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Max Payne 3

Herstellungsland:Kanada (2012)
Standard-Freigabe:USK Keine Jugendfreigabe
Alternativtitel:Max Payne 3: Rise from the Ashes
マックス・ペイン3
Bewertung unserer Besucher:
Note: 8,61 (37 Stimmen) Details

Inhaltsangabe:

Max ist nicht nur in der Midlife Crysis angekommen sondern inzwischen auch in Rio, angagiert als Leibwächter bei einem High Society Familienclan der seine Finger überall drinnen hat. Anfangs verbringt Max viel Zeit auf Glamourpartys, trinkt sich abermals den Frust der Vergangenheit weg und philosophiert über sein ruiniertes leben. Doch nicht lange....

Da die Familie in politische und organhandelstechnische Dinge verstrickt ist, lässt es nicht lange auf sich warten und der Arme Max wird wieder zur Marionette von tiefen und finsteren verstrickten Machenschaften in denen es schnell kein zurück mehr gibt!

Als ein Trupp maskierter Soldaten eine Party stürmt und die Tochter des Auftraggebers entführt ist das der Beginn einer wilden Jagd durch halb Rio. Die Reise führt zuerst ins Ghetto, wo Max sich mit wilden Vavela Gangs herumschießen darf. Von hieraus beisst Max sich nach oben durch und es gibt viele schöne Orte zu bekunden. Vom Puff, Friedhof, Footballstadium bis hin zum Flughafen gibt es alles zu bewundern und zu zerstören. Auch die Art zu reisen gefällt da man auf den verschiedenen Gefährten (Boot,Yeep,Heli) grandiose Shootouts erlebt.

Als schließlich die schöne Fabienne von den Geiselnehmern getötet wird gibt es für Max kein zurück mehr und er legt die ganze Stadt in Schutt und Asche. Und das im wahrsten Sinne des Wortes......! ()

eine kritik von norminator:

Anm.: Ich habe weder den ersten noch den zweiten Teil der Spielereihe gespielt/gesehen und kann deshalb keine Aussagen darüber treffen!

 

Rockstar Games. Es gibt wohl heutzutage kaum noch einen gestandenen Computerspieler, der noch nichts von der aus New York City stammenden Firma zumindest gehört hat. In den knapp 20 Jahren seit Firmengründung, haben die Jungs und Mädchen rund um die beiden Brüder Sam und Dan Houser, zwar vergleichsweise eher wenige Spiele entwickelt, aber dafür umso bekanntere; oder sollte man sagen berüchtigte?

Genauso wie wohl jeder schon mal von der Firma an sich gehört hat, sind den Allermeisten so auch deren Entwicklungen wie bspw. die „Grand Theft Auto“-, „Midnight Club“- oder „Red Dead“-Reihe ein Begriff. Da die Firma sich als Tochtergesellschaft von „Take 2 Interactive“ hervorgetan hat, sind sie auch, seit dem zweiten Teil, an der „Max Payne“-Reihe beteiligt. Und somit schließt sich, zumindest für mich, der Kreis; denn durch dem Mega Kracher aus 2013 „GTA V“ (wenn auch erst durch die PC Version von 2015), bin ich überhaupt erst so richtig auf „Max Payne“ aufmerksam geworden. Ich schreibe bewusst „erst so richtig“, da mir die Spiele schon vorher ein Begriff waren und ich wusste auch das es einen, mehr oder minder, bekannten Film dazu gab (den ich mir aber nie ansah, weil mich die Meinungen/Kritiken doch eher abschreckten). Aber, warum auch immer, bin ich eben erst seit dem dritten Teil auf den Geschmack gekommen. „Schuld“ war ein Werbeprospekt in meiner Spielehülle zu GTA V. Diese versprach so einiges, aber vor Allem eines: Action. Ich riskierte also einen Blick und meine Eindrücke dazu folgen nun:

 

Zur Story selbst, sage ich hier recht wenig, da ich a) Spoiler, die den Spielspaß beeinträchtigen, vermeiden möchte und b) wie immer bei meinen Reviews, davon ausgehe, dass sich meine Leser vorher schon mit dem Titel bekannt gemacht haben.

