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Der Fluch - The Grudge 2

zur OFDb   OT: The Grudge 2

Herstellungsland:USA (2006)
Genre:Horror, Thriller
Bewertung unserer Besucher:
Note: 6,47 (21 Stimmen) Details
18.03.2007
Imbor Ed
Level 10
XP 1.565
Vergleichsfassungen
Kinofassung ofdb
Freigabe FSK 16
Unrated Director's Cut ofdb
Nachdem Takashi Shimizus fünfte Auseinandersetzung mit dem immer gleichen Fluch in den USA bei geringen Kosten zu einem großen Erfolg mutierte, war ein sechster Teil wohl bereits am Montag nach dem US Start beschlossen.
Konsequenterweise stellt Der Fluch – The Grudge 2 den schlechtesten Teil aller Filme dar, wobei bereits das erste US Remake kaum der Rede wert war. Amber Tamblyns Rolle ist ärgerlich, die Schulmädchen nervtötend (wie immer, wenn der Film nicht verlangt, dass sie sich gegenseitig umbringen) und der komplette Handlungsstrang in den USA zu distanziert vom Rest des Films. Die Schockmomente halten sich in Grenzen und wer bereits alle japanischen Filme oder auch nur die dortigen Kino-Remakes kennt, erlebt hier keinerlei Überraschungen mehr und wartet mit einem regelmäßigen Blick auf die Uhr das Ende ab, bei dem sich das komplizierte Konstrukt endlich auflöst.

Mit der Unrated Fassung des zweiten Teils verhält es sich genauso wie mit dem ersten Remake. Hier und da ein paar Ergänzungen in den Gewaltszenen, die für’s PG-13 wohl zuviel waren, aber immer noch sehr soft sind – kein Vergleich zu anderen Horrorfilmen der letzten Jahre. Weiterhin überarbeitete Shimizu ein paar kleinere Szenen und ergänzt die ein oder andere Sequenz, welche die Unrated Fassung in der Summe etwas verständlicher machen. Ein wirklich guter Film wird The Grudge dadurch aber auch nicht.

Kinofassung 102:08 Minuten
Unrated Director’s Cut 107:44 Minuten
Weitere Schnittberichte
The Grudge - Der Fluch (2004) Kinofassung - Director's Cut
Der Fluch - The Grudge 2 (2006) Kinofassung - Unrated Director's Cut

Meldung


Chicago

Alternative Einstellung
Eine Aufnahme von Trishs Mann Bill am Frühstückstisch ist gespiegelt und zeigt auch einen anderen Ausschnitt.
kein Zeitunterschied


Alternative Einstellung
Nachdem Bill das heiße Öl auf dem Kopf geschüttet wurde, dampft es dort im Director's Cut länger und Trish schlägt ihm in der gleichen Einstellung mit der Pfanne. In der Kinofassung sieht man den Dampf und den Schlag nicht, bzw. hört letzteren nur im Off, dafür aber Trish in einer Nahaufnahme.
Der Director's Cut ist 7 Frames länger


Alternative Einstellung
Als Bill vom Stuhl fällt, ist die Kinofassung in der ersten Einstellung länger. Der Director's Cut dafür in der Folgeeinstellung. Jeweils nur 5 Frames
kein Zeitunterschied


Alternative Einstellung
In der Kinofassung ist kurz darauf Bill wieder von oben in einer Fortsetzung einer vorherigen Einstellung zu sehen. 13 Frames Im Director's Cut gibt es eine komplett neue und längere Einstellung mit dem zuckenden Mann unter dem Tisch.
Der Director's Cut ist 3,5 Sekunden länger


Alternative Einstellung
Kurz darauf zeigen beide Fassung noch einmal die selbe Einstellung wie aus dem vorherigen Schnitt. Die Kinofassung also von oben, Der Director's Cut von unten.
kein Zeitunterschied

Der Übergang zur Titelsequenz ist ein anderer. Die Kinofassung zeigt Trish beim Kaffeetrinken, als das Bild weiß wird. Der Director's Cut braucht etwas länger und zeigt uns noch einmal Bill unter dem Tisch. Jetzt läuft auch Blut unter seinem Kopf hervor.
Der Director's Cut ist 4,5 Sekunden länger


Die Titelsequenz ist im Director's Cut länger und zeigt bei den Rückblenden zum Mord der japanischen Filme im ersten Teil etwas mehr.
Mehrere kurze Szenen, die 7 Sekunden länger sind

