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    Kendo - Der tödliche Hammer

    zur OFDb   OT: Bi hu tiao qiang

    Herstellungsland:Hongkong (1974)
    Genre:Martial Arts
    Bewertung unserer Besucher:
    Note: 10,00 (1 Stimme) Details
    13.06.2019
    Muck47
    Level 35
    XP 47.959
    Vergleichsfassungen
    35mm-Rohfassung
    Label Schröder Media, DVD
    Land Deutschland
    Laufzeit 70:59 Min. (70:54 Min.) PAL
    Rekonstruierte Langfassung
    Label Schröder Media, DVD
    Land Deutschland
    Laufzeit 86:00 Min. (85:52 Min.) PAL
    Vergleich zwischen der gekürzten 35mm-Rohfassung auf der deutschen DVD von Schröder Media (Asia Line) und der ungekürzten Hauptfassung auf der deutschen DVD von Schröder Media (Asia Line)


    - 47 Schnitte
    - Schnittdauer: 912,4 sec (= 15:12 min)

    Ein paar zusätzliche Vorlagenfehler mit einer Dauer von je unter 0,5 sec wurden im Schnittbericht nicht aufgeführt.



    Vier gekürzte deutsche Fassungen von KENDO - DER TÖDLICHE HAMMER


    Der 1974 entstandene Kendo - Der tödliche Hammer ist mal wieder einer dieser typischen Nonstop-Prügler aus Hongkong und weist dabei auch eine ordentliche Härte auf. Der für Genre-Fans durchaus empfehlenswerte Streifen war aber bislang weltweit nur schlecht verfügbar und fassungstechnisch handelte es sich wieder um einen absoluten Alptraum. Entsprechend erfreulich ist, dass man sich in der Asia Line-Reihe als ab dem 07. März 2019 erhältliche Vol. 17 dem Fall angenommen hat. Der als Vol. 18 bezeichnete Die Panthertatze ist übrigens schon im Januar 2019 erschienen und eigentlich war Kendo - Der tödliche Hammer für diesen Termin vorgesehen. Wenn man sich den im Folgenden dokumentierten Aufwand im Hintergrund vor Augen führt, dürfte nachvollziehbar sein, warum man hier wohl auf den letzten Drücker die ursprüngliche VÖ-Planung überdenken musste.

    Basis war eine deutsche 35mm-Abtastung, die jedoch leider sehr "löchrig" war: Bei einer Dauer von 71 Minuten fehlten nicht nur ein paar längere Stücke, sondern oft auch nur kurze Dialogfetzen oder auch etliche Kampfmomente & Gewaltspitzen. Interessanterweise war diese Kinorolle aber wiederum auch um insgesamt knapp 1,5 Minuten länger gegenüber der knapp 77 Minuten langen, deutschen VHS, wobei sich dies sowohl auf Handlungsmomente (vermutlich an Rollenwechseln) als auch Gewaltspitzen (also ein Zeichen für nachträgliche Zensuren des VHS-Labels Toppic Video) belief. Offensichtlich war die tatsächliche Kinofassung noch länger als 71 Minuten und hier hat der Zahn der Zeit am Quellmaterial genagt. In jedem Fall bleibt festzuhalten, dass für die Kinorolle und auch die VHS-Auswertung jeweils eigens auf Basis eines längeren Masters Zensuren vorgenommen wurden.

    Um das Chaos schon alleine hinsichtlich deutschsprachiger Materialquellen perfekt zu machen: Zwei unterschiedlich lange bzw. komplett eigens aus dem Rohmaterial zusammengebaute Super-8-Versionen wurden hierzulande auch veröffentlicht. Kurioserweise findet man in der nur rund 10 Minuten langen Version knapp eine Minute zusätzlicher Kampf-Momente gegenüber deutscher VHS und 35mm-Rolle. Die längere Version mit einer Dauer von 16 Minuten hat gar 2,5 Minuten Gewaltspitzen, die hier sogar z. T. inklusive deutscher Originalsynchro daher kommen, welche ebenfalls in sowohl der 35mm-Kopie als auch der deutschen VHS fehlten.


    Ausländische Schnittfassungen von KENDO - DER TÖDLICHE HAMMER


    Bei derart vielen Kürzungs-Fakten in Deutschland war es klar, dass man für die Rekonstruktion der längstmöglichen Fassung auf der deutschen DVD auch noch ins Ausland schielte. Die französische/belgische VHS war hier mit einer Dauer von 83 Minuten sehr hilfreich und satte 5 weitere Minuten, inklusive der kompletten End-Szene, konnte man hier noch vorfinden. Neben einigen zusätzlichen Szenen war sie jedoch auch wieder an eigenen Stellen gekürzt, was nicht nur etliche Filmrisse, sondern auch ein paar längere Szenen umfasste. Dazu später mehr in einem separaten Schnittbericht.

