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Addio Onkel Tom

zur OFDb   OT: Addio zio Tom

Herstellungsland:Italien (1971)
Genre:Dokumentation, Drama
Bewertung unserer Besucher:
Note: 6,92 (13 Stimmen) Details
02.06.2005
Leatherface666
Level 14
XP 3.200
Vergleichsfassungen
Bavaria ungeprüft ofdb
Freigabe ungeprüft
Director´s Cut ofdb
Freigabe Unrated
Bavaria: 1:53:52 (Gibt keinen Abspann)


Directors Cut: 2:12:54 / 2:15:40


Um in dieses Fassungswirrwar etwas Ordnung reinzubringen, habe ich die
Szenen, die im DC fehlen ROT gekennzeichnet. Ich hoffe
ich habe alle Umschnitte und Cuts einigermaßen verständlich dargelegt. Es war
bestimmt nicht einfach.

Die Zeiten beziehen sich auf die Bavaria Fassung

00:00:20
Der komplette Vorspann wurde verändert. Im DC sind Szenen aus der Gegenwart zu sehen, die es in der Bavaria nicht zu sehen gibt.

Der Helikopter fliegt länger über die Sümpfe Floridas. Danach werden einige Schwarze auf einer modernen Baumwollplantage gezeigt. Es ist der Tag an dem Martin Luther King starb.

Trauermärsche und die Beerdigung folgen.
Dann fährt die Kamera durch menschenleere Straßen, im Hintergrund sind Sprecher zu hören, die über King berichten.
Nach der Beerdigung kommt es zu Auseinandersetzungen zwischen Schwarzen und der Polizei.

Szenenwechsel:
Eine alte Frau ruft nach ihrem Fahrer. Als sie ihn findet, fahren sie durchs Elendsviertel zu einer Kirche für Schwarze, wo sie einem Gottesdienst beiwohnt.
Nach dem Gottesdienst fahren sie zuerst zu den Ruinen eines Hauses, in denen sie etwas herumläuft. Dann fahren sie zum Einkaufen.

Szenenwechsel: :
Jetzt folgen Rebellen die den Weißen den Tod wünschen und dieses auch ihren Kindern lehren. Ein Ausbilder stachelt die Kinder zu rassistischen Sprechchören auf.

Auf der anderen Seite sind die Hippies (meist weiße) zu sehen, die für "Peace" und Freiheit stehen.

958 sec



FEHLT IM DC
00:03:41
Ein Mann erzählt, dass er ein paar Geistliche im Süden kennt, die Sklaven züchten.
Er erzählt, dass er sich erst letztens ein paar davon gekauft hat und wie er den Preis gedrückt hat.
22sec




FEHLT IM DC
00:05:19
Die Hausherrin erzählt etwas mehr über die Sklaverei und dass die Europäer denken, dass man sie totschwiege.
8sec



00:05:52
Nachdem Jeff Randolf gesprochen hat, sind unterschiedliche Schauspieler zu sehen, die etwas zum Thema beitragen.
Im DC ist es nur einer.
In der DF sind es zwei. Prof. Thomas Artiu & Herriet.
Beide Fassungen finden wieder zueinander, als der Diener sichtlich erzürnt mit dem Tablett in der Hand am Tisch steht.
35sec Dif.


FEHLT IM DC
00:07:16
Herriet erzählt weiter.
50sec



FEHLT IM DC
00:08:13
Nord und Südstaaten kämpfen gegeneinander auf einem Feld, es gibt Tote und Verletzte.
Teile dieser Szenen sind zum Schluss des DC zu finden.

