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1941 - Wo, bitte, geht's nach Hollywood

zur OFDb   OT: 1941

Herstellungsland:USA (1979)
Genre:Komödie, Krieg
Bewertung unserer Besucher:
Note: 7,59 (17 Stimmen) Details
13.11.2005
Glogcke
Level 17
XP 5.212
Vergleichsfassungen
Kinofassung ofdb
Freigabe FSK 12
Director's Cut ofdb
Stephen Spielbergs Mischung aus Parodie und Komödie mit hochkarätiger internationaler Starbesetzung wie Dan Aykroyd, John Belushi, Christopher Lee, Toshirô Mifune, Nancy Allen und John Candy erschien in den USA bereits vor Ewigkeiten in einer großzügig erweiterten Director’s Cut Version auf LD, VHS und DVD.
In Deutschland erschien bisher leider weder eine DVD, noch die verlängerte Fassung. Aber auch die US DVD wirkt sehr antiquiert, bietet sie doch kein anamorphes Bild, sondern nur ein LBX Format (1:2,35).
In Anbetracht der längeren Alternativszene (siehe Schnittbericht), wäre für eine Referenz-DVD zudem die Auswahlmöglichkeit zwischen Kinofassung und Director’s Cut via Seamless Branching wünschenswert. Bleibt also nur das Hoffen.
Insgesamt ist die 27 Minuten längere Director’s Cut Version der Kinofassung klar vorzuziehen.

Verglichen wurde die Kinofassung (FSK 12) von Premiere Nostalgie (= Free-TV/VHS) mit dem Director’s Cut (PG) der US DVD von Universal (= US VHS/ US LD)

Mit 27 zusätzlichen/erweiterten Szenen + einer deutlich längeren Alternativszene läuft der Director’s Cut exakt 27 Minuten länger.

Meldungen:
Steven Spielberg-Box im Oktober auf Blu-ray (09.07.2014)

mehr Informationen zu diesem Titel

Die Anfangsszene in der Cafeteria

0.07.21
Zu Beginn des Films fehlt in dem kleinen Café eine Szene, wie der alte Caféeigentümer die beiden rumalbernden Köche für ihr Verhalten tadelt. Er sieht die Sauerei in der Küche und regt sich darüber auf, wieso sie das Essen einfach wegschmeißen usw. Dann nimmt er von einem Stapel mit bereits abgedecktem Essen einen Teller herunter und fragt aufgebracht nach, wie sie dieses gute (in Wirklichkeit alte) Essen nur wegschmeißen können. Anschließend stellt er das Essen wieder auf den Herd, um es für die nächsten Gäste wiederzuverwerten.
Die Szene wird kurz von einem Umschnitt auf Frank Tree (Dan Aykroyd) und seine Kameraden unterbrochen, die immer noch essen. Foley (John Candy) meint: „Lasst uns das Essen verwüsten, bevor sie es jemand anderem servieren können“. Daraufhin sind alle kurz ruhig, fangen dann aber wie wild an, ihr Essen zu verwüsten.

In der Kantine geht die Diskussion derweil weiter. Der alte Mann flaumt einen der beiden an, dass wenn dieser so weiter macht, er nie eine Platte für die Jukebox machen wird. Der Junge versucht zu erklären, dass er die ganze Zeit Tanzen übt. Der Alte aber macht ihn weiter runter. Dann verlangen einige Gäste Kaffee, woraufhin sich der Mann dem weiteren Streit entzieht.
In der Kinofassung ist wieder enthalten, wie er mit der Kaffeekanne in den Speisesaal zu den Gästen läuft.
51,30 Sec.


0.08.55
Es erfolgt ein Riesenschnitt, der drei Szenen umfasst, welche nun Szene für Szene mit abwechselnden Bildern geschildert werden:

Nach dem Streit in der Cafeteria und nachdem die Jungs versucht haben den Besitzer zu überreden, Wally (= Hauptdarsteller / der Junge der Tanzen übt) am Abend auf eine Tanzveranstaltung gehen muss und nicht arbeiten kann, läuft die Szene im Director’s Cut noch weiter:

Die Cafeteria ist von außen zu sehen. Der Mann schleift die beiden Jungs an den Ohren aus der Tür. Einer von ihnen fleht ihn an, dass er ihm das nicht antun könne und dass er alles tun würde. Als er meint, dass er einen Anzug bräuchte, erwidert der Alte, dass er nur einen kriegen könnte, wenn er ihn stiehlt. Daraufhin geht er erbost wieder in die Cafeteria zurück und lässt die beiden Jungs auf der Straße stehen. Der eine haut wütend gegen ein Poster, meint aber, dass ihn nichts aufhalten wird den Abend mit Betty Douglas zu verbringen.

