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DriesVanHegen
Level 4
XP 258
Eintrag: 04.10.2017

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Es

(It)
Herstellungsland:USA (2017)
Standard-Freigabe:FSK 16
Genre:Horror, Thriller
Alternativtitel:It: Part 1 - The Losers' Club

Bewertung unserer Besucher:
Note: 7,42 (38 Stimmen) Details
inhalt:
In der Kleinstadt Derry in Maine geht das Grauen um und immer mehr Kinder werden vermisst. Verantwortlich dafür ist eine als Clown getarnte Wesenheit, die sich von der Angst seiner Opfer ernährt um diese anschließend brutal zu ermorden. Eines Tages beschließt eine befreundete Kindergruppe, der Club der Verlierer, sich diesem Es zu stellen und es endgültig auszulöschen, um dem Grauen ein Ende zu bereiten.
Diese Kritik enthält Informationen über den späteren Handlungsverlauf der Geschichte.
eine kritik von driesvanhegen:

Weder bin ich ein puristischer King-Liebhaber, noch wende ich mich entsetzt von ihm ab, weil er scheinbar wie am Fließband neue Werke produziert. Schlichtweg sind mir viel zu wenige seiner literarischen Veröffentlichungen bekannt - diese wussten jedoch immer zu überzeugen. Was wiederum deren filmische Umsetzung angeht, sieht es tatsächlich noch ärger aus. Hier kenne ich tatsächlich die wenigsten und wenn man dem allgemeinen Kanon folgt, schwanken deren Qualitäten sehr stark, was die Wissenslücken um diese gleich weniger dramatisch erscheinen lässt. Ärgerlicher erscheint es dann, wenn einem die literarische Vorlage dermaßen zusagt, dass,  trotz aller überschwänglichen Vorfreude, deren filmische Umsetzung nur zum Scheitern verurteilt sein kann.

Stephen Kings ES ist für mich sein Opus Magnum und war für mich schlichtweg das Buch meiner Jugend. Die Welt, die von King hier erschaffen wurde, ist so greifbar, so nachvollziehbar, so unglaublich detailliert geschildert wurden, dass ein Eintauchen nach Derry geradezu von ganz allein erfolgte. Begünstigend kam hinzu, dass ich, selber ein Semi-Dorfkind, die Kindheit und Jugend viel draußen verbrachte und wir uns im Dickicht und der Wildnis die Zeit vergnügten. Kurzum: man erkannte sich selbst in Figuren des Clubs der Verlierer wieder. Der Identifikation stand nichts im Wege und die Lektüre konnte regelrecht verschlungen werden. Einige Zeit später, endlich alt genug sie selber kaufen zu dürfen, wurde sich die Fernseh-Verfilmung angeschafft. Um es kurz zu machen: die bewegten Bilder konnten meiner spätkindlichen Fantasie nicht im Geringsten das Wasser reichen. Die DVD wurde in's Regal verbannt und fristet dort seitdem ein nie mehr gesehenes und missachtetes Dasein.

Wie es der Zufall will, wird im Jahr 2017, also exakt 27 Jahre nach der ersten Adaption des Buches, erneut George Denbroughs Papierboot in den Rinnstein gespült und das Grauen macht erneut die Runde. Mit den ersten Trailern und Setbildern äußerte sich allerdings auch schon die erste Kritik: Pennywise sähe zu gruselig aus. Nun, schmachvolle Verfilmung von 1990 hin oder her, aber Tim Curry hat seinen Beitrag geleistet eine Ikone zu werden. Sein Erscheinungsbild war dennoch weit vom Buch entfernt. Die neue Interpretation hält sich in Sachen Kleidung deutlich mehr an die Vorlage. Neben der Optik stellte das Setting einen weiteren Reibepunkt für Fans dar. Dieses wurde in die späten 80er verlegt. In der Tat haben beide Zeitepochen, sowohl die 50er als auch die 80er, ihren unverkennbaren Reiz und Wiedererkennungswert. Da die Neuverfilmung den Teil der Erwachsenen in die Gegenwart verlegen möchte, ergibt das Setting der 80er nur Sinn. Und wenn man ehrlich ist: bei einer Geschichte, die sich eh auf einen stetig wiederkehrenden Zyklus bezieht, ist der konkrete Zeitrahmen doch nebensächlich. Berechtigterweise könnte man noch die Frage stellen, ob der Hype rund um STRANGER THINGS nicht zusätzlich die Idee befeuert hat, das gleiche Setting zu verwenden. Abgesehen davon, freut sich der geneigte Filmfreund über zahlreiche Anspielungen aus diesem Zeitraum: Poster von GREMLINS, Werbung zu NIGHTMARE ON ELM STREET 5 oder LETHAL WEAPON 2 zieren die Wände und Kinogebäude im Film.

