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Die Rache der Kannibalen

(Originaltitel: Cannibal Ferox)
Herstellungsland:Italien (1981)
Standard-Freigabe:FSK 18
Genre:Abenteuer, Horror, Splatter
Alternativtitel:Beyond the Dark
Caníbal feroz
Jaget af kannibaler
Kannibalen massakren
Kannibalen vallen aan!, De
Lefki sarka sta dontia tous
Make Them Die Slowly
Rückkehr der Kannibalen, Die
Terreur cannibale
Woman from Deep River
Bewertung unserer Besucher:
Note: 6,24 (90 Stimmen) Details
inhalt:
Im Zuge ihrer Doktorarbeit und aufgrund ihrer eigenen Überzeugung reist die Anthropologin Gloria Davis zusammen mit ihrem Bruder Gary und ihrer Freundin Pat in den kolumbianischen Regenwald, um die Existenz von Kannibalismus zu widerlegen.
Einmal im Dschungel angekommen, treffen sie in einem Eingeborenendorf auf den drogenabhängigen und gewalttätigen Mike und seinen verletzten Freund Joe. Während der Pflege und Genesung von Joe stellt sich allerdings heraus, dass Mike, drogenumnebelt und von Geldgier getrieben, den Einwohnern des Dorfes grausame Behandlungen zuteil werden liess.
Auf dem Gipfel von Mikes Unmenschlichkeiten setzen sich die Dorfbewohner jedoch zur Wehr und auch Gloria, Gary und Pat erleiden DIE RACHE DER KANNIBALEN.
Diese Kritik enthält Informationen über den späteren Handlungsverlauf der Geschichte.
eine kritik von punisher77:

                                                 CANNIBAL FEROX

Cannibal Ferox, der in Deutschland auch unter dem Titel Die Rache Der Kannibalen veröffentlicht wurde, gehört neben Cannibal Holocaust (1979) und Lebendig Gefressen (1980) zu den bekanntesten und populärsten Kannibalenfilmen. Regie führt hier einmal mehr Umberto Lenzi, der den zweifelhaften Ruf genießt, dieses berüchtigte Horror – Subgenre mit Mondo Cannibale (1972) begründet zu haben. Auch Lebendig Gefressen entstand unter seiner Regie. Da ihm mit dieser Schlachtplatte ein weiterer großer Erfolg gelungen war, legte Lenzi mit Cannibal Ferox ein Jahr später seinen dritten und letzten Kannibalenfilm vor. 

Cannibal Ferox bekam ein Budget von nur 100.000 Dollar. Unter den Darstellern befand sich Giovanni Lombardo Radice, der hier unter seinem Pseudonym John Morghen auftrat. Radice war in vielen wichtigen italienischen Genrestreifen wie Ein Zombie Hing Am Glockenseil (1980), Asphaltkannibalen (1980) und Aquarius – Theater Des Todes (1987) zu sehen und drehte Cannibal Ferox, weil er dringend Geld brauchte. Ursprünglich sollte er nur eine Nebenrolle spielen, aber Radice setzte Lenzi die Pistole auf die Brust und sagte, er würde nur mitmachen, wenn er die Hauptrolle bekäme. Ein Entschluss, den der Schauspieler sehr bald bereuen sollte. 

Die Dreharbeiten, die im Oktober und November 1980 stattfanden, waren alles andere als ein Erholungsurlaub, besonders nicht für Giovanni Lombardo Radice, der ständig mit Umberto Lenzi aneinandergeriet. Laut Radice war der Regisseur ein Choleriker, der von ihm als Künstler anerkannt werden wollte, weil Radice aus einer angesehenen italienischen Familie stammt. Außerdem wollte Lenzi Radice dazu zwingen, ein kleines Schwein zu töten. Als Radice die Szene im Drehbuch las, glaubte er, dass man hier Spezialeffekte verwenden würde, aber Lenzi bestand darauf, ein echtes Tier zu töten, wie es damals im Kannibalenfilm usus war. Radice weigerte sich. Lenzi meinte, dass Robert De Niro das Schwein töten wurde, worauf Radice erwiderte, dass Robert De Niro Lenzis Arsch zurück nach Rom treten würde. Ein Crewmitglied übernahm diese widerliche Aufgabe schließlich mit Freuden. Als später die Gegenaufnahmen mit Radice gedreht wurde und dieser dazu mit einem Messer auf einen Eimer mit Kunstblut einstechen musste, der von eben jenem Crewmitglied gehalten wurde, verletzte der Italiener den Mann aus Rache mit voller Absicht. Wegen all dieser Dinge distanziert sich Giovanni Lombardo Radice von Cannibal Ferox. Wenn man ihm bei Autogrammstunden ein Foto von sich aus dem Film vorlegt, malt er eine Sprechblase darauf, in die er Dinge wie „Ich hasse diesen Film!“ schreibt.

