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Die Rückkehr zu den 36 Kammern der Shaolin

zur OFDb   OT: Siu Lam Daap Paang Daai Si

Herstellungsland:Hongkong (1980)
Genre:Action, Eastern, Martial Arts, Komödie
Bewertung unserer Besucher:
Note: 7,50 (6 Stimmen) Details
18.08.2006
Glogcke
Level 17
XP 5.212
Vergleichsfassungen
Warner VHS ofdb
Freigabe FSK 16
MIB DVD ofdb
Das Sequel von „Die 36 Kammern der Shaolin“ ist weniger ein wirkliches Sequel, als viel mehr eine neue Geschichte. Diese kann in Sachen Qualität und Ernsthaftigkeit zwar nicht ansatzweise mit dem genialen Vorgänger mithalten, versprüht jedoch auf ihre Weise einen gewissen Charme, auch wenn die Shaolin-Ausbildung am Baugerüst eher unglaubwürdig ist und die typischen Slapstickeinlagen, die im ersten Teil nicht zu finden waren, wie immer Geschmackssache sind.

Wie zahlreiche Easternfilme wurde „Die Rückkehr zu den 36 Kammern der Shaolin“ seinerzeit in Deutschland für das Kino stark gekürzt, um eine geringere Laufzeit zu erzielen. Im Gegensatz zum Vorgänger weist das Sequel jedoch ausschließlich Handlungskürzungen und keinerlei Gewaltschnitte auf. Auch die Gesamtlaufzeit des zweiten Teils ist mit 99 Minuten (ungekürzt) geringer als die des Vorgängers (111 Min.), beide Teile kürzte man jedoch auf 83-84 Min herunter. Auf diese Weise konnten vor allem Kosten für die Synchronisation und die damals noch sündhaft teuren Filmrollen für Kinos gespart werden. - Eine Praxis die auch bei vielen anderen Filmen vollzogen wurde.

Mittlerweile ist der Film – und zahlreiche andere Shaw Brothers Streifen – ungekürzt von MIB in deutscher Sprache veröffentlicht worden. Dabei wurde der gesamte Film neu synchronisiert und remastert. Die erreichte Qualität ist durchaus erfreulich, so dass die außerdem günstige dt. DVD empfehlenswert ist. Aus diesem Grunde und da die seltene VHS-Kassette wohl nur noch die Wenigsten besitzen dürften, kommt dem Schnittbericht vornehmlich nur ein dokumentarischer Charakter zu („Was war früher“).

Einzig Sammler und Nostalgiker können bei Ebay für 25-50 Euro Ausschau nach der alten Warner VHS-Fassung halten. Letztere wegen der alten deutschen Synchronisation und erstgenannte wegen des Raritätenstatus.

Verglichen wurde die alte gekürzte deutsche FSK 16 VHS-Fassung von Warner Home mit der ungekürzten FSK 16 DVD von MIB

12 Schnitte = 14 Min. 44,56 Sec. (884,56 Sec.)

  • Die Zeitangaben richten sich nach der alten VHS-Kassete von Warner, nicht nach der neuen DVD
  • Vorlagenfehler wurde nicht berücksichtigt
Weitere Schnittberichte
Die 36 Kammern der Shaolin (1978) FSK 16 - HK DVD
Die Rückkehr zu den 36 Kammern der Shaolin (1980) Warner VHS - MIB DVD

0.08.00
Während die Färbearbeiter in dem Restaurant sitzen und sich darüber unterhalten, dass sie jemanden brauchen, der die Manchus vertreibt, erfolgt im Original ein Umschnitt auf einen Mönch (Chuo Yen-Cheh), der auf der Straße versucht Shaolin-Wunder-Pillen zu verkaufen. Die Pillen sollen angeblich alles heilen. Es zeigt jedoch niemand Interesse an dem Pfusch.
21,88 Sec.


0.09.45
Wieder ist der (falsche) Mönch auf der Straße zu sehen. Er versucht einige Fußgänger zum Spenden aufzurufen. Plötzlich stehen die Frau und der Verletzte aus dem Färbeunternehmen vor ihm. Sie meinem zu ihm, das er wirklich gut darin ist anderen Leuten vorzuspielen, dass er ein Mönch sei. Er meint: „Selbstverständlich. Sonst würden die Dummköpfe ja nicht auf mich reinfallen“. Dann wollen die beiden ihn überreden, dass er sich in der Färbefabrik als Mönch ausgibt, um die Manchus zu vertreiben. Er weigert sich zunächst, da er Angst hat umgebracht zu werden. Nach kurzem können die Beiden ihn allerdings überreden und schleifen ihn vom Platz. Es erfolgt ein Umschnitt und die Färbefabrik ist zu sehen. Hier fehlen die ersten Aufnahmen der dortigen Arbeiten.
82,52 Sec.


