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Eintrag: 08.06.2016

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The First Avenger: Civil War

(Originaltitel: Captain America: Civil War)
Herstellungsland:USA, Deutschland (2016)
Standard-Freigabe:FSK 12
Genre:Abenteuer, Action, Comicverfilmung,
Science-Fiction, Thriller
Alternativtitel:Captain America 3
Captain America: Serpent Society
Captain America: The Fallen Son

Bewertung unserer Besucher:
Note: 7,65 (39 Stimmen) Details
inhalt:
THE FIRST AVENGER: CIVIL WAR beginnt genau dort, wo „Avengers: Age Of Ultron“ aufgehört hat. Unter Führung von Captain Steve Rogers ist das neue Team der Avengers weiterhin für den Erhalt des Friedens im Einsatz, als sie in einen internationalen Vorfall verwickelt werden, der erhebliche Kollateralschäden verursacht. Schnell werden Forderungen nach einem neuen Führungsgremium laut, das entscheidet, wann die Dienste der Avengers wirklich benötigt werden. Der neue politische Druck und das daraus entstehende Kräfteringen treiben das Team langsam auseinander und spalten es in zwei Lager. Das eine wird angeführt von Steve Rogers und seinem Wunsch, die Freiheit der Avengers aufrechtzuerhalten und sie in ihrer Arbeit zum Schutz der Menschheit vor jeglicher Einmischung der Regierung zu schützen. Das andere Lager folgt Tony Stark und seiner überraschenden Entscheidung, die Avengers unter staatliche Kontrolle und Verantwortung zu stellen. Unüberwindbare Gräben tun sich auf – gerade als ein neuer, ruchloser Feind auf der Bildfläche erscheint.
Diese Kritik enthält Informationen über den späteren Handlungsverlauf der Geschichte.
eine kritik von franticfox:

Achtung! Dieser Text enthält viele Spoiler sowohl zu aktuellen, als auch sehr wahrscheinlich zu zukünftigen Filmen des Marvel Universums! Ich behandele vor allem die vielen, sehr großen, Unterschiede zur Comic-Vorlage und warum diese für mich als Kritikpunkt am Film nicht zählen.

Warum Civil War?

Um eins vorweg zu nehmen, ich hatte sehr viel Spaß. Abgesehen davon, dass der Film im Gegensatz zu, sagen wir mal, Age of Ultron, wieder mit guten Dialogen aufwartet, bei denen man nicht direkt beschämt seinen eigenen Kopf essen möchte, bietet Civil War sensationelle Actionszenen und setzt die Geschichte nahtlos fort, die mit The Winter Soldier begonnen hat. Und obwohl hier rekordverdächtige zwölf Superhelden und diverse bekannte Marvel-Nebencharactere  im Einsatz sind, fühlt sich der Film nicht wie ein Avengers-Film an, sondern wie ein weiterer Eintrag in die, meiner Meinung nach, großartige Captain-America-Reihe. Das liegt sicherlich nicht zuletzt daran, dass sich hier wieder die Gebrüder Russo in die Regiestühle geschmissen haben, die schon bei Winter Soldier das Zepter in der Hand hielten und dem Marvel Cinematic Universe einen wesentlich härteren und ernsteren Ton verpassten.

Die beiden Filme bauen zudem logisch aufeinander auf und helfen dem Zuschauer dabei, gerade Steve Rogers‘ Entscheidungen in Civil War sehr gut nachvollziehen, welche vor allem durch seine Erfahrungen mit S.H.I.E.L.D. im Vorgänger Captain America: The Winter Soldier stark geprägt sind. Auch Tony Starks Standpunkt ist nach seinen traumatischen Erlebnissen in den letzten drei Filmen (The AvengersAge Of UltronIron Man 3) verständlich, alles in allem eine runde Sache.

Da mein Text etwas länger wird, spare ich mir den Inhalt, sondern gehe auf einen der, von einigen Comic-Fans stark diskutierten, Kritikpunkte des Films ein, nämlich die Unterschiede zur Vorlage und die vielen Änderungen, die für das Marvel Cinematic Universe vorgenommen werden mussten, und warum ich das aber überhaupt nicht falsch, sondern nur logisch finde.

