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Paranormal Activity

zur OFDb   OT: Paranormal Activity

Herstellungsland:USA (2007)
Genre:Horror, Mystery
Bewertung unserer Besucher:
Note: 6,99 (69 Stimmen) Details
22.12.2009
VideoRaider
Level 11
XP 1.608
Vergleichsfassungen
Kinofassung ofdb
Label Paramount, Blu-ray
Land USA
Freigabe PG-13
Laufzeit 86:23 Min. (84:37 Min.) NTSC
Festival-Fassung ofdb
Land USA
Freigabe ungeprüft
Laufzeit 97:12 Min. (96:48 Min.) NTSC
I. Einleitung

Dachte man, dass der Filmfreund im Jahre 2009 bereits alle Phänomene der modernen Medien gesehen hätte, so musste er sich durch Oren Pelis „Paranormal Activity“ eines Besseren belehren lassen. Junge Nachwuchsregisseure haben über die Jahre mehrmals unterschiedliche Wege eingeschlagen, um auf ihre Erstlingswerke aufmerksam zu machen. Peter Jackson marschierte mit seinem ersten Film „Bad Taste“ (und der massiven Unterstützung der neuseeländischen Filmkomission) direkt nach Cannes, während Robert Rodriguez mit „El Mariachi“ es immerhin in die Chef-Etage von Columbia Pictures schaffte, die sein Werk daraufhin vermarkteten. Sam Raimis „Evil Dead“ ging einen steinigeren Weg - den Weg über unzählige Filmfestivals, wohingegen die Aufführung für Kevin Smiths „Clerks - Die Ladenhüter“ beim Sundance Film Festival alleine schon reichte. Im Jahre 2009 können Nachwuchsfilmer nun einen anderen Weg einschlagen, nämlich ihre Werke der ganzen Weltöffentlichkeit über das Netz präsentieren - oder es zumindest vermarkten. Oren Peli ging gewollt-ungewollt einen solchen Weg.

„They’re using the movie to sell the movie. You bring it home to yourself,
instead of feeling that it’s being pushed on you.“

- Jason Blum, „Paranormal Activity“-Produzent.


Sein für 15.000 Dollar gedrehter Film wollte anfangs nicht so recht begeistern. Der Erfolg blieb sehr lange aus. „Paranormal Activity“ ist kein neuer Film - sondern wurde bereits 2007 veröffentlicht. Seine eigentliche Premiere hatte der Streifen auf dem Screamfest-Filmfestival, wo er begeistert aufgenommen wurde. Peli fertigte unzählige DVD-Screener an, die er auf den Festivals verteilte und verschiedenen Studios zusandte - zeitweise wurde der Film sogar ins Netz hochgeladen, zwar nicht mit offizieller Genehmigung von Peli, allerdings begründete dies den eigentlichen Kult um den Film, der ihn bis an die Spitze des Box-Office tragen sollte.

Während vor allem in einschlägig bekannten Horror-Foren immer mehr User von „Paranormal Activity“ berichteten, war es Steven Spielberg höchstpersönlich, der sich der Veröffentlichung des Films annahm. Mehr durch Zufall gelangte er an einen DVD-Screener und war von dem Streifen so beeindruckt, dass er Paramount vorschlug den Film zu veröffentlichen. Anfänglich war sogar ein komplettes Remake geplant, da der Streifen de facto bereits öffentlich zugänglich war. Nach einer Testvorführung entschied man sich aber den Original-Film zu veröffentlichen und hierzu einige Änderungen vorzunehmen. So wurden Soundeffekte entweder verstärkt oder abgeschwächt, einige Szenen hinzugefügt, vorhandene Szenen gekürzt (die Kino-Fassung ist rund 9 Minuten kürzer als der Festival-Fassung) und das komplette Ende nachgedreht.

