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    Saw Terror

    zur OFDb   OT: Chiseled

    Herstellungsland:USA (2006)
    Genre:Horror,
    Bewertung unserer Besucher:
    Note: 4,00 (8 Stimmen) Details
    15.07.2012
    Jason
    Level 19
    XP 7.781
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    Vergleichsfassungen
    FSK 16 (KJ DVD) ofdb
    Label Savoy Film / Intergroove, DVD
    Land Deutschland
    Freigabe FSK 16 (Bonusmaterial KJ)
    Laufzeit 73:06 Min. (62:26 Min.) PAL
    Japanische DVD
    Label AMG Entertainment, DVD
    Land Japan
    Freigabe R15
    Laufzeit 80:00 Min. (77:19 Min.) NTSC
    Der Film


    Hereinspaziert, verehrtes Genrepublikum: Es darf, es soll, es MUSS endlich mal wieder gefolterhorrort werden. Diesmal in Person eines gar nicht mal schlecht gecasteten, industriellen Künstlers, der nicht etwa mit Holz oder Stein, sondern viel lieber am echten, menschlichen Objekt arbeitet. Unterstützung erhält er dabei von einem leicht degenerierten Azubi (!), der schonmal fleissig an mit Tier- & Menschenblut gemalten Bildern übt, und einem Agenten, der seine "Kunstwerke" an Kunden in der ganzen Welt veräussert (Pfui Teufel!). Weil die Nachfrage eben das Angebot bestimmt. Oder wars umgekehrt...?
    Einerlei. Da der dafür notwendige Nachschub an Arbeitsmaterial gewohnheitsmässig nicht freiwillig anrückt, verteilt man hier & da unauffällig Einladungen zu einer vermeintlichen Kunstausstellung. An entsprechende Studenten etwa, die im Verlauf der Geschichte in Form einer kleinen Gruppe von für diese Genreverhältnisse gar nicht mal ganz so nervigen Zeitgenossen (O-Ton vorausgesetzt) auch brav antrabt, um dem irren "Künstler" dann nach und nach vor Hammer & Meissel zu laufen und auf üblicherweise recht blutige Machart ordentlich verskulpturgebildhauert zu werden.

    Alles im Rahmen einer bereits vor vier Jahren an nur einem Wochende und für schlanke 15.000 US-Dollar abgedrehten, durchaus ordentlichen Indieproduktion, hauptsächlich von vollkommen unbekannten Gesichtern getragen, die vor diesem Projekt zumeist nur Kurzfilmerfahrungen gesammelt hatten. Der schlicht-ergreifende Inhalt der Geschichte, zu welchem sich bis zum Schluss des Films keinerlei weitere Überraschungen gesellen, macht den Schmock auf der einen Seite naturgemäss genauso rotzblöd, wie er sich auch anhört - was durch die zwar nicht weiter unangenehm auffallenden, aber (vom Hauptantagonisten mal abgesehen) mehr als profillosen Darsteller und dem eher uninspiriert abgehandelten Füllmaterial zwischen den blutigen Schauwerten nicht eben besser wird.
    Andererseits ist das Ganze genau deswegen aber auch nicht ganz unsympathisch, weil grundehrlich in der "Absicht des Gezeigten". Denn anders als bei Genrevertretern wie der durch die äusserst subtile deutsche Titelgebung zaghaft angdeutete Endlosserie bspw. will man dem Zuschauer zu keiner Zeit durch wilde Hin- & Herschieberei von Verursachern, Motivationen und/oder Zeitebenen vorgaukeln, er würde neben dem üblichen Körperteilgeschmodder tatsächlich einer sinnvoll ausgearbeiteten Geschichte oder überhaupt einer ansatzweise logischen Storyabfolge beiwohnen.
    Durchschnittsware für den geneigten Konsumenten also, die man zwar nicht unbedingt gesehen haben, sich für einen im DVD-Regal dafür vorgesehenen Platz aber auch nicht wirklich schämen muss.
    Sofern man nicht die deutsche Fassung im Blickpunkt hat, für die letzteres leider so gar nicht gilt.


    Die Fassungen


    Sie kennen das auch: Es gibt immer wieder Dinge, welche in ganz bestimmten Interessengruppen ganz bestimmte, teils heftige Reaktionen hervorrufen. Beim gemeinen Horrorfilmgucker der etwas bewanderteren Art sind das definitiv die Cover- & Titelgestaltung eines Saw Terror bspw. Schon bei Erstbetrachtung wähnt sich der Filmfreund augenblicklich im siebten Kreis der Great Movieschen Titelhölle etwa, wo man unverschämte Billigkopien kinotauglicher Hollywoodblockbuster auch hierzulande unter irreführend ähnlicher Titelgebung an Unwissende verhökert und davon ab auch jeden noch so unscheinbaren Haufen müffelnder Blattlauskotze solange brutal verschöndeutschtitelt, bis er sich augenscheinlich in unterhaltsames Blattgold verwandelt hat (fassen wir uns gemeinsam an den Händen und schwelgen in überschäumender Vorfreude auf den seinem Vorgängerstreifen qualitativ garantiert in NICHTS nachstehenden Blade Runner 2 - Die Entscheidung!).
    Nicht eben selten ziehen solch fiese Verhohnepiepelungen argloser Anhänger der gepflegten Filmunterhaltung bei Betroffenen jüngerer Generationen unkontrollierte Wutausbrüche in Schrift & Form nach sich (oft einhergehend mit dem inflationär geäussertem Gedankenspiel der Auflösung aller filmtechnischen Freigaben- & Kontrollinstitutionen sowie der Auswanderung), während den etwas Betagteren unter uns unweigerlich die kluge Fabel über den Sack in den Sinn schiesst, in welchen man all diese Labels steckt, und den Knüppel, mit welchem man in der Folge darauf einschlägt, um dabei zwangsläufig immer den Richtigen treffen zu müssen.