Zunächst die Bilder, dann weiter mit der Szenenbeschreibung:


(Szenenwechsel)
Betty Douglas ist im Bild zu sehen. Sie fragt eine Frau, ob das bedeutet, dass sie am Abend nur mit Soldaten und nicht mit Zivilisten tanzen dürften. Die Frau bejaht die Frage. Als zahlreiche Mädchen darüber empört stöhnen, erklärt sie, dass sich die Zeiten ändern usw. Eines der Mädchen meint, dass die Männer in Uniform nur das Eine wollen. Die Frau jedoch erwidert, dass es nicht die Zeit wäre für die sonstigen moralischen Träume. Dann gibt sie noch einige Anweisungen, dass die Frauen eng mit den Männern tanzen sollen.
Plötzlich wird die Szenerie von einer Horde Soldaten unterbrochen, die in den Saal stürmen. Die Soldaten fangen an die Frauen anzubeten. Eine Freundin von Betty meint zu ihr, dass einige von denen wirklich süß wären. Betty aber guckt nur angeekelt.

Zunächst die Bilder, dann weiter mit der Szenenbeschreibung:


Szenenwechsel
Wally befindet sich in einem Geschäft und probiert einen Anzug an. Der Verkäufer läuft besorgt um ihn herum und macht eine Anspielung auf den hohen Preis des Anzugs. Daraufhin fragt ihn der Junge, was er damit sagen wolle. Verlegen weist der Verkäufer auf seine bescheidene Kluft hin, als er den Laden betrat. Der Junge spielt daraufhin den Empörten und fragt lauthals, ob er (der Verkäufer) damit sagen wolle, dass er sich den Anzug nicht leisten könne. Der Verkäufer bekommt es mit der Angst zu tun und lenkt ein. Zwischendurch wird ein wenig das Treiben im Laden gezeigt. Einige Frauen hören im Radio, dass angeblich zwei japanische Maschinen über San Francisco gesichtet wurden. Daraufhin fällt eine vor Panik fast in Ohnmacht.

Derweil erreicht der Freund des Jungen der gerade den Anzug anprobiert mit einem riesigen Paket den Schauplatz. Er sagt sich ständig selber: „Das (irgendein Plan) wird nicht funktionieren. Das wird nicht funktionieren.“ In der Zwischenzeit spielt sein Freund weiter den Beleidigten und tut so, als wolle er den Anzug nun nicht mehr kaufen. Er sagt zum Verkäufer, dass er nie wieder außerhalb von Beverly Hills etwas kaufen würde und verzieht sich in die Umkleidekabine. Sein Freund jedoch packt in einem Versteck aus dem riesigen Paket eine Luftalarmsirene aus. Noch einmal sagt er zu sich selbst: „Das wird nicht funktionieren.“ Dann betätigt er das Gerät. Die zahlreichen Menschen in dem Geschäft hören dem Geräusch anfangs perplex zu, bis eine Frau losschreit: „Japs. Japs.“ Kurz darauf bricht allgemeine Panik aus.
Mitten im Getöse stoßen die beiden Jungs mit zwei Frauen zusammen. Einer von ihnen fragt sie, ob das ihr erster Luftalarm sei. Die Frauen stoßen ihn aber weg und meinen: „Geh weg! Wir wollen richtige Männer“. Daraufhin kriechen sie zu einem Soldaten, der vor Angst am Boden kauert (herrliche Satire).
Als die beiden Männer weiter das Treiben beobachten und sehen, wie sich sämtliche Frauen in der Panik an Soldaten halten, meint der eine, dass alle Frauen auf Uniformen abfahren würden. Der andere erwidert aber nur, dass er keine Dame will, sondern Betty Douglas. Zuletzt ist noch ein wenig die Panik zu sehen und ein als Weihnachtsmann verkleideter Kerl, der Ordnung schaffen will.
insgesamt 4 Min. 0,62 Sec. (240,62 Sec.)


0.11.13
Als General Stilwell am Flughafen ankommt, wurde im Director’s Cut die Szene verlängert:
Die Kamera schwenkt von der Wagenkolonne des Generals runter auf ein parkendes Auto, in dem sich gerade der Assistent des Generals mit einer Reporterin vergnügen will. Als jedoch ein Soldat ans Fenster klopft und die Ankunft des Generals verkündet, verlässt die Frau das Auto, um den General abzupassen und ihre Story zu kriegen. Der Assistent steigt aus dem Wagen aus und meint, dass der General ein paar Minuten später hätte kommen können. Der Soldat erwidert halbernst, dass Krieg ist und alle ihre Opfer bringen müssen.
40,79 Sec.


0.14.53
Nachdem der Assistent Donna Stratton (die Frau mit dem Faible für Flugzeuge, gespielt von Nancy Allen) vorgeschlagen hat, ihr das Cockpit der B17 zu zeigen, wurde im Director’s Cut eine neue Szene eingefügt:

Der gerade angekommene General Stilwell steht vor einer Reportertribüne. Er erklärt, dass ein Angriff der Japaner höchst unwahrscheinlich sei, dennoch aber alle Sicherheitsvorkehrungen getroffen wurden. Anschließend erläutert er die verschiedenen Alarmstufen Blau, Gelb und Rot. Ebenso erzählt er von zivilen Helfern, die nach Flugzeugen Ausschau halten und direkt mit dem Militär in Kontakt stehen.
51,09 Sec.


