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The Huntsman & The Ice Queen

zur OFDb   OT: The Huntsman: Winter's War

Herstellungsland:USA (2016)
Genre:Abenteuer, Action, Fantasy
Bewertung unserer Besucher:
Note: 6,40 (5 Stimmen) Details
29.08.2016
brainbug1602
Level 23
XP 12.110
Vergleichsfassungen
Kinofassung
Label Universal, Blu-ray
Land Deutschland
Freigabe FSK 12
Laufzeit 113:57 Min.
Extended Version
Label Universal, Blu-ray
Land Deutschland
Freigabe FSK 12
Laufzeit 120:10 Min.
Verglichen wurde die Kinofassung mit der Extended Edition. Beide Fassungen befinden sich auf der dt. Blu-ray von Universal Pictures.

Die böse Königin Ravenna, deren Macht und Einfluss immer weiter steigen, ist neidisch auf ihre Schwester Freya, die mit einem Edelmann verlobt ist und ihm auch schon ein Kind zu Welt gebracht hat. Doch Freyas Welt bricht zusammen, als ihr Verlobter sie unter einem Vorwand aus dem Schloss lockt, um ihr Kind zu töten. Verbittert und jeglichen Glauben an die Liebe verloren, zieht Freya in den Norden, um dort als Eiskönigin zuerst eine Armee und dann ein mächtiges Königreich aufzubauen. Sie entführt Kinder, um diese zu Soldaten auszubilden, den so genannten Huntsmen. Nach Jahren harter Ausbildung verliebt sich Huntsman Eric in seine Kampfgefährtin Sara, was Freya sehr missfällt. Sie bringt die beiden auseinander und die Jahre vergehen. Huntsman Eric, nun nicht mehr an eine Königin gebunden, wird beauftragt, den magischen Spiegel zu finden, der auf einem Transport gestohlen wurde. Begleitet wird er von den beiden Zwergen Nion und Gryff und trifft auf seiner Reise wieder auf Sara, die es immer noch nicht so ganz überwunden hat, dass er sie damals vermeintlich im Stich gelassen hat. Über Umwege gelangt der Spiegel in Freyas Hände und wird dort zur Gefahr, weil sie mit dessen Hilfe ihre Schwester Ravenna wieder zum Leben erweckt hat. Dem Königreich droht viel Unheil, das nun nur Eric, Sara und die Zwerge aufhalten können.

Das Beste an Snow White and the Huntsman war Charlize Theron als böse Königin. Kristen Stewart langweilte durch ihr emotionsloses Spiel und Chris Hemsworth als raubeiniger Huntsman war ganz in Ordnung. Gut gefilmt, mit schönen Effekten, Liebe, Action und Dramatik war diese Interpretation der Schneewittchen-Geschichte durchaus solide. Vier Jahre später folgte nun The Huntsman & the Ice Queen (im Original "The Huntsman: Winter's War"), diesmal ohne Kristen Stewart (gut), wieder mit Charlize Theron als böser Königin (gut), aber viel zu kurzer Bildschirmpräsenz (schlecht). Einerseits zum Teil ein Prequel, in dem die Geschichte des Huntsman erzählt wird, spielt der Großteil der Geschichte nach den Ereignissen des ersten Teils. Als lose Vorlage dient das Märchen "Die Schneekönigin" von Hans Christian Andersen, ansonsten hat sich an dem Konzept wenig geändert. Sehr schön gefilmt, mit toller Musik, gibt es wieder viel Romantik, ein bisschen Action, etwas Humor. Dieses Mal schlittert der Huntsman in ein Beziehungschaos, da seine Sara in dem Glauben war, dass er sie damals im Stich gelassen hat. Wie fühlt sie sich dabei? Wie kann ein solcher Schmerz überwunden werden? Kann sie ihm vergeben? All diesen Fragen wird auf den Grund gegangen und wäre nicht das Fantasysetting, könnte man fast glauben, bei Rosamunde Pilcher gelandet zu sein. Die Zwerge (darunter wieder Nick Frost aus dem ersten Teil) haben meist erschreckend wenig zu tun und sorgen vor allem für etwas Comedy. Die Actionszenen sind ganz nett, aber manchmal etwas zu kurz. Als Monster tauchen feueranfällige Kobolde auf, bei denen man sich die Frage stellt, wie diese Rasse überhaupt evolutions-biologisch so weit kommen konnte, wenn ein einfacher Feuerpfeil ausreicht, um ihnen den Garaus zu machen.