In Cannibal Ferox reisen drei junge AmerikanerInnen durch den Dschungel Kolumbiens. Ein Mitglied dieses Trios, Gloria Davis (Lorraine De Selle - Der Schlitzer, 1980), schreibt an einer Doktorarbeit, mit der sie beweisen will, dass es keinen Kannibalismus im Dschungel gibt. Während ihrer Reise trifft das Trio den drogensüchtigen Kriminellen Mike Logan (Giovanni Lombardo Radice) und dessen Kumpel, die von einem Stamm in der Nähe erzählen, der tatsächlich aus Kannibalen bestehen soll. In Wirklichkeit sind die beiden jedoch auf der Jagd nach Smaragden. Als die Gruppe in das Dorf des Stammes kommt und Mike einen der Kannibalen tötet, rächt sich der Stamm auf recht drastische Weise an den Eindringlingen …

Cannibal Ferox ist im Grunde ein reiner Schundfilm, den sich die meisten (oder zumindest viele) Zuschauer - und da bin ich keine Ausnahme - wahrscheinlich auch deshalb angesehen haben, um „mitreden zu können“, da Lenzis dritter Kannibalenschocker angeblich in 31 Ländern verboten ist, was in der Werbung zum Film immer wieder betont wird. Der Film ist billig produziert, Lenzis Inszenierung ist abseits der Gewaltszenen nicht der Rede wert, die Story passt auf einen Bierdeckel und ist im Grunde nur dazu da, die Mord – und Metzelszenen wenigstens einigermaßen sinnvoll miteinander zu verbinden und den Streifen auf Spielfilmlänge zu bringen. Der Nebenplot in New York bringt den Film kaum vorwärts und wirkt phasenweise so, als habe man ihn nur in den Film integriert, um auf eine Länge von anderthalb Stunden zu kommen. Die Darsteller agieren (abgesehen von Giovanni Lombardo Radice) hölzern und dilettantisch. Auch die Dschungelatmosphäre hätte man dichter und bedrohlicher einfangen können.

Und auch wenn es einige von Euch bestimmt nicht mehr hören/lesen können - wodurch sich der Film am meisten diskreditiert, sind seine realen Tiertötungen. Dabei hat man sich nicht nur damit begnügt, u.a. ein Schwein und eine Schildkröte zu töten – man zeigt z.B. auch, wie ein Nasenbär von einer Anakonda erdrückt wird. Natürlich kann man damit argumentieren, dass die Tiere nach ihrer Schlachtung sofort gegessen wurden und dass es nun mal der Lauf der Dinge ist, wenn eine Anakonda ihr Beutetier erdrückt. Über das erste Argument mag man eventuell noch diskutieren können und da ich selbst Fleisch esse, dürfte ich die Tierschlachtungen wahrscheinlich gar nicht kritisieren, aber insbesondere die Anakonda – Szene hat nichts mit dem Lauf der Natur zu tun. Schließlich wurde der Nasenbär bewusst gefesselt, ehe man die Schlange auf ihn losließ, was ganz und gar nicht natürlich ist. Und wenn man dann noch sieht, mit welch sadistischer Detailfreude die Kamera draufhält, wenn das Beutetier sein Leben aushaucht, erkennt man genau, dass hier nicht „der Lauf der Natur“ präsentiert werden sollte, sondern schlichtweg ein weiterer Schockeffekt. Da hilft es auch nicht, dass im Film ständig erklärt wird, dass die Natur nun mal so sei und dass dort nur der Stärkste überlebe. Überhaupt versucht Cannibal Ferox seine Theorien von der Natur und vom Kannibalismus mit „wissenschaftlichen“ Theorien zu unterfüttern, wahrscheinlich, weil der (deutlich anspruchsvollere) Cannibal Holocaust (über den ich in absehbarer Zeit auch ein Review veröffentlichen werde, da ich ihn im Verbund mit Cannibal Ferox gesehen habe) ebenfalls wissenschaftliche, bzw. sozialkritische Ansätze aufwies. Interessant ist auch, dass Cannibal Ferox den Kannibalen - ähnlich wie Cannibal Holocaust - als "edlen Wilden" zeigt, der an und für sich ganz friedlich ist und sein gewalttätiges Verhalten bei weißen Eindringlingen abgeguckt haben. 

