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    Rambo: Last Blood

    zur OFDb   OT: Rambo: Last Blood

    Herstellungsland:USA (2019)
    Genre:Action
    Bewertung unserer Besucher:
    Note: 7,72 (61 Stimmen) Details
    22.12.2019
    Mike Lowrey
    Level 35
    XP 42.263
    Vergleichsfassungen
    US-Version
    Label Lions Gate, Blu-ray
    Land USA
    Freigabe R
    Laufzeit 89:27 Min. (82:39 Min.)
    Internationale Version
    Label Universum Film, Blu-ray
    Land Deutschland
    Freigabe FSK keine Jugendfreigabe
    Laufzeit 101:13 Min. (90:54 Min.)

    Rambo 5 - Stallone schickt die Legende in einen unnötigen Nachklapp

    Die Titelmelodie ertönt, der durch viele Konflikte und Nahtoderfahrungen müde Kämpfer John Rambo läuft langsam, aber konsequent den langen Pfad entlang zur Heimat-Ranch seiner schon längst verstorbenen Eltern in Bowie, Arizona. Nach seinem letzten ungewollten Abenteuer in Burma ist Rambo gefühlt endlich angekommen, um den Rest seines Lebens letztlich so etwas wie Ruhe und Frieden zu finden. Man wünscht es ihm auch nach den vielen Strapazen sowohl auf heimischem wie auf fremdem Boden. So endete 2008 John Rambo, der nach einem bis dato nie dagewesenen Gemetzel das letzte Action-Hurra des ungerecht behandelten Vietnam-Veteranen darstellen sollte und dabei auch qualitativ eine echte Überraschung war. Es war auch Stallones dritter Frühling, mit dem man nicht unbedingt rechnen konnte, nachdem er um die Jahrtausendwende nahezu seinen kompletten Star-Glanz verloren zu haben schien und dann mit Rocky Balboa und The Expendables sowie deren Nachfolgewerken erfolgreich auf der Nostalgie-Welle ritt.

    Doch der mittlerweile über 70-Jährige, der sich in Sachen Physis immer noch kräftig ins Zeug legt, um der Rolle seinen Möglichkeiten entsprechend gerecht zu werden, beweist beim fünften Rambo-Teil mit dem Titel Rambo: Last Blood vor allem fehlendes Gespür für den Zeitgeist und den durch ihn maßgeblich mitgeprägten Charakter der Figur. Die seit Jahren immer mal wieder angedeutete Fortsetzung, zwischenzeitlich als TV-Serie mit einem jüngeren Darsteller im Gespräch, war von den Fans keineswegs euphorisch herbeigesehnt worden, zu rund wirkte der Abschluss des vierten Teils. Stallone zeigt in seinem Festhalten an der ikonischen Rolle eher Anwandlungen, dass er um sein Vermächtnis fürchten könnte, wie man es auch Regisseur Ridley Scott (Alien: Covenant) mitunter vorwirft. Das führt oft nicht zu den besten kreativen Entscheidungen, wie man an Rambo 5 leider gut erkennen kann.

    Die Story ist eine lahme, reaktionäre Mischung aus Versatzstücken, die so richtig gut zuletzt von 96 Hours aka Taken im Jahr 2007 mit einem ebenfalls alternden Darsteller umgesetzt wurde. So muss er sich plötzlich einem modernen Menschenschmuggler-Kartell aus Mexiko gegenübersehen und wirkt wie auch der ganze Film ziemlich unbeholfen und aus der Zeit gefallen. Nuancierte Gesellschaftskritik, wie sie zumindest noch in den vorangegangenen Teilen teils mehr teils weniger deutlich durchschien, findet man hier gar nicht mehr. Die Bösen sind vom Reißbrett und Rambo wird mit seiner Historie in ein Korsett gezwungen, in das er nicht reinpasst. Sogar der Autor der Buchvorlage des ersten Teils, David Morrell, gab an, sich zu schämen, dass sein Name mit dem fünften Teil in Verbindung steht. Stallone schloss auch nicht aus, dass er die Figur bei finanziellem Erfolg noch ein sechstes Mal ins Rennen schickt. Angesichts des Einspielergebnisses droht das wohl nicht und man kann abschließend nur hoffen, dass Sly seinen John Rambo-Charakter nun genauso gehen lassen kann wie der Abspann des vierten Teils.

    Rambo: Last Blood - Uncut und länger in Deutschland als in den USA, England & Kanada

    Auch Rambo 5 wurde vor seinem Kinostart einem Testpublikum vorgeführt, damit das Studio besser einschätzen konnte, wo der Film schon rund läuft und wo noch nachjustiert werden musste. Nachdrehs und Reshoots folgten und mündeten in weiteren Probefassungen, die abermals getestet wurden. Kurz vor Kinostart wurden dann jedoch mehrere Minuten an Szenenmaterial entfernt, sodass am Ende eine Laufzeit von ca. 89 Minuten zu Buche stand. Die USA, England und Kanada gehören zu jenen Territorien, die diese Version am Ende im Kino vorgesetzt bekamen. Stallone sagte, dass gerade die jüngeren Testzuschauer den Prolog, in dem Rambo die Wanderer zu retten versucht, sowie sein ruhiges Gespräch auf der Ranch nicht wirklich begriffen hätten. Deswegen sei das entfernt worden, um schneller zur eigentlichen Hauptstory zu gelangen.

    Doch auch jene Version, die von diesem Kahlschlag nicht betroffen war, wurde in vielen internationalen Märkten ausgewertet. Deutschland zum Beispiel. Die längere Fassung ist insgesamt auch die bessere, weil sie mehr Charakterzeichnung enthält. Zwar wirkt der Prolog mit dem Unwetter generell etwas deplatziert, aber gerade auch die Szenen mit den mexikanischen Kartellgangstern geben ihnen etwas mehr Persönlichkeit. Mehr Action und Gewalt gibt es in der längeren Fassung übrigens nicht.

    In Deutschland wurde Rambo: Last Blood uncut von der FSK ab 18 Jahren freigegeben, sowohl für die Kinoauswertung als auch in der strengeren Prüfung für Homevideo. Da die Gewaltakte gerade im Finale mitunter drastisch, aber weitestgehend kurz gehalten werden, überrascht das auch nicht wirklich. Eine Gewaltorgie wie Rambo 4 ist der vorliegende Film nicht geworden. So können Interessenten seit dem 31. Januar 2020 direkt die "beste" Fassung von Rambo 5 auf 4K UHD Blu-ray, Blu-ray oder DVD in ihre Sammlung aufnehmen, wenn sie es denn wollen.

    Übrigens: es existiert offenbar eine dritte Fassung, die sich in einem Detail unterscheidet. Etwa bei Minute 10:37 gibt es in manchen Fassungen aus dem lateinamerikanischen Raum bei Rambos Flashback kurze Einblendungen zu der toten Tramperin und ihrem toten Ehemann im Leichensack anstelle der kurzen Vietnam-Einblendungen.

    Verglichen wurde die US-Blu-ray (von Lions Gate) mit der deutschen Blu-ray (von Universum Film).

    8 Unterschiede, davon

    5 zusätzliche Szenen
    3 erweiterte Szenen

    Die internationale Version läuft 656,48 Sec. bzw. ca. 10 Minuten 57 Sekunden länger als die US-Version.

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    Rambo: Last Blood (2019) US-Version - Internationale Version

    Meldungen


    Zusätzliche Szene
    0:00:00: In der US-Fassung fehlt der gesamte Prolog. In einem Unwetter, das selbst den Polizeihubschrauber zum Abdrehen zwingt, ist nur Rambo als freiwilliger Helfer noch in dem Waldgebiet unterwegs, um nach drei Wanderern zu suchen. Die Frau ist schon tot als Rambo den Mann und die Tochter findet. Als sich eine Wasserflut aus dem Gebirge in das Tal ergießt, kann er nur die Tochter, sich selbst und sein Pferd retten, indem er sie hinter Felsbrocken festschnallt. Der Mann stirbt auch, weil er lieber seine Frau suchen will. Am Ende bedanken sich die Polizisten und die Tochter bei ihm, doch er zieht sehr wortkarg von dannen.



    Zurück bei seiner Ranch, bringt er das Pferd zurück in seinen Stall. Er wirft ein paar Pillen ein und geht dann ins Haus, wo seine Haushälterin Maria ihm einen Kaffee zum Aufwärmen macht. Sie sagt, sie habe schon gehört, was passiert sei. Rambo ist nicht glücklich damit, dass er nicht alle retten konnte, das sei ihm schon damals in Vietnam mit seinen Kameraden nicht gelungen. Maria sagt, er sei jetzt nicht mehr im Krieg, sondern nur noch im Kopf. Rambo meint, es sei schwer, den Kopf auszuschalten. Dann meint Maria noch, dass Rambo sie an dessen Vater erinnern würde, so wie er da im Stuhl sitzt, schweigsam, Sachen mit sich ausmachend. Doch er habe einen wundervollen Job gemacht, die Ranch zu leiten und sie sei ihm dankbar, dass sie dort bleiben konnte und er ihr half, Gabrielle aufzuziehen. Er tätschelt ihre Hand und geht in sein Quartier, wo er sich auf sein Feldbett setzt und Musik hört.
    401,56 Sec.


