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TheRealAsh
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Eintrag: 16.09.2017

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The Walking Dead - Die komplette siebte Staffel

Mother!

Herstellungsland:USA (2017)
Standard-Freigabe:FSK 16
Genre:Horror, Drama, Mystery
Alternativtitel:mother!

Bewertung unserer Besucher:
Note: 5,44 (9 Stimmen) Details
inhalt:
Ein Dichter (Javier Bardem) und seine junge Ehefrau (Jennifer Lawrence) leben allein in einem großen viktorianischen Haus auf dem Land. Eines Tages steht ein fremder Mann (Ed Harris) und kurz darauf dessen Gattin (Michelle Pfeiffer) vor der Tür, die der Dichter beide begeistert einlädt, bei ihnen zu wohnen. Als überraschend auch noch die Söhne (Domhnall & Brian Gleeson) des Ehepaars auftauchen, eskalieren die Spannungen im Haus: Im Streit bringt ein Sohn den anderen um. Durch den tragischen Vorfall inspiriert, verfasst der Dichter ein Werk, das nicht nur mit einem renommierten Preis bedacht wird, sondern ihm schlagartig großen Kultstatus und Ruhm verschafft. Seine mittlerweile schwangere Frau sieht sich mit einer immer aggressiver werdenden Fangemeinde konfrontiert, die sich bald als unberechenbare Bedrohung entpuppt…
Diese Kritik enthält Informationen über den späteren Handlungsverlauf der Geschichte.
eine kritik von therealash:

Mit Darren Aronofsky ist es für mich ja so eine Sache. Es bleibt kompliziert. Pi ist ein absolut geniales Debut, das eindringlich die komplexe Wahnwelt eines Mannes darlegt. Ich hatte ehrlich gesagt immer etwas Probleme mit dem ansonsten sehr guten Requiem for a Dream. Jennifer Connelly an einer Pier geht natürlich immer (siehe Haus aus Sand und Nebel und Dark City), aber das Ende ist einfach nicht ganz mein Fall und die Geschichte mit der Mutter ist für mich auch irgendwie komisch. Allein der Soundtrack von Clint Mansell ist einer der besten Soundtracks, die ich auf Vinyl habe.

So weit, so gut. Aronofsky habe ich aufgrund dieser beiden Filme durchwegs geschätzt. Aber dann kam The Fountain, der für mich einfach richtig seltsam ist und der mir überhaupt nicht entspricht, da ich ihn für esoterischen Humbug halte. Klar ist das ein hervorragend gemachter Film, aber bei mir kommt das einfach nicht an. Sorry. Aronofsky war für mich danach etwas seltsam konnotiert. The Wrestler hat mich dann wieder auf den Boden der Tatsachen geholt und mich versöhnt, auch wenn er für mich vor allem durch Mickey Rourke geglänzt hat und sonst - ich muss es sagen - doch etwas vernachlässigenswert ist.

Jetzt aber zu Black Swan. Von dem weiß ich, dass ihn viele mögen und ebensoviele nicht mögen. Für mich ist der nach einer gewissen Zeit aber ein absolut genialer Streifen, der mir immer wieder Spaß macht und der einfach überzeugend und gruselig ist. Dafür habe ich aber ein bisschen gebraucht. Vielleicht kommt da ja mit dem Alter noch was nach.

Ja, der vorletzte Film von Aronofsky, der seine eigene Comic-Verfilmung war und ganz einfach Noah hieß, hat mich ob der 3D-Konvertierung erstens verwundert und zweitens wegen der biblischen Ausmaße, die ja eigentlich schon vorher vorhanden waren, ebenfalls verstört, aber durchaus unterhalten. Russell Crowe als alttestamentarischer Gladiator-Noah fand ich irgendwie lustig und deshalb amüsierte mich der Film ob der Kuriosität doch ganz gut. Aber damit hatte es sich denn.