    Nun muss man aber fairerweise konstatieren, dass solche Dinge üblicherweise nur bei kleinen, fiesen Labels ohne Ehrgefühl vorkommen. Bei Verleihern von Welt passt man bestenfalls mal den Titel eines qualitativ in einer vollkommen anderen Liga spielenden Films den örtlichen Kinogegebenheiten an (Schwerter zu Pflugscharen, Spiesse zu Sicheln, Erdkernnazis zu Himmelsnazis), und wer wie im nun vorliegenden Fall annimmt, man würde sich bei der Titelgebung ebenso dreist wie schnöde an den grossen, allseits bekannten Genrebruder hängen, nur um mit einem vergleichsweise (vermeintlich) minderwertigeren Mitbewerberprodukt Kasse machen zu können, der unterliegt einem gewaltigen IRRTUM!
    Nein, in Wahrheit ist Saw Terror in Sachen beschreibender Schriftsprache ein kongenialer Doppelschlag, denn:

    A) ist der Titel ein bitterböser, mehr als zynischer Kommentar auf die einfach nicht enden wollende Schwemme des Torture Porn-Murks, welcher jedes Jahr aufs Neue durch einen weiteren, pünktlich zu Halloween in die Lichtspielhäuser gestopften Ableger der angedeuteten Serie noch einmal neuen, unheilvollen Antrieb bekam und uns nach wie vor Streifen wie Bonesaw (da war er wieder...), Nictophobia und noch schlimmere beschert und
    B) zugleich ein intelligent-ironischer Hinweis auf den wahren Sägeterror in eigener Sache - die deutsche, KJ-geprüfte Cutfassung nämlich (welche offenbar mit eben solch einem Arbeitsgerät gekürzt wurde).

    Bei soviel weltmännischer Filmversiertheit und dem Mut zur feinen Selbstironie ist selbstredend jeder Gedanke daran verschwendet, man würde mit der unlängst in Handel & Verleih erschienenen KJ-Fassung von Saw Terror einen üblen Grützkübel voll überwiegend hohlem Schnittwahn vorgesetzt bekommen, der in Einzelpassagen mit lustigen Dingen wie geschnittenen Einstellungen von komplett angezogenem Sex bzw. bestenfalls eines nackten Rückens aufwartet, während man zu Beginn des Films bspw. noch einen ordentlichen Akt mit in diverseren Einstellungen über die Mattscheibe hüpfenden, dicken Möpsen zu sehen bekommen hat und der auch sonst eher wie eine vollkommen verstümmelte RTL II TV-Version denn wie ein Film ausschaut, der auf keine Jugendfreigabe hin konzipiert wurde (und welcher - sämtlicher fehlender Schauwerte sei Dank - schlussendlich gar eine FSK 16-Freigabe erhalten hat).
    Und letzten Endes macht das alles ja auch gar nichts, weil man Gott sei gepriesen bereits mehr oder minder offiziell Abhilfe von südlich unserer Landesgrenze angekündigt hat, bei der dem sabbernden Horrorfilmfreund das Portmonnaie gewohnheitsmässig jetzt schon in der Hose aufgeht, während hierzulande glücklicherweise NUR der durchschnittlich-doofe Videothekengänger und/oder Kaufhausketten- / Elektromarktkunde das Nachsehen hat.
    Dem verkauft man die anfänglichen Wald-und-Wiesen-Kürzungen bei lustigem Bild- & Tonsprunginferno mittels einer kreativen Finte einfach als waschechtes Stilmittel (was spätere, teils ähnlich versiert gecuttete Szenenabfolgen zwar nicht mehr wirklich erklärt, macht aber nix), legt mit einer über weite Strecken peinlich-lustlosen Synchronisation gekonnt ein ablenkendes Aufreger-Gegenfeuer und davon ab will der Grossteil der deutschen DVD-Käuferschaft bekanntermassen ohnehin beschissen werden (oder es ist ihr zumindest weitestgehend egal, was im Wesentlichen auf dasselbe hinausläuft).

    Im Grossen und Ganzen kann man es also film- wie fassungstechnisch grundsätzlich immer nur richtig machen, vollkommen egal wie man es nun macht.
    Ein Segen.


