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Human Trafficking - Menschenhandel

zur OFDb   OT: Human Trafficking

Herstellungsland:Kanada, USA (2005)
Genre:Drama, Krimi
Bewertung unserer Besucher:
Note: 10,00 (1 Stimme) Details
22.06.2009
pippovic
Level 13
XP 2.857
Vergleichsfassungen
VOX ab 12 ofdb
FSK 16 ofdb
Das Thema (moderner) Menschenhandel wird in der Filmwelt weitgehend gemieden oder darf meist nur als relativ oberflächlicher Hintergrund herhalten, wie etwa zuletzt im Actionfilm 96 Hours, in dem es viel mehr um Selbstjustiz ging, als um den Handel mit Menschen. Nur selten beschäftigt sich ein Kinofilm ernsthaft mit dem vielfach verdrängten oder schlichtweg ignorierten Problem. Eine Ausnahme war etwa Marko Kreuzpaintners 2007 erschienener Film Trade - Willkommen in Amerika. Doch bereits zwei Jahre zuvor entstand eine ambitionierte TV-Miniserie mit dem Titel Human Trafficking - Menschenhandel, die vor allem den Handel mit jungen Mädchen und die meist damit in Verbindung stehende Ausbeutung als Sexsklavin zum Thema hat. Die zweiteilige kanadisch-US-amerikanische Koproduktion zeichnet dabei ein recht detailliertes Bild der Opfer, das wohl, und hier muss man sagen leider, auch sehr realistisch ist. In vielen drastischen Szenen, die an verschiedenen Schauplätzen auf der ganzen Welt spielen, wird gezeigt, mit welchen Methoden die skrupellosen Händler arbeiten. Es wird aber auch kurz gezeigt, dass manche Menschen ihre Kinder aus Armut verkaufen. Der Zweiteiler konnte einige Preise gewinnen und war unter anderem für zwei Golden Globes nominiert.

Die meisten Darsteller überzeugen dabei in ihren Rollen. Besonders den ausschließlich weiblichen Entführungsopfern nimmt man ihre vielen emotionalen Szenen ab. Das bekannteste Gesicht und auch Werbeträger des Films ist Hollywood-Veteran Donald Sutherland, der bereits in über 100 Filmen mitwirkte. Hier hat er aber nur eine Nebenrolle und scheint mit dieser auch stark unterfordert gewesen zu sein. Leider ist bei Hauptdarstellerin Mira Sorvino das Gegenteil der Fall. Sie stellt eine angeblich aus Russland stammende Sonderermittlerin dar. Dabei sieht sie nicht nur kein Stück wie eine Russin aus, sondern scheitert auch schauspielerisch auf ganzer Linie an ihrer Rolle. Sie scheint nur zwei Gesichtsausdrücke zu beherrschen: ein gequältes Lächeln oder eine Leidensmine mit einer Art treu-doofem Hundeblick. Bei diesem harten Urteil muss man allerdings auch sagen, dass das Drehbuch es ihr nicht gerade leicht macht. Wohl aus Quotengründen oder irgendeiner ungeschriebenen political correctness muss ja in jedem neueren Film eine taffe, junge Ermittlerin im Mittelpunkt stehen, die nebenbei natürlich auch noch außerordentlich clever ist und ihren älteren männlichen Kollegen mit Mut und persönlichem Ehrgeiz begeistert. Ich persönlich kann mit diesem Klischee gar nichts anfangen. Und wenn dann noch, wie hier leider geschehen, unserer Heldin eine sehr persönliche eigene Leidensgeschichte zugeschrieben wird und sie sich völlig uneigennützig als Undercover-Agentin selbst in die Höhle des Löwen begiebt, dann ist das Maß endgültig voll. Wenn man sieht, wie Kate (so der Rollenname) nur mit Baseballkappe und Sonnenbrille getarnt zu Fuß einen Mann beschattet, mit dem sie sich noch vor wenigen Minuten unterhalten hat oder wie sie in einem großen Geländewagen sitzend mit einem riesigen Feldstecher die Ganoven auf der gegenüberliegenden Straßenseite (vor einem ihrer Bordelle) observiert, dann muss man leider zwangsläufig lachen. Das ist schade, denn diese Szenen machen die ganze zuvor von den anderen Darstellerinnen geleistet Arbeit wieder zunichte. Doch es gibt leider noch mehr Grund zur Kritik. Die Kameraführung ist sehr gewöhnungsbedürftig. Zum einen ist die Kamera ständig in Bewegung, was wohl Dynamik vermitteln soll. Es gibt zwar keine Wackelkamera, aber nervig und unnötig ist das schon. Zum anderen gibt es sehr häufig extreme Nahaufnahmen der Schauspieler, während Panoramaaufnahmen die Ausnahme bilden. Das größte Problem ist jedoch die deutsche Synchronisation. Diese ist phasenweise wirklich unerträglich schlampig. Von Lippensynchronität haben diese Sprecher wohl noch nie etwas gehört. Man muss leider fast schon von einer "Porno-Synchro" sprechen. Der englische O-Ton ist in jedem Fall vorzuziehen.