Ja, und jetzt also der neue Aronofsky. Freuen tu ich mich trotzdem, wenn was neues von ihm kommt. Denn ein Ausnahmeregisseur ist er so oder so. Das steht außer Zweifel. Zu seiner Stoffwahl und seiner persönlichen Philosophie muss ich zugeben, dass das letztlich schon was hat. Aronofsky zieht sein Ding durch. Das respektiere ich. Von daher, schauen wir mal, was mother! uns bietet.

Denn wieder einmal geht es - ich hatte es schon befürchtet - um den Ursprung. Alttestamentarisch geht es irgendwie auch zu. Die Handlung ist diesmal glücklicherweise wieder irgendwie im Horror- und Psychothrillerbereich angesiedelt, was bei mir schon mal Pluspunkte bringt. Von der Vermarktung wird allerdings nicht alles gehalten, um was es geht. Denn Subgenremäßig wird uns suggeriert, dass wir oberflächlich bei der Home-Invasion sind, die ja nicht erst seit Hanekes Funny Games so beliebt ist, sondern eine Urangst darstellt. Wer wird schon gerne im eigenen Zuhause brutal überfallen, gefangen gehalten oder schlimmeres? Niemand. Genau. Wie man weiß, ist das Zuhause der sensibelste und persönlichste Ort für viele. Ungeladene Besucher sind deshalb furchtbar. Vor allem, wenn sie keine Erziehung haben.

Hauptpersonen bei mother! sind ein Schriftsteller und seine Ehefrau. Namen haben die beiden nicht. Die sind bekanntlich ja sowieso Schall und Rauch. In deren wunderschönes Haus kommen so eine Art Fans des Schriftstellers, der diese sogar ganz zum Widerwillen seiner Frau noch zu sich einlädt. Aber die wirkliche Hauptperson ist natürlich die Mutter (oder Jennifer Lawrence), die irgendwann wenigstens dem Filmnamen alle Ehre macht und schwanger wird.

Mehr möchte ich erstmal nicht verraten, nur kurz eine SPOILER- und INTERPRETATIONSWARNUNG aussprechen:

Aronofsky hat an Noah angeknüpft und dieses Mal von der Genesis bis zur Apokalpyse mal einfach die Bibel verfilmt. Dies ist eine Interpretation und Lesart, die ziemlich offensichtlich ist. Darunter liegen allerdings noch weitere Lesarten, die sich auf einen narzisstischen Schriftsteller und seine depressive Frau beziehen können, Ängste bei der Schwangerschaft und weitere Psychosen aller Art, die man gut und gerne analysieren kann. Dies wird sicher bei mother! noch zu Genüge geschehen.

SPOILERWARNUNG ENDE!

Machen wir noch ein bisschen Technik. An der Kamera steht Aronofsky-Longtime-Kollaborateur Matthew Libatique, den man von Iron Man oder ganz aktuell von The Circle kennt. Seine Bilder sind wie immer grandios und fangen sowohl die Schauspieler, als auch das Haus perfekt ein. Hauptstilmittel ist wie bei Requiem for a Dream die SnorriCam, die meist beim Schauspieler direkt um die Hüfte gebunden wird und damit den Eindruck erweckt, als gäbe es eine subjektive Objektive, wo der Protagonist als Fixpunkt steht und der Hintergrund in ständiger Bewegung ist. Die sehr dichten Nahaufnahmen von Jennifer Lawrence sind ebenfalls sehr deutlich und erzeugen für mich irgendwie den Eindruck einer Glasglocke, die über ihrem Kopf hängt und sie seltsam entfernt vom übrigen Geschehen eher als teilnahmslose Beobachterin erscheinen lässt, die gar keine Chance hat sich zu wehren.

Wo wir schon dabei sind, schauspieltechnisch befinden wir uns natürlich auf höchstem Niveau. Javier Bardem spielt denjenigen, dessen Name ich nicht nenne, mit einer Eindringlichkeit, dass man wirklich Angst bekommt und an seine besten Leistungen zwischen No Country For Old Men, Biutiful und Skyfall denkt. Auch Jennifer Lawrence, die viele wegen den Hungerspielen ja nicht so mögen, ist grandios. Ihr Typ ist sicher Geschmackssache und ihr Problem des Teenie-Idols macht es bestimmt nicht leichter, aber sie ist definitiv eine sehr gute Schauspielerin und perfekt für die Rolle gecastet (was ich allerdings auch für ein Problem halte).

