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Titelcover von: Erotibot - It's Always a Pleasure

Erotibot - It's Always a Pleasure

zur OFDb OT: Erotibot
Herstellungsland:Japan (2011)
Genre:Erotik/Sex, Science-Fiction, Splatter
Bewertung unserer Besucher:
Note: 3,08 (12 Stimmen) Details
Veröffentlicht am: 31.01.2012
Muck47
Level 35
XP 65.199
Vergleichsfassungen
Normalfassung (Japan-DVD)
Label Klock Worx, DVD
Land Japan
Laufzeit 71:41 Min. (70:03 Min.) NTSC
Langfassung (8-Films Österreich)
Label 8-Films, DVD
Land Österreich
Freigabe ungeprüft
Laufzeit 86:37 Min. (85:02 Min.) NTSC
Vergleich zwischen der Normalfassung (japanische DVD von Klock Worx) und der Langfassung (DVD aus Österreich von 8-Films)


- 44 Änderungen, inklusive 5x alternatives Bildmaterial
- Differenz: 899,9 sec (= 15:00 min)



Erotibot ist der neueste Streifen von Naoyuki Tomomatsu, der Genre-Fans durch Eat the School Girl, Stacy: Attack of the Schoolgirl Zombies und zuletzt Vampire Girl vs Frankenstein Girl bekannt sein könnte. Mit Maria Ozawa und Asami sind auch wieder zwei vergleichsmäßig bekannte Mädels aus dem horizontalen Gewerbe besetzt.
Ein nicht wirklich empfehlenswerter Low-Budget-Softerotik-Quark voller absurder Szenen, gewürzt mit ein paar Splatter-Einlagen. Letztere betreffen häufig die titelgebenden Roboter, welche gemäß ihrer äußerlichen Erscheinung weiß bluten.


In Deutschland vorerst nur leicht um die Gewaltspitzen zensiert erhältlich (siehe Schnittbericht), reichte der Rechteinhaber 8-Films am 31. Januar 2012 die deutschsprachige Uncut-VÖ in Österreich nach. Diesmal ist dies ein etwas kurioser Fall, denn es ist eine tatsächlich bislang weltweit exklusive Langfassung, die nochmal 15 Minuten länger als die "Normalfassung" ist, welche als Basis für die weiter zensierte deutsche VÖ diente. Auf dem Cover gibt man sich nicht bescheiden und spricht von der "Worldwide exclusive uncensored-fully-restored-uncut-Version", weiter unten heißt es noch "The Special Extension Version - incl. 15 Min Extended Erotibotic TITS & ASS, Gore and more!".

Besagte VÖ lag nun zum Vergleich vor und man kann feststellen, dass ausschließlich bei den Erotikszenen erweitert wurde. Die Gore-Ankündigung ist also falsch, zumindest hinsichtlich nackter Tatsachen bekommt man hier aber wirklich das volle Paket. Nicht immer passt dies gut, da sich Dialoge manchmal wiederholen und auch die Körperhaltungen bei zwei aufeinander folgenden Einstellungen hier und da darauf hindeuten, dass die längeren Takes in der Normalfassung bewusst verkürzt wurden. Ist aber hinsichtlich der sonstigen Qualität des Films auch nicht weiter störend.
Natürlich ist Erotibot in beiden Fassungen weit von Hardcore entfernt, aber man kann es sich so vorstellen: Die Normalfassung ist ein wirrer Trash-Genre-Mix, die Langfassung ein Softporno mit ein paar kurzen Splatter-Einlagen. Zumindest diejenigen, die z.B. wegen Maria Ozawa reinschauen, haben hier also definitiv einen Mehrwert.



8-Films hat für den Schnittbericht eine Screener-DVD der Langfassung zur Verfügung gestellt, bei der der Film nur im O-Ton mit deutschen Untertiteln (siehe einige Screenshots) enthalten ist. Die Kauf-VÖ wird aber vollständig in Deutsch inklusive Neusynchro bei den paar Dialogfetzen zwischen dem vielen Gestöhne sein. Ein Release der ungekürzten Normalfassung mit deutscher Synchro ist hingegen bislang noch nicht geplant.



