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Titelcover von: Alexander

Alexander

zur OFDb OT: Alexander
Herstellungsland:USA (2004)
Genre:Action, Drama, Krieg
Bewertung unserer Besucher:
Note: 6,51 (31 Stimmen) Details
Veröffentlicht am: 27.09.2020
BFG97
Level 14
XP 3.452
Vergleichsfassungen
Ultimate Cut
Land USA
Laufzeit 206:48 Min.
Final Cut
Land USA
Laufzeit 213:36 Min.
Verglichen wurde der Final Cut mit dem Ultimate Cut

- Differenz 398,02sec (=6:38Min)
- 33 Abweichungen

Alexander der Große


Alexander der Große gehört zu den wohl erfolgreichsten Kriegsführern der Geschichte und konnte mindestens 19 heutige Länder, sowie einige Barbarenstämme und Städte unter seiner Führung vereinen. Damit wurde das Alexanderreich zu einem der größten Weltreiche der Antike und läutete die Zeit des Hellenismus ein.
Während über sein späteres Leben und seine Kriegserfolge einiges überliefert wurde, ist seine Kindheit größtenteils in Dunkelheit gehüllt, weshalb sich allerlei Legenden um ihn ranken. So soll er beispielsweise von Herakles und Achilles abstammen, was ihm natürlich königliches und bekanntes Blut verlieh, das sich bestimmt positiv auf seinen Status auswirkte.
Nachdem er seine Macht gesichert hatte, wandte Alexander seinen Blick nach Persien, um die Vision seines Vaters, das Perserreich zu erobern, zu verwirklichen. Dies gelang ihm im Rahmen der Eroberung der Westküste Kleinasiens auch. Doch damit war der Siegeszug Alexanders noch nicht beendet, so folgten noch zahlreiche weitere Kriege und Belagerungen, die die Kräfteverhältnisse der damaligen Welt immer wieder verschoben.

Die Verfilmungen seiner Geschichte


Aufgrund dieser enormen Popularität Alexanders und seines großen Talentes in der Kriegsführung ist seine Lebensgeschichte geradezu prädestiniert dafür, verfilmt zu werden, was im Jahre 1956 mit Alexander der Große erstmals geschah. Damals spielte Richard Burton die titelgebende Hauptrolle, wobei das spanische Machwerk erst seit Februar 2019 ungekürzt in Deutschland erhältlich ist. Zuvor war der Film lediglich um ungefähr 22 Minuten gekürzt in Deutschland erhältlich, welche Szenen genau darunter fallen, erklärt unser Schnittbericht. Wesentlich komplizierter gestaltet sich die Situation bei Oliver Stones Interpretation des Stoffes aus dem Jahre 2004, die auf den Namen Alexander hört und über die Jahre in zahlreichen Fassungen erschienen ist, die sich mal mehr, mal weniger stark voneinander unterscheiden.

Oliver Stones verschiedene Versionen


Kinofassung und Director's Cut


Es begann mit der im Jahr 2004 erschienen Kinofassung, die bei Kritikern größtenteils auf Ablehnung stieß, was sich auch an der Kinokasse bemerkbar machte, konnte Alexander doch gerade einmal 167 Millionen Dollar einspielen, was einem Budget von 155 Millionen Dollar entgegensteht. Kritisiert wurde vor allem die teilweise sprunghafte Erzählweise, das Auslassen zahlreicher Stationen in Alexanders Leben, sowie die Andeutung, dass er homosexuell war. Dies zog Proteste aus Griechenland nach sich, die befürchteten, dass sich durch diese Darstellung das Bild auf Alexander ins Negative verändern könnte. Letztenendes gab es in dieser Fassung aber kaum homosexuelle Szenen zu sehen, sondern nur Andeutungen, die für einige Aufreger aber schon ausreichend waren.