Spätestens mit Cannibal Ferox hatte Umberto Lenzi seinen Ruf als Tierquäler weg, der bis heute an ihm klebt. Für Interessierte, die etwas gegen Tiertötungsszenen haben, gibt es Cannibal Ferox auch in einer Animal – Cruelty – Free – Fassung, die auch ohne die Tiertötungen in der Lage ist zu schocken.

Gibt es denn trotz allem etwas, das sehenswert ist an Cannibal Ferox? Ja, und das sind in erster Linie die Splatterszenen und – effekte, denen der Film seinen Ruf verdankt. Zwar ist der eine oder andere Effekt im Laufe der Zeit etwas offensichtlich geworden, aber nichtsdestotrotz sind die meisten Gewalt – und Mordszenen auch heute noch von extremer Brutalität und wirken ziemlich realistisch, wie z.B. ein mit dem Messer herausgepuhltes Auge oder die äußerst heftige Metallhaken – Szene, die ihren Weg in leicht abgewandelter Form in den finalen Teil eines modernen, sehr erfolgreichen Horrorfranchises geschafft hat. Cannibal Ferox hat den Tiersnuff nicht nötig um zu schocken – das schaffen die gestellten Splatterszenen auch.

Außerdem ist die Performance von Giovanni Lombardo Radice erwähnenswert. In der Rolle des ständig koksenden, gewalttätigen Psychopathen ist er der einzige Darsteller, der sich richtig ins Zeug legt und von dem eine spürbare Bedrohlichkeit ausgeht.

Auch eine Rückblende, in der die wahre Hintergrundgeschichte von Mike und seinem Kumpel gezeigt wird, ist interessant, da hier doch Spannung aufkommt und endgültig Mikes wahrer Charakter zum Vorschein kommt.

Wer nur auf derbe Splatterszenen aus ist, wird mit Cannibal Ferox bestens bedient. Wem aber Dinge wie Spannung, Atmosphäre, Story, Darsteller und Inszenierung wichtiger sind, der sollte einen Riesenbogen um den Streifen machen.

P.S.: Einige der Hintergrundinfos stammen aus der sehr sehenswerten Dokumentation"Eaten Alive - The Rise And Fall Of The Italian Cannibal Film", den ich jedem empfehlen kann, der sich für das Thema interessiert.

3-4/10

3/10
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Kommentare

29.04.2016 08:17 Uhr - Dissection78
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An und für sich kann ich jedes Wort im Text unterschreiben, Herr Castle, und doch, meine Wertung fällt etwas anders, etwas positiver aus.

"Cannibal Ferox" ist Low-Budget-Exploitationschund in Reinkultur mit widerwärtigem Tiersnuff, dünnem Plott, kaum Spannung, bis auf "John Morghen" schlechten Schauspielern, dazu schnell und schludrig runtergekurbelt, um sich an den Erfolg von "Cannibal Holocaust" dranzuhängen. Ein Cash-in-/Rip-off-Machwerk, das niemals auch nur ansatzweise an die Intensität des äußerst umstrittenen Vorbildes anschließen kann. Ich werde die Menschen nie verstehen, die einen eher lauwarmen Abklatsch wie "Cannibal Ferox" tatsächlich besser und härter finden, als "Cannibal Holocaust" (wobei man sich hier natürlich wieder darüber streiten kann, ob ebenjener Streifen auch wirklich ein "Meisterwerk" Deodatos ist).

Mein Fazit zu "Cannibal Ferox" müsste eigentlich vernichtend ausfallen, aber ich mag diese schäbige, versiffte, dreckige Atmosphäre, die das Teil verströmt, die billig-dilettantische Machart sowie das schon als frech zu bezeichnende "Drehbuch", dessen Autoren sich nicht entblödeten, primitive, vulgärpsychologische, pseudophilosophische, möchtegernreflektierende Kommentare dort unterzubringen, um dem Film noch Würze in Form von unfreiwilliger Komik beizumischen, auf unerklärliche Art und Weise :(
Also, sleaziger, brutal-sadistischer Kannibalentrash, den ich mir alle paar Jahre mal wieder zu Gemüte führe, wobei ich auf den verkommenen Tiersnuff-Bullshit verzichten könnte. 5 - 6 unerhörte Pünktchen von mir ;)

29.04.2016 10:14 Uhr - Horace Pinker
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Deine bereits angekündigte Kritik zu einem Kannibalenfilm ist dir gut gelungen und liefert viele interessante Hintergrundinformationen. Kleiner Fehler : Am Ende von Absatz 2schreibst du Rice statt Radice .

