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Kommentare
13.01.2019 13:11 Uhr - Commuter, The (Review)
Interessant beschrieben.
Ich finde den Film ebenfalls sehr gut, wenn auch nicht makellos. So oder so entfaltet die Geschichte auf jeden Fall ein großes Potenzial und Neeson rockt.
Hier bin ich sehr zwiegespalten.
Einerseits mag ich die Reihe mit ihrer steten Frage "Wer stirbt wann auf welche Weise?" sehr gern und hätte auch noch fünf weitere Sequels begrüßt, andererseits hat dieser allgemeine Reboottrend den faden Beigeschmack von aufgewärmtem Essen.
12.01.2019 12:59 Uhr - Firestorm - Brennendes Inferno (SB)
Interessanter Schnittbericht zu einem recht ansehnlichen Film.
Natürlich haben Forsythe und Glenn deutlich bessere Titel in ihrer Vita, doch für sich genommen ist das schon ein netter Actionstreifen für zwischendurch.

42:55: Na sowas. Ich hatte jahrelang (habe den Film zuletzt um 2000 herum auf VHS gesehen) in Erinnerung, dass der Häftling sagt "...mich wie Dosenfleisch braten zu lassen". :)
06.01.2019 17:52 Uhr - Ballad of Lefty Brown, The (Review)
Aufschlussreich beschrieben! Schade, dass dieser Film sein Potenzial nicht zu nutzen scheint. Eine Mischung aus Pullman, Fonda und Western-Setting klingt rein für sich genommen nämlich gut. Sobald der im Prime-Angebot enthalten ist, schaue ich mir den mal an.
Die Veröffentlichungen aus der Reihe 'Masters of Cinema' lohnen sich nahezu immer!
Tolle Auswahl der Filme, hochwertige Qualität selbiger, sehr informative Booklets und interessantes Bonusmaterial.
Ein neuer Film aus Island? Immer her damit!
05.01.2019 12:48 Uhr - Stadt der Engel (Review)
Schön, dass hier auch immer mal wieder solche Titel besprochen werden. :)
Meine Sichtung von "Stadt der Engel" liegt mindestens 15 Jahre zurück und meine Erinnerung ist dementsprechend verschwommen. Was ich jedoch noch im Kopf habe, ist ziemlich positiv.
02.01.2019 19:52 Uhr schrieb PeregrinTuk
02.01.2019 17:12 Uhr schrieb Jack Bauer
02.01.2019 11:01 Uhr schrieb PeregrinTuk
Glaube ich nicht. Der User Jack Bauer war auch mal gebannt und das zu recht. Und er macht genau so weiter, habe ich das Gefühl.


Immer schön vorsichtig mit solchen Behauptungen, Du Dummschwätzer. Ich war hier niemals "gebannt".


Ich meine mich zu erinnern, mir wurde unter einem Post von dir mal gesagt, dass du schon "zum dritten Mal hier bist". Dies wurde und ich weiß leider nicht mehr, wer das gesagt hat, mit dem Zitat: "um es mit Filmtiteln zu sagen: Manchmal kommen sie wieder" untermalt.
Ich finde den zugehörigen Post nicht mehr.
Wenn mich meine Erinnerung also trügt, dann hiet meine aufrichtige Entschuldigung, auch wenn mir das schwer fällt:
Entschuldigung für das Verbreiten von Unwahrheiten, ich wollte dir nichts unterstellen.
Aber musst du mich deswegen beleidigen? 😕

Jener Beitrag, von dem du da sprichst, findet sich übrigens hier:
https://www.schnittberichte.com/ticker.php?ID=5563

