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Batman v Superman: Dawn of Justice

zur OFDb   OT: Batman v Superman

Herstellungsland:USA (2016)
Genre:Abenteuer, Action, Comicverfilmung,
Fantasy, Science-Fiction
Bewertung unserer Besucher:
Note: 7,42 (48 Stimmen) Details
31.07.2016
Mike Lowrey
Level 35
XP 37.454
Vergleichsfassungen
Kinofassung
Label Warner Home Video, Blu-ray
Land USA
Freigabe PG-13
Extended Cut
Label Warner Home Video, Blu-ray
Land USA
Freigabe R

Das Konzept, welches Marvel bereits 2008 mit Iron Man begann und mittlerweile als Cinematic Universe bekannt und berühmt geworden ist, war so erfolgreich, dass auch der große Comic-Konkurrent DC Comics es nicht länger ignorieren konnte: mehrere Charaktere mit Einzel- und Kombinationsauftritten in Realverfilmungen auf die Menschheit loszulassen. Die Fans der schon über Jahrzehnte populären Heldenfiguren waren ohnehin schnell an Bord, doch dass man mit diesem Rezept auch den Rest der Mainstreamkinogänger derart einfangen können würde, hatte man bei Marvel anfangs wohl auch nicht geglaubt. Nur: wo blieb dabei eigentlich DC Comics? Jener Verlag, der mit Batman und Superman mindestens zwei Comic-Ikonen besitzt? Es schien lange so, als hätte man dort den Trend verschlafen und lieber Christopher Nolan sein eigenes (und enorm erfolgreiches) Batman-Süppchen kochen und Zack Snyder mit Man of Steel dem nahezu allmächtigen Kryptonier eine der beliebten „Origin-Stories“ spendieren lassen, die so gerne die Anfänge eines bekannten Charakters nachzeichnen.

Dass man bei DC dann im Jahre 2013 nach Man of Steel plötzlich gleich eine ganze Wagenladung an Werken ankündigte, die unzweifelhaft das Marvel-Konzept kopieren sollten, wirkte da schon in seinen Anfängen reichlich holprig. Da die Batman-Trilogie von Nolan nicht zum Kanon des DC-Filmuniversums gehören sollte, brauchte es also wieder eine neue Interpretation des Charakters inklusive neuem Hauptdarsteller. Als bekannt wurde, dass die Wahl hierbei auf Ben Affleck fiel, war die Skepsis bei Fans wie auch distanzierteren Betrachtern gleichermaßen ausgeprägt. Affleck hatte nicht zuletzt im Jahr 2004 noch den Marvel-Charakter Daredevil kinotechnisch vorläufig zu Grabe getragen. Dass darüber hinaus direkt ein Duell zwischen Bat- und Superman ausgetragen werden sollte, wirkte für viele erst mal als zu unausgegorene und hektische Entscheidung seitens DC und dem produzierenden Studio Warner Bros. Es wirkte nicht sonderlich planvoll, was da in die Realität umgesetzt werden sollte, zumal es – ja, man mag es bei Marvel mit CEO Kevin Feige als dem inhaltlichen Oberboss mittlerweile anödend finden – keine so strenge inhaltliche Steuerung geben sollte.

Nun haben wir erst mal Batman v Superman: Dawn of Justice, der auf der Ankunft von und den Zerstörungen durch Superman in Man of Steel aufbaut. Stilistisch sieht man ganz klar, dass der bereits in jenem Film angeschlagene Ton seine Weiterführung findet. DC will als grimmige, düstere und ernsthaftere Comicwelt im Vergleich zum häufig als Popcornkino auftretenden Marvel-Universum wahrgenommen werden. Das gelingt zweifellos, doch wirklich neu sind die Grabenkämpfe um die Allmächtigkeit von Superhelden nicht, es ist beispielsweise das zentrale Thema der X-Men. Und dadurch, dass BvS den Spagat schaffen muss, einerseits einen neuen Batman einzuführen (der von einem angegrauten Affleck übrigens durchaus ansprechend dargestellt wird), den Konflikt mit Superman zu kreieren, Wonder Woman vorzustellen, um irgendwie auch das Grundgerüst für den ersten Kombifilm Justice League zu legen UND dafür zu sorgen, dass die Feindschaft am Ende in einem Bündnis mündet, wirkte das Werk in der Kinofassung doch reichlich gestopft und überladen, zugleich aber auch lückenhaft. Die Kritiken waren dementsprechend auch lauwarm, genauso wie der Umsatz an den Kinokassen. Bei einem Budget von ca. 250 Millionen Dollar spielte man in den USA um die 330 Millionen ein, weltweit erreichte man 873 Millionen. Man holte die Kosten also zwar wieder herein, aber nur zur Einordnung: Batman: The Dark Knight und Batman: The Dark Knight Rises erreichten jeweils über eine Milliarde in den weltweiten Kinos, eine Summe, die man sich zweifellos auch für das Aufeinandertreffen der beiden Ikonen gewünscht hätte. Dass man in den USA am Ende sogar vom R-Rated-Funfilm Deadpool (363 Mio.) und – wohl noch viel schmerzvoller – vom anderen „Gut gegen Gut“-Titel The First Avenger: Civil War (407 Mio. USA, 1,15 Mrd. weltweit) des großen Konkurrenten Marvel geschlagen wurde, dürfte die Chefetage bei Warner auch nicht gerade in Feierstimmung versetzt haben.