Laufzeiten sind nach dem Schema
Normalfassung-DVD aus Japan in NTSC-Geschwindigkeit / Langfassung-DVD aus Österreich in NTSC-Geschwindigkeit
angeordnet




UPDATE
Im Dezember 2014 ließ 8-Films nachträglich auch die hier vorliegende Langfassung von der FSK prüfen und erhielt in ungekürzter Form eine 18er-Einstufung. Auch in deutschen Kaufhäusern kommt man seit der entsprechenden Neuauflage zu unzensiertem Filmgenuss.

Erotibot - It's Always a Pleasure (2011)

Weiterer Schnittbericht:

Meldungen:
Die japanische DVD hat etwas mehr (1,3 sec) Schwarzbild am Beginn der Filmdatei.



16:23 / 16:22-16:23

Als der Erotibot das Oberteil aufknöpft, beginnt die Aufnahme unspektakulär früher.

1,6 sec




16:32 / 16:32-16:38

Zwei Einstellungen unspektakulär länger, als es weiter zum BH geht.

5,6 sec



16:34 / 16:40-16:43

Nochmal, bevor tatsächlich die Hüllen fallen.

3,1 sec




16:39 / 16:48-17:10

Zuerst Tamayo einen unbedeutenden Moment länger, dann zieht ihr der Erotibot den Rock, die Strumpfhose und dann den Slip aus, was bei einer Ansicht des Hinterns geschieht.

22,2 sec



16:45 / 17:16-17:19

Tamayo dreht sich noch um bzw man sieht entsprechend ihre Füße.

3,5 sec



16:49 / 17:23-17:26

Zwei Einstellungen unbedeutend länger am Ende/Anfang.

2,6 sec




Alternativ
16:50-16:51 / 17:27-17:31

In der Langfassung sieht man Tamayo deutlich länger. Dafür ist die Normalfassung ein klein wenig früher wieder bei Erotibot, der seinen Kopf nur dort anfangs noch nach unten gesenkt hat.

Langfassung 2,8 sec länger

NormalfassungLangfassung



16:54 / 17:34-17:35

Erotibot seift Tamayo unspektakulär früher den Rücken ein.

1,4 sec




16:56 / 17:37-17:48

Dies tut er dann auch wesentlich länger und auch in der Folgeeinstellung anfangs früher.

10,2 sec



17:11 / 18:03-18:04

Tamayo einen Moment früher.

1,1 sec



17:21 / 18:14-18:16

Eine weitere Aufnahme unbedeutend länger.

2 sec





17:31 / 18:26-18:51

In zusätzlicher Aufnahme lässt Erotibot Wasser über Tamayos Körper laufen.

25,2 sec



25:46 / 27:06-27:28

Diener 1 bzw Suketomo züngelt länger mit Tamayo herum, dann gehen sie in die Horizontale.
(Was einen kleinen Anschlussfehler mit sich bringt, da sie nach dem Umschnitt auf Erotibot wieder aufrecht sitzen.)

21,7 sec



26:34 / 28:16-30:42

Suketomo antwortet noch auf Tamayos Frage, ob sie sich schämen sollte. Dann begrapscht er ausgiebig ihre Brüste, was Tamayo zuerst ängstigt, mit der Zeit jedoch auch erregt.
Zuletzt nuckelt Suketomo noch an ihren Brustwarzen, wobei man das Rattern seines Prozessors hört.

Ein Teil der Szene ist in der Normalfassung später enthalten, siehe nächste Stelle.

146 sec



28:24-29:00 / 32:32

Hier sieht man auch in der Normalfassung kurz, wie Suketomo die Brüste begrapscht und an ihren Brustwarzen nuckelt.
Allerdings ist die Szene anders zusammenmontiert als in der Langfassung.

+ 35,5 sec




Alternativ
29:00-29:03 / 32:32-33:01

In der Normalfassung sieht man Suketomo nur kurz seine Zunge in Richtung von Tamayos Mumu bewegen, dazu ertönt erneut das Rattern seines Prozessors.

Die Langfassung hingegen zeigt in einem viel längeren Take, wie Suketomo ohne Rattern auf der Tonspur mit der Zunge nach unten geht und dort auch eine Weile herumleckt.
Im Anschluss auch Tamayo etwas früher beim Stöhnen.

Langfassung 25,8 sec länger




Auch zum Rest der Szene fehlt das Rattern von Suketomos Prozessor in der Langfassung, was es natürlich etwas mehr nach einer normalen sexuellen Aktivität aussehen lässt.



