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Stay Alive - Play it to Death

zur OFDb   OT: Stay Alive

Herstellungsland:USA (2006)
Genre:Horror, Thriller
Bewertung unserer Besucher:
Note: 7,22 (21 Stimmen) Details
11.02.2007
Glogcke
Level 17
XP 5.212
Vergleichsfassungen
Kinofassung ofdb
Unrated Director's Cut ofdb
Laufzeitvergleich
Aufgrund der oftmaligen Verwendung von alternativem Bildmaterial und Umschnitten ist es unmöglich, aus den Schnitten eine genaue Schnittlaufzeit zu errechnen, daher hier nur ein Laufzeitvergleich beider Fassungen.
Laufzeit der PG-13-Fassung (US DVD, NTSC): 85:51 Min.
Laufzeit der Unrated-Fassung (US DVD, NTSC): 100:46 Min.

Gesamtschnittzahl
Aufgrund zahlreicher Überschneidungen, teilweise starken Umschnitten und viel alternativem Bildmaterial ist es ebenfalls kaum möglich eine genaue Zahl der Änderungen oder gar Schnitte zu listen.
In diesem Bericht werden die Veränderungen zu 83 Schnitten / Änderungen zusammengefasst.

Schnittkategorien
Schwierig ist ebenfalls die Bestimmung von Schnittkategorien, da es zu zahlreichen Überschneidungen der Kategorien kommt. So sind beispielsweise Schnitte zu finden, die definitiv auf Zensur zurückzuführen sind, gleichzeitig aber mit einer hohen Gesamtlänge sowie einer Fortführung der Geschichte als Handlungsschnitt aufgeführt werden müssen. Daher wurde einige Schnitte in mehreren Kategorien gezählt oder gänzlich unberücksichtig gelassen.

Folgende ungefähre Darstellung:

- 47 Zensurschnitte / Änderungen
Davon:
+ 26 reine Schnitte
+ 20 Zensurschnitte mit alternativem Bildmaterial / Umschnitten
+ 1 Tonzensur
Ferner:
- 2 Neue Handlungsszenen
- 7 Erweiterte Handlungsszenen / Einstellungen
- 2 Erweiterte Actionszenen
- 11 Alternative Szenen
- 1 Tonänderung
- 12 Fehlende Szenen / Einstellungen in der Unrated-Fassung


Zum Film / Zur Fassung:
Unter all den PG-13-Horrorfilmen der letzten Jahre fällt auf, dass „Stay Alive“ bei weitem nicht so schlechte Kritiken erhält, wie die meist zu Recht vernichtete Konkurrenz. Und in der Tat ist Stay Alive ein netter B-Film, der vornehmlich auf Atmosphäre setzt und vor allem in den ersten 45 Minuten einen guten Start hinlegt, später dann aber doch abflacht. Nichts weltbewegendes, keinesfalls aber Zeitverschwendung, lässt sich wohl als Fazit festhalten.

Zumindest in der Unrated-Version ist zudem der Härtegrad, im Vergleich zu anderen für ein PG-13 konzipierten Streifen weiter oben angesetzt - freilich meilenweit entfernt von der beinharten Kost, die mit den aktuellen R-Rated/Unrated Horrorfilmen wie Saw, TCM oder The Hills Have Eyes im Kino oder auf DVD zu sehen ist.

Ursprünglich sollte Stay Alive auch im deutschen Sprachraum in die Kinos kommen, schaffte den Sprung in die Lichtspielhäuser dann aber doch nicht, wenn auch nur knapp. Die eigentlich geplante Kinoauswertung war auch Anlass für diesen Schnittbericht, für den extra beide US-DVDs angeschafft wurden. Da bei einer Kinoauswertung vermutlich auch hier die Kinofassung zu sehen gewesen wäre, ist das Interesse nun natürlich geringer, denn Publisher Concorde entschied sich in Deutschland erfreulicherweise gleich die Unrated-Version auf DVD zu veröffentlichen.

Da somit die Kinofassung in deutschen Gebieten überhaupt nicht erhältlich ist, kann eine genaue Bewertung, welche Version nun die bessere ist, eigentlich dahinstehen. Hier wäre aber auch so nicht viel abzuwägen, da die Kinofassung mit fast 50 Zensurschnitten, massiven Handlungskürzungen und einer fast 15 Minuten kürzeren Gesamttaufzeit aus dem sonst passablen Film einen langweiligen Horrorschmarren für die Zielgruppe zwischen 13 und 17 Altersjahren macht.

Hinweise zum Schnittbericht
  • Umschnitte werden nicht oder nur zu geringem Teil berücksichtigt.
  • Anhand der immensen Zahl der Umschnitte und Veränderungen sind kleine Fehler nicht auszuschließen.
  • Einige Bilder wurden stark aufgehellt, da ansonsten durch die Verkleinerung im Dunkeln nichts mehr zu erkennen war. Dies betrifft nur dunkle Bilder, weshalb die Bilddarstellung im SB wechselhaft ist.
  • Hinweis: Die aufgehellten Bilder spiegeln nicht den Originalzustand des Films wieder. Auch hier ist vieles dunkler und dadurch weniger detailliert. Im laufenden Film wird dieses Manko jedoch durch den beweglichen Bildablauf und das größere Format ausgeglichen, während auf kleinen Bildern dann gar nichts mehr zu erkennen ist. Dennoch sind auch im Originalfilm einige Details nicht zu erkennen. Ein gutes hierfür Beispiel sind die Brüste der aufgehängten Frau zu Beginn des Films (siehe Schnitt). Diese kommen auch in der Unrated-Version so gut wie gar nicht zum Vorschein. Wichtig ist daher, dass nicht von den Bildern ein falscher Rückschluss auf die Härte des Filmgeschehens projiziert wird.
  • Dasselbe gilt für die Schnittzeit: Viele Schnitte oder härtere Einstellungen sind kurze Zwischenschnitte, oftmals nur im Framebereich, und werden durch das Auge sonst nur ungenau wahrgenommen. Die Bilder hingegen sind feste Standbilder. Dies ist bei der Betrachtung zu berücksichtigen.
  • Die Zeitangaben (Timer) richten sich nur nach der PG-13-Kinofassung und können daher von der dt. DVD erheblich abweichen.

Stay Alive - Play it to Death (2006)


Meldung:

0.04.40
Zensurschnitt
Nachdem der ängstliche Spieletester die Tür zum Schlafzimmer seiner Eltern geöffnet hat, sieht man seinen Freund und dessen Freundin etwas länger beim Sex. Die erste Einstellung nach der geöffneten Tür wurde dabei verlängert und eine weitere gänzlich entfernt.
2,9 Sec.


0.04.53
Zensurschnitt / Alternatives Material
Bevor der Spieletester den Raum mit dem Pärchen wieder verlässt, fehlt in der Kinofassung der gesamte Schlussteil:
Das leicht bekleidete Mädchen im Bett meint mitleidig und freundschaftlich, dass sie ihm unbedingt eine Freundin besorgen müssen. Etwas verdutzt, da immer noch durch die Situation überrascht antwortet der Störer: „Ja?“. Sein Freund bringt sicher derweil wieder in „Position“, um mit dem Sex fortzufahren. Dann schaut er seinen Freund an und meint trocken: „Und? Was ist los? Was passiert jetzt, oder…? … Willst du zugucken?“. Pickiert will der Junge daraufhin die Tür schließen, meint aber dann noch zu den beiden, dass sie nicht das Bett seiner Eltern ruinieren sollen. Sein Freund zieht sich derweil seine komische Schweinsmaske (?) wieder über das Gesicht und macht sich ebenfalls bereit. Nun endlich schließt der Junge die Tür.
15,97 Sec.

In der Kinofassung fehlt dieser Teil. Stattdessen ist eine alternative Einstellung, wie der Störer die Tür schließt enthalten.
2,87 Sec.

Bilder (Unrated)


Bilder (Kinofassung)


0.07.03
Zensurschnitt
Als der Spieletester seine beiden Freunde, die sich eben noch so freudig vergnügt haben, tot auffindet fehlt die erste Einstellung, in der man die beiden tot in dem, vollkommen mit Blut bespritzten, Zimmer sieht. In der Kinofassung ist hier eine andere, deutlich kürzere Einstellung verwendet worden, die in der Unrated-Version als zweite Einstellung dient und ebenfalls länger ist (siehe nächster Schnitt).
3,2 Sec.


0.07.06
Zensurschnitt
In der Unrated Version ist eine zweite Einstellung der beide Toten in dem Raum vorhanden. Ein kleiner Teil der Einstellung (10 Frames) diente in der Kinofassung als erste und einzige Einstellung. Dieser Teil wurde in die Schnittzeit nicht mit eingerechnet.
2,37 Sec.