Schon vor Kinostart wurde von Warner Bros. bekannt gegeben, dass es auf Blu-ray auch noch eine Ultimate Edition geben würde, die einen Extended Cut mit 30 weiteren Minuten an Material aufbietet. Zack Snyder ließ wissen, dass diese nunmehr 3 Stunden lange Fassung seine Kinoversion sei. Und das kann man ihm auch glauben, denn viele der Erweiterungen wirken nicht wie nachträglich eingefügtes Material vom Boden des Schneideraums, sondern wie teils schmerzliche Verluste in erzählerischer Hinsicht, die zugunsten einer fürs Kinositzfleisch erträglicheren Laufzeit von immer noch saftigen 2,5h weichen mussten. Wie an den zahlreichen Änderungen zu erkennen ist, stellt der Extended Cut ohne Frage die bessere Version des Films dar, verschlechtert die oft kritisierte Struktur des Films aber dabei auch zwangsläufig. Durch viele Erweiterungen in der ersten Filmhälfte kommt die eigentliche Story von Batman gegen Superman erst nach knapp 90 Minuten mit der Capitol-Szene ins Rollen. Und hier bleibt dann – ebenfalls von vielen kritisiert - wirklich nicht genug Zeit für das Duell, bevor es zum gemeinsamen Finale gegen Doomsday kommt. Wenn auch im Verhältnis zum Rest zu lang, wird die Aufwärmphase im Extended Cut nun aber wesentlich nachvollziehbarer und befriedigender präsentiert. Die Intrige, wie Superman mit dem Afrikavorfall ins Kreuzfeuer geriet und Clark Kents Nachforschungen kamen in der Kinofassung einfach zu kurz. Auch spätere Dinge wie die kurze, mysteriöse Einführung von Steppenwolf als Fingerzeig zur Justice League oder auch die rückgängig gemachte Zensur, die dem Extended Cut das R-Rating zurecht einbringt, ohne aber einen übermäßig brutalen Film aus ihm zu machen, machen das Endprodukt zu einer weitaus runderen Sache.

In Deutschland hat es mehrere Veröffentlichungen zum Film gegeben. Ausschließlich die Kinofassung wird auf der DVD sowie auf 4 Blu-ray-Varianten zu finden sein. Jene Blu-ray-Editionen mit dem "Ultimate Edition"-Aufdruck haben auch den Extended Cut an Bord.

Verglichen wurde die Kinofassung (FSK 12 / PG-13) mit dem Extended Cut (FSK 12 / R-Rated) (beide enthalten auf der US-Blu-ray von Warner Bros.).

100 Unterschiede, davon
60 erweiterte Szenen
18 zusätzliche Szenen
11 Szenen mit alternativem Bildmaterial
  8 erweiterte Szenen mit alternativem Bildmaterial
  2 Szenen mit alternativem Dialog
  1 Szene mit Tonzensur

Der Extended Cut läuft 1793,62 Sec. bzw. ca. 29 Minuten 54 Sekunden länger als die Kinofassung.

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Dieser Schnittbericht hat mehrere Seiten
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Zum Beginn der "Elternszene" wird in der Kinofassung der Filmtitel Batman v Superman: Dawn of Justice eingeblendet, während der EC darunter noch ein Ultimate Edition setzt.

Erweiterte Szene
0:02:34: Eine Nahaufnahme von Martha Wayne, wie sie verängstigt schaut.
3,64 Sec.


Erweiterte Szene
0:08:27: Bruce kommt einer Kindergartengruppe entgegen, die Leiterin mahnt die Kinder, dass sie zusammen bleiben sollen. Bruce schiebt ein kleines Mädchen zu den anderen und geht dann weiter.
17,64 Sec.


Alternatives Bildmaterial
0:11:27: Der erste Auftritt von Lois Lane ist in beiden Fassungen anders aufgebaut. In der KF etwas mysteriöser, im EC erklärender.

KF: Ein Auto fährt vor und zwei vermummte Gestalten werden etwas schroff in einen Stützpunkt geführt.


EC: Der Ersatzfotograf (aka CIA-Agent) Jimmy Olsen bekommt von einem Einheimischen eine Cola gereicht mit dem Hinweis, dass der Wind ein schlechtes Zeichen und "Blut im Himmel" sei. Dann fährt ein Auto vor und Lois steigt aus. Jimmy stellt sich ihr vor und fragt, wie ihr Trip war und dass es ungewöhnlich sei, dass der Warlord ein Interview geben wolle, weil er sowas noch nie getan hätte. Lois sagt Olsen daraufhin schnell, dass sein Vorgänger bei ihren gemeinsamen Einsätzen nur spärlich Worte von sich gab und sie ihn (deswegen?) mochte. Dann fährt ein Auto mit Schergen des Warlords vor. Dort fragen wie Lois und Jimmy, ob sie technische Geräte bei sich hätten, doch Lois sagt, dass ihr Vermittler gesagt habe, dass Fotos beim Treffen erlaubt seien. Daraufhin setzt sich der Jeep in Bewegung und Lois und Jimmy werden vermummt, damit sie nicht sehen, wohin die Reise geht.
60,96 Sec.


Erweiterte Szene
0:13:11: Als Lois den General fragt, ob er ein Terrorist sei, bleibt der EC beim Ende der Frage ("General?") noch auf Lois, während die KF schon den Warlord zeigt.
0,64 Sec.


