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ARNOLD SCHWARZENEGGER erneut in unserem Zensurfokus: In Teil 2 unseres Specials beleuchten wir 1991 bis heute.
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Im 2. Teil unseres Specials fassen wir zusammen, welche Filme von April bis August 2017 FSK-Neuprüfungen erhielten.
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Sonnenallee

zur OFDb   OT: Sonnenallee

Herstellungsland:Deutschland (1999)
Genre:Komödie, Liebe/Romantik
Bewertung unserer Besucher:
Note: 6,45 (11 Stimmen) Details
26.12.2004
Glogcke
Level 17
XP 5.212
Vergleichsfassungen
Normalfassung ofdb
Freigabe FSK 6
TV Extended Version ofdb
Seit der Free-TV Premiere wurde im TV von "Sonnenallee" stets eine gegenüber der Kinofassung um zehn Minuten erweiterte Version gezeigt. Zudem sendete Sat.1 den Film nun auch in DD 5.1, so dass sich in tontechnischer Hinsicht für entsprechend ausgerüstete Zuschauer kein Nachteil gegenüber der DVD ergibt.
Das Bildformat (ca. 1:1,85) bietet zu den Seiten hin geringfügig mehr Bildausschnitt, ist jedoch gleichzeitig etwas stärker gemattet als das der VHS Version (1:1,78), die hier zum Vergleich vorlag.
Die Ursache für die verlängerte TV-Fassung dürfte darin zufinden sein, dass Sat.1 den Film mitproduziert hat. Die Motive für die Langfassung werden jedoch vermutlich weniger edel sein. Vielmehr kam es Sat.1 wohl darauf an durch eine etwas längere Laufzeit mehr Werbung in dem Film unterbringen zu können. In den USA ist dies bereits seit Jahren eine gängige Praxis von mit- oder ausschließlich produzierenden Fernsehsendern (so.z.B. "Braveheart", "Waterworld" und "Halloween").
Es stellt sich also die obligatorische Frage, ob die neuen Szenen den Film verbessern oder lediglich unnötig verlängern. Selten ist diese Frage derart einfach zu beantworten wie bei "Sonnenallee", denn die Langfassung stellt in positiver Hinsicht keinen Vergleich zur Kinofassung dar. Gleichzeitig zeigt die erweiterte Version auch, wie man mit bloß zehn Minuten zusätzlichem Material die Qualität eines Spielfilms deutlich verbessern kann:
Die ursprüngliche Fassung von Sonnenallee hatte ein deutliches Übergewicht an komödiantischen Einlagen und gleitet gelegentlich sogar in Klamauk ab. Zwar wurden in der Langfassung sogar noch weitere (sehenswerte) humoristische Einlagen ergänzt, die zwei längsten Szenen jedoch bringen durchaus ernste neue inhaltliche Aspekte und vor allem perfekt in den Kontext passende Dramaturgie wieder in den Film ein. Diese hat schlicht und einfach in der Normalfassung gefehlt. Der Film steigt dadurch nicht unerheblich im Niveau und wirkt vor allem durch die Szene bei 1:11:20 insgesamt abgeschlossener und weniger lückenhaft.
Da wie gesagt in DD 5.1 ausgestrahlt wird, das Bildformat sich nichts nimmt und die Fassung um längen besser ist, sollte jeder lieber die nächste TV-Ausstrahlung abwarten, als sich die Kinofassung anzusehen. Auch den Menschen die bereits die Kinofassung kennen sei die TV-Fassung ans Herz gelegt.

Verglichen wurde die Kinofassung (VHS / Kino / DVD) mit der TV-Langfassung von Sat.1

