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Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt

zur OFDb   OT: Alien

Herstellungsland:USA, Großbritannien (1979)
Genre:Horror, Science-Fiction, Thriller
Bewertung unserer Besucher:
Note: 9,47 (204 Stimmen) Details
15.12.2003
LJSilver
Level 11
XP 1.665
Vergleichsfassungen
Kinofassung ofdb
Freigabe FSK 16
Director's Cut ofdb
Der Director's Cut von Ridley Scotts Science-Fiction-Klassiker Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt aus dem Jahre 1979 ist etwas kürzer als die Kinofassung. Das kommt daher, dass man dem Film durch die Zurechtstutzung von Kamerafahrten und unnötig langen Einstellungen mehr Tempo verschafft hat. Ein paar neue Szenen gibt es aber trotzdem.


Vergleich zwischen der Kinofassung und dem Director`s Cut. In diesem Schnittbericht wird nur besprochen, was im DC länger ist als in der Kinofassung. Für den umgekehrten Fall gibt es einen zweiten Schnittbericht.

Die Zeitangaben entsprechen dem DC in NTSC!

Der ungekürzte Director`s Cut läuft ca. 47 Sekunden kürzer als die Kinofassung, die veränderten Szenen im DC betragen aber 321 Sekunden.
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12:39 Min. - 14:14 Min.



Die Crew der Nostromo untersucht das mysteriöse Signal genauer. Es hört sich seltsam an. Es ist kein Radiosignal und keine Stimme. Die Crew findet aber heraus, von welchem Planeten das Signal kommt


Dauer: 95 Sekunden








34:24 Min. - 34:36 Min.



Kane untersucht das Ei genauer. Der Facehugger bewegt sich. Es gibt hier eine Einstellung, in der sich Kane mit Waffe in der Hand nach rechts beugt. Das Ende dieser Einstellung gibt es nicht im DC, aber in der KF zu sehen, dafür fehlt da der Hauptteil der Einstellung mit der Beugung.


Dauer: 12 Sek.








37:43 Min. - 38:32 Min.



Die Crew ohne Ripley schaut durch eine Fensterscheibe in das Labor. Parker fragt sich, wie Kane atmen kann und schlägt vor, den Facehugger einzufrieren. Ripley kommt die Leiter runter, Lambert geht auf sie los und gibt ihr eine Backpfeife (weil Ripley vorher die Schleuse nicht öffnen wollte). Die Männer bringen die Frauen auseinander. Parker sagt, dass Ripley nicht Unrecht hatte.


Dauer: 49 Sek.








66:37 Min. - 67:02 Min.



Im DC wird das Tropfen des Kondenswassers auf das Gesicht von Brett im Raum mit den Ketten unterbrochen durch eine kurze Deckeneinstellung des lauernden Aliens. Dann kommt ein weiterer Teil der Gesichtseinstellung, aus der KF. Jetzt folgt wieder exklusiv im DC eine weitere neue Einstellung vom Alien, welches an den Ketten hängt. Nun Gesichtseinstellung Teil 3 aus der KF (aber stark gekürzt), wiederum gefolgt von einer neuen Deckeneinstellung mit dem Alien, das Brett beobachtet.


Dauer: 25 Sek.








67:53 Min. - 68:09 Min.



Nach den Schreien von Brett kommen Ripley und Brett in den Raum mit den Ketten gerannt. Sie suchen Brett. Als Parker nach oben schaut, tropft Blut auf ihn.


Dauer: 16 Sek.








77:02 Min. - 71:09 Min.



Nach der verkürzten Einstellung von Lambert aus der KF sieht man Ripley aufstehen und dann nochmals Lambert. Der DC setzt danach im Vgl. zur KF später ein, als Ripley schon zur Tür von Mutter geht, während man in der KF noch die Sache mit der Schlüsselkarte sieht.


Dauer: 7 Sek.








94:17 Min. - 96:07 Min.



