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DerRezensierer
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Eintrag: 14.06.2017

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Hacksaw Ridge - Die Entscheidung

(Hacksaw Ridge)
Herstellungsland:USA (2016)
Standard-Freigabe:FSK 16
Genre:Action, Biographie, Drama, Krieg
Alternativtitel:The Conscientious Objector

Bewertung unserer Besucher:
Note: 8,06 (16 Stimmen) Details
inhalt:
Zweiter Weltkrieg im Frühling 1945: Während des Kampfes um die japanische Insel Okinawa sticht ein einziger Mann aus der Masse der US-Soldaten heraus. Der Kriegsdienstverweigerer Desmond Doss (Andrew Garfield) riskiert alles und kämpft unbewaffnet bis zur völligen Erschöpfung für das Leben seiner verwundeten Kameraden. Was später als Heldentat belohnt werden soll, beschert Desmond Doss zunächst großes Misstrauen und Verachtung in den eigenen Reihen. Dennoch setzt er sich unerschrocken für seine Prinzipien ein und rettet in der entscheidenden Schlacht unzähligen Männern das Leben.
Diese Kritik enthält Informationen über den späteren Handlungsverlauf der Geschichte.
eine kritik von derrezensierer:

Eigentlich sollte man darauf vertrauen, dass ein Film von Mel Gibson von seiner Erzählstruktur her wirklich was zu bieten hat. Dieses Vorurteil traf auch in seinem Filmen immer wieder zu. So auch in Apocalypto. Die spannende Frage für mich war, ob er sein narratives, gekonntes Medium auch hier brilliant umsetzen würde. Leider ist es dieses Mal nicht der Fall, leider....

....denn, und so auch hier ist seine ständig schwelende Trope des absoluten Gottesglaube gegeben und dermaßen offensichtlich, dass das Ganze schon eher abstoßend wirkt. Mel Gibson auf Missionierungskurs!Das ist tatsächlich ein Novum, dass leider zu sehr in den Vordergrund gerückt wurde. Auch die Liebesgeschichte, welche ja schon zwanghaft in jedem Film verankert ist, wirkt wie ein aufgedrückter Stempel, um die Dramatik besser anpassbar zu machen, damit sich der Zuschauer fragt: "Oh, mein Gott! Schaffter es aus den Kriegswirren wieder heraus?" Allerdings agiert hier Desmond Thomas Doss, gespielt von Andrew Garfield, wie ein von einer Psychose besessenen Stalker! Ein wirklich krudes Bild, wenn man bedenkt, was die ständig Gleiche Trope der Lovestory ausmachen soll. Ständig starrt er seine Möchtegern-Geliebte an, als wenn das ein Gemälde oder Statue ist und sieht dabei wirklich irre aus. Ob das so gewollt war wage ich zu bezweifeln.

Aber auch die Actionszenerie ist bei weitem nicht so gut gelungen, wie ständig behauptet wird. Alles wird zu einem Einheitsbrei vermischt und die Bilder gleichen sich ständig, so dass die Action zu einem notwendigen Übel verkommt, die zum Teil nicht anschaubar ist, weil sie sich eben ständig wiederholt! Es gibt extrem selten eine Totale. Schon zwanghaft wurde auf halb Totale und Medium Shots gesetzt und Close up so gut es geht vermieden. Auf Dauer wird da doch das Potential der Langen Weile genutzt statt prägnante Action-Sequenzen zu erzeugen. 

Der Mythos: Desmond Thomas Doss wurde nicht wie im Film gezeigt vor ein Gericht gestellt! Nein, er hat einen Antrag gestellt und bat um militärische Verwendung ohne Waffe und wurde deswegen in den Sanitätsdienst berufen! Auch hat er nicht direkt an der Schlacht um Okinawa mitgewirkt sondern nur am Rande und hat am Ende der Schlacht faktisch seine "Jungs" aufgesammelt und verarztet. Auch gab es kein Bitten seiner Kameraden nur in die Schlacht zu ziehen, wenn Desmond Doss auch mit von der Partie ist. Diese Teile wurden natürlich aus dramaturgischen Gründen erfunden.