Schulmädchen

Nachdem Lacey erzählt hat, dass an genau dieser Stelle im Haus Karen ihren Freund umgebracht hat, als sie das Feuer legte, und Miyuki sagt: Maybe they came here to ... you know., kontert Lacey mit "What, Miyuki? Get it on?". Miyuki: "Yeah."
4,5 Sekunden

Wie die Mädchen weiter im Haus herumschleichen, bevor sie ins Schlafzimmer im Obergeschoss kommen, wurde für den Director's Cut umgeschnitten und mit vielen alternativen Einstellungen versehen, vor allem deswegen, weil Miyuki hier eine zusätzliche Szene im Bad hat, in dem der Junge damals ertränkt wurde. In der Kinofassung hatte man den Eindruck, dass die Mädchen immer zusammen waren.

Im Bad bemerkt Miyuki das schwarze Wasser in der Badewanne, dass dann auch noch zu blubern anfängt. Ängstlich weicht sie dabei zurück und wird dann von Lacey überrascht.

Ingesamt ist der Director's Cut dabei 69,5 Sekunden länger.

Das Schwarzbild beim Wechsel nach Kalifornien ist im Director's Cut einen Moment länger.
5 Frames

Aubrey

Vor Karens Krankenzimmer fragt der Polizist Aubrey noch nach einem Ausweis.
4,5 Sekunden


Alternative Anordnung
Nachdem Aubrey das Krankenzimmer wieder verlassen hat, kommt im Director's Cut die Szene, in der Trish in die Wohnung in Chicago einzieht. In der Kinofassung sieht man das erst viel später, nachdem Karen vom Dach des Krankenhauses gefallen ist.
-

Chicago

Als Trish bei Bill einzieht, treffen sie im Flur des Hauses die Nachbarn John und Annie Flemming und es gibt etwas Smalltalk.
23,5 Sekunden


Nachdem sich Trish bei Jake dafür entschuldigt hat, dass er etwas Platz im Schrank machen musste, steht der auf und schließt ihn. Dabei sagt er, dass es schon ok ist, da er sowieso immer ziemlich zugemüllt war.
10,5 Sekunden


Als in der Nacht die Flemings von Nebenan Allison an Jake vorbei heimlich in ihre Wohnung führen, ist Allison dabei etwas deutlicher zu sehen. Dadurch bekommt der Zuschauer im Director's Cut schon recht früh auch einen visuellen Hinweis, wer sich hinter der Kapuze verbirgt.
7,5 Sekunden


Aubrey

Nachdem sich Karen von den Fesseln ihres Bettes befreien konnte, läuft sie zur Tür des Zimmers. Im Hintergrund sieht man den Geist.
5 Sekunden


Alternative Einstellungen
Ein kurzer Teil der Flucht von Karen durchs Krankenhaus benutzt unterschiedliche Einstellungen. Nur in der Kinofassung sieht man dabei wie sich hinter einem Vorhang der Geist abzeichnet.
Die Kinofassung ist 9 Frames länger


Nur in der Kinofassung ist bei der letzten Szene auf dem Dach des Krankenhauses auch das Gesicht des Geistes hinter Karen zu sehen. Im Director's Cut ist dafür das Schwarzbild etwas länger.
Die Kinofassung ist 5 Frames länger


Als Karen vor Aubrey und Eason aufschlägt, spritzt Blut auf ihre Füße.
14 Frames


Digitale Verfremdung
Als das Gesicht von Karen zu sehen ist, fließt im Director's Cut Blut unter ihrem Kopf davon. In der Kinofassung wurde das Blut schwarz eingefärbt und das Fließen ist auch nicht mehr zu bemerken. Weiterhin ist der Director's Cut hier auch etwas länger.
1 Sekunde


Digitale Verfremdung
Auch bei der nächsten Einstellung von Karen wurde das Blut schwarz eingefärbt. Außerdem wurde ein anderer Bildausschnitt gewählt.
kein Zeitunterschied


Nochmal die selbe Einstellung wie aus dem vorletzten Schnitt. Diese fehlt jetzt aber komplett im Kinofassung.
3,5 Sekunden

Schulmädchen

Der Japanisch Unterricht dauert am Ende einen Moment länger.
6 Sekunden

Miyuki hält im Stundenhotel das Kondom länger in der Hand.
6 Sekunden


Aubrey

Bevor Aubrey die Wohnung von Karen betritt, gibt es im Director's Cut den Mond zu sehen.
5,5 Sekunden