29:11 / 33:09-33:38

Tamayo stöhnt viel länger, während Suketomo sich an ihrer Vagina verköstigt.

Der Dialog wiederholt sich hier übrigens z.T. (siehe vorige längere Erweiterung), was wohl darauf hindeutet, dass in der Normalfassung bewusst eine der Aufnahmen fehlte...

29,4 sec



Alternativ
29:11-29:13 / 33:38-33:55

In der Normalfassung wurde die Aufnahme vom leckenden Suketomo schneller abgespielt und ist wie gesagt mit dem Rattern auf der Tonspur versehen.

Die Langfassung hingegen zeigt ihn einerseits viel länger, andererseits auch in normaler Geschwindigkeit und ohne Rattern.
Im Anschluss ist Tamayo noch etwas früher zu sehen.

Langfassung 14,8 sec länger




29:19 / 34:01-34:16

Tamayo wird noch deutlich länger bearbeitet.

15,2 sec



31:26 / 36:23-37:59

Auch Tamayo selbst darf deutlich länger arbeiten bzw es gibt noch diverse weitere Aufnahmen von ihr beim Oralsex.

96 sec



32:44 / 39:17-39:34

Als Erotibot seinen Stecker einsteckt, wird in der Langfassung nochmal zu Tamayo und Suketomo geschnitten, die gerade den eigentlichen Verkehr einleiten.

16,4 sec



Alternativ
33:07-33:18 / 39:57-40:39

Alternative Aufnahmen vom Sex. Die Normalfassung ist harmloser und viel kürzer.

Normalfassung


Langfassung


Langfassung 30,7 sec länger




50:10 / 57:31

Die erste Aufnahme von Suketomo, der gerade von Lady Tsukiyo (Maria Ozawa) geritten wird, beginnt unbedeutend früher.

0,4 sec





50:20 / 57:41-58:03

Lady Tsukiyo reitet viel länger, die Folgeaufnahme beginnt auch früher.

22,4 sec



50:26 / 58:09-58:14

Die Aufnahme beginnt früher und die Kamera verharrt entsprechend länger auf Lady Tsukiyos Brüsten, bevor zum Gesicht hochgefahren wird.

4,5 sec



50:37 / 58:25-58:57

Mehr Reiterstellung, wobei mal von Lady Tsukiyos Oberweite weggefahren und dann wieder herangezoomt wird.
Die Folgeansicht von Sukemoto beginnt auch etwas früher.

32 sec



50:43 / 59:03-59:05

...und ist unbedeutend länger.

2,3 sec




50:50 / 59:12-59:26

Lady Tsukiyo wieder länger zu sehen.

13,9 sec



50:54 / 59:30-59:32

Nach der identisch enthaltenen Ansicht von Asami mit wackelnden Ozawa-Brüsten im Vordergrund beginnt die folgende Totale etwas früher.

1,6 sec




50:57 / 59:35-59:55

...und ist dann auch deutlich länger. Dabei wird dann auch an Lady Tsukiyo herangefahren und als die Kamera sehr nahe dran ist, setzt auch die Normalfassung irgendwann wieder ein.

20 sec



51:03 / 60:01-60:12

Ein letztes Mal länger.

10,7 sec



52:23 / 61:32-61:39

Die Aufnahme beginnt früher und man sieht noch Lady Tsukiyo und Sukemoto im Hintergrund - die Normalfassung setzt erst ein, als zu Asami rübergeschwenkt wurde.

7,8 sec



52:41 / 61:57-62:01

Lady Tsukiyo darf sich etwas länger austoben, auch die Folgeaufnahme unbedeutend früher.

4 sec



53:05 / 62:25-62:37

Die Aufnahme ist länger (Lady Tsukiyo reitet, Asami leckt Sukemoto über das Gesicht).

11,8 sec



53:11 / 62:43-62:49

Asami ist schon etwas früher dabei zu sehen, wie sie Sukemoto liebkost.

6,4 sec



53:31-53:34 / 63:09-63:11

Unerwartet: In der Normalfassung ist die Einstellung etwas länger bzw es wird erst zu einem späteren Zeitpunkt abgeblendet.

+ 1,5 sec




67:26 / 77:03-77:04

Die Aufnahme von Tamayo beginnt unbedeutend früher.