Auf Blu-ray erschien neben der Kinofassung auch eine Extended Version, die knapp 7 Minuten länger läuft. Die neuen Szenen bauen den Film etwas aus, sind aber nicht essentiell wichtig für die Haupthandlung. Der Angriff auf die Soldaten, die den Spiegel transportieren, ist zu sehen und der Huntsman darf eine Gruppe Wilderer zur Strecke bringen. Es gibt zwei neue Szenen in der Wirtschaft, in einer davon fluchen die Zwerge etwas und Pippa, das Mädchen, dem der Huntsman das Kampfgesicht zeigt, taucht als Erwachsene noch einmal auf. Nur in der Extended Editon gibt es eine kurze Szene mit der Königin nach dem Abspann. Aus Anschlussgründen hat die Kinofassung teilweise etwas alternatives Material zu bieten. Wenn man die Wahl hat, kann man durchaus zur Extended Version greifen. Wer nur die Kinofassung kennt, hat allerdings auch nicht viel verpasst.

Laufzeiten:

Kinofassung: 113:57 Min.
Extenden Version: 120:10 Min.

[00:26:52][00:26:53]

Ein Trupp Soldaten reitet durch den Wald. Sie transportieren den magischen Spiegel als plötzlich seltsame Geräusche zu hören sind. Der Anführer hält den Zug an. Das Rad des Wagen zerbricht und der Spiegel fällt auf den Boden. Undeutlich sieht man wie ein Kampf beginnt.



Der Huntsman läuft durch den Wald und verfolgt dabei ein Rehkitz. Er hält an und spannt den Bogen, doch anstelle des Rehs trifft er einen Wilderer im Bein. Die Gruppe Wilderer geht auf ihn los doch er schafft es mühelos sie zu besiegen. Der verletzt Anführer meint, dass er eine Erlaubnis zur Jagd im Wald hat, doch der Huntsman kontert, dass diese kein Rehkitz beinhaltet. Als Bezahlung für seinen verschwendeten Pfeil nimmt er sich das Pferd. Der Wilderer meint, dass er dies der Königin Snow White erzählen wird, doch der Huntsman reitet nur lächelnd davon.



Die "Sieben Jahre später Einblendung" sieht man in der Kinofassung in der nächsten Szene als der Huntsman die Blume pflückt.

EV: 3:25 Min.


[00:27:57][00:31:23]

Der Huntsman sagt, dass er den Vorfall mit dem Pferd erklären kann, doch der Reiter weiß gar nicht wovon er spricht. Er nimmt alles zurück und fragt wie er ihn gefunden hat.



Die Kinofassung zeigt eine alternative Einstellung von ihm in der er fragt wie er ihn gefunden hat.



KF: 2 Sek.
EV: 10 Sek.


[00:32:35][00:36:08]

Die Zwerge fragen wie weit es noch ist, doch der Huntsman gibt nur eine schwammige Antwort, worauf die Zwerge meinen, dass er etwas übellaunig sei. Er hält an und betrachtet einen Fährte am Boden.



Die Kinofassung zeigt eine alternative Einstellung als er sich die Spur am Boden anschaut.



KF: 4 Sek.
EV: 36 Sek.


[00:36:55][00:41:00]

Die Szene im Wirtshaus beginnt etwas früher. Der Huntsman steht auf um den Wirt zu fragen. Nion fragt seinen Bruder ob alles in Ordnung ist. Der meint alles sei bestens.



EV: 21 Sek.


[00:38:03][00:42:29]

Gryff meint noch, dass sie so hässlich sind wie die Eier vom Teufel und voller Beulen und Haaren. Nion stimmt ein in die Schimpferei.



EV: 13 Sek.


