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Razorback - Kampfkoloss der Hölle

(Originaltitel: Razorback)
Herstellungsland:Australien (1984)
Standard-Freigabe:FSK 16
Genre:Horror, Thriller
Bewertung unserer Besucher:
Note: 6,17 (12 Stimmen) Details
inhalt:
Ein gigantisches Wildschwein terrorisiert eine kleine Ortschaft in der endlosen Wüste Australiens. Das erste Opfer ist ein kleiner Junge. Er wird von dem Koloss nachts verschleppt. Einziger Zeuge des Wahnsinns ist der Großvater, dem jedoch vor Gericht niemand glaubt. Zwei Jahre später will eine amerikanische Reporterin über illegale Kängurujagd berichten. Sie stößt dabei nicht nur auf den Widerstand von Einheimischen, sondern auch auf die todbringende Kreatur.
eine kritik von nocutsplease:

Was hat uns das Subgenre des Tierhorrors im Laufe der Jahrzehnte nicht alles beschert! Die Liste ist lang und reicht von oscarprämierten Meilensteinen wie Der weiße Hai über unterhaltsame B-Ware à la Der Horror-Alligator bis hin zu absolutem C-Schund, welcher kaum eine namentliche Nennung verdient. Mit dem australischen Film Razorback lieferte der gebürtige Melbourner Russell Mulcahy (Highlander, Ricochet - Der Aufprall, Silent Trigger) im Jahr 1984 nicht nur seine zweite Regiearbeit in Spielfilmlänge, sondern auch einen recht markanten Genrevertreter. Hierfür verfasste Everett De Roche (Storm Warning, Original und Remake von Long Weekend, Ein Teufelskerl) das Drehbuch und ließ sich dabei von dem Roman eines gewissen Peter Brennan inspirieren.  


Willkommen in Gamulla - 600 Meilen westlich von Sydney, mitten im Nirgendwo. Im Rahmen einer Dokumentation über die unbarmherzige Kängurujagd mit anschließender Verarbeitung zu Hundefutter zieht es die New Yorker Reporterin Beth Winters (und bald darauf auch ihren Ehemann Carl) ins australische Outback. Dort treffen sie nicht nur auf unfreundlich gesinnte Einheimische, sondern auch auf ein gigantisches Wildschwein (Razorback) von der Größe eines Nashorns. Jake Cullen, ein verschrobener älterer Mann, ist wie besessen von der Jagd nach dem Ungetüm, nachdem es in einer stürmischen Nacht einst sein Haus verwüstete und dabei seinen Enkel tötete. Die Story bedient sich einer sympathischen Mischung aus Spannung und grotesker Komik, wobei der Tierhorror gelegentlich in den Hintergrund und dafür das Backwood-Feeling in den Fokus rückt. Während des knapp neunzigminütigen Plots treten so gut wie keine Längen auf, allerdings hängt die Dramaturgie das eine oder andere Mal etwas durch.


Unter den Darstellern tummeln sich zwar keine großen Stars, das tut der Qualität aber keinen Abbruch. Gregory Harrison (Give 'em Hell Malone, TV-Serien Logan's Run und Trapper John, M.D.) spielt Carl Winters, der als Großstadtmensch erst einmal mit dem Kulturschock kämpfen muss, aber die Lektionen aus seinen Herausforderungen lernt. Seine journalistisch aktive Frau Beth (Judy Morris, lieferte u.a. das Drehbuch zu Schweinchen Babe in der großen Stadt und Happy Feet) könnte man anfangs für die eigentliche Hauptperson halten, allerdings wird diese Aufgabe - aus an dieser Stelle nicht näher genannten Gründen - dann doch ihrem Ehemann zuteil. Den Part des entschlossenen Jägers Jake Cullen übernimmt Bill Kerr (Ein Jahr in der Hölle, Gallipoli) und Artie Whiteley (Mad Max II) darf als attraktive Farmerin behilflich sein. Zusätzlich mischen Chris Haywood (Quigley, der Australier, Shine - Der Weg ins Licht, Der Navigator) und David Argue (Flucht aus Absolom, Die BMX-Bande, Road Train) als böswillige Brüder mit, die ihren knapp über Zimmertemperatur angesiedelten IQ durch Hinterhältigkeit "ausgleichen" und aufgrund eines inzestuös angehauchten Erscheinungsbildes für das erwähnte Backwood-Feeling sorgen. Übrigens ist es schade, dass der titelgebende Akteur in Bezug auf den Umfang seiner Screentime fast zum Statisten wird. Dahingehend hätte man also ruhig etwas mehr die Sau raus lassen können!  