Schaut man sich jetzt nur den Film an ohne diese Vorlage zu kennen, fragt man sich sicherlich zurecht, warum der Titel eigentlich „Civil War“ lautet. Denn sechs gegen sechs, auch wenn die große Kampfszene am Flughafen in Leipzig wirklich imposant ist, ist weniger ein Krieg, sondern eher ein WWE-Tag-Team-Match in der Superhuman Edition.

Darum Civil War

Jetzt muss ich leider etwas ausholen. Vor knapp 10 Jahren erschien die Comicvorlage Civil War, und es war, meiner Meinung nach, eines der besten aktuelleren Marvel Events. Und warum diese Geschichte Civil War heißt, ist einleuchtend, wenn man sich ansieht, wie viele Superhelden- und Bösewichte hier interagieren. Etwa 120… auf der Seite von Captain America und nochmal knapp 200 auf der Seite von Iron Man. Und wenn man diese Zahlen sieht, macht der Titel schon eher Sinn. Witzigerweise tauchen unter der Menge an Charakteren in den Heften allerdings weder Vision, Scott Lang (der zweite Ant-Man) noch Wanda Maximoff auf.

Diese schiere Masse an Figuren erklärt aber auch, warum der Film einen völlig anderen Weg geht. Natürlich wäre es cool gewesen, eine 1:1-Verfilmung der Vorlage zu sehen, aber da wäre der Großteil des Publikums wohl bei der Reizüberflutung bereits in den ersten zehn Minuten ausgestiegen.

In der Vorlage zum Film beginnt die Geschichte nicht im Nigerianischen Lagos, sondern in Stamford, der drittgrößten Stadt des US-Staates Connecticut. Hier stürmt eine Gruppe von Helden, die New Warriors, ein Haus, in welchem sich ein Haufen aus dem Hochsicherheitsgefängnis Ryker’s Island entflohener Superschurken verschanzt.

Die New Warriors agieren für eine Reality TV-Show und werden von einem Kamerateam bei ihrem Einsatz begleitet. Für bessere Einschaltquoten hat man sich entschieden, diesmal keine normalen Straßenkriminellen zu jagen, sondern eine Stufe höher zu gehen. Ein bisschen wie Toto und Harry oder „Achtung Kontrolle!“… nur mit Superkräften.

Was die New Warriors und das Fernsehteam nicht wissen, unter den geflohenen, eher ungefährlichen Sträflingen befindet sich der Superschurke Robert Hunter a.k.a. Nitro, zu dessen Fähigkeiten zählt, dass er sich selbst in eine lebende Bombe verwandeln kann. Während des Angriffs der New Warriors auf seinen Unterschlupf sprengt er sich, seine Angreifer und diverse umliegende Häuserblocks inklusive einer Grundschule. Etwa 600 Zivilisten, darunter 60 Kinder, sterben bei der Explosion.

Dieser und andere Zwischenfälle (der Hulk zerlegt z.B. kurz zuvor auch noch Las Vegas) zwingt die US-Regierung durch den steigenden Druck der Öffentlichkeit zum Beschluss des Superhuman Registration Act (Im Film das Sokovia Abkommen), welcher besagt, dass sich jedes Lebewesen mit Superkräften in den Vereinigten Staaten offiziell und unter richtigem Namen registrieren muss und seine „Arbeit“ als Held nur noch unter Kontrolle des Staates weiterführen darf oder gar nicht.

Dieses Abkommen spaltet die Heldenfraktion, wie auch im Film, in zwei Lager, wobei im Comic die Meinungsverschiedenheit zusätzlich zum Kontrollfaktor auch auf die geforderte Offenlegung der wahren Identität zurückzuführen ist. Hierbei spielt Peter Parker eine sehr große Rolle, denn er ist der erste und gleichzeitig berühmteste maskierte Held, der zustimmt und vor laufenden Kameras live im Fernsehen seine Maske fallen lässt.