    Die Tapes aus Hongkong und den USA wurden deshalb auch noch herangezogen und konnten weitere Lücken füllen. Nur die VHS aus Hongkong kann man als ungekürzt bezeichnen, sie konnte somit als Abgleich für die DVD-Integralfassung herhalten. Wegen massiv gezoomtem Vollbild, katastrophaler Bildqualität und eigenen Filmrissen/Abnutzungserscheinungen ist sie für sich betrachtet im Grunde aber auch unanschaubar gewesen und somit findet man von dieser letztendlich auch nichts an Material in der deutschen DVD-Fassung.

    Die US-VHS hat wiederum eigene Fehlstellen, wohl vorlagenbedingt, jedoch auch während einer Kampfstelle. Auch hier folgt ein eigener Schnittbericht. Spannend war jedenfalls, dass auch sie (trotz deutlich schlechterer Bildqualität) in Widescreen gehalten war und an zwei Mini-Stellen auch beim HK-Tape enthaltene Zusatzmomente aufwies. Es handelt sich dabei jeweils um in allen deutschen Fassungen zensierte Stellen, die wiederum bei der französischen VHS dank abgenutztem Masterband ein wenig abgehackt waren.



    Hauptfilm & Bonus auf der Asia Line-DVD // Schnittbericht zur 35mm-Rohfassung


    Alles in allem stand also hinter der Hauptfassung der vorliegenden DVD ein Mammut-Aufwand. Obwohl die vielen Inserts von anderen Quellen qualitativ gegenüber der 35mm-Basis natürlich hervorstechen, wurden sie immerhin sorgfältig von der jeweils besten Option eingefügt. Auch das Zusammenbasteln der diversen kleinen Synchro-Fetzen aus den vier verschiedenen deutschen Fassungen muss man loben. Von einer SOLCHEN Konservierung der längstmöglichen, deutschen Original-Synchronisationen können sich viele Major-Label eine Scheibe abschneiden. Nicht selten sind dort seit DVD- oder Blu-ray-Auswertungen dank schlampiger Anpassung eigentlich auf Deutsch vorliegende Dialoge verloren gegangen. Schon beeindruckend, welch sorgfältige Arbeit auf diesem Gebiet umgekehrt bei einem solchen Nischen-Eastern geleistet wurde.

    Während die rekonstruierte Uncut-Fassung den Hauptfilm auf der DVD darstellt, hat man die in einheitlicher Qualität ablaufende 35mm-Rohfassung auch noch als Bonus abgelegt. Da bei der 71-Minuten-Fassung neben vielen vorlagenbedingten Fehlstellen aber auch etliche Zensuren zu beanstanden sind, sei von deren Sichtung abgeraten. Details später in einem separaten Schnittbericht. Beide Super-8-Fassungen findet man auch als Extra auf der Disc und sie sind wiederum wirklich ganz interessant. Zwischenzeitlich wurde überlegt, ob man daraus eine Kombi-Super-8-Version basteln könnte, aber tatsächlich sind beide inhaltlich mit Fokus auf andere Teile des Films (inkl. Off-Erzähler bei der kurzen Option) als Kunstwerke für sich spannender.

    Nach dem Schnittbericht zur deutschen VHS stellen wir in diesem zweiten Vergleich nun die Kürzungen der deutschen 35mm-Rohfassung genauer vor. Auch hier gibt es etliche Gewaltzensuren, welche sich z. T. überschneiden mit denen der VHS, z. T. sogar ausführlicher ausfallen und an anderen Stellen wiederum nicht so umfangreich wie die VHS. Neben oft gleich längeren Fehlstellen um Rollenwechsel herum gibt es dann noch etliche kleine Jumpcuts hier und da, weshalb für die rekonstruierte Langfassung zugunsten eines flüssigeren Ablaufs dann auch öfter mal längere Einstellungen komplett von anderer Quelle eingefügt wurden, obwohl eben nur kleine Teile mittendrin fehlten. Zwar nett, dass man diese Version der Vollständigkeit halber als qualitativ einheitliche Fassung noch mit auf die Disc gepackt hat, wegen den umfangreichen Kürzungen kann man aber eigentlich auch nur ganz klar zum Schauen des Hauptfilms bzw. der rekonstruierten Langfassung raten.



    Laufzeitangaben sind nach dem Schema
    35mm-Rohfassung auf deutscher DVD in PAL / Rekonstruierte Langfassung auf deutscher DVD in PAL
    angeordnet
    Weiterer Schnittbericht:

    Meldungen:
    Kendo - Der tödliche Hammer - als deutsche DVD-Premiere von Schröder Media (23.02.2019)

    Dieser Schnittbericht hat mehrere Seiten
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    Die 35mm-Rohfassung hat noch etwas Schwarzbild zu Beginn.