Um Razorback auf die Beine zu stellen, nahm man 5,5 Millionen australische Dollar in die Hand. Die seitens Dean Semler (Mad Max 2, Apocalypto, Last Action Hero, 1991 Oscar für Der mit dem Wolf tanzt) vor der Kulisse von New South Wales getätigte Kameraarbeit muss man dabei wahrlich loben, denn bereits die Anfangssequenz sieht mit dem geradezu malerischen Sonnenuntergang äußerst professionell aus. Gleiches gilt für die zahlreichen Nachtszenen, welche den kargen Weiten des Outbacks mittels ihres Spiels aus Licht und Schatten ein bedrohliches, gespenstisches und geradezu postapokalyptisches Flair verleihen. Für die Darstellung des Razorbacks nutzte man ein  Animatronik-Modell, welches wie bereits angesprochen jedoch leider einen etwas sparsamen Einsatz findet. Apropos Sparsamkeit, diese gilt auch in Teilen für die gezeigte Härte, da einige Kills im Off stattfinden und blutige Details lediglich punktuell auftreten. Stattdessen setzte man eher auf Actionszenen, welche sich der Zerstörungswut von Mensch und Tier widmen. Die Filmmusik von Iva Davies, dessen bislang bekanntester Beitrag die Mitarbeit an den Kompositionen zu Master and Commander gewesen sein dürfte, atmet ganz den synthetisch angehauchten Geist der 80er und untermalt die zünftige B-Horror-Stimmung.


Fazit: Razorback ist ein grundsolider Beitrag zum breitgefächerten Spektrum des Tierhorrors, der den thematisch affinen Zuschauer dank seiner durchaus gelungenen Mischung aus Witz und Spannung weitgehend unterhält. Die Darsteller fügen sich treffend ins Geschehen ein und bieten teilweise arg überzogene Stereotype, was jedoch gut zu dem B-Movie-Feeling passt. Die heimliche Stärke des Films liegt in seiner Kameraarbeit, welche ein Gespür für optische Leckerbissen beweist, die der Grundstimmung äußerst dienlich sind. Leider ist die titelgebende Bestie nicht häufiger und detailreicher im Zentrum des Geschehens zu sehen. Insgesamt sei dem Genrefan bei entsprechender Gelegenheit eine Sichtung empfohlen, sofern er diesen sympathischen Streifen nicht ohnehin schon kennt.

7/10
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Kommentare

24.03.2016 08:03 Uhr - dicker Hund
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Kenne ich tatsächlich noch nicht! Tierhorror gebe ich mir eher mal am Rande. Der hier klingt allerdings nach einer denkbaren Ausnahme. Die Umschreibungen der nächtlichen Kulisse sind jedenfalls unwiderstehlich gut formuliert;-)

24.03.2016 08:22 Uhr - JasonXtreme
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Genau was man von NCP erwartet - hervorragend! Der Film ist kein Oberhammer, aber sicher eine einzigartige Verschmelzung von Backwood, Tierhorror und cooler Optik

24.03.2016 08:49 Uhr - Punisher77
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Tolles, interessant geschriebenes Review mal wieder!
Tierhorror mit Backwood-Feeling klingt schon mal interessant, auch wenn ich nicht der größte Tierhorrorfilmfan bin.

