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Alexander der Große

zur OFDb   OT: Alexander the Great

Herstellungsland:USA (1956)
Genre:Abenteuer, Drama, Krieg
Bewertung unserer Besucher:
Note: 9,33 (3 Stimmen) Details
31.05.2005
Glogcke
Level 17
XP 5.212
Vergleichsfassungen
FSK 12 ofdb
Freigabe FSK 12
UK DVD ofdb
Ein Wörtchen zum Film:
Bereits 1956 wurde die Geschichte von Alexander dem Großen schon einmal im Kino erzählt. Die damalige Verfilmung kann selbstverständlich inszenatorisch nicht mit der Neuauflage mithalten, das gebietet schon der technische Fortschritt. Zumindest muss man aber sagen, dass Richard Burton in der Rolle des Alexander eine wesentlich bessere Figur abgibt als Colin Farrell in dem Remake von 2004, obwohl die blondgefärbten Haare gleichermaßen albern und unecht wirken.
Im Vergleich zur Neuverfilmung bietet das Original von 1956 selbstverständlich nicht einmal ansatzweise einen Hauch von Homosexualität oder Inzucht im Leben des Alexander und seiner Gefährten. Bedenkt man jedoch, dass Oliver Stone mit der Neuverfilmung auf dem (zugegeben schwierigen) schmalen Grad zwischen amerikanischer Pietät und Vorurteilen und einer halbwegs realistischen Darstellung gehörig gescheitert ist, mag dieses Manko weniger schwer wiegen. Denn in der Neuverfilmung endeten die meisten Tendenzen in diese Richtung, aus Angst die Grenze zum kassenruinösen Skandal (oder Rating) nicht zu überschreiten, in einem hoffnungslos überzeichneten und kitschigen Palaver vor Sternenhimmel, so dass "Alexander" (2004) jedwede Teenie-Schnulze noch in die Flucht hätte schlagen können und das Wort "Sülz" eine Untertreibung bleibt.

Ein Wörtchen zur Fassung:
Bisher sind alle Versionen von Alexander, die in Deutschland erschienen sind, enorm an Handlung gekürzt (DVD, VHS, Free- und Pay-TV): Über 22 Minuten fielen in der deutschen Fassung der Schere zum Opfer. Aus dem 130 Min. langen Epos (Pal) wird so ein 108 Minuten langer Spielfilm. Verschiedenen Quellen zufolge soll die spanische Fassung der amerikanisch-spanischen Co-Produktion sogar 144 Min. lang sein. Dies ist jedoch schwer zu überprüfen. Folgende Fakten können jedoch aufgelistet werden:

  • Die spanische DVD läuft ebenfalls nur 130 Minuten. Der Grund hierfür ist allerdings darin zu finden, dass MGM in Spanien dieselbe DVD wie in Großbritannien veröffentlicht (EU-Scheibe) hat, die auch diesem Vergleich zugrunde lag. Zumindest die DVD aus Spanien ist somit nicht länger.
  • 1. Indiz für eine Langfassung: Die Imdb listet die spanische Version mit 143 Minuten auf. Da die spanische Fassung ebenfalls im Pal-Format wiedergegeben wird, können zumindest technische Gründe nicht die Ursache sein. Allerdings ist auf die imdb bzgl. längerer Fassungen nicht unbedingt Verlass, erst recht nicht auf eine reine Laufzeitangabe.
  • 2. Ein wesentlich handfesteres Indiz bietet da die Datenbank der BBFC. Diese listet ebenfalls eine Version des Films mit einer Laufzeit von 146:36 Minuten.
  • Demnach könnte genauen Aufschluss nur die spanische Videokassette liefern. An diese wird jedoch so gut wie kaum heranzukommen sein, bedenkt man, dass der Film von 1956 ist und nach der DVD-Erscheinung an einer Videokassette kaum noch Interesse bestehen wird. Einen spanischen Verkäufer zu finden der gerade diese alte Kassette verkauft (obwohl sie freilich nicht auch von 1956 sein wird), dürfte von Deutschland aus so gut wie unmöglich sein, die Verständnisschwierigkeiten mal außen vorgelassen.
  • Selbst wenn eine solche Kassette jedoch vorhanden und aufzutreiben wäre, so würde sich ein Schnittbericht aufgrund der spanischen Synchro wohl auf eine bloße Bildbeschreibung beschränken müssen.
  • Die UK und die US-DVD beinhalten die 130 Minuten-Fassung, wobei die US-DVD aufgrund des NTSC-Formats selbstverständlich länger läuft. Wer den Film sehen möchte sollte daher zu diesen Möglichkeiten greifen.