Erweiterte Szene mit alternativem Bildmaterial
0:13:18: Diese Sequenz ist in weiten Teilen gleich und hat kleinere Erweiterungen zwischendurch, da wollte man wohl Zeit sparen. Jimmy wird, nachdem KGBeast seine Ausrüstung zerstört und den GPS-Sender gefunden hat, als Spion enttarnt. Dazwischen zeigt der EC noch etwas mehr. Lois spricht im Interview davon, dass die US-Regierung sich in dem Land neutral verhalten habe, doch der General entgegnet, dass niemand wirklich neutral sei. Als der GPS-Sender in Jimmys Equipment gefunden wurde, beschuldigt der General erst Lois, die CIA zu ihnen geführt zu haben, was Lois völlig überrascht abstreitet, Jimmy sei nur ein Fotograf. Als Jimmy dann in der Landessprache um General spricht, sagt er, dass es Lösungen gebe und er entsandt worden sei, um ihm ein Angebot zu unterbreiten. Dass das nichts an seinem Tod ändert, sieht man aber auch in der KF.
Der EC läuft 41,88 Sec. länger


Zusätzliche Szene
0:15:02: Im EC sieht man noch die Infrarot-Aufnahme einer Drohne, auf der zu erkennen ist, wie Jimmy inmitten der anderen Personen zu Boden fällt. Im CIA-Stützpunkt wird der Befehl gegeben, alle per Drohne auszulöschen, doch Python, der Leiter eines mobilen Einsatztrupps, hat was dagegen und will erst die Zivilisten da rausholen und widersetzt sich dem Befehl des Agenten.
28,96 Sec.


Erweiterte Szene mit alternativem Bildmaterial
0:16:00: Als KGBeast anfängt, auf die Schergen des Generals zu schießen, zeigt der EC mehr. Der erste wird blutig getroffen (in der KF sinkt er nur schon getroffen und unblutig zu Boden) und oben auf dem Dach wird ein weiterer Söldner zweimal blutig getroffen.
Der EC läuft 2,28 Sec. länger


Erweiterte Szene mit alternativem Bildmaterial
0:16:10: Als die Söldner alle Schergen erschießen, handelt die KF das deutlich schneller ab als der EC. Hier sind die unblutigen Erschießungen der KF mal gleich, mal ein paar Frames kürzer geraten. Der EC hat aber auch geringfügige CGI-Blut-Zusätze zu bieten, mal mehr, mal weniger deutlich zu erkennen. Ein Söldner schmeißt eine Handgranate in einen Panzer und als die Söldner in der KF bereits durch das Tor gehen und sich auf ihre Motorräder schwingen, zeigt der EC aber erst recht, was Sache ist. Das ist nicht nur R-Rated-Niveau, sondern auch erklärender, warum Superman später verdächtigt wird. Die Leichen werden von KGBeast nämlich noch per Flammenwerfer verbrannt (könnte ja dann auch von Supermans Laseraugen stammen). Währenddessen ist die Drohne im Anflug auf den Stützpunkt und überholt den herannahenden Eingreif-Trupp von Python, der die Aktion mit einem erhobenen Mittelfinger kommentiert.
Der EC läuft 33,8 Sec. länger

KinofassungExtended Cut



Alternatives Bildmaterial
0:17:04: Zwei völlig unterschiedliche Auftritte von Superman sind zu sehen. Während die Söldner in der KF noch etwas länger auf ihren Motorrädern zu sehen sind, wie sie sich aus dem Staub machen und die Kamera in den Himmel schwenkt, wo dann Superman gen Boden rauscht, setzt der EC den begonnenen Drohnen-Subplot fort. Diese steuert weiter auf den Stützpunkt zu und in der Kommandozentrale wird der Schussbefehl ausgeführt. Weit kommt die Rakete aber nicht, denn sie wird im Flug zerstört wie auch die Drohne nur Sekunden später. KGBeast schaut sich das aus der Entfernung an und der CIA-Agent fragt, wie die Drohne und die Rakete zerstört werden konnten.
Der EC läuft 18,08 Sec. länger

KF:

EC:


Zusätzliche Szene
0:17:56: Lois schaut noch etwas länger zu dem Loch, durch das Superman soeben den General gestoßen hat. Dann sieht man den Trupp um Python zum Stützpunkt vorrücken. Ihnen bietet sich ein Bild der Verwüstung, mehrere einheimische Frauen belagern sie schockiert, als sie im Inneren des Stützpunkts die verkohlten Leichen der Söldner finden, die KGBeast mit dem Flammenwerfer bis zur Unkenntlichkeit verbrannt hatte. Lois findet noch ein Buch, das im Kugelhagel zuvor von einem Projektil getroffen wurde und dieses immer noch enthält.
64,8 Sec.


Alternativer Dialog
0:19:17: Als Kahina Ziri ihre Anhörung vor dem Senat hat, nimmt sie im EC Bezug auf das Feuer, mit dem die Söldner verbrannt wurden. Da das in der KF nicht vorkam, sagt sie dort einen anderen Satz.

KF: "He came down, so many dead."
EC: "He came down, then came fire."
Kein Zeitunterschied
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Kommentare

31.07.2016 00:02 Uhr - kolwe-x
3x
Ne sorry, aber auch das rettet diesen overhypten Schwachsinn nicht mehr...!