24.03.2016 09:33 Uhr - Horace Pinker
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Exzellente Kritik! Mein Interesse hast du geweckt und da ich ohnehin ein Fan von Tierhorrorfilmen bin werde ich mir den bei Gelegenheit mal ansehen. Von deiner Zusammenfassung her erinnert mich der Film etwas an Pig Hunt, wo das Schwein auch relativ selten vorkommt und auch etwas Backwood Feeling aufkommt (vlt hat der sich ja an Razorback orientiert). Ich vermute aber mal das hier keine grasanbauenden Hippies vorkommen;)

24.03.2016 09:56 Uhr - JasonXtreme
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Pig Hunt passt auf den ersten Blick als Vergleich - durch die langsame und klassische Inszenierung von dem hier aber dann wieder so garnicht :D der is schon speziell in seinem Genre

24.03.2016 10:05 Uhr - NoCutsPlease
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Vielen Dank, Leute! :-)
Ich bin übrigens etwas überrascht, dass der Film etwas weniger bekannt zu sein scheint, aber das war damals bei "Race with the Devil" ja auch so. ;-)

Schön, dass einige neugierig geworden sind. Man sollte allerdings angesichts des Wortes "Tierhorror" nicht unbedingt die amerikanischen Vertreter aus den 70ern und 80ern vor Augen haben.
"Razorback" besitzt eher den exploitativen Charakter von "Mad Max", denn die besagten Brüder würden mit ihrer degeneriert-fiesen Wesensart und ihrem bizarren Jagdvehikel auch dort gut hinein passen.
Und wie Jason schon schrieb: Der Vergleich mit "Pig Hunt" funktioniert nur ganz am Rande.

24.03.2016 11:18 Uhr - leichenwurm
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Klasse Review (hach... ist und bleibt ein Evergreen... (Insider *hüstel* wissen bescheit)) zu einer schrulligen kleinen Tierhorror-Perle. Übrigens ist mit "Boar" ein "Beinahe-Remake" in der Mache. Der ebenfalls australische Regisseur Chris Sun (u.a. "Daddys Little Girl", "Charlies Farm") wird darin ebenfalls einen monströsen Wildschwein-Koloss durchs australische Outback jagen lassen... ! Klasse Review... Pah... immer diese Wiederholungen... ;-) !

24.03.2016 11:54 Uhr - NoCutsPlease
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Danke, Michael! :-)
Wusste ich's doch, dass ich mich auf die Meinung des Maskierten verlassen kann, denn dieser ist ein wahrer Insider im Horrorgenre und kennt viele Evergreens. ;-)
Dass hier ein Quasi-Remake in der Mache ist, war noch nicht bekannt, aber klasse, dass du darauf hinweist. Da muss ich mal die Augen offenhalten und hoffe, dass mir das Endergebnis kein empörtes "Pah!" entlockt. ;-)

24.03.2016 12:18 Uhr - leichenwurm
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;-))) Pah... na wir verstehen uns... beeindruckend !

24.03.2016 12:45 Uhr - Q. Tarantino
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Das klingt doch mal nach einem recht interessanten Genrevertreter. Danke für den Tipp und die Super Kritik.

24.03.2016 13:11 Uhr - cecil b
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Der 'war' auch auf meiner Liste, vielleicht bleibt er da. ;)

Ja, NCP, spitze wie immer. :)

"Die heimliche Stärke des Films liegt in seiner Kameraarbeit, welche ein Gespür für optische Leckerbissen beweist, die der Grundstimmung äußerst dienlich sind."

SEHE ICH AUCH SO!

24.03.2016 13:22 Uhr - NoCutsPlease
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In meinem letzten Post fehlt noch ein "mir". ;-)
Gerade gesehen: Zu "Boar" gab es Anfang Dezember eine Tickermeldung mit Trailer, das war mir damals entgangen.

Sehr schön, dass es weitere Interessenten und Kenner des Films gibt. Eine zusätzliche (cecilianische) Besprechung zu dem Streifen würden wir wohl alle sehr begrüßen! :-)

24.03.2016 13:25 Uhr - cecil b
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Erst mal kommt was anderes, heute noch. Denke ich. :)

24.03.2016 13:26 Uhr - cecil b
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Erst mal kommt was anderes, heute noch. Denke ich. :)

Remo ist dir auch super gelungen!

