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Fearless

zur OFDb   OT: Huo Yuan Jia

Herstellungsland:China, Hongkong (2006)
Genre:Action, Biographie, Drama, Eastern,
Martial Arts
Bewertung unserer Besucher:
Note: 8,23 (28 Stimmen) Details
25.03.2007
Imbor Ed
Level 10
XP 1.565
Vergleichsfassungen
Originalfassung ofdb
Director's Cut ofdb
Fearless sollte Jet Lis letzter Martial Arts Film werden und die zu erzählende Geschichte sowie das Personal hinter der Kamera ließen wahrhaft Großes vermuten. Das es sich wirklich um den letzen Film von Jet Li in diesem Genre handelt, ist mittlerweile wieder zweifelhaft. Pater Chans The Warlords zeigen den Mittvierziger wieder mit einem Schwert in der Hand und das erste Gemeinschaftsprojekt mit Jackie Chan klingt auch nicht so, als käme es ohne die Action aus, welche die beiden bekannt gemacht hat.
Unabhängig davon bleibt aber die Frage, ob Fearless der Film ist, mit dem man Jet Lis Kampfkunst ohne allzu viel Wehmut in den Ruhestand hätte schicken können. In der Kinofassung sah es noch nicht so aus, zu unausgegoren wirkte die komplexe Geschichte um die Entwicklung des Kampfsports, zu sehr aus dem Zusammenhang gerissen manche Szenen und Charakterentwicklungen. Die 40 Minuten die man aus dem Film entfernte, um ein Höchstmaß an Massenkompatibilität zu gewährleisten, sorgten zwar für einen flotten Actionfilm, aber der Geschichte Huo Yuanjia wurde man dadurch nicht gerecht. Der Director’s Cut schließt jetzt alle Lücken und zeigt ein faszinierende Portrait eines großes Mannes. Gelegentlich mit zuviel Freiheiten bei den historischen Fakten, aber immer auf dem richtigen Weg. Am Ende ist der Director’s Cut aber etwas zu lang geraten und im Mittelteil wird zu sehr auf die Tränendüse gedrückt. Wenn dem Ableben eines Ochsen mehr Zeit gewidmet wird, als dem brutalen Tod von Yuanjias Tochter, verliert sich der Film etwas. Auch die Rahmenhandlung mit Michelle Yeoh ist unnötig. Trotzdem ein gelungenes Martial Arts Epos, dass sich fast mit Jet Lis Meisterwerk Once upon a time in China messen kann und was die schauspielerische Leistung Jet Lis angeht weit überflügelt.

Es sei auch noch erwähnt, dass dieser Schnittbericht die Original Kinofassung aus Hongkong mit dem Director’s Cut vergleicht und nicht die internationale Kinofassung, die auch hier in Deutschland irgendwann erscheinen wird, da der Director’s Cut auf der HK Fassung basiert. Die internationale Kinofassung hat viele kleine Unterschiede und verbessert den häufig nicht optimalen Schnitt der Originalfassung außerhalb der Actionszenen. Wenn man zwischen den beiden Kinofassungen wählen muss, stellt die internationale Version die bessere Wahl dar. Auf die Besonderheit der Thaifassung wird in einem anderen Schnittbericht eingegangen.
Weitere Schnittberichte:

Meldungen:
Jet Lis "Fearless" kommt wohl noch dieses Jahr als DC (19.10.2006)
Fearless Director's Cut bekommt RC 1 Veröffentlichung (22.04.2008)
Fearless kommt in den USA auch auf BD mit 3 Fassungen (08.10.2008)

Der Beginn des Films ist in beiden Fassungen anders. In der Kinofassung gibts eine kurze Trainingsmontage von Yuanjia zu sehen und dann die ersten drei Kämpfe des großen Tuniers. Die komplette Tuniersequenz ist im Director's Cut erst am Ende zu sehen. Dafür gibt es eine Einleitung von Michelle Yeoh, die Wushu gerne bei den Olympischen Spielen sehen würde.

Miss Yang (Michelle Yeoh) zeigt dem Olympischen Komitee eine Präsentation über Wushu und möchte das kritische Publikum davon überzeugen, Wushu als olympische Disziplin zuzulassen. Dabei erklärt sie noch einmal den Grundgedanken dieses Kampfsports: "Konflikte vermeiden". Dann erzählt sie vom Beginn dieser Ideologie vor 100 Jahren und dem einen Mann, der all das begründet hat.