Gäbe es wirklich eine 144 Minuten Version des Films in Spanien auf Video (wovon ich persönlich ausgehe), so sei auf folgende Ironie abschließend hingewiesen: MGM macht sich extra die Mühe NUR in Deutschland eine Extra-DVD mit der gekürzten Fassung herauszubringen, statt einer ungekürzten Version, in der die ehemals gekürzten Szenen wenigstens untertitelt vorhanden sind. Allerdings macht man sich NICHT die Mühe in Spanien die bisher akutelle (144 Min) Variante ebenfalls exklusiv auf DVD zu veröffentlichen.

Verglichen wurde die stark gekürzte deutsche Fassung von Premiere MGM (ident. mit DVD, VHS, Free-TV) mit der ungekürzten UK DVD von MGM

Anmerkung: Die vorliegende digitale Premiereaufnahme ist leider beschädigt. Daher kam es zu einigen Bildsprüngen, die sich in einer Verschiebung der Indexzeit, zu welcher der Schnitt gesetzt wurde, niederschlägt

6 Schnitte = 22 Min. 54 Sec (1374 Sec.)

0.08.19
Der erste Schnitt erfolgt nach der Szene, in der Alexanders Vater (= Philip) den neugeborenen Alexander aufsucht und die Mutter ihm gemeinsam mit einem Priester erklärt, dass sie das Kind für eine Gottheit halten.

Folgendes wurde entfernt:
Philip ist wütend. Er plant den ägyptischen Priester umzubringen. Sein Freund rät ihm davon ab. Er fragt nach, was er denn der Welt sagen wolle. Philip antwortet: "Dass ich ebenso ein Mann bin.“. Sein Freund erwidert daraufhin: "Ein wahnsinnig gewordener Mann! Dann spiel auch die Rolle und töte die Mutter und Alexander ebenso“. - Philip beruhigt sich etwas. Der Gedanke auch die beiden zu töten erfüllt ihn mit einem Hauch von Ehrfurcht. Sein Freund erzählt einiges über Alexanders Mutter und ihr früheres Leben, dass sie ehemals stolz und eifersüchtig war usw. Dann betont er energisch, dass die Frau ihn (Philip) verhöhnt. Philip antwortet, dass sie ihn ebenso in Trauer versetzt.
Dann fragt Philip seinen Freund woran dieser glaube. Der hält ihm eine flammende Rede über Mazedonien, das Heer, die Herrschaft usw. Schlussendlich empfiehlt er ihm mit der Frau in Frieden zu leben, den Sohn aber für sich zu beanspruchen, um dem Volk zu geben was es will.

Zunächst die Bilder dieser Szene, dann weiter mit der Beschreibung:


(Szenenwechsel)
Das Volk ist vor dem Palast zu sehen. Es erfolgt ein Umschnitt: Alexanders Mutter wiegt ihr Kind in einer Wiege und spricht ihm wohlgesonnen zu. Sie erzählt, dass einstmals auch Achilles von einem Gott geboren wurde und das bei seiner Geburt vorhergesagt wurde, er würde einstmals größer sein als sein Vater. Sie erzählt weiter, dass Achilles Prophezeiung sich erfüllte und dass Alexander genau denselben Weg beschreiten wird.
Dann kommt Philip hinzu und die Mutter hört auf zu reden. Traurig meint Philip zu ihr, dass sie (das Volk) den Prinzen sehen wollen .... Und die Königin ebenfalls.

Es erfolgt ein Umschnitt auf den äußeren Palast: Die Menge wartet immer noch. Trompeten sind zu hören, als Philip mit seinem Sohn vor die Menge tritt und ihn dort empor hält. Die Menge bricht in Jubel aus.
Insgesamt 3 Min. 3 Sec. (183 Sec.)