[00:48:37][00:53:16]

Die Zwerge sind sich unsicher ob man Sara trauen kann. Nion meint, dass es weiß wie man kämpft und daher nützlich sein könnte. Danach sieht man Sara und den Huntsman etwas früher.



EV: 15 Sek.


[00:48:40][00:53:33]

Der Huntsman meint, dass Spurensuche nicht gerade Saras Stärke sei. Sara kontert, dass sie auf seine Stärken gespannt ist. Der Huntsman meint, dass ein Feind der mit Diamantpfeilen schießt es nicht nötig hat den Spiegel zu verkaufen.



In der Kinofassung sieht man Sara und den Huntsman länger und danach folgt die gleiche Einstellung der Gruppe die durch den Wald läuft wie in der EV. Der Dialogteil über die Spurensuche fehlt allerdings.



KF: 5 Sek.
EV: 10 Sek.


[01:28:07][01:33:05]

Der Huntsman schleicht sich an einer Wache vorbei. Eine Frauenstimme ruft ihm zu, dass er stehen bleiben soll. Die Frau bedroht ihn mit dem Bogen und fragt ob er noch weiß wer sie sei. Sie erwähnt das Kampfgesicht und dem Huntsman wird klar, dass Pippa vor ihm steht. Pippa lässt ihn gehen und meint, dass er genau zielen soll.



EV: 53 Sek.


[01:29:02][01:34:53]

Pippa läuft durch die Reihen der Männer.



Die Kinofassung zeigt eine alternative Einstellung ohne Pippa. Danach sieht man den Huntsman etwas früher.



KF: 5 Sek.
EV: 7 Sek.


[01:53:38][01:59:32]

Nach dem Abspann sieht man wie ein Rabe bei der Königin landet.



EV: 19 Sek.

Kommentare

29.08.2016 00:25 Uhr - Kashi
[…] Das Beste an Snow White and the Huntsman war Charlize Theron als böse Königin. Kristen Stewart langweilte durch ihr emotionsloses Spiel […]

Dem kann ich nur voll und ganz zustimmen :) … Wegen dem permantent dämlichen Gesichts-„ausdruck“ von Fräulein Stewart wollt ich meine Sichtung schon vorzeitig beenden, die Spielfreude von Frau Theron hat mich dann zum durchhalten bewegt :> Trotzdem ein reichlich vergessenswerter Film … Diesen hier hab ich noch nicht „geschafft“ anzusehen, so eilig hab ich's nach dem Erstling allerdings auch nicht ^^

29.08.2016 09:04 Uhr - alraune666
2x
29.08.2016 00:25 Uhr schrieb Kashi
[…] Das Beste an Snow White and the Huntsman war Charlize Theron als böse Königin. Kristen Stewart langweilte durch ihr emotionsloses Spiel […]

Dem kann ich nur voll und ganz zustimmen :) … Wegen dem permantent dämlichen Gesichts-„ausdruck“ von Fräulein Stewart wollt ich meine Sichtung schon vorzeitig beenden, die Spielfreude von Frau Theron hat mich dann zum durchhalten bewegt :> Trotzdem ein reichlich vergessenswerter Film … Diesen hier hab ich noch nicht „geschafft“ anzusehen, so eilig hab ich's nach dem Erstling allerdings auch nicht ^^


Schade dass es kein Mediabook release gibt ... sonst haette man Kristen Stewart und MB bashing herrlich vereinen koennen.

Sie hat halt zu viel Twilight gespielt. Und ihr Charakter dort war in den Buechern ja sogar noch schraeger und emotionsloser als sie ihn gespielt hat. Aehem ... Twilight musste ich sehe/hoeren & Snowhite sehen wegen meiner kleinen Tochter die total begeistert ist von ihr. Und sooooo schlimm ist Stewart nun auch wieder nicht ... farblos wie viele Hollywood Neukreationen. Und nur ihr ankreiden kann mans auch nicht, denn irgendwer castet ja und fuehrt Regie! In diesem hat sie ja nur wegen der 'Affaere' nicht mitspielen duerfen, was Banane ist denn solche 'Skandale' wie um Snowhite werden ja gerne aus publicity Gruenden inzeniert wie Dov Simens uns sehr spannend auf seiner 2-Day-Film School beschrieben hat (bei dem 'lernte' Tarantino).