    81 Geschnittene Szenen = 12 Min. 16 Sec.

    Meldungen:
    Saw Terror kommt nur in geschnittener Form nach Deutschland (10.07.2012)
    Saw Terror nach §131 StGB beschlagnahmt (29.04.2013)
    Saw Terror - Ungeschnittene, deutschsprachige DVD-Premiere im März 2019 (21.02.2019)

    Einfallsreiche Variante: Die (im ungeschnittenen Original, freilich) ca. 7-minütige Eingangssequenz wurde, von den erheblichen Schnittzensuren mal ganz abgesehen, auch von der Bildqualität her dahingehend stark zensiert, als dass man das Material aufgehellt, Schärfe herausgenommen und Verschmutzungen aller Art eingebaut hat.
    Als Erklärung dafür ist dem eigentlichen Filmfeature in der KJ-Fassung eine exklusive Texttafel vorangestellt, welche die Eingangssequenz einfach als Found Footage auf einer 8MM-Filmrolle deklariert, an welcher man aufgrund der Beweissicherung keine Massnahmen zur Verbesserung des Ausgangsmaterials vornehmen durfte. Obendrauf gibt es noch den netten Hinweis, dass man die Aufnahme mit der Kapiteltaste überspringen kann, sofern man sich am grausamen Inhalt oder der grausamen Bildqualität stört. Rein optisch gestaltet sich das dann so:




    Und das, was in der KJ-Fassung von der Eingangssequenz noch übrig geblieben ist, sieht im Vergleich zur ungeschnittenen Originalversion dann wie folgt aus:

    KJ-Fassung:Japanische DVD:


    Mehr als einleuchtende Erklärung für die wilden Bild- & Tonsprünge, welche eigentlich nur der heftigen Zensur geschuldet sind, gleich inklusive - schlechtes Ausgangsmaterial der 8MM-Filmrolle eben.


    1:07
    Der "Künstler" hockt sich vor sein gefesseltes & geknebeltes Opfer und erklärt der Frau, dass sie den Putzlappen lieber tief im Mund behalten soll, da er das Reden für sie beide übernimmt. Dabei stopft er den Lappen wieder etwas tiefer in ihren Mund.
    18 Sec.


    1:32
    Der "Künstler" ergänzt in Bezug auf ihr Wimmern noch, dass er dies öfter hört. Dann nimmt er in Nahaufnahme einen mit Blut getränkten Lappen aus einer entsprechenden Schale am Boden und wringt diesen etwas aus.
    11 Sec.


    2:02
    Das jammernde Opfer zappelt länger mit den fixierten Händen & Füssen, derweil drückt der "Künstler" den Putzlappen noch einmal kräftig in die Mundhöhle der Frau.
    7 Sec.


    2:15
    Die weinende Frau fleht um ihr Leben; der "Künstler" mahnt sie an, nicht zu betteln.
    6 Sec.


    2:24
    Das Ende der Einstellung des wimmernden Opfers sowie die ersten Einzelbilder der Folgeeinstellung fehlen, in denen die Frau so etwas wie ein verzweifeltes Quietschen von sich gibt.
    2 Sec.


    2:28
    Das Opfer zappelt länger weinernd hin und her.
    4 Sec.


    2:43
    Die Frau bekommt länger Blut über den Kopf geträufelt und scheint kurz davor, sich übergeben zu müssen. Der "Künstler" zieht mit den Worten "Let me fix it." ihre Handfesseln wieder stramm.
    10 Sec.


    2:56
    Der "Künstler" greift der Frau in Nahaufnahme an den Hals.
    3,5 Sec.


    3:02
    Das Ende dieser Einstellung fehlt ebenfalls: Der "Künstler" hält das Opfer länger am Hals fest und dreht den Kopf der Frau noch etwas.
    4,5 Sec.


    3:08
    Die würgende Frau kann schliesslich den blutgetränkten Putzlappen ausspucken und erbricht sich in der Folge röchelnd, während der "Künstler" im Hintergrund an einem Regal hantiert. Nach einer Weile dreht er sich zu ihr um und stellt fest, dass sie eine ziemliche Sauerei veranstaltet hat.
    40,5 Sec.


    4:07
    Der "Künstler" säubert das Opfer länger und will, dass sie ihn anschaut.
    3,5 Sec.


    4:17
    Nachdem er ihr den Putzlappen wieder in den Mund gesteckt hat, hält er den Kopf der Frau etwas länger.
    3 Sec.


    4:26
    Der "Künstler" bringt die Elektrode in Nahaufnahme an dem in die Wand geschraubten Stück Draht an.
    6 Sec.


    4:51
    Der "Künstler" bringt die Metallschiene länger am Kopf der Frau an, während er ihr erklärt, dass sie an einen besseren Ort gehen wird und eben dies bei dem hässlichen Apartment, welches sie mit ihrem Verlobten teilt, auch nicht wirklich schwierig ist. Das Opfer fängt erneut hysterisch an zu schreien, woraufhin der "Künstler" krampfhaft ihren Kopf festhält und sie mehrmals eindringlich anweist, ruhig zu sein. Dann steht er wieder auf.
    35 Sec.


    5:34
    Der Rest der Einstellung der wimmernden Frau sowie der Beginn der Folgeeinstellung fehlen.
    5 Sec.


    5:42
    Das Opfer ist länger im Bild, dann bringt der "Künstler" in verschiendenen Einstellungen zwei Elektroden an die dafür vorgesehenen Abschnitte der metallischen Kopfschiene an. Die Frau fleht erneut um ihr Leben.
    30,5 Sec.


    6:20
    Die Frau bettelt verzweifelt um ihr Leben, der "Künstler" legt nach einer Weile dennoch den Schalter am Sicherungskasten um - aber nichts passiert. Offensichtlich war gar kein Strom angeschlossen, das Opfer schaut entsprechend verdutzt. Die Einstellung von oben beginnt zudem etwas früher.
    11,5 Sec.