Neben diesen kleinen feinen Details, finden sich auch etliche Verweise an Kings Romanvorlage wieder. Die Ausgangssperre plus Vermisstenanzeigen der entsprechenden Kinder. Die "I Heart Derry"- Aufschrift auf einem Luftballon. Die Straße an der Georgie sein grausamer Tod ereilt. Die Statue von Paul Banyan. Die Kitchner Eisenhütte mitsamt Ostereiersuche und dem schrecklichen Fund im Baum.  Der Tod der Bradley Bande. Das Feuer im Blackspot. Die Geschehnisse rund um die Gründung Derrys.  Das Haus an der Neilboltstreet. Die Totenlichter. Der Schwur. Das Vergessen.

Was sich nach einer löblichen und fast schon besessen detaillierten Umsetzung anhört...scheitert leider, leider dennoch. Der Schuldige ist schnell ausgemacht: die viel zu geringe Laufzeit. All die Anekdoten und Hinweise finden zwar ihren Weg in die Verfilmung, bekommen aber nicht die Zeit sich zu entfalten. Stattdessen blitzen sie immer wieder im Hintergrund auf oder werden innerhalb von zwei Nebensätzen abgefrühstückt. Die unterschwellige Atmosphäre, das zyklische Grauen wird in all seiner Größe und Macht gar nicht ersichtlich. Doch genau diese Ausschmückungen haben Derry im Buch so plastisch erscheinen lassen. Die von Mike Hanlon recherchierte Stadtgeschichte bringt einen historischen Schrecken nach dem anderen zu Tage und erschafft dadurch überhaupt erst die bedrückenden und gefährliche Atmosphäre, welche Derry innewohnt.

Allerdings, und das ist mit Sicherheit nicht unbedeutend, schafft es die Verfilmung, die Handlung auch Nicht-Kennern der Vorlage so weit plausibel zu erklären. So gerne ich persönlich noch viel ausführlicher, noch viel intensiver nach Derry abgetaucht wäre, so gut unterhalten wurde ich dennoch. Die Bildsprache des Films, so wie die Ausstattung sind absolut wertig und schaffen es zweifellos eine düstere Atmosphäre zu beschwören. Sicherlich ist der Streifen auch im Geiste eines modernen Horrorfilms produziert und inszeniert wurden, bietet aber neben einigen Jump Scares tatsächlich eine unheimliche Atmosphäre. Außerdem glückt das Vorhaben keinen reinrassigen Horrorfilm abzuliefern, sondern diesen eher beiläufig an eine "coming of age" Handlung anzuknüpfen. Leider wurden einprägsame Momente wie der Staudammbau, Clubhausbau, Kinobesuche und andere Ferienvorhaben der Kinder gestrichen. In die richtige Richtung gehend und eine entsprechende Atmosphäre beschwörend, ist hierbei jedoch die Badeepisode am Steinbruch. Hier kam sommerliches, unbeschwertes Jugendfeeling auf. Weniger unbeschwert ging es selbstverständlich zu, wenn es in seinen verschiedenen Präsenzen in Erscheinung trat. Die Ängste der Verlierer wurden zum Teil aus der Vorlage übernommen, zum Teil, vermutlich aus Budgetgründen, abgeändert und in einfacherer Form dargestellt. Dabei sind teils brillante (Beverly und das Badezimmer), aber auch weniger überzeugende (Mikes Verbrennungsvisionen) Sequenzen entstanden. Insgesamt war es doch etwas ernüchternd, dass es fast ausschließlich in Form von Pennywise Gestalt annahm. Die wenigen Momente, ohne ihn waren durchaus überzeugend, hätten aber, auch mittels heutiger Tricktechnik, umfangreicher ausfallen können. Eine nette Verbeugung, gleichwohl vor der literarischen Vorlage und der alten Verfilmung, war der Wechsel hin von schwarz-weiß Fotografien aus einem Fotoalbum zum Diaprojektor. Die Szene hat genau die richtige Portion Terror transportiert, die ich mir erhofft habe.