Nachdem der Krieg beendet ist, sammeln Farbige die Gebeine der toten Soldaten ein und beerdigen sie auf einem riesigen Friedhof.
Aus dem OFF ist der Sprecher zu hören, der erzählt, dass sie die historischen Personen aufsuchen werden um mehr über die Sklaverei zu erfahren.
Des Weiteren berichtet er davon, dass die Farbigen die Gräber von einer Millionen namenlosen Toten ausgehoben haben. Für einen Regierungssold von 25 Cents pro Tag.
Danach folgt ein Flug über den Friedhof.
Als der Film auf See weitergeht, finden beide Fassungen wieder zueinander.
203sec



00:15:24
Im DC sind wir in der Gegenwart und besuchen einen Tanzball der Schwarzen.
In der Bavaria sind wir weiterhin in der Vergangenheit.
Die verkauften Farbigen werden entkleidet und auf kleine Boote verladen, mit denen sie in den Hafen rudern.
Dort angekommen, wird ihnen erstmal eine Fußkette verpasst.
Ein anderer Sklave, Pluto, steckt sich eine Zigarre an und wird daraufhin von seinem Herrn verprügelt. Er erntet von den Neuankömmlingen schallendes Gelächter.

10secDif


FEHLT IM DC
00:19:35
Im DC fehlt der Besuch der Neulinge beim Veterinär.
Der Dr., der sich mit einer Hautkrankheit angesteckt hat, beginnt die Untersuchung.
Er fummelt mit einer Zange im Genitalbereich eines Mannes herum. Der wiederum bekommt eine Erektion und grinst in die Kamera.
Es werden alle untersucht, Mann, Frau und Kind.
143sec



00:23:27
In der DF fehlt ein Schnitt in die Gegenwart zu einer Wahlveranstaltung von "Dick Gregory". Es werden unter anderem Dollarscheine mit seinem Bild darauf verteilt.
44sec


00:27:25
Charly kommt mit seinen Sklaven an einer Ruine an. (Das kommt in der Bavaria bei 31:38)
26sec


00:27:31
Die Sklaven waschen sich im See an der Ruine (Auch das ist in der DF später zu sehen. In der Bavaria bei 34:13).
30sec


FEHLT IM DC
00:31:38
Nach der Vergewaltigung einer Sklavin kommen im Dir. Cut die weißen Kinder angelaufen und feiern ein Fest. (Kommt in der Bavaria im Anschluss an die unten genannte Szene.)
In der Bavaria kommt an dieser Stelle die Pause der Sklaven.
Alle planschen im Wasser und auch der Händler lässt es sich gut ergehen. Die europäischen Reporter entdecken ihn und interviewen ihn.
Als er erzählt, werden Sklaven gezeigt, die angekettet sind. Damit ist das idyllische Bild vom Anfang dahin. Er hält sich für einen guten Menschen, da er meint, dass die Sklaven einen Herren wie ihn brauchen.
Er rechnet vor, wie wenig er doch an einem Sklaven verdient, dann greift er sich eine Farbige und meint, dass er 200 für sie bezahlt hat. Er bekommt aber 300 - 400 für sie. Aber nur wenn sie jemand schwängert.
Die Jungen kosten ihn etwa 120 das Dutzend. (Während er das sagt, werden die Jungen gezeigt, als wären es Affen) Er verhökert sie für ca. 250.
Er meint, dass man aber den Verlust (Todesrate. 3 Tote auf einen Lebenden)und den Unterhalt nicht vergessen darf.
Die Leute müssen zu essen kriegen, kastriert, entlaust und ausgepeitscht werden. Straßenzoll, Banditen, Diebe usw. sind auch teuer.

Dann kommt Charly mit seinen Sklaven zur Ruine. (Teile davon sind im DC bei 27:25 min. zu sehen)
Der Händler begrüßt Charly herzlich und textet ihn gleich zu. Als Charly sich mit einer Schale Wasser holt und zum Trinken ansetzt, erschießt Ling ihn von hinten.

Ling meint, dass er jetzt Charlys Herde übernehmen müsse, da sie ja einen Herren brauchen.
Da ja keine Zeugen da wären, könne ihm ja nichts passieren.
Die beiden Reporter ahnen Böses und verziehen sich vorsichtshalber.
ca. 313sec



00:38:11
Im DC sind Farbige zu sehen, die sich lieben. Egal ob auf dem Boden oder in Bäumen.
Dann kommt eine Weiße angeritten und scheucht sie zu der Herrin.