Wir sehen Yuanjia an Bord eines Schiffes mit vielen anderen Passagieren eingepfercht im Laderaum. Er wirkt geistesabwesend und die Trauer ist ihm ins Gesicht geschrieben. Der Bootsmann versucht ihm von Bord zu jagen, weil er scheinbar kein Geld für die Überfahrt hat, entdeckt dann aber einen Jade-Anhänger bei Yuanjia und nimmt ihn, ohne dass sich Yuanjia wehrt. Dann geht er weg. Yuanjia bleibt zurück und erinnert sich unter Tränen an seine Tochter, die, wie wir später erfahren sollen, ermordet wurde.
Dann springt der Film noch ein paar Jahre weiter in die Vergangenheit in Yuanjias Kindheit, als er seinen Vater beim Training beobachtet. Hier trifft sich der Director's Cut auch wieder mit der Kinofassung.

insgesamt 3 Minuten, 14 Sekunden

Die Kamerafahrt zum Hausverwalter Laifu auf dessen Schultern der junge Yuanjia steht, beginnt früher.
2 Sekunden

Der junge Yuanjia beobachtet seinen Vater Huo Engdi beim Training. Hier wurde stark umgeschnitten und der Director's Cut um einige Szenen verlängert. Weiterhin sind hier auch manche identische Szenen in unterschiedlicher Geschwindigkeit zu sehen.
ingesamt 21 Sekunden mehr


Yuanjias Freund Jinsun schreibt einen Moment länger, während Yuanjia trainiert.
1,5 Sekunden


Jinsun packt hastig den Pinsel länger weg.
2 Sekunden

Auch die Blätter und das Buch werden länger weggepackt.
5 Sekunden

Die beiden rennen nach Hause. Dort zeigt Yuanjia seinem Freund stolz die gesammelten "Declarations of Life an Death" seines Vaters, die er nach dem Sieg über seine Gegner erhält und ihn vor einer Strafverfolgung schützen sollen, falls in einem Turnier der Gegner sterben sollte. Jinsun ist nicht völlig begeistert, denn noch ist Yuanjias Vater nicht die Nummer in Tjanjin. Morgen bei seinem nächsten Kampf soll es aber endlich so weit sein.
43 Sekunden


Als sich vor dem Kampf die beiden Kinder der Kämpfer streiten, welche Schule den besser ist, sagt der Sohn des Gegners am Ende noch: "My dad will let your dad have a taste of Zhao's blow."
3,5 Sekunden


Jinsun sucht nach der Niederlage Huos nach seinen Freund und findet ihn schließlich an einer Mauer kauernd.
14 Sekunden


Dafür hat die Kinofassung eine Szene, in dem der Sieger Zhaho und der Kampfrichter fast schon zu freundschaftlich die Plattform verlassen.
-3 Sekunden


Nach Yuanjias eigener Niederlage bittet er Jinsun ihm dabei zu helfen, dass er nie wieder besiegt werden kann. Yuanjia holt sich die Trainingsnotizen seines Vaters, während Jinsun Schmiere steht. Dann soll Jinsun die Bücher kopieren und die Kopien bei sich verstecken, weil Yuanjia sicher vom Vater Prügel bekommt, wenn er damit erwischt wird. Beide schleichen sich aus der Bibliothek, als Yuanjia plötzlich vom Hausverwalter Laifu abgefangen und zum Vater gebracht wird. Yuanjia muss vor seinem enttäuschten Vater niederknien und wartet darauf Schläge mit der Rute zu bekommen, weil er schon wieder einen Streit angefangen hatte, anstelle eifrig zu lernen. Dann schaltet sich seine Mutter ein und es gelingt ihr, die Strafe zu verhindern. Der Vater schickt Yuanjia auf sein Zimmer, ist aber mit der Nachsicht seiner Frau nicht ganz einverstanden.
118 Sekunden


Kurz darauf, als Yuanjia als Alternativstrafe ein paar Verse kopieren muss, sieht man ihn in der Kinofassung in mehreren Einstellungen ins Zimmer kommen. Im Director's Cut fällt das etwas kürzer aus, da auch Jinsun zu sehen ist, der nervös schwitzend und auf dem Boden hinter einem Vorhang kauernd die Trainingsunterlagen abpinselt. Bilder nur vom Director's Cut
- 1 Sekunde


Nachdem seine Mutter wieder weg ist, geht Yuanjia und fragt Jinsun genervt, wie weit er den schon mit dem Kopieren der Kampftechniken ist.
32,5 Sekunden


Yuanjia schlägt später beim Trainieren der neuen Techniken einmal mehr auf den Stein.
1 Sekunde

Und gleich darauf noch einmal.
0,5 Sekunden


Jinsun beobachtet das Schauspiel eher skeptisch und widmet sich weiter dem Kopieren von Texten.
5 Sekunden


