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David Cronenberg - Seine Filme im Zensur-Überblick

Zum 75. Geburtstag blicken wir auf gekürzte Filme der Horror-Legende zurück

Am 15. März 1943 wurde David Cronenberg im kanadischen Toronto geboren. Dort nahm er Ende der 60er mit einigen Kurz- und Experimentalfilmen sein Handwerk auf und noch bis Ende der 70er drehte er auch in Kanada seine ersten, schon einige Aufmerksamkeit erreichenden Spielfilme, bevor er dann auch öfter für amerikanische Produktionen tätig war. Besonders seine frühen Werke waren stark vom Existenzialismus geprägt und begründeten quasi das Sub-Genre "body horror", welches er noch bis in die 90er in seinen Werken einbrachte. Die Verarbeitung von Krebs und anderen im Körper heranwachsenden Krankheiten zog sich hier wie ein roter Faden durch sein filmisches Schaffen.

Meist illustrierte Cronenberg das Geschehen auch mit entsprechend expliziten Gewaltszenen und an dieser Stelle kommen wir dann natürlich ins Spiel. Wenig überraschend lotete er mit den kreativen Effektmomenten häufig die Grenzen von speziell der amerikanischen Prüfstelle MPAA, aber auch der deutschen FSK aus. Zwar sind seine Werke mittlerweile fast alle von früheren Indizierungen befreit und zumindest weitestgehend auch ungekürzt erhältlich, aber weiterhin hat es der Fan nicht bei jedem Titel einfach. Im Folgenden also eine Auswahl der zensurtechnisch brisanten Fälle, wobei Cronenbergs Regiearbeiten im Fokus stehen, aber auch zwei Auftritte als Darsteller ihren Platz gefunden haben.

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