Ein Jahr später versuchte Oliver Stone den Kritikpunkt der sprunghaften Erzählweise mittels seines Director's Cut auszubügeln, was ihm in sofern auch gelang, dass sich Alexanders Lebensweg nun besser nachverfolgen lässt. Dafür änderte er die Reihenfolge der Kapitel, entfernte einige Szenen aus der Kinofassung, fügte gleichzeitig aber auch einige hinzu, die es in der Kinofassung nicht zu sehen gab. Insgesamt entbehrt der Director's Cut acht Minuten an reiner Laufzeit, die sich aus 17 entfernten Minuten und 9 neuen Minuten zusammensetzen.

Stones letzte Versionen


Der Final Cut


Doch auch mit dieser Fassung war Stone nicht ganz zufrieden, weshalb knapp zwei Jahre später der Final Cut folgte, der in die Kinofassung beinahe 45 Minuten neue Szenen integrierte und die Reihenfolge erneut drastisch abänderte. Fans und Interessenten hegten damals die Hoffnung, dass sich innerhalb der zahlreichen Erweiterungen auch neue Stationen in Alexanders Leben befinden und somit einen besseren Überblick über sein Leben gewähren würden. Dazu kam es jedoch nicht, denn der Final Cut erweitert den Film nicht um zusätzliche Abschnitte, sondern erweitert nur die bestehenden. Dazu gehören vor allem die Abschnitte Alexanders Diener Bagaos betreffend, der in der Kinofassung nur eine vergleichsweise kleine Rolle einnahm, jetzt im Final Cut aber eine wesentlich größere spielt.
Somit hat Stone sich mehr auf die (mutmaßliche) Homosexualität seiner Hauptfigur gestützt und der Beziehung der beiden mehr Raum gegeben. Gleichzeitig erhält der Zuschauer aber auch ein bessere und ausführlichere Zeichnung anderer Charaktere und deren Beziehungen zueinander. Hinzu kommen zahlreiche Erweiterungen in Bezug auf die zwei großen Schlachten, die nun in Sachen Gewaltdarstellung nochmals drastischer ausfallen und die Freigabe ab 12 Jahren noch großzügiger aussehen lassen.

Der Ultimate Cut: Die vermutlich letzte Fassung


Bei dem Final Cut handelt es sich um die bis heute längste Fassung des Filmes, jedoch, nicht wie der Name vermuten lässt, um die letzte Fassung, denn im Juni 2014, also zum zehnjährigen Jubiläum, erschien der Ultimate Cut in den USA. Dieser läuft wieder einige Minuten kürzer als der Final Cut, kommt dabei aber immer noch auf eine stattliche Laufzeit von knapp 207 Minuten. Der Grund dafür, dass Oliver Stone erneut Hand an den Film legte, ist der, dass er das Gefühl hatte, zu viele Szenen in den Final Cut integriert zu haben, weshalb er sich nach dem finanziellen Erfolg seiner letzten Version dazu entschloß, eine weitere Version zu veröffentlichen, die angeblich auch die letzte sein soll. Wohl gemerkt, dies sagte er auch schon bei der Ankündigung des Final Cuts.
Demnach basiert die Struktur des Ultimate Cuts auch auf dem Final Cut, wobei Stone auch hier wieder eine Szene neu anordnete und eine andere wiederum komplett herausstrich. Dabei handelt es sich aber um die Strategiebesprechung vor der Schlacht bei Gaugamela, weshalb Alexanders strategisches Geschick nicht mehr voll zur Geltung kommt, woraufhin der Final Cut diesbezüglich vorzuziehen ist. Die davon abgesehen größte Änderung des Ultimate Cuts ist die, dass man Bagaos Tanz für Alexander in Indien zu einem großen Teil wieder entfernt hat, womit man womöglich den Kritikern, die mit der Darstellung von Alexanders Neigung nicht einverstanden waren, entgegen kommen wollte. Jedoch sind die Schnitte nicht sehr gut gesetzt, weshalb man sie deutlich erkennen kann. So wird beispielsweise Bagao hochgehoben nur um im nächsten Moment vollkommen zusammenhanglos auf dem Boden zu liegen. Dies fällt dem Betrachter natürlich negativ auf, bleibt glücklicherweise aber auch die einzige negative Auffälligkeit.
Die weiteren Kürzungen werden die vorher gebildete Meinung über den Film definitv nicht ändern, da sie zu marginal ausfallen und keine nennenswerten Änderungen darstellen. Lediglich die Entscheidung den Streit zwischen Alexander und seiner Mutter direkt nach Philipps Tod zu zeigen, kann als Verbesserung angesehen werden, da so ein unnötiger Zeitsprung umgangen wird. Auch ohne diesen bietet der Ultimate Cut und somit auch der Final Cut nämlich noch genügend Zeitsprünge, die die gesamte Aufmerksamkeit des Zuschauers erforderlich machen, um sich in der Erzählung zurechtzufinden.
Letztenendes hätte Stone den Ultimate Cut also auch auslassen können, da er zu wenige nennenswerte Änderungen bietet und diese den Film in kaum einer Weise verbessern. Darum bleibt der Final Cut auch weiterhin die bevorzugte Fassung für Interessenten an Stones Werk, da die darin enthaltenen Änderungen gegenüber der Kinofassung den Film maßgeblich verbessern.
Man darf gespannt sein, ob Stone zum zwanzigjährigen Jubiläum im Jahr 2024 erneut eine Fassung veröffentlichen wird.