0.38.31
Nach der Schlacht gegen die Athener erfolgt der nächste längere Schnitt: Die anschließende Feier wurde um einen Großteil verkürzt, nachdem Philip einen Schluck aus einem Weinbeutel genommen hat.
Im Original preist er gegenüber dem besiegten athenischen General (der ebenfalls zu Gast ist) seine Großzügigkeit an. Er trinkt immer mehr und verlässt irgendwann sturzbetrunken das Zelt. Vor dem Zelt befindet sich nach wie vor das Schlachtfeld. Mitten in dem Feld voller Leichen stellt sich Philip auf einen großen Felsen und ruft mehrmals "Demosthenes“. Dann singt er: "Philip the Barbarian“ usw. Alexander tritt zu ihm hin und versucht dem lächerlichen Treiben ein Ende zu setzen. Philip aber schreit ihn an, dass das Land ihm gehöre und nicht Alexander.
Alexander setzt sich daraufhin mit ihm auseinander und schafft es letztendlich auch ihn zu besänftigen. Gemeinsam mit einem weiteren Mann tragen sie ihn weg.

Zunächst die Bilder dieser Szene, dann weiter mit der Beschreibung:


(Szenenwechsel)
Philip liegt in einem Bett und schläft seinen Rausch aus. Dann wacht er auf und wiederholt noch einmal: "Demosthenes“. Er sieht, dass Alexander und seine Geliebte sich in seiner Gegenwart befinden. Er zeigt auf Alexander und erzählt, dass dieser ihm das Leben gerettet habe, obwohl er sonst bereits an seiner Stelle König hätte sein können.
Dann legt er sich wieder hin und säuselt beim Einschleifen noch einmal "Philip the Barbarian“. Alexander blickt auf Philips Geliebte und meint: "Ein junges Mädchen und ein alter betrunkener Narr.“ Daraufhin geht sie weg.
insgesamt 2 Min 27 Sec. (147 Sec.)


0.55.49
Nach der Ermordung von Philip geht Alexander mit dem blutverschmierten Dolch des Attentäters zu seiner Mutter und wirft ihr diesen vor die Füße. Hier erfolgt der nächste lange Schnitt.

Es fehlt folgendes:
Mit seinem Gefolge trifft Alexander unter Trompeten und Fanfaren auf einer Versammlung der ranghöchsten und bedeutsamsten Männer ein. Seine Mutter beobachtet ihn dabei von einer Empore. Alexander tritt vor die Männer und meint, es wäre altes Recht und Privileg, dass sich die mazedonische Armee ihren König selber auswählen kann. Die Generäle nicken ihm bestätigend zu. Daraufhin tritt er zwischen die Männer und hält eine Rede: Zunächst erklärt er, dass der Attentäter seines Vaters ein Freund von ihm gewesen sei und dass er ihn trotzdem tötete. Er führt weiter aus, dass der Mord an seinem Vater ein lange geplantes Unterfangen war, welches mit Geld aus dem persischen Reich finanziert wurde. Aus diesem Grund will auch er nun das persische Reich unterwerfen. Das Ziel soll somit das gleiche bleiben, lediglich der König wird ein anderer sein. Begeistert jubeln ihm die Soldaten zu.

Zunächst die Bilder dieser Szene, dann weiter mit der Beschreibung:


(Szenenwechsel)
Es erfolgt eine Überblende. Alexander und seine Männer laufen eine Treppe runter. Die Szene stellt den Anfang derjenigen dar, welche in der deutschen Fassung ebenfalls wieder enthalten ist: Alexander steht mit seinen Männern vor dem Thron. In der dt. Fassung fehlt also der kurze Gang dorthin.
insgesamt 2 Min 24. Sec (144 Sec.)


0.57.25
Hier erfolgt ein großer Schnitt, der mehrere Szenen umfasst. Der Übersicht halber wird auch hier Szene für Szene geschildert, sodann folgen die Bilder und erst danach die Beschreibung der nächsten Szene. Am Ende findet sich die Gesamtschnittzeit.