    Zusätzliche Szene
    0:11:50: Das Fehlen dieser Szene erklärt sich auch wieder aus dem Prolog, der der US-Fassung fehlt, denn sie nimmt inhaltlich Bezug darauf. Rambo und Gabrielle kommen aus dem unterirdischen Gängesystem und er fragt sie, wie die letzte Nacht war. Sie sagt, dass nicht so viele Leute zur Party kamen wegen des Regens und dass sie von Maria hörte, was passiert sei. Sie fragt ihn, ob er okay sei und ob er wisse, dass es nicht sein Fehler sei, dass bei dem Unwetter Leute gestorben sind, er habe sein Bestes versucht. Er stimmt zu. Dann fragt sie ihn, ob er reiten wolle und er sagt, sie solle ihre Reitstiefel holen.
    39,52 Sec.


    Zusätzliche Szene
    0:30:17: Hugo empfängt Don Miguel, um im Geschäft rund um den Menschenhandel mit jungen Frauen zu expandieren. Hugos Bruder und rechte Hand Victor hat aber nicht die besten Umgangsformen, weshalb ihn Hugo zur Seite nimmt. Er gefährde den Deal mit seiner Art und solle besser das Feld räumen, es stehe viel Geld auf dem Spiel. Victor fühlt sich übergangen, fügt sich schließlich aber der Entscheidung und geht.
    107,08 Sec.


    Erweiterte Szene
    0:34:43: Rambo fährt länger durch Straßen in Mexiko. Sieht nach Straffung aus.
    14 Sec.


    Zusätzliche Szene
    0:45:00: Victor führt ein paar korrupte Polizisten in das illegale Frauenhaus und diese stürzen sich auf die sich wehrenden Frauen.
    21,56 Sec.


    Zusätzliche Szene
    0:51:16: Victor geht aufgebracht zu Hugo. Er verstehe nicht, warum Hugo noch Spielchen mit John spielt. Victor will ihn tot sehen. Hugo gibt sein Okay und Victor schnappt sich eine Heroin-Spritze und zieht von dannen.
    34,12 Sec.


    Erweiterte Szene
    1:00:51: Hugo geht noch zum Geländer bei der Treppe und flucht.
    13,04 Sec.


    Erweiterte Szene
    1:29:49: Die Kamerafahrt weg vom Haus ist in der internationalen Version bedeutend länger.
    25,6 Sec.

    Kommentare

    22.12.2019 00:30 Uhr - Ned Flanders
    2x
    Prochnow mag ja ein guter Schauspieler sein, aber als Synchronsprecher nicht geeignet. War schon bei Rocky1,2 und F.I.S.T. fast unerträglich.
    In diesem Film,verkommt Rambo regelrecht zur Quasselstrippe ... ,ansonsten ganz solide.

    22.12.2019 00:52 Uhr - Tomzifer
    2x
    ....ob ich mir diesen ''Rambo'' anschauen werde ? .....naja.
    Prochnow ist ein Urgestein. Guter Schauspieler ja.
    Einer meiner liebsten Rollen von ihm als Sutter Cane in die Mächte des Wahnsinns.

    22.12.2019 01:03 Uhr - Horstferatu
    Zum großteil wurde das schlechte cgi weggeschnitten. Spricht für die us fassung.

    22.12.2019 01:30 Uhr - Oifox
    10x
    22.12.2019 01:03 Uhr schrieb Horstferatu
    Zum großteil wurde das schlechte cgi weggeschnitten. Spricht für die us fassung.


    ??? Schau dir den SB vorm Kommentieren doch lieber erstmal an. ;)

    By the way: schön, dass der SB erschienen ist. Dennoch hatte ich zu Beginn das Gefühl, dass ich ein Review lese, in dem der Autor seinem Unmut über Rambo 5 einfach freien Lauf lassen wollte. Bei nem SB ist doch eine objektive Einleitung sicher besser, statt subjektiv, oder? War zumindest die letzten Jahre zumeist so.

    22.12.2019 02:09 Uhr - shining237
    5x
    Der Film war der Hammer. Kann die negativen Kritiken nicht verstehen !

    Das Rambo 5 uncut eine FSK:18 bekommen hat lag wohl daran das die FSK Prüfer an dem Tag mehr als gut gelaunt waren . Ich hätte locker auf eine Spio Freigabe getippt.

    22.12.2019 02:23 Uhr - Giant P
    3x
    Ich denke ,dass wirklich die Synchro das einzige Manko des Films ist. Zunächst! Wenn man sich darauf einläßt , geht es. Rambo ist cool und bin froh. Hoffentlich kommt noch ein Teil

    22.12.2019 05:38 Uhr - FdM
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    22.12.2019 02:23 Uhr schrieb Giant P
    Ich denke ,dass wirklich die Synchro das einzige Manko des Films ist. Zunächst! Wenn man sich darauf einläßt , geht es. Rambo ist cool und bin froh. Hoffentlich kommt noch ein Teil


    Kommt.....aus Bollywood,die Rechte sind schon vergeben worden,Stallone hat das Projekt abgesegnet,wird allerdings kein Teil 6,sondern ein ReWarmUp der alten Teile,kann man auch googlen....

    22.12.2019 07:25 Uhr - Mike Lowrey
    10x
    Moderator
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    22.12.2019 01:30 Uhr schrieb Oifox
    By the way: schön, dass der SB erschienen ist. Dennoch hatte ich zu Beginn das Gefühl, dass ich ein Review lese, in dem der Autor seinem Unmut über Rambo 5 einfach freien Lauf lassen wollte. Bei nem SB ist doch eine objektive Einleitung sicher besser, statt subjektiv, oder? War zumindest die letzten Jahre zumeist so.


    Du bist schon seit 2006 hier angemeldet (danke für die Treue), da müsstest du eigentlich wissen, dass das hier seit jeher Usus ist. Dein letzter Satz lässt das Gegenteil vermuten, daher: das ist hier seit jeher Usus.

    Dass du schön findest, dass der SB erschienen ist, finde ich auch schön, vielen Dank.

    22.12.2019 10:31 Uhr - Gorebär
    Eine andere Frage,findet ihr nicht,das der letzte KIll(möchte jetzt nichts spoilern)offensichtlich für das R-Rating zensiert wurde?

    22.12.2019 11:26 Uhr - Lukas
    3x
    22.12.2019 01:30 Uhr schrieb Oifox
    22.12.2019 01:03 Uhr schrieb Horstferatu
    Zum großteil wurde das schlechte cgi weggeschnitten. Spricht für die us fassung.


    ??? Schau dir den SB vorm Kommentieren doch lieber erstmal an. ;)

    By the way: schön, dass der SB erschienen ist. Dennoch hatte ich zu Beginn das Gefühl, dass ich ein Review lese, in dem der Autor seinem Unmut über Rambo 5 einfach freien Lauf lassen wollte. Bei nem SB ist doch eine objektive Einleitung sicher besser, statt subjektiv, oder? War zumindest die letzten Jahre zumeist so.


    Interessanter SB und die Einleitung spiegelt die Qualität des Films glaube ich durchaus gut wider. ;-)

    22.12.2019 11:26 Uhr - Barry Benson
    2x
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    22.12.2019 00:30 Uhr schrieb Ned Flanders
    Prochnow mag ja ein guter Schauspieler sein, aber als Synchronsprecher nicht geeignet. War schon bei Rocky1,2 und F.I.S.T. fast unerträglich.
    In diesem Film,verkommt Rambo regelrecht zur Quasselstrippe ... ,ansonsten ganz solide.

    Dafür hat Rambo das geschafft, was kein Chuck Norris vor ihm geschafft hat,...
    Er hat einen Menschen tot gequatscht!!!😂😳

    22.12.2019 11:34 Uhr - Eh Malla
    3x
    22.12.2019 10:31 Uhr schrieb Gorebär
    Eine andere Frage,findet ihr nicht,das der letzte KIll(möchte jetzt nichts spoilern)offensichtlich für das R-Rating zensiert wurde?


    Finde ich nicht, also bei mir hat man alles gesehen, mir sind da keine auffälligen Schnitte aufgefallen ;)

    Zum Film:
    Ich finde wenn man keine Ballerorgie wie in den anderen Teilen erwartet wird man gut unterhalten. Leider fehlte mir aber doch (bis auf das Finale) das Rambo-Feeling, der Film wirkt leider echt eher wie ein Taken-Teil als ein Rambo-Teil. Als Rachefilm betrachtet finde ich ihn Top, aber ich kann verstehen das viele Last Blood als schlechtesten Teil ansehen.

    22.12.2019 11:59 Uhr - Wong Fei Hung
    Überflüssiges Teil. Genauso wie der Vorgänger. Hätten es bei einer Trilogie belassen sollen, oder 3 Jahre nach Rambo III einen abschließenden Filme machen sollen.

    22.12.2019 12:04 Uhr - Dogger
    1x
    Nach Teil 4 haette Schluss sein muessen.
    Da gab es den perfekten Abschluss.

    Der Teil war ueberfluessig und Stallone sah auch irgendwie muede aus.
    Trotzdem werde ich ihn mir fuer das Heimkino kaufen.