Und angesichts dieses Beispiels zeigt sich auch, dass du dir die Fakten anscheinend rein nach Lust und Laune drehst bzw. in deiner Erinnerung sämtliche Dinge durcheinanderbringst, denn
1. ging es damals gar nicht um Jack Bauer, sondern um besagten Johnny, den du
2. bei jener Diskussion übrigens zu kennen schienst, in diesem Kommentarstrang hier aber den Unwissenden spielst und
3. kam die Aussage mit dem zweimal gebannt und nun zum dritten Mal auftauchen von DIR und nicht von irgendjemand anderem.
01.01.2019 23:17 Uhr - Killer Crocodile 2 - Die Mörderbestie (Review)
Saustarke Idee, noch stärkere Umsetzung deinerseits und sehr schön, mal wieder etwas vom Clemensianer zu lesen. :)
Es kann durchaus sein, dass ich diesen Film mal gesehen habe. Falls ja, weiß ich nun warum mein Unterbewusstsein das wohl verdrängt hat...
01.01.2019 17:52 Uhr - Wilby-Verschwörung, Die (Review)
Herzlichen Dank, Dissection! :)
Trotz der konspirativ anmutenden Nomenklatur passt dieser Film zwar nicht ganz in das Schema der von dir genannten Politthriller aus den 70ern, aber das macht den Titel ja nicht schlechter. Des Weiteren freut es mich, Erinnerungen bei dir geweckt zu haben. Ich hoffe jedenfalls, dass die jeweiligen Sichtungen zu deiner Zufriedenheit ablaufen.
Wünsche dir und den anderen Lesern ebenfalls ein frohes neues Jahr!
31.12.2018 18:47 Uhr - Tall Man, The (Review)
Da bist du ja sehr wohlwollend unterwegs.
Für mich ist "The Tall Man" total mittelmäßige und ziemlich öde Mainstreamkost. Kaum zu glauben, dass dieser Film von Pascal Laugier ist.
31.12.2018 10:09 Uhr - Caligula (Review)
Im Gegensatz zu "Pretty Woman" ist das nicht gerade ein geeignetes Date-Movie. Wobei: Es kommt auf die Begleitung an. 😈

Sehr gut beschrieben, BFG!
Den Streifen hätte ich bei dir gar nicht vermutet, umso schöner ist die Überraschung.
31.12.2018 09:14 Uhr - Pretty Woman (Review)
Spaßiger Blick auf diesen Film, den ich selbst als ganz in Ordnung in Erinnerung habe. So extrem kitschig fand ich ihn nicht, jedoch etwas ereignislos. Zumindest kann ich mich an kein konkretes Highlight entsinnen.
30.12.2018 11:41 Uhr - Requiem for a Dream (Review)
Schön, dass du wieder in alter Stärke zurückgekehrt bist, DOTD!
Dafür hast du dir einen entsprechend starken Streifen herausgesucht. Dieses Werk kann einem in seiner niederschmetternden Wucht so richtig den Tag verderben, was natürlich absolut für seine Qualität spricht.
30.12.2018 10:54 Uhr - Wilby-Verschwörung, Die (Review)
Thanks Mr. Cady!
Gemessen an den umfangreichen Filmografien von Caine und Poitier ist es eher ein Titel aus der zweiten Reihe, aber für sich gesehen dennoch ein lohnenswerter Streifen.
Seit er in den 2000ern von MGM auf DVD erschien, hat man allerdings nicht mehr viel von den Film gehört.
27.12.2018 18:27 Uhr - Wilby-Verschwörung, Die (Review)
Vielen Dank alle miteinander!

Wuff:
Die Filmwelt außerhalb des Horrorsektors ist ja bekanntermaßen so riesig, dass man schlichtweg nicht alles kennen kann.

Jason:
Der Streifen sollte dir zusagen, also gönn dir den ruhig mal!

Pratt:
Über Zweitmeinungen zu Filmen bin ich immer dankbar, vor allem wenn sie sich so gleichen (die andere 8 stammt also von dir).
Rijk de Gooyer geht hier als Horns Kompagnon wirklich gut ab. Außerhalb des niederländischen Films (z.B. "Der Soldat von Oranje") findet man ihn leider kaum, obwohl er einem ziemlich bekannt vorkommt.