Als Eason Aubrey in Karens Wohnung aufsucht, sieht man Aubrey in der Kinofassung erst noch schlafen. Im Director's Cut dafür später länger zur Tür gehen.
Die Kinofassung ist 10 Sekunden länger


Chicago

Jake verfolgt Allison länger, als die in den Hinterhof geht.
20 Sekunden


Jake versteckt sich länger vor Allison, als sie an ihm vorbei läuft. Dabei sieht er auch wie zwei andere Personen vorbeilaufe, deren Schuhe und Strümpfe wie die von Schulmädchen aussehen. Die Kinofassung hat eine kurze Alternative Einstellung mit Jake.
Der Director's Cut ist 20,5 Sekunden länger


Am Ende kommt Jake wieder aus seinem Versteck.
11,5 Sekunden


Aubrey

Alternative Anordnung
Zurück in Japan wurde wieder eine Änderung der Struktur vorgenommen. In der Kinofassung folgt jetzt die Szene mit Allison und Lacey bei der Schulpsychologin, in der Lacey mit dem Geist konfrontiert wird. Im Director's Cut kommt erst die Szene mit Aubrey und Eason, die das verfluchte Haus besuchen. Weitere Unterschiede innerhalb der beiden Szenen gibt es aber nicht, nur durch unterschiedlich lange Schwarzbilder bei den Übergängen ist die Kinfassung etwas länger.
Die Kinofassung ist 2,5 Sekunden länger

Als Eason und Aubrey im Tagebuch blättern, ist die Kinofassung zu Beginn länger.
Die Kinofassung ist 9,5 Sekunden länger


Auch als Eason zum Telefon greift um den Experten anzurufen, ist die Kinofassung länger.
1,5 Sekunden

Dafür gibt es gleich darauf im Director's Cut eine längere neue Sequenz. Während Eason mit dem Experten telefoniert und einen Termin vereinbahrt, schaut sich Allison in Karens Wohnung um.
51,5 Sekunden


Als sich Eason später neben Aubrey setzt, sieht man ihn in der Kinofassung hinlaufen, im Director's Cut dagegen nur Aubrey.
Die Kinofassung ist 1,5 Sekunden länger


Eason betrachtet sich in der Dunkelkammer länger ein Bild mit dem Haus, vor dem der Geist erscheint.
3 Sekunden

Als der Geist Eason anspringt, blendet die Kinofassung weg. Im Director's Cut sackt Eason zu Boden. Der Geist kommt vollständig aus dem Becken und kriecht auf Eason zu. Erst dann blendet auch der Director's Cut ab.
11,5 Sekunden


Das Foto fällt Aubrey länger aus der Hand, kurz bevor sie den erstarrten Eason bemerkt.
1 Sekunde

Chicago

Alternative Einstellungen
Als Vanessa etwas schockiert über ihre milchtrinkende Freundin wieder weggeht, tut sie das in der Kinofassung einfach so. Im Director's Cut findet sie noch eine Ausrede.
Der Director's Cut ist hierbei 10 Sekunden länger.



In der Kinofassung betritt Jake das Zimmer von Allison etwas länger.
2 Sekunden

Aubrey

Alternative Einstellungen
Als Aubrey mit ihrer Mutter telefoniert, ist der Beginn anders geschnitten. Die Kinofassung beginnt mit Aubrey, die ihr Telefon heraushohlt. Der Director's Cut beginnt mit dem Schlafzimmer der Mutter und wie sie vom Anruf geweckt wird.
Der Director's Cut ist hierbei 15,5 Sekunden länger.


Chicago

Als Jake den toten Vater findet, sieht man den Mann im Taschenlampelicht länger.
1,5 Sekunden


Aubrey

Alternatives Finale
Die komplette Ermordung von Aubrey ist im Director's Cut anders. In der Kinofassung gibt es nur Szenen mit Aubrey und dem Mörder. Im Director's Cut werden ständig die Rückblenden zu Ermordung der ersten Frau aus Teil 1 eingefügt - und zwar immer parallel zu den Ereignissen während Aubreys Ermordung. Beide Tötungen laufen identisch ab. Zusätzlich sind auch die Szenen mit Aubrey um ein vielfaches drastischer im Director's Cut. So ist vor allem der Genickbruch am Ende deutlicher und brutaler.
Der Director's Cut ist hierbei insgesamt 34 Sekunden länger.


Wie der Vater den Jungen im 1. Stock bemerkt, ist in der Kinofassung etwas länger.
3 Sekunden

Kommentare

18.03.2007 01:05 Uhr - ButtHead88
DB-Helfer
User-Level von ButtHead88 5
Erfahrungspunkte von ButtHead88 364
Guter SB lieber Doc ... finde die Idee mit den "DC" und "KF" oben in der Ecke sehr gut! :D

Weiter so ...