14 neue oder erweiterte Szenen in der TV Fassung = 9 Min. 32 Sec.
0:02:32
Die Mütze eines DDR-Grenzkontrolleurs ist im Bild. Die Kamera fährt auf das gehässig lachende Gesicht des Mannes herunter. Vor ihm steht Michael (Hauptdarsteller). Der Grenzposten fragt ihn wichtigtuend nach seinem Ausweiß. Michael reicht ihm seine Papiere, die der Kontrolleur sofort zu studieren beginnt, indem er seine Daten laut vorliest. Danach ist Michaels Stimme im Off zu hören, die erklärt, dass der "Genosse Abschnittsbevollmächtigte" seinen Namen sowieso kennt, da er fast jeden Tag seinen Ausweiß kontrolliert. Anschließend gibt ihm der Kontrolleur den Ausweiß zurück und erinnert Michael altklug, dass er im Grenzgebiet immer seinen Ausweis dabei haben muss. Zuletzt macht er einen pedantisch ideologischen Witz, den Michael wohl bereits öfters gehört, jedoch nicht besonders witzig findet: "Am besten Rechts tragen (den Auweis).... wegen der... Rechtsordnung". Dann wünscht ihm der Genosse einen schönen Tag und gibt ihm den Ausweis zurück.
49,2 Sec.


0:05:48
Die Szene, in der Micha und seine Freunde auf der Tischtennisplatte Musik anmachen beginnt in der TV-Fassung früher.
Hier erklärt Michael, dass er in irgendeine Organisation rein will, um sie von "innen aufzumischen" (Vermutlich der Wehrdienst). Seine Freunde zweifeln an der Ehrlichkeit seiner Absicht. Micha sagt daraufhin, dass er gar nicht behauptet hat, dass er "ja" sagen wird, und vielleicht auch "nein" sagt. - Der kleine Blonde meint, dass sie nicht weiter streiten und lieber einen Song hören sollten.
22,92 Sec.


0:10:03
Die Szene, in der Michaels westdeutscher Verwandter an der Grenze kontrolliert wird, läuft in der TV-Fassung ebenfalls länger. Der Grenzkontrolleur beißt noch in die beanstandete Frucht und macht Witze über die Schale und den Westen. Dann nimmt er einen gewöhnlichen Apfel, beißt darein und macht weitere vergleichende abwertende Bemerkungen. Zuletzt kriegt der Mann seinen Koffer wieder und darf gehen. Dabei lässt er ihn fallen und seine Klamotten landen auf der Straße. Sofort kommt eine Wache an und fordert ihn unhöflich auf weiterzugehen.
45,32 Sec.


0:14:23
Bevor der westliche Verwandte an der Tapete kratzt und meint, es wäre alles asbestverseucht, wurde in der TV Fassung der Streit zwischen dem parteitreuen Freund von Michas Schwester, dem westlichen Verwandten und Michas Vater etwas verlängert.

Folgender Teil der Diskussion wurde ergänzt:

Verwandter: "Was denn für ne Abgabe?"
Vater (korrigierend): "Abgabe! - Letzte Möglichkeit, wie die da oben noch wat mitkriegen. Das ist demokratischer Zentralismus, verstehste?"
Parteifreuer Freund wird verärgert auf das Gespräch aufmerksam
Verwandter (ironisch, bissig): "Wieso Demokratie? Hier ist doch ne Diktatur?!?"
Vater: "Na sag ik doch."
Freund von Schwester: verärgert: "Na hörn sie mal!"
Vater: "Diktatur des Proletariats! Oder haste das in deinem... deinem Lehrgang da, deinem Parteilehrgang nicht mitgekriegt?"
Freund rechthaberisch: "Doch, das haben sie mir sehr wohl beigebracht!".
Schwester: "Papa, jetzt fang nicht an zu streiten und (zu ihrem Freund) auch nicht".
20,76 Sec.


0:14:36
Die Information über das krankheitsverursachende Asbest sorgt für Aufregung im Familienstand. Mutter, Vater und Schwester versuchen zu rekapitulieren, wie lange sie nun schon genau in der Wohnung wohnen. Der Freund von Michas Schwester spielt die Information als "Feindpropaganda" herunter. Über die Brücke seit wann der Vater seinen Trabant hat, kommen man schließlich zu einem Ergebnis. - Hier setzt die Kauffassung wieder ein.
22,36 Sec.