0.07.13
Zensurschnitt
Der Spieletester bricht länger durch das Geländer und wird von dem Seil an seinem Hals ruckartig aufgefangen.
0,67 Sec.


0.07.13
Zensurschnitt / Alternative Einstellung
Die erste Einstellung, in der man den Jungen am Strick baumeln sieht (Kamera unter ihm), wurde ausgetauscht. Die Kinofassung ist undeutlicher. Hier sind das Gesicht und der hängende Kopf nicht wirklich ausmachbar – besser gesagt ist nichts zu erkennen. Zudem ist die Einstellung kürzer.

Unrated
Länge: 2,13 Sec.
Kinofassung
Länge: 0,9 Sec.


0.07.16
Zensurschnitt
Die zweite Einstellung, in der der Junge am Strick baumelt, ist in der Unrated Version länger.
1,77 Sec.


0.12.05
Fehlende Szene in der Unrated
In der Unrated-Version fehlt nach der Beerdigungsszene eine kurze Einstellung, in der eine altertümliche Straßenbahn durchs Bild fährt.
- 3 Sec. In der Unrated


0.13.10
Zensurschnitt / Alternative Einstellung
Nachdem der Hutch seinen Freunden von der Ermordung seines Freundes erzählt hat, kommt der verrückte Zocker (Phin) in der unzensierten Version hinter der Theke hervor und sagt wenig ernsthaft: „Holy Fucking Shit. Realy?“.
In der Kinofassung sagt er betroffen: „That’s awfull“.
Die Kinofassung ist deutlich schlechter geschnitten und auch kürzer.

Unrated
Länge: 2,9 Sec.
Kinofassung
Länge: 0,97 Sec.


0.13.25
Erweiterte Handlungsszene
Phin schaut sich das Zippo-Feuerzeug erst genau an, bevor er es anzündet.
0,97 Sec.


0.13.36
Alternative Szene
Als Oktober zu Phin meint, dass er adoptiert sein muss wurde alternatives Bildmaterial verwendet. In der Unrated-Version sieht man sie, als sie den Satz sagt. In der Kinofassung ist der immer noch erschrockene Hutch zu sehen und der Satz nur im Off zu hören. Die Kinofassung ist minimal länger.

Unrated: 1,33 Sec.
Kinofassung: 1,53 Sec.


0.14.07
Zensurschnitt / Alternatives Material
Phin sagt in der Unrated-Version: „I beta-tested for a while… It sucked“. In der Kinofassung fehlt der Teil: „It sucked“, so dass die Einstellung insgesamt kürzer ist. Die Folgeeinstellung ist in beiden Versionen unterschiedlich. Grund: Der Zocker redet weiter und stellt einen merkwürdigen Vergleich zum Beta-Testen von Spielen an: „It’s like eating a beav – it’s awesome at first, then it’s godamn monotonous“. In der Kinofassung ist der erste Teil: „It’s like eating a beav“ nicht zu hören. Wegen des etwas sexistischen Spruches schaut Oktober in der Unrated-Version zudem empört zu ihrem Bruder rüber. Diese Einstellung fehlt in der Kinofassung ebenfalls ersatzlos.

Auch der weitere Verlauf der Szene ist leicht umgeschnitten, als der Zocker vorschlägt zu Ehren des getöteten Loomis eine Runde „Stay Alive“ zu spielen und Hutch von der Idee nicht angetan ist, weil dies das letzte war, das Loomis in seinem Leben getan hatte.

Die Unrated-Version ist insgesamt Länger:

Unrated
Länge: 21,87 Sec.
Kinofassung
Länge: 16 Sec.


0.14.26
Zensurschnitt
Das Ende der Szene fehlt in der Kinofassung ebenfalls: Der Zocker macht noch einige zweideutige Bemerkungen über die Idee „Stay Alive“ zu spielen. Er erklärt, dass es jeder mag etwas Unberührtes zum ersten Mal anzufassen usw.
12,67 Sec.


0.15.50
Zensurschnitt
Nachdem Phin eine sexistische Anmerkung über die hübsche Blondine gemacht hat, fehlt in der Kinofassung ein längerer Teil der Unterhaltung inkl. des dabei geschehenden Aufbaus der Aufrüstung. Die Ursache dürfte abermals in der konsequent rüden Ausdrucksweise der Unterhaltung liegen.

Zunächst meint die Schwester des Zockers, er solle die Klappe halten. Er aber denkt nicht dran und sagt zu Hutch: „Hutch, try not to fuck this one up“. Als er keine Beachtung findet, widmet er sich seinem Sitznachbarn, der gerade seine Sachen aufbaut. Dieser meint zu ihm: „Don’ touch me, A-hole“. Der Zocker wundert sich über das abghakte Schimpfwort: „ „A-Hole, Dude“. Der „Gebildete“ erklärt ihm, dass Umgangsprache nur etwas für Kleingeistige ist. Der Zocker antwortet daraufhin gelassen: „Sorry I offended you… fuck-ass“.
Dann Unterhalten sie sich weiter darüber, wie lange sie Spielen wollen. Der kleine meint, dass er nicht so lange bleiben kann. Der Zocker will ihn überreden und teilt ihm die „Jungfräulichkeit“ des Spiels mit (Virgin-Game). Der kleine wird schwach und meint, dass er sich etwas überlegt, um länger zu bleiben. Dann kommt Hutch mit Oktober herein; sie bringen einen weiteren Teil der Ausrüstung.
41,43 Sec.


0.15.57
Zensurschnitt
Und wieder fehlt ein längerer Teil der Unterhaltung. Diesmal nicht aufgrund der Ausdrucksweise, sondern wegen sexuell anrüchigem und zweideutigem Inhalt.

Nachdem Oktober gesagt hat: „Everyone who says size doesn’t matter never plaied a third-person shooter.“, sagt sie in der Unrated-Version noch mit absichtlich infantiler Stimme zu Hutch: „Can I have a 42-incher. You know I like the big ones“. Hutch muss lachen und antwortet: „Per usual, that’s too much information”. Dann fällt ihm irgendwas ein und er sagt: “Oh shit. Oh man“. Dabei steht er auf und verlässt den Raum.
10,67 Sec.


0.15.59
Zensurschnitt
Eine völlig sinnlose Szene fehlt zu Recht in der Kinofassung. Obwohl es sich um eine längere Handlungsszene handelt, dürfte der Grund für die Entfernung erneut eine Maßnahme der Zensur gewesen sein, denn das Hereinreichen von Klopapier + Einstellung einer jungen Dame in ungünstiger Position auf dem Klo, sowie zum Abschluss ein deftiges Schimpfwort ist wohl zuviel für ein US PG-13-Rating. Zum Inhalt:

Hutch geht zur Toilette, da ihm eingefallen ist, dass dort im Moment kein Klopapier vorhanden ist. Auf dem Klo sitzt Abigail (die Blonde). Er klopft an und erklärt ihr die Situation. Sie fragt, wo sie das Klopapier finden kann. Er sagt, dass es sich im Flur befindet und er Oktober (die Schwarzhaarige) schicken kann, um es ihr reinzureichen. Aber selbstredend macht es Abigail nichts aus, dass sie auf dem Klo sitzt und so bittet sie Hutch ihr das Papier reinzureichen. Wer nun denkt, dass sich die Toiletteh evtl. hinter der Tür befindet und er das Papier nur durch den Türschlitz rein halten muss, der irrt sich: Sobald die Tür auf ist, kommt die Toilette zum Vorschein. Und hier sitzt Abigail in voller Pracht und verrichtet ihr Geschäft. Da die Tür nicht nahe genug an der Toilette ist, muss Abigail zudem aufstehen und einen Schritt mit runtergelassener Hose Richtung Tür machen. Dort angekommen lässt sie einen lauten Quietscher von sich, so als ob ihr nun ein Tropfen in die Hose gegangen wäre (ernsthaft! Zumindest in der englischen Synchro). Das famose Ende: Überwältigt von dem Anblick eines urinierenden Mädchens gafft Hutch sie an und vergisst die Tür zu zumachen. Sie schaut ihn an und erinnert ihn daran. Dann ist ihm das ganze peinlich und er schließt die Tür. Trotzdem unterhalten sie sich noch ein wenig. Abigail fragt ihn, wo er seine Leute kennen gelernt hat. Er antwortet beim Zocken von „Unreal Tournament“. Dann fällt ihm ein, dass sie ja keine Spielerin ist. Zu sich selbst meint er: „What the fuck is my Problem?“.

Anmerkung: Was man sich bei dieser Szene gedacht hat, kann nichts Sinnvolles gewesen sein. Toilettenpapier? Auf dem Flur? Die Schnittbeschreibung spricht für sich. Selten habe ich so eine überflüssige Szene gesehen… Es hat den Anschein als wollte man hier Spanner mit diversen Vorlieben bedienen..
71,73 Sec.