18.03.2007 02:53 Uhr - kabaam
Schön, werd ich also wie schon bei Teil 1 wieder zur NR greifen. :)

18.03.2007 03:05 Uhr - lordmajestic
User-Level von lordmajestic 2
Erfahrungspunkte von lordmajestic 82
Wirklich schicker SB!!

Aber mal im Ernst, wenn man sich die in den USA produzierten Remakes zu Filmen anguckt die schon Jahre vorher in anderen Ländern gedreht wurden (sei es nun Frankreich, Deutschland oder wie in neuster Zeit Japan) kommt bei weitem keines der Remakes an das Original herran!!!

Traurig aber wahr, die einzige Innovation im Horror-Genre in den letzten Jahren war SAW! SAW II & III zähle ich mal nicht dazu da dies ja nur Fortsetzungen auf Grund lukrativer Einnahmen waren!!
Hollywoods große Ära liegt zum großen Teil (und bis auf weniges Ausnahmen) nun mehr 10 Jahren zurück! Seit dem herscht ein Trend vor das man sich in Hollywood dem ausländischen Film zu wendet, ihn aber nicht neu aufführt sonder unter neuem Namen verfilmt und ihn dann als eine Inovation Amerikanischer-Filmkunst ausgibt!! Traurig aber war, wer sich heute inovative Neuerungen angucken will muss sich auf Festivals herumtreiben, den Europäischen Film angucken oder die alten Klassiker neu entdecken!!

18.03.2007 08:30 Uhr - DerLanghaarige
Aber das machen die Amis doch schon seit Jahrzehnten! Selbst Billy Wilder hat mal ein Remake einer französischen Komödie gedreht. (jetzt mal allgemein über US-Remakes gesprochen)

18.03.2007 09:59 Uhr -
@lordmajestic...deine Meinung kann ich nicht 100%ig teilen.Das US-Remake zu "The Ring" war 1000x besser als das Original.Ausgefeilter und Komplexer.Also mir hat die US-Fassung MEHR Angst gemacht als das jap. Original,dass ich offen gestanden zum Einschlafen fand.Und dabei BIN ich grosser Fan asia. FilmKunst."A Tale Of Two Sisters" zum Beispiel ist einer der Top-MysteryHorrorFamily-Dramen überhaupt...

18.03.2007 11:19 Uhr - Hakanator
Bei mirs wars genau andersrum ^^. The Ring (amerikanisch) war so langweilig, er war nie ansatzweise spannend, aber das japanische Original hab ich noch nicht gesehen, keine Ahnung obs besser ist oder schlechter. Super SB!

18.03.2007 12:17 Uhr -
warum müssen immer alle filme fürs kino auf pg 13 gekürzt werden. wenn man einen horrorfilm mit pg 13 schaut weiss man schon ganz genau, dass er absolut unblutig ist. da vergeht einem die lust am schauen.

18.03.2007 14:13 Uhr -
tja, die kinokasse klingelt bei pg-13 eben noch ein paar mal mehr als bei r-rated. ich denke aber aber nicht das die erweiterten szenen ein r-rating beschert hätten, bzw. dem würdig wären.
ich fand das us-remake von the ring auch besser als die japanische fassung. und noch ein sehr gutes beispiel: freeze-albtraum nachtwache mit ewan mcgregor und nick nolte. war glaub ich von 97. das dänische original wirkt im vergleich dazu eher wie ein durchschnittlicher ard/zdf tv-krimi. und: guter sb zu einem spannungsarmen film.

18.03.2007 15:12 Uhr - DerDude75
Guter SB, danke. Dies ist das erste Mal, daß der SB spannender ist, als der Film. Was sehr schade ist, denn den ersten Teil fand ich sensationell gut, mit richtig fetten Schockmomenten. Davon ist in Teil zwei nix mehr zu sehen, einfach schwach.

18.03.2007 18:46 Uhr -
@ Raoul Duke: Du reduzierst die Lust am Schauen also darauf, ob's blutig wird oder nicht? Auch wenn das für dich jetzt total weit hergeholt klingt, aber es gibt auch noch andere Gründe, sich einen Film anzuschauen, außer dem Blutgehalt. Ein schlechter Film ohne Blut bleibt auch ein schlechter Film mit Blut...