Letztlich spielte diese Kinofassung 107 Millionen Dollar ein - Paramount erwarb die Rechte an dem Film für gerade einmal 300.000 Dollar. Inbegriffen natürlich sämtliche Vermarktungsrechte, inklusive Fortsetzungen. Denn diese plant Paramount bereits. Auch der einzigartige Erfolg - gerade durch die Internet-Community ermöglicht - eröffnete Paramount ganz neue Dimensionen. Wohl zum ersten Mal erkannte eine Filmfirma das wirkliche Potential an den modernen Medien. Anstatt sie zu verdammen, bezog sie sie in das Marketing mit ein und belohnte sogar mit einer Credit-Nennung die Fans, die den Film am meisten bewarben. Natürlich war Paramount hierbei vollends bewußt, dass dies meisten auf Basis des DVD-Screeners geschah, allerdings war Pelis mutige Vorabveröffentlichung genau der Grund für den heutigen Erfolg. Wenn man es ganz genau nimmt, hätte Spielberg den Film niemals zu Augen bekommen, wenn der DVD-Screener von Peli nicht weiterverbreitet wurden wäre.

Paramount kündigte aufgrund des Erfolges und der positiven Marketing-Kampagne bereits an, mehrere Independent-Filme für ein Budget von je 100.000 Dollar zu produzieren und die Internet-Gemeinde ähnlich wie bei „Paranormal Activity“ wieder miteinzubinden.

II. Schnittbericht

Verglichen wurde die Festival-Fassung von 2007 mit der Kinofassung von 2009, von Paramount Pictures auf DVD und Blu-ray veröffentlicht.

Kinofassung

Länge: 87 Minuten
Altersfreigabe: FSK 16
Festival-Fassung

Länge: 97 Minuten
Altersfreigabe: ungeprüft


Insgesamt läuft die ursprüngliche Festival-Fassung rund 10 Minuten und 39 Sekunden länger.

0:00.00 | Bildänderung (inhaltsgleich)
Für die Kinofassung wurde der Einleitungstext verändert.

Festival-Fassung:
„The producers would like to thank the families of Micah F. and Katie F. and the Rancho Penasquitos Police Department for providing this footage.“


Kinofassung:
„Paramount Pictures would like to thank the families of Mica Sloat & Katie Featherstone and the San Diego Police Department.“


kein Zeitunterschied


0:00.21
Eine Texteinblendung wurde in der Kinofassung zu einem späteren Zeitpunkt eingeblendet.

4 Sek.


0:00.29
Eine kurze Kamerafahrt zum Spiegel wurde entfernt.

1.5 Sek.


0:00.29
Micahs Kameratest vor dem Spiegel ist etwas länger.

2 Sek.


0:00.33
Micah geht zum klingelden Handy rüber.

8 Sek.


0:02.00
Micah und Katie sprechen kurz in die Kamera.

17 Sek.


0:03.18
Katie ärgert Micah noch ein bißchen.

3Sek.


0:03.59
Micah zoomt von Katie weg.

2Sek.


0:03.59
Micah kehrt vom Kühlschrank zurück.

0.5Sek.


0:06.06
Micah dreht die Kamera von Katie weg.

1.5Sek.


0:06.12
Alternatives Bildmaterial: Als Micah das Stativ zusammenbaut, sind die Aufnahmen weitaus wackeliger, die Audiospur ist aber identisch.

kein Zeitunterschied


0:07.03
Katies Lachen dauert etwas länger.

1 Sek.


0:07.03
Micah geht zurück ins Schlafzimmer.

2.5 Sek.


0:09.24
Katie telefoniert mit einer Freundin, während Micah sie dabei filmt und ärgert.

16 Sek.


0:09.53
Katie filmt Micah am Beckenrand des Swimming Pools, während er Witze über George Bush und die NRA macht.

20 Sek.


0:10.03
Katie geht zu Micah herüber, der am Conmputer sitzt.

2 Sek.


0:10.19
Katie hält länger auf Micah drauf.

6 Sek.


0:16.23
Die Begehung des Hauses mit dem Medium dauert etwas länger.

5.5 Sek.


0:16.50
Das Medium versucht Katie und Micah den Unterschied zwischen Engeln und Dämonen zu erklären und weist ausdrücklich darauf hin, dass sie auf keinen Fall versuchen sollten, den Dämon zu kontaktieren. Ebenfalls können sie nicht einfach das Haus verlassen und wegziehen, da eben das Haus nicht verflucht sei, sondern Katie.