0.16.20
Zensurschnitt
Das volle Programm. Zensurgrund diesmal: Drogenkonsum. Auch ein Klassiker für das Pg-13-Rating. Außerdem wieder Schimpfwortzensur.

Hutchs Chef, der Online mit ihnen zockt, zieht eine Line Kokain, lehnt sich zurück und meint dann aufgeregt: „Fuck, that burns.“
5,67 Sec.


0.16.22
Erweiterte Handlungsszene
Der Bildschirm von Hutchs Chef ist länger zu sehen, bevor dieser sein Passwort eingibt.
1,13 Sec.


0.16.26
Zensurschnitt
Der Spaßvogel meint zu dem Chef: “Get dirty old man”. Dieser antwortet im Off: “Not cool”.
1,63 Sec.


0.17.31
Zensurschnitt / Alternatives Metarial
Dem Spaßvogel dauert die ganze Sache mit dem Start des Spiels einschließlich dem zu sprechenden Gebet zu lange, weshalb er in der Unrated-Version meint: “Can we skip this bullshit cinematic foreplay. I wane fuuuuuuuck“.
In der Kinofassung ist eine andere Einstellung des Spaßvogels verwendet worden (eine Nahaufnahme). Hier sagt er außerdem: „Can we skip this bullshit cinematic foreplay. I wane butter this muffin.“
Unrated-Version geringfügig länger.

Unrated
Länge: 3,53 Sec.
Kinofassung
Länge: 3,01 Sec.


0.21.11
Zensurschnitt / Alternatives Material
Als Hutch im Spiel einen geheimen Raum hinter einem Kleiderschrank findet meint der Spaßvogel: „Congrats Abs. You popped your Cherry.“ In der Kinofassung fehlt der letzte Teil „You popped your Cherry“. In beiden Versionen wurde während des Satzes alternatives Material verwendet. Kinofassung minimal länger.

Unrated
Länge: 1,23 Sec.
Kinofassung
Länge: 1,43 Sec.


0.22.04
Zensurschnitt / Alternative Szene / Umschnitt
Kurz bevor der erste Spielcharakter – Hutchs Chef – im Spiel stirbt wurde zensiert, indem etwas umgeschnitten und auch alternatives Material verwendet wurde.

In der Unrated Version sieht man auf dem Bildschirm von Huds Chef, während dieser den anderen das Szenario im Keller beschreibt einen längeren Kameraschwenk aus der 3-D Perspektive. Hutchs Chef schwenkt auf eine Badewanne in der eine blutverschmierte Leiche liegt. Dann ist der Chef zu sehen, der sich ziemlich fertig und ängstlich die Augen reibt. In dem Moment greift ihn die Frau in Rot an, was jedoch in beiden Versionen wieder identisch ist.

In der Kinofassung ist ein alternativer und kürzerer Kameraschwenk durch die Folterkammer zu sehen. Die Badewanne mit der blutigen Leiche taucht gar nicht auf. Stattdessen ist hier eine weitere Einstellung von Hutchs Chef zu sehen. Im Anschluss folgt in der Kinofassung ein zweiter Schwenk aus der 3-D Perspektive. Hierbei handelt es sich um einen Teil des Schwenks aus der Unrated Version. Wiederum auf diese Einstellung folgt die Szene, in der sich der Chef gestresst die Augen reibt, jedoch ebenfalls etwas kürzer als in der Unrated-Version.

Unrated
Länge: 8,53 Sec.
Kinofassung
Länge: 8,17 Sec.


0.22.28
Zensurschnitt
Als der Spaßvogel fragt: „Where ist the Torturechamber?“ fügt er in der Unrated-Version noch hinzu: „Bedause I want some Ass“. Zudem ist noch zu hören wie der Chef über die Voiceover-Funktion sagt „I don’ known man…“
3,67 Sec.

0.23.21
Zensurschnitt
Bevor die Truppe ihre Spielsession unterbricht, um ins Bett zu gehen erzählt der kleine mit der verkehrten Mütze in der Unrated-Version noch, dass er gerade rausgekriegt hat, wie man die kleinen Konkubinen nackt sehen kann. Der Witzbold geht sofort darauf ein und fragt ihn, wie das ginge. Der Kleine gibt ihm eine Tastenkombinatiton, die der Witzbold sofort eingibt. Scheinbar funktioniert der Code, denn alle fangen an etwas empört zu staunen und zu lachen. Was auf dem Bildschirm passiert ist jedoch nicht zusehen.
15,8 Sec.


0.23.36
Zensurschnitt
Der Chef hängt den Spiegel wieder auf, von dem er das Kokain geschnieft hat. Er wischt die restlichen Kokainspuren mit dem Finger vom aufgehängten Spiegel und schmiert sie sich in den Zähne. Dann zieht er seine Jacke an und will den Raum verlassen.
17,17 Sec.


0.28.03
Zensurschnitt
Eine zweite Einstellung von der Leiche von Hutchs Chef fehlt. Stattdessen ist Hutch in der Kinofassung etwas länger zu sehen.
In der Unrated-Version wird die Einstellung von der Leiche verwendet um auf das identische Computerszenario mit der gleichen Leiche umzublenden. Auch die Leiche in dem PC-Spiel ist in der Kinofassung deutlich kürzer zu sehen.

Unrated
Länge: 17,43 Sec.
Kinofassung
Länge: 4,63 Sec.


0.28.24
Zensurschnitt (Tonzensur)
Als der Witzbold Hutch die Leiche von seinem Chef zeigt und dieser sich entsetzt abwendet, schimpft Oktober, die Schwester des Witzbolds mit diesem: „Phiin, if you had any less sense, you’d be half a fucking penny“.
In der Kinofassung sagt sie denselben Satz, nur ohne das „fucking“.

Die Untertitel der Unrated-DVD lassen diesen Teil im Übrigen auch aus. Dies kommt jedoch bei US-DVDs häufiger vor und stellt keine Zensur, sondern vielmehr Schlamperei dar.
Kein Zeitunterschied

0.29.29
Erweiterte Handlungsszene
Die Unterhaltung zwischen Hutch, Oktober und Abigail auf dem Balkon ist in beiden Versionen geringfügig unterschiedlich geschnitten und inhaltlich minimal anders:

In der Unrated-Version sagt Oktober zu Abigail: „So Abigail. What’s your Story? We don’t know much about you, other then you’ve got poor bladder control and can’t game for shit.”
In der Kinofassung fehlt der Teil: “other then you’ve got poor bladder control“.

Unrated: 7,5 Sec.
Kinofassung: 4,9 Sec.

0.30.37
Erweiterte Handlungsszene
Die Szene, in der der Witzbold alleine weiter „Stay Alive“ spielt ist in der Unrated-Version zu Beginn hin länger. Er läuft hier noch über einen nebeligen Waldweg und hört in der Entfernung Pferdewiehern.
14,1 Sec.


0.31.32
Zensurschnitt / Alternative Einstellung / Umschnitt
Nachdem die Gruppe etwas besorgt zurück zu dem Spaßvogel gerannt ist und sie diesen mit dem Kopf auf der Tischplatte finden, fehlt wie dieser nicht tot ist, sondern sich wider erwatend erhebt und eine Wasserpfeife raucht.
In der Kinofassung wurde nicht nur das Ende der Szene abgeschnitten, sondern auch eine alternative, minimal andere Einstellung verwendet und etwas umgeschnitten (unbedeutend).

Unrated: 13,73 Sec.
Kinofassung: 3,9 Sec.

Bilder (Unrated)


Bild (Kinofassung)


0.35.03
Neue Handlungsszene
Nachdem Hutch in der Firma Recherchen über die zu Filmbeginn verstorbenen angestellt hat, fehlt eine längere Szene, nachdem er den Raum verlassen hat.
In der Unrated-Version läuft er hier zunächst noch durch den Flur, der zum Büro seines verstorbenen Chefs führt. Dort hört er das laute Vibrieren, welches zuvor bereits Verwendung fand, und findet nach kurzem Suchen unter dem Tisch des Chefs ein Handy. Hutch hebt es auf und geht ran. In diesem Moment sieht er in der Tür ein Gestalt, die sich aber als Sekretärin entpuppt, die gekommen war um Millers Sachen einzusammeln. Beim rausgehen fällt Hutch auf, dass der Spiegel im Zimmer zertrümmert ist. Letzteres stellt die einzig wirklich wichtige Info der Szene dar, da Hutch im Finale einfällt, dass die Countess jegliche Spiegel verabscheut.
95 Sec.


0.35.36
Fehlende Szene in der Unrated-Version
Als Hutch seinen Freunden von seinen Recherchen berichtet, fehlt in der Unrated-Version eine Einstellung von Abigail.
- 0,93 Sec. In der Unrated


0.35.41
Kinofassung länger / Alternatives Material
An dieser Stelle ist die Kinofassung ausnahmsweise deutlich länger. Allerdings ist eine inhaltlich fast identische Handlungsszene in der Unrated-Version später zu sehen, so dass die Kinofassung inhaltlich nichts voraus hat. Im Gegenteil ist die Unrated-Version später noch erheblich ausführlicher.