Richtige 'Stars' gibt es irgendwie nicht mehr. Meine Faves von damals stehen kurz vor der Notschlachtung ... das waren noch Zeiten in den 70er/80ern ... Eastwood, Stallone, Schwarzenegger, Willis, DeNiro, Bronson, McQueen, Norris uvm ...

Zu diesem Film hier ... boah ey ... den fand ich langweilig und besser als Stewart war die weibliche Hauptrolle auch nicht.

29.08.2016 17:21 Uhr - Robin0377
1x
Egal wie emotionslos Kristen Stuart wirken mag, sie sieht trotzdem verdammt gut aus und da ist es mir ziemlich egal, was sie für 'ne Fresse zieht :)
Fand' den ersten Teil sehr gut und auch der zweite hat mir sehr gefallen, obwohl Snow White merklich gefehlt hat.
Schade, daß in der Kinofassung die Pippa-Szenen fehlen - gerade die haben in mir so 'nen freudigen "aha" Augenblick ausgelöst beim anschauen - macht die Sache irgendwie "runder".
Von mir aus können die haufenweise solche Fantasy/Märchen raushauen, ich werd' sie alle anschauen, wenn sie qualitativ in die Richtung gehen :)

29.08.2016 17:46 Uhr - Postman1970
2x
29.08.2016 17:21 Uhr schrieb Robin0377
Egal wie emotionslos Kristen Stuart wirken mag, sie sieht trotzdem verdammt gut aus und da ist es mir ziemlich egal, was sie für 'ne Fresse zieht :)


Gott sei Dank sind Geschmäcker verschieden.

Sie ist nur bedingt hübsch und peppt sich meist mit Gothic-Makeup auf und greift aber trotz der vielen Kohle in Sachen Frisur und Kleidung regelmässig daneben.

Mit nur einem (!) Gesichtsausdruck wird sie sich zudem als als dauerhaft erfolgreiche Schauspielerin nicht halten können. Sie hatte nur Glück bei der Twilight Schmonzette angeheuert zu werden in der sich viele Teenies wiederfanden. Traurig ausschauen ist bei ihr eher ein Zustand als ein Talent womit ihre Rollen begrenzt sind.

Vergleiche mal mit Johnny Depp in "Edward mit den Scherenhänden" - der konnte traurig und künstlich ausschauen und zudem gleichzeitig auch Emotionen bei sich und Mitgefühl beim Zuschauer vermitteln. Der kleine aber feine Unterschied.

Mit den halbgaren Outing Gerüchten (ist sie nun eine Lesbe oder Bi, geht es hier nur um eine Männerverarsche oder war dass eine PR Masche?) und vor allem ihrem Herumgezicke will (Gott sei Dank) kaum noch jemand mit ihr drehen ...

30.08.2016 21:44 Uhr - Robin0377
1x
...dafür, daß sie dich nicht interessiert, haste dich aber recht ausführlich mit ihr beschäftigt ;)

31.08.2016 00:30 Uhr - spobob13
Gesehen und abgehackt. Da hatte ich mir nach dem ersten Teil aber mehr erwartet. Popcornkino war es ja, aber leider in unteren Regionen.

Noch nicht einmal eine eine schöne Massenschlacht. Und die Lovestory is auch nix. Nee, dem Film fehlt es an Hand und Fuss.

Sry cecil b, du hattest leider sowas von Recht.

31.08.2016 13:30 Uhr - Jimmy Conway
1x
Ach, Kristen Stewart bashen ist für manche wie Strand und Meer.

Am ersten Teil war NICHT Kristen Stewart Schuld. Der Film war einfach kacke.
Und genau so ist es mit den Twilight-Schrott.
In allen anderen Filmen überzeugte Sie definitiv, aber jeder hat Twilight in der Birne oder eben Snowwhite & The Huntsman.
Und so toll war Theron im ersten Film nicht. Dass Sie geil aussieht: Klar. Aber ansonsten war dies auch keine Herausforderung für Sie. Hat halt ein wenig extrovertiert gespielt.

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