31.07.2016 00:21 Uhr - Harley Q.
6x
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Erfahrungspunkte von Harley Q. 173
Fand den Film und den SB sehr gut.

31.07.2016 00:49 Uhr - Freeman
5x
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Erfahrungspunkte von Freeman 1.536
Hammer-Schnittbericht! Wow, was für eine Arbeit! Meinen größten Respekt und vielen Dank an Mike Lowrey. 😊👍

Nach diesem Schnittbericht warte ich umso sehnsüchtiger auf den Extended Cut.

31.07.2016 01:09 Uhr - karacho
3x
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Erfahrungspunkte von karacho 53
Schade dass man niemanden ins Boot geholt hat der die Figuren kennt oder auch nur im geringsten weiss was überhaupt sowas wie "Story" ist. Naja wenigstens gibts Videoclip-Action und ernste Helden die schön gucken als hätten sie tierisch durchfall. Das reicht dem modernen Puplikum ja.

31.07.2016 01:24 Uhr - oziboxer
3x
super schnittbericht mein respekt.das soll r-rated sein genauso enttäuschend wie die kinofassung, mann war der film mies.

31.07.2016 01:42 Uhr - snoopyx
Der Film blieb für mich leider etwas hinter dem Hype zurück aber war ansonsten doch einer der besseren Comicvefilmungen aus dem Hause DC.
Werde auf den Extendet warten und ihn ins Regal zu meiner Sammlung stellen und immer mal wieder herausholen wenn mich die Lust packt.

31.07.2016 07:27 Uhr - TonyJaa
1x
SB.com-Autor
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Der EC macht den Film zwar irgendwo doch etwas runder, dennoch ein relativ enttäuschender Film. Ebenfalls enttäuschend empfinde ich die für das PG-13 geschnittenen Erweiterungen. War da nicht mal von einem kompletten Kampf in einer Lagerhalle die Rede?!

Ansonsten definitiv ein schöner SB, TOP

31.07.2016 07:52 Uhr - Andreas Müller
3x
2:46:44: Die gefaltete Flagge wird noch militärisch korrekt übergeben. Brauchen wir davon Bilder? Der Autor sagt: nope.
Made my day :-D

Ganz ehrlich, nich wirklich ein rümlicher Ultimate Cut. Ist vielleicht auch ein persönliches Empfinden, sehe da aber jetzt auch kein R-Rated :/ Also bleibt der Film einfach der Film den er war, nur leider noch länger, und überzeugt mich nicht, durch den UC besser zu werden...... :/

31.07.2016 09:25 Uhr - commando
8x
Kaum ein Film hat mich in den letzten Jahren so begeistern können. Grandiose Fortsetzung zum wunderbaren Man of Steel!

Die Kinofassung hatte mir schon sehr gut gefallen. Der Ultimate Cut ist aber die zu bevorzugende Version, weil in sich abgerundeter.

31.07.2016 10:19 Uhr - Soul of the Sword
1x
Wäre nicht das übertrieben und kitschige Finale gewesen, wäre es eine der besten Comicverfilmungen, episch und düster ... Schade das der Ultimate Cut am Finale nicht paar Minuten einspart. Aber troztdem: immer noch besser als die ganzen Avengers, X-Men Filme usw. .

31.07.2016 11:10 Uhr - Aquifel
2x
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Erfahrungspunkte von Aquifel 357
Respekt, toller SB! Zum Film: Ich fand ihn, wie im Review geschrieben, klasse, schon in der Kinofassung. Sicherlich ist der Film nicht perfekt, aber mir gefällt einfach die ernste Herangehensweise ohne augenzwinkernde oder "lustige" Untertöne, die gerade bei Marvel/im MCU ja so häufig eine an sich ernst aufgezogene Story abmildern.

31.07.2016 12:55 Uhr - Alastor
6x
Düsterer allein macht noch keinen guten Film.
Man muss es schon auch richtig machen, der Tod von Jonathan Kent aus dem Vorgänger war ein absolutes Negativbeispiel, die ganze Szene machte von vorne bis hinten keinen Sinn aber hey hauptsache ein bisschen Tragik.

Bei dem Film hier liegt mein Hauptkritikpunkt aber eher darin dass er mehr versucht so viele berühmte Batman und Superman Stories wie nur irgendwie möglich zu zitieren.
Ein bisschen The Dark Knight Returns, ein bisschen Death of Superman, Death in Family und Injustice noch ein wenig anteasern, dazu noch eine Kampszene die wie aus den beliebten Arkham Spielen stammen könnte.
Das ist schade denn am besten fand ich den Film vor allem am Anfang als er die Zerstörung aus MoS aufgegriffen hat und Batman eine gute Motivation für seinen Kampf lieferte.

31.07.2016 10:19 Uhr schrieb Soul of the SwordSchade das der Ultimate Cut am Finale nicht paar Minuten einspart. Aber troztdem: immer noch besser als die ganzen Avengers, X-Men Filme usw. .


Das MCU hat es bisher am besten geschafft ein zusammenhängendes Universum aufzubauen und sind bisher auch die einzigen der grossen drei die eine ordentliche Teamdynamik zeigen konnten.
Die X-Men haben ein glaubhafteres Szenario eines Konfliktes zwischen normalen Menschen und Supermenschen gezeigt.
Warner zieht im Realfilmbereich bisher immer nur nach.