    + 10,3 sec



    03:48 / 03:38-03:49

    Weiteres Hinterherlaufen und ein Schlag ins Gesicht. Der Kerl mit der blauen Jacke kassiert noch weitere Schläge, bevor der Baddie im blauen Hemd auf ihn zugeht.

    Anmerkung: War weitestgehend bei der längeren Super-8-Fassung enthalten, die letzten beiden Einstellungen fehlen aber auch dort.

    10,9 sec



    03:59 / 03:59-04:34

    Der Kampf beginnt schon in der gleichen Einstellung, dann kommt der Vater dazu - mit dem Sprungtritt setzt die 35mm wieder ein.

    Nach dem Umschnitt auf May und den alten Mann geht das Geprügel früher wieder los und der Kerl im blauen Hemd meint noch: "Papa, komm nicht hier her!".
    Es folgen weitere "Hört auf!"-/"Greift ihn!"-Rufe der Baddies.

    Anmerkung: Auch diese Stelle konnte tontechnisch nur von der langen Super-8-Fassung gerettet werden, bei der französischen VHS war sie aber noch an zwei Stellen um weitere Kampfszenen länger. Das Herumgeschubse in der Totale und die Attacken des Kerls im roten Hemd mussten davon eingefügt werden.

    34,4 sec



    16:35 / 17:10-17:13

    Eine Einstellung beginnt etwas früher mit noch einem Tritt in die Weichteile sowie einem Schlag ins Gesicht.

    Anmerkung: Die VHS setzte im Anschluss unbedeutend früher wieder ein als die 35mm-Rohfassung.

    3,3 sec



    18:11 / 18:50-19:03

    Die Szene in der Bar ist länger, alle gehen davon.
    Bei der langen Super-8-Fassung setzte die erste Einstellung (Kamerafahrt vom Fuß zurück) der Folgeeinstellung dann noch etwas früher ein.

    13,6 sec



    19:08 / 20:00-20:01

    Jumpcut als die Kamera zurückfährt. So wird ein auf VHS vorhandener Satz des Jungen (Er Mao) verschluckt: "Aber nur wenn du mir versprichst, es mir beizubringen."

    1,2 sec



    22:33 / 23:26-23:29

    Jumpcut, hier meint Chen eigentlich noch: "Ich gehe in die Stadt zurück und suche eine Werkstatt."

    2,5 sec



    23:09-23:12 / 24:05-24:11

    Jumpcuts während der Autofahrt, durch die wieder bei der VHS auf Deutsch vorliegende Sätze abgehackt werden.

    Langfassung 3,2 sec länger



    25:03 / 26:02-26:07

    Noch etwas Dialog zu Beginn der Einstellung: Es geht darüber, ob Chen eingestellt wird.

    5,2 sec



    29:13 / 30:17-30:19

    Die erste Aufnahme in der Disco am Ende länger und ein "Vielen Dank" wird so beim 35mm-Ton unterschlagen.

    1,8 sec



    29:19 / 30:25-30:54

    Die Antwort auf die Martini-Frage sowie weiteres Herumschauen in der Bar fehlte bei der 35mm-Rohfassung.

    29,4 sec



    29:53 / 31:28-31:30

    Jumpcut: So wird etwas Dialog abgehackt, bevor sich Chen umdreht.

    1,7 sec



    30:10 / 31:47-31:54

    Nach kleineren Belanglos-Jumpcuts ohne Dialog sieht man Frau und Chen fehlt hier ein weiterer Teil vom Herausgehen und so wird ihre Frage nach einem Kino-Date abgehackt.

    6,7 sec



    30:48 / 32:32-32:33

    Nachdem er den Jungen angesprochen hat, meint Chen weiter bzw. zur früher beginnenden Aufnahme von Er Mao: "Was machst du denn da?"
    Ist bei der 35mm-Fassung abgehackt.

    1,1 sec



    30:59 / 32:44-33:07

    Chen geht viel länger nach vorne und ist von näherem zu sehen. Er Mao geht ihm hinterher.

    23,3 sec



    31:15 / 33:23-33:26

    Ende/Anfang zweier Einstellungen: Zwei abgehackte Sätze.

    2,7 sec



    31:32 / 33:43-33:45

    Jumpcuts als der Junge davon geht, so wird ein "Gute Nacht" unterschlagen.