Nubi:
Freut mich, dass ich Erinnerungen wecken konnte, auch wenn diese verschüttet sind.
27.12.2018 08:57 Uhr - Dentist, The (Review)
Fieser und launiger Streifen, treffend beschrieben!
Bei der Wertung von ich voll dabei.
Außerdem ist es sehr löblich, dass du so unmittelbar nach den weihnachtlichen Essgelagen wieder für Nachschub sorgst.
24.12.2018 15:56 Uhr - Hinter dem Horizont (Review)
In der Tat ein ergreifender, visuell überwältigender und mitreißender Film, auch wenn er leider nicht ganz ohne Hollywoodkitsch auskommt.
Ich finde, dass deine Reviews ohne die Punktzahl anspruchsvoller geworden sind, da sie dem Leser umso mehr ein genaues Lesen zum Ergründen deiner Meinung abverlangen.
24.12.2018 15:51 Uhr - Quiet Place, A (Review)
Interessante Herangehensweise und ein interessanter Blick auf den Film.
Auch von mir ein Willkommen und festliche Weihnachtsgrüße.
Starke Sache, dass Neil Jordan mal wieder etwas von sich hören bzw. sehen lässt! :)
23.12.2018 17:38 Uhr - Dead Rising 2 (Review)
Von mir bekommt "Dead Rising 2" die Höchstnote, da die Mischung aus Spannung, Spielspaß, Härte, genialen Waffen und der für das Produktionsjahr sehr gelungenen Grafik einfach großartig ist. Die Zeitlimits fand ich beim ersten Mal auch recht stressig, allerdings sorgen die auch für den gewissen Kick.
Du hast jedenfalls sämtliche Charakteristika des Spiels sehr anschaulich dargestellt.
Wünsche dir und allen anderen Autoren sowie den Lesern ebenfalls ein frohes Fest.
Ich finde den Streifen gar nicht mal so schlecht, auch wenn er mit Norris' beliebten Hauptwerken natürlich nicht mithalten kann.
20.12.2018 13:05 Uhr - Tödlicher Hass (Review)
Super vorgestellt! Da hast du mal wieder einen Titel ausgegraben, der jenseits meiner Kenntnis liegt.
Angesichts der internationalen Fassungslage kriege ich natürlich den tödlichen Hass. ;)
20.12.2018 12:55 Uhr - Schakal, Der (Review)
Unterhaltsamer Streifen mit einer gut aufgelegten Besetzung, ein paar Härten und einer ordentlichen Portion Action. Eine 10 ist der für mich aber nicht, bin da bei einer runden 8.
Mit dem Original (für mich übrigens auch keine 10) ist der Film kaum zu vergleichen, da dieses erstens zum europäischen Genrekino zählt und zweitens dem (actionarmen) Trend der politischen Verschwörungsfilme der 70er folgt. Ich kann jedoch gut verstehen, wenn einem dieser Titel zu altbacken erscheint.
18.12.2018 08:35 Uhr schrieb marx1201
18.12.2018 06:37 Uhr schrieb LemmyKravitz
Haste nichts verpasst , 2-3 Szenen die den Bösewicht interessant machen , ansonsten bieder und zähflüssig inszeniert ...


Ist das so oder nur deine Meinung, die allgemeingültig ist?

Etwas das den Intellekt unserer berüchtigten Dummschwätzer überfordert, bekommt von denen gern mal das Prädikat "bieder und zähflüssig" oder "zäh und langatmig".
14.12.2018 20:39 Uhr - Open Season (Review)
Saubere Vorstellung, Nubi!
Der Film ist mir zwar ein Begriff, gesehen habe ich ihn allerdings noch nicht. Immerhin habe ich den Roman gelesen, und der hat es durchaus in sich.
14.12.2018 12:45 Uhr - Salt (Review)
Bin da ganz bei El Xtremo - aufschlussreich von dir beschrieben und "Salt" ist ein guter Streifen, aber auch für mich beileibe kein Meisterwerk des Genres.
13.12.2018 22:04 Uhr - Wenn er in die Hölle will, lass ihn gehen (Review)
Ich finde die Kritik nicht schlecht. Man erhält ein Bild von Film, den ich selbst bei einer guten 8/10 sehe, da für mich eben doch etwas Qualitätsabstand zu Frankenheimers großen Highlights besteht.
Nebenbei: Endlich mal jemand, der das Wort "Bombast" im richtigen Kontext benutzt. :)
13.12.2018 20:25 Uhr - Peppermint - Angel of Vengeance (Review)
Klingt ganz so, als könnte ich mir diesen Pfeffi mal genehmigen.
Gut, dass es diese Kritik von dir gibt. Rein vom Cover her sieht der Film nämlich nach Kost für die Neigungsgruppe "Twilight" aus.
13.12.2018 13:01 Uhr - Gotti (Review)
Wieder einmal sehr prägnant und ohne Umwege beschrieben. :)
Bei dem Titel werde ich vorerst wohl auch passen, denn bei Mafiafilmen gibt es einfach zu viele Klassiker, als dass ich mich mit Mittelklasseware aufhalten möchte.
12.12.2018 20:23 Uhr - El día de la bestia (Review)
Merci beaucoup!
Tolle Sache, dass ihr euch auch hier blicken lasst. :)

Dissection:
Ich kenne das Phänomen ebenfalls gut, dass man mit einem allgemein beliebten Film nicht auf Anhieb etwas bzw. wenig anfangen kann.
Wir sehen ja auch an den hiesigen Meinungen, dass der Streifen recht unterschiedlich beurteilt wird.
Natürlich hoffe ich insgeheim, dass er dir bei einem erneuten Anlauf besser gefällt.