Fazit:

So gut Mel Gibson auch im Geschichten erzählen ist, hier hat er meines erachtens total versagt und eine Heldefigur aufgebaut, die nur so vom Parzifismus trieft. Auch die zwanghafte Love-Story ist dermaßen pathetisch schlecht umgesetzt, dass man meinen könnte Andrew Garfield spielt einen Stalker der an einer Gottes-Psychose leidet. EINE GANZE STUNDE nur Gottes- und  Liebesgeschwafel!
Natürlich fußt das Ganze auf einer wahren Begebenheit. Aber wie so oft werden aus Tatsachen schnell Mythen erzeugt und Desmond Thomas Doss als Jesus stilisiert, wo die ganze Kampftruppe darauf hofft von einem heiligen begleitet zu werden. Erzählt in immer wiederkehrenden Actionszenen die auf Dauer eher langweilen als Betroffenheit auslösen.
Ein Gotteswahnsinniger im maximalen altruistischen Dauerausnahmezustand!

2/10
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Kommentare

14.06.2017 17:23 Uhr - Ghostfacelooker
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Ich kann dein Review zu diesem Film, den ich selbst auch beschrieb kaum nachvollziehen, denn der echte Doss wird in diesem Film nicht glorifiziert sondern meiner Meinung nach geehrt. Er selbst hat seine Kameraden unter Feuerbeschuss wie auch von Überlebenden im Film berichtet und im Internet nachzulesen ist gerettet.
Weder er selbst noch seine Kameraden haben ihn als Jesus gesehen. Vielmehr war er so bescheiden das er von 100 Soldaten die er gerettet haben soll nur 50 sich selbst zuschrieb, was man ebenfalls nachlesen kann.

Die Liebe zu einer Frau kann extreme Ausmaße annehmen, wirkt aber im Film eher niedlich.

Ich schreibe hier deshalb, weil ich finde das Gibson diesem realem Mann ein ehrwürdiges Denkmal setzte und dein Review dies in keinem Moment widerspiegelt, sondern eher pubertäre Schriftzüge hat, von jemandem, der einen fiktiven Actionfilm mit einem auf realem Hintergrund basierendem Gefecht verwechselt.

Abschließend ist es jedem selbst überlassen ob er wie ich an eine höhere uns leitend und erschaffene Macht glauben will, aber ich denke wenn du oder wir in einem Gefecht einen Mann dabei hätten der offensichtlich von etwas beschützt wird, das über Glück hinausgeht würdest du ihn auch an deiner Seite wissen wollen.

14.06.2017 19:02 Uhr - Weltraumgott
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Neben "James Ryan", "Full Metal Jacket" , "Kilo Two Bravo" und "13 Hours" wohl einer der besten Kriegsfilme!

14.06.2017 19:25 Uhr - Ghostfacelooker
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14.06.2017 19:02 Uhr schrieb Weltraumgott
Neben "James Ryan", "Full Metal Jacket" , "Kilo Two Bravo" und "13 Hours" wohl einer der besten Kriegsfilme!


Da muss ich dir zustimmen. Nebenbei wird deutlich gezeigt dass sein Gottesglaube keine Obsession oder "Erleuchtung" zu Grunde liegen hat, sondern zwei einschneidende Erlebnisse mit seinem Bruder und Vater, die ihn zum Glauben gebracht haben

14.06.2017 19:34 Uhr - Weltraumgott
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Ich glaube

SPOILER (( dass er seinem Bruder fast getötet hätte)) SPOILER

hat seinen Glauben einfach verstärkt.

Vorallem kann Gibson nichts dafür, dass er gläubig ist. Viel Soldaten sind oder waren gläubig. Oder durch den Krieg geworden.

14.06.2017 19:46 Uhr - Ghostfacelooker
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14.06.2017 19:34 Uhr schrieb Weltraumgott
Ich glaube

SPOILER (( dass er seinem Bruder fast getötet hätte)) SPOILER

hat seinen Glauben einfach verstärkt.