Da Captain America und viele andere sich weigern, das Abkommen zu unterzeichnen, wird durch S.H.I.E.L.D. Haftbefehl erlassen, was die Anti-Abkommens-Fraktion in den Untergrund zwingt.

Um jetzt nicht ewig weiter ins Detail zu gehen, denn das würde noch viele Seiten füllen, kürze ich es hier ab. Es kommt natürlich zum Krieg zwischen den beiden Seiten, allen Voran die jeweiligen Anführer, Iron Man und Captain America. Nun sind wir hier in der Marvel-Comic-Welt, fernab von Marvels Filmrechtsstreitigkeiten mit Sony oder 20th Century Fox, und so ist einer der spannendsten Faktoren der Geschichte, wer sich auf wessen Seite schlägt, denn hier werden ganze Teams und Familien wie die Avengers oder die Fantastischen Vier aufgrund ihrer Entscheidungen auseinander gerissen.

Zu Team Tony gesellen sich, wie auch in der Verfilmung, Spider-Man, Black Widow und War Machine aber auch Hank Pym (der erste Ant-Man, in Ant-Man gespielt von Michael Douglas), Mr. Fantastic von den Fantastic 4, She-Hulk sowie die im Comic aktuelle S.H.I.E.L.D.-Direktorin Maria Hill (in den Filmen von Cobie Smulders dargestellt), die die Verhaftung von Steve Rogers persönlich in Angriff nimmt.

Bei den Wiederständlern aus „Team Cap“ finden sich u.a. Bucky Barnes, Black, Falcon, Invisible Woman und Human Torch von den Fantastischen 4, der Punisher, Daredevil, Luke Cage und seine Frau Jessica Jones, sowie zu einem späteren Zeitpunkt Black Panther und Storm von den X-Men wieder.

Die restlichen X-Men sowie Thing von den Fantastic Four, der nach Frankreich flieht, und einige weitere bleiben neutral und versuchen sich komplett aus dem Disput herauszuhalten.

Ab diesem Punkt folgen große Spoiler, die ggf. in späteren Marvel-Filmen als Handlungselemente dienen können! Ich habe Euch gewarnt…

Wir kommen jetzt zu den beiden wohl meist diskutierten Vorkommnissen der Comic-Story. Im Verlauf wechselt Peter Parker aufgrund von Angst, neuen Erkenntnissen sowie Gewissensbissen die Fraktion und schlägt sich schwer verletzt nach einem Kampf mit Iron Man auf die Seite von Captain America. Ein cooler Twist, der leider, und gleichzeitig zurecht, im Film keinen Platz fand. Ich bin gespannt, ob dieser Punkt im kommenden Film Spider-Man: Homecoming ggf. wieder aufgegriffen wird.

Und natürlich der große Schocker: im Nachbeben des Civil-War-Events wird Captain America ermordet, und zwar von niemand geringerem als (seinem auch im Film zu Beginn kurz auftauchenden Stammgegner) Crossbones und Sharon Carter, der blonden Nichte von Peggy Carter und Freundin von Steve Rogers, nachdem Sie im Auftrag von Red Skull einer Gehirnwäsche unterzogen wurde. Was für ein Durcheinander.

Ja, da ist schon einiges los, nur leider kommt bei den ganzen Verstrickungen der Comics ja kein normaler Mensch mehr mit, also verlassen wir an dieser Stelle die Vorlage. Nicht dass ich noch vom von Tony Stark erschaffenen Thor-Klon Ragnarok anfange, der eigentlich auch noch eine wichtige Rolle spielt… Warten wir doch einfach auf den dritten Thor-Film im Oktober nächsten Jahres. Welchen Titel hatte der gleich? Na, vielleicht geht es da ja auch um was ganz anderes…

Zurück zum Film

Marvel hatte natürlich überhaupt keine Chance, die Geschichte 1:1 so aus der Vorlage umzusetzen, und die breite Masse hätte das auch nicht sehen wollen. Daher zählt für mich der Kritikpunkt in Bezug auf die „Missachtung der Vorlage“ nicht.