Nach dem Training bekommt Yuanjia seine Chance noch einmal gegen den Sohn vom vorherigen Gegner seines Vaters zu kämpfen, gegen den er zuletzt so schändlich verloren hat. Yuanjia hat sogar die gleichen Dokumente für den Todesfall vorbereiten lassen, die beide Jungs unterschreiben. Der Gegner rennt gleich darauf siegessicher auf Yuanjia zu, wird aber von Yuanjia mit einem lässigen Tritt vors Schienbein gestoppt und dann durch einen Faustschlag in den Magen auf die Bretter geschickt. Yuanjia sieht sich schon als Sieger. Doch der Zhao Jüngling setzt erneut von hinten an, bekommt aber von Yuanjia zweimal eine gewischt und ist dann endgültig geschlagen. Yuanjia rennt freudig mit dem Wisch, der seinen Sieg bestätigt nach Hause und reißt die Tür auf und der Film springt viele Jahre in die Zukunft.
64 Sekunden


Nachdem Yuanjia den Kampf gewonnen hat, wird im Director’s Cut einmal mehr das Publikum an den Fenstern gezeigt. In der Kinofassung ist Yuanjia selbst etwas länger zu sehen.
Director's Cut ist 0,5 Sekunden länger

Am Ende ist das Publikum noch einmal länger zu sehen. Man bemerkt auch die Schüler des Meisters im Publikum, gegen den Yuanjia später noch kämpfen wird. Diese Leute sind in der Kinofassung am Ende der vielen kurzen Kämpfe zu sehen.
8 Sekunden


In Jinsuns Restaurant sind zu Beginn Musiker zu sehen.
17,5 Sekunden


Die beiden Männer die im Restaurant plötzlich vor Yuanjia auftauchen und seine Schüler werden wollen, rennen in einer weiteren Einstellung die Treppe hoch.
1,5 Sekunden

Gemeinsam feiert man dann etwas mehr. Yuanjias Tochter ist in der nächsten Szene zu Beginn auch früher auf der Treppe sitzend zu sehen.
7 Sekunden

Dann wird sie länger ins Haus geführt.
4 Sekunden


Im ersten der vielen kurzen Kämpfe, die darauf folgen, umkreisen sich die Kontrahenten nach den ersten Attacken für einen Moment etwas länger.
7 Sekunden


Während Yuanjia gegen die vielen Gegner kämpft, tritt er einen Gegner mehr zur Seite und schlägt zwei andere.
3,5 Sekunden


Einem anderen tritt er von oben ins Kreuz.
1 Sekunde


Als alle Gegner besiegt sind, sieht man im Director's Cut Jinsun erneut inmitten des johlenden Publikums. In der Kinofassung gibt es jetzt die Schüler des Meisters zu sehen, gegen den Yuanjia später noch kämpfen wird. Im Director's Cut kamen diese nach dem letzten Kampf auf dem Gerüst.
kein Zeitunterschied

Ganz am Ende dieser Szene kommt jetzt auch in der Kinofassung die Szene mit Jinsun aus dem letzten Schnitt.
- 3 Sekunden

Bevor Yuanjia mit seinen Anhängern zum Feiern ins Restaurant geht, ist Yuanjias Frau und Tochter zu Hause am Essenstisch zu sehen. Sie warteten schon länger auf ihn, fangen dann aber doch ohne ihn an zu essen.
30 Sekunden


Beim Gespräch nach den Kämpfen sagt Jinsun zu Yuanjia, dass er vielleicht mal über eine Pause (der Feierlichkeiten) nachdenken solle.
3 Sekunden


Ein kurzer Moment später im Gespräch.
2,5 Sekunden

Jinsun verlässt länger den Raum.
1 Sekunde

dito.
1 Sekunde

Nach der Begegnung mit Meister Chin auf der Straße, ist Yuanjia ziemlich wütend. Er sitzt im Trainingsraum, während seine Schüler vor ihm alle möglichen Übungen machen - mehr schlecht als recht. Dann steht Yuanjia auf predigt, dass nur harte Arbeit zur Perfektion führt. Und Perfektion benötigt Zeit und Entschlossenheit. Während er durch die Reihen seiner Schüler läuft, verteilt er kräftig Schläge und Tritte. Dann steht er vor einem Pfeiler des Gebäudes und schlägt mit wütend mit der bloßen Faust ein Stück Holz heraus und der Pfeiler stürzt in sich zusammen.
56,5 Sekunden


Als Yuanjia seine tote Tochter in den Armen hält, sieht man in einer Nahaufnahme ihre blutige Hand und den blutbespritzten Schuh.
4,5 Sekunden


Nachdem Yuanjia das Boot verlassen hat, irrt er als Mittelloser durchs Land, ohne sich um sein eigenes Wohl zu kümmern. Ein Mädchen von einem vorbeiziehenden Familie wirft ihm einen Apfel zu. Yuanjia reagiert kaum darauf.
63 Sekunden