Der Film ist auf jeden Fall einen Blick wert, denn das Thema wird alles in allem recht tief greifend und emotional betrachtet. Die unpassend besetzte Hauptdarstellerin und einige Drehbuchschwächen trüben leider den Filmgenuss etwas. Und für Zuschauer mit schwachen Nerven ist der Zweiteiler auch nicht unbedingt zu empfehlen.

Bei den Laufzeiten herrscht etwas Verwirrung. Eurovideo wirbt auf dem Cover der DVD mit "2 Teile à 90 Minuten", was definitiv falsch ist. Für die US-DVD gibt es ebenfalls unterschiedliche Angaben. Es scheint so zu sein, dass die US-Version in NTSC eine Laufzeit von ca. 177 Minuten hat, was einer deutschen PAL-Laufzeit von ca. 170 Minuten entspricht. Um die Free-TV Premiere um 20:15 Uhr ausstrahlen zu können, hat der Sender Vox den Film massiv gekürzt und als Einteiler gezeigt. Außerdem lief der Film hier unter dem Alternativtitel Frauenhandel - Kampf gegen das Kartell. Bei 16 Schnitten fehlen insgesamt 6:17 Min. (2 x Abspann und Texttafeln nicht mitgerechnet). Für den vorliegenden Vergleich wurde die (vermutlich) ungekürzte deutsche DVD (FSK 16) von Eurovideo und die gekürzte TV-Ausstrahlung vom 12.04.2009 um 20:15 Uhr auf Vox verwendet. Auch bei der zwei Tage später gezeigten Nachtwiederholung um 0:10 Uhr machte sich Vox nicht die Mühe, die ungekürzte Fassung heraus zu suchen und sendete nochmals die gekürzte Version. Die Laufzeitangaben stammen alle aus der ungekürzten Fassung.

Laufzeiten (jeweils ohne Abspann und Texttafel)
gekürzte Fassung:
Teil 1: 1:22:33 Min.; Teil 2: 1:19:17 Min.
ungekürzte Fassung:
Teil 1: 1:24:36 Min.; Teil 2: 1:23:31 Min.
0:00 (Teil 1)
Die DVD blendet vor Beginn des Films eine Warnung ein. Diese bekommt der Zuschauer bei Vox nicht zu sehen.
6,24 Sek.