31.07.2016 16:15 Uhr - karacho
3x
User-Level von karacho 2
Erfahrungspunkte von karacho 53
Genau, wer wirklich gute Justice League Sachen sehen will, der guckt die Animated Series. Wer keine Ahnung hat was Superman und Batman eigentlich ausmacht, auf runde Figuren und ne gute Geschichte n feuchten Furz gibt und es ganz toll findet wenn ein Film "düster" ist (Farben rausgedreht, Hauptfiguren haben nen Krampf in den Augenbrauen) der kann diesen teuren Trash ja weiter für gut halten. ^^

31.07.2016 17:32 Uhr - Harley Q.
3x
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Erfahrungspunkte von Harley Q. 173
31.07.2016 16:15 Uhr schrieb karacho
Genau, wer wirklich gute Justice League Sachen sehen will, der guckt die Animated Series. Wer keine Ahnung hat was Superman und Batman eigentlich ausmacht, auf runde Figuren und ne gute Geschichte n feuchten Furz gibt und es ganz toll findet wenn ein Film "düster" ist (Farben rausgedreht, Hauptfiguren haben nen Krampf in den Augenbrauen) der kann diesen teuren Trash ja weiter für gut halten. ^^

Ach, weil dir der Film nicht gefällt, hat jeder dem der Film gefällt keine Ahnung von irgendwas! Ich habe sogar sehr viele Batman Comics, u.a. "Ein Tod in der Familie" und hasse solche Filme wie Transformers, weil sie mMn keine Story haben. Aber trotzdem stelle ich niemanden als ahnungslos hin, weil sie/er z.B. Transformers mag. Sie/Er hat dann eben einen anderen Geschmack wie ich. Komm mal von deinen hohen Ross runter!

31.07.2016 17:47 Uhr - dok
3x
ich fand den film überraschend gut , nach all den schlechten kritiken , da auf billige scherze komplett verzichtet wurde , aber 2,5 stunden haben wirklich gereicht für meinen dürren arsch ...

31.07.2016 19:25 Uhr - Aquifel
3x
User-Level von Aquifel 5
Erfahrungspunkte von Aquifel 357
Ich fand den Film auch nicht klasse, nur weil die Farben etwas rausgetrimmt wurden und alles etwas düsterer ist.

Klar, die Charakterzeichnung ist nicht perfekt, aber, und daran immer denken, besser als in 75% anderer heutiger Blockbuster. Natürlich sind die animierten Filme besser, was nicht zwangsläufig heißt, dass BvS mies oder Hochglanztrash ist (wer das behauptet hat anscheinend richtigen Hochglanztrash oder klassischen trash noch nicht gesehen oder eine recht verquere Definition davon). Und wer hier tiefgreifendes Charakterdrama erwatet... naja, der wird Superheldenblockbuster alle scheiße finden.

Ich will auch das MCU nicht schlechtreden, aber an Stellen, an denen die X-Men oder DC dem Thema mit gebührendem Ernst begegnen, sind die MCU Filme oft durchzogen mit One-Linern, coolen Sprüchen und relativ plumpen Spektakel. Bei manchen Filmen passt das wunderbar, bei anderen ist es störend.

31.07.2016 21:04 Uhr - Jimmy Conway
3x
31.07.2016 12:55 Uhr schrieb Alastor
Warner zieht im Realfilmbereich bisher immer nur nach.

Warner hatte schon Burtons Batman Filme und die Trilogie von Nolan. Also wahrlich keine schlechte Referenz.
Du meinst eher das DCU. X-Men sind da auch etwas außen vor (20th Century Fox).

31.07.2016 19:25 Uhr schrieb Aquifel

Ich will auch das MCU nicht schlechtreden, aber an Stellen, an denen die X-Men oder DC dem Thema mit gebührendem Ernst begegnen, sind die MCU Filme oft durchzogen mit One-Linern, coolen Sprüchen und relativ plumpen Spektakel. Bei manchen Filmen passt das wunderbar, bei anderen ist es störend.

Dem kann ich nur zustimmen. Vor allem den letzten Satz würde ich fett markieren.

31.07.2016 23:51 Uhr - Alastor
1x
Warner hatte davor auch schon Superman aber das von dir zitierte ist auch nur ein Teil von dem was ich geschrieben habe.

31.07.2016 12:55 Uhr schrieb AlastorDas MCU hat es bisher am besten geschafft ein zusammenhängendes Universum aufzubauen und sind bisher auch die einzigen der grossen drei die eine ordentliche Teamdynamik zeigen konnten.
Die X-Men haben ein glaubhafteres Szenario eines Konfliktes zwischen normalen Menschen und Supermenschen gezeigt.
Warner zieht im Realfilmbereich bisher immer nur nach.


Weder haben die Pre DCEU DC Filme ein zusammenhängendes Universum gebildet noch ein glaubhaftes Szenario eines Zusammentreffens von Menschen und Supermenschen aufgezeigt.
Das neue DC Universum versucht beides aber bleibt in beiden Bereichen bisher hinter der Konkurrenz zurück.

01.08.2016 02:07 Uhr - Terminator20
Bin ich der einzige, der diesen Film um einiges mehr mochte als "Man of Steel" und auch um einiges mehr als den letzten Dark Knight Teil?