Im Fluss ist Yuanjia länger unter Wasser zu sehen.
6,5 Sekunden


dito.
4 Sekunden


Er sieht seine Tochter länger vor sich, während er weiter im Wasser halluziniert.
1,5 Sekunden


Kurz bevor er auftaucht, sieht er seine Frau und Tochter versinken und wie sie ihm dabei zu winken.
12,5 Sekunden


Moon pflegt Yuanjia, der immer noch von Albträumen geplagt vor sich hinvegetiert. Zu Beginn muss man ihm Suppe einflößen, damit er überhaupt etwas isst. Nach einer Zeit rafft er sich aber auf und isst selbstständig. Irgendwann ist er sogar wieder soweit feste Nahrung zu sich zu nehmen. Hier ist ein Teil vom Treiben im Dorf zu sehen, den die Kinofassung wenige Momente später zeigt.
122 Sekunden länger


Moon kommt zurück ins Haus, in dem sich Yuanjia immer noch nur langsam erholt. Hier zeigt die Kinofassung stattdessen die Szenen im Dorf aus dem letzten Schnitt.
31 Sekunden


Wie Moon daraufhin mit Yuanjia spricht, ist in beiden Fassungen etwas umgeschnitten. Die Kinofassung ist hier länger.
- 5,5 Sekunden

Moon schneidet Yuanjia einen Moment länger die Haare.
2,5 Sekunden


Der Hausochse Huang ist schon alt und krank. Gui, dem das Tier sehr am Herzen liegt, ist besorgt. Die Großmutter versucht ihn zu trösten, in dem sie sagt, wie viel das Tier schon geleistet hat und es jetzt für ihn Zeit wird, sich etwas auszuruhen. Yuanjia, der im Bett liegt, hört alles mit, tut aber so als würde er all das nicht mitbekommen. Man sieht im aber an, dass er nicht mehr so teilnahmslos ist, wie noch zuvor.
84 Sekunden


In der Kinofassung ist Yuanjia länger im Haus zu sehen, bevor er erstmals alleine ins Dorf hinausgeht.
-2,5 Sekunden

Yuanjia bemerkt Moon beim Flötespielen.
4,5 Sekunden


Yuanjia, der von Gui Ochse genannt wird, weil er genauso lange schläft wie Huang, wird von den Kindern länger durchs Dorf geführt.
3 Sekunden

dito.
2,5 Sekunden

Yuanjia wacht am Morgen auf und bemerkt, dass der Ochse weg ist. Als er aus dem Haus geht, bemerkt er ihn im Reisfeld. Er geht hin und versucht ihn herauszuziehen, aber der bleibt stur. Die Großmutter und Moon kommen an. Großmutter nimmt die Leine und redet auf das Tier ein, dass es doch heute gar nicht zur Arbeiten kommen braucht, sondern sich lieber ausruhen soll. Ihr gelingt es, dass Tier aus dem Feld zu ziehen und beiden gehen sie nach Hause. Yuanjia bleibt mit Moon zurück. Moon erklärt Yuanjia, dass der Ochse die harte Arbeit auf dem Feld gewöhnt ist und auch jetzt wo dem Tier langsam klar wird, dass es bald stirbt, versucht er seine Arbeit zu verrichten.
105,5 Sekunden


Später beim Essen, verteilt die Großmutter an alle Reis. In der Kinofassung gibt es stattdessen nur eine kurze Nahaufnahme der Frau.
Der Director's Cut ist hier 31,5 Sekunden länger.


Dafür hat die Kinofassung am Ende eine kurze Einstellung, in der die drei Essen.
- 2 Sekunden

Im nächsten Frühjahr ist Huang gestorben. Gui weint und wird von Moon und ihrer Großmutter getröstet.
53 Sekunden


Kurz bevor die Männer aus dem anderen Dorf kommen, wird länger Reis gepflanzt.
2 Sekunden


Dafür hat die Kinofassung eine andere Einstellung mit allen Bauern im Reisfeld und Frauen, die über die Brücke laufen.
- 6 Sekunden

Die Männer auf dem Reisfeld erfahren, dass Gui in einem anderen Dorf erwischt wurde, als er einen neuen Ochsen stehlen wollte. Dafür soll er jetzt bestraft werden. Die Szene war bereits in ähnlicher Form in der thailändische Fassung zu sehen. Dort fehlte allerdings ein echter Bezug zur Handlung und wurde nur eingefügt, weil ein bekannter Thailänder mitspielt.