37 Sek.


0:18.08
Das Medium verdeutlicht noch einmal, dass Menschen bereits durch Dämonen umgebracht wurden und man sie auf keinen Fall herausfordern sollte.

18 Sek.


0:18.25
Katie verabschiedet sich etwas länger von dem Medium und verspricht den Dämonologen zu kontaktieren.

9 Sek.


0:21.37
Micah nähert sich etwas länger dem Bett und schaltet dabei vorher das Licht an.

5 Sek.


0:21.42
Katie macht sich im Bett die Haare zurecht.

5 Sek.


0:22.15
Micah und Katie betrachten länger die Aufnahmen der letzten Nacht.

11 Sek.


0:22.34
Eine kurze Szene von Micah und Katie wurde entfernt. Micah übt Gitarre, Katie hingegen ihr Spanisch. Inhaltlich trug diese Szene nichts bei, zeigte aber kurz ihr normales Privatleben.

14 Sek.


0:23.20
Micah bringt die Spinne heraus, die er kurz zuvor eingefangen hat.

3 Sek.


0:23.48
Micah filmt die Tür, die letzte Nacht vom Dämon bewegt wurde, etwas länger.

5 Sek.


0:24.24
Alternative Aufnahmen des Dämonen-Buches. Inhaltlich fast identisch, mit derselben Audiospur.

kein Zeitunterschied


0:27.41
Nachdem Micah und Katie nachts einen lauten Knall vernommen haben, entscheidet Micah diesem nachzugehen. Dies ist minimal länger.

2 Sek.


0:27.59
Micah geht minimal länger in Richtung Wohnzimmer.

3 Sek.


0:28.22
Micah und Katie umarmen sich weitaus länger auf ihrem Bett.

19 Sek.


0:28.35
Micah unterhält sich länger mit Katie und fragt nach ihrem Gemütszustand.

9 Sek.


0:28.56
Die Szenen mit Katie und ihrer Freundin sind etwas länger. Micah versucht beide länger davon zu überzeugen, sich eine seiner Aufnahmen anzuschauen.

8 Sek.


0:29.57
Katies Freundin redet länger auf Micah ein, dass er auf keinen Fall mit dem Dämon kommunizieren solle.

3 Sek.


0:30.11
Während Katie und ihre Freundin weiter auf Micah einreden, dreht er sich zur Kamera.

5 Sek.


0:30.17
Kurz vor der wohlverdienten Nachtruhe macht Micah aus Spaß noch ein paar Kraftübungen.

29 Sek.


0:34.11
Katie und Micah liegen nach der letzten Dämonen-Attacke länger wach im Bett.

21 Sek.


0:35.44
Katie wird länger von Micah gefilmt.

2.5 Sek.


0:35.44
Katie und Micah unterhalten sich über die gestrige Dämonen-Attacke. Micah fragt aus Spaß, was der Dämon noch so drauf hat.

13 Sek.


0:43.18
Ursprünglich spielte Micah Katie noch ein Audio-Tape von letzter Nacht vor, als beide den Raum verließen - Katie schlafwandelnt und Micah auf der Suche nach ihr.

22 Sek.


0:50.40
Micah versucht Katie länger davon zu überzeugen, die Nachricht auf dem Ouija-Brett zu entschlüsseln.

3 Sek.


0:51.05
Micah spricht länger über die rätselhafte Nachricht, die er versucht zu entschlüsseln.

3 Sek.


0:51.34
Katie bekräftigt noch einmal deutlich, dass das Ouija-Brett aus dem Haus verschwinden soll - Micah lenkt nur widerwillig und verärgert ein.

15 Sek.


0:51.44
Micah fragt kurz nach was Katie und ihre Freundin bereden.

