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Amadeus

zur OFDb   OT: Amadeus

Herstellungsland:USA (1984)
Genre:Drama
Bewertung unserer Besucher:
Note: 8,85 (20 Stimmen) Details
25.06.2005
Herr Kömmlich
Level 12
XP 2.003
Vergleichsfassungen
Kinofassung ofdb
Freigabe FSK 12
Director's Cut ofdb
Freigabe FSK 12
Laufzeit der deutschen DVD mit der Kinofassung: 2:33:27 Min. m.A
Laufzeit der deutschen DVD mit dem Director`s Cut: 2:52:59 Min. m.A
Geschnittene Szenen: 13
Alternative Szenen: 2
Laufzeit der geschnittenen Szenen: 1.130 Sek.


Verglichen wurde die deutsche DVD mit der Kinofassung mit dem Director`s Cut von 2002.

Leider hat auch der Amadeus DC eine komplett neue Synchronisation erhalten. Ich glaube, nur der Kaiser hat seinen alten Sprecher behalten. Meiner Meinung nach sind die neu eingefügten Szenen sehr plausibel und tun dem Film gut. Der beginnende Wahnsinn von Salieri und seine Fixierung auf Gott kommt im DC viel glaubwürdiger rüber.
00:14 Min.
Die Kinofassung beginnt mit dem Orion-Logo, der Director`s Cut mit dem Warner Bros. Logo.
0 Sek.


23:20
F. Murray Abraham (als Antonio Salieri) berichtet Richard Frank (als Father Vogler) länger über seine erste Begegnung mit Mozart. Außerdem fehlt eine Einstellung von Jeffrey Jones (als Kaiser Joseph II), der sich über Mozart erkundigt.
12 Sek.


45:36 Min.
Barbara Bryne (als Frau Weber), die Wirtin und zukünftige Schwiegermutter von Mozart, liegt noch immer ohnmächtig auf dem Boden der Bühne. Elizabeth Berridges (als Constanze) Tochter fächert ihr mit einem Fächer Luft zu und befiehlt Mozart, der Mutter Wasser zu holen. Tom Hulce (als Wolfgang Amadeus Mozart) geht zu einem Statisten und greift sich seinen Eimer. Er geht wieder zu Frau Weber und kippt ihr nun das ganze Wasser aus dem Eimer ins Gesicht. Nächste Szene, Salieri betritt die Garderobe von Christine Ebersole (als Katerina Cavalieri). Sie fragt ihn, ob er von den Hochzeitsplänen von Mozart und Constanze wusste. Salieri fragt sie, warum er das wissen solle. Nun fragt sie ihn nach seiner Meinung, wie sie gesungen hat und wie er die Musik fand. Er sagt ihr, dass er beides sehr gut fand. Ohne anzuklopfen platzt nun Mozart in die Garderobe. Er bemerkt, dass Katerina nicht alleine ist und bittet um Verzeihung. Katerina fragt abfällig, ob seine "Zimmerwirtin" noch auf dem Boden liegen würde. Nun nutzt Salieri die Gelegenheit, um Mozart zu seiner neuen Oper zu gratulieren. Voller Freude fragt Mozart, ob Salieri die Oper wirklich gefallen hat. Während Mozart sich selbst lobt, lässt sich Katerina bei dem Aufsetzen einer neuen Perücke helfen und sagt auf einmal: "Sie muss eine Künstlerin im Bett sein", beide richten ihre Aufmerksamkeit auf Katerina. Sie sagt weiter: "Ich nehme an, sie ist virtuos auf dem Gebiet. Nur deshalb heiratet ihr wohl so jemanden.". Nun klopft es an der Tür und Katerina bittet Constanze hinein. Constanze berichtet Mozart, dass es ihrer Mutter nicht gut geht und bittet ihn, nach Hause gehen zu dürfen. Katerina protestiert dagegen und bittet in falscher Absicht, vorgestellt zu werden. Nun wird es Salieri endlich bewusst, dass seine heimliche Liebe (Katerina) vermutlich ein Verhältnis mit Mozart hatte.
122 Sek.


47:53 Min.
Salieri spricht länger mit Father Vogler über Gottes Pläne mit Salieri. Father Vogler kann nichts erwidern und hört nur zu.
28 Sek.


48:36 Min.
Sprung wieder zurück zum jungen Salieri. Der betet nun zu Gott und bittet ihn, Mozart zurück nach Salzburg zu schicken.
26 Sek.