18.03.2007 19:36 Uhr - lordmajestic
User-Level von lordmajestic 2
Erfahrungspunkte von lordmajestic 82
@Klarsicht: Das ist bei jedem je nach Geschmacksrichtung natürlich unterschiedlich, aber im Großen und Ganzen sind die meisten Remakes aus den USA meistens wesendlich schlechter und darüberhinaus mehr auf den Main-Stream gerichtet (damit wie oben schon beschrieben die Kasse klingelt)!

@DerLanghaarige: Natürlich hat Billy Wilder auch Remakes gemscht, man sehe sich nur "Manche mögen's Heiß" an! Beruht auf einen Film aus Deutschland! :-) Meinte aber in dem Zusammenhang nur die schlechten Remakes (die es zur Genüge gibt), Billy Wilder hat da doch erheblich bessere Arbeit abgeliefert!*gg*

@Raoul Duke: Mit deiner Vermutung, das Filme mit PG13 Rating kein oder kaum Blut enthalten liegst du ganz richtig und das ist wohl jedem Kinogänger klar!
Aber Horror-Filme leben nicht von Blut (und wenn dann sind es meistens die schlecht umgesetzten die einige optische Effekte brauchen um den Zuschauer mit so was zu unterhalten), bei denen geht es um die Gefühle die sich in deinem Kopf abspielen und man interlektuell gefordert wird auch mal Vermutungen anzustellen und nicht gelangweilt (oder not-geil) darauf zu wartet das der nächste Eimer Blut über den Bildschirm spritzt!!Lust sollte man bei einem guten Horror-Film durch die Geschichte bekommen, doch leider wird die in heutiger Zeit zu gerne für's Main-Stream Publikum in literweise Blut ertränkt!!

18.03.2007 22:32 Uhr - JamaicanFlyer
kommt auf die Story vom film an, wenn ich zum beispiel einen Horrorfilm mit Viehzeug anschau, dann will ich das es splattert, wenn ich einen Horrorfilm sehe in dem es eine komplizierte Geschichte gibt die es wert ist zu sehen und die man nicht schon nach 5 Minuten durchschaut hat dann kann der Blutgehalt vernachlässigt werden.

18.03.2007 23:58 Uhr - HiTek
Der Film war so was von laaaaaaaaaaaangweilig....da bringt auch die unrated nix mehr...

12.05.2007 15:17 Uhr -
Ich fand den 2. Teil sehr gut. Man erschrickt sich zwar nicht mehr ganz so stark wie im 1. aber dafür sind weitaus mehr Schockmomente vorhanden.

24.07.2007 02:51 Uhr -
Wird der unrated DC auch hier in D. veröffentlicht oder wird die samlung nun inkonsistent, wie das ja die vermarkter gerne mal machen? :(

18.09.2007 00:50 Uhr -
Alleine im Dunkeln mit Dolby Surround Sound....net sclecht. Und ig steh auf den Geist sowas von. Ig glaub ig bin verliebt.

06.01.2008 14:59 Uhr -
Also ehrlich gesagt ich habe ja beide Versionen jetzt heim und muss sagen mir gefällt die japanische Version zu The Grudge besser. Die Ami Version ist einfach nur eine billige 1:1 Kopie mit ein paar ganz kleinen unterschieden gewesen. Genauso wie bei Dark Water und the Ring die ersten Teile bei den Remaks sind allesamt nur billige 1:1 Kopien. ganz einfach. dEr 2 Teil von Ju-On The Grudge fand ich schlechter als der 2 Teil vom Remake da bin ich ganz ehrlich. Weil da erfährt man wenigstens warum die alte so komische geräusche macht wenn sie auftaucht dass erfährt z. B. nicht im Original.

12.07.2009 01:21 Uhr -
Naja wobei man es sich doch denken kann wenn man sieht wie sie in Teil 1 die Treppe runtersteigt und die Gelenke bzw. der Kopf komplett verdreht ist.

Teil 2 Remake war aber so oder so besser da er komplett eigenständig ist und auch dieses "Der Fluch verbreitet sich weiter" besser reinbringt...die Original Fassung war in der Hinsicht sehr verworren und grade der Schluß eher entäuschend.

Von billiger Kopie würde ich aber nicht sprechen...denn eins vergessen dabei viele...der Erfinder der Originale, Takashi Shimizu, hat sowohl bei Teil 1 und 2 des Remakes selbst Regie geführt...das sind alles seine Werke. Auch wären dann die japanoschen Filme genauso "billige Kopien" denn vor den zwei hier bekannten Ju-on Filmen gab es schon paar Filme dazu...

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