Es herrscht kurze Stille, dann meint Oktober zu Hutch, dass sie glaubt er habe Recht. Sie zückt ein altes Buch und erwähnt, dass nochmals, dass ihre Großmutter ihr von der Legende von Garouge erzählt hat. Dann erklärt sie, dass das Spiel exakt mit den Details dieser Legende übereinstimmt. Sie nennt einige Beispiele und vertieft sich dann. Sie erklärt, dass die Countess alle Spiegel zerstörte, weil sie sich nicht selbst beim Altern zusehen wollte. Später fing sie an Morde zu begehen und als dies herauskam mauerten die Bürger sie in ihrem Turm ein. Kurz bevor sie dies taten erklärte die Countess eines Tages zurückzukehren.
Mittlerweile ist auch Hutch skeptisch geworden und meint etwas unfreundlich, dass ihn nur interessieren würde, was mit seinen verstorbenen Freunden passiert sei. Oktober aber spricht das unrealistische Szenario aus, indem sie die These aufstellt, dass die Countess möglicherweise alle tötet, die das Spiel gespielt haben. Hutch ist nun mehr verärgert. Oktober aber meint zu ihm, dass ihr dies egal sei und sie nur wissen wolle wo Phin (ihr Bruder, der Witzbold) ist.

Die Unrated-Version bricht jedoch nicht einfach ab, auch wenn hier auf die gesamte Geschichte verzichtet wird. Hier ist Hutch kurz zu sehen, wie er nervös auf und ab läuft. Oktober meint ängstlich und mit zitternder Stimme: „More importantly right now: Where the fuck is my brother?“

Unrated: 5,47 Sec.
Kinofassung: 47,2 Sec.

Bild (Unrated):


Bilder (Kinofassung):


0.38.09
Alternative Szene
Als die Truppe aufbricht, um dem Witzbold zu helfen, der gerade mit seinem Sportwagen einen Fastunfall hingelegt hat, ist in beiden Versionen eine unterschiedliche Einstellung zu sehen. In der Unrated-Version sieht man die ganze Truppe die aufbricht. In der Kinofassung nur Abigail die sagt: „Let’s go“.
Kein Zeitunterschied


0.39.21
Zensurschnitt
Der Witzbold wird zu Beginn hin deutlich länger von der Kutsche überrollt und mitgeschleift.
1,7 Sec.


0.39.23
Zensurschnitt
Die Leiche von Phin ist in der Unrated-Version länger zu sehen, nachdem sie in die Kamera gerollt ist.
2,47 Sec.


0.39.45
Zensurschnitt / Alternatives Material
Als Oktober sich über die Leiche ihres Bruders beugt wurde in beiden Versionen unterschiedliches Material verwendet. In der Kinofassung ist größtenteils nur Oktober zu sehen und nur für einen marginal kurzen Moment ihr blutverschmierter Bruder. In der Unrated-Version ist fast die gesamte Zeit die Leiche des Bruders zu sehen während Oktober sich über ihn beugt. Die Unrated-Version ist zudem länger.

Unrated
Länge: 13,9 Sec.
Kinofassung
Länge: 8,1 Sec.


0.39.55
Zensurschnitt / Erweiterte Szene / Alternatives Material
Die Kamerafahrt aus der Vogelperspektive weg von der Leiche des Bruders und seiner weinenden Schwester ist in der Unrated-Version deutlich länger. Im Zeitraffer wird das weitere geschehen gezeigt wie die unterschiedlichen Freunde von Oktober versuchen sie zu trösten. Dann rollen Krankrenwagen und Polizei an, der Unfallort wird abgesperrt und die Leiche abgedeckt. Dann ändert der Zeitraffer, die Perspektive bleibt aber die gleiche. Später erscheinen die Detektivs vor Ort. Der afroamerikanische Chefermittler zieht das Tuch vom Gesicht der Leiche und wirft einen Blick auf den getöteten Jungen. Die Kamera zoomt jetzt wieder näher an das Geschehen heran. Der Detektive geht unterdessen zu der Truppe, um diese zu verhören. Der kleine mit der Mütze macht gerade seine Aussage. Dann kommt Hutch von hinten, nimmt das Laptop und klappt es auf.

Auf dem Bildschirm ist ebenfalls die Leiche des Witzbolds zu sehen (im Spiel). Diese Einstellung ist jedoch auch wieder in der Kinofassung enthalten. In der Kinofassung ist die Leiche ein klein wenig länger zu sehen, da der gesamte Teil zuvor nicht zu sehen war und stattdessen auf den Laptopbildschirm umgeblendet wurde.
65,67 Sec.


0.40.06
Erweiterte Handlungsszene
Hutch steht länger vor dem Laptop und stellt aufgeregt fest, dass Phin „Stay Alive“ gespielt haben muss. Dann fragt er den kleinen mit der Mütze verärgert, wann Phin gespielt hat. Der Kleine meint, dass er ihn nicht fragen solle, da Phin meinte er hätte nicht gespielt.
4,63 Sec.


0.40.06
Alternatives Material
Die Szene, in der Hutch dem afroamerikanischen Polizisten erzählt, dass alle Menschen im realen Leben genauso gestorben sind wie im Spiel, ist in beiden Version durch eine andere Einstellung in Szene gesetzt. In der Unrated-Version sieht man Hutch beim Reden und später folgt eine Einstellung aus dem Van heraus. In der Kinofassung wird eine Kamera aus dem Van heraus auf alle vier Beteiligten die gesamte Szene über gezeigt. Der gesprochene Text ist in beiden Versionen zwar nicht wortlaut wohl aber inhaltlich identisch.

Unrated: 25,87 Sec.
Kinofassung: 24,1 Sec.


0.41.05
Erweiterte Handlungsszene
Der Polizist macht sich ein wenig länger über die Theorie von Hutch lustig, dass jemand die Morde genau wie im Spiel inszenieren würde. Hutch versucht dem entgegenzuwirken und unterstreicht noch mal, dass er nicht der Killer ist.
25,1 Sec.


0.41.34
Alternatives Material
Während der Detektive Hutch eine Standpauke hält, dass er ihn das nächste verhaften wird, ist in beiden Versionen kurz alternatives Material zu sehen:

In der Unrated-Version ist das Gespräch nur im Off zu hören, während man den anderen Detektive am Laptop spielen sieht (Egoperspektive). In der Kinofassung ist die ganze Zeit das Gespräch zu sehen, also ohne den Zwischenschnitt.

Unrated
Länge: 5,06 Sec.
Kinofassung
Länge: 4 Sec.


0.41.47
Zensurschnitt / Alternatives Material
Die erste Einstellung, in der die Spielfigur des Detektivs auf dem Stuhl gefesselt ist und die Drähte von der Seite den Mund auseinander ziehen ist in beiden Versionen anders. Die Unrated-Version ist deutlich länger. In der Kinofassung wird zwar eine Nahaufnahme gezeigt, diese jedoch kürzer. Zudem ist nur in der Unrated-Version ein quietschendes drahtiges Geräusch zu hören, als der Mund auseinander gezogen wird.
Die Folgeeinstellung, in der Hutch den Detektive von hinten wegziehen will, ist in der Unrated-Version zu Beginn hin ebenfalls ein paar Frames länger.

Unrated
Länge: 4 Sec.
Kinofassung
Länge: 1,6 Sec.


0.41.51
Zensurschnitt / Alternatives Material
In der Unrated-Version ist zu sehen, wie der Spielfigur des Detektivs der Kopf durch die Drähte in Fetzen gerissen wird. Langezeit sprudelt eine Blutfontäne aus dem Kopf und die Kamera zoomt weg.
In der Kinofassung ist stattdessen das Gerangel zwischen dem Detektive und Hutch, der das Laptop zuklappen will zu sehen.

Unrated
Länge: 4,13 Sec.
Kinofassung
Länge: 1,33 Sec.


0.45.03
Alternatives Material
Als der Detektive den Spieleladen verlassen hat und einen Anruf erhält, während er zum Wagen läuft, wurde in beiden Versionen ein unterschiedlicher Take verwendet. Inhaltlich ergeben sich keine Unterschiede.

Unrated: 17,27 Sec.
Kinofassung: 13,6 Sec.


0.45.24
Zensurschnitt
Der gesamte Tot des Detektivs in seinem Wagen fehlt in der Kinofassung: Nachdem er sich zu dem Geist auf dem Rücksitz umgedreht hat, fahren im zwei Drähte in den Mund und ziehen diesen auseinander. Er schreit fürchterlich und ein lautes knatschiges Geräusch ist zu hören. Zwischendurch ist ein Zwischenschnitt auf die identische Szene aus dem Videospiel enthalten. Dann wird auf eine Außenansicht des Wagens umgeschnitten. Ein matschiges Geräusch ist zu hören und an die Frontscheibe spritzt enorm viel Blut.
10,8 Sec.


