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CHOLLO
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Eintrag: 18.08.2017

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Halloween III - Die Nacht der Entscheidung

(Halloween III: Season Of The Witch)
Herstellungsland:USA (1982)
Standard-Freigabe:FSK 16
Genre:Horror, Science-Fiction
Alternativtitel:Cadilar Bayrami III
H3
Halloween 3
John Carpenter's Halloween III: Season of the Witch
Season of the Witch

Bewertung unserer Besucher:
Note: 5,22 (126 Stimmen) Details
inhalt:
Ein Mann wird von Unbekannten durch eine Stadt irgendwo in Nordkalifornien gehetzt, schließlich bricht er mit einer seltsamen Halloween-Maske in der Hand zusammen. Kurz darauf wird er auf bestialische Weise im Krankenhaus durch die Unbekannten ermordet. All dies scheint mit dem Spielzeughersteller Silver Shamrock zusammenzuhängen, der seine Monster-Masken durch eine riesige Werbekampagne überall im Land vertreibt. Der mysteriöse Boss der Spielzeugfirma hat jedoch Teuflisches im Sinn, das ganze Grauen wird erst in der Halloween-Nacht deutlich...
Diese Kritik enthält Informationen über den späteren Handlungsverlauf der Geschichte.
eine kritik von chollo:

Das Halloween-Franchise ist, neben dem von Nightmare on Elm Street und Friday the 13th, das wohl bekannteste überhaupt. Doch wie in jeder solcher Film-"Familien" gibt es auch in dieser Reihe ein schwarzes Schaf. Einen Teil der aus diversen Gründen besonders negativ aufgefallen oder in Erinnerung geblieben ist, und auf einen Großteil der damaligen und heutigen Betrachter auf Ablehnung stößt. Die Erklärungen hierfür sind mannigfaltig und es wäre mühsam sie alle aufzulisten. Zudem variieren sie natürlich den internen Regeln einer Reihe entsprechend und man könnte allein für diese Ausführungen mehrerer Seiten verwenden. Was Halloween angeht erhält diese fragwürdige Auszeichnung zweifelsohne der 3 Teil. Und das aus einem einfachen Grund. Er zeichnet sich nicht etwa durch einen enormen Qualitätsverlust in Sachen Machart oder Drehbuch zu den vorangegangenen Ergüssen aus, nein er führt (oberflächlich) betrachtet das Fortsetzungsschema ad absurdum. Denn wo Halloween draufsteht, ist nicht wirklich Halloween drin. Eine Mogelpackung sozusagen. Die Ursache hierfür findet man in der Enstehungsgeschichte und ist eigentlich schnell erzählt.

Michael Myers, seines Zeichens Serienmörder bzw. Dreh und Angelpunkt der gesamten Halloween Geschichte hatte im Teil 2 sein ultimatives Ende gefunden. In Kombination mit Teil 1, in den dieser eben mündet, wurde besagter Protagonist erst erschossen und später dann in einer Gasexplosion verbrannt. Dem guten Michael blieb dabei natürlich nichts weiter als die ewigen Jagdgründe. Nun aber standen die Schöpfer, namentlich Finanzier Moustapha Akkad und Drehbuchautor/Regisseur/Komponist John Carpenter vor einem Dilemma. Zum einen erfreuten sich beide Teile größter Beliebtheit beim damaligen Publikum und hatte nicht unerheblichen Einfluss auf die Karriere(Chancen) beider, was besonders zweitgenannten trotz Werdegang nicht völlig Schnuppe gewesen sein muss. Zum anderen hatten sie dadurch naturgemäß einen beachtlichen Gewinn in ihre Kassen gespült, was vor allem Ersteren, der das Ende dieser Fahnenstange vor Augen hatte, höchstwahrscheinlich den Magen verdreht haben musste. Nach langem Grübeln hatte Carpenter die vermeintlich Rettende Idee. Da der Schrecken am Halloween Feiertag mehrerer Gesichter hat, warum nicht auch das gleichnamige Franchise. Jedes Jahr, so die tollkühnen Vorstellungen des Masters of Horror, sollte eine andere Vision des Terrors die Kinosäle der Popcorn-mampfenden Zuschauer fluten. Das sich diese Vorstellung als zu ambitioniert wenn nicht sogar übermotiviert erwies, sollte sich nur zu schnell herausstellen. Das schwere Kreuz hingegen trägt Halloween 3 allein, als erster und einziger Vertreter seiner Art.