BFG:
Ich denke auch, dass dir der gefallen könnte. Den Film kenne ich erst seit ein paar Monaten und er war auf Anhieb nach meinem Geschmack.
12.12.2018 14:42 Uhr - Terrifier (SB)
Saubere Arbeit wieder!
Also der Schnittbericht, die Schnitte am Film hingegen verdienen kein Lob.
11.12.2018 22:51 Uhr - El día de la bestia (Review)
Das erklärt natürlich einiges. ;)
Ich dachte zunächst an sperrig im Sinne von schwer zugänglich, kompliziert oder dergleichen.
Für Tabubrüche und Gewalteruptionen eignen sich andere Filme besser, das ist wahr. Unter dieser Prämisse solltest du ruhig noch einmal eine Neusichtung wagen.
11.12.2018 22:33 Uhr - El día de la bestia (Review)
Thanks, Hulk! :)
Schön, dass du mal wieder mit am Start bist und dir der Film auch so gut gefällt.
Die Synchro finde ich ebenfalls sehr ansprechend geraten, vor allem da die Stimmen auch richtig gut zu den Charakteren passen.

Ganz recht, Santiago Segura ist Speedball.
11.12.2018 20:19 Uhr - Mandy (Review)
Was habt ihr nur alle mit eurer Abneigung gegen die Verkün-Stellung - oder ist dieser Begriff nur eine Verkünstelung? ;)
Die Besprechung weckt auf jeden Fall Lust auf diesen vielseitig bewerteten Film, den ich mir bei passender Gelegenheit mal genehmigen werde.
11.12.2018 18:41 Uhr - Höllenfahrt der Poseidon, Die (Review)
Mir geht es wie Jason, denn ich bin mit den Katastrophenfilmen der 70er aufgewachsen und habe die wie wild verschlungen.
Mit deiner Kritik hast du bei mir jede Menge Erinnerungen wiederbelebt.
11.12.2018 17:20 Uhr - Black 47 (Review)
Klingt nach einem guten Tipp, der angenehm und pointiert vorgestellt wurde!
11.12.2018 17:15 Uhr - El día de la bestia (Review)
Ein großes Dankeschön für das weitere Feedback!

Max Cady:
Sperrig finde ich den Film nicht. Er kommt eher ziemlich locker-flockig daher, weshalb man wegen der vordergründigen Kurzweiligkeit das eine oder andere bewusst platzierte Detail übersehen kann.
Mir hat diesbezüglich auch erst der Regiekommentar so manche Erhellung gebracht. Vielleicht gibst du dem Streifen ja noch eine Chance.