Alexander trifft nachts auf der Straße auf einen Widersacher. Dieser ist gerade dabei Philips zweite Frau zu Grabe zu tragen. Alexander meint, er solle sie wie eine Königin beerdigen und nicht wie einen Dieb in der Nacht. Der Mann antwortet ihm aber, dass die Mazedonier ein religiöses Volk sind und dass es Brauch ist, Selbstmörder in der Nacht zu bestatten. Alexander ist schockiert über den Selbstmord und erkundigt sich sogleich nach dem Baby. Der Mann erzählt, dass dieses ebenfalls tot ist. Er fügt hinzu, dass er sich dem Willen der Götter fügt usw., plötzlich wirft er jedoch einen Speer auf Alexander, der diesen jedoch abwehrt. Der Mann reitet fort und wird von Alexanders Männern verfolgt. Alexander selbst bleibt zurück.

Zunächst die Bilder dieser Szene, dann weiter mit der Beschreibung:


Es erfolgt eine Überblende. Alexander deckt das weiße Leichentuch der Frau auf der Trage beiseite und schaut sie an. Dann kommen seine Männer zurück und sehen ihm zu. Es erfolgt eine erneute Überblende und die Leiche wird weiter ihres Weges getragen.

Bilder:


(Szenenwechsel)
Alexander steht auf einem Hügel vor einem idyllischen Sonnenuntergang. Er betet zu seinem Vater und zu den Göttern.

Bild:


(Szenenwechsel)
Alexander tritt mit seiner Mutter vor seine Männer. Er umarmt die sichtlich traurige und besorgte Frau. Anschließend rückt er mit der Armee aus, um gegen Persien in den Krieg zu ziehen. Während die Männer reiten, betet die Mutter entschlossen zu den Göttern, sie mögen ihr Versprechen halten und Alexander in der vorhergesagten kurzen Spanne seines Lebens unendlichen Ruhm gewähren.

Bilder:


(Szenenwechsel)
Abendrot ist im Bild zu sehen. Im Anschluss wird ein Text eingeblendet (frei übersetzt):
"Im Frühling 334 vor Christus erreichte der 22jährige Alexander von Mazedonien mit 30.000 Männern die Küste von Hellespond. Mit dieser Armee beabsichtigte er den gesamten Kontinent einzunehmen.“

Bilder:


(Szenenwechsel)
Alexander wirft von einem Schiff aus einen Speer ans Ufer. Es erfolgt eine Überblende. Alexander tritt an die Stelle, an welcher der Speer sich in den Boden gebohrt hat. Er sagt, dass er nun Anspruch auf ganz Asien erhebt, das Land welches durch den Speer gewonnen wurde. Entschlossen zieht er daraufhin den Speer aus dem Boden.

Bilder:


(Szenenwechsel)
Der persische König erreicht mit seiner Gefolgschaft einen Palast. Er verlässt seine edle Kutsche und tritt ins Innere. Es erfolgt eine Lagebesprechung. Der letzte Teil dieser Besprechung ist dann auch wieder in der dt. Fassung enthalten (vor dem König ist eine Karte aus Leder aufgespannt). Dennoch fehlt der erste Teil, in der die Karte in Nahaufnahme zu sehen ist und Memnon dem König vereinzelte taktische Informationen liefert.
insgesamt 4 Min. 37 Sec. (277 Sec.)


