User-Level von Grrrg 5
Erfahrungspunkte von Grrrg 338
Hmm, wusstest du, dass der Film auf einer wahren Begebenheit beruht? Soviel zum Thema unlogisch. Ansonsten finde ich deine Wertung etwas harsch, da du ausschliesslich auf den Inhalt eingehst, der bei diesem Film mMn eher im Hintergrund steht, und überhaupt nicht auf die grandiose Kameraführung, die den heimlichen Hauptdarsteller, die Natur, spektakulär in Szene setzt. Der Film war etwas zu lang und ob diCaprio hier einen Oscar verdient hat, sei mal dahingestellt, aber drei Punkte finde ich etwas hart, nur weil du einen Rachethriller erwartet, aber nicht bekommen hast. Ich fand den Film faszinierend und in seiner Langsamkeit meditativ, insofern passt der Vergleich mit Dead Man. Aber das mit der Wertung habe ich bei Fury Road ja auch gemacht, um etwas zu provozieren. Klappt ja auch.
Sehr schön der Verweis auf RaMbos Tanne, da musste ich auch dran denken.

07.03.2016 20:09 Uhr - FordFairlane
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Erfahrungspunkte von FordFairlane 35
Eine sehr schöne Kritik die wohl für noch mehr Aufsehen sorgen wird, als der völlig überbewertete "The Revenant". ;-)
Im Kino erschien mir der Film fast unerträglich langweilig und von einer oscarreifen Leistung ist hier übehaupt nichts zusehen, da hat Dicaprio mit "Catch me If you Can" oder "Der grosse Gatsby" bessere Leistung abgeliefert.
Nur Leonardo Dicaprio hatte den Oscar schon längst verdient, doch aus meiner Sicht nicht für diesen.

07.03.2016 20:31 Uhr - Ghostfacelooker
User-Level von Ghostfacelooker 17
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07.03.2016 20:09 Uhr schrieb FordFairlaneEine sehr schöne Kritik die wohl für noch mehr Aufsehen sorgen wird, als der völlig überbewertete "The Revenant". ;-)
Im Kino erschien mir der Film fast unerträglich langweilig und von einer oscarreifen Leistung ist hier übehaupt nichts zusehen, da hat Dicaprio mit "Catch me If you Can" oder "Der grosse Gatsby" bessere Leistung abgeliefert.
Nur Leonardo Dicaprio hatte den Oscar schon längst verdient, doch aus meiner Sicht nicht für diesen.


Yeah Tim Roth hat damals in Reservoir Dogs auch den halben Film geblutet, Johnny Depp in Dead Man, den ganzen Film und beide haben dafür auch nichts bekommen^^

03.09.2017 17:34 Uhr - jrtripper
gut geschrieben.
bin auch deiner meinung, das DeCaprio den oscar nur aus mitleidbekommen hat.

also, wenn man die darsteller aus dem film entfernen würde, hätte man einen oscar verdächtigen naturfilm bester klasse.

26.02.2018 14:50 Uhr - Stoi
Auch eine Bewertung, der absolut nicht folgen.
Ich habe mich keine Sekunde gelangweilt und der Film hat eine optische Wucht, die man in anderen Filmen lange suchen muss.
Dass der Arme den halben Film durch den Wald kriecht, ist eben die Geschichte. :)
Ob der Oscar für DiCaprio hier gerechtfertigt ist, drüber kann man streiten.
Den hätte er eigentlich schon für "Gilbert Grape - Irgendwo in Iowa " kommen sollen.