Dauer der Szene: 134sec

FEHLT IM DC KOMMT SPÄTER
00:38:11
In der Bavaria kommen die Reporter jetzt zu Mrs. Maxwell, die aber gerade keine Zeit hat und die Reporter auffordert, das Haus selbst zu erforschen.
Sie hat genug damit zu tun, die Sklaven zu kommandieren.

Es sind pausenlos Sklaven zu sehen, die nichts weiter zu tun haben als Dinge zu polieren und sonstwie sauber zu machen.
Eine Frau stöhnt dabei, dass ihr die Finger schon wehtun und sie schon vom Polieren träumt.
Alle reinigen das Haus. Ob Frau, ob Mann, ob Kind.
Dann ist das Kinderzimmer zu sehen, in dem zig Kinder sind und eine Black Mom, die das Chaos beherrscht.
Danach folgt ein Blick ins Jugendzimmer“. Im ganzen Haus geht es drunter und drüber.

Ein Schriftsteller kommt die Treppe herunter und meint zu Miss Maxwell, dass der Aufenthalt ihm sehr viel Wissen gebracht hat.
Sie hat 30 Sklaven, jeder macht das Selbe und jeder ist gleich schlecht darin. Er meint, dass es in England nur zwei weiße Bedienstete gibt, die alles viel besser koordinieren können. Sie ist mit ihren 30 Sklaven einfach zu überfordert“. Er lässt sich das Gepäck geben und verschwindet.

Dann verschwinden auch die Reporter. Sie werden von vier weißen Mädchen verabschiedet. Auf dem Weg zum nächsten Interviewpartner (Stringfellow???) wird ihnen ein Sklave mitgeschickt, der ihnen den Weg zeigen soll. (Müßig zu erwähnen, dass er nebenher laufen muss.)
Dauer der Szenen: 453sec



00:48:06
Es fehlt in der Gegenwart eine Beerdigung und die dazugehörige Straßenparty.
SCHNITT
Kurz bevor die Bavaria wieder einsetzt, sind Kinder zu sehen, die eine Glocke läuten.
147sec


00:50:23
Die Reporter fahren mit ihrer Kutsche. Der Sklave ist neben der Kutsche zu sehen. Danach folgen mehrere Kutschen.

Dauer der Szenen ca 49sec

Danach folgt im DC die Szene, die in der Bavaria bei 38:11 gezeigt wird. Diese Szene bricht ab, bevor der Schriftsteller herunter kommt.
Dauer 327sec
Direkt im Anschluss folgt a) die Gegenwart und b) der längste Schnitt.

Aus dem Sklavenhaus ist eine Art Pilgerstätte geworden. Es sind nur noch ein paar Diener und die Besitzerin zu sehen.
Menschen strömen ins Haus, bestaunen und fotografieren die alte Dame und das Haus.

Kaum sind die einen Besucher gegangen, kommen auch schon die nächsten. Es gibt sogar Merchandise Artikel, die wie wild gekauft werden..


Danach sind ein paar Nackte auf einem Hochhausdach zu sehen, die sich gegenseitig bemalen, gefolgt von einem Mann, der Jesus schwarz anmalt.


Dann wohnen wir einer Messe in einer Kirche bei, in der alle Figuren der Christenheit farbig sind.


Vergangenheit
Auch in der Vergangenheit sehen wir einen Gottesdienst.
Zuerst einen der Weißen, dann einen der Farbigen.
Weiß: (Wird in der Bavaria bei 1:16:35 gezeigt) :


Schwarz:



Eine Horde Farbiger rennt durch einen Fluss.
Sie werden von den Weißen erbarmungslos abgeknallt, weggeschleift zum Teil enthauptet und für ein nettes Foto übereinander geschichtet.
In der Bavaria ist ein Teil davon in der 90. Minute zu sehen.



Gegenwart
In der Gegenwart sind diverse Unterhaltungsevents, die man nur von den Weißen her kennt.
Rockmusik, Disco, Misswahlen, usw.


Vergangenheit in der Bavaria bei 1:19:40
Ein Professor untersucht den Schweiß der Sklaven.


Als nächstes führt er uns in seine Zucht. Er hält und füttert sie wie Vögel. Viele von ihnen sind verstümmelt.