Gui ist gefesselt und wurde bereits von mehreren Kindern mit der Rute verprügelt, als die Leute aus seinem Dorf ankommen. Die Dorfälteste bittet den Anführer um Milde, da der Junge doch mittlerweile sicher verstanden hat, dass es falsch war den Ochsen zu stellen. Der Mann besteht aber auf die Fortführung der Strafe, da diese Härte und Unbarmherzigkeit Tradition in seinem Dorf hat. Nach einigem Hin und Her bietet sich Yuanjia an, die Strafe zu übernehmen. Da die Prügel mit der Rute aber nur für Kinder vorgesehen ist, bezieht Yuanjia Schläge und Tritte von einem Erwachsenen. Sollte er noch stehen, wenn ein Räucherstäbchen abgebrannt ist - was auch das Ende von Guis Strafe dargestellt hätte, ist Guis Schuld beglichen. Der Anführer des gegnerischen Dorfes fängt sofort an auf Yuanjia einzuprügeln und schlägt ihn mehrmals zu Boden. Seine Freunde aus dem Dorf sind entsetzt und wollen ihm zur Hilfe kommen. Kurz bevor die Situation eskaliert, stoppt Yuanjia sie aber wieder und ist bereit sich zumindest durch geschicktes Ausweichen der Schläge zu verteidigen - Zurückschlagen tut er aber immer noch nicht. Am Ende gelingt es ihm aber den Gegner fast auf den Boden zu werfen, nur sein Fuß, der den Gegner stützt, kann gerade noch verhindern, dass sein Gegenüber mit dem Kopf auf einen Stein schlägt. In dem Moment ist auch das Räucherstäbchen abgebrannt. Beide Kämpfer verbeugen sich voreinander und das Dorf jubelt.



Während der größte Teil der Szene scheinbar identisch mit der thailändischen Fassung ist - leider fehlt mir die diese Fassung, weshalb ich es nicht genau überprüfen kann, ist das Ende der Szene ein Anderes. Anstelle den Kampf zu beenden, nachdem das Räucherstäbchen abgebrannt ist, attackiert der Gegner Yuanjia noch von hinten und es gibt eine kurze Szene, in der Yuanjia aus Wut den Mann auf ähnliche Weise tötet wie Meister Chin in seiner Heimatstadt zuvor. Diese Szene, die sich nur als Illusion herausstellt, fehlt im Director's Cut. Aus diesem Grund dauert die Szene im Director's Cut auch etwa 20 Sekunden kürzer.

Gleich im Anschluss sieht man Yuanjia mit Moon und ein paar Kindern auf einer Wiese. Gui möchte mit Hilfe von Moon Yuanjia darum bitten, ihm das Kämpfen beizubringen. Als Yuanjia ihm nach den Grund fragt, sag er weil sich dann endlich erfolgreich wehren kann, wenn er von anderen rumgeschubst wird. Der Junge neben ihm wünscht sich das auch, aber nur damit alle andern vor ihm Respekt haben und ihn fürchten. Yuanjia fragt darauf, was passieren würde, wenn sie selbst aneinandergeraden, und wann der daraus resultierende Wettstreit, in dem jeder versucht besser als der andere zu werden, ein Ende finden würde.
Viel wichtiger als Kämpfen zu lernen, ist der Grund und der Umgang mit den Fähigkeiten.
ingesamt 7:29 Minuten


Kurze Zeit später kochen Moon und Yuanjia länger miteinander.
11,5 Sekunden


Eine Einstellung, in dem Bauern nach Hause laufen, ist zu Beginn länger.
11,5 Sekunden


Yuanjia arbeitet länger. Er schleppt mehr Holz, Stroh und Mais an. Die Großmutter beobachtet ihn dabei und Moon hört ihn arbeiten. 5 Sekunden dieser Szene kommt in der Kinofassung einen Moment später.
32 Sekunden


Yuanjia kommt länger ins Haus, als Moon die Wäsche zusammenlegt.
6,5 Sekunden

Als Yuanjia das Dorf verlässt, dreht er sich am Fuß des Berges noch einmal um. Dann sieht man Moon auch noch einmal alleine in ihrem Haus.
38 Sekunden


Kurz bevor er noch einmal Moon sieht, läuft Yuanjia weg.
4,5 Sekunden


Jetzt kommen im Director's Cut die Originalaufnahmen von Kriegsszenen jener Zeit, die in der Kinofassung zu Beginn des Films zu sehen waren. In der Kinofassung sind diese allerdings etwas länger.
- 13 Sekunden


In der Kinofassung sieht man Yuanjia länger durch die Innenstadt laufen.
- 7,5 Sekunden

dito.
- 7,5 Sekunden

Nachdem Yuanjia das Grab seiner Frau und Tochter besucht hat, sitzt er im Gasthaus seines ehemaligen Freundes Jinsun und wartet auf ihn. Der möchte ihn aber nicht sehen und schickt stattdessen einen Angestellten mit den kopierten Trainingsunterlagen aus ihrer Kindheit zu Yuanjia. Der nimmt sie wehmütig an sich und geht dann zu Frau Chin, deren Mann er getötet hatte. Jinsun beobachtet ihn, wie er weggeht.
92,5 Sekunden