Dabei ist Halloween 3 keinesfalls schlecht und hat seperat betrachtet durchaus seine Daseinsberechtigung. Die Regie übernahm diesmal Tommy Lee Wallace, ein langjähriger Weggefährte John Carpenter's, der schon bei seinem Belagerungs-thriller "Assault on Precinct 13" mitgewirkt hatte. Carpenter selbst beschränkte seine Mitwirkung, wie schon beim Vorgänger, auf die Rolle des Ideengebers,Komponisten und Produzenten. Wohl auch weil er sich bereits in der Arbeit zu seinem Sci-Fi Schocker "The Thing" befand. Zweifelsohne trägt aber auch der 3 Teil die Handschrift des Maestro, was sich unter anderem in der Bildgebung (in Szene gesetzt durch Stamm-Kameramann Dean Cundey), der düsteren Atmosphäre und dem unverwechselbaren Synthesizer Score bemerkbar macht. Aber auch Wallace Arbeit ist zumindest solide, womit er sich wohl auch für seine späteren Werke "Fright Night 2" und "Es" empfahl. Vorwerfen kann man ihm allerdings, das er die Schwerpunkte im Handlungsverlauf mitunter falsch gesetzt hat. Das mag der Tatsache geschuldet sein, das sich das Grauen nunmehr nicht nur in einer Person manifestiert. Nichtsdestotrotz wirken Passagen wie der Rundgang durch die Produktionsstätten der Fabrik doch zuweilen sehr behäbig und lassen die Spannungsschraube das ein ums andere Mal verkanten. Dean Cundey in der Rolle des Director of Photography macht seine Sache gewohnt professionell. Seine Bilder haben einen nicht unerheblichen Teil an der Wirkung so mancher Szene und mir ist es schleierhaft, das ein Mann solchen Kalibers der auch Spielberg's "Jurassic Park" in Szene setzen dürfte, heutzutage keinen Job mehr bekommt.

Bei den Darstellern wurde auf bewährte Ware zurückgegriffen. Tom Atkins der die Hauptrolle übernahm, durfte sich schon in diversen Carpenter-Klassikern wie "The Fog" oder "Escape from New York" austoben. Sein Spiel ist standesgemäß und fällt weder durch gehobene Kunst, noch durch irgendwelche Ausfälle in Richtung Overacting auf. Lauscht man seinen Interviews zu diesem Streifen auf diversen Veröffentlichungen, so bemerkt man sofort eine eher zynisch-abfällige Haltung zu seiner Mitarbeit, die er aber keinesfalls unsympathisch zur Geltung bringt. Nancy Loomis (ebenfalls bekannt aus Carpenters Vita und zur Zeit der Enstehung Ehefrau des Regisseurs), spielt das Heimchen am Herde. Ihre "Rolle" kommt eher einem Cameo gleich und ist aufgrund der Länge und der Leistung kaum eine Erwähnung wert. Anders verhält es sich da mit Dan O'Herlihy, der hier den Bösewicht gibt. Seine Präsenz allein verleiht dem Film ein Extra an Qualität. Das Auftreten gepaart mit dem diabolischen Lächeln steigert die eher diffuse Bedrohung noch einmal deutlich. So durfte er das hier gezeigte dann auch später,wenngleich in einer noch ausgereifteren Form, in Robocop 1+2 als zwielichtiger OCP-Chef unterbringen. Das übrige Klientel erledigt seine Arbeit zweckdienlich und ist wie die bereits oben erwähnte Nancy Loomis, keiner weiteren Besprechung würdig.

Was den Grad der gezeigten Gewalt angeht, so pendelt Halloween 3 im Flair der Achtziger Jahre, so ziemlich im Mittelmaß. Ein gewaltsamer Nasenbeinbruch, eine Enthauptung,Ungeziefer aus einem geschundenen Mund und die ein oder ander Manipulation an  der künstlichen Intelligenz bedeuten schon die Spitze des hier gezeigten. Obwohl Handwerklich von gehobener Umsetzung, finden diese Szenen doch fast ausschließlich in Dunkelheit, zum Teil auch im Off statt. Die vor einigen Jahren vollzogene Herabstufung der Altersfreige auf 16 Jahre war somit mehr als überfällig. Zudem erscheint die bis dato bestehende Indizierung auch in Hinblick auf die Vergangenheit als äußerst fragwürdig, da die Angst und der Horror eher durch den pessimistischen Grundton, und einer Art apokalyptischer Gefahr übermittelt wird. Zumal diese Gefahr etwas naiv eingefangen wurde.