In den Nebenrollen, deren Namen ich ebenfalls nicht nenne, gibt es erfreulicherweise endlich mal wieder meine Lieblings-Catwoman Michelle Pfeiffer (Batman Returns, Dangerous Minds, Scarface) und den formidablen Ed Harris, den viele kennen und lieben aus Der Stoff aus dem die Helden sind, Walker, In einer kleinen Stadt oder A History of Violence.

Meinen größten Wermutstropfen stellt diesmal der nicht vorhandene Soundtrack dar. Erstens gibt es zum ersten Mal in einem Aronofsky-Film keinen Clint Mansell und dann wurde der Score vom ebenfalls hervorragenden Komponisten Jóhann Jóhannsson (Arrival, Prisoners, Sicario) nicht mal verwendet. Ärgerlich, sage ich da nur, aber das kennt man leider neuerdings von Ghost in the Shell, bei dem der Score von Clint Mansell ebenfalls nicht mal veröffentlicht wurde, für dessen Erscheinen es mittlerweile aber eine Petition gibt.

Sinn macht es übrigens schon, dass der Film keine Musik hat. Aronofsky hat sich anscheinend mit Jóhannsson darüber geeinigt, dass es einfach nicht passt. Schon Kubrick hat Alex North und seinen Score für 2001 ja über den Jordan geschickt. Bei mother! wird die Glasglockenatmosphäre aufgrund der fehlenden Musik auf den Zuschauer übertragen und macht den Film deshalb noch surrealer und entfernter von den herkömmlichen Seh- und Hörgewohnheiten. Trotzdem schade, aber konsequent und als künstlerisches Stilmittel zu akzeptieren.

Respektieren muss ich mother! durch und durch. Jeden, der ihn für ein Meisterwerk hält, kann ich verstehen. Denn als Kunstwerk ist der Film einfach zu gut gemacht. Für mich erscheint leider wieder mein Aronofsky-Problem. Es ist mir zu viel. Ich musste ganz oft an den genialen Begotten von E. Elias Merhige (Shadow of the Vampire, Suspect Zero) denken, der eine ähnliche Metastory erzählt und für mich einer der besten Filme aller Zeiten ist. mother! mit einem kleinen M und einem Ausrufezeichen schafft das trotz seiner weitläufigen Interpretierbarkeit leider nicht ganz.

Diese völlig entrückt und in eine Geschichte jenseits aller Geschichten verschobene Erzählwelt erinnerte mich ein bisschen an die Filme des leider viel zu wenig beachteten Béla Tarr (Satanstango, Das Turiner Pferd, Die Werckmeisterschen Harmonien), nur eben in einer Fantasy-Light-Popcorn-Kinoversion (ohne gegenüber Aronofsky gehässig sein zu wollen, da er einfach andere finazielle Möglichkeiten hat als Tarr).

Wie gesagt, mother! ist ein durchwegs großartiges Werk und Filmkunst auf höchstem Niveau, über den die Zeit sicher noch einiges sagen wird und der auf jeden Fall noch reifen wird. Für mich ist er einfach ein bisschen zu sehr over the top. Ich respektiere dieses Werk, kritisiere dabei aber ein wenig das Bild eines solch narzisstischen und alttestamentarischen Gottes. Dafür schätze ich die Kritik an der Nichtwertschätzung der Frau, sowohl in der Gesellschaft, als auch im Christentum. Die Beziehung zwischen Aronofsky und Lawrence, die irgendwie im Film widergespiegelt wird, halte ich allerdings für äußerst problematisch und für eines der Hauptprobleme, die ich mit Aronofsky-Filmen habe, allen voran The Fountain mit seiner Exfrau Rachel Weisz. Den Rest überlasse ich aber den Klatschblättern.