    6:53
    Der "Künstler" erklärt der Frau, dass sie eine überaus hässliche Person ist und lässt dabei den Hammer in seiner Hand rotieren.
    7,5 Sec.


    7:05
    Der "Künstler" setzt den Meissel am Kopf der Frau an.
    4 Sec.


    7:09
    Der "Künstler" beugt sich weiter zu der jammernden Frau hinunter und fragt, ob sie bereit ist.
    2,5 Sec.


    7:12
    Der "Künstler" holt etwas weiter mit dem Hammer aus.
    1 Sec.


    31:05
    Erika wippt in einer zusätzlichen Einstellung auf Gary auf & ab.
    2,5 Sec.


    31:17
    Gary öffnet Erikas BH, sie richtet sich wieder auf.
    3 Sec.


    31:24
    Das Liebesspiel dauert länger an.
    9,5 Sec.


    42:14
    Auf Lucys Frage, was er denn da habe, erwidert Charlie "Meat!" und stochert noch ein wenig mit seinem Messer in dem toten Hasen herum; Lucy flüstert "Oh my god...".
    5 Sec.


    42:26
    Rashaan sieht sich mehr von Charlies "Zeichnungen" an.
    5 Sec.


    42:33
    Hier ebenfalls.
    5 Sec.


    44:35
    Der "Künstler" greift mit seiner blutverschmierten Hand nach Connie.
    0,5 Sec.


    44:37
    Der "Künstler" versucht in einer zusätzlichen Einstellung erneut nach Connie zu greifen.
    1 Sec.


    44:51
    Der tote Gary kippt weiter zur Seite, dabei fallen einige seiner Innereien auf Connies Rücken. Die versucht bereits früher, rückwärts von den Leichen wegzukriechen.
    9,5 Sec.


    45:13
    Während der "Künstler" Connie länger festhält, meint er noch "Show me your fear, my flower - inspire me!". Dann holt er mit dem Hammer aus und schlägt ihr in die Beine (dabei wird kurz vorher zu Rashaan umgeblendet, man hört lediglich das Treffergeräsuch).
    9 Sec.


    45:27
    Der "Künstler" schlägt einige Male mit dem Hammer auf die wimmernde Connie ein, während die Kamera langsam an der Maschine herunterfährt.
    10 Sec.


    46:03
    Die lädierte Connie ist länger am Boden liegend zu sehen, sie dreht ihren Kopf zur Seite.
    3,5 Sec.


    46:14
    Die Einstellung der am Boden liegenden Connie beginnt deutlich früher.
    7 Sec.


    46:42
    Die Kamera fährt langsam um den "Künstler" & Connie herum, während der sie länger mit dem Meissel bedroht. In der rückwärtigen Perspektive angekommen, nimmt der Künstler angestrengt Maß, sticht Connie den Meissel dann kraftvoll in den Schädel und bewegt ihn unter schmatzender Geräuschlage hin und her. Blut spritzt ihm ins Gesicht, welches er nach einer Weile wieder weg wischt. Schliesslich steht er auf, tritt ein paar Schritte zurück und betrachtet sein "KUnstwerk".
    41,5 Sec.


    48:33
    Die Einstellung vom "Künstler" mit dem Stift in der Schulter beginnt etwas früher.
    1 Sec.


    48:35
    Der "Künstler" greift bereits früher verbissen nach dem in seiner Schulter steckenden Stift bzw. zieht an diesem.
    2 Sec.


    48:39
    Der Rest der Fronteinstellung vom "Künstler" bzw. der grösste Teil seiner rückwärtigen Folgeeinstellung fehlen. Dabei bedroht er Rashaan deutlicher mit dessen Stift.
    3,5 Sec.


    48:49
    Der "Künstler" erzählt etwas länger von seiner alten Bekanntschaft Leslie Byron, während er Rashaan weiterhin fixiert und ihn mit dem Stift bedroht.
    3,5 Sec.


    48:58
    Nachdem er ihm den Stift in den Hals gerammt hat, sinken der "Künstler" und Rashaan länger nach unten.
    3 Sec.


    49:20
    Charlie schneidet sich mit dem Messer blutig den Unterarm auf.
    2 Sec.


    49:51
    Charlie schneidet Lucy in Nahaufnahme mit seinem Messer die Handfläche auf und will mit ihrem Blut sein Bild "weitermalen". Daraufhin stürzen sich Brian & Liz auf die beiden; Liz zieht Lucy von ihrem Peiniger weg.
    5 Sec.


    51:09
    Eine zusätzliche Nahaufnahme der toten Connie fehlt.
    2,5 Sec.


    51:24
    Der "Künstler" schlägt einen Meissel durch Rashaans Hand hindurch in die Metalltonne und fixiert diese so (nicht explizit zu sehen).
    3 Sec.


    51:37
    Dasselbe nun auf der anderen Seite der Tonne mit der verbliebenen Hand von Rashaan, diesmal etwas ausführlicher & expliziter.
    15,5 Sec.


    52:11
    Der "Künstler" beginnt damit, ordentlich an der ausserhalb des Bildausschnittts liegenden Connie herumzusägen, während der schreiende Rashaan hilflos zuschauen muss. Einen Moment hält der "Künstler" inne, tritt etwas zurück und betrachtet sein "Werk", dann macht er teils fröhlich pfeifend eifrig weiter.
    26 Sec.