    22.12.2019 12:35 Uhr - humptydumpty
    3x
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    22.12.2019 05:38 Uhr schrieb FdM
    22.12.2019 02:23 Uhr schrieb Giant P
    Ich denke ,dass wirklich die Synchro das einzige Manko des Films ist. Zunächst! Wenn man sich darauf einläßt , geht es. Rambo ist cool und bin froh. Hoffentlich kommt noch ein Teil


    Kommt.....aus Bollywood,die Rechte sind schon vergeben worden,Stallone hat das Projekt abgesegnet,wird allerdings kein Teil 6,sondern ein ReWarmUp der alten Teile,kann man auch googlen....
    Stallone ist nicht Rechteinhaber der Rambo-Reihe, da kann er auch nichts "absegnen". Mehr als "finde ich gut" oder "finde ich nicht gut" kann er dazu nicht sagen und selbst wenn er wollte, könnte er nichts gegen das Projekt machen. Die Rechte gehören Nu Image/Millennium und die Remake-Rechte wurden schon 2013 nach Bollywood verkauft.

    22.12.2019 13:21 Uhr - Ivan_Danko
    8x
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    Erfahrungspunkte von Ivan_Danko 313
    Mag der Film jemandem gefallen oder nicht, auch ich bin der Meinung, dass eine Einleitung zu einem SB nicht zum persönlichen Urteil dienen sollte. Unnötig oder nicht entscheidet immer noch der Geschmack, zum Kritisieren ist ja eigentlich die Rezi-Ecke da. Bei mir, dem der Film übrigens sehr gut gefallen hat (wie auch meinen insgesamt 8 Begleitern im Kino), hinterlässt die Einleitung einen etwas schalen Beigeschmack. Sorry dafür, danke natürlich trotzdem für die Arbeit.

    22.12.2019 14:36 Uhr - Cube
    4x
    22.12.2019 13:21 Uhr schrieb Ivan_Danko
    Mag der Film jemandem gefallen oder nicht, auch ich bin der Meinung, dass eine Einleitung zu einem SB nicht zum persönlichen Urteil dienen sollte. Unnötig oder nicht entscheidet immer noch der Geschmack, zum Kritisieren ist ja eigentlich die Rezi-Ecke da. Bei mir, dem der Film übrigens sehr gut gefallen hat (wie auch meinen insgesamt 8 Begleitern im Kino), hinterlässt die Einleitung einen etwas schalen Beigeschmack. Sorry dafür, danke natürlich trotzdem für die Arbeit.


    Wenn ich lang ausgewalzte Meinungen zu einem Film lesen möchte, dann suche ich sie jedenfalls nicht in einem Schnittbericht, sondern in den Rezensionen. Bei diesem Schnittbericht fällt das jedenfalls besonders negativ auf, das sieht man auch an den Reaktionen hier. Trotzdem auch von mir einen Dank für die (wie immer) gute Arbeit.

    Ich stehe normalerweise nicht so auf Rambo-Filme, aber mir gefiel dieser Teil ganz gut, bis auf das viel zu schnell abgespulte Finale. Das wirkte, als sei plötzlich das Geld ausgegangen. Der negative Medienhype zum Film scheint mir jedenfalls extrem übertrieben.

    22.12.2019 15:08 Uhr - Laughing Vampire
    7x
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    Schließe mich an, daß ein persönliches Urteil hier nichts verloren hat, bei aller Dankbarkeit für den Schnittbericht. Mir hat der Film auch großen Spaß gemacht, an zwei Stellen hat sogar der ganze Saal gejubelt (wer den Film kennt, kann sich vorstellen, wo), und ich habe nie versucht, den Film "politisch" zu sehen. Es ist einfach ein brutaler, bluttriefender Comic für Erwachsene, der dennoch mit realen Elementen spielt -- die Kartelle in Mexiko sind ja keine Erfindung Stallones und seines Teams. Da kann Präsident sein, wer will. Rambo 2 und 3 waren da viel deutlicher propagandistisch gefärbt.

    Übrigens kein Wunder, daß der Film in Amerika so schlecht wegkam, wenn die den ganzen stimmigen Anfang nicht hatten. Was für eine absolut dumme Entscheidung, so etwas bei einem sowieso schon kurzen Film zu entfernen. Einfach unglaublich.

    22.12.2019 16:42 Uhr - Lukas
    3x
    Ach ja, wenn unser Rambolein hier (über den Klee) gelobt worden wäre, dann hätte sich die Hälfte der Leute sicher nicht beschwert, dass "die persönliche Meinung" hier nichts zu suchen hat... :-D

    22.12.2019 17:37 Uhr - TRAXX
    8x
    22.12.2019 13:21 Uhr schrieb Ivan_Danko
    Mag der Film jemandem gefallen oder nicht, auch ich bin der Meinung, dass eine Einleitung zu einem SB nicht zum persönlichen Urteil dienen sollte. Unnötig oder nicht entscheidet immer noch der Geschmack, zum Kritisieren ist ja eigentlich die Rezi-Ecke da.

    Und? Schon mal selber einen Schnittbericht erstellt? Nee, wahrscheinlich nicht, hm?
    Denn dann wüsstest du auch wie viel Arbeit und Frustration das mit sich bringt. Und das will dann auch gegebenenfalls irgendwo entladen werden, gerade wenn man mehrere Stunden oder gar Tage da reingesteckt hat, um dem übelsten Scheissfilm nachzuweisen, dass er hierzulande (oder sonstwo) von irgendeiner Zensurinstanz verfälscht wurde - schön mit Beweisfotos und Textpassagen belegt.

    Und da haben hier noch einige wie du die Frechheit und wollen den SB-Autoren das Ventil zudrehen, sodass auch ja kein Dampf über ihren heissgelieben Film abgelassen werden kann.

    Das geht meiner Meinung nach mal gar nicht!!! Den SB-Autor in eine (Rezi-)Ecke verweisen zu wollen, wenn man gerade (völlig für umme) die Früchte seiner Arbeit genossen hat.

    22.12.2019 17:56 Uhr - Han Vollo
    6x
    Niemand will hier die Arbeit des SB-Autoren geringschätzen oder abwerten. Er könnte aber seine Meinung schon als genau das kennzeichnen: SEINE Meinung, nichts was zwingend Allgemeingültigkeit haben muss. Mich hat es ehrlich gesagt auch etwas gestört, dass da wenig sachlich ein Filmverriss vorangestellt wurde. Ich gebe aber zu, auch zur Pro-Rambo 5-Front zu gehören. Bei einer positiven Beurteilung hätte ich ehrlicherweise vermutlich nichts gesagt, auch wenn allzu überschäumende Lobhudelei genauso wenig da hingehört.

    22.12.2019 18:06 Uhr - Wong Fei Hung
    "Übrigens kein Wunder, daß der Film in Amerika so schlecht wegkam, wenn die den ganzen stimmigen Anfang nicht hatten.

    Glaube eher dass das andere Gründe hatte.

    22.12.2019 18:26 Uhr - Muck47
    6x
    SB.com-Autor
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    Erfahrungspunkte von Muck47 51.427
    22.12.2019 17:56 Uhr schrieb Han Vollo
    Er könnte aber seine Meinung schon als genau das kennzeichnen: SEINE Meinung, nichts was zwingend Allgemeingültigkeit haben muss.

    Eigentlich sollte doch selbsterklärend sein, dass ein natürlich von einem einzelnen Autor geschriebener Text wie der Einleitungsteil oben nicht gleich "allgemeingültig" ist, auch ohne das übervorsichtig dreimal zu betonen. Irgendwie ist diese Diskussion älter als das Internet. ;-)

    Also das Intro ist für jeden offensichtlich in zwei große Abschnitte geteilt und der hier diskutierte beginnt mit der Überschrift "Rambo 5 - Stallone schickt die Legende in einen unnötigen Nachklapp". Eigentlich sollte bei den letzten beiden Wörtern doch überdeutlich klar werden, dass hier erstmal eine Einschätzung zum Film selbst kommt. Wenn man daran nicht interessiert ist, bietet die nächste Überschrift "Rambo: Last Blood - Uncut und länger in Deutschland als in den USA, England & Kanada" einen eindeutigen Anker, ab wann es um die Fassungen selbst geht.

    Der Punkt ist halt seit Jahren, dass es unterschiedliche Autoren bei uns gibt und der eine mehr, der andere weniger persönliche Meinung in seine Intros einfließen lässt. Gewisse Qualitätsstandards sowohl an die Texte als auch natürlich den unmissverständlichen "Kern" (bzw. den eigentlichen Vergleich) gelten selbstverständlich für jeden. Sie bestimmen das SB.com-Gesamtbild, aber ansonsten lassen wir hier eben dann Freiheiten bei der Ausgestaltung.

    Die Vergleiche von Il Gobbo sind da quasi durch die Bank weg doch nochmal das andere Extrem zum Anteil persönlicher Meinung im Intro, ein bemerkenswert eigener Stil. Oder z. B. dieser hier von Odo über Ninja-Trash oder dieses mit herrlich beschriebenen Szenen-Auszügen gespickte Beispiel von brainbug1602. Und ich finde diese Vielfalt eigentlich toll bzw. das macht manche Schnittberichte erst so richtig interessant. Welche Meinung man als Leser selbst zum Film hat, darf dann ja in der Kommentarspalte ausdiskutiert werden.