Was gibts noch zu sagen? Der Leib Christi und bete für uns Sünder... Oder wie heißt das?

Oft musste ich einfach denken: ein Film für Hipster-Christen.

Schmalzking Glenn Danzig hatte da bessere Worte:

"Mother
Tell your children not to hold my hand
Tell your children not to understand
Oh mother"

8/10
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Kommentare

16.09.2017 08:45 Uhr - NoCutsPlease
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TheRealAsh, TheRealReadingFun! :)
Na bitte, das klingt doch nach einem lohnenden Titel. Dass er etwas "over the top" sein soll, habe ich angesichts des Trailers schon (im positiven Sinne) vermutet. Für das Heimkino hat er bei mir auf jeden Fall hohe Priorität.

16.09.2017 11:02 Uhr - dicker Hund
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Ich mag sowohl Aronofsky, als auch Lawrence, so dass ich den hier wahrscheinlich mal goutieren werde. Einen lesenswerten Vorgeschmack habe ich ja schon mal...

16.09.2017 12:37 Uhr - Necron
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Nach dieser recht umfangreichen Review mit starken Einleitungsteil (Spoiler übersprungen, klar ;) )bin ich weiterhin auf den anstehenden Kinobesuch gespannt. :)

16.09.2017 13:40 Uhr - tschaka17
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Liest sich sehr interessant, den Streifen werd ich im Kino aber meiden. Wenn will ich dafür auch volle Konzentration und nicht neben mir den ablenkenden Raschelkasper sitzen haben.


16.09.2017 14:10 Uhr - leichenwurm
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Jau... den hatte ich auch schon im Auge. Auch wenn die Lawrence nicht unbedingt zu meinen Favoriten zählt (obwohl, eigentlich hab ich gar keine richtige Meinung zu ihr, hatte bisher "nur" den ersten und den letzten "Panem" gesehen und fand beide äußerst vergessenswert). Aber Darren Aronofsky ist immer nen Blick wert (vielleicht auch zwei oder drei), und der "Rest-Cast" ist ja ebenfalls nen pfund mit dem man wuchern kann... !

16.09.2017 15:10 Uhr - TheRealAsh
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Thank you all, jetzt hat doch tatsächlich schon jemand die 1 gedrückt, was ja klar war. Bei mir gestern im Kino war es auch sehr unruhig, was dem fehlenden Soundtrack mitunter geschuldet war und natürlich der völligen Überforderung, die Aronofsky betrieben hat.

Trotzdem würde ich schon eine Kinosichtung empfehlen, da der Sound (Grollen und schönes Dolby-Surround) schon ein Erlebnis war. Definitiv ein Kinofilm, aber Heimmedia ist natürlich sicher auch schön und wird von mir natürlich geholt.

Bin mal gespannt, wie sich der Wertungsticker entwickelt.

16.09.2017 18:28 Uhr - leichenwurm
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Upps... mir fällt grad ein dass Jennifer Lawrence ja auch in den letzten drei "X-Men"-FIlmen mitgewirkt hat... :-))) ! Hab ich ja doch etwas mehr von ihr gesehen ; -) !

16.09.2017 18:29 Uhr - tschaka17
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mother! ist vermutlich ein Film, den man entweder absolut top findet oder total beschissen. Bei imdb sind aktuell die 1 und die 10 die meistgevoteten Punkte. Ziemlicher Split halt.

Ich gehe auch davon aus, dass der Streifen nicht so oder überhaupt nicht meins ist. Aber Punkte gibt´s erst nach der Sichtung. Und Grollen schafft meine Anlage auch wohl ;)

16.09.2017 19:43 Uhr - naSum
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Javier Bardem als Du-weißt-schon-wer? Atmosphäre ohne Sound? Dazu eine verdreht theologische Symbolpracht? Hoffentlich nicht zu positiv sondern sarkastisch reflektiert! Könnte mir gefallen.