Ripley klettert eine Leiter runter und landet in einem Raum in dem Dallas als Wirt des Aliens an der Wand eingesponnen ist. Dallas winselt um seinen Tod. Diesen Wunsch erfüllt ihm Ripley mit Hilfe des Flammenwerfers.


Dauer: 110 Sek.








97:30 Min. - 97:37 Min.



Das Alien untersucht Jones (den Kater) etwas länger und wirft dann den Käfig um. In der KF ist nur ein Ausschnitt (etwa 4 Sek.) davon zu sehen, der stark gezoomt ist, so dass das Gebiss des Aliens furchterregender erscheint.


Dauer: 7 Sek.









Die veränderten Szenen im DC gegenüber der Kinofassung betragen 321 Sekunden! Die Kinofassung ist aber insgesamt 47 Sekunden länger.


Cover der US Quadrilogy






Kommentare

03.08.2007 23:01 Uhr - Il Bastardo
1x
Obwohl der DC durchaus interessantes neues Material bietet, favorisiere ich weiterhin die Kinofassung, da ihr geruhsamer, eleganter Rhythmus in dieser Fassung hier etwas Schaden genommen hat: Hier hat Ridley Scott versucht, etwas mehr Tempo ins Filmgeschehen hineinzupeitschen, indem er Kameraschwenks entfernt, und aktionsreichere Szenen hinzugefügt hat, was dem Film aber nicht wirklich weiterhilft, da er gerade durch seine Schweigsamkeit und seine beängstigende Ruhe seinen Grusel bezieht.
Die Kokonszene ist trotzdem absolut sehenswert, auch wenn sie nun, nachdem James Camerons Sequel die Reproduktion der Aliens über die Königin eingeführt hat, nun mit der filminternen Logik bricht.

Der Fan sollte also durchaus mal einen Blick riskieren, aber nicht erwarten, dass hier das Rad neu erfunden wird.

04.08.2007 10:23 Uhr -
Auch ich bin ein Freund der Kinofassung und kann mich bei der Begründung nur meinem Vorredner anschließen. Die Isolation der Darsteller im Weltall und im Kontrast dazu mit diesem Viech auf relativ engem Raum eingesperrt zu sein, rechtfertigen den ruhigeren Grundton. Die "Kokonszene" hingegen würde gut zur Kinofassung passen, zumal ich sie nicht so unlogisch finde. Klar spätestens seit Camerons Nachfolger "Aliens" kennt man den Lebenszyklus. Doch wäre es bestimmt möglich, dass sich dieser extrem überlebensfähige Organismus unter bestimmten Umweltbedingungen anders fortpflanzen kann, meine Theorie.

23.05.2008 00:26 Uhr -
Im Gegensatz zu Aliens bevorzuge ich beim ersten Teil, den Director's Cut!

16.11.2008 17:11 Uhr - Hunter
1x
Angeblich soll die originale Kinofassung die Wunschversion von Ridley Scott sein. Demnach wurde der Begriff "Director´s Cut" wohl nur aus Marketingzwecken verwendet.

06.12.2008 14:13 Uhr -
@Il bastardo

..danke für die aufklärung der alien-fortpflanzung (Kokonszene) ...da ich nur die alien-königin als reproduktionsquelle für die aliens kannte war ich ernsthaft verwirrt ;)

28.12.2008 12:06 Uhr - Argamae
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Erfahrungspunkte von Argamae 206
Nun ja, was die Kokonszene angeht, so könnte man argumentieren, daß Aliens, die von der "Gruppe" oder "Kolonie" getrennt sind, durchaus in der Lage sind, eigenständig für eine Fortpflanzung zu sorgen (die u.U. etwas anders abläuft). Es wäre auch denkbar, daß aus einer der "Arbeiterinnen" plötzlich eine "Königin" wird, wie es ja bei Bienen auch möglich ist, indem die als spätere Königinnen selektierten Arbeiterinnen spezielles Futter erhalten. Die Szene mit Dallas könnte man so deuten, daß das Alien bereits die Umwandlung teilweise vollzogen hat und in der Lage ist, ihre Eier in Menschen zu legen. Erst später, wenn sie voll ausgewachsen ist, kann sie eigene Eier ohne Wirtskörper legen. Zudem sehen die Kokons in dieser Szene auch anders aus als die Eier, die vorher vom Außenteam im fremden Raumschiff gefunden wurden.
Aber wie gesagt: nur so eine Überlegung. :)