0.20.03
Nachdem Wally, Betty in die Garage gezogen hat und sie nach einem kurzen Tanz zu ihm meint, dass ihr Vater ihn töten werde, wenn er ihn hier findet, wurde die Szene im DC erweitert:

Wally meint, dass er seine Schuld bezahlt habe und ihr Vater ein neues Auto hat. Sie aber meint, dass nicht auszudenken ist, was ihr Vater ihm antue, wenn er ihn noch einmal sieht. Wally meint daraufhin, dass er einige neue Schritte gelernt hat und beginnt, ihr diese vorzuführen. Die etwas pummelige Begleitung von Betty sieht ihn derweil durchs Fenster.
26,15 Sec.


0.20.18
Erneut wurde das Gespräch in der Garage erweitert, nachdem Bettys pummelige Freundin hinzugekommen ist und Wally erklärt, dass sie am Abend nur mit Soldaten tanzen dürfen:

Wally fragt erschüttert nach, ob das heißen soll, dass sich die beiden einer Organisation angeschlossen haben, die ihnen sagt, mit wem sie tanzen müssen. Daraufhin schreit ihn die Frau ziemlich laut an: „Du redest über die USO“. Daraufhin geht Wally zu Betty und meint: „Ich weiß, du schuldest mir nichts. Aber ich warte auf diesen Abend eine lange, lange Zeit. Was soll ich tun?“. Ihre Freundin ruft frech von hinten: „Besorg dir eine Uniform“. Er meint daraufhin verärgert: „Das ist meine Uniform!“. Betty schaltet sich sehr verunsichert in den Streit ein und meint, wenig von ihren eigenen Worten überzeugt: „Ich bin auch Amerikaner und es gibt eine Menge Dinge die ich tun muss. Ich muss meinen Teil leisten, Wally. Da sind eine Menge einsame Soldaten da draußen.“. Als sie noch hinzufügt: „Ich will sie nicht auf einem deutschen....“ macht sie eine unanständige Handbewegung (wie beim Onanieren), dann vervollständigt ihre Freundin von hinten den Satz mit „Bajonette“. (Frei übersetzt. Im O-Ton ist dies ein zweideutiger Witz: „I don’t want to see them stuck on some German... Bayonet“, gemeinsam mit der zweideutigen Handbewegung).
Daraufhin packt Wally sie an den Schultern, schaut ihr in die Augen und fragt sie, ob sie am Abend mit ihm gehen möchte oder nicht. Sie antwortet mehrfach mit Ja, anschließend wieder mit Nein, nachdem ihre Freundin einige Kommentare abgibt.
Schlussendlich sagt sie: „Ich weiß es nicht. Du verwirrst mich“. Wally ist einsichtig und meint zu ihr, dass er um 8 Uhr vor der Halle warten wird. Wenn sie ihn nicht reinlassen, könnten sie gemeinsam einen Film ansehen. Dann geht er zu ihrer Freundin und erzählt von dem neuen Disney Cartoon, der gerade angelaufen ist.

Die Kinofassung setzt wieder ein, als Bettys Vater mit einer Flinte aus der Haustür kommt.
74,2 Sec.


0.21.36
Betty und ihre Freundin sind noch einmal zu sehen, nachdem sie in die tiefe Grube der Kinder gefallen sind. Anschließend sind auch die Kinder ein weiteres Mal zu sehen. Einer von ihnen meint, die beiden hätten sich ihr eigenes Grab geschaufelt.
8,59 Sec.


0.23.17
Als die Soldaten Mr. Douglas vorschlagen das Flugabwehrgeschütz in seinem Garten zu postieren und seine Frau dies daraufhin verweigern will, wurde im Director’s Cut die Szene erweitert:

Mr. Douglas nimmt seine Frau beiseite. Rhetorisch fragt er sie, ob es Tojos oder Hirohitos Vorgarten sei. Er fügt hinzu, dass er den Garten auf dem freien Markt gekauft hat und dass er ihn verteidigen wird. Die Frau aber meint, dass er dann zur Zivilverteidigung gehen soll. Er jedoch hält nichts von der Idee.

Dann wird die Szene unterbrochen. Ein ziviles Auto, das ziemlich spartanisch zu einem mehr oder weniger gepanzerten Fahrzeug hergerichtet wurde ist im Bild. Die Nachbarin der Douglas’ kommt aus dem Haus daneben und schlägt wütend auf das Auto ein. Ihr Mann kommt nach und versucht sie zu beruhigen, dass er es nach dem Krieg wieder von einem Panzer in ein Auto umwandeln werde. Dann nimmt ihn ein Freund des Mannes beiseite und fragt nach, was aus dem Fernglas geworden ist, dass ihm versprochen wurde, damit er das Meer nach feindlichen Jägern absuchen kann. Als Begründung, warum er unbedingt ein Fernglas auf seinem Grundstück brauche, erklärt er, dass er Höhenangst habe und daher nicht die zu hohe Ausguckplattform verwenden könne.