Alles in allem schwankt diese Besprechung vor wirrer Huldigung des Buches, nostalgischem Nachtrauern nicht erfüllter Hoffnungen und kann so keine wirklich eindeutige Entscheidungshilfe abgeben. All der nostalgischen Verklärung zum Trotz muss man rein objektiv aber feststellen, dass ein gelungener Film entstanden ist. Setting, Kostüme und Ausstattung überzeugen. Passenderweise können dies auch sämtliche (Jung)Darsteller. Der Club der Verlierer gibt sein bestes und beschwört ein wirklich authentisches Gruppengefühl. Jeder erhält die nötige Screentime und kann sich entfalten. Die Rollen wurden auch nahezu identisch zu denen des Buches angelegt und sind einfach in ihrer Gruppendynamik unglaublich stimmig. Der Counterpart mit den Unholden kann die Qualität aufrecht erhalten. Hier und da gab es kleine Abwandlungen, im Kern wurde der Geist aber beibehalten und prima eingefangen, vor allem Beverlys Vater wird seiner literarischen Figur sehr gerecht. Mehr hätte man von Henry Bowers und dessen Wandel zeigen können, aber wie schon erwähnt: der größte Übeltäter des Films ist nun einmal die Laufzeit.

Ein paar letzte Worte noch zu Pennywise. Wie eingangs schon angesprochen, bewirkte dessen Erscheinungsbild rege Diskussionen. Ja, er sieht unheimlicher aus als noch 1990. Allerdings lockt er dieses Mal die Kinder nicht selber an, sondern wartet nur am Ende der Falle, um sein Werk zu erledigen. Abgesehen davon, ist er deutlich abgedrehter und setzt deutlich mehr auf direkte Konfrontation. Der illusorische Aspekt und seine perfiden Gespräche und Einlullungsversuche fallen dadurch leider ab. Dennoch eine passende Besetzung, die auf ihre Art und Weise dem Zeitgeist entsprechend ausgearbeitet und umgesetzt wurde.

So blieben meine Erwartungen und Hoffnungen im Detail also erneut unerfüllt, aber unterhaltsam und spannend wurde ES im Jahre 2017 dennoch präsentiert. Spannung und eine gewisse Vorfreude, was dann aus dem Erwachsenenteil gezaubert wird, besitze ich dennoch. Meine größte Hoffnung ist allerdings noch immer, dass sich ein renommierter Serienproduzent oder -sender der Geschichte annimmt und diese wirklich in all ihrem Umfang auf den Bildschirm bringt.

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Kommentare

04.10.2017 11:27 Uhr - TheRealAsh
3x
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Sehr schöne und auch persönliche Review, Dries und schön mal wieder von dir zu lesen. Ich hab ihn mittlerweile auch gesehen und mich dazu entschieden kein Review zu schreiben erstmal. Deiner Einschätzung stimme ich absolut bei und habe selbst die 9 vergeben. Ich bin hin- und hergerissen. Einerseits ist recht vieles so wie im Roman, andererseits hat mich die Nichtverwebung der Erwachsenen- und Kinderwelt schon gestört und ich weiß gar nicht, wie die das im nächsten Teil machen wollen (nur Erwachsene? Oder gibts dann nochmal Flashbacks???).

Zu manchen Aspekten (Schildkröte und ES-Kosmogonie) sage ich mal, dass das vielleicht für den zweiten Teil aufgehoben wird, man wird es sehen. Ich bin auch erstmal hoffnungsvoll, muss den Film aber noch in mir ruhen lassen und ihn wie die TV-Verfilmung akzeptieren lernen, wenn ich ihn auf Bluray wieder sehe^^

04.10.2017 11:31 Uhr - DriesVanHegen
1x
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Danke Ash!

Wie schon unter einem älteren Review (ich glaube ONE LAST DIVE von Horace müsste es gewesen sein) schrieb, bin ich jetzt wieder am Internetgehabe angeschlossen, nachdem der Umzug geglückt ist.
Ich krame derzeit, was ich noch besprechen könnte, da es mich wieder ein wenig in den Fingern juckt...

04.10.2017 11:50 Uhr - NoCutsPlease
1x
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Cool, der Driesknödel mischt jetzt auch an der Killerclown-Front mit. :)
Sehr gut geschrieben und angesichts deiner ambivalenten Einschätzung kommt wieder einmal der Vorteil zur Geltung, dass du auf eine Punktzahl verzichtest.