0.47.22
Zensurschnitt / Alternatives Material
Als Abigail im Haus des zu Filmbeginn verstorbenen Spieletesters das blutverschmierte Zimmer sieht wurde in beiden Versionen anderes Material verwendet.
In der Unrated-Fassung ist die Einstellung des Zimmers deutlich länger. In der Kinofassung ist hingegen Abigail länger zu sehen und im Anschluss nur eine minimal kurze Einstellung des Zimmers enthalten. Dann kommt schon Hutch von hinten, der sie beiseite nimmt.

Unrated
Länge: 3,93 Sec.
Kinofassung
Länge: 3,2 Sec.


0.48.07
Erweiterte Handlungsszene
Die Szene in der Hutch auf der Fahrt zu dem Programmierer von „Stay Alive“ mit Oktober und dem Kleinen telefoniert, ist in beiden Versionen anders. Zunächst ist eine alternative Einstellung von Hutch mit dem Telefon zu sehen. In der Kinofassung ist Oktober nur kurz im Bild, bevor sie aufsteht und selber mit Hutch telefoniert.
In der Unrated-Version kommt sie bereits zu Wort während sie noch auf dem Bett sitzt. Sie gibt Hinweise, dass sie eine übernatürliche Erklärung für möglich hält. Hutch tut das ganze als Blödsinn ab, woraufhin sie ihn verärgert anschreit, dass er seine Spuren habe und sie ihre. Dann erst nimmt sie in der Unrated-Version das Handy selber in die Hand (in der Kf wieder enthalten).

Unrated: 25,5 Sec.
Kinofassung: 5,27 Sec.

Bilder nur aus der Unrated


0.48.38
Fehlende Szene in der Unrated-Version
Hutch fragt Oktober, ob sie wirklich glaubt, dass ein Geist wieder auferstanden ist und all dies tut. Sie antwortet ihm, dass man dafür nur den richtigen Text brauchen würde.
- 6,13 Sec. In der Unrated

0.49.48
Neue Handlungsszene / Zensurschnitt
Bevor Abigail und Hutch sich mit dem kleinen Treffen und ihn davon überzeugen wollen, dass es sich um einen Geist handelt, fehlt in der Kinofassung ein gigantischer Handlungsbrocken der zwei komplette Szenen umfasst. In der zweiten Szene sind zahlreiche Leichen zu sehen, weshalb man in der PG-13-Fassung versucht hat die inhaltlichen Aspekte des zweiten Teilabschnitts an anderer Stelle unterzubringen:

Abigail und Hutch fahren – wie sie auch in der Kinofassung vorhaben – zu dem Anwesen des Programmierers von „Stay Alive“. Im Haus sehen sie sich ein wenig um, Abigail macht einige Fotos und sieht sich dann eine Reihe von Porzellanpuppen an. Plötzlich steht der Programmierer des Spiels hinter ihr (Schockeffekt. Recht gelungen durch ruhigen Kameraschwenk…). Er geht bedrängnisvoll auf sie zu und fragt, was sie hier wolle. Abigail bemerkt eine altertümle Schere in seiner Hand; Dieselbe wie im Spiel „Stay Alive“. Mit Nachdruck fragt sie der Mann, wer sie sei. Daraufhin nennt sie ihm ihren Namen. Kurz darauf erschreckt sich der Mann selber, als plötzlich Hutch hinter ihm auftaucht. Er richtet die Schere auf ihn und fragt Abigail und Hutch nochmals, was sie in seinem Haus wollen. Hutch versucht ihn zu beruhigen. Kurz darauf wird offenbar, dass der Mann der Programmierer des Spiels ist. Er erzählt ihnen, dass sie sein Spiel niemals hätten nehmen dürfen. Nach einem Umschnitt sitzen die drei beieinander und der Programmier erzählt, wie es zur Entstehung von „Stay Alive“ kam: Er wollte Zeit seines Lebens ein möglichst authentisches Horrorspiel anfertigen. Hierzu schien ihm die Geschichte über die Countess geeignet. Wenig später erzählt Hutch dem Mann, dass fünf Menschen gestorben sind. Der Programmierer fragt ihn, ob das nun bedeuten soll, dass er etwas damit zu tun habe. Abigail erwidert, dass alle Personen so starben wie ihre Charaktere im Spiel und dass er die Frage beantworten solle. Dabei knallt Abigail ihm die Fotos der verstorbenen Leute auf den Tisch. Der Programmierer gibt ihnen daraufhin den Tipp, dass es ein Buch gebe, welches von einem Bürger der Stadt geschrieben wurde. Dieses trägt den Titel „The Lady of Blood“. Sie sollen nach dem Autoren suchen und diesen befragen.

Zunächst die Bilder, dann weiter mit der Szenenbeschreibung


(Szenenwechsel)
Es erfolgt ein Umschnitt. Abigail und Hutch haben die Autorin des fraglichen Buches ausfindig gemacht und befinden sich in ihrer Wohnung. Die Frau erzählt ihnen von der Geschichte der Elizabeth Bathory:
Hiernach sei die Countess sehr schön gewesen und kam vor über 200 Jahren aus Rumänien in die Stadt. Niemand weiß genau, warum Elizabeth ihr Heimatland verließ, sie hatte aber eine Schwäche für das Foltern junger Mädchen. Hutch fragt sie, warum sie das tat. Die Frau erzählt, dass das Motiv der Countess eines der ältesten Verlangen sei: Sie wollte für immer jung bleiben. Die Frau führt weiter aus, dass die Countess sogar alle Spiegel auf ihrem Anwesen zertrümmerte. Abigail fragt daraufhin, wie ihr das Töten der Mädchen beim Jungbleiben helfen sollte. Während dieses Teils der Unterhaltung werden ständig blutverschmierte Leichen aufgehängter oder auf Tischen festgebundener Mädchen gezeigt. Die Buchautorin fährt erklärt unter dessen warum die Countess zahlreiche Mädchen ermordete, um Jung zu bleiben: Eines Tages schnitt eine ihrer Hilfsmädchen sie versehentlich beim Zurechtmachen. Aus Wut über die unschöne Wunde erstach die Countess das Mädchen und wurde mit ihrem Blut beströmt. Sie glaubte zu fühlen, dass ihre Haut durch das Blut weicher geworden sei. Fortan ermordete sie mehr Mädchen und badete in ihrem Blut. Ihre zahlreichen Opfer jagte sie meist mit ihrer Kutsche und brachte sie anschließend in die Folterkammer, in der die Mädchen letztendlich den Tot fanden.
Die Frau erzählt weiter, dass mit der Zeit die lokalen Sicherheitsbehörden die Gerüchte nicht mehr länger ignorieren konnten. Insgesamt wurden 39 Mädchen ermordet. Während dieses Teils der Erzählung ist der afroamerikanische Polist zu sehen, der einige Bücher über die Legende besorgt hat, um diese zu studieren. Während der Polizist die Bücher in seinem Auto überfliegt werden weitere Rückblenden vom Tot seines Kollegen gezeigt (siehe 0.45.42). Die Buchautorin erzählt derweil davon, dass die Bürger der Stadt zur Strafe die Countess in ihrem Turm einmauerten. Im Gegenzug verfluchte die Countess die gesamte Stadt und prophezeite eines Tages zurückzukehren. Im Anschluss fragt Hutch die Frau, wo die Plantage der Countess heute zu finden sei. Die Autorin erwidert, dass das Anwesen vor über 100 Jahren niedergebrannt sei und nur der schwarze Turm, in dem die Countess eingemauert wurde stehen blieb. An diesem Turm könne das ehemalige Anwesen heute noch erkannt werden. Zuletzt erwähnt sie, dass die Bürger der Stadt sich damals schworen nie wieder ein Wort über die Geschichte der Countess zu verlieren. Als Abigail fragt, ob es möglich sei, dass die Countess wiederauferstanden sei, warnt die Autorin sie. Hutch aber meint, dass sie die Gefahr kennen würden. Zuletzt meint die Autorin, dass die Countess mit dem richtigen Spruch wieder zum Leben erweckt werden würde.
Insgesamt 7 Min., 23,6 Sec. (443,6 Sec.)


0.49.49
Alternatives Material
Die gesamte Rückfahrt von Abigail und Hutch ist in beiden Versionen mit vollständig alternativem Bildmaterial realisiert worden. Größter Unterschied: In der Unrated-Version fährt Hutch den Van. In der Kinofassung fährt Abigail.
Die Unrated-Version ist zudem länger, inhaltlich aber identisch.