Abschließend bleibt mir nur zu sagen, das den Verantwortlichen mit Halloween 3 ein guter Genrebeitrag geglückt ist. Man sollte einfach nicht den Fehler machen ihn (trotz des Namens) in Verbindung mit den restlichen Teilen zu bringen und ihn anhand derer zu bewerten. Wäre man konsequenter Weise auch soweit gegangen dem Film nicht nur eine gesonderte Handlung, sondern auch gleich einen anderen Namen zu verpassen, so hätte er meiner Meinung nach auch die Beachtung erhalten, die ihm nach objektiver Betrachtung zusteht.

7/10
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Kommentare

18.08.2017 15:34 Uhr - Intofilms
"H3" hat mir ja immer schon ganz hervorragend gefallen. Dass er völlig aus der Reihe fällt, habe ich zum Glück nie als nachteilig empfunden. Im Gegenteil. 8/10 von mir.
Ach, ich würde so gerne sämtliche Teile mal wieder in Augenschein nehmen. Hoffentlich finde ich bald die Zeit dafür.
Übrigens, Dean Cundey! Gestern hatte ich mal wieder Zeit und entschied mich relativ spontan für einen Rewatch des großartigen "Psycho 2", den Cundey ja auch abgefilmt hat. Und mehr als einmal, nämlich im Grunde die ganze Zeit über, dachte ich mir: 'Was ist das nur für ein außerordentlich fähiger DoP!' Unbestreitbar ein ganz Großer seines Fachs.
Sehr schöne Rezi. :)

18.08.2017 16:10 Uhr - CHOLLO
1x
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Vielen Dank Into!
Stimmt, Psycho 2 gehört auch zu seinen besten Arbeiten!
Hoffentlich findest du mal die Zeit für die Reihe, für mich wär das auch mal wieder was, eine komplette Sichtung.

18.08.2017 16:58 Uhr - Weltraumgott
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Viele sortieren ja die ganzen Teile nach Geschmack. Also welcher ist der beste, welcher der schlechteste.
Ich muss hier wohl als erster (?) sagen, dass ich nur Teil 1 und 2 grandios und super finde. Alles danach (ausser das Reboot und das Sequel von Zombie, die fand ich wieder spitze) finde ich grottig. Klar, man kann einen Horrorfilmabend oder Marathon mit den anderen Teilen machen, aber Teil 4,5,6.... fand ich schon immer scheisse.

Und dieser Film hier, der ja nach Myers als Neustart für verschiedene Killer stehen sollte ist auch grauenvoll. Meiner Meinung nach. ^^

Bin gespannt auf das geplante Sequel nächstes Jahr zum originalen 2. Teil.

18.08.2017 21:11 Uhr - leichenwurm
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18.08.2017 16:58 Uhr schrieb Weltraumgott
Bin gespannt auf das geplante Sequel nächstes Jahr zum originalen 2. Teil.


Gab's doch schon... "H20". Und der war doch nun wirklich ein toller Abschluss der "Halloween"-Filmreihe ! Danach kam doch gar nix mehr... zumindest nix brauchbares ;-)) !

Teil 3 ist aber auch echt speziell... ich für meinen Teil mag ihn nicht so besonders. Weder als eigenständigen Horrorfilm und erst recht nicht als Sequel...

18.08.2017 21:18 Uhr - Weltraumgott
User-Level von Weltraumgott 4
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18.08.2017 21:11 Uhr schrieb leichenwurm
18.08.2017 16:58 Uhr schrieb Weltraumgott
Bin gespannt auf das geplante Sequel nächstes Jahr zum originalen 2. Teil.


Gab's doch schon... "H20" war doch nun wirklich ein toller Abschluss der "Halloween"-Filmreihe ! Danach kam doch gar nix mehr... zumindest nix brauchbares ;-)) !

Teil 3 ist aber auch echt speziell... ich für meinen Teil mag ihn nicht so besonders. Weder als eigenständigen Horrorfilm und erst recht nicht als Sequel...



Bin trotzdem gespannt da Carpenter mit am werkeln ist.
Wie gesagt, ich fan die Zombiefilme auch spitze!

19.08.2017 10:01 Uhr - cecil b
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Schön geschriebene tolle Review! Du konzentrierst dich zwar stark auf die Hintergründe, mMn, aber man bekommt durch die Besprechung der Figuren usw. schon auch einen Eindruck vom Film, und uninteressant ist das Ganze bestimmt nicht. :)

Der Film kommt auf dieser Seite überraschend gut weg, auch von meiner Seite aus. Ich persönlich finde die Verbindung von Konsumkritik (Masken-Verkauf) und der Idee von Samhain gut, und das Ende super!