    52:38
    Nach einem kurzen Zwischenschnitt auf den in der Tonne zappelnden Rashaan fehlt auch der komplette Rest dieser Szene: Der "Künstler" sägt unter entsprechender Geräuschlage wie ein Besessener an der im Off auf dem Tisch liegenden Connie herum, während der jammernde Rashaan langsam resigniert und schliesslich bewusstlos wird. Der "Künstler" sägt unbeirrt pfeifend weiter und erklärt verbissen, dass Rashaan als nächstes dran ist.
    50,5 Sec.


    53:46
    Hier wurde in der KJ-Fassung ein kurzer Zwischenschnitt auf den nach Connie rufenden Rashaan aus der Schnittszene zuvor wieder eingefügt.
    3 Sec.



    56:01
    Brian legt die blutige Handsäge beiseite und betrachtet ein paar zu Papier gebrachte "Entwürfe" des "Künstlers".
    5,5 Sec.


    56:14
    Ein Zwischenschnitt auf einer der blutbeträufelten "Entwürfe" fehlt.
    2 Sec.


    56:27
    Der "Künstler" holt einen Moment länger bzw. weiter mit dem Schraubenschlüssel aus.
    0,5 Sec.


    56:29
    Brian liegt länger am Boden, dreht sich auf den Bauch und versucht dann benommen wegzukriechen, während er "This is not good..." murmelt. Seine herbe Kopfwunde ist dabei gut sichtbar. Der "Künstler" lässt den Schraubenschlüssel fallen, greift sich Brian und zieht in zur Bandsäge, wo er ihn bereits früher mit der Kette an einer Hand fixiert.
    32,5 Sec.


    57:13
    Der "Künstler" zerrt den widerspenstigen Brain auf die Beine.
    4,5 Sec.


    57:22
    Der "Künstler" schiebt den Arm des brüllenden Brian langsam durch das laufende Sägeblatt und trennt diesen somit vollständig ab.
    25,5 Sec.


    57:57
    Der "Künstler" nimmt den abgetrennten Arm des nunmehr tot über der Säge hängenden Brian an sich.
    2,5 Sec.


    58:04
    Der tote Brian wird vom "Künstler" noch komplett von der Säge heruntergezogen, ein grosser Blutfleck bleibt zurück.
    6,5 Sec.


    1:04:07
    Der "Künstler" steht mit einem Eimer voller Innereien vor der gestürzten Lucy. Er schaut zur langsam zurückweichenden Liz, nimmt ein paar Eingeweide aus dem Eimer und erklärt, dass "diese Art Arbeiten" normalerweise sein Lehrling macht, weil er dafür einfach keine Zeit findet. Dann schmeisst er die Innereien zu Boden.
    17 Sec.


    1:04:38
    Der "Künstler" stellt der schreienden Liz in einer zusätzlichen Naheinstellung nach.
    3,5 Sec.


    1:05:01
    In einem Zwischenschnitt erklärt der Dealer dem Kunden am Telefon "Besides, for you, i'm gonna give you plus one!".
    4 Sec.


    1:05:31
    Der Dealer hält die unter ihm liegende Liz länger am Boden fest.
    3 Sec.


    1:05:55
    Der ungehaltene "Künstler" läuft in einer zusätzlichen Einstellung auf Liz & den Dealer zu.
    2,5 Sec.


    1:06:19
    Der Dealer ergänzt, dass der "Künstler" ohne ihn auch kein menschliches Arbeitsmaterial hätte und zerrt dabei die am Boden hockende Liz an den Haaren wieder nach oben.
    4 Sec.


    1:06:49
    Der Dealer umkreist den zu Boden schauenden "Künstler" länger.
    3,5 Sec.


    1:06:56
    Der "Künstler" schaut den Dealer minimal länger erbost an.
    Wenige Einzelbilder


    1:07:17
    Die blutig-grotesken "Kunstwerke" werden in diverseren Einzelaufnahmen gezeigt, während die geschockte Liz lauthals weiterkreischt.
    7,5 Sec.


    1:07:46
    Der "Künstler" schaut seinen Lehrling in einer zusätzlichen Einstellung entnervt an und tritt dann bereits früher den Meissel zur Seite.
    2,5 Sec.


    1:07:56
    Der "Künstler" wirft wütend seinen Hammer weg und schaut den Lehrling grimmig an, inklusive Zwischenschnitt auf den verunsicherten Azubi.
    8 Sec.


    1:08:51
    Der Dealer beugt sich etwas länger zu Liz hinunter und erklärt "Now it's time to bleed!".
    2,5 Sec.


    1:08:56
    Der Dealer flüstert Liz zu, dass er nicht weiss, was der "Künstler" mit ihr anstellen will, er aber sicherstellen wird, dass sie und ihre ganze Familie in seine private Sammlung wandern.
    19 Sec.


    1:10:02
    Der "Künstler" zeichnet mit dem Blut aus der Augenhöhle des Dealers eine Weile lang energisch einen breiten Halbkreis über dessen Kopf. Dann reisst er dem Opfer den Augapfel mitsamt Sehnerv aus der Augenhöhle heraus und zeichnet damit ein wenig in dem Halbkreis aus Blut herum. Inklusive mehrerer Zwischenschnitte auf die fassungslose Liz.
    75 Sec.