Die Story an sich ist nicht wirklich neu. Sonderlich aufregend ist sie auch nicht unbedingt. Und außer dem namensgebenden Protagonisten, gibt’s auch kaum sowas wie Charakterentwicklung. Aber wer will das schon bei einem Actionspiel? Denn das WIE zählt hier! Wie in Videospielen üblich, wird ein Großteil der Story über Zwischensequenzen erzählt. Diese sind durchaus innovativ. Zum einen sind sie wie in einer Art Comic, durch Bild in Bild und zum anderen wie eine Art Fiebertraum in Szene gesetzt; denn es werden verschiedene Farbfilter eingesetzt, die Kamera wackelt hie und da und/oder es sind ungewöhnliche Einstellungen zu sehen. So frisch und anders das auch ist; zum Teil wirkt es recht befremdlich und auch so manches mal leider störend. Das Ganze ist nämlich so Over the Top, dass oftmals die Sinne nur schwer hinterherkommen und man am Ende sogar vielleicht mit Kopfschmerzen da sitzt; sollte man über mehrere Stunden spielen. Hier wäre weniger, mehr gewesen. Positiv hingegen ist, dass die Zwischensequenzen an sich von der Qualität her sehr hochklassig gemacht wurden und den Vergleich zu aktuellen Action-Blockbustern nicht scheuen brauchen. Dazu tauchen hie und da auch mal sogenannte „Quick-Time-Events“ auf; also Momente, in denen während einer Zwischensequenz, der Spieler gezwungen ist, mit dem Controller/der Tastatur, zu interagieren oder man hat die Mission bspw. verloren. Das sorgt nicht nur dafür, dass der Spieler aufmerksamer das Geschehen verfolgt, sondern sorgt auch für eine gewisse Spannung, zusätzlich zu der, die schon durch die Sequenz an sich übermittelten.

Etwas, das auch sehr zweischneidig ist, sind Max's Kommentare. Das ganze Spiel wird von Max nämlich per „Voice over“ kommentiert; seien es die Zwischensequenzen oder einfach nur irgendwelche Sachen innerhalb des Spiels. Es gibt fast nichts, zu dem Max nicht seinen Senf dazu gibt. Das ist zwar einerseits recht unterhaltend, da Max's Sprüche nicht selten coole & witzige One Liner sind „...diese Stadt ist noch falscher, als jeder BH in jedem Stripclub der Welt.“, nervt auf Dauer doch ziemlich. Es gibt sehr viele Momente, die für sich sprechen und daher auch mal keine Kommentierung notwendig gehabt hätten. Ebenfalls als witzig schätze ich die Erfolge die man, während des Spielens, freischaltet. Erledigt man bspw. den Typen, der im selben Leben zuvor euren „Glücksflachmann“ zerstört hat, so schaltet man den Erfolg „Die Rache des Säufers frei“. Oder schließt man die Handlung erfolgreich ab, so gewinnt man die Trophäe „Payne in the Ass“...

Insgesamt kann man also festhalten, dass die Story für ein Actionspiel einwandfrei erzählt, kreativ umgesetzt wurde und erfreulicherweise auch einige Stunden vor dem Bildschirm fesselt.

 

Abseits der Story bietet „Max Payne 3“ seinen Spielern so einiges, aber auch irgendwie nicht wirklich viel. Der wäre zum Beispiel die KI der Gegner. Diese schätze ich als sehr gut ein. Die Feinde verschanzen sich, flankieren, versuchen den Spieler mit Granaten bspw. aus ihren Deckungen zu locken und greifen meist in größeren Gruppierungen an; das kann aber durchaus auch mal zu Frust führen. Bestes Beispiel ist hier; läuft man mit einer AK-47 in einem Raum, kann es schon mal passieren, dass, sollte Max in der folgenden Zwischensequenz eine Pistole verwenden, steht man eben nach dieser mit einer Pistole im Raum voller Gegner und am Besten ist die dann auch noch leer geschossen. Sowas nervt, ist aber besser als stünden die Gegner nur in der Gegend und warten auf ihre Kugel... Ebenfalls etwas schade ist, so angenehm groß auch die Waffenauswahl im Spiel ist, alleine der Revolver im Spiel so stark ist, dass die anderen Waffen dadurch fast an Sinn verlieren. Hinzu kommt, dass sich die Level doch arg linear gestalten, obwohl sie genügend Potential besitzen etwas mehr „Open World“-lastiger zu sein – zumal sie auch optisch sehr schön sind. Und wo wir grade dabei sind: die Grafik des Spiels ist wirklich eine Augenweide. Ob nun Max's faltiges Gesicht, die detailreichen Waffen oder einfach nur der Weitblick in das sonnige Brasilien; alles ist wie aus einem Guss und sieht, auch dank kräftiger Farben, prächtig aus (ja sogar Max's Visage^^). Kleinere Patzer verzeiht man da gerne, auch wenn solche Sachen wie das Max statt am, durch den Griff einer Waffe fasst, auch 2012 schon nicht mehr passieren sollten.