Für diejenigen, die noch mehr über Alexander und seine unterschiedlichen Versionen erfahren wollen, empfehle ich die weiteren Schnittberichte zu den anderen Versionen:

Kinofassung - Unrated Final Cut
Kinofassung - Director's Cut

Im Folgenden gibt es eine Abbildung der Struktur der beiden vorliegenden Fassungen, die die Reihenfolge der Kapitel veranschaulicht.



Final Cut
Ultimate Cut


Titel


Alexanders Tod


Ptolemaios Einführung


Strategiebesprechung


Nachts im Lager


Gaugamela


Kindheit


Jugend


Babylon


Dareios


Hochzeit


Generäle


Willkommensfeier


Hochzeitsnacht


Philipps neue Braut


Verrat


Hochzeitsfeier


Hindukusch


Intermission


Indien


Philipps Tod


Aufstand


Schlacht in Indien


Streit mit Mutter


Zurück in Babylon


Geborgenheit


Alexanders Tod


Ptolemaios Nachruf


Abspann



Titel


Alexanders Tod


Ptolemaios Einführung


Nachts im Lager


Gaugamela


Kindheit


Jugend


Babylon


Dareios


Hochzeit


Generäle


Willkommensfeier


Hochzeitsnacht


Philipps neue Braut


Verrat


Hochzeitsfeier


Hindukusch


Intermission


Indien


Philipps Tod


Streit mit Mutter


Aufstand


Schlacht in Indien


Zurück in Babylon


Geborgenheit


Alexanders Tod


Ptolemaios Nachruf


Abspann

Weitere Schnittberichte

Alexander der Große (1956) FSK 12 - UK DVD
Alexander (2004) Kinofassung - Director's Cut
Alexander (2004) Kinofassung - Unrated Final Cut
Alexander (2004) Pro 7 Nachmittag - FSK 12 Kinofassung
Alexander (2004) Ultimate Cut - Final Cut

Meldungen

Titel



00:15Min

Ultimate Cut hat länger Blackscreen.

+1,01sec



Strategiebesprechung



08:28Min

Diese Szene ist nur im Final Cut vorhanden. Dafür bekommt man im Ultimate Cut kurz Alexander zu sehen, der in Gaugamela in den Himmel schaut.

247,79sec
Final CutUltimate Cut




Nachts im Lager



12:57Min

Man sieht noch, wie Hephaistion hinter Alexander auftaucht.

3,75sec




Ultimate Cut
09:00Min

Bevor sich Alexander zu Hephaistion umdreht, blickt er zu Boden.

+2,42sec




13:05Min

Längere Pause bevor Alexander auf die Frage zu wem er betet antwortet.

1,92sec



Gaugamela



Ultimate Cut
12:45Min

Man sieht das geopferte Tier noch zusammenbrechen.