    1:11:24
    Der "Künstler" zeichnet länger mit dem Augapfel in dem blutigen Halbkreis herum, während Liz panisch eine unverschlossene Tür sucht. Schliesslich steht er auf, läuft aus dem Bild und lässt dabei lässig den Augapfel in seiner Hand rotieren.
    17 Sec.


    1:11:59
    Die "kunstvollen Leichname" sind etwas länger zu sehen, nachdem Liz durchs Bild gelaufen ist. Der "Künstler" verfolgt sie zudem in einer zusätzlichen Einstellung und brüllt "Come on, you fucking whore!".
    2,5 Sec.


    1:12:24
    Die Einstellung vom "Künstler" läuft einen Moment länger, nachdem er Charlies Namen gerufen hat.
    0,5 Sec.


    1:12:36
    Der "Künstler" springt von der Eingangsplattform herunter und läuft aus dem Bild, während er weiterhin erbost nach Charlie ruft.
    5,5 Sec.


    1:14:12
    Der "Künstler" zerrt Liz etwas länger zurück.
    1 Sec.


    1:14:24
    Liz drückt die Brechstange länger in die Brust des "Künstlers".
    2 Sec.


    1:14:38
    Liz zerrt unterhalb des Bildausschnitts an der in der Brust des "Künstlers" steckenden Brechstange, der beisst vor Schmerzen verbissen die Zähne aufeinander.
    2,5 Sec.


    1:14:52
    Der verschreckte Lucy muss sich den Todeskampf zwischen Liz & dem "Künstler" noch deutlich länger anhören; dabei gibt es auch einige Einstichgeräusche zu hören.
    13 Sec.


    1:15:04
    Dafür wurde in der KJ-Fassung hier nun ein Teil der Auseinandersetzung zwischen Liz & dem "Künstler" eingefügt, welcher in beiden Fassungen auch zuvor schon einmal zu sehen war (kurz bevor Liz am Fenster der Fahrertür erscheint und Lucy einen gehörigen Schrecken einjagt). Dabei wurde auch ein kurzer Teil der Schnittszene aus Min. 1:14:38 verwendet.
    5,5 Sec.



    1:16:50
    Charlie läuft bereits etwas früher ins Bild.
    1,5 Sec.


    1:16:52
    Die seitliche Einstellung der in des "Künstlers" Brust steckenden Brechstange beginnt bereits früher, man sieht Charlie sie auch schon eher umgreifen.
    2,5 Sec.


    1:16:57
    Die Einstellung des Blut spuckenden "Künstlers" läuft etwas länger.
    1,5 Sec.


    1:17:07
    Die erneute Einstellung des Blut spuckenden und dabei noch lachenden "Künstlers" beginnt deutlich früher.
    10 Sec.


    1:17:20
    Um zumindest halbwegs zu kaschieren, dass hier doch EINIGE Minuten an Filmmaterial der Schere zum Opfer gefallen sind, wird der Abspann in der KJ-Fassung mit nur roundabout 30 Prozent der Originalgeschwindigkeit abgespielt. Durch diese Streckung fällt die reine Nettolaufzeit der Cutfassung hier um einiges länger aus (obgleich sie es vom tatsächlichen Inhalt her natürlich nicht ist).
    357 Sec.
    Cover der ungeschnittenen Japan DVD:





    Cover der brasilianischen DVD:


    Kommentare

    15.07.2012 00:04 Uhr - Caligula
    3x
    Meine Fresse sieht das erbärmlich aus!!!!
    Solche Filme gibts wie Sand am Meer und ich kann sie nimmer sehen.

    15.07.2012 00:05 Uhr - babayarak
    User-Level von babayarak 2
    Erfahrungspunkte von babayarak 58
    billig film, dann lieber stagefright ansehen

    15.07.2012 00:28 Uhr - splatboy
    3x
    Wenn man hier jetzt z.B. sieht auf was für Ideen die kommen (mit der Texttafel am Anfang), da glaub ich eigentlich schon fast das den Labels das Spaß macht die Filme durch deren ganzen Zensuren, Umschnitte, Bildbearbeitungen etc. zu verändern. Im Prinzip hat der Film nichts mehr mit der Originalfassung zu tun. Weder vom Titel noch vom Bildmaterial.

    15.07.2012 00:30 Uhr - CannibalHolocaust
    hab ihn mir angeguckt(uncut)und muss sagen:nicht kaufen!!und sei er uncut er ist einfach nur scheiße...obwohl ich ein riesiger Splattertrashfan bin fand ich diesen hier grottenschlecht.

    15.07.2012 00:31 Uhr - Carpenter
    7x
    Stirb endlich, du Torture-Kuh die so gern gemolken wird.

    15.07.2012 00:31 Uhr - Eisenherz
    4x
    Zumindest lässt man sich auf Seiten des deutschen Verleihs mal was einfallen! Anstatt den Käufer mit billigem Torture-Porn zu quälen, serviert man ihm einen auf Pseudo 8mm heruntergerechneten und gekürzten Film, dessen Bild und Tonsprünge man mit schlechtem Material zu begründen sucht! Also ... wenn es nicht so traurig wäre, könnte man fast Respekt vor soviel Dreistigkeit haben! ;-)

    15.07.2012 00:36 Uhr - splatboy
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    15.07.2012 00:31 Uhr schrieb Eisenherz
    Zumindest lässt man sich auf Seiten des deutschen Verleihs mal was einfallen! Anstatt den Käufer mit billigem Torture-Porn zu quälen, serviert man ihm einen auf Pseudo 8mm heruntergerechneten und gekürzten Film, dessen Bild und Tonsprünge man mit schlechtem Material zu begründen sucht! Also ... wenn es nicht so traurig wäre, könnte man fast Respekt vor soviel Dreistigkeit haben! ;-)

    Ich frag mich da wirklich warum sowas überhaubt erlaubt ist. Ich als Regisseur würd dagegen angehen.