Beim Ton leistet man sich hingegen keinerlei Fehler. Wie von einem Actionabenteuer gewohnt und auch nötig, kracht es gewaltig aus den Boxen. Die Waffen klingen authentisch, die Explosionen gewaltig und die Charaktere glaubhaft. Wer sich damit anfreunden kann, dass, wie in „Rockstar“ Spielen üblich, es nur eine englische Sprachausgabe gibt, bekommt professionelle, passende und teils auch prominente Sprecher zu hören, die allesamt ihren Job hervorragend ausführen und dadurch perfektes „Kinofeeling“ vermitteln.

Was bleibt am Ende noch zu sagen? Das der Wiederspielwert doch sehr gering ausfällt zum Beispiel. Klar, man könnte sich auf den höheren Schwierigkeitsgraden versuchen und da mit seinen vergoldeten Waffen durch rennen – sollte man denn alle dazu passenden Teile vorher eingesammelt haben. Aber das war es denn auch schon. Sicherlich ist es bei Spielen dieser Art und Story schwierig Wege zu finden, um das Abenteuer wiederholen zu lassen; aber das Motto „Einmal und nie wieder“ kann doch nicht das Ziel eines Spieleentwicklers sein; zumal Max es verdient gehabt hätte, dass man sich nochmal mit ihm ins Chaos stürzt. Entweder das oder man würde – aus heutiger Sicht – einen Nachfolger ankündigen; denn Spaß hat Max' Reise definitiv gemacht und es dürfte doch sicherlich die ein oder andere Geschichte geben, die man über ihn erzählen könnte oder...?

 

Fazit: Auf der einen Seite steht ein Fest für jeden Action Liebhaber. Krachende, alles zerstörende, betörende und teilweise auch brutal/blutige Schießereien, Schlägereien, Verfolgungsjagden und was nicht Alles dazugehört, treibt einen, dank hervorragender audiovisueller Umsetzung, glatt die Freudentränen in die Augen. Dazu gehen – zumindest auf dem, von mir „getesteten“ Controller – die Kommandos, Achtung schlechter Wortwitz, spielerisch von der Hand. Dagegen stehen mit kleinen Grafikpatzern, der zu lineare Levelaufbau, einigen Frustpassagen und der doch schon übertriebene Stil des Spiels; allesamt Kriterien, die so nicht hätten sein müssen und den Spielspaß durchaus mindern. Dennoch bleibt „Max Payne 3“ ein herausragendes Actionspiel, das von Fans dieses Genres unbedingt gespielt werden sollte und auch allen Anderen einige unterhaltsame Spielstunden bietet. Um das zu unterstreichen, möchte ich dieses Review mit einem Zitat aus dem Spiel abschließen:

 

'So Max, Du bist ein Mann von Welt. Was willst Du nun damit anfangen?'

Max: 'Anfangen womit?'

'Wie wäre es mit Deinem Leben?'

Max: 'Sieh mich an! Ich stehe in einem Nachtclub, höre Musik die ich nicht ausstehen kann, bin fünftausend Kilometer von zu Hause weg, bin bewaffnet und saufe. Du willst keinen Rat von mir hören; glaub mir, Amigo.'“ 

8/10
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Kommentare

24.07.2017 14:58 Uhr - Knochentrocken
1x
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Richtig fettes Game! Alleine schon die Mission im Club. Der Sound im Heimkino ist echt Kinoreif. Genau wie die Story um den alten Max.
Und schreit jetzt bitte nicht es gab doch schon einen Film und die Story ist von Old Man Logan abgeschaut... bla bla. 1. Der Film mit Mark Wahlberg war nicht gut, nur toll. 2. find ich Filme über alte Helden/Antihelden wie Logan oder eben Max Payne episch. Da kann ruhig dieses Spiel eine Verfilmung bekommen.
Auch über einen 60 jährigen Punisher würd ich mich freuen mit Tom Jane wieder als Punisher.

24.07.2017 15:26 Uhr - JasonXtreme
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Der Film mit Wahlberg war maximaler Mist, als Verfilmung des Spiels betrachtet, für sich war er noch ansehbar. Du solltest Teil 1 und 2 noch spielen Nomi, die machen auch heute noch Laune, und sehen dabei ja nichtmal schlecht aus! Teil 1 war mein erster Shooter aufm PC damals (hatte vorher keinen), und das hat mich sowas von geschickt!!! Die Story is super, und die Umsetzung... da kannst den Teil hier weit hinten anstellen! Teil 2 war schlechter, aber immer noch ein gutes Spiel.

24.07.2017 16:35 Uhr - NoCutsPlease
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Sauber, Normi!
Was mir an deinen Kritiken immer mit am meisten gefällt, ist dein grundehrlicher authentischer Stil.
Ich kann deine Kritikpunkte nachvollziehen, auch wenn sie bei mir etwas weniger stark ins Gewicht fallen.