Gegenwart
Auf einer Parade, ähnlich des Karnevals, wird gefeiert und protestiert.


Vergangenheit / Diese Szenen sind in der Bavaria bei 1:02:01 zu sehen
Es werden auf einem Straßenfest Sklaven verlost und / oder verkauft. Teilweise nach Gewicht (bei Kindern).
Eine Nonne ist drauf und dran, sich ein Kind zu gönnen.


Gegenwart
Wieder auf dem Straßenfest.
Es werden christliche bzw. weiße Figuren verdreht.


Vergangenheit / Ist in der Bavaria bei 1:10:29 zu sehen
Ein Sklavenhalter ölt seine Sklavinnen mit einer Substanz ein, die vorwiegend aus Paraffin, Leinsamenöl und Bergamotteessenz besteht.


Ist in der Bavaria bei 1:05:21 zu sehen
Ein kleiner Schwarzer ist mit in den Sklavenhandel eingestiegen. Er verkauft zum Großteil Mischlinge und preist sie mit ihrem "hohen Gehalt an Menschenblut" an.

Danach werden seine "Künstlerinnen und Künstler" unter den Sklaven gezeigt.




Dann folgen Aufnahmen eines Dachbodens, auf dem die weiße Herrin herrscht und sich ihrer Sexualität hingibt.



FEHLT IM DC
00:53:58
Die Männer sitzen zu Tisch, trinken Portwein und reißen Witze über schwarze Frauen.
77sec



FEHLT IM DC
00:56:18
Ein Typ betet zu Gott und bedankt sich dafür, dass er so überreich beschenkt worden ist.
15sec



00:57:02
Im DC sehen wir einen Mann, der sich von einer Farbigen baden lässt.



In der Bavaria ist der Betende zu sehen, der zwei Frauen auf dem Zimmer hat. Er steht auf und redet rassistisches Zeug in die Kamera. Als er der Farbigen die Bluse aufreißt, setzt der DC wieder ein.
0Dif


FEHLT IM DC
00:57:54
Der Typ mit den zwei Frauen schüttet sich etwas zu essen in den Mund.
10sec


1:02:01
Es fehlen in der Bavaria Aufnahmen eines Tanzballes. Dann folgt ein Szenenwechsel zu den Frauen der gehobenen Gesellschaft.
Eine liest aus einem Buch, dann wird darüber laut diskutiert.
Danach ist wieder der Ball zu sehen.
197sec


1:02:01
An dieser Stelle folgen in der Bavaria Szenen, die im DC TEILWEISE schon früher zu sehen waren. Es kommt jetzt der Verkauf der Sklaven im Hafen. Einige Szenen habe ich oben schon beschrieben. Z.B. Kinder nach Gewicht verkaufen, Verlosungen der Sklaven usw.


Es fehlt in der Bavaria ein Zeitungsartikel, dafür ist in der Bavaria ein Wagen mit der Aufschrift "Jacopetti & Prospari Traveling Photographers" zu sehen.
Der Rest ist identisch.

[]
0Dif

1:05:21
In der Bavaria ist jetzt die Szene mit dem kleinwüchsigen Schwarzen zu sehen.
Sie ist weiter oben bei 00:50:23 beschrieben.
0Dif


1:10:29
Bei der Einölung mit Paraffin, Leinsamenöl und Bergamotteessenz fehlt ein Dialog mit dem Reporter aus Rom. Er fragt nur woher er kommt, verwechselt Rom in Italien mit Rom in Georgia und sagt zu dem Reporter, dass er verschwinden soll.
(Dies ist in der Bavaria bei 1:11:00 zu finden)
72sec


FEHLT IM DC
1:11:23
Direkt danach ist ein Weißer zu sehen, der den Sklaven beibringt, wie man sich einem Weißen gegenüber zu benehmen hat.
30sec


FEHLT IM DC
1:12:03
Ab hier ist der Film unterschiedlich:
Wieder begleiten wir mit der Kamera die beiden Reporter.
Sie wollen einen Sklaven versichern. Der Angestellte liest den Vertrag und die Klauseln vor. Dabei zeigt er anhand des Sklaven, was alles an ihm versichert ist. (Knöchel, Knie, Becken usw.)
Danach wird der Vertrag unterzeichnet. (Mit einem Plastikkugelschreiber!!!)