    15.07.2012 00:39 Uhr - Feivel.Mc.Floyd
    2x
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    geniales intro zu einem klasse schnittbericht. beim film siehts so aus als hätte man das alles schon mal gesehen. und sich diesen found footage quatsch auszudenken um ne zensur zu kaschieren ist einfallsreich vielleicht aber trotzdem verdammt dämlich. so "hey lass ma die bullen fragen obs sie n video von nem mord haben, das könnten wir in unsern film einbaun alter!" .. und dann auch noch die laufzeit strecken weil der käse nur ne stunde läuft...mir tun die "spläddakiddies" leid, mit sowas lässt sich schwer mit angeben in der schule

    15.07.2012 00:47 Uhr - wirsindviele
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    Klasse Intro - super SB! :D

    15.07.2012 01:07 Uhr - Don Corleone
    1x
    Das Intro ist geil, der Film weniger. Das Thema, aus menschlichen Körpern Kunstwerke zu machen ist vielleicht recht unverbraucht, doch etwas draus gemacht wurde offenbar nicht wirklich. Da gab es in Anatomie, ein Thriller, deutlich bessere Resulte was die Verwendung von Leichen angeht. Aber wenn der Film auch sonst nichts bietet, so gibt es wenigstens eine einfallsreiche Erklärung für die Zensurspuren.

    Was ich mich frage ist warum man den netten Menschen bei der Verleih Firma nicht gesagt hat das Vergleiche mit Saw oder Hostel nicht sonderlich gut ankommen. Saw Terror: klingt schon scheiße, sowas von einfallslos. Aus Chiseled hätte man doch etwas deutlich besseres machen können oder ihn wenigstens behalten.

    15.07.2012 01:10 Uhr - sv1976
    2x
    Super Schnittbericht. Leider ändert die nix am Film. Statt FSK sollte lieber FSV (=FreiwilligeSelbstVerdummung) angegeben werden und auch ne Promille - Grenze, die man mindestens drin haben muss um den Schwachsinn zu ertragen ;-((

    15.07.2012 02:43 Uhr - Shopping Zombie
    3x
    Dieser "Cut"-Schriftzug (nehme mal an der heisst dort so) auf dem Cover der Japan-DVD, sollte man im deutschsprachigen Bereich unbedingt auch - mindestens so gross, auf die Cover von geschnittenen Filmen drucken. Damit die Verarschung an (unwissenden) Kunden und die teuren Importe endlich ein Ende nehmen.

    15.07.2012 06:09 Uhr - Thrax
    1x
    Wisst ihr was an dem Film das schlimmste ist? Ich musste mir noch nicht mal den SB angucken sondern nur den Titel lesen um zu wissen auf was für einer Welle der Film mitschwimmt! Das sollte schon was aussagen.

    Ich will Folterfilme aber hier jetzt nicht gänzlich verunglimpfen. Ich mag die SAW-Reihe da trotz ihrer immer verwirrender werdenden Storyline die Filme sich wenigstens bemühen eine Story zu erzählen und technisch gut gemacht sind. Das wird von mir honoriert, auch wenn es mal mehr und mal weniger gut geklappt hat.
    Die Hostel-Filme ebenfalls, weil sie mögen zwar billig sein, aber Teil 1 hat für mich so einen gewissen schwarzen Humor und bei Teil 2 hat es mir gefallen das zwischen dem ganzen Gemetzel auch mal gezeigt wird wie es aus der Sicht der potentiellen Folterprotagonisten aussieht. Also diese Filme können durchaus gut sein, wenn man sie richtig macht.

    Also generell stören auch mich Folterfilme nicht unbedingt, solange sie gut gemacht sind und nebenher wenigstens versuchen eine gescheite Geschichte zu erzählen, ob erfolgreich oder erfolglos. Aber zur Zeit sind mir einfach zuviele Trittbrettfahrer in diesem Genre unterwegs wegen denen ich schon nen Würgereiz kriege wenn ich schon allein nur durch lesen des Titels wieder sehe was für ein Film das ist.

    Liebe Produzenten ( auch wenn keiner von denen das hier je lesen wird ) schraubt diese Art von Filmen mal runter, die meisten Leute die ich kenne sind des Torture-Porns überdrüssig und bringt mal wieder einen gescheiten Horrorfilm! Muss nicht neu oder innovativ sein, kann auch was sein was man lange nicht mehr gesehen hat ( wie einen gescheiten Tierhorrorfilm ), aber halt einfach mal was anderes als immer nur Folter, Folter, Folter....

    Vor allem schon deswegen weil die SB Autoren bestimmt auch gerne mal andere SB's bringen würden als immer nur von Folterfilmen! ( So, ende mit einem sinnlosen Appell den eh kein Produzent je lesen wird, aber man darf sowas ja mal sagen :D )

    15.07.2012 06:45 Uhr - tobi44
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    Das Intro ist genial: "Greatmoviesche Titelhölle".