1:22 (Teil 1)
Bereits in der Eröffnungssequenz gibt es den ersten Schnitt. Der fette Freier öffnet sein Hemd und drückt das Mädchen auf den Boden.
Freier: "Ja, fass mich an!"
Er zieht das Hemd ganz aus, während das Mädchen verängstigt zu ihm hinaufschaut. Es folgt ein Schnitt. Andrei, der das Mädchen abgeliefert hat, verlässt das Hotel und zückt sein Handy. Szenenwechsel zurück zu dem Mädchen und ihrem Freier, der nun den Gürtel und anschließend seine Hose öffnet. Dem Mädchen wird schlecht und sie schaut verzweifelt auf die Genitalien des Mannes.
Freier: "Hol ihn raus!"
Dieser Aufforderung kommt das Mädchen jedoch nicht nach, sondern kriecht stattdessen auf allen Vieren hastig zur Balkontür, um sich von dort herunter zu stürzen und sich das Leben zu nehmen.
Freier: "Hey, lass das! Tu das nicht!"
Der letzte Satz ist auch wieder in der gekürzten Fassung zu hören, während man Andrei beim Telefonieren sieht.
36,2 Sek.


21:12 (Teil 1)
Während bei der gekürzten Fassung bereits zu einer anderen Szene überblendet wird, geht die Szene in der ungekürzten Fassung noch weiter. Helena ruft noch weiter nach Frederick und wird von Andrei brutal zu Boden geschlagen. Er drückt die schreiende Frau weiter auf den Boden, schiebt ihr Kleid nach oben und reißt ihr den Slip vom Leib. Dann legt er sich auf sie und bedroht sie.
Andrei: "Solltest du jemals versuchen wegzulaufen oder andere Dummheiten zu machen, denk einfach an deine kleine Tochter. Denn so lange du dich fügst, ist sie in Sicherheit. Also, benimm dich, hörst du?"
Anschließend öffnet Andrei seinen Gürtel. Noch einmal ist die verzweifelte Helena zu sehen und anschließend zwei ihrer Leidensgenossinnen, die sich im gleichen Raum befinden. Erst hier folgt die Überblendung zur nächsten Szene, die auch etwas länger ist.
51,12 Sek.


26:39 (Teil 1)
Wieder wird hier bereits zu einer anderen Szene überblendet, während Tommy in der ungekürzten Fassung die kleine Annie weiter betatscht und ihr das Kleid ausziehen will.
Tommy: "Du bist noch Jungfrau?"
Annie (bettelnd): "Bitte Sir, bitte nicht!"
Tommy: "Das ist wirklich schade. Denn wir müssen es dabei belassen".
Nach einem erneuten Schnitt auf die weinende Annie wird hier zunächst in ein Schwarzbild überblendet und erst dann zur nächsten Szene.
16,88 Sek.


35:15 (Teil 1)
Das Telefonat zwischen Tommy und Sergei wurde gekürzt.
Sergei: "Die (gemeint sind die Scheichs) würden für weißes, jungfräuliches Fleisch wirklich alles bezahlen."
Während er diesen Satz sagt, ist zunächst Tommy zu sehen und anschließend Nadia, die noch immer am Zittern ist und das Getränk, welches Sergei ihr gegeben hat, nicht trinken will. Zum Schluss sieht man noch einmal eine Großaufnahme von Sergei.
5,24 Sek.


50:42 (Teil 1)
Nadia schaut sich um und sieht, wie Helena von einem Freier "bedient" wird. Helena schaut sie ausdruckslos an.
2,84 Sek.


50:47 (Teil 1)
Durch eine Werbeunterbrechung fehlt der Beginn der Szene, in der sich Nadia ihre Schuhe abstreift.
2,16 Sek.

52:54 (Teil 1)
Nachdem Sergei seinem unachtsamen Gehilfen den Kugelschreiber in den Hals gerammt hat, geht die Szene in der ungekürzten Fassung noch etwas weiter. Sergei drückt den Kugelschreiber noch weiter in den Hals des röchelnden Mannes. Als er ihn schließlich herauszieht, läuft Blut aus der Wunde. Es folgt noch ein Schnitt auf Helena, die das Ganze entsetzt mitansieht.
7,52 Sek.