Vorallem kann Gibson nichts dafür, dass er gläubig ist. Viel Soldaten sind oder waren gläubig. Oder durch den Krieg geworden.


Jedenfalls die 2 hat höchstens das Review verdient aber in keinem Fall der Film oder die reale Person und sich über eines Menschen Glauben dermaßen auszulassen wie es der "Autor" hier macht ist eine 1-

14.06.2017 20:14 Uhr - NoCutsPlease
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Ich habe den Film zwar noch nicht gesehen, aber triefenden Pazifismus kann ich mir beim martialischen Mel kaum vorstellen.

14.06.2017 20:33 Uhr - UncleBens
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Jedem seine Meinung, das ist klar, aber ich kann deine Review nicht so ganz nachvollziehen. Vor allem die Love Story ist nicht pathetisch, sondern zeigt die Menschlichkeit von Desmond Doss. Und deine Review sagt auch kaum was über den Film aus. Du kritisierst die Action und wie alles zum Einheitsbrei verkommt, doch genau Hacksaw Ridge verkommt nicht zum Einheitsbrei. Selten sah ich härtere Actionsequenzen. Selten sah ich, wie sich ein Regisseur der heutigen Zeit noch Mühe gab, alles so gut es geht ohne Einsatz von Computereffekten zu inszenieren und der Krieg an sich wird hier auch beeindruckend dargestellt.

Andrew Garfield hat die Figur Desmond Doss auch großartig verkörpert und wie bereits erwähnt sah ich in der Figur Doss weitaus mehr Menschlichkeit, als in so manch anderen, gelobten Kriegsfilmen. Wie gesagt, ist Deine Meinung, aber die Kritikpunkte kann ich beim besten Willen nicht verstehen.

14.06.2017 20:59 Uhr - TheShield2013
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Hast du gut geschrieben und erläutert. Jedem seine Meinung, auch wenn ich sie hier nicht nachvollziehen kann. Der Film war in meinen Augen einfach grossartig und Mel Gibson ebenso als Regisseur.

14.06.2017 22:59 Uhr - Calahan
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Man mag Mel Gibson einiges vorwerfen(Patriotismus,Antisemitismus,Alkohol) aber der Film ist sauber inszeniert und hat Spannung sowie glaubhafte Charaktere.
Das ganze in eine gute Story(wahre Begebenheit hin oder her) gepackt ist stimmig.
2/10 gibts bestenfalls für einen Totalausfall von Boll oder Schnaas.

14.06.2017 23:28 Uhr - Weltraumgott
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14.06.2017 22:59 Uhr schrieb Calahan
Man mag Mel Gibson einiges vorwerfen(Patriotismus,Antisemitismus,Alkohol) aber der Film ist sauber inszeniert und hat Spannung sowie glaubhafte Charaktere.
Das ganze in eine gute Story(wahre Begebenheit hin oder her) gepackt ist stimmig.
2/10 gibts bestenfalls für einen Totalausfall von Boll oder Schnaas.


Wobei ich ehrlich sagen muss dass mich Bolls Werke: Rampage 1+2 (Teil 3 war scheisse), Far Cry, Tunnsel Rats und Alone in the Dark unterhalten haben. :-D haha.

Aber der hier ist bei mir eine klare 8 oder 9/10. Warum die Abstriche? Ich hätte einfach gerne mehr gesehen. Eine Serie wäre ganz cool gewesen, aus der Hand von Mel Gibson. Aber so ist es auch ok.

14.06.2017 23:45 Uhr - Calahan
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Von Bolls Rampage kenne ich nur Teil 1 der war ok. Einmal anschauen und dann in die Schublade. Alone in the Dark, Blood Rayne, Seed habe ich nach kurzer Zeit einfach abgebrochen. Öde!
An mehr habe ich mich dann auch nicht gewagt die Einschlafgefahr war zu hoch.