Bin ohne Erwartungen dran gegangen und muss sagen die 3 Stunden waren nicht langweilig, Gal Gadot machte ihre Sache gut und einzig der Vollversager Affleck hat überhaupt nicht als Batman gepasst und Lex Luthor war auch Schrott, rest war vollkommen ok um einiges besser als die verseuchte Marvel Kinderkacke.

Bevor nun wieder Elvis aus seinem Grab hervorsteigt, ich fand auch Batman "The Killing Joke" absolut schrottig obwohl der auch R-Rated ist ;)

01.08.2016 10:08 Uhr - leproph
1x
Vielen Dank für den ausführlichen Bericht!
Ich wollte den BvS so richtig haten. Ben als Bat war unvorstellbar, entsprechend habe ich mich auf Trash eingestellt.
Leider wurde ich überrascht und fand den Film stellenweise sehr unterhaltsam. Die Actionscene am Ende gegen diesen Energiefresser war wieder zu lang (genau wie die letze Stunde vom unerträglich actiongeschüttelten Man of Steel), aber Frau Wonder Frau hat's mich durchstehen lassen.
Pluspunkte für längere Einführung, einen sehr darken und brutalen Dark Knight, Augenschmauß Wonder Frau und Mann auf Stahl, süße Lois.
Minuspunkte für die Darstellung des Lex, zu lange Endaction, zu wenig Screentime des Wunderfräulein, und die Beziehung Alfred/Wayne kam definitiv zu kurz.

01.08.2016 10:24 Uhr - marx1201
1x
Erstmal super Schnittbericht! Hut ab!

Ich finde den Extended Cut von BvS auch um einiges besser als die Kinofassung, allerdings rettet der EC den Film nicht ganz. Er macht aus einem "Mehhh" ein "Ganz okay".

Fazit:
Batman hat mir in dem Film wirklich gut gefallen.
Wonder Woman war auch ein Highlight.
Die Martha Szene ist leicht bescheuert.
Lex Luthors Plan ist übermäßig kompliziert und nicht nachvollziehbar.
Die Justice League Teaser Szenen fand ich deplatziert. Kam mir so vor als wären die After Credit Szenen in den eigentlichen Film gerutscht.
Wer hat überhaupt die verschiedenen Superhelden Icons für die Videos bei LexCorp designt?

Aber was mir bei der Zweitsicht wirklich am allermeisten auf den Sack ging und ich fast unerträglich fand, ist die Darstellung von Jesse Eisenbergs Lex Luthor. Selten ging mir ein Charakter so sehr auf den Geist. Diese ständige "Hmmm" "Uh" "Ha" "Oh" und rumgefassele war wirklich unerträglich.
Was hätte ich dafür gegeben wäre Lex Luthor von bspw. Bryan Cranston gespielt worden und die Rolle ruhiger, ernster und bedrohlicher gewesen wäre.

Obwohl BvS für mich nicht das Spektakel geworden ist was ich erhofft habe, freue ich mich trotzdem auf die nachfolgenden Filme. Suicide Squad steht ja schon vor der Tür und der Wonder Woman Trailer macht auch Lust auf mehr. Der erste Justice League Trailer gefiel mir erstaunlich gut.

01.08.2016 10:48 Uhr - freund
1x
@marx1201

Ich habe den Film noch nicht gesehen aber spielt Jesse Eisenbergs nicht Lex Luthor Jr.?
Bryan Cranston wäre da ein bischen zu alt.

01.08.2016 11:24 Uhr - amazing-spiderman
Weiss jemand ob es die Extended fassung auch auf deutsch gibt (sprich mit deutscher tonspur) oder wie von warner Bros üblich nur auf englisch?

01.08.2016 11:31 Uhr - marx1201
@freund

Das ist eher unklar. Er erzählt zwar von seinem Vater aber nicht so als wäre er ein Verbrechergenie.
Was auch dagegen spricht, ist dass das Ende dann doch auf den klassischen Lex Luthor setzt und dadurch das Ganze eher wie eine Origin Story rüberkommt.

01.08.2016 12:48 Uhr - Aquifel
User-Level von Aquifel 5
Erfahrungspunkte von Aquifel 357
@ Alastor: Ohne Frage zieht Warner mit dem DCEU (heißt glaub ich Extended Universe und nicht Cinematic) nach. Und ich werde auch von all den Filmen gut unterhalten, egal ob MCU, X-Men oder jetzt (bisher) DCEU (vorher war halt die Nolan Trilogie klasse).

Aber bisher trafen die X-Men und auch BvS (MoS war ganz unterhaltsam, hat mich aber nicht umgehauen) noch stärker meinen Geschmack als die meisten MCU Sachen (hier gefielen mir Iron Man [1+2], Civil War, Ant Man und Guardians of the Galaxy bisher am besten).

Dass das MCU bisher die beste Team-Dynamik zeigt... nun, die X-Men-"Teams" sind ja teilweise auch etwas unterschiedlich aufgebaut bzw. sollten teilweise noch gar keine hervorragende Dynamik haben... DC hat bisher 2 Universe Filme... verwundert allein aufgrund der Masse an Filmen kaum.

Wie gut die Team Dynamik der Justice League ist wird sich bis zu Justice League oder dem davor kommenden Wonder Woman nicht zeigen und sollte von daher auch noch nicht bewertet werden.