Und jetzt gebe ich einfach mal eine Bestellung auf...oder zwei:
Bitte zerreiße The Fountain, den ich jedoch sehr gut finde oder schreibe eine Lobrede zu Begotten, denn daran habe ich auch meinen Narren gefressen, ihn aber leider als eines meiner ersten Reviews noch etwas ungekonnt verheizt.

16.09.2017 21:58 Uhr - Ghostfacelooker
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Erstmal wäre ich gespannt wie gerade du der so lyrisch und poetisch zu schreiben und Gedankengänge aufzubauen versteht wie DU, diesen Film findest und zweitens kein typisch verspielter Ash ( bin immer noch beeindruckt von deinem Dokumeisterwerk!!) , aber interessant gut geschriebenes Review

17.09.2017 11:10 Uhr - naSum
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16.09.2017 21:58 Uhr schrieb Ghostfacelooker
Erstmal wäre ich gespannt wie gerade du der so lyrisch und poetisch zu schreiben und Gedankengänge aufzubauen versteht wie DU, diesen Film findest und zweitens kein typisch verspielter Ash ( bin immer noch beeindruckt von deinem Dokumeisterwerk!!) , aber interessant gut geschriebenes Review


Der Kinobesuch ist in Planung. Über ein Review denke ich mal nach. Gerade sitze ich noch an weiteren Jodorowskys.

17.09.2017 13:15 Uhr - TheRealAsh
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@naSumWeiß: Kenne natürlich deine Begotten-Rezi und habe ich geärgert, dass ich da eigentlich nichts dazu sagen muss. Aber die Bestellung nehme ich gerne auf, den liebe ich über alles. Midnightmovie, den ich mir immer um Midnight ansehe, wenn ich grade nichts anderes finde. Fountain lass ich erst mal aus, da ich den vor mother! nochmal geschaut habe und sich meine Meinung nicht geändert hat. Würde ihm ob der Kunstfertigkeit und aus Respekt sowieso 7 Punkte geben.

17.09.2017 15:48 Uhr - naSum
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Wunderbar, freut mich zu hören das sie dir gefallen hat und das du so zufrieden damit bist. Dennoch hat ein guter Film mehrere Reviews verdient, auch wenn sie ähnlichen Inhalts sind.

Eventuell hast du ja eine Gegenbestellung?

17.09.2017 18:08 Uhr - TheRealAsh
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Gegenbestellung unbedingt: Bergmans "Das Schweigen"!!!

17.09.2017 20:35 Uhr - naSum
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Hahaha :-)
Keine leichten Übungen - direkt harte Hausaufgaben.
Gib mir etwas Zeit um den unterzubringen, aber ich denke, der wird mir gefallen.

17.09.2017 20:46 Uhr - Ghostfacelooker
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Die einen regen sich immernoch indirekt über Verschwörungen auf, während die anderen Hausaufgaben aufgeben. Da bin ich lieber bei den Strebern der Klasse als bei denen die hinten Blösinn machen und sage mal einen El Topo bis Ende des Monats von mir an

17.09.2017 21:19 Uhr - NoCutsPlease
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17.09.2017 20:35 Uhr schrieb naSum
Hahaha :-)
Keine leichten Übungen - direkt harte Hausaufgaben.
Gib mir etwas Zeit um den unterzubringen, aber ich denke, der wird mir gefallen.

Sofern mir Jack nicht zuvorkommt, kann ich den bei Gelegenheit mal unterbringen, denn ich weiß bereits wie mir der gefällt. :)

17.09.2017 22:37 Uhr - TheRealAsh
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@naSum: kein Stress, ich mach mich auch mal auf demnächst

@Ghost: so ist recht, alle Wertungen unter 8 Punkten werden mit Nachsitzen nicht unter einer Woche bestraft

@NCP: die Affinität hast du ja auch schon mit der Jungfrukälan gezeigt, "Die Stunde des Wolfs" stände auch noch aus;-)

PS: Ui, und jetzt sind es schon 3 Stimmen, eine 10, juhu!!!

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