14.06.2017 23:52 Uhr - Weltraumgott
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Ja naja sie haben mich ja auch nur unterhalten, mehr doch auch nicht. :-D

15.06.2017 01:47 Uhr - Ghostfacelooker
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14.06.2017 23:52 Uhr schrieb Weltraumgott
Ja naja sie haben mich ja auch nur unterhalten, mehr doch auch nicht. :-D


Was sollte denn ein Film noch ausser dich unterhalten? Da wir ja kaum von Filmen aus dem Rotlichtmilieu sprechen, wo doch eventuell eine andere Regung gegeben sein könnte.
Und wie zum Geier, und ich werde die Frage bestimmt bereuen, willst du aus dem Hintergrund eines Mannes eine für alle sinnvolle Serie machen, ohne dass das Wesentliche der Person nicht langweilig zu werden droht? Das hat bei M*A*S*H geklappt aber doch nicht hier. Aus Schindlers Liste kannst du ebenso wenig eine Serie machen ohne nicht Gefahr zu laufen dich in Nichtigkeiten der Figuren zu verlieren

15.06.2017 08:41 Uhr - Weltraumgott
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Es gab ja genug andere interessante Charaktere. Zb hat man dann vom Bruder nichtsmehr gehört, war der Film ja auf Doss konzentriert. Oder Vince Vaughns Rolle ist auch nicht uninteressant wie ich finde, ebenso die des Smitty und von Sam Wothington.

15.06.2017 11:15 Uhr - Ghostfacelooker
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15.06.2017 08:41 Uhr schrieb Weltraumgott
Es gab ja genug andere interessante Charaktere. Zb hat man dann vom Bruder nichtsmehr gehört, war der Film ja auf Doss konzentriert. Oder Vince Vaughns Rolle ist auch nicht uninteressant wie ich finde, ebenso die des Smitty und von Sam Wothington.


Man würde dann aber wahrscheinlich mehr ins fiktive abgleiten wenn man die einzelnen Personen ausleuchten würde, um es spannend zu gestallten, denn ich glaube kaum das man dann als Zuschauer ähnlich gefesselt bleibt, wenn jede Episode einen Charakter hervorhebt. Vor allem aber denke ich nicht das jede Person so viel erlebt hat, was auch der Grund sein wird warum man im Film nicht mehr weiter auf den Bruder einging, da seine Beteiligung an Doss´Schicksal erzählt wurde.

15.06.2017 14:00 Uhr - tschaka17
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Jedem seine Meinung, aber diese kurze und wenig detailreiche Rezi sieht eher danach aus ein paar Klicks aufgrund der 2/10 zu triggern.

Sollte trotz all meiner Vorredner jemand an dem Film zweifeln: Macht euch ein eigenes Bild!

Muss nicht jedem gefallen, aber dann doch bitte eine Ablehnung mit schlüssigen Argumenten!

15.06.2017 22:52 Uhr - deNiro
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"Parzifismus"???

Nein, da scheint jemand nicht wirklich verstanden zu haben was eine ethische Grundhaltung zum GRUNDLEGENDEN ABLEHNEN des Krieges eigentlich bedeutet. Dabei erklärt der Film anhand der Geschichte seines Vaters doch sehr genau warum Desmond tatsächlich keine Waffe in die Hand nehmen möchte?!

Da fällt die sinnentleerte und unmotivierte Betitelung Desmonds als "Stalker" auch nicht mehr weiter ins Gewicht.

Egal, für mich ist der Film ein kleines Highlight, beinhaltet er doch alle Elemente - ja den überbordenden Patriotismus kauft man quasi wohlwissend an der Kinokasse mit - die ein unterhaltsamer Action/ Kriegsfilm mitbringen muss um mich durchgehend bei der Stange zu halten. Für mich 8/10

16.06.2017 13:26 Uhr - DerRezensierer
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15.06.2017 14:00 Uhr schrieb tschaka17Jedem seine Meinung, aber diese kurze und wenig detailreiche Rezi sieht eher danach aus ein paar Klicks aufgrund der 2/10 zu triggern.

Sollte trotz all meiner Vorredner jemand an dem Film zweifeln: Macht euch ein eigenes Bild!