01.08.2016 13:45 Uhr - Jimmy Conway
31.07.2016 23:51 Uhr schrieb Alastor
Warner hatte davor auch schon Superman aber das von dir zitierte ist auch nur ein Teil von dem was ich geschrieben habe.

31.07.2016 12:55 Uhr schrieb AlastorDas MCU hat es bisher am besten geschafft ein zusammenhängendes Universum aufzubauen und sind bisher auch die einzigen der grossen drei die eine ordentliche Teamdynamik zeigen konnten.
Die X-Men haben ein glaubhafteres Szenario eines Konfliktes zwischen normalen Menschen und Supermenschen gezeigt.
Warner zieht im Realfilmbereich bisher immer nur nach.


Weder haben die Pre DCEU DC Filme ein zusammenhängendes Universum gebildet noch ein glaubhaftes Szenario eines Zusammentreffens von Menschen und Supermenschen aufgezeigt.
Das neue DC Universum versucht beides aber bleibt in beiden Bereichen bisher hinter der Konkurrenz zurück.

Darauf war man vorher auch nicht aus! Trotzdem ist es komisch, dass du Warner nennst.
Die Entscheidung ein Universum zu bilden lag doch eher bei DCU oder DCEU oder wie die ganze Käse sich nennt.
Für mich funktioniert Batman auch nur in seinem eigenen Universum. Für mich passt er nicht mit Superman, Wonder Woman etc.
Einzige Ausnahme der Comic "The Dark Knight Returns". Ich habe meinen Batman lieber gegen sterbliche Bösewichte wie Joker, Riddler, Two-Face, Pinguin.

01.08.2016 15:31 Uhr - jamyskis
01.08.2016 13:45 Uhr schrieb Jimmy Conway
Für mich funktioniert Batman auch nur in seinem eigenen Universum. Für mich passt er nicht mit Superman, Wonder Woman etc.


Dir ist schon klar dass Batman in einem gemeinsamen Universum mit Superman, Wonder Woman usw. seit 1952 existiert, zumindest auf Ebene der Comicbuchvorlage? Die Gerechtigkeitsliga gibt's ja auch seit 1960.

Abgesehen von den Burton- und Nolan-Universen ist Batman als Figur von seinem Koexistenz mit den übermenschlichen JL-Mitgliedern nicht zu trennen.

01.08.2016 16:37 Uhr - Alastor
01.08.2016 12:48 Uhr schrieb Aquifel
Dass das MCU bisher die beste Team-Dynamik zeigt... nun, die X-Men-"Teams" sind ja teilweise auch etwas unterschiedlich aufgebaut bzw. sollten teilweise noch gar keine hervorragende Dynamik haben... DC hat bisher 2 Universe Filme... verwundert allein aufgrund der Masse an Filmen kaum.

Wie gut die Team Dynamik der Justice League ist wird sich bis zu Justice League oder dem davor kommenden Wonder Woman nicht zeigen und sollte von daher auch noch nicht bewertet werden.



Die X-Men aus Teil 1 wurden als eingespieltes Team vorgestellt und mithilfe von Wolverine als Neuling wurde es dem Zuschauer vorgestellt.
Statt ihn dann aber in den Nachfolgenden Filmen zu integrieren wurde das Team ihm zugunsten in den Hintergrund gerückt und vor allem Cyclops wurde ne Nebenfigur. Im zweiten Teil machte es noch einigermaßen Sinn wegen der Handlung um Stryker und Alkali Lake aber der dritte Teil hätte auch mal ohne ihn im Fokus funktioniert.
Die X-Men sind ja schon fast so etwas wie eine Famile und nicht nur ein paar Helden die sich zusammentun wenns wirklich nötig ist. Der 90er Turtles Film hat so etwas z.b. ganz gut hingekriegt.

Das DCEU hat natürlich noch kein vollständiges Team und Suicide Squad sieht zumindest vielversprechend aus.
Aber zu ner Teamdynamik gehört für mich auch das Aufeinandertreffen von Figuren und ggf. der Wandel von Gegnern zu Verbündeten. Und das hat BvS dann für mich doch ziemlich vergeigt da es von einem Moment auf den nächsten geschah.


01.08.2016 13:45 Uhr schrieb Jimmy Conway
Darauf war man vorher auch nicht aus! Trotzdem ist es komisch, dass du Warner nennst.
Die Entscheidung ein Universum zu bilden lag doch eher bei DCU oder DCEU oder wie die ganze Käse sich nennt.
Für mich funktioniert Batman auch nur in seinem eigenen Universum. Für mich passt er nicht mit Superman, Wonder Woman etc.
Einzige Ausnahme der Comic "The Dark Knight Returns". Ich habe meinen Batman lieber gegen sterbliche Bösewichte wie Joker, Riddler, Two-Face, Pinguin.


DCEU ist die Benennung des Filmuniversums Warner sind diejenigen welche dort das Sagen haben.

Und gegen übernatürliche Gegner kämpft er nicht nur im Zusammenhang mit der Justice League.

01.08.2016 17:43 Uhr - Jimmy Conway
01.08.2016 15:31 Uhr schrieb jamyskis
01.08.2016 13:45 Uhr schrieb Jimmy Conway
Für mich funktioniert Batman auch nur in seinem eigenen Universum. Für mich passt er nicht mit Superman, Wonder Woman etc.