Zudem gibt der Titel von der ersten Minute an Vollgas und lässt keine Langeweile aufkommen. In der ersten großen Actionsequenz in Lagos, in der die „neuen Avengers“ Falcon, War Machine, Scarlet Witch und Vision zusammen mit Cap und Black Widow gegen Crossbone und seine Schwergen antreten, wird sofort die Schraube für den Härtegrad angezogen, denn hier wird keine Rücksicht darauf genommen, ob die Feinde lebend davon kommen, oder halt nicht. Und ohne zuviel zu spoilern, meistens eher nicht.

Eine großartige Überraschung ist auch William Hurt in seiner wiederkehrenden Rolle als General Thaddeus „Thunderbolt“ Ross, der dadurch als erster Hauptdarsteller aus dem 2008 erschienen The Incredible Hulk eine Brücke zum aktuellen MCU schlägt, lässt man die After-Credits-Szene mit Robert Downey Jr. mal ausser acht. Nach der Vorlage des Sokovia-Abkommens geht es also ans Eingemachte und dem, was den Film ausmacht, nämlich die Entzweiung der Helden. Gerade wenn man also denkt, es könnte ja theoretisch noch ausdiskutiert werden, wird Bucky Barnes ein Bombenattentat auf eine UN-Versammlung angehängt, beteuert vor Cap und Falcon seine Unschuld, und schon geht es in die nächste Action-Szene, in der Cap seinem besten Freund zur Flucht verhilft. Hierbei ist es übrigens auch sehr unterhaltsam, Leipziger Polizeikräfte beim Kampf gegen Marvel-Superhelden zu beobachten. 

Langsam kristallisieren sich also im Film die Teams heraus und abgesehen von Ant-Man und Spider-Man, die einfach gefragt werden, ob sie bei der jeweiligen (zugegebenermaßen passenden) Seite mitmachen wollen, kann man die Beweggründe jedes einzelnen Helden gut nachvollziehen. Auch die beiden mehr oder weniger subtil eingestreuten „Romanzen“ stören das Gesamtbild nicht, sondern helfen der Geschichte überraschenderweise eher auf die Sprünge.

Der generell eher ernste Ton, der hin und wieder durch Paul Rudd (Ant-Man) und Tom Holland (Spider-Man) aufgelockert wird, trifft einfach genau meinen Geschmack. Auch hatte ich das Gefühl, das erste Mal den "wahren" Spider Man/Peter Parker auf der großen Leinwand zu sehen, ohne den ersten zwei Filmen von Sam Raimi ihre Qualität absprechen zu wollen. Großes Lob an Tom Holland, von dem ich vorher noch nie gehört hatte und der seinen Charakter so dermaßen lebensecht auf die Leinwand bringt, dass man das Gefühl hat, den Spider-Man aus den Comics und Zeichentrickserien seiner Kindheit vor sich zu sehen. Marvel hat einfach ein Hänchen für das Casting seiner Figuren.

Spitze ist auch Daniel Brühl als Zemo, der sehr bewusst filmisch als Bösewicht in den Hintergrund gerückt wird und mehr als Puppenspieler fungiert, um dem ganzen Haufen an Superhelden den nötigen Platz einzuräumen, denn um die geht es ja eigentlich. Und dennoch verfehlt er seine Wirkung keineswegs. Spätestens seit Inglorious Basterds dürfte jedem klar sein, wie fies Herr Brühl seine Charaktere portraitieren kann.

Die Szene am Leipziger Flughafen, in der der Clash zwischen den Teams stattfindet, ist trotz der "fehlenden" 308 Charaktere aus der Vorlage ein filmischer Leckerbissen und lässt jedes Marvel-Fanherz höher schlagen. Auch wartet die Szene mit ein paar Überraschungen auf, die Comic-Leser vielleicht geahnt haben, in Trailern und Marketing nicht mal im Ansatz angesprochen wurden. Möchte man auf hohem Niveau klagen, so könnte man anführen, dass diese Szene, die mitten im Film stattfindet, das „Grande Finale“ zwischen Tony und Steve etwas verblassen lässt.