Unterdessen geht das Gespräch zwischen Mr. Douglas und seiner Frau weiter, die immer noch über das Flugabwehrgeschütz in ihrem Garten streiten. Sgt. Frank Tree (Dan Aykroyd) versucht den Streit zu schlichten, die Frau aber meint, dass mit dem FLAK ihr Grundstück zu einem militärischen Ziel werden würde. Ihr Mann erwidert daraufhin, dass in diesem Krieg sie alle militärische Ziele seien.
Derweil sondert sich der Soldat, der anfangs in der Cafeteria den Streit mit Wally anfing, weil dieser keine Uniform trägt, etwas von dem Gespräch ab und läuft durch die im Garten aufgehängte Wäsche. Dabei wird er von Wally, der sich immer noch auf dem Dachboden der Garage versteckt, beobachtet. Als der Soldat einen Frauenschlüpfer unter der Wäsche entdeckt, sieht er ebenfalls Betty und ihre Freundin, die noch immer in dem tiefen Loch gefangen sind. Als Bettys Freundin ihn daraufhin auch sieht, meint sie zu Betty: „Und denk dran. Ich habe ihn zuerst gesehen“

Die Kinofassung setzt wieder ein, als Frank Tree Betty aus dem Loch hebt.

insgesamt 2 Min, 12,59 Sec. (132,59 Sec.)


0.23.54
Der Soldat, der eben noch Betty aus dem Loch gehoben hat betritt die Garage, in der sich immer noch Wally auf dem Speicher versteckt. Offenbar verärgert über den Befehl, den er eben von Frank Tree bekam, sagt er zu sich selber: „Zähl bis zehn. Eins, Zwei“. Doch dann überkommt ihn die Wut und er schlägt wie wild um sich (herrlich...). Zwischendurch ist wieder Frank Tree zu sehen, der immer noch Mr. Douglas etwas über das FLAK erzählt. Er setzt sich darauf und erläutert, dass es sich um 360 Grad drehen könne und die Kanone um 90 Grad auf und ab gesenkt werden kann.
Nun ist wieder der wütende Soldat in der Garage zu sehen. Er nimmt einen großen Stein und meint absolut trocken: „Das ist ein Zementblock“. Dann schmeißt er ihn mit voller Wucht gegen die Wand, woraufhin der Boden des Speichers, auf dem Wally immer noch sitzt, einigen Schaden nimmt. Wally sieht dem Ganzen ängstlich zu.
35,2 Sec.


0.24.14
Als Betty den wütenden Soldaten in der Garage zur Rede stellt, wurde die Szene im Director’s Cut abermals erweitert:

Der Soldat entschuldigt sich noch völlig außer Atem bei ihr dafür, dass er sie wieder in das Loch geschmissen hatte. Dann will er ihr etwas aus dem Haar entfernen, woraufhin sie aber zurückweicht. Der Soldat schlägt ihr daraufhin vor, dass sie ihm einfach auf die Wange schlägt. Sie aber sagt, dass sie ihn nicht schlagen möchte. Die ganze Szene wird von Wally vom Speicher aus beobachtet, während sich die Bodenbretter unter ihm immer mehr lockern. Wally versucht sich krampfhaft festzuhalten.
20,73 Sec.


0.26.34
Alternatives Material:
Für die Szene, in der die Japaner einen Weihnachtsbaumhändler gefangen nehmen, um diesen zu verhören, wo sich Hollywood befindet, wurde in beiden Versionen größtenteils unterschiedliches Bildmaterial verwendet. Dieses unterscheidet sich jedoch vollständig voneinander. In der Kinofassung wird die Gefangennahme nur angedeutet und das hier verwendete Bildmaterial taucht im Director’s Cut nicht ansatzweise auf. Der Director’s Cut bleibt dennoch deutlich länger und ausführlicher. Allerdings auch etwas alberner.

Kinofassung:
Der Weihnachtsbaumverkäufer fährt auf einer Straße mit seinem alten rostigen Pickup entlang. Er sitzt am Steuer und singt. Neben ihm liegt eine Axt auf dem Sitz (die zwei Einstellungen, wie er singt und auch die Axt sind ebenfalls im DC enthalten, jedoch an anderer Stelle).
Währenddessen sind mehrere japanische Soldaten mit einem Schlauchboot angelandet und zum Angriff bereit. Der Kommandant gibt mit der Pfeife den Befehl zum Vorrücken, woraufhin die Soldaten auf eine Straße zulaufen. Auf dieser Straße fährt gerade der Weihnachtsbaumverkäufer entlang. Als der Kapitän das Auto vorbeifahren sieht pfeift er erfreut und gibt das Zeichen zum Vorrücken. In der Kinofassung wird dann gleich zurück auf das U-Boot der Japaner umgeblendet, wo der Mann bereits gefangen ist.
46,28 Sec.


Director’s Cut:
Der Director’s Cut verläuft vollständig anders. Ein Weihnachtsbaumstand ist zu sehen, sowie einige Bäume. Unter den Bäumen befinden sich mehrere merkwürdig aussehende Exemplare, die sich sogleich als die vermeintlichen Ninjas enttarnen, von denen soeben noch der japanische U-Bootkapitän gesprochen hatte.
Die Weihnachtsbaumgruppe, die sich mit Weihnachtsschmuck getarnt hat, marschiert nun gemeinsam los. Ein US-Militärkonvoi fährt, ohne sie zu bemerken, an ihnen vorbei. Anschließend versucht einer der Ninjas ein Schild zu lesen, verwechselt aber „Hollywood“ mit dem Örtchen „Pinewood“. Schlussendlich kommen sie aber noch auf des Rätsels Lösung. Anschließend machen die Ninjas noch ein Gruppenfoto.