    22.12.2019 18:44 Uhr - Mr.Brown-1602
    2x
    Danke für den Schnittbericht, Mike. Kann mich deinem Intro auch nur anschließen bzw. spricht mir regelrecht aus der Seele, insbesondere Stallones fehlendes Gespür für den Zeitgeist.
    Für mich wird John Rambo der Abschluss der Reihe bleiben.

    22.12.2019 19:05 Uhr - Lowmaker
    2x
    Ich bin aufgrund der geteilten Meinungen mit gemischten Erwartungen in den Film gegangen und wurde absolut positiv überrascht. Mich hat er die gesamte Laufzeit sehr gut unterhalten und ich freue mich schon wie Bolle auf mein Steelbook ! Haben die das jetzt überigens vorgezogen ? Erst war doch vom 14 Febuar die Rede. Naja, umso schneller halte ich es in den Händen :)

    22.12.2019 20:34 Uhr - der neue1067
    7x
    User-Level von der neue1067 1
    Erfahrungspunkte von der neue1067 7
    Ich finde es auch sehr anmaßend von einigen Usern sich darüber zu beschweren wenn im Intro der Ersteller des Schnittberichtes seine PERSÖNLICHE und nicht allgemein gültige Meinung mit einfließen lässt. Zumal sich ja auch nur die aufregen, die anderer Meinung sind, weil die sich wiederum ärgern das der von ihnen gut befundene Film von vielen anderen als schlecht empfunden wird!!!

    Wem das nicht passt der muss ja nicht auf dieser Seite lesen, es ist ja kein Club mit Zahlungspflichtigen Mitgliedern, die sich dann auch vielleicht beschweren dürften daß sie mit der erbrachten Leistung nicht zufrieden sind.
    Die Leute die das hier machen bekommen kein Geld oder sonstige Vergünstigungen dafür. Die machen daß weil sie Spass daran haben und opfern einen wahrscheinlich manchmal nicht unerheblichen Teil ihrer Freizeit dafür. Und dafür sollte man denen die diese Leistungen erbringen auch soviel Freiraum lassen daß sie ihre PERSÖNLICHE Meinung auch im Intro mit einbringen dürfen.
    Wie gesagt, das sind keine Lohn oder Gehaltsempfänger von Schnittberichte.com und darum sollte man manche Eigenarten auch einfach Mal respektieren und nicht immer wieder aufs neue kommentieren. Es ist nämlich weiß Gott nicht das erste Mal das sich über sowas oder ähnlichem aufgeregt wird und negativ bewertet wird.
    Da hilft es meiner Meinung nach auch nicht wenn man schreibt das und das finde ich zwar ziemlich Scheisse aber trotzdem Danke für den Schnittbericht.


    Und zum Film selbst kann ich noch nichts sagen da ich ihn noch nicht gesehen habe. Aber da ich im Vorfeld schon genug schlechtes gehört und gelesen habe werde ich mir den Film mit sehr gedämpften Erwartungen anschauen und daß erhöht schon wieder die Chance daß ich positiv überrascht werde!!!

    Ich wünsche allen noch einen schönen 4. Advent und frohe Feiertage in der kommenden Woche.🎅🎅🎅


    22.12.2019 20:45 Uhr - Ivan_Danko
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    22.12.2019 17:37 Uhr schrieb TRAXX
    22.12.2019 13:21 Uhr schrieb Ivan_Danko
    Mag der Film jemandem gefallen oder nicht, auch ich bin der Meinung, dass eine Einleitung zu einem SB nicht zum persönlichen Urteil dienen sollte. Unnötig oder nicht entscheidet immer noch der Geschmack, zum Kritisieren ist ja eigentlich die Rezi-Ecke da.

    Und? Schon mal selber einen Schnittbericht erstellt? Nee, wahrscheinlich nicht, hm?
    Denn dann wüsstest du auch wie viel Arbeit und Frustration das mit sich bringt. Und das will dann auch gegebenenfalls irgendwo entladen werden, gerade wenn man mehrere Stunden oder gar Tage da reingesteckt hat, um dem übelsten Scheissfilm nachzuweisen, dass er hierzulande (oder sonstwo) von irgendeiner Zensurinstanz verfälscht wurde - schön mit Beweisfotos und Textpassagen belegt.

    Und da haben hier noch einige wie du die Frechheit und wollen den SB-Autoren das Ventil zudrehen, sodass auch ja kein Dampf über ihren heissgelieben Film abgelassen werden kann.

    Das geht meiner Meinung nach mal gar nicht!!! Den SB-Autor in eine (Rezi-)Ecke verweisen zu wollen, wenn man gerade (völlig für umme) die Früchte seiner Arbeit genossen hat.


    Wenn Du meinen Kommentar genau gelesen hättest, dann hättest Du auch kapiert, dass ich die Arbeit sehr schätze und mich auch für den SB bedankt habe. Alles andere zu meiner Meinung kriegst Du schon raus, wenn Du vielleicht nochmal nach oben scrollst und das nochmal genau durchliest.
    Und der Frust über einen Film kann jederzeit abgelassen werden, aber besser eben bei den Rezis oder drunter in den Kommentaren. Sehen ja manche hier genauso, aber alles gut.

    Achja, bin übrigens nicht schon Jahre über Jahre Leser hier und schreibe selbst dann und wann mal eine Rezension, um jetzt hier über Mike Lowrey zu stänkern, dessen Arbeit ich WIRKLICH fantastisch finde. Nur um das nochmal zu unterstreichen. Also in diesem Sinne, sorry Mike, wollte Dich nicht attackieren. Fand nur das "unnötiger Nachklapp" etwas zu hart, vor allem für diejenigen, die den Film mochten. Sollte aber keine derartige Diskussion auslösen.

    Schöne Feiertage und frohe Weihnachten an das ganze Team und alle Leser.

    22.12.2019 21:26 Uhr - Horstferatu
    22.12.2019 01:30 Uhr schrieb Oifox
    22.12.2019 01:03 Uhr schrieb Horstferatu
    Zum großteil wurde das schlechte cgi weggeschnitten. Spricht für die us fassung.


    ??? Schau dir den SB vorm Kommentieren doch lieber erstmal an. ;)

    By the way: schön, dass der SB erschienen ist. Dennoch hatte ich zu Beginn das Gefühl, dass ich ein Review lese, in dem der Autor seinem Unmut über Rambo 5 einfach freien Lauf lassen wollte. Bei nem SB ist doch eine objektive Einleitung sicher besser, statt subjektiv, oder? War zumindest die letzten Jahre zumeist so.

    War reinrassiger sarkasmus.

    22.12.2019 21:28 Uhr - Han Vollo
    1x
    Wie gesagt, wollte auch ich Mikes Leistung nicht schmälern und/oder ihm das Recht auf Ablehnung des Films streitig machen. Das ist seine Meinung und ich habe eben eine andere. Alles gut. Aber es muss auch erlaubt sein, Dinge anzusprechen die einem missfallen, ohne gleich als anmaßend & undankbar bezeichnet zu werden.

    Wünsche gleichfalls allerseits frohe Feiertage & lege nun mal wieder City Cobra in meinen Player ein. Ich denke bei diesem Stallone-Film werden wir eher einen allgemeinen Konsens erreichen.

    23.12.2019 03:18 Uhr - FdM
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    22.12.2019 13:21 Uhr schrieb Ivan_Danko
    Mag der Film jemandem gefallen oder nicht, auch ich bin der Meinung, dass eine Einleitung zu einem SB nicht zum persönlichen Urteil dienen sollte. Unnötig oder nicht entscheidet immer noch der Geschmack, zum Kritisieren ist ja eigentlich die Rezi-Ecke da. Bei mir, dem der Film übrigens sehr gut gefallen hat (wie auch meinen insgesamt 8 Begleitern im Kino), hinterlässt die Einleitung einen etwas schalen Beigeschmack. Sorry dafür, danke natürlich trotzdem für die Arbeit.


    Auch bei dem Kommentar fällt auf,dass es durchaus in Ordnung ist,selber zu bestimmen,wie man was in Ordnung findet,aber anderen genau jenes nicht einräumt,sehr schade eigentlich,hat auch etwas mit differenzieren zu tun,wenn ich z.B. etwas klasse finde,kann mein Gegenüber da noch so anderer Meinung sein,es geht nicht um einen Wettkampf oder Schwanzvergleich,lediglich Meinungsaustausch...jenes darf man nie vergessen,das Leben läuft trotzdem weiter ab,da hat der andere auch nix mit zu tun.
    Das darf in Deutschland jeder selbst entscheiden,wann er welche Informationen wo von sich mit einfließen lässt...worum geht es hier denn ? Um Austausch und Mitteilung,das darf natürlich auch in einem Schnittbericht,bei einem Intro passieren (mal abgesehen,dass ich jenes fundierter empfinde,als "Habe den gesehen,ist Scheisse...",Kommentare).

    Ich persönlich empfand es nicht wirklich als Rambo,eher als schwachen Genre-Mix mit Anteilen von 96 Stunden,nur nicht so wuchtig...der Soundtrack typisch puzzelig heroisch,jeder Einsatz in der Dramaturgie kam nach Schablone X,die F/X waren durchwachsen,aber nicht einmal wirklich NEU,auch hätte das Drehbuch ein wenig mehr nach Rambo aussehen müssen...so war es nur ein alter Sack,der sich massig überschätzt und zum Schluss nochmal seine Kiste mit den Goodies aufmacht,allerdings auch da mich nicht wirklich überzeugen konnte,da die 1-2 Trailer sich nur auf die letzten 10 Minuten des Filmes eingeschossen haben,das hat bei mir einen anderen Eindruck erweckt,als der Film dann im Endeffekt war...Sehr schade und merkwürdig empfand ich,dass von Rambo überhaupt kein anderer Veteran aus seinem vergangenen Leben auftaucht...da hätte ich noch ein paar Ideen mehr gehabt...