26.02.2018 15:32 Uhr - Ghostfacelooker
1x
User-Level von Ghostfacelooker 17
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26.02.2018 14:50 Uhr schrieb StoiAuch eine Bewertung, der absolut nicht folgen.
Ich habe mich keine Sekunde gelangweilt und der Film hat eine optische Wucht, die man in anderen Filmen lange suchen muss.
Dass der Arme den halben Film durch den Wald kriecht, ist eben die Geschichte. :)
Ob der Oscar für DiCaprio hier gerechtfertigt ist, drüber kann man streiten.
Den hätte er eigentlich schon für "Gilbert Grape - Irgendwo in Iowa " kommen sollen.
^

Interessiert mich herzlich wenig aber danke für dein Kommentar

26.02.2018 16:39 Uhr - Stoi
1x
Wenn dich mein Kommentar herzlich wenig interessiert, warum bedankst du dich dann? :)

26.02.2018 16:40 Uhr - Ghostfacelooker
1x
User-Level von Ghostfacelooker 17
Erfahrungspunkte von Ghostfacelooker 5.527
26.02.2018 16:39 Uhr schrieb StoiWenn dich mein Kommentar herzlich wenig interessiert, warum bedankst du dich dann? :)


Nenn es Höflichkeit, wenn du keinen Sarkasmus verstehst und dir ein Wink mit dem Zaunpfall erst auffällt wenn er dein Gesicht streift

26.02.2018 16:47 Uhr - Stoi
:-))

06.03.2018 02:07 Uhr - Präsident Clinton
User-Level von Präsident Clinton 2
Erfahrungspunkte von Präsident Clinton 36
Auch wenn ich Dich ja eigentlich mag, da Du Deine Meinung meist klar artikulierst und auch leidenschaftlich diskutierst:

Dieses Review ist ganz grober Unfug.
Ein tolles, optisch brillantes und irre intensiv gespieltes Meisterwerk.
3/10 Punkten sagen aus, dass fast nichts in diesem Film richtig gemacht wurde.
Das stimmt so sicher nicht.

06.03.2018 16:35 Uhr - Ghostfacelooker
User-Level von Ghostfacelooker 17
Erfahrungspunkte von Ghostfacelooker 5.527
Jedem seine Meinung MR EX Pres. schön dich mal wieder zu lesen nebenbei.

Die 3 von 10 gehen an Hardy und die letzten 30 MInuten des Films, über den ich immernoch genau der selben Meinung bin wie bei meinem Review

18.03.2018 23:49 Uhr - Stoi
1x
06.03.2018 16:35 Uhr schrieb Ghostfacelooker
Die 3 von 10 gehen an Hardy und die letzten 30 MInuten des Films...

Dann musst du Leonado DiCaprio ja richtig scheisse finden.

29.07.2018 01:09 Uhr - PeregrinTuk
User-Level von PeregrinTuk 2
Erfahrungspunkte von PeregrinTuk 84
In eimem Film, der der genialen Atmosphäre und atemberaubenenden Bilder wegen existiert, gar nicht auf eben diese Dinge einzugehen, sagt, finde ich, alles über diese Review aus. Der Film beruht auf wahren Begebenheiten, ebenso wie das Buch, also soviel zu den Logiklücken.
Mich hat der Film beim ersten Mal auch ziemlich gelangweilt. Aber ich hatte auch das Licht an beim Schauen, musste zwischendrin zwei mal Pause machen, es war ein wenig laut um mich herum (außerhalb des Films) und ich habe nach den ersten 45 Minuten etwas die Aufmerksamkeit (absichtlich?) verloren.
Beim zweiten Mal war es dunkel, ich hatte keine Pausen und es war, abgesehen vom Film, komplett still. Danach konnte ich kaum glauben, wie genial dieser Film war. Und das er mich beim ersten Mal so langweilte. So eine unglaublich gute Atmosphäre, so geniale Bildung, eine wunderbar bedrückende Stimmung. Diese Dinge machen den Film aus.
Und diese gehören in die Review, denke ich. Ob Leo seinen Oscar für diesen Film verdient hat, ist doch ziemlich egal.

Dieser Kommentar ist keineswegs böse gemeint, falls er etwas ... forsch rüberkommt, tut mir leid, ist meine Art und keine Absicht. Schau Dir den Film doch nochmal an, vielleicht gefällt er Dir dann auch viel besser. Wenn nicht, auch nicht schlimm, Geschmäcker sind verschieden.

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