0:17:18
Eine Freundin von Michas Angebeteter spielt eine Kassette ab und meint, sie hätten einen ganz neuen Tanz. Dann stellt sie sich neben ihre Freundin und die beiden schwingen ihre Hinterteile in bester 60er Jahre Manier gegeneinander. Dabei lachen sie etwas infantil. Plötzlich kommt die Mutter rein und meint, sie könne das viel besser, drückt die beide beiseite, tanzt etwas rum und fällt auf das Bett. Das Bett (wohl ein Mufubett ;) klappt sich nach hinten in die Schrankwand, so dass die Mutter auf dem Boden liegt. Miriam sieht sie entblößt an und bringt nur ein völlig blamiertes: "Oh Mutti" heraus.
36,72 Sec.


0:34:33
In der TV Fassung wurde die Szene bei dem westlichen Hehler, der u.a. Schallplatten verkauft etwas verlängert. Ein weiterer Hehler fragt einen Jungen, ob er irgendwelche Utensilien wie Gürtelschnallen etc. möchte.
8,56 Sec.


0:34:45
Wieder der zweite Hehler: Der Junge zeigt offenbar Interesse an dessen Angebot. Er möchte speziell die Hose haben, die der Kerl an hat. Der jedoch winkt ab und hält ihm einen Ledersticker von der Firma "Wrangler" hin und meint: "Hier. Das kannste haben. Kannste dir auf deine Polenjeans nähen. Hunderpro Authentisch." Der Junge will sich allen ernstes auf den Schwachsinn einlassen, zückt seine Bravo und meint: "Hier, ich könnt ne Bravo bieten". Der Dealer bricht total ab und kann gar nicht mehr aufhören den armen Kerl auszulachen. Dabei knallt er die Motorhaube seines VW zu. Nachdem sich der Junge enttäuscht zurückgezogen hat, zieht der Hehler wieder eine ernste Miene, öffnet die Motorhaube wieder und quatscht ein Pärchen an, das vorbeikommt.
28,72 Sec.


0:35:17
Der Plattendealer schreit dem blonden Freund von Micha noch weiter hinterher: "Dat will doch drüben keiner mehr hören!". Dann wendet er sich stinksauer dem nächsten wartenden Ostdeutschen zu und schreit ihn an: "Wat is denn!?!". Der Typ erschreckt sich, fragt sagt aber dann ganz besonnen: "Ich liebe es James Lars zu hören. Ham sie den?". Der Dealer antwortet beruhigt: "Klar".
14,08 Sec.


0:41:54
Nachdem Micha von dem Grenzkontrolleur auf das Revier zur Identitätsfeststellung genommen wurde, zeigt die TV-Fassung folgende neue Szene:
Miriams Mutter kommt völlig verheult in das Zimmer ihrer Tochter. Diese sitzt auf ihrem Bett. Ihre Mutter meint mehrfach, dass ihr Vater ein richtiger Scheißtyp sei. Dann erklärt sie weiter, dass sich dieser einfach in den Westen abgesetzt hat.
Im Zorn sagt die Mutter zu Miriam, dass sie genau so eine Schlampe sei, und dass sie sie persönlich anzeigen werde, wenn sie Miriam noch einmal mit so einem "Westzuhältertyp" sehen würde. Miriam nimmt die Beleidigung regungslos hin. Die Mutter setzt sich neben sie. An ihrem Gesichtsausdruck ist zu erkennen, dass ihr die Beleidigungen nun leid tun und es ihr vielmehr darauf ankam in ihrer Verletztheit ebenso jemanden zu verletzen, als dass sie ihre Worte wirklich ernst meinte.
Im Wissen und in Anerkennung der Trauer und Einsamkeit ihrer Mutter nimmt Miriam trotz der vorigen Beleidigungen regungslos aber führsorglich die Hand ihrer Mutter.

Anmerkung: Das diese Szene in der Normalfassung fehlt ist einfach ein Witz! - Zwar kann die schauspielerische Leistung der Mutter nicht ganz überzeugen, der dramaturgische und inhaltliche Verlust ist jedoch gewaltig.