Unrated
Länge: 21,7 Sec.
Kinofassung
Länge: 11,97 Sec.


0.53.49
Alternatives Material
In der Kinofassung ist eine weitere Einstellung enthalten, in der die Countess mit der Schere auf Abigail einsticht.
In der Unrated-Version ist zwar nur eine der zwei Einstellungen vorhanden, diese jedoch länger. Insgesamt ist eine Einstellung der Unrated-Version noch 3 Frames länger als die beiden Einstellungen der Kinofassung zusammen.



0.53.50
Zensurschnitt / Alternatives Material
Nachdem die Countess Oktober mit der Schere die Kehle aufgeschnitten hat (im Off), sind in der Kinofassung erneut zwei kurze Einstellungen enthalten, während in der Unrated Version nur eine dieser zwei Einstellungen zu sehen ist. Die Einstellung der Unrated-Version ist erneut länger. Zudem ist nur in der Unrated-Version ein röchelndes Geräusch von Oktober zu vernehmen.

Unrated
Länge: 2,63 Sec.
Kinofassung
Länge: 0,83 Sec.


0.53.52
Zensurschnitt
In der Unrated-Version ist eine weitere Einstellung der röchelnden Oktober zu sehen. Viel Blut läuft an ihrem Gesicht vorbei. Ein matschendes Geräusch ist zu hören.
2,27 Sec.


0.54.02
Zensurschnitt
Hutch ist in der ersten Einstellung zu Beginn hin minimal länger über Oktober zu sehen.
0,3 Sec.

0.54.05
Zensurschnitt / Alternatives Material
In der Urnated-Version ist eine zweite Einstellung von Hutch über Oktober enthalten. Diese ist aus der Vogelperspektive gedreht und zeigt Oktobers blutiges Gesicht deutlicher. Hutch sagt hier: „Don’t fucking leave me“.

In der Kinofassung ist stattdessen der kleine mit der Kappe zu sehen.

Die Folgeeinstellung, in der Hutch wieder von unten über Oktober zu sehen ist, wurde ebenfalls ausgetauscht, sieht aber nahezu identisch aus.

Wiederum im Anschluss daran, ist in der Unrated-Versoin erneut eine Einstellung auf die vollkommen blutverschmierte Oktober zu sehen. Hutch zieht sie nach oben, um sie festzuhalten.
In der Kinofassung wird diese Einstellung nicht verwendet. Stattdessen ist erneut der kleine mit der Kappe zu sehen.

Zuletzt ist in der Unrated-Version noch eine weitere neue Einstellung enthalten, in der Hutch die verstorbene Oktober an seine Brust drückt und in ihre blutgetränkten Haare fast.

Unrated
Länge: 14,87 Sec.
Kinofassung
Länge: 6,5 Sec.


0.55.29
Alternatives Material
Als Hutch meint, dass sie die Leiche (der Countess) finden müssen, wurde in beiden Versionen wieder gänzlich anderes Material verwendet, dass sich aber im wesentlichen nur aus anderen Perspektiven zusammensetzt.
Inhaltlicher Unterschied: In der Unrated-Version meint Hutch, der Programmier wisse alles über Elizabeth Bathory. In der Kinofassung sagt er, dass wer immer das Spiel programmiert habe, alles über Elizabeth Bathory wisse.
Grund: In der Kinofassung wurde die Szene, in der Abigail und Hutch den Programmier aufsuchen vollständig entfernt (s. 0.49.48). Um Anschlussfehler zu vermeiden, war diese Änderung nötig.

Unrated: 9,1 Sec.
Kinofassung: 7,7 Sec.

0.55.40
Tonänderung
Als Hutch erzählt, dass der Programmierer genau wissen werde, wo die Plantage ist, wurde der Ton in der Kinofassung erneut entsprechend angepasst, um Anschlussfehler bezüglich des Programmierers zu vermeiden (siehe bereits letzter Schnitt).
Kein Zeitunterschied

0.55.43
Fehlende Szene in der Unrated
In der Kinofassung ist der kleine mit der Kappe kurz zu sehen, bevor er sein Laptop auspackt, um das Spiel zu beinflussen.
- 2,57 Sec.


0.56.28
Zensurschnitt
Der kleine mit der Kappe meint: „Go on, get out of here. I got these punk-ass bitch motherfuckers handled“, bevor Abigail und Hutch in das Haus des Programmierers gehen.
4,3 Sec

0.56.59
Fehlende Szene in der Unrated
Während Abigail und Hutch auf das Haus des Programmierers zu gehen und anschließend kurz vor diesem verweilen, meint Abigail in der Kinofassung: „This is where they made „Stay Alive“?“. Hutch meint daraufhin: „Seems like a strange place to make a game“. In der Unrated-Version fehlen beide Sätze und die Einstellungen wurden entsprechend verkürzt. Grund: Abigail und Hutch hatten den Programmierer in der Unrated-Version bereits besucht. Diese Szene fehlte in der Kinofassung (s.o.). In der Unrated-Version war der Satz also sinnlos, da die beiden hier schon wussten, dass dies das Haus des Programmierers ist.
- 2,3 Sec. in der Unrated-Version


0.58.17
Fehlende Szene in der Unrated
In der Unrated-Version fehlt, wie Abigail sich einige Porzellanpuppen ansieht und ein Modell findet, dass wie die Countess aussieht. Die Szene wurde vermutlich entfernt, da eine ähnliche Szene in der Unrated-Version bereits beim ersten Besuch des Programmierers enthalten war.
Die Szene fehlt, da in der Unrated-Version eine vergleichbare Sequenz bereits in dem großen Handlungsbrocken (s.o.), der in der Kinofassung fehlt, enthalten war.
- 12,3 Sec. in der Unrated


0.58.39
Alternative Szene
Bevor der kleine Hutch auf seinem Handy anruft ist in beiden Versionen alternatives Material verwendet worden:

In der Unrated-Version schaut Hutch sich einen Traumfänger an, der vor dem Fenster hängt.

In der Kinofassung schaut Hutch durchs Fenster und sieht im Garten des Programmierers einen dunklen Schuppen.

Unrated
Länge: 9,9 Sec.
Kinofassung
Länge: 9,4 Sec.


1.02.54
Zensurschnitt / Alternatives Material
In der Kinofassung fehlt, wie Abigail die Leiche des Programmierers entdeckt. Insgesamt wurde in beiden Versionen wieder unterschiedliches Material verwendet, nachdem das Licht in der „Asservatenkammer“ des Programmierers, in der dieser alle möglichen Gegenstände über die Legende der Countess aufbewahrt, ausgeht.

In der Unrated-Version versucht Abigail gleich zu Beginn ihr Feuerzeug anzuzünden. Als ihr dies das erste Mal gelingt erkennt sie eine Maske mit Würmern in den Augenhöhlen. Dann erlischt ihr Feuerzeug wieder. Als sie es erneut entfacht, befindet sie sich neben der Leiche des Programmierers. Diesem wurde offenbar die Kehle durchtrennt.

In der Kinofassung flackert das Zimmerlicht zunächst noch kurz. Abigail ist hierdurch zu sehen. Nach dem vollständigen Erlöschen der Zimmerlampe zündet sie ihr Feuerzeug an. Nach kurzem hat sie plötzlich einige dicke Würmer im Gesicht hängen, die aus der Maske stammen, welche ebenfalls kurz in der Kinofassung zu sehen ist.

Unrated
Länge: 8,8 Sec.
Kinofassung
Länge: 5,63 Sec.


1.03.25
Alternatives Material / Kinofassung länger
Die nächste Einstellung, in der Abigail bei flackerndem Licht durch die Asservatenkammer kriecht ist in beiden Versionen ebenfalls unterschiedlich.

In der Unrated-Version ist eine kürzere Einstellung enthalten, in der man Abigail aus größerer Entfernung panisch auf dem Boden lang robben sieht.

In der Kinofassung ist eine Nahaufnahme von ihr enthalten. Zuletzt erscheint neben ihr ein stark verwestes Gesicht, das jedoch nur minimal kurz zu sehen ist. Vermutlich der Programmierer, dessen Aussehen aufgrund der Entfernung des kompletten Plots hierzu, in der Kinofassung immer noch unbekannt ist.

Unrated
Länge: 2,57 Sec.
Kinofassung
Länge: 3,27 Sec.



Zensurschnitt / Alternatives Material
Erneut wurde von der panischen Abigail in der Asservatenkammer unterschiedliches Material verwendet.

In der Unrated-Version kriecht sie – nach wie vor im flackernden Licht – nach hinten und findet neben sich plötzlich eine Frauenleiche mit von ihr abgewendetem Gesicht. Das Licht erlischt wieder und beim nächsten Aufflackern ist neben ihr ein kleines verwestes Mädchen zu sehen, dass sie ansieht. Das Mädchen stellt wohl eines der Kreaturen aus dem „Stay Alive“-Spiel dar. Nach weiterem Aufflackern erscheint auch auf Abigails rechter ein verwestes Mädchen. Dann ist Abigail vor einer Wand zu sehen, als plötzlich zwei verweste Hände die ihren Packen.