Danach interviewen sie einen Sklaven, dem es nichts ausmacht, versklavt zu sein. Er meint, dass er immer Glück hatte, dass Misshandlungen eben zu seinem Job gehören, aber er meint, dass jeder Sklave im Schnitt 2500 Dollar kostet und dass kein Herr so ein Kapital zu Grunde richten würde.
Er erzählt, dass jede Narbe den Wert des Sklaven verringert und allein deshalb würde der Sklave mit Samthandschuhen angefasst werden.
Er ist halt Arbeiter und Arbeiter sind niemals frei. Außerdem zahle er keine Steuern, habe ja ein Dach über dem Kopf, geregelte Arbeitszeiten, zu essen, ärztliche Betreuung usw.
Er fragt die Reporter, worin denn wohl der Unterschied zwischen den freien Arbeitern und den Sklaven liegt.
Da dies nicht die Antworten sind, die die Reporter hören wollten, lassen sie den Sklaven stehen und ziehen fassungslos ab.


Jetzt ist in der Bavaria der Gottesdienst zu sehen, der im DC bei 50:32 gezeigt wird.
Allerdings ist der in der Bavaria 13 sec länger.
1:17:17
Es ist länger zu sehen, wie der Pastor den Schwarzen die Hostien in den Mund schiebt.
13sec




Danach sind wir zu Gast bei dem Professor. (Im DC zu sehen bei 50:32)
Auch ist der DC nicht ganz komplett. Es fehlen 20sec.
1:19:40
Die Reporter kommen in sein Labor und werden von ihm begrüßt. Er meint, dass sie verstehen müssen, dass seine Zeit sehr begrenzt ist.
20sec

1:24:51
Der Professor erzählt, dass sich die Schwarzen, im Gegensatz zu den Indianern, auch in Gefangenschaft extrem vermehren. Außerdem wurde festgestellt, dass die Schwarzen unter Elephantiasis leiden, was an den männlichen Gliedern zu sehen ist. Dann zieht er an einem Faden, der an einem Penis befestigt ist. (Letzteres ist nur als Schatten zu erkennen)
28sec


1:25:51
Der Professor verlässt das Gefängnis.
12sec


1:26:03
Es fehlt im DC die Treibjagd der entflohenen Sklaven. Der Sprecher erzählt, dass es in den Sümpfen von Florida ein Camp gab, indem an einem einzigen Vormittag 47 Schwarze abgeschlachtet wurden. Diese Camps waren Fallen der Weißen für die Sklaven.
Man täuschte vor, dass es sich um ein Camp von Schwarzen handelt und lockte so die Schwarzen aus ihren Verstecken zu den vermeintlichen Flüchtlingscamps.

Die Jäger bauen die Falle mit schwarzen Babys (Wenn Schwarze in der Nähe sind, wird an Seilen gezogen die an die Hälse der Babys gebunden sind. Das Weinen der Babys soll von weitem so klingen, als ob Mütter mit ihren Kindern dort sind), es wird ein Schwein gebraten (Für den Geruch), Gänse freigelassen (Wenn sie aufgescheucht werden, machen sich die Jäger bereit.), usw.
All das soll die geflohenen Schwarzen anlocken.
Alles damit sie besser abgeknallt werden können.


Und sie werden abgeknallt“

Ein Teil davon ist im DC bei 50:32 zu sehen.


1:31:29
Im DC werden Schwarze weggeschleift und ihre Köpfe wie Trophäen getragen.



Es fehlt aber im DC, wie die "toten" Schwarzen, die als Berg aufgeschichtet sind, aufstehen und zur Pause gehen. (Als Zeichen dafür, dass auch in der Berichterstattung geschummelt wird.)
"Um zwei geht`s dann weiter", sagt noch einer.