Ich mag alle drei Teile. Der erste hatte den klaren Originalitätsbonus und die beiden Nachfolger bieten eine spannende Fortsetzung des Geschehens mit tollen Erweiterungen zum jeweiligen Vorgänger.
Der Film ist für sich genommen ein absolut mittelprächtiger Thriller und als Game-Verfilmung eine schwache Nummer.

@ WRG:
Also ist "gut" ist für besser als "toll"? ;)

24.07.2017 17:02 Uhr - dicker Hund
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Gutes Review!

Ich würde ebenfalls eine Befassung mit den Vorgängern empfehlen, statt gleich nach einer weiteren Fortsetzung zu rufen. Kann man ja nachher immer noch;-)

24.07.2017 21:46 Uhr - Norminator
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Wie immer bedanke ich mich recht herzlich für Eure Kommentare! :)

Was den Film angeht: So wie hier auch, gehen die Meinungen ja wirklich schon krass auseinander. Entweder man liebt oder hasst ihn; eine sog. Grauzone scheint es da ja schon kaum zu geben. Ich für mich habe jedenfalls beschlossen, mir den Film nicht zu geben. Einerseits bin ich kein großer Mark Wahlberg Fan - und selbst wenn, würde ich ihn für eine absolute Fehlbesetzung halten! und zum Anderen bin ich auch der Meinung, dass nicht so gut wie jedes Videospiel, Buch oder was auch immer verfilmt werden sollte. Und bei solchen Spielen wie bspw "Max Payne", die m.E. eh mehr "ein Film zum mitspielen" darstellen, lohnt es sich, meiner Meinung, nach nicht, diesen Stoff dann auf die Leinwand zu bringen.

Zum Spiel selbst: wenn Ihr der Meinung seid, ich solle unbedingt noch Teil 1 und 2 nachholen, dann werde ich das mal schleunigst auf meine To-Do-Liste setzen! ;)

24.07.2017 23:08 Uhr - Knochentrocken
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@NCP

Für mich ist toll 1* sehen, das wars, gut ist bei mir: kann man schon mal öfter sehen. ;)

25.07.2017 09:49 Uhr - Ghostfacelooker
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24.07.2017 23:08 Uhr schrieb Weltraumgott
@NCP

Für mich ist toll 1* sehen, das wars, gut ist bei mir: kann man schon mal öfter sehen. ;)


bei DIR IST echt alles anderst^^^^^^^wie steigerst du gut? ich frag nur weil wir nur 2 formen kennen^^^^âber ich vergaß bei euch gabs ^bis 1990 ja 6 Fälle und nicht nur 4^^^^

Nebenbei genauso tolles Review wie die ersten beiden Spiele, obwohl ich mich kaum noch an Einzelheiten erinnere ausser das man nur am rennen und schießen war

25.07.2017 15:17 Uhr - Knochentrocken
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@Ghost

"bei DIR IST echt alles anderst^^^^^^^wie steigerst du gut? ich frag nur weil wir nur 2 formen kennen^^^^âber ich vergaß bei euch gabs ^bis 1990 ja 6 Fälle und nicht nur 4^^^^ (...)"



Ich selber steigere gut auch nur mit: gut, besser, am besten. ^^ (sehr gut ist mir auch bekannt)

Toll ist halt für mich nichts gutes. Wenn bei uns was kaputt geht oder was weiss ich, dann sagen wir toll oder natoll. Und für mich klingt: "Ich fand den Film toll" nicht so herausragend wie: "Ich fand den Film gut". ;)

25.07.2017 17:28 Uhr - Ghostfacelooker
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25.07.2017 15:17 Uhr schrieb Weltraumgott
@Ghost

"bei DIR IST echt alles anderst^^^^^^^wie steigerst du gut? ich frag nur weil wir nur 2 formen kennen^^^^âber ich vergaß bei euch gabs ^bis 1990 ja 6 Fälle und nicht nur 4^^^^ (...)"



Ich selber steigere gut auch nur mit: gut, besser, am besten. ^^ (sehr gut ist mir auch bekannt)

Toll ist halt für mich nichts gutes. Wenn bei uns was kaputt geht oder was weiss ich, dann sagen wir toll oder natoll. Und für mich klingt: "Ich fand den Film toll" nicht so herausragend wie: "Ich fand den Film gut". ;)


Jetzt weiss ich warum du dich selbst WElTRAUMGOTT genannt hast. Bei deiner Logik muss man auf einer gaaaaaaanz anderen Astralebene sein^^

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