04.10.2017 13:43 Uhr - Weltraumgott
2x
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@Ash

Im zweiten Part sollen sowohl Erwachsene als auch Flashbacks enthalten sein.
Ich denke man wird da noch so einiges sehen können.

04.10.2017 13:50 Uhr - Ivan_Danko
1x
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Eine superb formulierte Kritik, die äußerst fair auf Vor- und Nachteile der Neuverfilmung eingeht und meine Vorfreude auf den Titel weiterhin erheblich steigert.

Man liest ja immerhin durchwegs, dass die positiven Aspekte deutlich überwiegen, am Wochenende werde ich dann auch endlich eine eigene Sichtung wagen.

Um es noch zu erwähnen, für mich gehörst Du zu den absolut besten Verfassern hier, schön wieder was von Dir lesen zu können, Dein Schreibstil hat einen äußerst angenehmen Fluss. Meinen Respekt.

04.10.2017 13:58 Uhr - JasonXtreme
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Da finde ich mich ziemlich wieder in dieser Rezension. Ich wollte ja erst auch noch eine Schreiben, aber ich denke ich verzichte mal, da ja nun doch schon ein paar gefertigt wurden zu ES. Daumen hoch

04.10.2017 14:02 Uhr - Ghostfacelooker
1x
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Bei so viel ES kann ja der Film so schlecht nicht sein. Da ich nun mal fast jeder King Verfilmung bis auf diesen Hearts in Atlantis eine Chance gab, wird auch dieser gesichtet. Review makellos und ein kleiner Zeitsprung von dir, mit dir nach Derry. Danke

04.10.2017 14:37 Uhr - DriesVanHegen
2x
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Danke für die lieben Worte, Kollegen.
Vor allem Ivan: dieses Lob ist schon eine Hausnummer! Ich werde mich bemühen nicht immer, aber immer wieder ansprechende Besprechungen zu verfassen.

Einen kleinen Teil habe ich vergessen im Text anzubringen: es gibt noch eine direkte Hommage an die Version von 1990. Als Richie seine Begegnung mit ES hat, kann man einen Tim-Curry-Pennywise erblicken!

Ich bin übrigens auch gespannt auf die Heimkino-VÖ und hoffe inständig, dass dort passendes Material dazukommt!

04.10.2017 18:20 Uhr - elabel88
Die Schildkröte kam im Film kurz vor, wer aufgepasst hat weiss wo😉

05.10.2017 13:10 Uhr - Horace Pinker
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04.10.2017 18:20 Uhr schrieb elabel88
Die Schildkröte kam im Film kurz vor, wer aufgepasst hat weiss wo😉

Streng genommen sogar zweimal, einmal als Legofigur und einmal beim schwimmen der Kinder (wenn auch nur im Dialog).
Dries: Auch hier sehr lesenswertes Review, welches eine interessante Perspektive sehr gut vermittelt und dem ich größtenteils zustimmen kann. Was die zu kurze Laufzeit angeht wird der kommende Extended Cut hoffentlich noch Verbesserungen mit sich bringen.

05.10.2017 20:16 Uhr - DriesVanHegen
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Ja, sogar zweimal. Ich habe es zwar im Film registriert, aber um ehrlich zu sein, in den Momenten nie an DIE Schildkröte gedacht :/
Irgendein Easter Egg ist mir gestern im Nachhinein auch noch aufgefallen, aber jetzt schon wieder verschwunden...

Edit:
Stimmt ja, im Finalkampf, wird ES kurzzeitig zu einer Mumie, als Ben attackiert wird. Im Buch hat ES genau diese Form als Ben die erste Begegnung hat.
Außerdem stellen die Reihenfolge, in der sich die Verlierer zum Schluss trennen schon eine Art foreshadowing dar.

06.10.2017 11:10 Uhr - elabel88
Korrekt horace, 😎

08.10.2017 12:24 Uhr - Evil Dawn
Sorry aber der Film war für mich eine herbe Enttäuschung. Ich kenne weder das Buch noch die verpönte Verfilmung von 1990, doch dieser Film ist mehr Ulk im Stile von "Evil Dead 2" als Grusel. Ich musste an mehreren Stellen lachen und der Clown war ja mal total ungruselig/hässlich designt. Diese hässlichen roten Streifen im Gesicht und die Hasenzähne, boah ey. Außerdem war der Film ein einziges Krawall-Effektgewitter. Wer auf wilde Effektgewitter steht, der kann sich den ja antun, aber für ernsthaften Grusel sollte man besser zu was anderem greifen.


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