52:50 Min.
Nachdem sich Mozart geweigert hat, seine Arbeiten vorzulegen und der Nichte des Kaisers (Sissi) Unterricht zu erteilen, sieht Constanze ihre finanzielle Zukunft in Gefahr. Mozart wiegelt ab.
Salieri gibt einer Schülerin Unterricht und wird dabei von seinem Diener unterbrochen. Er beendet den Unterricht, um seinen Besuch zu empfangen.
80 Sek.


01:00:05 Min.
Constanze fragt nun Salieri, ob er den beiden helfen würde. Er sagt zu ihr, dass er morgen mit dem Kaiser essen würde und meint, dass ein Wort von ihm reichen würde, damit Mozart den Posten beim Kaiser bekommen würde.
Constanze bedankt sich bei Salieri, doch der verlangt als Gegenleistung von ihr, dass sie in der Nacht noch einmal zu ihm kommen solle. Sie fragt nach dem Warum und er gibt offen zu, dass er ihr nur helfen wird, wenn sie ihm Liebesdienste erweise.
55 Sek.


01:01:05 Min.
Constanze schaut noch geschockt zur Tür. Der alte Salieri spricht wieder mit seinem Priester über die Ungnade von Gott. Nun sehen wir wieder den jüngeren Salieri, der kniend vor seinem Klavichord betet.
Es klopft an der Tür und Salieri wird bei seinem Gebet gestört. Der Diener kündigt Constanze an. Salieri geht in den Nachbarraum, dort wartet Constanze auf ihn. Sie sagt ihm, dass ihr Ehemann zu einem Konzert gegangen ist, das ihr nicht gefallen würde. Sie fragt nun Salieri, ob sie nun weggehen würden oder vorort bleiben werden, ob er noch die Arbeiten von Mozart sehen wolle oder ob es nicht mehr nötig sei. Salieri ist sprachlos. Sie wirft die Arbeiten von Mozart einfach auf den Boden. Salieri ist völlig perplex. Constanze beginnt, sich zu entkleiden. Salieri läutet nach seinem Diener, der tritt in das Zimmer und Constanze blickt verwirrt zu Salieri, der gibt seinem Diener die Anweisung, Constanze nach draußen zu führen. Er blickt noch mal angewidert zu Constanze, die wiederum blickt verwirrt zu ihm. Nun nimmt sie sich einen Kerzenständer und wirft ihn auf die Tür, durch die Salieri den Raum verlassen hat. Mozart kehrt heim. Constanze liegt im Bett und weint. Mozart fragt, was sie hat. Sie dreht sich mit verweinten Augen um, umarmt ihn und gesteht ihm ihre Liebe.
274 Sek.


01:06:17 Min.
Salieri und der Kaiser sind beim Essen. Er will den Ruf von Mozart beschmutzen und behauptet, dass Mozart junge Mädchen beim Musikunterricht belästigt. Salieri kommt nach Hause und sein Diener berichtet ihm, dass Mozart da ist und auf ihn wartet. Mozart ahnt überhaupt nicht, dass Salieri eine Intrige gegen ihn spinnt. Sie unterhalten sich, wer den Posten für den musikalischen Unterricht für die Nichte des Kaisers bekommen hat. Salieri macht sogar 2 Witze auf die Mozart mit seiner merkwürdigen Lache reagiert. Nun bittet Mozart Salieri, ihm Schüler zu besorgen, da er sonst kein Einkommen hat.
Mozart berichtet darüber, dass er zwar sehr erfolgreich Konzerte gibt, aber niemand Mozart dafür bezahlen will Musikunterricht zu erteilen. Er bittet Salieri um ein Darlehen. Der weicht aber aus und möchte von Mozart etwas über sein neues Projekt erfahren, der kann aber sein Geheimnis noch für sich behalten. Nun empfiehlt Salieri Mozart einen Herren, der eine Tochter hat, der er Musikunterricht erteilen könnte. Mozart wird von Kenneth McMillan (als Michael Schlumberg) und seinen Hunden empfangen. Nun gehen die Eltern, Rita Zohar (als Frau Schlumberg) und Herr Schlumberg, die Hunde Mozart und die Tochter, Cassie Stuart (als Gertrude Schlumberg) in das Musikzimmer. Die Eltern wollen zuhören, wie ihre Tochter ihre erste Musikstunde bekommt. Sie ist aber sehr scheu und spielt nicht, obwohl die Eltern sie massiv dazu drängen. Mozart schlägt nun vor, dass die Eltern den Raum verlassen sollten. Die Eltern bleiben trotzdem da, nun schlägt Mozart vor, selbst etwas zu spielen, damit die Tochter ihre Scheu verliert. Mozart beginnt zu spielen und sogleich fängt einer der Hunde an zu bellen. Der Vater entschuldigt sich dafür. Nun spielt Mozart weiter, doch der Vater kümmert sich mehr um die Hunde. Mozart beendet das Stück und ist verärgert und verlässt mit einer frechen Bemerkung das Haus. Vom Tablett eines Dieners nimmt er sich noch eine Flasche Wein mit.
342 Sek.