24.03.2016 20:05 Uhr - NoCutsPlease
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Danke und das Review zu "Lady Dracula" ist dir übrigens ebenfalls super gelungen! :-) Dahingehend habe ich ja schon einen abgesenft. :-)
Ich hoffe sehr, dass dir "Remo" auch gefallen wird - du bist ja eher weniger der Actionfan.

Etwas schade, dass den Film nicht so viele kennen.
Ich wollte nämlich noch einmal anmerken, dass der Typ mit dessen Fernseher das Viech abhaut, echt zum Brüllen ist. ;-)

24.03.2016 22:37 Uhr - Grrrg
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Sehr schön geschrieben, Film kenn ich allerdings nicht, auch wenn der immer mal wieder in irgendwelchen Artikeln etc. erwähnt wurde. Schaumermal.

25.03.2016 01:29 Uhr - Thilo
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24.03.2016 08:22 Uhr schrieb JasonXtreme
Der Film ist kein Oberhammer, aber sicher eine einzigartige Verschmelzung von Backwood, Tierhorror und cooler Optik


Dem ist nichts hinzuzufügen!

26.03.2016 05:10 Uhr - NICOTERO
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Was ist nur aus Russell Mulcahy geworden...! Serienregisseur...
Ansonsten tolle Kritik zu einer Perle von Film.

26.03.2016 18:46 Uhr - NoCutsPlease
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Vielen Dank für das weitere Feedback und frohe Ostern!

27.03.2016 19:43 Uhr - MajoraZZ
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SB.com-Autor
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Wieder mal ein großartiger Review zu einem Film, den ich leider bis vorhin noch gar nicht kannte, Lieferando ;-)

Frohe Ostern! :-)

31.03.2016 00:30 Uhr - Präsident Clinton
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@Nicotero
http://www.wissen.de/synonym/perle
;-) :-D

Nettes kleines Filmchen mit gigantischer Optik.
Der Mulcahy hat einfach ein Auge für Bilder, die nie wieder aus den Synapsen verschwinden.
Gerade die ersten Minuten habe ich noch gut in Erinnerung, obwohl die Sichtung schon etwa 15 Jahre her ist.
Schickes Review, aber wozu schreibe ich das überhaupt :-).

RICOCHET bleibt Mulcahys bester Film.
Trotz HIGHLANDER.

12.04.2020 00:35 Uhr - Dissection78
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Eine bizarre Mischung aus Tierhorror und Hinterwäldler-Thriller, gepaart mit surrealen Sequenzen sowie einer gewissen "Mad-Max"-Endzeit-Atmo (selbst wenn der Streifen klarerweise nicht in der Postapokalypse spielt), präsentiert in Videoclip-Ästhetik. Kein Meilenstein, doch routiniert inszeniert. Die Story wirkt an einigen Stellen arg konstruiert, unterhaltsam ist der Film auf seine Art und Weise allemal und keinesfalls verschenkte Zeit, nur muss man auch klar sagen, dass es bessere Tierhorrorfilme gibt.

Dem Zuschauer werden richtig harte Szenen erspart, selbst wenn zwischendurch und im Finale Blut fließt und das Riesenwildschwein (übrigens kreiert von 'Dr. Bob' McCarron, der später für die wahnwitzigen Goreeffekte in "Braindead" verantwortlich zeichnete) einen bedrohlichen Eindruck machen kann. Auf der Habenseite verbucht "Razorback" natürlich auch noch schöne Landschaftsaufnahmen für sich. Als Kulisse für einen solchen Film ist die verdorrte Ödnis perfekt, wobei das kein außerordentlich spezielles Novum dieses Films ist. Jedoch verströmt das australische Outback sein ganz eigenes Flair und trägt zur ungewöhnlichen, mystischen Aura des Werks bei.

Mir gefällt's. 7 Punkte sind hier definitiv drin.

14.04.2020 20:25 Uhr - NoCutsPlease
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Ich bedanke mich erneut herzlich für dein Feedback, die interessanten Ergänzungen und natürlich die übereinstimmende Meinung zum Film. :)

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