1:32:00 Jetzt finden beide Fassungen wieder zueinander

Fehlt im DC
1:34:24
Nachdem der Dicke den Pater gegrüßt hat, ruft der Pater ihm noch hinterher, dass er schon zwei Sonntage nicht in der Kirche war, und ob er seine Seele an den Teufel verkauft hat.
Er antwortet:
"Messe am Sonntagmorgen, das hat mir noch gefehlt. Eines Tages lasse ich den Schuppen sowieso abreißen."

Der Reporter:
"Ist ja auch peinlich, einen Priester auf einem Zuchtbetrieb Gottesdienst zu leisten."

Er:
"Nein, nein. In der Hinsicht ist er nicht zimperlich. Er hat ja auch seinen Vorteil dadurch. Er streicht ja auch nebenbei sein Gehalt als Aufseher ein. Aber ich sagte Ihnen ja schon, dass die Geschäfte so gut laufen, dass ich den Betrieb erweitern muss. Ich brauche den Platz für neue Ställe."

Er zu seiner schwarz gekleideten Frau auf dem Friedhof:
"Guten Morgen meine Liebe". Sie schaut ihn grimmig an.
Er:
"Meine Frau ist nicht gut auf mich zu sprechen, weil ich die Familiengruft einebnen lasse. Sie schmollt schon seit gestern mit mir.
Passt auf wie ein Schießhund, dass der Schädel des Urgroßvaters nicht mit den Rippen der Tante zusammengeworfen wird. Und ich habe abends das Gefühl, dass ich mit einem Totengräber ins Bett gehe. Nicht sehr angenehm."
62sec



1:41:39
In der BAVARIA fehlt, wie der Hengst von der Stute getrennt wird.
9sec


1:45:58
Ein Farbiger schlägt auf die weiße Frau ein, bis das Beil abbricht.
Danacht tötet er das Kind.
28sec


1:53:52
Nachdem in der Bavaria der Film beendet ist, läuft er im DC weiter.
Es folgen Szenen, in denen die Polizei versucht Ruhe in die Stadt zu bringen und Schwarze abführt.


Danach fordert ein Schwarzer, in einem Wagen, die anderen Schwarzen zur Ruhe auf, da sie jetzt die gleichen Rechte haben..


Jedes Jahr feiern die Weißen ihre Südstaaten.
(Teile Davon sind in der Bavaria bei 08:13 zu sehen)
Im DC ist es eine Art Show, die zum Schluss gut passt.
Alle spielen die Schlacht Nord gegen Süd real nach und werden auch dementsprechend getötet oder verwundet.


Ein Hubschrauber informiert die Schwarzen darüber, dass sie jetzt gleichgestellt sind.
(Teile davon sind im Vorspann der Bavaria zu sehen.)

315sec

Kommentare

07.10.2007 00:30 Uhr - Damien6
Diesen Film bitte nicht mit Africa Addio vergleiche, obwohl es sehr gerne getan wird!
Africa Addio ist einer der genialsten Mondo Film, Addio Unkle Tom ist nur schlecht.

26.01.2008 14:17 Uhr -

14.08.2008 00:44 Uhr -
1:45:58
Ähm das Töten eines kleinen Kindes...
Also ich muss sagen, ich bin Gegner von Gewalt gegnüber Kindern in Filmen (natürlich auch im wahren Leben)
Also das find ich echt zu krass...
Habe mich schon beim neuen Rambo aufgeregt

23.12.2011 12:54 Uhr - SergioSalvati
Fragwürdig ist dieser brillant inszenierte Film in der Tat, aber was daran 'nur schlecht' sein soll, wird wohl das Geheimnis von Damien6 bleiben.

02.07.2012 17:54 Uhr - Dietmar Schotten
14.08.2008 00:44 Uhr schrieb
1:45:58
Ähm das Töten eines kleinen Kindes...
Also ich muss sagen, ich bin Gegner von Gewalt gegnüber Kindern in Filmen (natürlich auch im wahren Leben)
Also das find ich echt zu krass...
Habe mich schon beim neuen Rambo aufgeregt


ACHTUNG IRONIE!!!
Richtig, das töten von Kindern ist nur in echten Klassikern legitim, wie zb. in "Das Ende" von John Carpenter.


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