01:13:59 Min.
Mozart begrüßt seinen Vater Roy Dotrice (als Leopold Mozart) noch in einer Grossaufnahme von beiden.
11 Sek.


01:22:08 Min.
Das Publikum lacht länger über Mozarts Salieri-Parodie.
3 Sek.


Alternative Einstellung 01:08:33 Min.
Auf der Kinofassungs-DVD geht der Vater von Mozart seiner Schwiegertochter hinterher. Dabei wird er von einer Säule im Zimmer verdeckt und die Kamera macht einen Schwenk nach rechts, um ihn wieder im Bild zu haben. Dort setzt der Vater seinen Streit mit der Schwiegertochter fort. Mozart geht niedergeschlagen in sein Billardzimmer, um dort weiter zu komponieren.
13 Sek.


01:25:35 Min.
Im Director`s Cut geht er links aus dem Bild und die Kamera zeigt weiterhin die Tür, aus der nun Mozart kommt um sich den Streit weiter anzuhören, den man aber nur im Off hört. Nun wird auf die vor der Wohnungstür wartende Dienstmagd geschnitten. Sie lauscht an der Tür und bekommt den Streit mit. Als Constanze plötzlich die Tür aufreißt, fällt das Dienstmädchen fast in die Wohnung. Sie fragt sie, wann sie mit der Arbeit beginnen könne, etwas perplex antwortet sie: "Sofort".
16 Sek.


Alternative Einstellung 01:08:51 Min.
Auf der Kinofassungs-DVD schließt Mozart die Tür seines Billardzimmers. Nun geht er auf den Tisch zu, legt sein Taschentuch beiseite und beugt sich über seine Arbeit. Er beginnt zu schreiben und lässt dabei immer wieder eine der Billardkugeln über den Tisch rollen.
16 Sek.


01:25:54 Min.
Im Director`s Cut schließt er nur die Tür und es wird gleich auf das Bild mit den Billardkugeln und den Notenblättern geschnitten. Dort ist die Szene aus einem anderen Blickwinkel zu sehen. Die Kamera zoomt dann in einer Drehung zurück.
23 Sek.


02:07:36 Min.
Salieri spricht mit Jonathan Moore (als Baron Van Swieten) über die finanzielle Lage von Mozart. Mozart besucht noch einmal Herrn Schlumberg. Mozart, dem man ansieht, dass er sehr angetrunken ist, fragt Herrn Schlumberg, ob er seiner Tochter bzw. seiner Frau Musikunterricht erteilen darf. Herr Schlumberg lehnt das in beiden Fällen ab. Nun bittet Mozart ihn um ein Darlehen, das Herr Schlumberg auch verneint. Ohne ein Wort weiter an Mozart zu verschwenden, wendet er sich ab und gibt mit einem Wink seinem Dienstmädchen zu verstehen, dass sie Mozart zur Tür bringen soll. Der ruft noch einmal "Bitte!" Herrn Schlumberg hinterher.
Torkelnd verlässt er die Wohnung und stößt dabei noch einmal an den Türrahmen.
138 Sek.

Filmposter


Cover der DVD mit der Kinofassung


Cover der DVD mit dem Director`s Cut


Besten Dank mal wieder an Mike Lowrey!

Kommentare

07.06.2008 18:43 Uhr - Mugen
Top-Film!! Aber die Neu-Synchro geht gar nicht.

13.10.2009 00:05 Uhr - kakulukiam
Naja, Saliere hat in der Kinofassung wirklich eine bessere Stimme, aber an sonsten ist mir gar kein großer Unterschied aufgefallen. Manchmal fand ich diese üblen Mozart-Lacher in der Director's Cut Fassung sogar besser!