29.04.2016 10:16 Uhr - dicker Hund
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Tja, der würde auch bei mir besser wegkommen. Ich habe einmal ehrfürchtig ein Nilpferd in einem Zoo dabei beobachtet, wie es sich wohlig-vergnügt in seinem Schlamm-Tümpel gesuhlt hat. So fühle ich mich, wenn ich die "Rache der Kannibalen" anschaue. Dissection78 bringt es mit anderen Worten wohl auf denselben Punkt...

Die Anekdote über Radice hat mir an dem coolen Review am besten gefallen:-)

29.04.2016 12:53 Uhr - Punisher77
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@Alle: Danke für Eure netten Kommentare.

@Dissection & dicker Hund:
Die Gründe, "Die Rache Der Kannibalen" etwas höher einzustufen, kann ich gut nachvollziehen. Bei "Zombies Unter Kannibalen" oder "Rückkehr Der Zombies" geht es mir ähnlich - die sind objektiv betrachtet ziemlicher Mist - aber die sleazig - brutale Machart der Streifen führt dazu, dass beide Filme immer noch ab und zu in den Player wandeln. Bei "Die Rache Der Kannibalen" will sich dieser Drang allerdings nicht einstellen.

@Horace:
Danke für den Hinweis :-), hab´s korrigiert. Das mit dem "Rice" ist mir öfter passiert, aber ich dachte, ich hätte alle "Rices" gefunden und entfernt.

29.04.2016 13:31 Uhr - Fratze
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Oookay... die Background-Story ist sehr interessant und lässt den Regisseur in meiner Anerkennung nochmals deutlich sinken - bzw. Radice nochmals deutlich steigen ^^. Dennoch finde auch ich, dass du mit dem Film insgesamt etwas zu hart ins Gericht gehst. Schließe mich da Dissection und dem Dickerchen an, von mir gabs auch 6 Pünktchen.

Ansonsten aber echt toll verfasst und schlüssig begründet, die Anekdote gefällt mir auch mit am besten, und beim Verweis auf "Saw" musste ich auch breit grinsen. Daran zeigt sich m.E. der Einfluss, den das italienische B- und C-Horror-Kino bis heute noch hat.

29.04.2016 16:02 Uhr - NoCutsPlease
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Der Film ist einfach nur ein schundiger Abklatsch des oft benannten Vorbildes, aber ich würde ihn auch etwas besser bewerten.

Schließlich wurde der Nasenbär bewusst gefesselt, ehe man die Schlange auf ihn losließ, was ganz und gar nicht natürlich ist. Und wenn man dann noch sieht, mit welch sadistischer Detailfreude die Kamera draufhält, wenn das Beutetier sein Leben aushaucht, erkennt man genau, dass hier nicht „der Lauf der Natur“ präsentiert werden sollte, sondern schlichtweg ein weiterer Schockeffekt.


Puh, das mit dem bewusst gefesselten Tier war mir auch noch nicht bekannt.
Da hatte ich bislang mehr oder weniger gehofft, dass das lediglich "nebenbei" wie bei einer Doku gefilmt wurde.
Nun hat das hingegen eher den Charakter von solch YouTube-Knalltüten, die Videos posten wie ihr Skolopender eine Maus zerfleischt.

Das Review ist selbstredend gewohnt gelungen und keinesfalls ein Punishment für den Leser! ;-)

29.04.2016 12:53 Uhr schrieb Punisher77
Das mit dem "Rice" ist mir öfter passiert, aber ich dachte, ich hätte alle "Rices" gefunden und entfernt.


Nennen wir es mal das UncleBens-Syndrom. ;-)

29.04.2016 20:18 Uhr - Punisher77
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Vielen Dank, Leute! Freut mich, dass Euch das Review gefällt, auch wenn wir, was die Punktewertung angeht, nicht einer Meinung sind.

@NoCutsPlease:
Als ich den Film noch nicht gesehen hatte, hatte ich auch gehofft, dass die Tiertötungen quasi dokumentarisch gefilmt wurde. Aber der Nasenbär war gefesselt und hatte gar keine Möglichkeit, vor der sich nähernden Schlange zu fliehen.
Der Username UncleBens ging mir auch durch den Kopf, als Horace mich auf meinen Fehler aufmerksam machte ;-).

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