0.18.24
Nachdem es den Färbearbeitern zunächst gelungen ist ihre Forderungen durchzusetzen, fehlt eine Szene, in der die gesamte Belegschaft in einem Restaurant feiert. Der unechte Mönch wird gelobt und gehuldigt. Er macht einige Witze und mimt eine Frau nach. Auf die Frage, was passiert, wenn die Manchus das nächste mal nicht drauf reinfallen, reagiert er hochmütig und überheblich, dass es immer klappen wird.
54,32 Sec.


0.28.03
Nachdem der unechte Mönch von den anderen verschmäht wurde und nun beschlossen hat tatsächlich ins Shaolinkloster zu gehen, fehlt eine lange Szene. Zunächst ist noch zu sehen, wie der Vorarbeiter sich frustriert hinsetzt. Dann erfolgt der Umschnitt: Der Arbeiter mit dem Überbiss und eine Arbeiterin laufen durch eine dunkle Gasse. Dort finden sie den deprimierten Chuo. Sie rufen ihn. Als er zu ihnen herüber sieht, wird er ärgerlich und verhöhnt sie, wen er denn nun für sie imitieren dürfte. Dann zeigt er auf den Mann und meint: „Sie dich an! Du tust so, als wärst du zusammengeschlagen worden.“ Die Frau geht daraufhin empört dazwischen und sagt, dass er wirklich zusammengeschlagen wurde. Dann wird Chuo wieder deprimiert. Er schlägt gegen die Wand und fragt sich, warum er andere Menschen immer nur an der Nase herumführt. Die Frau ermuntert ihn sich zu ändern. Er fragt sie, was er denn ändern soll sie. Sei meint daraufhin, er solle echtes Kung Fu anwenden. Er wiederholt, dass er kein Kung Fu kann. Sie sagt daraufhin, dass er es lernen soll. Er fragt sie wo er dass den tun soll. Daraufhin meint der Mann mit dem Überbiss von hinten, dass er in den Shaolintempel gehen soll. Chuo wird wieder ärgerlich und fragt ihn, warum er nicht selber gehe. Der Mann antwortet ihm, dass er verletzt sei und nicht jeder ins Shaolinkloster hereinkäme, Chuo aber so tun könnte, als ob er schon ein Mönch sei. Chuo antwortet daraufhin empört, dass er dann ja schon wieder so tun müsste, als sei er ein Mönch. Er fügt hinzu, dass es außerdem Jahre dauern würde, bis er Kung Fu könnte. Die anderen aber ermuntern ihn, dass sie auf ihn und die Rettung durch ihn warten würden. Chuo, der nun auch von der Idee begeistert ist, meint, dass es nicht nur für die Rache lernen wird, sondern auch um es an die Arbeiter weiter zu geben. Dann will ihn die Frau vor Freude berühren, er aber weist sie zurück und meint halbernst, dass er ein richtiger Mönch sei und mit Frauen nichts zu tun haben dürfte.
2 Min 26,8 Sec. (146,8 Sec.)


0.28.50
Als Chuo die Mönche findet, die gerade das Getreide dreschen, fehlt ein Teil der Szene. Chuo versucht nach der Anweisung des Aufsehermönchs ein Bündel Getreide gemeinsam mit den anderen Mönchen zu dreschen. Er kann sich jedoch nicht in ihren Rhythmus einfügen, weshalb die Getreidebündel schnell auf seinem Körper landen. Ungeschickt fällt er in die Dreschmaschine, wo die alte Fassung wieder einsetzt.
6,76 Sec.


0.29.08
Als der Aufsehermönch hinzutritt , fehlt, wie er die aufgesteckten Punkte auf Chuos Kopf sieht.
3,04 Sec.


0.30.15
Erneut ein enorm langer Schnitt, der zwei Szenen umfasst:

Chuo befindet sich in einer Apotheke, wo er einige Tabletten besorgt. Der Apotheker macht Chuo auf seinen Kopf aufmerksam, wo das Muster der Punkte verrückt ist. Diese hat Chuo offenbar falsch auf seinen Kopf geheftet (die Mönche haben alle dieses Muster auf dem Kopf, weshalb es Teil von Chuos Täuschungsversuch ist). Chuo erzählt dem Apotheker einige ausreden und verlässt dann die Apotheke.
Es erfolgt ein Umschnitt. Zunächst jedoch die Bilder:


(Szenenwechsel)
Chuo befindet sich wieder bei Arbeitsstellen der Mönche. Er beobachtet zahlreiche Mönche die Gemüse ins Kloster tragen. Dabei verwenden sie große Körbe, die sie mittels einer Holzstabes schultern. In der Erwartung, dass die Mönche durstig sind, hat er am Wegrand einige Teeportionen aufgestellt. Hinter einem Busch versteckt wartet er ungeduldig darauf, dass einer der Mönche die Disziplin verliert und von dem Tee trinkt. Anfangs springt jedoch keiner an, was Chuo verärgert. Einer der letzten Mönche aber bleibt stehen, dreht sich um und trinkt gleich zwei Schalen von dem Tee, indem Chuo offenbar die Tabletten aufgelöst hat. Diesen Mönch verfolgt Chuo. Nach kurzem fängt das (Abführ-)Mittel an zu wirken und der Mönch hält sich den Bauch.
insgesamt 118,92 Sec.


0.30.23
Der Mönch, dem Chuo das Abführmittel untergejubelt hat, fasst sich länger an den Hintern und hält nach einem Platz Ausschau, um sich zu erleichtern. Chuo beobachtet ihn und meint: „Na los, Zeit zum Eierlegen.“
7,16 Sec.


0.31.26
Als auch Chuos zweiter Trick sich mit Hilfe der entwendeten Gemüsekörbe ins Kloster zu schleichen nicht gelingt, wird er von den Mönchen in der ungekürzten Fassung länger verscheucht. Zwei Männer setzen ihn auf der Treppe zum Kloster ab.
8,76 Sec.


0.56.38
Die Szene, in der Chuo erstmals des Nachts zwischen seinen Gerüsten schläft, läuft in der ungekürzten Fassung wesentlich länger:
Chuo rappelt sich auf, steigt auf sein Gerüst und wirft einen Blick auf den Innenhof des Tempels. Er macht auf der Mauer einige Übungen und amateurhafte Tritte. Dann entschließt er sich in den Innenhof des Tempels hinabzusteigen. Als er dies tut findet er an der Mauer jedoch keinen Halt. Plötzlich kommt eine Hand von unten, die ihn stütz. Chuo glaubt einen Baum etc. erwischt zu haben. Er klettert weiter nach unten steigt dabei auf den Kopf eines Mönchaufsehers. Dieser läuft mit ihm einige Schritte und stößt ihn dann mit einem typisch übertriebenem Kraftstoß zurück auf sein Gerüst.
Zunächst Bilder, dann die weitere Beschreibung:


Es erfolgt ein Umschnitt auf das Geschehen am nächsten Morgen. Chuo ist wieder fleißig am Einrüsten, während die Mönche trainieren. Er beobachtet eine neue Trainingsmethode mit an Pflöcke gebundenen Seilen. Chuo versucht die Methode an seinem Gerüst zu imitieren, was ihm jedoch nicht gelingt. Dann kommt ihm die Idee seine Schlaufen als Seil zu verwenden woraufhin er seinen Fuß mit einer Schlaufe an das Gerüst bindet. Er tritt ein wenig hin und her.
Der Rest der Szene ist auch auf der Warner-VHS Kassette wieder enthalten.
95,68 Sec.