09.01.2012 09:09 Uhr - KoRn
SB.com-Autor
User-Level von KoRn 15
Erfahrungspunkte von KoRn 3.872
klasse film! ich kenne nur die kinofassung aber die ist schon genial. um den DC werd ich wegen der neusyncro lieber einen bogen machen. f. murray abraham spielt die rolle des sallieri so genial. es macht richtig spaß ihn zu hassen. wirklich ein verdienter oscar für ihn. 8 oscars bekam der film insgesamt 1984 und mit recht!

19.01.2014 18:20 Uhr - EGeraldhuebner
1x
Erstmal danke für diesen Schnittbericht. Auch ich ( Jahrgang 1973 ) bin stark von diesem Film begeistert, seitdem ich ihn damals das 1x im Kino sah, alte Fassung. Die Musik ist hier keine Nebensache, wie sonst üblich, sondern im Grunde sogar so etwas wie der ungenannte, dennoch immer präsente " 3. Hauptdarsteller ".

Nicht umsonst wird ja oft gesagt, das man hier den Film rund um die Musik aufgebaut hat, nicht andersherum, wie es normalerweise den Regelfall darstellt. Natürlich kann man hier nicht wirklich von wahren Begenheiten bzw. echter Authentizität sprechen, aber für jeden, der so überhaupt ein gesteigertes Interesse an klassischer Musik und dem echten Mozart bekommt, weiterhin absolut empfehlenswert.

Vom DC hier wußte ich bis jetzt eigentlich noch garnichts, obwohl er schon seit 2002 verfügbar ist. Wäre also gut, wenn bei den SB's immer gleich auch das Datum der Veröffentlichung mit da stehen würde, - dh., sofern ich es nicht übersehen habe !?

Was aber auch sein gutes hat, denn dadurch sind inzwischen etliche Synchronvergleiche ( auch auf Video, also zum reinhören ) im Netz. Bei Salieri ist die neue Stimme leider eine Zumutung ... ging aber nicht anders, weil ja sein ursprünglicher Sprecher bereits verstorben ist. W. Amadeus selbst aber z.B., oder auch der Kaiser Joseph II. und Constanze Weber - Mozart klingen alle wie gehabt.

Schikaneder, Baron van Swieten, Hofkapellmeister Bonno, Graf Orsini - Rosenberg sowie einige Nebendarsteller sind gewöhnungsbedürftig. Insgesamt ist auch der Ton hier generell etwas schwächer und weniger kraftvoll geraten als in der alten Fassung. Trotzdem wurde sich sehr viel Mühe gegeben. Im Grunde kann man also nur feststellen, das, wer die alte Kinoversion nicht kannte, sich leichter darauf einlassen wird. Uns älteren Fans allerdings wird immer etwas dabei " fehlen " ... ( verständlicherweise, - denn der Mensch ist ja bekanntermaßen nunmal ein Gewohnheitstier ).

Die Empfehlung, sich das ganze einfach in der Original Tonfassung anzuschauen ist unzutreffend. Einfach weil es sich hierbei um die Geschichte eines europäischen Künstlers handelt und auch der gesprochene Wiener Schmäh' sehr gut dazu paßt. Im Gegenteil, schon schlimm genug, das ab und zu mal englisch gesungen wird.

Fazit: alte DVD ( Kinofassung ) aufheben, und die neue Fassung bei Bedarf auf BD nachkaufen ( gebraucht, günstig ). Sorry, nun ist es fast eine Rezension statt ein Kommentar geworden. Aber wem diese Information bei seiner Kaufentscheidung weiter helfen, warum nicht.

19.01.2014 19:21 Uhr - EGeraldhuebner
2x

07.04.2015 13:11 Uhr - MichaelAliensBiehn
Hätte den Film fast gekauft aber eine Neusynchro geht gar nicht. So kann man auch Kunden vergraulen, vor allem wenn man noch mitten im Film die Disk wechseln muss.

21.09.2016 14:41 Uhr - oni
Dasss nur der Kaiser den selben Sprecher hat, stimmt so nicht. Auch Mozart und Costanze haben z.B. den selben, nur eben gealtert, da die Sprecher mittlerweile älter sind. Salieri leider nicht, das ist richtig, dennoch machen die Beteiligten das sehr gut (vor allem dafür, dass es keine Ton-Fassung ist, die fürs Kino produziert wurde).
Eine schöne Langfassung übrigens, bei der die neuen Szenen nicht störend sind, sondern sich nahtlos einfügen und den Film nicht unnötig dehnen. Aufgrund der Sprecherproblematik mag man natürlich (hier in Deutschland) eventuell doch zur normalen Kinofassung greifen - ansonst wäre die Langfassung durchaus eine Bereicherung.

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