    Kann man gucken,wenn der für 12.99 Euro nachher in der Amaray erhältlich ist,reicht das bei einem Majortitel,ne VHS für 9.99 Euro würde ich auch noch nehmen,mehr ist mir dieses Kuddelgewuddel nicht wert 😉

    Vielen Dank,für die Infos und den Schnittbericht,soll im asiatischen Raum wieder ganz anders gekürzt sein,bin gespannt,wann die HK-BD ankommt.

    23.12.2019 04:27 Uhr - Barry Benson
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    WOW😳 Das muss man erstmal schaffen!!! Die Einleitung zum SB hat mehr kontroverse ausgelöst, als der eigentliche Film! Respekt dafür!!!😉

    23.12.2019 09:53 Uhr - Splatterking
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    Für mich ein Top Film! War zweimal im Kino. Wenn ich mir die Kommentare so anschaue, haben wir doch scheinbar einige Profi Filmemacher am Start. Vielleicht ist mein kleines Gehirn ja nicht so aufnahmefähig wie von manch anderen Zeitgenossen. Das Steel ist schon vor bestellt, seit die Meldung kam das er uncut ins Heimkino kommt.

    23.12.2019 10:33 Uhr - Troffel88
    4x
    Finde diese ganzen schlechten Reviews mehr als erbärmlich, da diese Idioten den Menschen "Rambo" offensichtlich nicht ansatzweise verstanden haben. Also mit 70 Jahren muss ein immernoch traumatisierter Veteran weiterhin so kämpfen und töten als wäre er 30, das er (wie im Film zu sehen!) das ganze versucht ruhiger zu lösen ist demnach unverständlich? Zum Vergleich, würde er genauso loslegen wie in 1-4 hätten alle auch schlecht bewertet, weil es nur stumpfes geballer wäre.

    Allerdings ist das amüsanteste wie sich die Fraktion "Lauch" über den 70-jährigen Stallone lustig machen bis man denen ein Trainigsvideo von ihm schickt XD

    23.12.2019 10:35 Uhr - TheMovieStar
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    22.12.2019 11:26 Uhr schrieb Lukas

    Interessanter SB und die Einleitung spiegelt die Qualität des Films glaube ich durchaus gut wider. ;-)


    Interessanter Kommentar, von jemandem, der den Film noch nicht einmal gesehen hat, Daumen hoch, Respekt, Ironie off!

    22.12.2019 15:08 Uhr schrieb Laughing Vampire

    Übrigens kein Wunder, daß der Film in Amerika so schlecht wegkam, wenn die den ganzen stimmigen Anfang nicht hatten. Was für eine absolut dumme Entscheidung, so etwas bei einem sowieso schon kurzen Film zu entfernen. Einfach unglaublich.


    Hierzu sollte fairerweise erwähnt werden, dass Rambo 5 in Amerika ca. 2 Millionen $ mehr eingespielt hat, als der direkte Vorgänger John Rambo im Jahr 2008. Hauptunterschied der beiden Filme ist das Abschneiden an den Kinokassen außerhalb Amerikas hier hat John Rambo um die 70 Millionen geschafft, Rambo 5 nur ca. 46 Millionen $. Vergleicht man dann die einzelnen Märkte, fällt auf, dass Rambo 5 in zwei großen Ländern noch nicht im Kino angelaufen ist, China und Japan und diese Zahlen dann natürlich fehlen. Lt. Boxofficemojo.com liegt das insgesamte Einspiel bei Rambo 5 momentan bei 91 Millionen Dollar, John Rambo hat es auf 113 Millionen Dollar im Jahr 2008 gebracht.

    23.12.2019 04:27 Uhr schrieb Barry Benson
    WOW😳 Das muss man erstmal schaffen!!! Die Einleitung zum SB hat mehr kontroverse ausgelöst, als der eigentliche Film! Respekt dafür!!!😉


    Nun, wo Mike Recht hat, ist dass die Einwirkung der eigenen Meinung schon immer bei Schnittberichten in ähnlicher Form gelebt wurde, dass stimmt, kann man ja auch bei vielen anderen Werken sehen. Ob man das jetzt für gut heißt, muss jeder für sich selbst entscheiden.

    Der Schnittbericht selbst ist top, danke für die Mühen.

    23.12.2019 10:41 Uhr - emano
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    23.12.2019 04:27 Uhr schrieb Barry Benson
    WOW😳 Das muss man erstmal schaffen!!! Die Einleitung zum SB hat mehr kontroverse ausgelöst, als der eigentliche Film! Respekt dafür!!!😉


    Und genau das ist das Problem. Ich arbeite seit fast 20 Jahren bei einer Zeitung (ich weiß, veraltetes Medium) und zumindest eine journalistische Regel hat sich weitgehend nicht geändert: Seine persönliche Meinung/Einschätzung zu einem Sachverhalt (hier der Film) schreibt der Autor in einem gesonderten Kommentar. Den Text, den er sonst verfasst, soll dem Leser die Möglichkeit geben, sich aus den Fakten eine eigene Meinung zu bilden. Der Autor ist also angehalten, im "normalen" Text Neutralität zu wahren. Das macht zumindest der erste Teil des hier angesprochenen Intros nicht.

    Und was auf keinen Fall etwas in einem neutralen Text zu suchen hat, ist der Frust, von dem Traxx spricht. Abgesehen von seiner aggressiven Schreibe hat er keine Ahnung von journalistischer Arbeit, die auch Schnittberichte.com zugrunde liegt (und das ist als Lob gemeint). Ich schätze diese Seite sehr und auch die Autoren, die hier mit viel Hintergrundwissen glänzen. Da sieht man auch gerne über sprachliche Schwächen hinweg. Hier werden Infos angeboten, die weit über einem Hobby-Niveau liegen und auch viel Anerkennung verdienen. Traxx sollte aber nicht vergessen, dass die Autoren hier nicht gezwungen werden, sich einen miesen Film anzuschauen. Also hat auch der Frust über einen schlechten Film nichts in einem Text darüber zu suchen.

    Man könnte doch einfach eine kleine Zwischenüberschrift ins Intro einfügen: My 2 cents oder ähnlich, womit der Autor deutlich markiert, dass es nun einzig um seine persönliche Meinung/Einschätzung geht.

    My 2 cents and a happy new year.

    23.12.2019 10:52 Uhr - TheMovieStar
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    23.12.2019 10:41 Uhr schrieb emano
    23.12.2019 04:27 Uhr schrieb Barry Benson
    WOW😳 Das muss man erstmal schaffen!!! Die Einleitung zum SB hat mehr kontroverse ausgelöst, als der eigentliche Film! Respekt dafür!!!😉


    Und genau das ist das Problem. Ich arbeite seit fast 20 Jahren bei einer Zeitung (ich weiß, veraltetes Medium) und zumindest eine journalistische Regel hat sich weitgehend nicht geändert: Seine persönliche Meinung/Einschätzung zu einem Sachverhalt (hier der Film) schreibt der Autor in einem gesonderten Kommentar. Den Text, den er sonst verfasst, soll dem Leser die Möglichkeit geben, sich aus den Fakten eine eigene Meinung zu bilden. Der Autor ist also angehalten, im "normalen" Text Neutralität zu wahren. Das macht zumindest der erste Teil des hier angesprochenen Intros nicht.

    Und was auf keinen Fall etwas in einem neutralen Text zu suchen hat, ist der Frust, von dem Traxx spricht. Abgesehen von seiner aggressiven Schreibe hat er keine Ahnung von journalistischer Arbeit, die auch Schnittberichte.com zugrunde liegt (und das ist als Lob gemeint). Ich schätze diese Seite sehr und auch die Autoren, die hier mit viel Hintergrundwissen glänzen. Da sieht man auch gerne von sprachlichen Schwächen hinweg. Hier werden Infos angeboten, die weit über einem Hobby-Niveau liegen und auch viel Anerkennung verdienen. Traxx sollte aber nicht vergessen, dass die Autoren hier nicht gezwungen werden, sich einen miesen Film anzuschauen. Also hat auch der Frust über einen schlechten Film nichts in einem Text darüber zu suchen.

    Man könnte doch einfach eine kleine Zwischenüberschrift ins Intro einfügen: My 2 cents oder ähnlich, womit der Autor deutlich markiert, dass es nun einzig um seine persönliche Meinung/Einschätzung geht.

    My 2 cents and a happy new year.


    Nun, ich Stimme dir in vielen Punkten zu, nur dies jetzt Mike anzukreiden, halte ich für falsch, den dies wurde wie er selbst auch angemerkt hatte, auch in der Vergangenheit so gehandhabt, dass der Autor seine eigene Meinung mit in den Schnittbericht hat einfließen lassen. Dem Autor jetzt allgemein die Ahnung zu journalistischer Arbeit abzusprechen, schießt eindeutig übers Ziel hinaus. Das Hauptproblem ist doch hier in diesem Fall, dass es mit Rambo 5 mal einen relativ kontrovers aufgenommen Film erwischt hat, vielen gefällt der Film aber vielen eben auch nicht und schon gibt's Diskussionen, vormerklich von der Gegenseite.