Dir ist schon klar dass Batman in einem gemeinsamen Universum mit Superman, Wonder Woman usw. seit 1952 existiert, zumindest auf Ebene der Comicbuchvorlage? Die Gerechtigkeitsliga gibt's ja auch seit 1960.

Abgesehen von den Burton- und Nolan-Universen ist Batman als Figur von seinem Koexistenz mit den übermenschlichen JL-Mitgliedern nicht zu trennen.

Und DIR ist schon klar, dass sich meine Aussage mit den Tatsachen in keiner Weise widerspricht?


@Alastor:
Mir geht es doch lediglich darum, dass es zu Reeves Superman-Zeiten und zu den Batman-Werken noch kein DC-Filmstudio gab. Warner hatte alleine das Sagen.
Jetzt gibt es das MCU und DCEU. Also wollen die unbedingt alle Helden in einem Universum spielen lassen.

Ps.: eben weil die X-Men fast wie eine Familie sind, die Werte in den Filmen hochgelegt werden, spricht es mich auch eher an als die MCU-Zusammenkünfte.
Das Schicksal der X-Men und der Menschheit interessiert mich mehr, als die Suche und Jagd nach Tessarakten und Bedrohung durch irgendwelche außerirdischen oder interdimensionalen Wesen.
Sprich, der Spannungsbogen der MCU-Filme ist sehr niedrig.

01.08.2016 20:00 Uhr - Alastor
DC Films wäre das was am ehesten Marvel Studios entspricht und das wurde erst im letzten Mai umgesetzt.

Und die X-Men sollten fast wie eine Familie sein, bisher haben die Filme das aber nie richtig rübergebracht weil man immer wieder einzelne Figuren in den Vordergrund gerückt hat und den Rest zu Nebenfiguren degradiert. Da waren die Turtles schon stimmiger.
Und die Spannung um den Konflikt zwischen Mutanten und Menschen würde vielleicht noch existieren wenn sich in der Hinsicht auch mal was bewegen würde.
Aber den Figuren halt immer wieder nur die selben Sätze wiederholen lassen ist kein Spannungsbogen.


02.08.2016 01:19 Uhr - Jimmy Conway
1x
Hör mir bitte auf mit den Turtles :-D
Alle Verfilmungen waren bisher Schrott.

Na ja, es geht auch nicht unbedingt um Sätze, wenn man einen Spannungsbogen aufbauen will.
Da kann mir auch kein "Experte" kommen und behaupten X-Men wäre nicht spannender als Avengers.
Gerade die Hauptfiguren der X-Men sind wesentlich charismatischer, dramatischer und ausgefeilter als die der Avengers!
Und deshalb ist es sogar sehr gut, dass nicht jeder Mutanten-Furz die selbe Aufmerksamkeit geschenkt bekommt, wie eben Logan, Xavier, Magneto und co.

Ps.: Aber lassen wir es sein. Du wirst mich nicht überzeugen können, ich dich nicht.
Im Übrigen weiß ich ja, dass du ganz großer MCU-Fan bist, somit hat sich das schon erledigt ;-)

02.08.2016 09:30 Uhr - zulu-man1
Toller SB!
Ich habe mir den EC noch am 21.07. auf iTunes geholt. Da ist auch die Kinoversion dabei. Und dank SB weiß ich, dass es sich nicht lohnt, die Kinoversion anzuschauen.

04.08.2016 17:16 Uhr - Critic
Interessant. Ich dachte, das wäre nur eine Sexszene oder so. :P

06.09.2016 13:51 Uhr - MickeyKay
Ich habe mir die Kinofassung direkt erspart und habe mir nach Lesen des SBs die Extendes angeschaut. Was soll ich sagen? Wow! Was für ein Film! Schon lange hat mich kein Superheldenfilm so beeindruckt wie dieser.
Ich kann allen, die die KF nicht mochten nur empfehlen, noch einmal einen Versuch zu wagen. Das hier zum größten Teil das Team der letzten drei Batman-Filme beteiligt war (Story, Produktion, Musik) merkt man. Umso seltsamer, warum man fürs Kino sämtliche wichtigen Story-Elemente entfernt hat und am Ende nur noch einen sinnlosen Flickenteppich übrig lies!

01.12.2016 11:06 Uhr - HarryA
Danke für diesen umfangreichen Schnittbericht. Ich frage mich echt, wie lange ihr dafür braucht, und wie ihr das überhaupt hinbekommt.

Zur Ultimate Edition: Gestern endlich gesehen, und war erstaunt, wie schnell die drei Stunden um waren. Gefällt mir jetzt wesentlich besser als die KF (und nicht nur, weil ich den Film in OV gesehen habe). Musste nachher wirklich lange überlegen, welche Szenen da nun komplett neu waren. Einzig die Szenen mit den leeren Straßen und Geschäften sind mir aufgefallen, sind auch toll gefilmt. Sehr stimmig. Wie überhaupt dann auch das komplette Ende.
"Die gefaltete Flagge wird noch militärisch korrekt übergeben. Brauchen wir davon Bilder? Der Autor sagt: nope." Ich sage: Jupp :p ;)

25.08.2017 07:27 Uhr - Freerider
Der schlechteste Film den ich gesehen habe.
Affleck als Batman ist eine Beleidigung für die anderen Batman Darsteller.
Selbst Clooney und Kilmer waren besser und die waren schon scheisse.
Der beste Batman Darsteller ist und bleibt Bale, alle anderen können da nicht mithalten.

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