Währenddessen ist der Weihnachtsbaumverkäufer auf der Straße zu sehen. Es folgen die beiden Einstellungen, die auch in der Kinofassung enthalten sind (Singen + Axt, s.o.). Anschließend lenkt der Verkäufer seinen Wagen auf das Grundstück der Baumfarm. Als er die neuen Bäume bemerkt, hält er den Wagen, steigt aus, trinkt noch einen kräftigen Schluck und nimmt die Axt, um ein Exemplar zu fällen. Bevor er jedoch zuschlagen kann, fällt der Baum einfach um. Betrunken läuft er auf die andere Seite seines Wagens und wundert sich, woher die neuen Bäume kommen. Als er einen weiteren Baum fällen will springt, dieser ihm einfach über die Axt. Betrunken versucht er es nochmal, wobei ihm jedoch seine Axt von dem hinter ihm stehenden Ninjabaum festgehalten wird. Daraufhin überwältigen die Ninjas den Betrunkenen. Anschließend schauen sie auf die Karte. Einer schreit mehrfach laut „Hollywood“. Sodann rufen sie alle „Bonsai“.
3 Min. 28,71 Sec. (208,71 Sec.)


0.32.02
Die Szene im „Ozean Vergnügungspark“ wurde im Director’s Cut erweitert:

Die Zivilverteidigung, die hier des Nachts nach japanischen Fliegern Ausschau halten soll, erreicht mit ihrem Auto das Gelände. Einer von ihnen plappert schrecklich viel. Er ist der Ansicht, dass sie für nichts bezahlen bräuchten, da sie nun ja für den Staat arbeiten. Sie betreten eine kleine Hütte, in der befindet sich ein auffallend großer Schalter, an dem die Warnung angebracht ist, ihn nicht umzulegen. Als der Geschwätzige die Warnung sieht, will er sofort den Hebel bedienen, wird jedoch von einem alten Mann davon abgehalten. Dieser erklärt ihm, dass er den ganzen Park aktivieren würde, wenn er den Hebel umlegt.
53,05 Sec.


0.39.06
Als General Stilwell vor dem Kino von einem verstaubten Soldaten auf dem Motorrad eine Nachricht bekommt, wurde die Szene im Director’s Cut erweitert:

General Stilwell dreht sich mit dem Brief wieder zu dem Soldaten um. Er fragt ihn, ob es sich bei den „Mördern“ (von denen er eben im Brief las) um japanische oder deutsche Mörder handelt. Der Soldat schreit ihn mit übertriebenem Militärton entgegen, dass der Colonel dies nicht spezifiziert hat. Ebenfalls mit lauter Stimme meint der General halbernst zu ihm, ob er die Mörder denn gesehen hätte. Der Mann antwortet mit „Nein“ und fügt hinzu, dass Colonel Maddox (der Verfasser des Briefes) Lichter im Wald gesehen hat und daher glaube, sie würden bei Nacht abspringen. Der General geht gelassen auf den Soldaten zu und meint: „Wissen sie mein Sohn... Colonel Maddox ist verrückt“. Der Soldat guckt ihn überrascht an und meint: „Ist er?“. Herrlich amüsant meint der General daraufhin fassungslos: „Ich kriege dieses Gefühl wie beim Ertrinken“ und wendet sich ab.

Aufgrund der neuen Szene wurde im Director’s Cut an einer Stelle alternatives Bildmaterial verwendet. Dies betrifft die Szene, als General Stilwell im Off folgenden Satz der Nachricht vorliest: „Ich spüre schon den Geruch des Untergangs“. Hie ist in der Kinofassung eine Einstellung des verstaubten Kuriers zu sehen, der nach links guckt. Diese kleine Einstellung wurde im Director’s Cut durch eine andere, ähnliche, ersetzt. Im Übrigen fehlt auch der genannte Satz im DC. 49 Frames = 1,96 Sec.
34,08 Sec.


0.40.09
Nachdem es dem Assistenten gelungen ist, die flugzeugbegeisterte Frau mitzunehmen, um den verrückten Colonel Maddox von seinen Flugzeugen fernzuhalten, wurde im Director’s Cut eine lange Handlungsszene hinzugefügt.
Diese lange Szene wird erneut Schauplatz für Schauplatz erklärt, wobei nach jeder Beschreibung zunächst die Bilder folgen:

Es erfolgt ein Umschnitt und das Wohnzimmer der Douglas’ ist zu sehen. Der Sohnemann legt etwas Musik auf und tanzt dann auf seinem Stuhl. Mr. Douglas schaut mit dem Fernglas von seinem Platz aus auf die See und meint, sie sollten die Fenster schwarz streichen, da man das Licht meilenweit sehen könne. Die Frau macht ihm den Vorschlag neue Gardinen anzubringen und regt sich letztendlich wieder über seine übertriebenen Kriegsvorbereitungen auf. Auf einmal motzt sie ihren Sohn an, er soll die Gasmaske beim Essen vom Kopf nehmen. Daraufhin ist der Sohn zu sehen, der seine Suppe durch den Schlauch der Gasmaske wie mit einem Strohhalm trinkt. Die Frau reißt ihm die Maske entsetzt vom Kopf und sein verschmierter Mund ist zu sehen; Er aber grinst nur.