1:24:42 (Teil 1)
Da Vox den Zweiteiler am Stück sendete, fehlt hier der Abspann von Teil 1.
60 Sek.


0:00 (Teil 2)
Auch zu Beginn des zweiten Teils wird wieder die Warnung eingeblendet. Vox zeigt beide Teile jedoch unmittelbar hintereinander.
6,56 Sek.


ab 0:21 (Teil 2)
Auch beim zweiten Teil werden die Anfangscredits eingeblendet. Bei Vox fehlen diese.
kein Zeitunterschied


7:19 (Teil 2)
Nachdem Rico den mexikanischen Polizisten aufgefordert hat, sich eines der Mädchen auf dem Lastwagen auszusuchen, steigt dieser auf die Ladefläche. Nach einem besorgten Blick von Viktor (er ist der Vater der entführten Nadia, die hier nicht dabei ist) ist bei Vox die Szene zu Ende. In der ungekürzten Fassung geht es aber noch etwas weiter. Der Polizist betatscht die Mädchen. Rico zieht die Plane etwas herunter, damit er seine Ruhe hat. Viktor schaut sich das Treiben auf der Ladefläche weiter an und man sieht deutlich, dass ihm zunehmend unwohl ist. Der Polizist hat seine Wahl getroffen. Er redet etwas in spanischer Sprache auf das verzweifelte Mädchen ein und öffnet ihr dann die Beine. Während er sich an ihr vergeht (nicht zu sehen), beginnt das Mädchen zu schluchzen und zu weinen. Es folgt noch einmal eine Nahaufnahme von Viktor, der dem Treiben hilflos zusehen muss.
20,88 Sek.


13:46 (Teil 2)
Nadia beißt auf der Toilette verzweifelt in ein Handtuch, um nicht so laut zu schreien. In der ungekürzten Fassung sieht man mehrere kurze Rückblenden. Sie erinnert sich an den Mord von Sergei an seinem Gehilfen und die Zeitung mit dem Bericht über den Tod Helenas, den Sergei den Mädchen kurz zuvor gezeigt hatte. Verzweifelt greift sie zu mehreren Dosen mit Tabletten und schüttet sich diese in den Hals, um sich das Leben zu nehmen. Anschließend sieht man noch, wie sie auf dem Bett liegt und von dem Freier George missbraucht wird. Währenddessen erinnert sie sich an ein Gespräch mit Helena, in dem diese ihr versprochen hatte, dass es nicht ewig so weitergehen wird. Plötzlich steht sie auf und rennt aus dem Zimmer.
George (erstaunt): "Was ist los?"
Nadia rennt nach unten und holt Milch aus dem Kühlschrank, die sie hastig trinkt. Dann übergibt sie sich und würgt einige der Tabletten wieder heraus. Dabei wird sie von der Geschäftspartnerin Sergeis beobachtet. Auch die Überblendung zur nächsten Szene fiel der Schere zum Opfer.
89,08 Sek.


18:48 (Teil 2)
Die Sequenz mit dem Telefonat zwischen Annie und ihrer Mutter Samantha wurde gekürzt. Nachdem Annie das Handy unter die Bettdecke geschoben hat, weil Tommy zurückkommt, beginnt dieser damit, sie zu betatschen und redet mit ihr, während die Mutter (im Wagen von Agentin Kate) nur alles hilflos mitanhören kann.
Kate: "Ist sie noch dran?"
Tommy: "Du riechst gut".
Er lacht dreckig und reibt sein Gesicht an Annies Arm.
Kate: "Was passiert da?"
Erst jetzt setzt die gekürzte Fassung wieder ein.
9,36 Sek.