1,5 sec





67:55 / 77:33-78:02

Die Totale ist länger, dann schmust der im Traum menschlich gewordene Erotibot Tamayo auch in der näheren Einstellung deutlich früher.

28,8 sec



68:04 / 78:11-79:30

Er begrapscht noch in der gleichen Einstellung ihre Brüste, das geht dann eine Weile und in weiteren Aufnahmen so weiter.
Auch die Folgeeinstellung von unten, bei der die Normalfassung später wieder einsetzt, beginnt hier viel früher.

79 sec



68:10 / 79:36-80:28

Erotibot streichelt länger an Tamayos Genitalbereich herum, die stöhnt. Dann zieht er ihr den Slip aus.

52,4 sec



68:24 / 80:43-81:53

Länger aus der gleichen Perspektive, außerdem grapscht Erotibot wieder ausgiebig an den Brüsten herum.
Die folgende Ansicht beginnt auch deutlich früher.

70,2 sec



68:34 / 82:03-83:29

Erotibot geht viel länger zum Werk, dabei fährt ihm Tamayo durchs Haar. Weiterer GV aus anderen Perspektiven.

86,7 sec



68:34-68:40 / 83:29

In der Normalfassung werden (hinsichtlich Körperhaltung passend zu den dortigen Aufnahmen davor und danach ausgewählte) kurze Teile von zwei Einstellungen aus den vorigen beiden Schnitten hier wieder eingefügt.

+ 6,1 sec




Alternativ
68:57-69:02 / 83:47-84:01

In der Normalfassung wird etwas früher ins Weiße übergeblendet, die Langfassung zeigt die Kamerafahrt nach hinten länger.
Daraufhin wird in der Langfassung vom Weißen auch wieder zur nächsten Aufnahme von Tamayo übergeblendet, die Normalfassung hingegen zeigt besagte Aufnahme ohne Überblende am Anfang.

Langfassung 9,2 sec länger
Die Langfassung wurde freundlicherweise von 8-Films zur Verfügung gestellt !


Cover der kommenden Uncut-VÖ:


Pressemappe:


Kommentare

31.01.2012 00:13 Uhr - Trasher
Warum wusste ich vorher schon das der trotz verlängerter Fassung nichts taugen wird.Liegt am Label was für mich ein Garant im veröffentlichen schlechter bis sauschlechter Filme ist.

31.01.2012 00:13 Uhr - Moviefreak120
oha ich wusste nicht dass es da wirklich sexscenen gibt xD
na gut Maria spielt mit die kann ja nichts anderes aber naja LOL

31.01.2012 00:49 Uhr - Lykaon
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Exzellent. Die Extended wird dann vermutlich die erste Japano-Splatter-Version werden, die ich nicht bei amazon.co.uk hole, sondern in Ö.

31.01.2012 00:51 Uhr - Hippie
Ist das "nur" bei dem Schnittbericht so dass keine Genitalien zu sehen sind? (wegen pornographie etc.) Oder ist das auch im Film so, weil eig stehe ich auf dumme Japan Fun-Splatter und fantasy sowie Sience-Fiction Filme, nur mag ich es halt eig. überhaupt nicht wenn Sex im Film vorkommt und dann vielleicht auch noch mit HC einlagen...(für Pornos gilt das natürlich nicht) :P

31.01.2012 01:01 Uhr - marioT
31.01.2012 - 00:51 Uhr schrieb Hippie
Ist das "nur" bei dem Schnittbericht so dass keine Genitalien zu sehen sind? (wegen pornographie etc.) Oder ist das auch im Film so, weil eig stehe ich auf dumme Japan Fun-Splatter und fantasy sowie Sience-Fiction Filme, nur mag ich es halt eig. überhaupt nicht wenn Sex im Film vorkommt und dann vielleicht auch noch mit HC einlagen...(für Pornos gilt das natürlich nicht) :P


Ich habe ihn noch nicht gesehen, aber ich denke eindeutigeres wird es auch im Film nicht geben.
Denn nach wie vor ist es in Japan glaube ich illegal (wenn auch nicht mehr so streng wie früher) Genitalien bzw Schamhaare in kommerziellen Filmen/Serien zu zeigen.