Dann kommt Betty rein, die sich verabschieden möchte (sie geht ja auf den Tanzabend). Ihr Vater meint zu ihr, dass er sich mit ihr unterhalten möchte und dass sie noch nie eine richtige „Vater-Tochter“ Unterhaltung geführt hätten. Dann gehen sie ins Nebenzimmer und setzen sich. Mr. Douglas meint zu ihr, dass er ihr ja bereits sagte, dass er für diesen Krieg zu alt sei und dass seine weiteren Söhne wiederum zu jung sind. Es läge also an ihr. Er wüsste zwar nicht, was sie ihr in der USO gesagt haben, aber sie wird heute Abend eine Menge seltsamer Männer sehen. – Männer in Uniform. Dann schaut er mitgenommen aus dem Fenster und meint, dass die Jungs, die weit von der Heimat entfernt sind, sehr einsam wären und dass sie ihnen heute Abend eine gute Zeit bereiten soll. Daraufhin verlässt er das Zimmer. Betty schaut völlig perplex und kann mit dem Gesagten nicht so recht etwas anfangen, ist aber zugleich etwas angewidert.


(Szenenwechsel)
Eine Kaserne ist von innen zu sehen. Frank Tree kommt herein und meint zu seinen Männern (John Candy und Co.), dass sie aufhören können, sich für den Ball anzuziehen, da sie am Abend nicht tanzen werden. Er fügt hinzu, dass sie soeben in Kampfbereitschaft versetzt wurden. Seine Männer sind empört darüber. Dann fällt Frank auf, dass einer der Männer fehlt. Er hat eine Vermutung, wo dieser sein könnte und verlässt wütend die Kaserne.
Als er den Saal verlässt, betritt diesen zur gleichen Zeit ein ziemlich kräftiger Afroamerikaner, der seine Taschen auf den Fußboden knallt. Er rennt zu einem Soldaten und schmeißt diesen samt seines Bettes um. Er schreit die Männer an, dass er nicht will, dass ein Asiat ihn im Schlaf umbringt. Dann sagt er seinen Namen. Anschließend schreit er weiter herum, dass er es hier nicht genießen wird, jedoch Befehle habe, die besagen, dass er sich hier aufhalten muss. Er meint weiter, dass Befehle Befehle seien und schreit die Männer an, ob irgendjemand damit ein Problem habe.
Einer der Soldaten zeigt auf John Candy. Dieser fordert den auf ihn Zeigenden auf, ihm den weißen Pinsel zu bringen. Es erfolgt eine sehr nette Parodie auf die rassistischen Zustände in Amerika:
Candy meint zu dem Schwarzen, dass er es hier sicherlich mögen wird, jedoch einige Regeln zu beachten hat. Dann pinselt er eine weiße Linie auf den Boden und erklärt sie zur Mason-Dixon-Linie und teilt die Kaserne in Nord und Süd auf und meint zu dem Schwarzen, dass dieser die Linie nicht überschreiten darf. Der Schwarze sagt mit lautem Ton, dass er aus Tennessee sei und seine Verwandten besuchen wird. Dann macht er einen großen Schritt über die Linie. Candy malt eine neue Linie auf den Boden er erklärt sie diesmal zur Grenze von Mississippi. Der Schwarze übertritt auch diese „Grenze“ und meint, dass er aber Magnolias pflücken möchte. Candy malt wieder eine Linie auf den Boden, die er zur mexikanischen Grenze erklärt. Auch diese übertritt der Afroamerikaner. Candy, der die ganze Szene offenbar geplant hat, hatte schon zuvor die Tür hinter ihm geöffnet. Dann pinselt er ihm das Gesicht weiß und meint „Weiße Flagge, ich gebe auf“. Sein Freund schließt derweil die Tür und sie sperren den Mann aus. Als sie sich abwenden meint Candy zu seinem Freund: „Die Methode versagt nie, diese Leute sind einfach Idioten.“ Der Schwarze kriegt vor der Tür einen Wutausbruch und schlägt die Scheibe ein. Dann bricht die Szene ab.