Yuanjia läuft länger durch den Hof von Frau Chin.
3 Sekunden

Die Einstellung, in der er sich dann vor dem Mädchen kurz verbeugt, ist im Director's Cut eine Nähere. Weiterhin auch länger.
6 Sekunden

Danach trifft er auf der Straße zwei Schüler seiner Schule, die als Rausschmeißer arbeiten. Als die ihn bemerken, kommen sie sofort angerannt und knien vor ihrem Meister nieder und bitten ihn um Verzeihung für den Weg, den sie nach seiner Abkehr eingeschlagen haben.
Gleich darauf sieht man Yuanjia auf dem Markt und wie er einem Fleischer - früher ein Kämpfer, gegen den Yuanjia antrat, Geld für 2 Kilo Schwein gibt. Der wird aber wütend und weigert sich ihm Fleisch zu verkaufen. Yuanjia verlässt dessen Stand, lässt aber eine seiner Trainingsanleitungen zurück, die sich der Mann dann anschaut.
106 Sekunden


Die Kinofassung ist in dem Moment, als Yuanjia das Zimmer von Jinsun in der Villa betritt einen Moment länger.
- 0,5 Sekunden

Dafür ist im Director's Cut das Ende dieser Einstellung länger.
4 Sekunden


Gleich darauf ist das Essen von Yuanjia und Jinsun anders geschnitten und im Director's Cut viel länger. Yuanjia erzählt mehr von den Weißen, die sich als überlegen ansehen und die Chinesen als minderwertig. Yuanjia möchte etwas dagegen unternehmen und den Stolz seines Volkes wieder zu erwecken.
77 Sekunden


Kurz darauf sieht man die beiden in einer Arena sitzen und Yuanjia erzählt seinem Freund von seinem Plan, aus der Kriegskunst einen Sport zu machen.
73 Sekunden


Die ersten Sportler kommen in der Schule an.
20 Sekunden


Vor der Tee-Zeremonie mit dem Japaner sind die Blumen im Garten etwas länger zu sehen.
3,5 Sekunden


Nach der Tee-Zeremonie schaltet die Kinofassung gleich in die Arena. Der Director's Cut bringt jetzt aber die Trainingsszene, die in der anderen Fassung bereits zu Beginn zu sehen war. Die Trainingssequenz dauert allerdings im Director's Cut mehr als eine Minute länger.
65 Sekunden


Wie eingangs erwähnt, ist in der Kinofassung der Kampf gegen die ersten drei Gegner des großen Turniers bereits zu Beginn des Films zu sehen, im Director's Cut aber am Ende. Losgelöst vom Zeitpunkt werden jetzt nur die Unterschiede aufgezählt, die oft nur aus Anschlussgründen entstanden sind. Wir beginnen mit der ersten Einstellung nachdem die Arena von innen zu sehen ist.

Die Kinofassung zeigt gleich zu Beginn Yuanjia.
- 5 Sekunden

Der Director's Cut dafür die Trommlerinnen länger.
2 Sekunden

Man sieht Yuanjia und anderes Publikum.
7 Sekunden

Zwei Einstellungen mit Yuanjia und den Trommlerinnen sind in der Kinofassung erst nach einem Gegenschnitt zu den Japanern zu sehen.
Kein Zeitunterschied

In beiden Fassungen nickt Yuanjia jemanden im Publikum zu. Nur im Director's Cut sieht man, dass es sich um Frau Chin handelt.
3 Sekunden


Die kurze Unterhaltung der beiden Japaner kommt auch in der Kinofassung erst am Ende des Films, kurz bevor er selbst in den Ring steigt und nicht bereits vor Yuanjias erstem Kampf.
kein Zeitunterschied

Jetzt kommen die Übergänge zwischen den beiden Teilen des Wettstreites.

Die Kinofassung zeigt zu Beginn des Films am Ende des dritten Kampes den Japaner, der böse schaut und Yuanjia. Hier trägt der Japaner übrigens einen falschen, bereits blutverschmierten Anzug vom späteren Kampf. Einen Fehler den z.B. die internationale Kinofassung behoben hat.
-7,5 Sekunden


Am Ende des Films zeigt die Kinofassung an gleicher Stelle die trommelnden Mädchen.
-3,5 Sekunden


Der Director's Cut, zeigt hier, wie Yuanjia dem letzten Gegner mit einem Lächeln sein Schwert zurückgibt.
11 Sekunden


Danach verlaufen beide Fassungen wieder synchron, von dem Gespräch der beiden Japaner von vorher mal abgesehen, und es folgt der letzte Kampf Yuanjias gegen den Japaner.