    23.12.2019 10:57 Uhr - emano
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    23.12.2019 10:52 Uhr schrieb TheMovieStar
    23.12.2019 10:41 Uhr schrieb emano
    23.12.2019 04:27 Uhr schrieb Barry Benson
    WOW😳 Das muss man erstmal schaffen!!! Die Einleitung zum SB hat mehr kontroverse ausgelöst, als der eigentliche Film! Respekt dafür!!!😉


    Und genau das ist das Problem. Ich arbeite seit fast 20 Jahren bei einer Zeitung (ich weiß, veraltetes Medium) und zumindest eine journalistische Regel hat sich weitgehend nicht geändert: Seine persönliche Meinung/Einschätzung zu einem Sachverhalt (hier der Film) schreibt der Autor in einem gesonderten Kommentar. Den Text, den er sonst verfasst, soll dem Leser die Möglichkeit geben, sich aus den Fakten eine eigene Meinung zu bilden. Der Autor ist also angehalten, im "normalen" Text Neutralität zu wahren. Das macht zumindest der erste Teil des hier angesprochenen Intros nicht.

    Und was auf keinen Fall etwas in einem neutralen Text zu suchen hat, ist der Frust, von dem Traxx spricht. Abgesehen von seiner aggressiven Schreibe hat er keine Ahnung von journalistischer Arbeit, die auch Schnittberichte.com zugrunde liegt (und das ist als Lob gemeint). Ich schätze diese Seite sehr und auch die Autoren, die hier mit viel Hintergrundwissen glänzen. Da sieht man auch gerne von sprachlichen Schwächen hinweg. Hier werden Infos angeboten, die weit über einem Hobby-Niveau liegen und auch viel Anerkennung verdienen. Traxx sollte aber nicht vergessen, dass die Autoren hier nicht gezwungen werden, sich einen miesen Film anzuschauen. Also hat auch der Frust über einen schlechten Film nichts in einem Text darüber zu suchen.

    Man könnte doch einfach eine kleine Zwischenüberschrift ins Intro einfügen: My 2 cents oder ähnlich, womit der Autor deutlich markiert, dass es nun einzig um seine persönliche Meinung/Einschätzung geht.

    My 2 cents and a happy new year.


    Nun, ich Stimme dir in vielen Punkten zu, nur dies jetzt Mike anzukreiden, halte ich für falsch, den dies wurde wie er selbst auch angemerkt hatte, auch in der Vergangenheit so gehandhabt, dass der Autor seine eigene Meinung mit in den Schnittbericht hat einfließen lassen. Dem Autor jetzt allgemein die Ahnung zu journalistischer Arbeit abzusprechen, schießt eindeutig übers Ziel hinaus. Das Hauptproblem ist doch hier in diesem Fall, dass es mit Rambo 5 mal einen relativ kontrovers aufgenommen Film erwischt hat, vielen gefällt der Film aber vielen eben auch nicht und schon gibt's Diskussionen, vormerklich von der Gegenseite.


    Ich sage nicht, dass er keine Ahnung von journalistsicher Arbeit hat (das gilt eher für den Kommentar von Traxx). Und ich weiß, dass SB gerne die Meinung eines Autoren im Text zulässt. Ist ja manchmal auch recht witzig. Nur hat es in einem neutralen Text eben nichts zu suchen (rein handwerklich). Sowas lernst du in jeden Redaktionsvolontariat, außer bei der Bild vielleicht. Ich lese ja auch weiter, weil ich durchaus unterscheiden kann zwischen neutral und subjektiv. Aber ich bin ja nicht der einzige, dem das etwas aufstößt. Vllt kann SB ja mal drüber nachdenken.

    23.12.2019 11:25 Uhr - emano
    Ach ja, zu Film: Ich fand Teil 4 sehr gelungen - auch als Abschluss der Reihe. Die Eröffnungssequenz des 5. Teils, die in der US-Version wohl fehlt - empfand ich als oberpeinlich. Fehlte nur, dass Rambo sich am Ende der Szene noch ein Kreuz holt und Richtung Golgatha reitet.

    23.12.2019 13:25 Uhr - Lukas
    1x
    23.12.2019 10:35 Uhr schrieb TheMovieStar
    22.12.2019 11:26 Uhr schrieb Lukas

    Interessanter SB und die Einleitung spiegelt die Qualität des Films glaube ich durchaus gut wider. ;-)


    Interessanter Kommentar, von jemandem, der den Film noch nicht einmal gesehen hat, Daumen hoch, Respekt, Ironie off!


    Wir wissen inzwischen alle, dass du ganz viele Ramboposter in deinem Zimmer hängen hast, vielleicht hängt auch ne Rambofigur am Christbaum (wobei das tatsächlich irgendwie cool wär ;-)), aber jedem Tierchen sein Pläsierchen. Frohes Fest!

    23.12.2019 13:37 Uhr - humptydumpty
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    23.12.2019 10:41 Uhr schrieb emano
    Seine persönliche Meinung/Einschätzung zu einem Sachverhalt (hier der Film) schreibt der Autor in einem gesonderten Kommentar. Den Text, den er sonst verfasst, soll dem Leser die Möglichkeit geben, sich aus den Fakten eine eigene Meinung zu bilden. Der Autor ist also angehalten, im "normalen" Text Neutralität zu wahren. Das macht zumindest der erste Teil des hier angesprochenen Intros nicht.
    ...
    Man könnte doch einfach eine kleine Zwischenüberschrift ins Intro einfügen: My 2 cents oder ähnlich, womit der Autor deutlich markiert, dass es nun einzig um seine persönliche Meinung/Einschätzung geht.
    Bei einer Überschrift wie "Stallone schickt die Legende in einen unnötigen Nachklapp" ist doch offensichtlich, dass eine persönliche Meinung kommt, da braucht es auch kein extra "Achtung Kommentar" mehr. Ich finde sogar, dass jedes Intro zu einem Schnittbericht, das mehr als irgendwelche Produktionsnotizen beinhaltet, immer auch ein Stück weit Kommentar ist. Manche Autoren schreiben sehr viel zu einem Film, manche weniger und sehr viele Schnittberichte werden erst durch die Anekdoten und persönlichen Einordnungen eines Films überhaupt erst interessant.
    Der Sachverhalt ist ja auch gar nicht der Film, sondern der Schnittbericht selbst, die Schnitte in dem Film und die Fassungen des Films. Der Schnittbericht selbst gibt dem Leser sehr wohl die Möglichkeit anhand der "Fakten" eine eigene Meinung zu bilden. Wenn ich nur "Fakten" zu dem Film haben möchte, kann ich mir auch die dazugehörige IMDb- oder Wikipedia-Seite anschauen.

    23.12.2019 14:08 Uhr - Il Gobbo
    8x
    SB.com-Autor
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    Fakten, Fakten, Fakten...

    Ich freue mich über jeden Schnittbericht mit einem Intro, in dem der Schreiber seine persönliche Sichtweise über den Film einbringt. Macht es einfach interessanter, gerade bei trashigen Hinterhof-Zelluloidverunreinigungen, die vor allem im Zeitalter der VHS zuhauf in den heimischen Player gelandet sind. Übrigens, meine lieben kostenlosen Nutzer dieser arbeitsaufwändigen (und für den Autoren ehrenamtlich-unentgeltlichen) Seite, wo genau darf denn der Schreiber seine subjektive Erfahrung mitteilen, wenn nicht im Eingangstext? Sehts doch einfach als Rezension, dann hat sich die Sache.

    Denn.....

    die Fakten stehen im schick bebilderten Bericht (darum geht es in erster Linie).
    Somit darf ein jeder das Intro einfach überspringen. Muß man nämlich NICHT lesen, um zu wissen, was wo geschnitten wurde.


    23.12.2019 14:11 Uhr - emano
    3x
    Wenn der Sachverhalt nicht der Film ist, sondern nur der Schnittbericht, hätte der 2. Teil des Intros vollkommen gereicht. Und dann machen einige Punkte im ersten Teil erst recht keinen Sinn:
    1. In der Überschrift bewertet der Autor den Film als "unnötig". Damit beeinflusst er (unter Umständen) die Meinungsbildung des Lesers.
    2. Er geht ins Spekulative, das er nicht mit Fakten (Zitat Stallones beispielsweise) untermauert: ... dass er um sein Vermächtnis fürchten könnte ...
    3. Am Ende desselben Absatzes bewertet er wieder.

    Bitte nicht falsch verstehen, ich stimme dem Autor durchaus zu. Allerdings haben diese Dinge - wie bereits von anderen erwähnt - ihren Platz eher in der Review-Ecke. Vor allem dann, wenn es wie humptydumpty schreibt, um den Schnittbericht und nicht um den Film geht. Es ist eine Gratwanderung, die in vorliegendem Fall ein wenig justiert werden könnte.