In der Kinofassung läuft es weniger gruselig und weniger spektakulär ab. Abigail kriecht rückwärts nach hinten. Dort kommt sie vor einem Vorhang zum stillstand. Sie schreit zwar heftig, sonst passiert aber nichts.
Da auch die Einstellung zuvor, in der Hutch auf dem Balkon hin und her rennt, sowie die Folgeeinstellung in der er vor der Terrassentür angekommen ist in der Kinofassung minimal länger ist, läuft die Szene hier insgesamt auch etwas länger.

Unrated
Länge: 8,03 Sec.
Kinofassung
Länge: 9,63 Sec.


1.03.49
Kinofassung länger
Der Kleine ist länger vor dem Laptop im Wagen zu sehen.
0,43 Sec. in der Unrated


1.03.55
Zensurschnitt
Nachdem der Kleine Hutch am Laptop mit dem virtuellen Schlüssel die Tür geöffnet hat, meint Hutch: „This is…“. Daraufhin vervollständigt der Kleine den Satz mit „…fucking insane“. In der Kinofassung hingegen sagt er nur „…insane“.
0,13 Sec.

1.03.58
Kinofassung länger
In der Kinofassung ist Hutch ein wenig länger beim reinstürmen zu sehen. Anschließend ist die Einstellung der vor Angst schreienden Abigail in der Kinofassung ebenfalls länger. Mittlerweile werden ihre Hände auch hier festgehalten.
- 2,03 Sec. in der Unrated


1.04.16
Alternatives Bildmaterial / Kinofassung länger
Nachdem Abigail durch den Trick mit den Rosen gerettet wurde und sie Hutch vor sich erblickt wurde in beiden Versionen alternatives Material verwendet, als Abigail ihm um den Arm fällt und sich ausheult. In der Kinofassung läuft die Szene zudem deutlich länger. Hier küssen die beiden sich noch kurz.

Unrated
Länge: 5,7 Sec.
Kinofassung
Länge: 15,27 Sec.


1.07.08
Erweiterte Handlungsszene / Alternatives Material
Als Hutch zu Abigail meint, dass sie nun noch einen Hammer bräuchten und sie daraufhin eine alte Gartenschere hochhebt, sind beide Versionen erneut verschieden. Dabei ist Kinofassung deutlich Kürzer und bietet lediglich geringfügig alternatives Material:

Unrated:
Hier ist Abigail nur sehr kurz mit der Schere zu sehen. Dann meint Hutch: „Das wird gehen“ (bezogen auf die Schere als Hammer). Im Anschluss gehen die beiden durch das alte Tor auf den Friedhof und laufen dort kurz umher. Dann hören sie in der Ferne ein Wiehern. Abigail fragt, was das gewesen sei. Hutch ist beunruhigt und zieht sie weg. Die nächste Einstellung der Kutsche, die sie überfährt ist auch in der Kinofassung wieder enthalten.
30,97 Sec

Bilder (Unrated):


Kinofassung:
Hier ist Abigail deutlich länger mit der Schere in der Hand zu sehen. Dann hört sie ein Geräusch und blickt zur Seite. Die Folgeeinstellung der Kutsche ist in der Kinofassung wieder enthalten.
1,83 Sec

Bild (Kinofassung):


1.07.20
Erweiterte Actionszene /Alternatives Material / Umschnitte
In der Unrated-Version rennen Abigail und Hutch ein wenig länger vor der Kutsche weg. Außerdem wurden einzelne Einstellungen vertauscht und in der Kinofassung etwas alternatives Material verwendet.

Unrated: 12,3 Sec.
Kinofassung: 9,73 Sec.


1.09.32
Kinofassung länger
In der Kinofassung ist eine weitere Einstellung enthalten, in der Hutch und Abigail vor den Geistern in Mädchengestalt wegrennen.
- 0,73 Sec. in der Unrated


1.09.35
Zensurschnitt
Die Geister in Mädchengestalt sind in der Unrated-Version minimal länger zu sehen. In der Folgeeinstellung laufen Abigail und Hutch zudem etwas länger weg.
3,03 Sec.


1.09.40
Erweiterte Actionszene
Abigail und Hutch laufen länger durch das Gewölbe, um vor den Geistern zu flüchten.
3,23 Sec.

1.09.52
Zensurschnitt
Als Hutch und Abigail in der Folterkammer angekommen sind und die Tür hinter sich verschlossen haben, erinnert Hutch sich an die getöteten Mädchen. Dabei werden mehrere blutverschmierte Leichen schnell hintereinander eingeschnitten
8,7 Sec.


1.12.45
Kinofassung länger
In der Kinofassung ist eine weitere minimal kurze Einstellung enthalten, in der Hutch der Countess den ersten Nagel in die Brust schlägt (kaum zu erkennen, kein Zensurschnitt im DC)
- 0.37 Sec. in der Unrated

1.12.59
Zensurschnitt / Alternatives Material / Umschnitt
Das Finale, in der Hutch der Countess die drei Nägel in den Körper schlägt, während Abigail kopfüber an der Decke hängt und die Countess sie umbringen will, ist in beiden Beiden Version stark unterschiedlich. Die Unrated-Version ist erheblich länger.

Unrated-Version
  • Abigail ist nicht sofort schreiend unter der Decke hängend zu sehen. In der Unrated-Version wird die Szene durch ein ruhiges Fade In realisiert. Dann ist Abigail zu sehen, die offenbar bewusstlos war. Sie schlägt langsam die Augen auf. Die Kamera dreht sich und zoomt gleichzeitig weg. Nunmehr ist zu erkennen, dass Abigail über Kopf unter der Decke hängt. Sie schreit ein wenig.
  • Fereinstellung auf die Folterkammer, in der Abigail hängt. Unter ihr die blutverschmierte Badewanne. Die Countess steht im roten Kleid vor ihr.
  • Umschnitt auf Hutch, der vorsichtig einen Nagel auf die Brust der Countess hält, um diesen später hinein zuschlagen.
  • Umschnitt auf Abigail in der Folterkammer. Die Countess kommt auf sie zu.
  • Abigail schreit und versucht an ihre gefesselten Füße zu kommen.
  • Umschnitt auf Hutch, der zum Schlag ausholt.
  • Umschnitt auf Abigail, die versucht sich zu befreien, indem sie ihren Körper gen Richtung ihrer Fußfesseln hebt.
  • Die Countess beobachtet Abigail bei ihrem Befreiungsversuch.
  • Umschnitt auf Hutch, der jetzt zuschlägt.
  • Einstellung von der Hand der Leiche der Countess. Sie bewegt ihren Finger.
  • Umschnitt auf Abigail und die Folterkammer. Die Countess steht noch immer vor Abigail. Abigail schreit.
  • Die Countess hält die Hand unter Abigail und leckt sich danach den Finger ab. Abigail stöhnt vor Angst.
  • Umschnitt auf Hutch, der den letzten Nagel auf der Stirn der Countess ansetzt.
  • Umschnitt auf die Folterkammer: Die Countess entkleidet sich, da sie vorhat in Abigails Blut zu baden, nachdem sie diese getötet hat. Die Countess nimmt einen längeren Speer.
  • Umschnitt auf Hutch, der noch zögert.
  • Umschnitt auf Abigail – Die Countess fuchtelt mit dem Speer an ihr herum. Sie berührt ihr Gesicht und die gespannte Haut von Abigails Bauch.
  • Umschnitt auf Hutch, der zum Schlag ausholt (2 Einstellungen)
  • Umschnitt auf Abigail – Die Countess streicht ihr weiter mit dem Sper über das Gesicht.
  • Nahaufnahme des Gesichts der Countess
  • Umschnitt auf Hutch, der endlich zuschlägt und den Nagel in die Stirn der Countess treibt.
  • Mehrere schnell eingeschnittene Bilder von Opfern der Countess. Sowohl Opfer der älteren Vergangenheit, als auch die Filmopfer.
  • Umschnitt auf Abigail – Die Countess vor ihr ist verschwunden.
  • Umschnitt auf Hutch. Der Turm wackelt. Eine Einstellung der Stelle, in der Hutch den Nagel in die Stirn der Countess geschlagen hat. Die Schere hat er noch im Griff. Einige Gegenstände fallen auf den Boden.
  • Abigail schaukelt etwas über der Badewanne hin und her

  • Insgesamt 101,43 Sec.