Muss nicht jedem gefallen, aber dann doch bitte eine Ablehnung mit schlüssigen Argumenten!


Pazifismus! Tschuldigung, da habe ich mich verschrieben. Übrigens, ein Artikel in der "Zeit" betitelt folgendes: Hacksaw Ridge": Die Schlacht eines Pazifisten. Soviel dazu...
Aha, Klickbait sozusagen...soso, warum? Das habe ich nicht nötig!
Seit wann müssen Rezensionen einen Roman füllen? Kurz und knackig muss es sein, der Leser heute hat doch keine Zeit! Doch wer gerne herumseiern möchte mit wertlosen Worthülsen, bitteschön!
Nur weil jemand im Film Glorifiziert wird und ich das nicht gut finde, muss man keine negativen Meinungen hier äußern. Wem es nicht gefällt brauch es auch nicht lesen!
Ich lasse auch jedem seine Meinung und kommentiere diese nicht, bleibt mal schön locker!
Mehr sage ich dazu nicht.

16.06.2017 13:31 Uhr - DerRezensierer
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14.06.2017 19:25 Uhr schrieb Ghostfacelooker
14.06.2017 19:02 Uhr schrieb Weltraumgott
Neben "James Ryan", "Full Metal Jacket" , "Kilo Two Bravo" und "13 Hours" wohl einer der besten Kriegsfilme!


Da muss ich dir zustimmen. Nebenbei wird deutlich gezeigt dass sein Gottesglaube keine Obsession oder "Erleuchtung" zu Grunde liegen hat, sondern zwei einschneidende Erlebnisse mit seinem Bruder und Vater, die ihn zum Glauben gebracht haben


Falsch! Er wurde im Glauben erzogen und was dabei rauskommen kann sieht man im Film.

16.06.2017 13:35 Uhr - DerRezensierer
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14.06.2017 20:33 Uhr schrieb UncleBens
Jedem seine Meinung, das ist klar, aber ich kann deine Review nicht so ganz nachvollziehen. Vor allem die Love Story ist nicht pathetisch, sondern zeigt die Menschlichkeit von Desmond Doss. Und deine Review sagt auch kaum was über den Film aus. Du kritisierst die Action und wie alles zum Einheitsbrei verkommt, doch genau Hacksaw Ridge verkommt nicht zum Einheitsbrei. Selten sah ich härtere Actionsequenzen. Selten sah ich, wie sich ein Regisseur der heutigen Zeit noch Mühe gab, alles so gut es geht ohne Einsatz von Computereffekten zu inszenieren und der Krieg an sich wird hier auch beeindruckend dargestellt.

Andrew Garfield hat die Figur Desmond Doss auch großartig verkörpert und wie bereits erwähnt sah ich in der Figur Doss weitaus mehr Menschlichkeit, als in so manch anderen, gelobten Kriegsfilmen. Wie gesagt, ist Deine Meinung, aber die Kritikpunkte kann ich beim besten Willen nicht verstehen.

Falsch! Der Film wurde zu großen Teilen am Rechner erschaffen, was Landschaften und Schlachten angeht. Die Praktikel Effects wurden durch mehrere Layer am Computer aufgehübscht, als auch Blut und Co.

16.06.2017 13:37 Uhr - DerRezensierer
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14.06.2017 20:59 Uhr schrieb TheShield2013
Hast du gut geschrieben und erläutert. Jedem seine Meinung, auch wenn ich sie hier nicht nachvollziehen kann. Der Film war in meinen Augen einfach grossartig und Mel Gibson ebenso als Regisseur.


Danke. Leider ist nicht jeder so besonnen und neutral, wie du. Viele Leser scheinen sich persönlich angegriffen zu fühlen, unfassbar!

16.06.2017 15:18 Uhr - deNiro
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16.06.2017 13:26 Uhr schrieb DerRezensierer
15.06.2017 14:00 Uhr schrieb tschaka17Jedem seine Meinung, aber diese kurze und wenig detailreiche Rezi sieht eher danach aus ein paar Klicks aufgrund der 2/10 zu triggern.