+1,46sec




Ultimate Cut
12:48Min

Nochmals die Opfergabe und Alexander wäscht sich das Blut aus dem Gesicht.

+6,05sec




17:20Min

Man bekommt mehr von Alexanders Streitmacht zu sehen.

10,89sec




20:43Min

Alexanders Ansprache geht noch länger. Im Ultimate Cut hat man zudem eine andere Reihenfolge gewählt, denn Alexanders Ansprache, dass einige von ihnen nicht Heim kommen werden, findet im Final Cut erst statt, nachdem Krateiros den ängstlichen Soldaten anschaut. Danach kommt erst die Ansprache aus dem Ultimate Cut. Im UC ist es genau umgekehrt.

13,3sec



Alternativ
21:18Min

Während im UC die Ansprache fortgeführt wird, während man Krateros sieht, sieht man im Final Cut Alexander vor seinem Heer reiten.

kein Zeitunterschied




21:48Min

Beim Applaus gibt es noch Lanzen zu sehen.

3,5sec




22:31Min

Erneut fehlt ein Teil von Alexanders Ansprache.

7,3sec




30:36Min

Die Einblendung, wo man sich derzeit befindet, gibt es nur im Final Cut.

kein Zeitunterschied
Final CutUltimate Cut




32:34Min

Erneut fehlt eine Einblendung.

kein Zeitunterschied
Final CutUltimate Cut




Kindheit



39:32Min

Es gibt mehr Götterfiguren zu sehen, zudem fehlen die ersten Frames von Olympias.

10,68sec



Jugend



Ultimate Cut
49:50Min

Philipp und Alexander gehen noch die Treppe hinunter in die Höhle. Im Final Cut bekommt man dafür kurz länger zu sehen, wie die beiden durch einen Tunnel gehen.

+7,97sec
Final CutUltimate Cut




Verrat



1:49:57Min

Man sieht den Verräter ein wenig länger mit dem Schwert im Bauch.

0,83sec



Philipps Hochzeitsfeier



2:00:33Min

Es gibt erneut länger einen schwarzen Bildschirm zu bewundern.

4,21sec



Hindukusch



2:01:00Min

Die zeitliche Einordnung gibt es im Ultimate Cut nicht zu sehen.

kein Zeitunterschied
Final CutUltimate Cut



Indien



02:06:15Min

Wieder länger Schwarzbild.

3,46sec



02:07:01Min

Man sieht länger die Affen in den Bäumen umherspringen. Zudem blickt Krateiros nervös drein, als er die Tiere sieht.

7,55sec




02:07:33Min

Im Final Cut beschäftigt sich Alexander länger mit den Affen. Im Ultimate Cut hat man die Szene ein wenig umstrukturiert und gekürzt.

19,69sec
Final CutUltimate Cut




02:08:27Min

Alexander läuft länger durch das Lager seiner Leute und versucht ihnen Mut zuzusprechen.

8,47sec




02:11:14Min

Im Final Cut wird länger getanzt.

24,9sec




02:11:42Min

Erneut ist der Tanz im Final Cut länger, zudem scheinen die anderen Anwesenden zu bemerken, dass Alexander der Tanz gefällt.

13,64sec




02:11:57Min

Der Tanz im Ultimate Cut musste erneut federn lassen.

4,8sec




02:12:04Min

Erneut haben sich Teile des Tanzes verabschiedet

7,72sec




02:12:23Min

Alexander wird von einigen seiner Anhänger kritisch beäugt.

4,8sec




02:12:36Min

Gespanntes Warten auf die Reaktion Alexanders.

3,8sec




02:12:54Min

Alexander küsst Bagoas noch, wofür er von einigen Anwesenden applaudiert wird.

1,75sec



Streit mit Mutter



Da es hier vornehmlich um den Ultimate Cut geht, orientiert sich die Reihenfolge in der Betrachtung der Kapitel ebenfalls am Ultimate Cut, weshalb nach dem Kapitel über Philipps Tod, nun der Streit zwischen Alexander und seiner Mutter betrachtet wird. Im Final Cut bekommt man diesen erst nach der Schlacht in Indien zu sehen in der Alexander verletzt wird.