Direkt im Anschluss erfolgt ein Umschnitt, auf eine ebenfalls neue Szene der TV-Fassung. Zunächst jedoch die Bilder der gerade erläuterten Szene:


(Szenenwechsel)
Es erfolgt ein Umschnitt auf das Revier, indem Micha immer noch festgehalten wird. Der sadistische Grenzkontrolleur liest ihm seinen soeben geschriebenen Bericht vor. In diesem lässt er verlauten, dass die Person (Michael) sich gegen 22.00 Uhr im Grenzgebiet nicht ausweisen konnte und rennend aufgegriffen wurde. Weiter führt er aus, dass sich die Person der polizeilichen Identitätsüberprüfung durch Flucht entziehen wollte. Dann nimmt er den Bericht aus der Schreibmaschine, wendet sich Micha zu und meint: "So. Jetzt zum Verhör."
insgesamt: 73,04 Sec.


0:51:54
Nach der Party bei Michas Freund fährt die Kamera noch einmal über das Gesamtgeschehen, bzw. die Auswirkungen des Gelages: Zahlreiche Betrunkene und Benommene, zerstörte Gegenstände, eine Wasserlache etc.
46,96 Sec.


0:56:07
Michas Freund sitzt mit seiner Freundin am FKK Strand, komplett in Schwarz gekleidet. Ein älterer Mann reicht ihnen von hinten ein Buch und erzählt allerhand wirres Zeug über ihr Alter und die Pflicht zur Arbeit usw. Dann geht er in den Fluss und verabschiedet sich. Die beiden bleiben verwundert zurück.
Anmerkung: Merkwürdige Szene, aber irgendwie witzig.
Auch wieder lustig anzusehen, wie freizügig Deutschland doch mit körperlicher Nacktheit umgeht. Geschlechter baumeln hier zu Hauf herum, das ganze um 20.15 Uhr. In den Vereinigten Staaten würde erst gar kein Regisseur eines Kinofilms auf die Idee kommen überhaupt eine solche Szene zu drehen. Die Ausstrahlung zur Primetime würde dort vermutlich für eine internationale Medienkrise sorgen, unvergleichlich zu Janet Jacksons Brustpiercing. Aber das ist ja nichts neues ;)

37,44 Sec.


1:11:20
Die nächste dramaturgische und inhaltliche Beschneidung in der Normalfassung:

Micha und seine Familie beerdigt die Urne des kürzlich verstorbenen und eingeäscherten Onkels. Sie richten sich auf und verweilen kurz vor dem Grab. Die Mutter meint: "So Heinz. Jetzt biste für immer bei uns." - Der Vater kommentiert das gewohnt rabenschwarz mit: "Ob das in seinem Sinne ist?". Die Mutter fragt nacht: "Wat denn?". Der Vater antwortet: "Der wollt hier nie begraben sein." Sie meint daraufhin nur: "Zu spät!".
Es erfolgt ein Umschnitt und die Familie verlässt den Friedhof. Ein melancholisches Lied setzt ein. Micha ist zu erkennen, das hinter seiner Familie zurückbleibt und sich traurig an einen Baum lehnt um dort etwas zu verweilen.

Direkt im Anschluss erfolgt ein Umschnitt, auf eine ebenfalls neue Szene der TV-Fassung. Zunächst jedoch die Bilder der gerade erläuterten Szene:


Der wohl traurigste Filmverlust:
Das melancholische Lied läuft weiterhin. Michas Freund sitzt auf der Tischtennisplatte, auf der sich die einst so fröhliche Klicke stets getroffen hat. Micha kommt dazu und gibt ihm zur Begrüßung die Hand. Sein Freund bekundet sein Beileid über den Tod von Michas Onkel. Sie unterhalten sich ein wenig über die vergangenen Freunde und scherzen etwas. Dann stehen sie auf und geben sich etwas verlegen und unsicher die Hand. Ersichtlich weiß jeder der beiden nicht so recht, was er sagen soll. Die Einstellung wechselt in eine Vogelperspektive, die den heruntergekommen Häuserblock zeigt in dessen Mitte Micha und sein Freund verschiedene Wege einschlagen. Micha erwähnt noch, dass sie nun auch Telefon haben. Sein Freund sagt: "Ja, ich weiß". Micha erklärt weiter, dass er ebenfalls umzieht. Sein Freund versucht darauf einzugehen, aber eine enge Unterhaltung baut sich nicht auf.