    1,7 sec



    32:05 / 34:18-35:16

    Chen bleibt etwas länger zurück und geht davon.
    Im Anschluss sieht man ein Pärchen im Auto, sie werden entführt. Beim Aussteigen wehrt sich der Mann (Chiang) etwas, sieht sich jedoch einer Bande gegenüber.

    58,3 sec



    32:22 / 35:33-35:38

    Jumpcut kurz vor Beginn des Kampfes und somit wieder verloren gegangener Dialog über das Geld.

    5 sec



    32:33 / 35:49-36:13

    Chiang krümmt sich länger und der Baddie schickt seine Leute auf ihn. Soweit war das bei der VHS noch zu sehen, dann folgt ein Teil, der nur in der langen Super-8-Fassung enthalten war: Der festgehaltene Chiang wird viel länger verprügelt.

    24,2 sec



    32:54 / 36:34-36:46

    Offensichtlicher Zensurcut in allen früheren deutschen Fassungen, als der Baddie sich nach vorne bewegt und Chiang dann plötzlich getroffen zurück taumelt. In z. B. der FR (und der eben damit rekonstruierten deutschen DVD) kassiert er noch einige Schläge, auch zuletzt in der früher beginnenden Nahaufnahme. Bei der VHS beginnt besagte Aufnahme immerhin noch einen Moment früher als bei der 35mm, war aber ebenfalls schon zensiert.

    11,7 sec



    34:55 / 38:46-39:59

    An dieser Stelle gab es ganz großes Chaos, denn gerade alle deutschen Fassungen waren hier unterschiedlich gekürzt. In der rekonstruierten Uncut-Fassung jedenfalls erst noch etwas weiterer Dialog zwischen Chen und May (liegt auf Englisch vor). Sie geht und Chen steckt den Zettel ein. Das Motorrad-Herumgefahre begann dann bei der 35mm ein klein wenig früher als bei der VHS, aber die kurze Super-8-Fassung hatte hier vorher schon diverse erste Attacken auf Chens Kopf mehr zu Beginn. Und die FR wiederum bot noch eine erste Einstellung von ihm beim Nachdenklichschauen sowie weitere Umschnitte auf die Motorradfahrer zwischendurch.

    72,6 sec (= 1:13 min)



    43:32 / 48:36-48:42

    Der Kerl im roten Oberteil kriegt noch ausführlicher aufs Fressbrett.
    Hier war die DE-VHS unmittelbar vorher noch stärker gekürzt.

    5,9 sec



    43:35 / 48:45-49:03

    Kurz darauf setzte die 35mm schon etwas früher aus und bei der VHS wurde erst bei einem weiteren Treffer abgeblendet - beide Fassungen waren jedenfalls gekürzt und da half es auch nicht, dass die 35mm dann bei der Folgeaufnahme (der Kerl wird zur Tür geschubst) etwas früher als die VHS einsetzte. Bei der französischen VHS hagelte es jedenfalls noch diverse Schläge und es wird auch schmerzhaft Bekanntschaft mit der Deckenbeleuchtung gemacht. Diese Szenen wurden entsprechend für die DVD-Hauptfassung wieder eingefügt.

    18 sec



    49:22 / 54:51-54:54

    Eine Szene, die in der kurzen Super-8-Fassung noch enthalten war: Es wird näher an den mit der Autotür eingeklemmten Kerl herangefahren, nach einem Umschnitt auf die Baddies eine weitere Ansicht von ihm.

    3,2 sec



    50:05 / 55:37

    Jumpcut an markanter Stelle: Ein Schlag ins Gesicht geht bei der 35mm verloren.

    0,6 sec



    50:13 / 55:45-55:51

    Der Kerl im gelben Hemd bekommt in zusätzlicher Aufnahme einige Schläge ab.

    5,4 sec
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    Kommentare

    13.06.2019 10:51 Uhr - FdM
    3x
    User-Level von FdM 2
    Erfahrungspunkte von FdM 54
    Oh mein Gott,was ein Wahnsinns-Aufwand,Hut ab.
    Ich bin zwar nur ganz begrenzt Eastern,allerdings gehen für mich schon die Lampen an,wenn ich an das Team denke,welches sich da so den Riß gegeben hat :)

    Bild wuddeln,Ton wuddeln,extra rumwuddeln...genial,
    Großen Respekt für die Arbeit,den werde ich mir wohl dann doch mal ordern,gerade so mit Super-8 Wuddeling,bin ich ja ganz wuschi.Top !!!

    Btw: Vielen Dank für den SB :)

    14.06.2019 13:56 Uhr - Stoi
    Ja, ein Wahnsinnsaufwand und viel Masochismus, oder man steht auf Eastern.
    Für mich sind 70er-Eastern so spannend wie die Liste der Inhaltsstoffe eines Kloreinigers.

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