02:52:04Min

Um sicherzustellen, dass der Zuschauer versteht, worauf sich der Streit zwischen Alexander und seiner Mutter bezieht, gibt es zu Beginn eine kurze Rückblende in der man sieht, wie Philipp zu Tode kommt und die darauf folgende Reaktion Olympias.

9,01sec




Ultimate Cut
02:31:05Min

Man sieht Alexander minimal länger den Gang entlang gehen. Dafür gibt es eine weniger schöne Überblendung zur nachfolgenden Szene.

+0,75sec



Schlacht in Indien



Ultimate Cut
02:41:15Min

Krateros ist kurze Zeit länger inmitten des Heeres zu sehen.

+0,92sec



Ptolemaios Nachruf



Ultimate Cut
03:18:13Min

Ptolemaios sagt noch, dass Alexander der Größte aller Alexanders ist

+6,05sec



Abspann



03:33:17Min

Weitere Credits, die zur 2007er DVD gehörten.

10,89sec

Kommentare

27.09.2020 00:15 Uhr - Kerry
1x
Ich bin ein großer Freund von Oliver Stone, mit Alexander bin ich jedoch nie warm geworden.
Der Film ist zu glatt, ohne Ecken und Kanten und viel zu sehr auf Action und Effekte ausgelegt.
Stone kann es besser, hier war er - angesicht des Budgets - wohl zu vielen Beschränkungen unterlegen. Anders kann ich mir dies nicht erklären.

27.09.2020 00:23 Uhr - VoiVoD
1x
Geht mir genauso.

27.09.2020 00:47 Uhr - Thrax
1x
Habe den einmal damals auf Premiere gesehen und empfand ihn da schon als zu langatmig.
Und das war bloß die Kinofassung.
Da halfen auch der illustre Cast nichts und auch das Colin Farrell durchaus lebhaft gespielt hat (wenn auch mit Hang zum Overacting).
Da war Stone bei seinem Herzensprojekt etwas zu überambitioniert.

27.09.2020 09:36 Uhr - deNiro
2x
User-Level von deNiro 5
Erfahrungspunkte von deNiro 337
Toller SB!
Toller Film, der sich der historischen Person´s Alexanders fast schon analytisch nähert.
Für mich keinesfalls zu lang oder zu langatmig, gerade recht um einer Persönlichkeit wie Alexander, gerecht zu werden.

27.09.2020 11:15 Uhr - Freak
1x
Ich fand den immer schon gut, und unterschätzt.
Der Final Cut ist definitiv die Fassung, die ich empfehlen würde.
Diese Minimal-Anpassungen im Ultimate Cut à la Michael Mann (z.B.) sind imo nur nützlich, wenn man sich den Film zum ersten Mal zulegt.

27.09.2020 16:36 Uhr - Bearserk
2x
Leider imho eher schwacher (und streckenweise unfassbar fehlbesetzter) Film, der nur durch den großen Namen des Regisseurs mehr Aufmerksamkeit erhält, als er verdient hat.

27.09.2020 17:13 Uhr - turnstile67
3x
27.09.2020 00:15 Uhr schrieb Kerry
Der Film ist zu glatt, ohne Ecken und Kanten und viel zu sehr auf Action und Effekte ausgelegt.


Sorry, aber wir beide haben vermutlich unterschiedliche Filme über "Alexander" gesehen! ... Oliver Stone's Film ist jedenfalls von all dem DAS GENAUE GEGENTEIL !! Mit so vielen Ecken und Kanten, dass es fast schon gar nicht mehr geht! Und "zu sehr auf Action und Effekte ausgelegt"??? Ja genau, weil auch die meisten der Zuschauer, denen der Film nicht gefiel, gerade DAS bemängelten, dass es eben nicht genug Action gab und er ihnen zu langweilig war! ...
*Großes Kopfschütteln*

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