Fazit

Ich persönlich finde die gesamte Herangehensweise sehr gut gelöst, auch die Tatsache, den Kern der Geschichte weiter um den von Sebastian Stan gespielten Bucky Barnes/Winter Soldier zu stricken, der zukünftig (sollten sich die Gerüchte bewahrheiten) noch eine riesige Rolle im MCU spielen wird.

Für Marvel- und Blockbuster-Fans ist Civil War gleichermaßen Pflichtprogramm. Da man natürlich versucht hat, so viel Stoff wie möglich in den Film zu packen und er hier und da im Prozess etwas den Fokus verliert, reicht er für mich aber nicht an die Qualität von Winter Soldier heran, da es dafür in der Ausführung etwas an Gradlinigkeit fehlt. Dennoch von mir ein klares „Daumen hoch“.

8/10
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Kommentare

08.06.2016 15:02 Uhr - leichenwurm
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W...O...W... !!! Donnerwetter, hier ist aber jemand mit Herzblut und Begeisterung für die Materie am Werk. Das merkt man in jeder Zeile. Und ich teile deine Begeisterung fürs "MCU" im allgemeinen und für "Civil War" im speziellen ebenfalls. Und auch wenns geil gewesen wäre... eine 1:1 Umsetzung der Comic-Ereignisse ist schlichtweg unmöglich (aber das war bei "Age of Ultron" ja auch schon so.... ;-) )!

Wie siehst du das ? Ich hab jetzt Grad das Gefühl, dass ein leichtes Ungleichgewicht zwischen der Besprechung der Vorlage und der des eigentlichen Films herrscht. Evtl. ergänzt du noch das ein oder andere zum Film. Ansonsten ein Klasse Review... super, weiter so !

08.06.2016 15:13 Uhr - FranticFox
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Wie siehst du das ? Ich hab jetzt Grad das Gefühl, dass ein leichtes Ungleichgewicht zwischen der Besprechung der Vorlage und der des eigentlichen Films herrscht. Evtl. ergänzt du noch das ein oder andere zum Film. Ansonsten ein Klasse Review... super, weiter so !


Hi Leichenwurm! Du hast völlig recht. Ursprünglich hatte ich das sogar vor, ich hatte allerdings Sorge, dass der Text dann so lang wird, dass keiner mehr Lust hat, ihn bis zum Ende zu lesen...

Ich habe den Filmteil ergänzt, es sollte jetzt ausgewogener sein.

08.06.2016 18:32 Uhr - leichenwurm
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Super... der hinzugefügte Absatz bringt es wieder ins Gleichgewicht... ! Klasse... ! So wird aus einem ohnehin schon sehr gutem Review ein noch besseres ;-) !

08.06.2016 22:44 Uhr - PhilWil
Sehr gut.

Grüße Wil

09.06.2016 08:51 Uhr - Angertainment
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Sehr gute Review mit vielen umfangreichen Infos. Ich selbst, bin eben nicht so tief im Marvel-Comic-Versum, daher verfolge ich die MCU-Titel ohne Vorbehalt und finde ebenso den Winter Soldier-Film, als auch Civil War herausragend. Age of Ultron fand ich zum Beispiel dagegen sehr flach. Die Besprechung trifft es auf den Punkt und die Rumnölerei um die Comic-Vergleiche ist halt ein eigenes Thema, das den Film in meinen Augen aber nicht abwertet. Daher finde ich es insgesamt sehr gut gelungen und treffend formuliert. Weiter So!

09.06.2016 21:41 Uhr - NoCutsPlease
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Sehr gelungenes Review in der mittlerweile gut bekannten FranticFox-Unterteilung.
Hier stecken jede Menge begeisterte Insider- und Faninfos drin, aber gleichzeitig bleibt die Bewertung vollkommen fair.

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