    Klingt lustig ist aber eigentlich traurig

    15.07.2012 08:31 Uhr - göschle
    Sieht aus, wie aus der Puppenkiste von August Underground, wer's mag...

    15.07.2012 08:58 Uhr - crankster
    1x
    Das ist ja die pure Folter am Zuschauer!
    Wer sich das anschaut hat ja wohl nen masochistischen Hang zur Selbstbestrafung.

    15.07.2012 11:08 Uhr - Amok-666
    Irgendwie erinnerten mich die ersten paar Sätze der Filmbeschreibung gerade entfernt an ne´Folge "Geschichten aus der Gruft" weiss bloss grade nicht wie die Folge heist....

    15.07.2012 12:28 Uhr - Obscurius
    1x
    Man wie kann man einen (beschissenen) Film noch beschissener machen. Klar, man verändert und kürzt ihn. Mal ehrlich wer kauft noch so eine Scheisse !!! Warte immernoch auf einen wirklich guten und orginellen Horrorfilm (warte schon lange :-( ) !!!

    15.07.2012 12:49 Uhr - Kurisuteian
    SB.com-Autor
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    15.07.2012 00:36 Uhr schrieb splatboy
    15.07.2012 00:31 Uhr schrieb Eisenherz
    Zumindest lässt man sich auf Seiten des deutschen Verleihs mal was einfallen! Anstatt den Käufer mit billigem Torture-Porn zu quälen, serviert man ihm einen auf Pseudo 8mm heruntergerechneten und gekürzten Film, dessen Bild und Tonsprünge man mit schlechtem Material zu begründen sucht! Also ... wenn es nicht so traurig wäre, könnte man fast Respekt vor soviel Dreistigkeit haben! ;-)

    Ich frag mich da wirklich warum sowas überhaubt erlaubt ist. Ich als Regisseur würd dagegen angehen.


    Der Regisseur muss nicht immer der Rechteinhaber am Film sein, das ist bei Musik ja (leider) auch so, da liegen die Rechte meißt beim Verlag etc.

    15.07.2012 13:25 Uhr - Laughing Vampire
    DB-Helfer
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    Erfahrungspunkte von Laughing Vampire 339
    Andere Theorie: "Great Movies" gehört in Wirklichkeit dem Geheimdienst des Vatikans, der sich extra solche "verdorbenen" Titel einkauft, um sie hierzulande in einer garantiert gottgewollten, unverrohenden Fassung, die aber trotzdem erst ab 18 zugänglich sein darf, auf den Markt werfen zu können!

    15.07.2012 14:01 Uhr - Eisenherz
    Hat man denn auch noch die Chuzpe, den Film in dieser Bildqualität auf Blue-Ray zu veröffentlichen? Wäre sicherlich ein Fest für jeden Player! ;-)

    15.07.2012 14:44 Uhr - FuckGermany
    saw-terror :))))

    eher Errror würde ich sagen, mieser deutscher Titel zu einem Film, der für das wort dreck erschaffen wurde.

    15.07.2012 16:09 Uhr - LudwigVanBeethoven
    Wenn's doch nur wirklich eine Super 8 Filmrolle gewesen wäre, dann hätte der Film wenigstens was Originelles zu bieten. Dabei ist's billiges, farbkorrigiertes Video.

    15.07.2012 16:35 Uhr - Psy. Mantis
    User-Level von Psy. Mantis 8
    Erfahrungspunkte von Psy. Mantis 954
    SAW TERROR hört sich irgendwie wie eine Initiative der (deutschen) Filmgesellschaft an.
    So nach dem Motto: "Saw ist vorbei. Wir wollen Geld. Jetzt bombardieren wir jeden Monat die (Nicht-)Fans erst recht mit weiterer zensierter und nach SAW benannter Torture Porn-Gülle, damit wir uns in den Ruhestand verdienen können".
    Allein schon dieses Möchtegern-Genre "Torture Porn" verspricht schon den Inhalt dieser Filme.
    Diese Filme sind so unterhaltsam wie ein Porno, sind aber wiederum die reinste Folter, wenn man die sich anschaut.

    Also da finde ich "Plan 9 from Outer Space" noch härter und gruseliger als solchen Schrott. Es soll mal wieder richtig guter Horror gemacht werden, bei dem man weder Blut, Gedärme oder irgendeine andere Anspielung auf Saw und/oder Hostel sehen kann.

    15.07.2012 20:31 Uhr - metalarm
    also mich nerven mitlerweile diese unendlichgore strewifen aus japan die auf nonstop splatter setzen viel mehr wie so ein folterhorror film ! versteh aber nicht wieso diese filme auf so viel abneigung stosen .

    16.07.2012 20:18 Uhr - Critic
    Brutal im Sinne von brutaler Schwachsinn

    22.07.2012 12:18 Uhr - jan ullrich
    der film ist nicht brutal. ein zehnjähriger mag sowas vielleicht unterhaltsam finden. diese folterfilme gehen mir langsam auf die nerven. brutal wäre den film zu ende zu schauen...

    31.07.2018 08:49 Uhr - saromer
    3x
    Die Bilder sind im SB leider nicht mehr zu sehen.

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