In der Kinofassung wischt sich Yuanjia den Schweiß vom Gesicht. In der Kinofassung gibt es einen späteren Moment dieser Aufnahme zu sehen, in der er einen Schluck Tee nimmt. Die Kinofassung hat zusätzlich eine Aufnahme des Promoters.
Kinofassung ist 3 Sekunden länger

Die letzten Einstellungen bevor die beiden im Ring aufeinander treffen sind auch verschiedenen. Unterschiedliche Aufnahmen vom Japaner, dem Europäer oder den Trommlern.
kein Zeitunterschied

Während des Abspanns, nach "A Ronny Yu" Film, kehrt der Director's Cut noch einmal in die Gegenwart zu Miss Yang zurück, die auf den Fluren, nach der Präsentation für das Olympische Komitee von einer Reporterin nach ihren Chancen auf Erfolg mit der Aufnahme von Wushu in die olympischen Spiele gefragt wird. Miss Yang antwortet, dass sie ihr Bestes gegeben hat und nur das ist wichtig. Die Reporterin fragt, ob das genug sei. Miss Yang hält kurz inne, lächelt und geht dann weg ohne etwas zu sagen.
24,5 Sekunden

Kommentare

25.03.2007 10:53 Uhr - magiccop
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Erstklassiger SB zu einem grandiosen Film! Nur Schade dass die dt. Fassung wahrscheinlich nicht den Dir. Cut enthalten wird :(

25.03.2007 11:35 Uhr -
Japp, guter Schnittbericht. Fehlt wirklich einiges in der Kinofassung.
Zu dem DC-Thema: mit mittelprächitgen Englisch-Kenntnissen kann man sich ruhig die Honk Kong-Fassung holen und dann Original mit englischen Untertiteln holen, ist alles klar verständlich.

25.03.2007 17:39 Uhr -
sehr guter SB zum glück habe ich den directors cut. ich schaue mir japanische und chinesische filme immer im original an mit englischen untertiteln, man weis ja wie im deutschen raum die meisten asia filme gekürzt werden (vorallem jackie chan und hong kong streifen) und ne schlechte synchro bekommen (ich finde solche filme wirken im original ton einfach viel atmosphärischer und asiatischer), ausserdem gibt es asia fuilme die sehr gut sind und es wohl niemals hier in den deutschsprachigen raum schaffen werden wie z.b. ryuhei kitamuras sky high oder azumi (letzterer ist glaub erschienen aber gekürzt) fearless ist ein top film hat mir sehr gefallen. Ps: www.staldiman.ch

25.03.2007 21:12 Uhr - Thodde
Wie ich schon zum Schnittbericht der Thai-Fassung schrieb: Wer immer auf die Idee gekommen ist, diesen grandiosen Film um 40 Minuten zu kürzen, sollte sich in Grund und Boden schämen!

25.03.2007 22:22 Uhr -
achja wollte dier noch für den SB danken auf den habe ich gewartet da es mich wunder nahm was alles in der normalen fassung fehlt. über 40 minuten wow, gab sicherlich ne menge zu tun. respect.

26.03.2007 03:37 Uhr - Phileas
Toller SB. Hatte den Film vor einem Jahr in der Kinofassung gesehen... ein zweischneidiges Schwert. Ein geniales Actiondrama mit historischen Hintergrund, aber im Mittelteil merkte man viel zu deutlich, dass einiges fehlt.

Habe nun auch vor ein paar Wochen den DC in Originalsprache mit englischen Untertiteln gesehen. 9+ /10 von mir.

Ich vermute, dass man den auch mit nicht perfekten Englisch-Kenntnissen so anschauen kann. Also ich kann nur dazu raten.

Trotz starker Verbesserungen in den letzten Jahren, bin ich mit den deutschen Synchros von Asia-Filmen noch lange nicht zufrieden - somit ist mir eine deutsche DVD völlig egal.

26.03.2007 03:58 Uhr - Phileas
Nachtrag: [Edit-Funktion geht irgendwie nicht]

Am Ende ist der Director’s Cut aber etwas zu lang geraten und im Mittelteil wird zu sehr auf die Tränendüse gedrückt. Wenn dem Ableben eines Ochsen mehr Zeit gewidmet wird, als dem brutalen Tod von Yuanjias Tochter, verliert sich der Film etwas.