"....In Japan ist es illegal, in einer kommerziellen Darstellung die menschliche Vagina oder den Penis in einer expliziten Weise darzustellen. Dieses Gesetz geht auf die Meiji-Periode zurück und ist nie geändert worden. Veröffentlichungen, die den Penis oder die Scheide darstellen, müssen mit Schrumpffolie verpackt und dürfen nur an Erwachsene verkauft werden. Jedoch ist es nicht ungewöhnlich, dass Zeitschriften nackte Frauen zeigen, deren Genitalien mit Airbrush schwarz eingefärbt wurden. Pornografische Videos zeigen oft explizite Geschlechtsakte, bei denen die Genitalien mit einem Mosaik undeutlich gemacht sind. Bis 1991 wurde die ganze Schamregion inklusive Schamhaar als obszön erachtet und durfte nicht publiziert werden. Vor Kurzem hat es eine Diversifizierung auf dem Zensurmarkt gegeben, da jetzt mehrere Unternehmen die Zensur als Dienstleistung anbieten. Die Zensurabteilung der Regierung wird jedoch als die strengere angesehen, obwohl persönlicher Geschmack generell eine wichtige Rolle spielt. Die strengeren Zensoren tendieren eher zum „großen schwarzen Strich“ als zum Mosaik, um die Genitalien unkenntlich zu machen. Bis jetzt sieht es aus, als ob die Zensurgesetze aufgrund der Allgegenwart des Internets und der seit den 1980er Jahren existierenden Untergrund-Pornografie-Bewegung gelockert werden. Die Zensur hat jedoch noch eine große Anzahl von Anhängern in der Gesellschaft als Ganzes und sie ist daneben auch zu einer Art „kulturellen Tradition“ geworden. Ein Beispiel ist, dass – obwohl nicht mehr illegal – viele Pornofilme die Darstellung von Schamhaar immer noch zensieren, und es in der Hentai-Kunst und Filmen normalerweise noch nicht einmal gezeichnet wird. Dies hat einige Westler dazu geführt, japanische Pornografie als leicht pädophil anzusehen, und viele der dargestellten Frauen als jünger anzusehen, als dies durch den Anbieter der Medien wirklich beabsichtigt wird..."
(Quelle:Wikipedia)

31.01.2012 01:10 Uhr - Lykaon
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und bestellt.

31.01.2012 01:50 Uhr - Muck47
SB.com-Autor
User-Level von Muck47 35
Erfahrungspunkte von Muck47 65.199
31.01.2012 - 00:51 Uhr schrieb Hippie
Ist das "nur" bei dem Schnittbericht so dass keine Genitalien zu sehen sind? (wegen pornographie etc.) Oder ist das auch im Film so, weil eig stehe ich auf dumme Japan Fun-Splatter und fantasy sowie Sience-Fiction Filme, nur mag ich es halt eig. überhaupt nicht wenn Sex im Film vorkommt und dann vielleicht auch noch mit HC einlagen...(für Pornos gilt das natürlich nicht) :P

Siehe Intro, "weit von Hardcore entfernt [...] Softporno". Mehr als im SB bebildert sieht man nicht bzw keinerlei expliziter Verkehr oder Genitalien (mit Ausnahme der Mittelalter-Fotos, siehe den SB zur KJ-Fassung).

31.01.2012 12:01 Uhr - PilleFryday
ROBOFINGER lickin good! :D

31.01.2012 17:00 Uhr - Oberstarzt
Wie hat man diesen Film einzuordnen? Satire, Trash, Japo-Splatter ... ?

31.01.2012 18:32 Uhr - nytemare
31.01.2012 - 17:00 Uhr schrieb Oberstarzt
Wie hat man diesen Film einzuordnen? Satire, Trash, Japo-Splatter ... ?

japofinger

31.01.2012 23:39 Uhr - Dragon50
DB-Helfer
User-Level von Dragon50 12
Erfahrungspunkte von Dragon50 2.040
31.01.2012 - 17:00 Uhr schrieb Oberstarzt
Wie hat man diesen Film einzuordnen? Satire, Trash, Japo-Splatter ... ?

Trash pur, also Schrott schrott und noch mal schrott.

01.02.2012 10:42 Uhr - Xaitax
Das Cover liess zunächst ein Horrorrash vermuten.

09.08.2016 20:38 Uhr - zombiefresser
Schweinefilm Also wenn ich So eine Scheiße holen wollte ging ich lieber erst ins Puff da hätte ich mehr von

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