Insgesamt finde ich die Kokonszene sehr bewegend und gut gespielt. Ultimativ würde ich sie aber wohl auch rauslassen, da eben die o.g. Problematik erkennbar wird.

14.01.2009 14:28 Uhr -
Einer der besten Filme die es gibt! Da brauch man nicht lange um den heißen Brei reden.

29.01.2009 00:21 Uhr - Asgard
2x
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Erfahrungspunkte von Asgard 98
Mal eine der ganz wenigen Ausnahmen, wo die Kinofassung immer noch besser ist, als der DC.

27.06.2009 00:02 Uhr - Rohrpost
1x
Die Kokonszene ist trotzdem absolut sehenswert, auch wenn sie nun, nachdem James Camerons Sequel die Reproduktion der Aliens über die Königin eingeführt hat, nun mit der filminternen Logik bricht.


Dieser Aussage würde ich widersprechen.
Trotz Allem ist ein Alien ein Tier(Insekt, Bestie, wie auch immer) und folgt vorrangig seinem Instinkt.
Ziel diese Instinkts ist normalerweise die Fortpflanzung (Und natürlich die Nahrungsaufnahme). Ob diese erfolgreich durchgeführt werden kann, ist eine andere Frage.(Wie im DC gezeigt) Der Auftrag dieser genetischen Eigenschaft hat trotzdem erste Priorität. Deshalb macht die Kokonszene durchaus Sinn.

Ein realistisches Pendant: Ein Huhn legt regelmässig Eier, ob die nun befruchtet sind oder nicht.
Im übertragenen Sinn: Ein Alien spinnt seinen Kokon mit Wirt, ob nun eine Königin anwesend ist oder nicht. Einfach halt seinem Instinkt folgend.

31.08.2009 22:29 Uhr -
Der Kokon soll laut Giger und Scott das Stadium sein indem sich der Mensch in ein Alienei verwandelt. Kanes Verwandlung ist fast abgeschlossen und Dallas ist in einem mittleren Stadium. So steht es in dem Buch von H. R. Giger. Damals gab es ja noch keine Königin bzw. war noch nicht erfunden und man hat so die Herkunft der Eier erklärt. Die Szene wurde aus der KInofassung rausgeschnitten weil sie etwas Schwung aus dem sich steigernden Finale nimmt.

12.10.2009 20:33 Uhr -
Komme gerade zurück aus dem Wohnzimmer, wo ich mir gerade zum ersten Mal meinen Director´s Cut aus der Quadrilogie angeschaut habe. Ich bin wirklich schwer beeindruckt, für einen solch alten Streifen ist die Bildqualität durchweg annehmbar. Die englische Tonspur scheint leider nur ein recht mageres DD 5.1 zu bieten, die deutsche Tonspur vor Allem im DTS-Format hat teilweise sehr gut überzeugen können. Da die nachbearbeiteten Szenen jedoch nicht immer mit den Originalstimmen synchronisiert wurden und ich Fan von O-Ton bin, habe ich mir den Film komplett auf englisch angeschaut. Als "Hobbycineast" hätte ich die Schnitte gegenüber der Kinofassung garnicht bemerkt - hätte ich sie zuvor hier nicht durchgelesen. Danach achtet man jedoch doppelt drauf und ich bin wirklich beeindruckt, denn es tut dem ersten Alien-Film keinen Abriss! Der Directors Cut schaut sich wie aus einem Guss und ganz im Gegensatz zu z.B. der StarWars-Trilogie gibt es auch keine albernen, aufpolierten Special Effects. Es ist, genau wie im Schnittbericht geschildert, einfach nur eine neue Arrangierung verschiedener Szenen und Dialoge, die jedoch keinerlei Fragen offen lassen! Für einen solch tollen Klassiker von mir absolut gerechtfertigte 10 Punkte.