5 Sek.


0:58.42
Nachdem Micah das alte Foto von Katie auf dem Dachboden gefunden hat, ruft sie ihren Vater an und fragt, ob es irgendwie möglich sei, dass sie ein altes Foto von ihr aus ihrem alten, abgebrannten Haus retten konnte. Ihr Vater verneint dies - unter keinen Umständen konnte irgendetwas gerettet werden. Das Foto dürfte demnach gar nicht existieren.

31 Sek.


1:06.12
Eine Szene von Micah und Katie beim Essen wurde herausgeschnitten. Diese Szene verdeutlicht recht gut die körperlichen Auswirkungen des Spuks. Nebenbei erwähnt Katie, dass sie dieses Jahr ihr Semester nicht mehr erfolgreich beenden kann.

57 Sek.


1:06.12
Micah durchsucht das Obergeschoß nach dem Dämon und fordert ihn regelrecht heraus.

30 Sek.


1:09.12
Ein Kameraschwenk wurde herausgeschnitten.

2 Sek.


1:12.07
Alternative Szene: Katie fordert Micah auf etwas zu tun und einen Experten dazuzuholen. In der Kinofassung einigen sich beide hingegen gemeinsam etwas zu unternehmen. Die ursprüngliche Szene ist rund 3 Sekunden kürzer.

kein Zeitunterschied


1:14.29
Das Video der besessenen Diane war ursprünglich weitaus länger und intensiver. Für die Kinofassung wurde es stark geschnitten und abgedunkelt - einzelne Reaktionen von Micah und Katie als eine Art Off-Kommentar drübergelegt. Ursprünglich sah man, wie Diane ans Bett gefesselt regelrecht tobte und dem Wahnsinn verfiel. Hierbei bis sie sich sogar nach und nach das Fleisch von ihrem Oberarm, so das dieser abbrach.

66 Sek.





1:16.22
Die Szene von Katies Nervenzusammenbruch ist etwas länger.

8 Sek.


1:21.09
Das Ende des Films ist komplett anders. Nachdem Katie vorne am Bett Micah für mehrere Stunden betrachtete, läuft sie langsam die Treppe herunter in Richtung Küche. Nach einigen Sekunden ertönt ein lautes Schreien von diesem Micah geweckt wird. Er rennt herunter in die Küche und schreit ebenfalls - bis plötzlich vollkommene Stille herrscht. Nach wenigen Sekunden hört man etwas die Treppe hinaufstampfen. Es ist Katie, blutverschmiert, mit einem Küchenmesser in der Hand. Sie ist nun vom Dämon besessen und hat Micah ermordet. Langsam setzt sie sich neben das Bett und bleibt dort in einer Starre für mindestens zwei Tage sitzen, nur den Kopf vor- und zurücknickend. Aus dem Off hören wir den Anrufbeantworter, sowie Katies Freundin, die, das Paar besuchen wollte und dabei auf Micahs Leiche stößt. Schreiend rennt sie davon. Sie wird die Polizei alarmieren, die daraufhin das Haus durchsucht. Als sie im Schlafzimmer angekommen sind, treffen sie auf Katie. Der Dämon ist aus ihrem Körper entwichen und hat sie nicht mehr in Besitz. Verwundert blickt sie umher und geht mit dem Messer auf die Polizisten zu, die sich bedroht fühlen und Katie in einer Schrecksekunde - als hinter ihnen plötzlich eine Tür zu knallt (wahrscheinlich der Dämon) - erschießen. Danach durchsuchen sie den Rest des Obergeschoßes. Der Film blendet aus.

399 Sek.








1:36.38
Die letzte Texteinblendung lautet anders.

5 Sek.


1:36.51
Der Filmtitel wird eingeblendet.

5 Sek.
IV. Poster-Galerie



Kommentare

22.12.2009 00:15 Uhr - hudemx
Irgendwie gefällt mir dieses Ende besser als das der Kinofassung...

22.12.2009 01:34 Uhr - marioT
22.12.2009 - 00:15 Uhr schrieb hudemx
Irgendwie gefällt mir dieses Ende besser als das der Kinofassung...


Mir auch,es gibt dem ganzen eine viel bitterere tragischere Note.
Danke für den SB.