Sollte trotz all meiner Vorredner jemand an dem Film zweifeln: Macht euch ein eigenes Bild!

Muss nicht jedem gefallen, aber dann doch bitte eine Ablehnung mit schlüssigen Argumenten!


Pazifismus! Tschuldigung, da habe ich mich verschrieben. Übrigens, ein Artikel in der "Zeit" betitelt folgendes: Hacksaw Ridge": Die Schlacht eines Pazifisten. Soviel dazu...


Soso, die Filmkritiker der "Zeit" sagen das also. Mal ehrlich, es ist völlig egal wer was zu einem Film zu sagen hat, einzig die eigene Meinung ist relevant!

Ein kurzer Blick ins Internet würde erhellendes zur Bedeutung von Pazifismus zu Tage fördern. Wie ich bereits schrieb, geht es beim Pazifismus um ein grundlegendes Ablehnen des Krieges, eine Einstellung die man Desmond nun überhaupt nicht zuschreiben kann. Ganz im Gegenteil, er möchte ganz bewusst am Krieg teilnehmen, lehnt eine "Ausmusterung" energisch ab, nur eben auf seine Art, ohne Waffe!!

16.06.2017 15:51 Uhr - tschaka17
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16.06.2017 13:26 Uhr schrieb DerRezensierer
Seit wann müssen Rezensionen einen Roman füllen? Kurz und knackig muss es sein, der Leser heute hat doch keine Zeit! Doch wer gerne herumseiern möchte mit wertlosen Worthülsen, bitteschön!
Nur weil jemand im Film Glorifiziert wird und ich das nicht gut finde, muss man keine negativen Meinungen hier äußern. Wem es nicht gefällt brauch es auch nicht lesen!
Ich lasse auch jedem seine Meinung und kommentiere diese nicht, bleibt mal schön locker!
Mehr sage ich dazu nicht.


Also du kommentierst andere Meinungen nicht? Ich denke diese Kommentarspalten zeigen andere Dinge.
Und warum sollte man nicht kommentieren? Gerade der Austausch mit Anderen und vor allem unterschiedlichen Meinungen sorgt für Vielfalt und neue Blickwinkel!

Das mir deine "kurz & knackig" Rezi aufgrund mangelnder Inhalte oder Infos nicht gefällt ist ja auch nur eine der Meinungen dazu. Die Wertung ist dabei vollends egal.

Dein mMn Klickbait hat ja auf jeden Fall funktioniert. Wäre es dir um eine sachliche Darstellung der negativen Aspekte dieses Werks gegangen wäre A) deine Rezi darin deutlicher und B) dein Verhalten hier in den Kommentaren professioneller.

16.06.2017 22:15 Uhr - Ghostfacelooker
3x
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Erfahrungspunkte von Ghostfacelooker 3.287
16.06.2017 13:31 Uhr schrieb DerRezensierer
14.06.2017 19:25 Uhr schrieb Ghostfacelooker
14.06.2017 19:02 Uhr schrieb Weltraumgott
Neben "James Ryan", "Full Metal Jacket" , "Kilo Two Bravo" und "13 Hours" wohl einer der besten Kriegsfilme!


Da muss ich dir zustimmen. Nebenbei wird deutlich gezeigt dass sein Gottesglaube keine Obsession oder "Erleuchtung" zu Grunde liegen hat, sondern zwei einschneidende Erlebnisse mit seinem Bruder und Vater, die ihn zum Glauben gebracht haben




Falsch! Er wurde im Glauben erzogen und was dabei rauskommen kann sieht man im Film.


Ob ich schön locker bleibe oder nicht überlass mal mir, aber über eines Menschen Glauben herzuziehen und einen Film der eine wahre Geschichte sehr neutral und ohne patriotischem Übereifer erzählt so zu beschreiben, und sich dann noch selbst als der Kenner der Review Szene was das Leserverhalten angeht darzustellen geht anscheinend nur in deiner Welt.

Du hast Glück das bestimmte Leute von hier, die sonst für Korrektheit und Bewertung schärfere Worte auf Lager haben, noch nicht auf dich aufmerksam geworden sind, sonst würde dir in deinem Rechtfertigungseifer bestimmt schnell die Lust am kurzen Schreiben vergehen.