(Szenenwechsel)
Das Gebäude der USO ist zu sehen. – Davor tummeln sich zahlreiche Menschen. Auch Wally ist mit seinem albernen Kostüm unter ihnen und zieht eine Show ab. Seine Freunde berichten ihm, dass niemand ohne Uniform den Saal betreten darf. Wally fragt, ob sie Betty gesehen hätten. Seine Freunde aber erwidern, dass sie selbst erst seit zehn Minuten anwesend sind. Dann geht Wally unter Jubel zur Türwache und beginnt, diese etwas anzupöbeln. Die Wache drängt ihn jedoch weg. Plötzlich hat der Soldat, mit dem Wally bereits zu Anfang in der Cafeteria Streit hatte und der ihm sein Mädchen ausspannen will, Wally am Kragen. Er macht einige verächtliche Bemerkungen, woraufhin Wally ihn kräftig wegstößt. Anfangs schaut der Soldat, aufgrund der unerwarteten Gegenwehr etwas überrascht, dann jedoch greift er an und beide raufen sich herum. Als der Soldat bemerkt, dass Wally noch einige andere Leute auf seiner Seite hat, legt er den Arm um seine Schulter und tut so, als wolle er den Streit beenden. Dabei zündet er heimlich hinter Wallys Rücken ein Zippo an und setzt Wallys Kostüm damit in Brand. Dann verlässt er den Schauplatz. Wally beginnt zu Qualmen, bemerkt das Feuer jedoch erst nach einer Weile. Daraufhin schmeißt er sich auf die Straße in eine Pfütze.

Hier setzt nun endlich die Kinofassung wieder ein, als im Vordergrund das Taxi vorfährt, indem sich Betty befindet.
insgesamt 5 Min. 15,77 Sec. (315,77 Sec.)


0.40.35
Als Wally sich weiter vor dem USO-Gebäude rumtummelt, immer noch von dem Tritt in die Kronjuwelen geprägt, den er zuvor von seinem Rivalen verpasst gekriegt hat, wurde im Director’s Cut die Szene erweitert:

Wally reißt ein Metallteil des Autos ab, an das er sich gerade gelehnt hat. Als er sich umdreht, wird er von hinten von einem Uniformierten gepackt. Als er losschreit, sieht er, dass es sich um seinen Freund aus der Cafeteria handelt (s. erster Schnitt). Der erzählt ihm völlig außer sich, dass diese Uniformen wahre Wunder wirken. Kurz darauf kommen zwei Frauen an, die ihn umschwärmen. Wally fragt ihn entsetzt, ob er dem Militär beigetreten sei. Sein Freund aber meint, er habe die Uniform für 2 Dollar geliehen.
25,11 Sec.


0.43.09
Nach der Szene, in der General Stilwell im Kino zu sehen ist und dort Dumbo ansieht, wurde im Director’s Cut eine neue Szene hinzugefügt:

Sein Assistent ist mit Donna Stratton auf dem Weg zu dem Flugplatz. Er meint, es sei sehr dunkel und dass Autofahren des Nachts wie Fliegen in der Nacht wäre. Dann legt er ihre Hände aufs Lenkrad. Sie erwidert, dass er kindisch sei, macht jedoch eine Anspielung darauf, dass er sie in ein Flugzeug bringen soll.
34,37 Sec.


0.54.46
Während der Kampf zwischen Marine- und Armysoldaten im USO-Gebäude noch voll im Gang ist und Wally gemeinsam mit seinem Widersacher bewusstlos am Boden liegt, wurde im Director’s Cut eine neue Szene eingefügt. Diese ist die Fortsetzung der Szene bei 0.40.09 und musste daher konsequenterweise in der Kinofassung auch fehlen:

Die Kaserne von Frank Tree und seinen Männern ist wieder zu sehen. Mittlerweile hat der Afroamerikaner so ziemlich jeden außer Gefecht gesetzt und würgt gerade John Candy auf einem Bett. Dann kommt Frank Tree herein und berichtet, dass die Soldaten im USO Gebäude gegeneinander kämpfen. Er sieht den beiden auf dem Bett zu und sagt wütend aber leise: „Wenn ich eins nicht ausstehen kann, dann sind es Amerikaner, die Amerikaner bekämpfen“. Dann gibt er den Befehl zum Aufbruch. Daraufhin wird umgeschnitten und die Männer verlassen die Baracke und setzen sich in ein gepanzertes Fahrzeug. Es folgen noch einige Anweisungen, während dieses gestartet wird.
59,73 Sec.


0.55.31
Nachdem General Stilwell im Kino berichtet wurde, dass die Soldaten sich prügeln und er den Mann weggeschickt hat, schaut er sich noch länger Dumbo an. Zwischendurch ist ihm ein Soldat von der Militärpolizei im Bild. Böse befiehlt er ihm, sich hinzusetzen und zu relaxen. Dann sieht er den Film weiter und applaudiert, als dieser zu Ende ist.
45,09 Sec.


1.03.30
Nach der Szene, in der Frank Tree die marodierenden Soldaten mit ein paar Maschinengewehrsalven und einer Rede zur Ruhe gebracht hat, wurde im Director’s Cut Folgendes eingefügt:

Das Armyhauptquartier, welches zuvor bereits auf Stufe Gelb gegangen war, ist erneut zu sehen. Zahlreiche Meldungen über Flugzeugbewegungen gehen ein. Der Oberbefehlshaber befielt, auf Stufe Blau überzugehen.
22,52


1.05.26
Frank Tree redet länger vor den aufgebrachten Soldaten darüber, was passiert, wenn die Japaner Amerika besiegen.
8,93 Sec.