1.05.25
Nachdem Chuo das Kloster verlassen hat, fehlt in der alten Fassung wie zwei Männer Tee zubereiten. Einer von ihnen schütten etwas Tee eine Mauer hinunter. Dort landet der Tee auf einem der Arbeiter aus der Färbefabrik (der mit dem Überbiss). Dieser beschwert sich lauthals und entdeckt dann einen schlafenden, vermutlich alkoholisierten Mann auf einigen Säcken in denen Erdnüsse sind. Einer der Säcke hat ein Loch, woraufhin der Färber etwas naher an den Sack herantritt, den darauf schlafenden Mann umdreht und hinter den Säcken für kurze Zeit verschwindet.
Es erfolgt ein Umschnitt und eine belebte Gasse ist zu sehen. Die Frau aus der Färbefabrik sitzt deprimiert und gelangweilt an einem Tisch. Zahlreiche andere Leute versuchen Dinge zu verkaufen. Dann kommt der Arbeiter mit Überbiss um die Ecke, setzt sich zu einigen Leuten auf die Straße und verteilt einige der zuvor aus den Säcken gestohlenen Erdnüsse.
Derweil schlendert auch Chuo durch die Gasse und sieht sich etwas um. Er sieht den Nüsse verteilenden Färbearbeiter und packt ihn an der Schulter, um ihn zu begrüßen. Sofort wollen alle wegrennen und der Gepackte hat sichtlich Angst für seinen Diebstahl erwischt worden zu sein. Chuo fragt ihn, ob sie denn nicht mehr in der Färbefabrik arbeiten. Der Arbeiter antwortet etwas wirr, dass sie hier und da Arbeit finden. Erst nach kurzem bemerkt er, dass Chuo ihn gepackt hat. Er springt ihm auf den Arm und verkündet laut seine Rückkehr. Sofort treten weitere Leute an das Geschehen heran. Chuo sieht sich um und bemerkt, dass viele von ihnen verletzt sind (gebrochene Arme und Beine) und andere Arbeiten übernommen haben. Er fragt danach und bekommt seine Beobachtung bestätigt. Im Anschluss fragt er nach dem Aufenthalt seines Bruders. Ihm wird gesagt, dass sich dieser zu Hause aufhalte. Nun bekommt Chuo Schuldgefühle und meint, dass es nur seine Schuld sei, dass jeder seine feste Arbeitsstelle verloren habe. Er erkundigt sich, wie die Gelegenheitsarbeiten laufen und bekommt von einer Frau gesagt, dass dies Abhängig von den Kunden ist. Sie führt weiter aus, dass die Kunden jedoch alle aus der Färbefabrik stammen und das dort die Löhne nach wie vor sinken, weshalb die Arbeiter nicht viel kaufen können.
Chuo ärgert sich über die Mandschu, denen all dass zu verdanken ist. Dann meint der mit dem Überbiss, dass sie die Mandschu nun aber nicht mehr fürchten müssen, da Chuo Kung Fu gelernt habe. Chuo versucht ihm zu widersprechen, man überhört ihn aber. Als man ihm letztendlich doch zuhört, hält man Chuos Behauptung kein Kung Fu gelernt zu haben zunächst für einen Witz. Dann beginnt man ihm zu glauben und fragt ihn, warum er so lange weg gewesen sei. Chuo antwortet er habe einzurüsten gelernt. Als die Leute immer erboster werden und fragen, wieso Chuo ohne Kung-Fu-Kenntnisse wieder nach Hause gekommen ist, packt Chuo den Mann mit Überbiss und schleudert ihn mehrere Meter hoch und weit durch die Luft. Traurig ruft er in die Menge, dass man ihn im Tempel weggeschickt hat und geht. Als der Weggeworfene sich wieder aufrappelt fragt er nach, was passiert sei. Seine Freunde erzählen ihm, dass Chuo ihn weggeschmissen habe. Daraufhin sind sich alle einig, dass Chuo doch Kung Fu gelernt habe.

Zunächst die Bilder, dann die weitere Szenenbeschreibung:


Chuo steht im Garten seines alten Hauses und schaut sich die Wäsche an. Im Haus hört er eine Frau, die ein Kind zu trösten versucht. Er betritt das Haus und sieht die Frau und seinen Bruder der an einem Webrad sitzt.
Erst jetzt setzt die alte dt. Fassung wieder ein.
insgesamt 4 Min. 50,28 Sec. (290,28 Sec.)


1.07.21
Nachdem Chuo entdeckt hat, dass er tatsächlich Kung Fu gelernt hat, wird er von seinen Freunden noch etwas gelobt. Im Anschluss wird zur Färbefabrik umgeschnitten, wo die Arbeiter immer noch unter schlechten Bedingungen arbeiten müssen. Einige holen sich ihren Lohn ab und unterhalten sich über eine erneute Kürzung. Der Mandschuvorarbeiter erwischt sie dabei und schickt sie ruppig zurück an die Arbeit. Chuo ist derweil mit seinen Freunden angekommen. Sie schauen durch das Tor auf das Treiben in der Fabrik.
48,44 Sec.

Kommentare

20.08.2006 00:31 Uhr -
Premiere / MGM hat diese Fassung und noch weitere MIB-Shaw- Brothers schon gesendet.
Bild ist ja super aber die Synchro lässt ja schon etwas zu wünschen übrig.

01.02.2008 09:03 Uhr - Jim
SB.com-Autor
User-Level von Jim 21
Erfahrungspunkte von Jim 9.808
Habe den Film erst gestern gesehen und bei DEN Schnitten bin ich doch schon stark erstaunt. Da fehlen ja teilweise ganze, wichtige Handlungsstränge. Ich kann mir gerade nur schwer vorstellen das Teile des Films in dieser Schnittfassung überhaupt noch einen Sinn ergeben...

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