Bilder (Unrated-Version)


Kinofassung
  • Abigail hängt sofort schreiend unter der Decke. Sie schreit immer lauter und versucht panisch an ihre gefesselten Füße zu gelangen. Sie muss aber aufgeben.
  • Hutch bringt einen Nagel auf der Brust der Countess in Position (Einstellung auch in der Unrated enthalten)
  • Umschnitt auf Abigail über der Badewanne. Die Countess steht vor ihr und läuft auf sie zu (beide Einstellungen auch in der Unrated)
  • Die Countess hält die Hand unter Abigail und leckt sich anschließend die Finger ab. Abigail sagt verzweifelt: „No. No.“
  • Hutch schlägt zu, die Kamera zoomt auf die Hand der Leiche der Countess. Ihr Finger bewegt sich.
  • Umschnitt auf Abigail, die plötzlich schon den Speer vor dem Gesicht hat. Die Countess fuchtelt etwas mit dem Speer vor Abigail rum (größtenteils andere Einstellungen als in der Unrated).
  • Hutch setzt den letzten Nagel auf der Stirn der Countess an, holt aus und schlägt sofort zu.
  • Umschnitt auf Abigail über der Badewanne. Die Countess ist verschwunden.
  • Umschnitt auf Hutch. Der Turm wackelt. Eine Einstellung der Stelle, in der Hutch den Nagel in die Stirn der Countess geschlagen hat. Die Schere hat er noch im Griff. Einige Gegenstände fallen auf den Boden.
  • Abigail schaukelt etwas über der Badewanne hin und her

  • Insgesamt 43,47 Sec.


Bilder (Kinofassung)


1.14.21
Zensurschnitt / Alternatives Material
Nachdem die Countess den Nagel aus ihrem Kopf entfernt hat, fehlt in der Kinofassung, wie aus dem Loch ein Tropfen Blut fließt.
In der Kinofassung ist stattdessen eine weitere Einstellung auf Hutch zu sehen.

Unrated
Länge: 8,03 Sec.
Kinofassung
Länge: 6,27 Sec.


1.14.28
Kinofassung länger
In der Kinoversion hat Hutch Laptop mit der Spiegeloberfläche etwas länger in der Hand.
0,43 Sec.

1.14.34
Erweiterte Sszene
Hutch dreht sich in der Unrated-Version minimal länger zur Countess hinter ihm um.
0,5 Sec.


1.14.38
Zensurschnitt / Alternatives Material
In der Unrated-Version ist eine weitere Einstellung der Countess enthalten, in der aus dem Loch in ihrer Stirn Blut heraustropft. In der Kinofassung ist stattdessen Hutch länger zu sehen. Im Anschluss ist auch in der Kinofassung eine Einstellung der Countess enthalten, in der man das Loch auf ihrer Stirn sieht. Diese ist allerdings kürzer und beinhaltet keinen Bluttropfen, der aus dem Loch hervortritt.
Kein Zeitunterschied



1.15.33
Zensurschnitt / Alternatives Material
In der Unrated-Version sieht man die Countess kurz brennend durch den ebenfalls in Flammen stehenden Raum laufen. Hier sind nur wenige Einstellungen von Hutch enthalten, in denen er sich an den Unfall in seiner Kindheit erinnert.

In der Kinofassung fehlt die Einstellung der brennenden Countess. Im Gegenzug sind viele Einstellungen enthalten, in denen Hutch sich an den Unfall in seiner Kindheit erinnert. Nach kurzem sitzt er resignierend in der Ecke. Die Kinofassung ist hierdurch insgesamt länger.

Unrated
Länge: 4,9 Sec.
Kinofassung
Länge: 10,8 Sec.


1.16.11
Zensurschnitt / Alternatives Material
In der Unrated-Version ist das Gesicht der toten Countess schwer verbrannt und blutig. In der Kinofassung ist lediglich weiß.
Kein Zeitunterschied


Kommentare

11.02.2007 00:09 Uhr - Schaffi
SB.com-Autor
User-Level von Schaffi 9
Erfahrungspunkte von Schaffi 1.029
Echt ein super Bericht! Meines Erachtens nach aber ein sehr schlechter Film!
Der Anfang (die Szene um den ersten Mord) macht noch Stimmung, danach gerät es leider immer weiter ins Lächerliche.

11.02.2007 01:12 Uhr - Twista
Super SChnittbericht echt genial...
Aber der Film...man hätte daraus mehr machen können gute Ansätze & Spannende Story werden später total kaputt gemacht....schade.....

11.02.2007 14:35 Uhr - blade41
Moderator
User-Level von blade41 35
Erfahrungspunkte von blade41 36.808
Klasse SB. Hat mich richtig neugierig auf den Film gemacht. Werd ihn mir bei Gelegenheit mal ansehen =)

11.02.2007 16:08 Uhr - FSM
Junge, Junge... so ein langer SB... Respekt!

11.02.2007 19:20 Uhr - Corleone
Wieso haben selbst die Videotheken nur die gekürzte Fassung bekommen?

11.02.2007 19:31 Uhr - Glogcke
Moderator
User-Level von Glogcke 17
Erfahrungspunkte von Glogcke 5.212
Corleone: Wovon redest du denn überhaupt?
Welche Videothek hat eine zensierte Version bekommen?

11.02.2007 22:19 Uhr - Corleone
Unsere z.B in Wien und ich kenne Freunde bei denen gabs in ihrer Videothek auch nur die gekürzte Fassung

11.02.2007 22:31 Uhr -
Ziemlich guter Film. Spannend und gruselig. Auch ohne viel Blut und Gewaltszenen ein gelungener "Spiel-wird-Realität-Film. Dauem hoch (oder ab!)

11.02.2007 23:34 Uhr - Glogcke
Moderator
User-Level von Glogcke 17
Erfahrungspunkte von Glogcke 5.212
Ist das ne Videothek für US oder Import-DVDs?
Die gekürzte Version wurde in Deutschland nicht veröffentlicht...

12.02.2007 01:52 Uhr - Corleone
nein.

12.02.2007 01:55 Uhr - Corleone
Und weiß heißt nicht erschienen in der ofdb steht doch das die gekürzte Version auf Deutsch gibt und drunter steht auch seit 2.1.07 als Verleih?

12.02.2007 08:56 Uhr - Glogcke
Moderator
User-Level von Glogcke 17
Erfahrungspunkte von Glogcke 5.212
Wo steht das?
Bei der Verleihversion steht im Titel zwar nicht - wie bei der Verkaufsversion - "Unrated Director's Cut", dafür findest du in der Textbeschreibung:
Laufzeit 96:45 min.
Unrated Director's Cut (14 min. länger als US- Kinofassung)


Ich frage was du da liest ;)

Gruß

12.02.2007 13:23 Uhr - Corleone
Egal, der Film ist es eh nicht werd darüber zu diskutieren

12.02.2007 19:17 Uhr - Tony Montana
User-Level von Tony Montana 34
Erfahrungspunkte von Tony Montana 28.491
Wie gewohnt - ein sehr guter SB.

13.02.2007 18:38 Uhr -
Hat jemand die DVD, so wie ich? Ist das jetzt ein Fehler con Concorde oder haben die einfach vergessen das Bonusmaterial auf der Hülle zu erwähnen, oder habe ich eine super geile Fehlauflage, die einzige mit Bonus? :-)

15.02.2007 10:51 Uhr -
Hey, weiss jemand wie man das Hidden Feature Rätsel löst. Es befindet sich im Extra Menü. Klickt man oben rechts auf "Game" muss man eine Kombination herausfinden. Weiss jemand die richtige?

24.02.2007 00:56 Uhr - zombie-flesheater
Dann hab' ich wohl auch diese "Fehlauflage" erwischt - Jedenfalls sind bei mir auch Extras drauf (Deutscher & Englischer Trailer, Bio- & Filmographien, Bildergallerie und dieses "Game"). Die Kombination wuerde mich allerdings auch interessieren... Und welches "Codewort" muss man bei der englischen Seite fuer dieses "Create your Charakter" Ding eingeben?

16.12.2007 01:36 Uhr -
... sponsored by Alienware ^^

01.06.2008 17:27 Uhr -
Super SB!!
Meiner Meinung nach auch ein Klasse Film!
Jedoch werden ein paar wichtige Fragen zum Schluss des Films nicht beantwortet...

06.09.2009 01:26 Uhr - MAJORI
eben im TV gesehen und der Film war tatsächlich garnichtmal schlecht... wobei nur die Kinofassung gesendet wurde (weiß nicht ob sie noch zusätzlich gekürzt war, glaube aber nicht)

27.11.2011 12:45 Uhr - LOLfisch
Versteh ich nicht ... Der Film ist doch eher Lame oder ?

31.01.2012 18:57 Uhr - Seagl
27.11.2011 - 12:45 Uhr schrieb LOLfisch
Versteh ich nicht ... Der Film ist doch eher Lame oder ?


Ja, für einen Slasher fand ich ihn definitiv zu unspannend.

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