29:53 (Teil 2)
Die ungekürzte Fassung zeigt, wie Nadia für ein hartes Sexvideo missbraucht wird. Sie betritt mit Andrei das "Studio".
Andrei: "Alles klar, Chris?"
Chris: "Geht gleich los".
Andrei schubst Nadia auf ein Bett und fordert sie auf, die Klamotten auszuziehen.
Zwei kräftige Männer in Leder-Outfit machen sich bereit. Nadia schaut sie erschrocken und verzweifelt an, während sie langsam beginnt, sich auszuziehen.
Chris: "Na los, na los! Wir haben nicht den ganzen Tag Zeit".
Andrei gießt sich Vodka ins Glas und beobachtet das Geschehen auf einem Monitor. Dann gibt er eine Anweisung an die SM-Kerle.
Andrei: "Macht es hart! Das ist genau das, was der Boss will".
Die Männer fallen über Nadia her und beginnen mit dem Dreh des Videos. Nadia schreit. Erst hier erfolgt der Schnitt zur nächsten Szene.
59,84 Sek.


35:25 (Teil 2)
Nachdem der Kinderhändler bei dem philippinischen Mädchen bakterielle Meningitis (eitrige Hirnhautentzündung) im fortgeschrittenen Stadium diagnostiziert hat, bittet die Mitgefangene Annie die Männer, das Mädchen ins Krankenhaus zu bringen. Tommy nickt dazu und der Gehilfe hebt das Kind hoch. Das die beiden der Bitte der kleinen Annie nicht nachkommen werden, kann man sich denken. In der gekürzten Fassung wird allerdings in ein Schwarzbild geblendet, als Annie den Männern nachschaut. Das Schicksal des kranken Mädchens bleibt hier ungeklärt. Nicht so in der ungekürzten Fassung. Hier schauen auch die anderen Kinder der Freundin sorgenvoll nach. Annie läuft zu den "Luftlöchern", um zu sehen, was weiter passiert. Draußen im Hof hält der Gehilfe das Mädchen weiter im Arm. Tommy fordert ihn auf, das Mädchen festzuhalten. Dann drückt er seine Hand auf ihr Gesicht. Das Mädchen zappelt noch kurz, dann bricht Tommy ihr deutlich hörbar das Genick. Ein Zwischenschnitt auf die verzweifelte Annie.
Annie: "Nein, nein, nein!"
Noch einmal ist das leblose Kind im Arm des Verbrechers zu sehen, danach noch einmal die weinende Annie. Erst jetzt wird auch hier in ein Schwarzbild überblendet. Das Schwarzbild wurde ebenfalls etwas verkürzt.
33,92 Sek.


45:01 (Teil 2)
In der ungekürzten Fassung darf der Ermittler seinen Satz noch zu Ende bringen.
Ermittler: "Dann fangen sie am besten gleich an für ihre Auslieferung zu beten. (in beiden Fassungen). Denn in den Gefängnissen von Manila wir man ihren weißen Arsch Tag und Nacht bearbeiten. Und noch was: Für ein paar Wochen könnte ich sogar ihre Papiere verliern."
Dabei sieht man zuerst den Jungen, dann den "Kunden" und anschließend den Ermittler. Dieser gibt seinem Kollegen eine Anweisung.
Ermittler: "Bringen sie ihn hier raus, Roy!"
Dieser Aufforderung kommt Roy nach und der Mann wird abgeführt.
13,4 Sek.


45:22 (Teil 2)
Und schon folgt der nächste Schnitt. Tommy will den Kindern ein Schlafmittel verabreichen, damit sie in dem Container nicht aufwachen. Er kramt dazu einige Spritzen heraus und beginnt damit, diese den Kindern in den Arm zu injizieren.
Tommy: "Hier, das hilft euch dabei ein bißchen länger zu schlafen".
Während der Gehilfe die Kinder weiter nach hinten schickt, setzt Tommy sein Spiel fort.
Tommy: "Und wenn ihr dann wieder aufwacht, dann werdet ihr frisch und munter sein. Ihr werdet morgen auf einem großen Schiff aufwachen".
Die Kinder sträuben sich.
Tommy: "Komm schon, Junge. Das piekst nur ein bisschen".
Erst jetzt setzt die gekürzte Fassung wieder ein, als Tommy Annie das Mittel verabreichen will.
18,72 Sek.