19.08.2017 12:04 Uhr - CHOLLO
1x
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Danke Cecil,
Ja das mit den Hintergründen ist so mein "Laster" bei den Reviews.
Sie gehören für mich einfach dazu, aber nehmen mitunter schon sehr viel Platz ein.Da hast du recht! Das Ende finde ich auch super..pessimistisch, abrupt, einprägsam!

19.08.2017 14:02 Uhr - NoCutsPlease
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19.08.2017 12:04 Uhr schrieb CHOLLO
Ja das mit den Hintergründen ist so mein "Laster" bei den Reviews.
Sie gehören für mich einfach dazu, aber nehmen mitunter schon sehr viel Platz ein.

Passt schon so wie es ist, also meiner Meinung nach. :)
Hintergründe können gut zum Gesamtverständnis der besprochenen Thematik beitragen und das subjektive Urteil zum Film nachvollziehbarer machen.
"Halloween III" habe ich bislang ausgelassen, aber die Kritik klingt optimistisch genug, um das vielleicht mal zu ändern. Angesichts des hiesigen Wertungsdurchschnittes scheint der Film ja einige Leute schwer enttäuscht zu haben.

19.08.2017 16:36 Uhr - TheRealAsh
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Und weiter geht es mit Chollos Carpenter-Eskapaden. Gefällt mir sehr gut deine Rezi. Die 7 Punkte sind absolut nachzuvollziehen, ich bin ja aber bekannt für meine Großzügigkeit und muss sagen, dass mir der 3. Teil immer irgendwie gut gefallen hat, weil er so ein Comic-hafter Halloween-Flick ist, der für mich irgendwie immer passt. Ach ja, der Soundtrack von Carpenter und Howarth, grandios;-)

24.08.2017 08:44 Uhr - Dissection78
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Vollste Zustimmung meinerseits! Ich konnte immer viel mit "Halloween III" und seiner trashig-mysteriösen Geschichte anfangen. Und ja, ich fand und finde es durchaus erfrischend, wie hier versucht wurde, aus dem Schlitzereinerlei auszubrechen, wobei ich besagtem Einerlei per se nicht unbedingt abgeneigt bin... wenn's denn besser ausschaut als bei den furchtbaren Teilen 5 und 8.

Carpenter hat in vorliegendem Film als Produzent versucht, seinen cineastischen Vorlieben aus Kindheit und Jugend zu frönen. Das erkennt man beispielsweise daran, dass Nigel Kneale, der in den 50ern und 60ern u.a. die coole "Quatermass"-Reihe oder "Der Teufel tanzt um Mitternacht" ("The Witches") erdachte, an der Story- und Drehbuchentwicklung beteiligt war. Oder daran, dass der Ort der seltsamen Geschehnisse "Santa Mira" heißt - wie der fiktive Schauplatz in Don Siegels "Die Dämonischen" ("Invasion of the Body Snatchers", 1956). Stephen King und Joe Dante bauten solche augenzwinkernden Verweise in ihren Werken ebenfalls oft ein.

Carpenter, King und Dante sind ja annähernd im selben Alter und hatten dieselben Einflüsse aus dem Low-Budget-Horror- und Sci-Fi-Bereich. Ich muss mir immer vorstellen, wie sich die drei künftigen Horrorheroen als Dreikäsehochs samstags oder sonntags in Nachmittagskinomatineen B-Gruselstreifen wie den '57er "The Crawling Eye" (aka "The Trollenberg Terror" aka "Die Teufelswolke von Monteville") im Doppelpack mit anderen kleinen, heute leider vielleicht vergessenen Kultperlen reinzogen. "The Crawling Eye" inspirierte Carpenter übrigens zu "The Fog" und spielt ebenso in Kings "ES" eine kleine, nicht gänzlich unwichtige Rolle.
Ich bin von solchen Low-Budget-Klassikern jedenfalls zumeist ganz hingerissen. Tipp (falls Du ihn nicht schon kennen solltest, CHOLLO): Joe Dantes "Matinee" von 1993 mit John Goodman, der dort im Zeitraum der Kubakrise einen Produzenten spielt, angelehnt an William Castle und Alfred Hitchcock. Das ist dann Dantes Hommage an den Phantastischen Film vergangener Tage :)

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