Anmerkung:
Die TV-Langfassung von "Sonnenallee" zählt wie bereits im Intro erwähnt, wohl zu den Fassungen, deren zusätzliche Szenen den Film über alle Maßen bereichern. Neben der Szene bei 0:41:54 setzt diese hier zweifelsohne den Schwerpunkt für diese Beurteilung.
Inhaltlich wird hier zunächst die, in der Normalfassung unbeendete, Geschichte zwischen Micha und seinem Freund weitererzählt und darüber hinaus auch zu einem abschließenden Ende geführt. Hatten sich die beiden in der Wehrdienstzentrale doch noch auf Grund verlorener Vorsätze und Ideale tränenzerrüttet geschlagen, konnte man sich in der Normalfassung fragen, wie es mit ihnen weitergehen wird.
Die Szene gibt nun Aufschluss und zeigt hervorragend gespielt und inszeniert das deprimierende Ende einer Jugendfreundschaft, die dem wachsenden Druck von gesellschaftlichen Erwartungen und Verantwortung nicht standhalten konnte. Allein der Umschnitt in die Vogelperspektive, in der Micha und sein Freund in mitten der Einöde auseinandergehen ist grandios.
Die in der Kinofassung zu sehr auf Komödie geschnitten Version des Films bekommt hiermit das fehlende Gleichgewicht an Ernst und Dramaturgie wieder in die Wagschale geworfen Im Endergebnis bleibt so ein wesentlich ausgeglichenerer Eindruck zurück, der in Ansätzen an den viel ernsteren Film "Good bye, Lenin" erinnert, ohne die komödiantischen Teile hierdurch deplaziert wirken zu lassen.

insgesamt 2 Min, 20,08 Sec. (=140,08 Sec.)


1:15:23
An dieser Stelle erfolgt in der Normalfassung kurz die Einstellung auf die Sonnenalle aus der Vogelperspektive. Allerdings ist hier schon nur noch Micha zu sehen und das ganze in einem völlig anderem Zusammenhang.

1:18:23
Als die Verkäuferin den getarnten Stasiagenten anspricht, warum er denn mit seinem Beutel spricht, wurde die TV-Fassung erneut erweitert. Hier wird der Agent noch äußerst laut und besteht darauf nicht mit seinem Beutel gesprochen zu haben. Ein vermeintlicher Kollege kommt ihm zu Hilfe und behauptet ebenfalls äußerst harsch, dass der Mann nicht mit seinem Beutel gesprochen hat. Dann zieht er ihn weg. Die Verkäuferin bleibt ärgerlich zurück und Meint zu Michas Familie, die neben ihr steht, dass sie genau gesehen habe, wie der Mann in seinen Beutel geredet hat. Michas Vater und Mutter bestätigen dass und stellen fest, dass etwas nicht stimmt.
25,84 Sec,

Kommentare

01.08.2007 18:42 Uhr - El_Hadschi
Super SB!!! Sehr interessant. Wusste garnicht, das es 2 Versionen gibt.

22.11.2007 16:05 Uhr - V5Power
Die TV-Fassung gehört endlich mal auf DVD veröffentlicht. Ich hatte auch noch nicht gewusst das es 2 Fassungen gibt. Eine Extended-DVD würde ich mir zusätzlich zur normalen kaufen.

06.06.2009 20:00 Uhr - Der Eld
Seltsam, seltsam... xD
Ich kenne nur die TV-Fassung.

15.04.2010 05:16 Uhr - seeyou
Naja, ein Fehler hat der SB:
Der Ton der DVD ist nur in 2.0 Stereo und nicht in 5.1

10.11.2010 19:00 Uhr - teento
Und noch ein Fehler...

...es heisst nicht "James Lars" sondern "James Last" !!!

25.07.2015 14:33 Uhr - Bossi
Wer die DDR noch erlebt hat, kann den Film durchaus nachvollziehen.

Ein toller Film mit lustigen, komödiantischen Elementen und ernstem Hintergrund, und Teresa Weißbach ist auch 'ne hübsche süße.

Vorzuziehen ist hier auf jeden Fall die Langfassung. 8/10.

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