1.00.01
Erneut ein Mammutschnitt, der diesmal jedoch nur zwei Szenen umfasst:

Memnon (der Exilgrieche, der nun gegen Alexander kämpft) führt vor der ersten großen Schlacht auf Alexanders Feldzug ein Gespräch mit seiner Frau. Er erklärt ihr, dass alle Frauen weggeschickt werden, sie aber zweifelt an seinen Motiven und wirft ihm vor, griechische Soldaten in den Tod zu schicken. Er erwidert, es wären ohnehin nur Söldner, die für Geld kämpfen würden. Die Frau jedoch stellt ihm die Frage, ob es bei ihm denn nicht dasselbe sei. Sie wirft ihm daraufhin seine eigenen Worte vor und berichtet ihm von ihren Träumen, aus denen sie Zweifel zu erkennen glaubt. Nach kurzem Hin und Her fragt er sie, wer denn sonst gegen Alexander antritt. Sie fragt ihn, wer ihm denn die Stirn bieten solle. Memnon meint, jeder Mann, der die Tyrannei hasst. Daraufhin fragt sie ihn, was er mehr hasst, Alexander oder die Tyrannei. Sie führt weiter aus, dass das Land, für welches er nun kämpft, alt und korrupt ist und dass es eine neue Kraft und eine neue Idee brauchen könnte. Sie begründet ihre Worte damit, dass sie sowohl persischer als auch griechischer Abstammung ist und beide Welten kennt.

Zunächst wieder die Bilder:


(Szenenwechsel)
Vor der Schlacht gegen Memnon und einige Verbündete Persiens fehlt, wie Alexander und seine Gegner vor ihren jeweiligen Truppen entlangmarschieren und sich gegenseitig böse Blicke zuwerfen. Anschließend wird aufgesattelt und zum Kampf gerüstet. Mit dem Beginn der Schlacht setzt die dt. Fassung wieder ein.
insgesamt 4 Min 9 Sec. (249 Sec.)


1.15.24
Der längste Schnitt:

Die Nachricht, die Alexander dem persischen König auf dessen Nachricht zurücksendet, wurde ihres Endteils beraubt. Die Szene direkt im Anschluss wurde ebenfalls gekürzt.

Die Nachricht an den persischen König schließt Alexander im Original noch mit der Prophezeiung ab, dass er siegen wird, weil er sich den Göttern anvertraut hat.

Bild:


(Szenenwechsel)
Es erfolgt eine Überblende. Alexander steht des Nachts mit seinem Gefolge in Rüstung auf einem Berg und schaut auf das persische Lager mit tausenden erleuchteten Zelten hinab. Offenbar werden sie von zwei persischen Kundschaftern beobachtet, die nach ihrer Entdeckung wegreiten. Alexander hält jedoch seine Truppen von ihrer Verfolgung ab. Die Szene wechselt in das persische Lager, wo die zwei Kundschafter eintreffen. Die Männer erstatten dem persischen König Lagebericht, indem es heißt, dass Alexanders Truppen zum Kampf bereit stehen, keine Zelte aufgebaut haben und nur eine halbe Stunde entfernt sind. Der persische König beschließt zu warten, befiehlt jedoch ständige Kampfbereitschaft. Des Weiteren ordnet er an, dass alle Männer in Kampfgeschrei ausbrechen sollen. Der Befehl wird sofort ausgeführt und die Vasallen beginnen wie wild zu schreien.
Weit entfernt hören Alexander und seine Männer das Geschrei der persischen Truppen. Ein Kundschafter von Alexander berichtet ihm über die Truppenstärke der Perser. Es wird vorgeschlagen, in der Nacht anzugreifen, Alexander jedoch will den Sieg nicht stehlen sondern besteht darauf, am Tage zu kämpfen. Dann befiehlt er, das Lager aufzubauen. Während Alexander und seine Truppen ruhen, ist in der Ferne immer noch das Geschrei der persischen Truppen zu hören.
Plötzlich vermag einer von Alexanders Männern ein Zeichen zu vernehmen. Er hält das ganze für ein schlechtes Omen. Alexander jedoch überzeugt ihn vom genauen Gegenteil und meint, der Himmel wäre auf ihrer Seite.
Im Anschluss sind beide Seiten dabei zu beobachten, wie sie die Götter vor einem brennenden Schrein anbeten. Im Anschluss daran gibt Alexander seinen Generalen eine Nachricht mit, die sie ihren Männern überbringen sollen. - Während die Rede noch im Off zu hören ist, wird der gewaltige Truppenaufmarsch beider Armeen gezeigt.
insgesamt 6 Min. 13 Sec. (373 Sec.)

Kommentare

29.03.2009 21:24 Uhr - Lykaon
1x
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Danke für den Bericht... da werd ich mir doch die UK-Version kaufen. Ich hasse besonders Handlungsschnitte

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