1.07.14
Die Frau, die in ihrem Garten das Flakgeschütz nicht haben wollte, ist des Nachts beim Baden zu sehen. Sie hört laute Geräusche und ruft daraufhin durchs Haus ihren Mann und fragt ihn, wo die Geräusche herkommen. Es erfolgt ein Umschnitt und das japanische U-Boot ist zu sehen. Die gesamte Mannschaft inkl. Kapitän haben sich an Deck versammelt und starren mit Ferngläsern auf die badende Frau. Aufgrund des Glücks über den schönen Anblick jubeln alle laut (das Geräusch...)-
27,28 Sec.


1.07.53
Die Japaner beobachten durch das Fernglas, wie der Mann wild auf der Terrasse hin und herläuft und versucht, sein Gewehr zu laden. Dabei will er die Patronen wie in einem Western in den Lauf schmeißen, was nicht wirklich gelingt.
22,19 Sec.


1.09.07
Zwei US-Soldaten sitzen auf einem Flakgeschütz und starren in den Himmel. Der eine meint entgeistert: „Es ist ruhig.“ Daraufhin passiert erst mal nichts, bis kurze Zeit später der andere meint: „Zu ruhig“.
12,26 Sec.


1.21.49
Wally schüttelt sein Mädchen, das er gerade zu sich auf den Panzer gezogen hat, wach. Sie ist glücklich ihn zu sehen und küsst ihn.
20,44 Sec.


1.27.29
Zwischen der Szene, in der der Mann das Flakgeschütz in seinem Garten umstellt, um das U-Boot zu versenken, wurde im DC eine Szene eingefügt, in der Wally mit dem Panzer auf dem Weg zum Strand ist. Unterwegs sieht er den Polizisten, mit dem er Schwierigkeiten hatte. Er schreit ihn an, woraufhin der Polizist wütend auf den Panzer zurennt. Wally nimmt das Maschinengewehr und schießt das Polizeiauto zu Schrott. Anschließend fragt er seine Freundin, ob ihr das gefiele.
39,04 Sec.


1.32.16
Belushi fährt mit seinem Motorrad und seinen zwei Fahrgästen, die ihm zeigen, wie man zum Strand kommt, durch die völlig zerstörte Farbfabrik, durch die auch eben Wally mit seinem Panzer gefahren ist.
11,18 Sec.


1.36.47
Die Japaner geben mehr Schüsse von der U-Boot Kanone auf den Vergnügungspark ab. Einer der Männer, der im Riesenrad Wache geschoben hat, beginnt zu beten.
28,03 Sec.


1.37.24
Das getroffene Riesenrad schaukelt länger hin und her. Die Japaner versuchen die Bordkanone aufs Ziel auszurichten, was aufgrund der Wackelei aber nicht gelingt.
17,06 Sec.

Kommentare

11.12.2007 21:15 Uhr - Matti1969
Eigentlich bin ich kein großer Freund von Filmen wie "Hot Shots" oder "Die Nackte Kanone",etc., weil krampfhaft versucht wird jede Sekunde 3 Gags einzubauen, egal wie dümmlich diese auch sein mögen.
Aber 1941 ist zum großen Teil wirklich sehr witzig geworden und wirklich empfehlenswert für Leute die diesen Film noch nicht gesehen haben!
Es muß ja nicht immer nur Splatter und Gore sein, auch wenn diese Filme für mich die schönste Nebensache der Welt darstellen:)

16.01.2008 05:24 Uhr - Grosser_Wolf
Meine eigene Meinung zu dem Film schwankt, denn so richtig gut fand ich ihn persönlich nie. Meine Meinung zu dem guten Schnittbericht ist aber eindeutig: Gut gemacht, mit vielen Details. So muß das! 27 Minuten ist wirklich heftig. Da der Film aber von Spielberg ist, bin ich zuversichtlich, daß auch hier zu Lande die Langfassung mal erhältlich sein wird.

06.01.2010 18:03 Uhr - Lugge
Ich find den Film hammer, vor allem die Szene in der er mit der Flak sein eigenes Haus zerstört xD

08.01.2010 10:49 Uhr - Sylver
Bin etwas verwirrt, da ich felsenfest der Überzeugung bin, den hier genannten Director's Cut damals im Kino gesehen zu haben. Als dann das Video heraus kam, habe ich diese Szenen vermisst und seither diese "vollständige" Version gesucht.

04.09.2010 23:10 Uhr - demented
*edit* erledigt

28.10.2010 22:02 Uhr - mike siegel
08.01.2010 - 10:49 Uhr schrieb Sylver
Bin etwas verwirrt, da ich felsenfest der Überzeugung bin, den hier genannten Director's Cut damals im Kino gesehen zu haben. Als dann das Video heraus kam, habe ich diese Szenen vermisst und seither diese "vollständige" Version gesucht.


In der Tat lief damals bei uns im Kino eine etwas längere Fassung. Allerdings nicht so
lang wie die EXTENDED VERSION. Bin ein Fan von Belushi und hab 1941 damals 5x in 2 Wochen gesehen (hab' im Kino gearbeitet :)).
Die Weihnachtsbaum Szenen waren definitiv drin! Anzugkauf im Waren haus z.B. nicht.

Der Film wird ja leider in LA wie ne ansteckende Krankheit behandelt, da wird sicher
kein würdiges Pack a la SPARTACUS kommen, Spielberg hin, Spielberg her..

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