Dem kann ich nicht zustimmen. Ich finde den Film in keinster Weise zu lang. Jede der drei Phasen ist wichtig und ziemlich gut ausbalanciert. Und das mit der Tochter und dem Ochsen hat auch seinen Grund. Der Tod der Tochter finde am Anfang statt, als Yuanjia noch arrogant und fehlgeleitet war, daher ist die Szene kurz und es wird schnell zur überstürzten Rache übergegangen. Dadurch soll nicht die Bedeutung des Todes der Tochter geschmälert, sondern der Charakter der Hauptfigur unterstrichen werden. Die Sache mit dem Ochsen findet im Mittelteil statt. Hier geht es um Selbstfindung und Besinnung. Daher ist dieser von Natur aus wesentlich melodramatischer. Außerdem sind die Szenen typisch für die asiatische Sentimentalität. Da muss man sich etwas einstellen.

Ich finde den Film sogar besser als Once Upon A Time In China, weil wie angesprochen, Li eine schauspielerische Leistung abliefert, die ich ihm nicht zugetraut hätte. Außerdem ist ist der Spagat zwischen furiosen - stark stilisierten - Martial Arts Szenen und einem philosophisch angehauchten Drama einfach ausgesprochen gut gelungen.

26.03.2007 08:20 Uhr - Doc Idaho
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7. 26.03.2007 - 03:58 Uhr schrieb Phileas
Außerdem sind die Szenen typisch für die asiatische Sentimentalität. Da muss man sich etwas einstellen.


Der Tod der Tochter ist dramaturgisch perfekt inszeniert. Die Szenen mit Gui und dem Ochsen ist in der Tat typisch fürs asiatische Kino und deshalb berechenbar. Und da Fearless sonst soviel richtig macht, ist es in meinen Augen ärgerlich, dass hier den Machern nichts besseres einfällt, als ein nerviges, schlecht schauspielerndes kleines Kind, wie 100.000 anderen chinesischen Filmen davor. Hier verliert sich der Film für kurze Zeit wieder in seichten Gewässern, und darauf wollte ich micht nicht "einstellen", nachdem er lange Zeit besser war.

Alles andere ist Ansichtssache.

ciao

26.03.2007 15:22 Uhr -
Die Szene trübt aber den Gesamteindruck nicht, also was solls. ;-)

27.03.2007 00:00 Uhr - Mr. White
DB-Helfer
User-Level von Mr. White 10
Erfahrungspunkte von Mr. White 1.387
Interessanter und guter SB.
Werde mir die DVD noch holen, da ich den Film noch nicht gesehen habe und dann werde ich mir gleich die längste Fassung anschauen. ;)

19.05.2007 01:05 Uhr - metalarm
der film ist der hammer , mann kommt sich "fast" so vor als ob mann einen guten alten 80'er jet li sieht !!! aber ich würde mir SEHR wünschen das irrgendwann der dir.cut auch kommt !!!!

21.05.2007 14:12 Uhr -
Schade das der Film nicht in dieser Version in Deutsch angekündigt ist, da Ich leider nicht so Gut Englisch kann :(

Oder weiß da jemand ob die letzendlich doch noch zu uns kommt???


Gruß Deon

*Push* Das muß man doch rausbekommen !?

18.09.2007 00:50 Uhr -
Ich würde nicht mit einer Veröffentlichung des DC in Deutschland rechnen. Die Hoffnung stirbt zwar wie immer zu letzt, aber es ist sehr unwahrscheinlich.

15.01.2008 22:25 Uhr - Matthes
Denke schon das der Film auch in Deutschland als Dir.Cut rauskommt! Da steckt doch wieder Kohle hinter. Irgendwann kommt alles in seiner eigentlichen/ursprünglichen Fassung wieder und wenn es einige Zeit dauert.

26.12.2008 02:50 Uhr - dennis82
das ist mal was ist ja mal richtig länger den muss ich in der fassung sehen.



15.09.2009 13:18 Uhr - Xaitax
Der DC ist viel zu übertrieben lang geworden, 40 Minuten mehr Handlung ist nicht nötig gewesen. Ich finde die Kinoversion viel besser,weil es da wenig Gelabber und viel Action gibt. Und DC zieht sich unnötig in die Länge und lässt den Film extrem langweilig wirken.

21.06.2011 12:08 Uhr - 909
15.09.2009 - 13:18 Uhr schrieb Xaitax
Der DC ist viel zu übertrieben lang geworden, 40 Minuten mehr Handlung ist nicht nötig gewesen. Ich finde die Kinoversion viel besser,weil es da wenig Gelabber und viel Action gibt. Und DC zieht sich unnötig in die Länge und lässt den Film extrem langweilig wirken.

so ein unsinn... aber gut. dein bier.

ich hab den director's cut bei einem freund in hong kong gesehen und keiner von uns wird sich jemals wieder die -gekürzte- fassung anschauen.
dieser film hat gerade im DC so viel mehr als nur action zu bieten, sodass ich oben genanntes zitat einfach nur als eine schande empfinde.

über genannte kritikpunkte kann man problemlos hinwegsehen.
die gleicht der film problemlos aus.

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