Leb in deiner Welt, aber besudel nicht die Welt und das Leben anderer nur weil du denkst das man deine Sicht unbedingt braucht.

17.06.2017 13:53 Uhr - cecil b
3x
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Leude, bleibt mal locker. ;) Warum gleich so schnell aggressiv werden? Es führt doch immer zu nichts. Man kann doch seine Sichtweise immer zum besten geben, ohne direkt so brüskiert zu sein.

Jedem seine Meinung, die Review ist in ihrer Form freigegeben. Eine Review kann doch kurz und knackig sein, es kann auch ein Roman werden.

Die Sicht von jedem kann hier ihren Platz haben!
Solange man auf dem Teppich bleibt, und nicht gegen die Regeln verstößt.

17.06.2017 19:40 Uhr - UncleBens
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Erfahrungspunkte von UncleBens 175
16.06.2017 13:35 Uhr schrieb DerRezensierer
14.06.2017 20:33 Uhr schrieb UncleBens
Jedem seine Meinung, das ist klar, aber ich kann deine Review nicht so ganz nachvollziehen. Vor allem die Love Story ist nicht pathetisch, sondern zeigt die Menschlichkeit von Desmond Doss. Und deine Review sagt auch kaum was über den Film aus. Du kritisierst die Action und wie alles zum Einheitsbrei verkommt, doch genau Hacksaw Ridge verkommt nicht zum Einheitsbrei. Selten sah ich härtere Actionsequenzen. Selten sah ich, wie sich ein Regisseur der heutigen Zeit noch Mühe gab, alles so gut es geht ohne Einsatz von Computereffekten zu inszenieren und der Krieg an sich wird hier auch beeindruckend dargestellt.

Andrew Garfield hat die Figur Desmond Doss auch großartig verkörpert und wie bereits erwähnt sah ich in der Figur Doss weitaus mehr Menschlichkeit, als in so manch anderen, gelobten Kriegsfilmen. Wie gesagt, ist Deine Meinung, aber die Kritikpunkte kann ich beim besten Willen nicht verstehen.

Falsch! Der Film wurde zu großen Teilen am Rechner erschaffen, was Landschaften und Schlachten angeht. Die Praktikel Effects wurden durch mehrere Layer am Computer aufgehübscht, als auch Blut und Co.


What?! Hast Du Dir mal die Behind the Scenes Videos angeguckt? Da ist nicht 1 Greenscreen zu sehen. Und ja, auch die Schlachten sind in der Behind the Scenes zu sehen.

17.06.2017 20:28 Uhr - Weltraumgott
User-Level von Weltraumgott 4
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Die Schlachten sind in der Tat not on green screen.

18.06.2017 13:24 Uhr - DerRezensierer
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16.06.2017 22:15 Uhr schrieb Ghostfacelooker
16.06.2017 13:31 Uhr schrieb DerRezensierer
14.06.2017 19:25 Uhr schrieb Ghostfacelooker
14.06.2017 19:02 Uhr schrieb Weltraumgott
Neben "James Ryan", "Full Metal Jacket" , "Kilo Two Bravo" und "13 Hours" wohl einer der besten Kriegsfilme!


Da muss ich dir zustimmen. Nebenbei wird deutlich gezeigt dass sein Gottesglaube keine Obsession oder "Erleuchtung" zu Grunde liegen hat, sondern zwei einschneidende Erlebnisse mit seinem Bruder und Vater, die ihn zum Glauben gebracht haben




Falsch! Er wurde im Glauben erzogen und was dabei rauskommen kann sieht man im Film.


Ob ich schön locker bleibe oder nicht überlass mal mir, aber über eines Menschen Glauben herzuziehen und einen Film der eine wahre Geschichte sehr neutral und ohne patriotischem Übereifer erzählt so zu beschreiben, und sich dann noch selbst als der Kenner der Review Szene was das Leserverhalten angeht darzustellen geht anscheinend nur in deiner Welt.