45:46 (Teil 2)
Annie wehrt sich vergeblich. Auch sie bekommt das Mittel gespritzt. Allerdings nur in der ungekürzten Fassung.
6,8 Sek.


1:18:06 (Teil 2)
Die Männer der Spezialeinheit schießen noch mehrmals auf Sergei (unblutig).
3,64 Sek.


1:23:38 (Teil 2)
Natürlich fehlt auch bei Teil 2 der Abspann. Dieser ist etwas kürzer als der von Teil 1.
57,7 Sek.

Kommentare

22.06.2009 00:08 Uhr - ButtHead88
DB-Helfer
User-Level von ButtHead88 5
Erfahrungspunkte von ButtHead88 364
Wow, noch nie was von gehört. Intro klingt aber sehr interessant!
Vielen Dank für den ''Film-Tipp'' (& natürlich den SB ^^) an pippovic! =)

22.06.2009 01:15 Uhr - KungFuChicken
Nach dem muss ich auch mal die Augen offen halten. Danke für das ausführliche Intro.

22.06.2009 02:55 Uhr - Nightmareone
Der Film war gut. Daumen hoch für diesen SB und natürlich auch für den Film.

22.06.2009 13:03 Uhr - rudi_rukkler
"der fette freier"^^

22.06.2009 13:06 Uhr - generalcartman
Der fette Freier xD

22.06.2009 14:25 Uhr -
Die zwei Idioten :D ...omg, Trottel.

22.06.2009 14:36 Uhr - LoBo
Ich find das toll das dicke Menschen immer als ekelig dargestellt werden. 'augenroll'

22.06.2009 15:16 Uhr - Schädelsalat
22.06.2009 - 14:36 Uhr schrieb LoBo
Ich find das toll das dicke Menschen immer als ekelig dargestellt werden. 'augenroll'



Na, dann aber fix die Tränen weg gewischt und ab zum Bundesgleichstellungsbeauftragten für Vierteltönner.

Im Ernst:
Fette Kerle mit kleinen Pimmeln, die sich an Mädchen vergehen, SIND ekelig...


Meine Damen und Herren, Freunde der Tanzmusik, für sie sinkt: Das Niveau! ;)

22.06.2009 15:48 Uhr - nytemare
8. 22.06.2009 - 15:16 Uhr schrieb Schädelsalat
Im Ernst:
Fette Kerle mit kleinen Pimmeln, die sich an Mädchen vergehen, SIND ekelig...

ehrlich gesagt gilt das meiner meinung nach unabhängig vom körperbau.

8. 22.06.2009 - 15:16 Uhr schrieb Schädelsalat
Meine Damen und Herren, Freunde der Tanzmusik, für sie sinkt: Das Niveau! ;)

anscheinend.

22.06.2009 16:27 Uhr - Schädelsalat

"ehrlich gesagt gilt das meiner meinung nach unabhängig vom körperbau."



Das ist schon klar, nur geht's hier eben um den Schnittbericht zu diesem Film, und da ist es nun mal der dicke Ömmel.

22.06.2009 21:16 Uhr - Iconoclast
LOL die fette Bratze da.
Muss Schädelsalat aber recht geben, sowas ist ekelig! Gerade bei so nem Quadrokinn da.

22.06.2009 21:35 Uhr - Andy Lau
ohh wie geil quadrokinn!!!! ^^

23.06.2009 15:36 Uhr - Corleone
Ich dachte ich kenne alle guten filme, aber der hier is mir entgangen obwohl er noch ziehmlich jung ist.
170min läuft der? da muss ich mir ja 1 Tag frei nehmen für den Film:)

05.09.2011 21:42 Uhr - Seamaster
am 27.08.2011 kam der Zweiteiler erneut auf Vox. Diesmal war der 2. Teil ungeschnitten.

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