Cya, Mäxl

09.01.2010 15:02 Uhr -
Die Szenen sind alle so in den Schnittszenen der 20 Jahre Jubiläums-DVD enthalten.
Den Directors Cut werde ich mir demnächst mal anschauen und mich dann entscheiden welche Version mir besser gefällt.

15.01.2010 14:58 Uhr - 2fastRobby
Einer von vier Alienmeisterwerken. Geil, aber gerade die ruhe und "langeweile" in Alien hat doch den Thrill ausgemacht. Nicht immer rumballern, sondern schön verängstigt auf den Tod warten.

@DJMadMax
natürlich ist die Bildqualität der Hammer oder glaubst du Ridley Scott würde mit ner 8mm Kamera drehen. Die Quadrilogie ist meisterhaft auf DVD gewandelt worden. Hat bestimmt Monate gedauert das zu digitalisieren.

04.01.2011 23:06 Uhr - Asgard
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Erfahrungspunkte von Asgard 98
Also ich freu mich echt, dass SCOTT die alten Szenen wieder eingefügt hat. Gerade das Logikloch mit Parker und Ripley (wissen, dass sich das Alien in den Luftschächten bewegt) hat mich gestört. ABER er hätte auf keinen Fall Szenen entfernen dürfen. Der Film hat dadurch einiges an Atmosphäre eingebüßt. Tatsächlich der einzige Fall, wo für mich die Kinofassung besser ist.

21.07.2011 13:52 Uhr - fartface5477
Dieser Film ist in beiden Fassungen einfach genial. Ridley Scott hatts einfach drauf.

28.08.2011 14:22 Uhr - seeyou
Naja, warten wir eben auf den "Spuer Mega Extra Special Collector's Director's Limited Extended Cut"^^ mit allen Szenen....

08.09.2011 00:26 Uhr - MartinRiggs
Naja, warten wir eben auf den "Spuer Mega Extra Special Collector's Director's Limited Extended Cut"^^ mit allen Szenen....


ich als absoluter Fan der Reihe würde die sofort kaufen :D

17.04.2012 17:40 Uhr - VINDICATOR
User-Level von VINDICATOR 1
Erfahrungspunkte von VINDICATOR 3
Geniales Meisterwerk.
Man braucht nichts mehr zu sagen.
Atmosphäre,Stimmung,Musik,Darsteller,
Tricktechnik.Alles paßt perfekt zusammen.
Kaum einen Sci-Fi-Horror-Thriller so erlebt
wie dieser. Den Directors-Cut kenne ich bis
heute noch nicht. Aber wie ich am SB erkennen
kann ,muß dies nicht unbedingt sein.
Kinofassung reicht völlig. Note 1+

02.01.2013 09:39 Uhr - Evil Wraith
Leider versäumt der DC es, eine Schlüsselszene einzufügen, die den Charakter Lambert zu mehr als nur einer weinerlichen Heulsuse gemacht und ihr deutlich mehr Sympathie verliehen hätte (in den Deleted Scenes gibt es ein Gespräch zwischen Ripley und ihr, das die Wogen zwischen den beiden glätten soll, aber die Spannungen bewusst eher noch erhöht). So ist sie zwar immer noch eine tragische Figur, aber mein Mitgefühl ihrem äußerst unrühmlichen Abgang gegenüber hat sich aufgrund ihres doch recht penetranten Selbstmitleids eher in Grenzen gehalten.

25.05.2013 17:39 Uhr - muffin
Die Kinofassung ist m.E. sinniger und besser als der DC.
Habe den "damals" im Kino gesehen und ist für mich bis dato der beste Sci-Fi-Horror aller Zeiten.

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