Du hast Glück das bestimmte Leute von hier, die sonst für Korrektheit und Bewertung schärfere Worte auf Lager haben, noch nicht auf dich aufmerksam geworden sind, sonst würde dir in deinem Rechtfertigungseifer bestimmt schnell die Lust am kurzen Schreiben vergehen.

Leb in deiner Welt, aber besudel nicht die Welt und das Leben anderer nur weil du denkst das man deine Sicht unbedingt braucht.


Besudel nicht die Welt der Anderen :-D :-D :-D
Schreib weiter nichts sagende "Roman-Möchteger" Kritiken und lass andere in Ruhe....Danke!
Mann kann keinen ernst nehmen der Triple X 8/10 Punkten gibt!

18.06.2017 13:42 Uhr - DerRezensierer
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17.06.2017 19:40 Uhr schrieb UncleBens
16.06.2017 13:35 Uhr schrieb DerRezensierer
14.06.2017 20:33 Uhr schrieb UncleBens
Jedem seine Meinung, das ist klar, aber ich kann deine Review nicht so ganz nachvollziehen. Vor allem die Love Story ist nicht pathetisch, sondern zeigt die Menschlichkeit von Desmond Doss. Und deine Review sagt auch kaum was über den Film aus. Du kritisierst die Action und wie alles zum Einheitsbrei verkommt, doch genau Hacksaw Ridge verkommt nicht zum Einheitsbrei. Selten sah ich härtere Actionsequenzen. Selten sah ich, wie sich ein Regisseur der heutigen Zeit noch Mühe gab, alles so gut es geht ohne Einsatz von Computereffekten zu inszenieren und der Krieg an sich wird hier auch beeindruckend dargestellt.

Andrew Garfield hat die Figur Desmond Doss auch großartig verkörpert und wie bereits erwähnt sah ich in der Figur Doss weitaus mehr Menschlichkeit, als in so manch anderen, gelobten Kriegsfilmen. Wie gesagt, ist Deine Meinung, aber die Kritikpunkte kann ich beim besten Willen nicht verstehen.

Falsch! Der Film wurde zu großen Teilen am Rechner erschaffen, was Landschaften und Schlachten angeht. Die Praktikel Effects wurden durch mehrere Layer am Computer aufgehübscht, als auch Blut und Co.


What?! Hast Du Dir mal die Behind the Scenes Videos angeguckt? Da ist nicht 1 Greenscreen zu sehen. Und ja, auch die Schlachten sind in der Behind the Scenes zu sehen.


Einfach hier mal schauen: https://www.youtube.com/watch?v=LK55TC8c004
Zur Erklärung: Greenscreen braucht man nicht IMMER, wenn es um CGI geht. So auch bei den Schlachten. Greenscreen wird nur dann benutzt wenn sich Schauspieler abseits der realen Bildwelt bewegen mittels Kamerafahrten, Perspektivveränderung. So auch Andrew Garfield in der Szene, wo er auf der Bare am Schluss liegt. Landschaften oder Ergänzungen wie VFX-Explosionen, Menschenmassen,also alles was man sich vorstellen kann braucht kein Greenscreen.
Wichtig ist sich die entsprechende Szenen als vorher/nachher Resultate anzusehen, erst dann erkennt man, das nahezu ALLE Szenen nachbearbeitet werden, sei es mit Rauch, Explosionen, Gewehrfeuer, Prosthetics, Blut und Co. Dazu bedarf es KEIN Greenscreen!

18.06.2017 17:23 Uhr - cecil b
3x
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Haben die Herren sich nun ausgetobt? Ihr scheint euch ja zumindest darüber einig zu sein, welchen Review-Stil ihr nicht mögt. ;)

Belasst es doch bei dieser Erkenntnis.

19.06.2017 13:06 Uhr - DerRezensierer
User-Level von DerRezensierer 3
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Ja, ich glaube hier haben sich nun alle ausgetobt ;-)

29.06.2017 19:55 Uhr - der neue1067
Mann, das war ja spannend! Grins

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