22.12.2009 02:15 Uhr - Superstumpf
Insgesamt Finde ich beide Fassungen gut, das Ende der Kinofassung jedoch überhaupt nicht. Positiv an der KF ist, dass sie viel kürzer ist und der Schnitt sehr gut ist. Dafür sieht man einige interessante Sachen nicht, wie z.B. die Erläuterungen vom Medium, was der Unterschied zwischen Dmämonen und Engeln ist. Das einzige was mir bei der Festivalfassung nicht gefällt ist das Video der Besessenen, da es sehr überzogen ist, und so gar nicht in den authentischen Kontext des restlichen Filmes passt. Die Szene ist ja glücklicherweise in der KF kaum noch da.

22.12.2009 13:46 Uhr - ~ZED~
User-Level von ~ZED~ 1
Erfahrungspunkte von ~ZED~ 25
Das vieel bessere Ende!!

Und wie schon gesagt, im Kino ist dieser Film lebensgefährlich! Geht auf keinen Fall in den Film wenn ihr jemals Herzprobleme hattet, denn bei bei Paranormal Activity bleibt es sonst garantiert stehen!!

22.12.2009 15:24 Uhr - markymarco
@~ZED~

übertreib mal nicht. ein paar nette schocks gibts zwar, aber so intensiv wie "blair witch project" ist der noch lange nicht.
hatte mehr erwartet.

22.12.2009 18:28 Uhr - Chop-Top
Hm,also das hier beschriebene Ende gefällt mir deutlich besser als das der Kinofassung. Hoffentlich erscheint auch diese Fassung hier auf DVD

22.12.2009 18:39 Uhr - manno20
Unsinn der Film ist ab 12 Jahren also keine Herzversagen Gefahr.

22.12.2009 19:49 Uhr - HUANSOAHN
Unsinn der Film ist ab 12 Jahren also keine Herzversagen Gefahr.


Was soll das denn bitteschön heissen?Muss ein Film ab 18 sein um Atmosphäre und Angst auszulösen?So einen Schwachsinn habe ich ja noch nie gehört.

22.12.2009 21:33 Uhr - MarkoH01
Irgend etwas kann in der Einleitung aber nicht stimmen:

Festival-Fassung
Länge: 87 Minuten

Kinofassung
Länge: 97 Minuten

Insgesamt läuft die ursprüngliche Festival-Fassung rund 10 Minuten und 39 Sekunden länger.

Sind hier vielleicht die Zeiten von KF und FF vertauscht?

07.05.2010 18:20 Uhr - seeyou
Nein. Beide DVD-Filme sind 82 Minuten (in PAL). Sie unterscheiden sich beide nur um ein paar Sekunden, liegen aber über 81 1/2 Minuten und unter 82 Minten, somit jeweils ca. 82min.

Was mich eher wundert, dass das einzelnd als EXTRA draufgepackte alternative Ende exakt das gleiche ist wie bei der alternativen Version. Somit hätte man sich das sparen können. Überall wird von 3 Enden auf DVD&BD geschrieben, sind aber nur 2 und das zweite ist nochmals als Extra drauf, also 2 und das zweite ist doppelt drauf.


07.05.2010 18:20 Uhr - seeyou
Vermissen tue ich das Ende mit den Polizisten, was überall beschrieben wird.

25.12.2010 22:01 Uhr - Dead-Rising
hammer film! ich bin 27 und hab nach dem film für drei tage nachts das licht angelassen! oh man!

26.08.2012 16:26 Uhr - BoondockSaint123
DB-Helfer
User-Level von BoondockSaint123 12
Erfahrungspunkte von BoondockSaint123 2.215
Nach all den Lobeshymnen,die ich über Paranormal Activity gehört habe,freute ich mich richtig auf den Streifen,doch ich wurde ehr negativ überrascht.
Spannung war so gut wie keine Vorhanden und auch die "Gruselmomente" waren ehr peinlich.Gerade weil mir der Erste nicht gefallen hat,lasse ich auch die Finger von den Fortsetzungen.

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