    23.12.2019 14:19 Uhr - TheMovieStar
    7x
    User-Level von TheMovieStar 7
    Erfahrungspunkte von TheMovieStar 635
    23.12.2019 13:25 Uhr schrieb Lukas
    23.12.2019 10:35 Uhr schrieb TheMovieStar
    22.12.2019 11:26 Uhr schrieb Lukas

    Interessanter SB und die Einleitung spiegelt die Qualität des Films glaube ich durchaus gut wider. ;-)


    Interessanter Kommentar, von jemandem, der den Film noch nicht einmal gesehen hat, Daumen hoch, Respekt, Ironie off!


    Wir wissen inzwischen alle, dass du ganz viele Ramboposter in deinem Zimmer hängen hast, vielleicht hängt auch ne Rambofigur am Christbaum (wobei das tatsächlich irgendwie cool wär ;-)), aber jedem Tierchen sein Pläsierchen. Frohes Fest!

    Da bin ich jetzt einen kleines bisschen enttäuscht, ich hätte da einen etwas schlagfertigeren Konter von dir erwartet.
    Interessant ist es jedenfalls, wie du von dir auf andere schließt. Ich beurteile wenigstens nichts, was ich nicht gesehen habe und mache mich auch nicht wichtig, wo ich nichts zu melden habe. Alleine diese Tatsachen disqualifizieren dich als ernstzunehmenden Diskussionsteilnehmer, von daher nichts für ungut, da kann man dir eigentlich nicht böse sein.

    Und wenn Du magst, lieber Lukas, kannst du mir gern so eine Rambofigur für den Weihnachtsbaum schenken, dass würde mich sehr freuen. 😊
    Dir auch ein frohes Fest

    23.12.2019 14:40 Uhr - emano
    1x
    23.12.2019 14:08 Uhr schrieb Il Gobbo
    Fakten, Fakten, Fakten...

    Ich freue mich über jeden Schnittbericht mit einem Intro, in dem der Schreiber seine persönliche Sichtweise über den Film einbringt. Macht es einfach interessanter, gerade bei trashigen Hinterhof-Zelluloidverunreinigungen, die vor allem im Zeitalter der VHS zuhauf in den heimischen Player gelandet sind. Übrigens, meine lieben kostenlosen Nutzer dieser arbeitsaufwändigen (und für den Autoren ehrenamtlich-unentgeltlichen) Seite, wo genau darf denn der Schreiber seine subjektive Erfahrung mitteilen, wenn nicht im Eingangstext? Sehts doch einfach als Rezension, dann hat sich die Sache.

    Denn.....

    die Fakten stehen im schick bebilderten Bericht (darum geht es in erster Linie).
    Somit darf ein jeder das Intro einfach überspringen. Muß man nämlich NICHT lesen, um zu wissen, was wo geschnitten wurde.


    Ein Schnittbericht ist aber keine Rezension. Darum gehts hier doch grade. Und ich bin mir sicher, dass jeder User hier Eure Arbeit zu schätzen weiß. Darum geht es gar nicht. Ich finde diese Seite sehr informativ, deshalb habe ich sie unseren Lesern auf einer Heimkino-Sonderseite in unserer Zeitung auch weiterempfohlen.

    Sie die hier geäußerte Kritik am Eingangstext einfach als Anregung einer treuen Leserschaft, die Eure Arbeit sehr ernst nimmt.

    23.12.2019 14:50 Uhr - Muck47
    3x
    SB.com-Autor
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    Erfahrungspunkte von Muck47 51.427
    23.12.2019 14:08 Uhr schrieb Il Gobbo
    die Fakten stehen im schick bebilderten Bericht (darum geht es in erster Linie).
    Somit darf ein jeder das Intro einfach überspringen. Muß man nämlich NICHT lesen, um zu wissen, was wo geschnitten wurde.

    Jein. Das mag für typische TV- oder "zensierte FSK 18"-Vergleiche stimmen - aber zumindest bei letzteren sollte im Intro auch wenigstens in einem Satz kurz zusammengefasst werden, welche ungekürzten Alternativen es für Interessenten gibt. Bei so einem Fall wie "Last Blood" hier ist die Erklärung im zweiten Teil des Intros auch essentiell, denn abseits der eigentlichen Kürzungen gehört es einfach zu den nötigen Fakten, wie es überhaupt zu solch zwei verschiedenen Fassungen je nach internationalem Markt gekommen ist.

    Generell sollte bei Handlungsunterschieden imo immer eine kleine Zusammenfassung gegeben werden, wie das den Film in der Summe inhaltlich verändert. Oder was eben speziell bei Director's Cuts dazu führte, dass der Regisseur zuerst nicht seine eigentliche Vision umsetzen konnte. Erst recht wenn das hinsichtlich der dann dokumentierten Unterschiede ausufert...sicher hätte ich mich bei den "Cabal"-SBs auch kürzer fassen können, aber da finde ich die Einordnung im Intro aussagekräftiger als die vielen Schnittbericht-Seiten mit zig Framecuts und für sich alleine oft wirr wirkenden Erweiterungen. ;-)

    23.12.2019 14:11 Uhr schrieb emano
    Wenn der Sachverhalt nicht der Film ist, sondern nur der Schnittbericht, hätte der 2. Teil des Intros vollkommen gereicht.

    Wie schon in meinem ersten Post weiter oben vermerkt, Mike hat das hier mit den zwei Überschriften und den zwei letzten Worten bei der ersten doch eigentlich klar abgetrennt. Also auch hinsichtlich deiner interessanten Anmerkung, dass man es "journalistisch" eben auf die Weise als einen Kommentar kennzeichen sollte. So oder so jedenfalls eine schöne Diskussion, denn es freut uns Autoren letztendlich doch alle, dass die Leser auf etwas mehr Wert legen als die Bilder im Vergleich. :)

    23.12.2019 15:04 Uhr - emano
    2x
    23.12.2019 14:50 Uhr schrieb Muck47
    23.12.2019 14:08 Uhr schrieb Il Gobbo
    die Fakten stehen im schick bebilderten Bericht (darum geht es in erster Linie).
    Somit darf ein jeder das Intro einfach überspringen. Muß man nämlich NICHT lesen, um zu wissen, was wo geschnitten wurde.

    Jein. Das mag für typische TV- oder "zensierte FSK 18"-Vergleiche stimmen - aber zumindest bei letzteren sollte im Intro auch wenigstens in einem Satz kurz zusammengefasst werden, welche ungekürzten Alternativen es für Interessenten gibt. Bei so einem Fall wie "Last Blood" hier ist die Erklärung im zweiten Teil des Intros auch essentiell, denn abseits der eigentlichen Kürzungen gehört es einfach zu den nötigen Fakten, wie es überhaupt zu solch zwei verschiedenen Fassungen je nach internationalem Markt gekommen ist.

    Generell sollte bei Handlungsunterschieden imo immer eine kleine Zusammenfassung gegeben werden, wie das den Film in der Summe inhaltlich verändert. Oder was eben speziell bei Director's Cuts dazu führte, dass der Regisseur zuerst nicht seine eigentliche Vision umsetzen konnte. Erst recht wenn das hinsichtlich der dann dokumentierten Unterschiede ausufert...sicher hätte ich mich bei den "Cabal"-SBs auch kürzer fassen können, aber da finde ich die Einordnung im Intro aussagekräftiger als die vielen Schnittbericht-Seiten mit zig Framecuts und für sich alleine oft wirr wirkenden Erweiterungen. ;-)

    23.12.2019 14:11 Uhr schrieb emano
    Wenn der Sachverhalt nicht der Film ist, sondern nur der Schnittbericht, hätte der 2. Teil des Intros vollkommen gereicht.

    Wie schon in meinem ersten Post weiter oben vermerkt, Mike hat das hier mit den zwei Überschriften und den zwei letzten Worten bei der ersten doch eigentlich klar abgetrennt. Also auch hinsichtlich deiner interessanten Anmerkung, dass man es "journalistisch" eben auf die Weise als einen Kommentar kennzeichen sollte. So oder so jedenfalls eine schöne Diskussion, denn es freut uns Autoren letztendlich doch alle, dass die Leser auf etwas mehr Wert legen als die Bilder im Vergleich. :)


    Jap, die Diskussion ist ehrlich, aufschlüssig und mal nicht beleidigend. Freut mich auch immer wieder, so etwas hier mitzugestalten. Es ist sicher eine Formalie, wie man es deutlich abgrenzt, aber nimm es mal als Anregung an, denn wie ein User weiter oben schrieb, unterhalten wir uns die ganze Zeit nicht über den Film bzw den Schnittbericht, worum es ja eigentlich gehen sollte. ich wünsche euch tolle Tage (nicht närrische) und für 2020 viele interessante Schnittberichte. Ich danke Euch für Eure Arbeit und die unzähligen Euros, die ich nicht in den Sand versenkt, sondern in die richtige Version investiert habe. emano.

    23.12.2019 16:07 Uhr - Draven273
    4x
    Erstmal vielen Dank für den Schnittbericht. Für mich ist es immer interessant welche Fassung es noch gibt und wo die Unterschiede liegen. Also Danke nochmals dafür.
    Zum Film selber... ich fand den ok, kein Meilenstein der Filmgeschichte und ja auch der gute Sly hatte schon bessere Filme, aber es war wie er auch mal sagte ein reiner Fanservice, denn für das gute Geld braucht der Mann das nicht mehr machen. Hätte es besser gehen können? Ja. Bessere Aufnahmen und bessere Story? Ja. Aber unterhaltsam war er trotzdem, zumindest habe ich für meinen Teil dieses Jahr weitaus schlechtere Filme gesehen. Aber wie immer alles Geschmackssache.
    Und ob der gute Lowrey (sorry, ich maße mir was falsches an, denn ich kenne Ihn ja viel zu wenig), nun hätte etwas schreiben dürfen oder nicht bzw. zu beurteilen überlasse ich in diesem Fall seiner Schreibeskunst. Schnittberichte hat sicher seine Vorgaben und Regeln und eine Menge Freiraum gab es hier ja eigentlich auch schon immer. Daher möchte ich das gar nicht beurteilen. Vielen lieben Dank an alle die hier Ihre Mühe und Zeit reinstecken, damit die Doofen wie ich, dass lesen können. Ist sicher nicht immer einfach. Macht weiter so.
    Und Euch allen wünsche ich schöne und hoffentlich angenehme und schöne Weihnachtstage.

    23.12.2019 21:32 Uhr - TRAXX
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    23.12.2019 10:41 Uhr schrieb emano


    Und genau das ist das Problem. Ich arbeite seit fast 20 Jahren bei einer Zeitung (ich weiß, veraltetes Medium) und zumindest eine journalistische Regel hat sich weitgehend nicht geändert: Seine persönliche Meinung/Einschätzung zu einem Sachverhalt (hier der Film) schreibt der Autor in einem gesonderten Kommentar. Den Text, den er sonst verfasst, soll dem Leser die Möglichkeit geben, sich aus den Fakten eine eigene Meinung zu bilden. Der Autor ist also angehalten, im "normalen" Text Neutralität zu wahren. Das macht zumindest der erste Teil des hier angesprochenen Intros nicht.

    Das ist aber kein Naturgesetz, sondern einfach das, was dir in deiner (journalistischen) Ausbildung ins Hirn geschmiert wurde.
    Wieso sollte sich das nicht ändern dürfen? Wieso sollte man Strukturen nicht aufbrechen und durch neue ersetzen dürfen?

    23.12.2019 10:41 Uhr schrieb emanoUnd was auf keinen Fall etwas in einem neutralen Text zu suchen hat, ist der Frust, von dem Traxx spricht. Abgesehen von seiner aggressiven Schreibe hat er keine Ahnung von journalistischer Arbeit, die auch Schnittberichte.com zugrunde liegt (und das ist als Lob gemeint). Ich schätze diese Seite sehr und auch die Autoren, die hier mit viel Hintergrundwissen glänzen. Da sieht man auch gerne über sprachliche Schwächen hinweg. Hier werden Infos angeboten, die weit über einem Hobby-Niveau liegen und auch viel Anerkennung verdienen. Traxx sollte aber nicht vergessen, dass die Autoren hier nicht gezwungen werden, sich einen miesen Film anzuschauen. Also hat auch der Frust über einen schlechten Film nichts in einem Text darüber zu suchen.

    Gut, dass du weisst wovon ich Ahnung habe und nicht. Aber darum geht es auch nicht.
    Ich spreche, im Gegensatz zu dir, nur einem SB den journalistischen Wert nicht ab, weil eine (oh! wie böse!) subjektive Meinung miteingebracht wurde, die im Übrigen auch eindeutig als solche gebrandmarkt war.

    Und wenn ich keine Ahnung von journalistischer Arbeit habe, dann hast du aber mal null Peilung vom Erstellen eines Schnittberichts, denn selbstverständlich schaut man sich den Film an! Mehr noch: Man nimmt ihn unter die Lupe und seziert ihn ggf. in alle erdenklichen Einzelteile, um die Manipulationen an ihm offenlegen zu können - und das teilweise bis zum Erbrechen!

    Und dann kommen solche User wie du auf deinem hohen journalistischen Ross daher und rümpfen ihre Nase darüber, wie es denn der Autor wagen würde seine ach so verpöhnte subjektive Meinung miteinfließen zu lassen.

    23.12.2019 10:41 Uhr schrieb emanoMan könnte doch einfach eine kleine Zwischenüberschrift ins Intro einfügen: My 2 cents oder ähnlich, womit der Autor deutlich markiert, dass es nun einzig um seine persönliche Meinung/Einschätzung geht.

    Liebes SB-Team, nein, nehmt euch bitte rein gar nichts zu Herzen und lasst eure Autoren weiterhin frei von der Leber schnittberichten.
    Das ist und bleibt immer noch High Quality Journalism!

    24.12.2019 00:14 Uhr - Han Vollo
    1x
    Könnte man aber auch dem Gonzo-Journalismus zurechnen.
    Was ich noch sagen wollte: Die Anfangsszene mit John J. als Nothelfer fand ich persönlich sehr stimmig. Zeigt sehr schön, dass sich der alte Kämpe nicht ganz aufs Altenteil zurückziehen kann. Irgendwie braucht er das noch, den Adrenalinkick. Und so richtig heimisch fühlt er sich auch nicht, daher die Tunnel. Die erinnern ihn an Vietnam, ein Ort der ihn gleichsam vernichtet & erschaffen hat. Für mich ein gelungener Brückenschlag zu dem gebrochenen, entwurzelten & getriebenen Charakter aus Teil 1. Seine inneren Dämonen verfolgen ihn weiter.

    24.12.2019 13:15 Uhr - drstan1981
    ich fürchte, es gibt eine 3. schnittfassung

    habe heute bei itunes holland gekauft: fassung geht 1:40:29

    bei 10:37 bzw 10:39 weicht die fassung ab: im bild sieht man die vietnam-leichen und nicht die frau vom anfang, der ton ist eine mischung. zuerst der mann, der nach seiner frau fragt, dann vietnam kriegston

    25.12.2019 09:09 Uhr - banani
    3x
    Nach so vielen Jahren mal wieder angemeldet, nur um den Autor des Schnittberichtes für die hervorragende Benutzung des Konjunktivs zu loben. Damit ist der Schnittbericht wohl klüger und anschaulicher als der Film, um den es geht.
    Die weiter unten lamentierte Subjektivität des Berichts macht das ganze nur noch süffisanter zu lesen.

    #dasniveauiminternetmusssteigen

    25.12.2019 13:09 Uhr - Eisenherz
    Hat zwar nichts mit der News zu tun, ist aber vielleicht doch interessant. Wusstet ihr, wer eigentlich für die Rolle des Rambo vorgesehen war? Kein anderer als Terrence Hill! Die Vorverträge waren bereits unterschrieben, aber Hill trat dann in letzter Minute zurück, da er die Rolle zu brutal fand.

    Wäre im Nachhinein sicher interessant gewesen, den Italiener in dieser Rolle zu sehen.

    29.01.2020 16:44 Uhr - Buhhh
    Ich habe nur 1 Frage, hoffe jemand kann diese beantworten. (achtung spoiler)

    Warum versucht Rambo seine Ziehtochter im Auto nicht wiederzubeleben?
    Herzdruckmassage hätte Sie ggf. noch retten können, auch bei ner Überdosis. Das würde doch jeder erstmal versuchen.
    Er sieht einfach zu wie Sie stirbt?

    Das hatte mich den ganzen restlichen Film beschäftigt.
    Danke Euch für Euer Feedback

    Gruss
    Basti

    31.01.2020 23:28 Uhr - wolf1
    24.12.2019 13:15 Uhr schrieb drstan1981
    ich fürchte, es gibt eine 3. schnittfassung

    habe heute bei itunes holland gekauft: fassung geht 1:40:29

    bei 10:37 bzw 10:39 weicht die fassung ab: im bild sieht man die vietnam-leichen und nicht die frau vom anfang, der ton ist eine mischung. zuerst der mann, der nach seiner frau fragt, dann vietnam kriegston

    Hab mir heute die 18er bei Müller gekauft und da ist es genauso.

    03.02.2020 23:56 Uhr - DaMikstar
    Welche australische Blu-ray soll das eigentlich sein? Die, die man regulär kaufen kann, hat bei 10:15 und 10:17 die Vietnam-Flashbacks aus dem US-Cut und weder das Bild von der Frau noch den Leichensack im Krankenwagen.

    EDIT: korrekte Timecodes meiner AU-BD.

    30.03.2020 13:14 Uhr - GrimReaper
    29.01.2020 16:44 Uhr schrieb Buhhh
    Ich habe nur 1 Frage, hoffe jemand kann diese beantworten. (achtung spoiler)

    Warum versucht Rambo seine Ziehtochter im Auto nicht wiederzubeleben?
    Herzdruckmassage hätte Sie ggf. noch retten können, auch bei ner Überdosis. Das würde doch jeder erstmal versuchen.
    Er sieht einfach zu wie Sie stirbt?

    Das hatte mich den ganzen restlichen Film beschäftigt.
    Danke Euch für Euer Feedback
    Gruss
    Basti

    DAS habe ich mich auch schon gefragt. Oder warum er sie nicht zumindest ins nächstbeste Krankenhaus bringt. Sei's drum - für das was er ist war der Film unterhaltsam und kurzweilig. Mehr habe ich gar nicht erwartet und wurde dementsprechend nicht enttäuscht. Allerdings sollte der gute Sly es jetzt auch endlich gut sein lassen, irgendwann lässt sich das Alter einfach nicht mehr kaschieren.

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