Driesknödel:
Da hilft nur eins: Dranbleiben und anschauen! :)
11.12.2018 13:07 Uhr - El día de la bestia (Review)
Muchas gracias El Extremo! :)
Dein filmisches Urteil dürfte noch ein paar Leute zur Sichtung überzeugen.
Diesen Torrente-Streifen kenne ich noch gar nicht, der klingt jedoch interessant (Segura als Regisseur und Hauptdarsteller).
11.12.2018 12:53 Uhr - Dellamorte Dellamore (Review)
Ambitioniert geschriebene Kritik aus der Hundehütte.
Diesen Film muss ich mir wohl mal ansehen!
Ich bin schon gespannt, wessen Meinung ich mich am Ende anschließen werde.
11.12.2018 08:13 Uhr - El día de la bestia (Review)
Vielen Dank ihr beiden! :)
Wer mit de la Iglesias' anderen Werken etwas anfangen kann, dürfte auch hier seinen Spaß haben.
Bezüglich weiterer Meinungen zum Film empfehle ich einen Blick in die hiesige Newsmeldung von 2014.
09.12.2018 15:09 Uhr - Northville Massaker, Das (Review)
Starker Streifen aus den rauen 70ern. Schöne Kritik hierzu!
Die Szene mit der Autopanne zu Beginn ist echt der Hammer.
Es leben die Nischentitel!
Zu viel Mainstream kann einen auf Dauer abstumpfen lassen.
Und ja, eine objektive Messung der künstlerischen Qualität ist durchaus möglich, sofern man auf normierte Parameter zurückgreift.
08.12.2018 00:21 Uhr - Mutilator, The (Review)
Also Nubi, haben wir nicht alle Kumpels mit Vätern, die das optische Potenzial zum Killer hätten? :D
Wieder einmal eine interessante Kritik von unserem mexikanischen Drogenbaron aus Tijuana, auch wenn ich den Film recht sympathisch finde und ihn besser bewerten würde.
08.12.2018 00:17 Uhr - Malastrana (Review)
Oh ja, dieses Review ist mal wieder ein hervorragendes Beispiel dafür, dass es hier eben NICHT bloß auf die Länge eines Textes ankommt.
Mit Sprachgewandtheit und Prägnanz lässt sich so mancher Film ohne viele Worte schmackhaft machen.
08.12.2018 00:13 Uhr - Biest muß sterben, Das (Review)
Also Nubi, wenn du hier so weitermachst, dann kann ich bald völlig meine Tätigkeit hier einstellen. :)
Zwar kenne ich diesen Streifen hier nicht, aber du leistest hervorragende Arbeit in puncto unbekannter Klassiker.
06.12.2018 21:17 Uhr - 28
Allein dieser Satz
"Das Drehbuch hat einige Charaktere, aber die Charaktere werden strukturiert dargestellt, ohne wirkliche Einführung, sie existieren, erfüllen ihren Zweck, und bieten eher wenig Tiefgang."
ist schon ein Widerspruch in sich, denn strukturiert dargestellte Charaktere sind eben nicht flach, sondern das glatte Gegenteil.

Ich weiß auch nicht, woher du immer diese "Fakten" über Cast und Crew hernimmst, was der- oder diejenige für ein Typ Mensch sei.

Diese ganzen Was-wäre-am-Film-anders-wenn-man-dies-und-das-anders-gemacht-hätte-Sätze, mit denen du dich immer wieder im Kreis drehst, bringen dem Leser auch nicht viel.

Um jetzt aber nicht nur böse und negativ zu klingen, muss ich sagen, dass dieser Text immerhin etwas besser ist als die Dinger, mit denen du damals sämtliche Gemüter erhitzt hast.
06.12.2018 21:09 Uhr - Terrifier (SB)
06.12.2018 18:46 Uhr schrieb PeregrinTuk
06.12.2018 17:37 Uhr schrieb NoCutsPlease
Hast du "Terrifier" denn schon gesehen?
Falls nicht, kann man nämlich 95% deiner hiesigen Kommentare als reines Hörensagen und Nachplappern einordnen.
Betrachtet man den Film als Spiel mit sämtlichen Genreklischees und einem Retroflair (keine blöde Wackelkamera, handgemachte Effekte etc.), dann besitzt die Sache schon eine gewisse Selbstironie.
Außerdem ist der Hauptakteur eine professionelle Pantomime. Man hätte auch einfach einen Drei-Zentner-Klops mit Stiernacken und Seagals Gesichtsakrobatik als Killer nehmen können, wenn es nur irgendeine beliebige Gewaltorgie hätte werden sollen. Hat man aber nicht. Der Film möchte auf morbide Weise und ohne tieferen Sinn unterhalten. Darauf kann man sich durchaus einlassen, ohne dafür ein bildungsferner Schulabbrecher oder psychotischer Therapiefall sein zu müssen.
Letztendlich steht es jedem frei, den Film gut oder schlecht zu finden. Aber bitte erst anschauen und dann urteilen - und nicht schon vorher wild schwadronieren.


Natürlich habe ich den Film nicht gesehen, aber wie kommst Du denn darauf, ich würde das explizit auf den Film beziehen?

Es hat sich schlichtweg für mich so gelesen, als würdest du dich konkret auf diesen Film einschießen und auch die Vergleiche anderer User in Relation zu diesem Film setzen.
Falls dem nicht so ist: OK, dann habe entweder ich etwas fehlinterpretiert oder du hast dich zuvor unpassend ausgedrückt.
06.12.2018 20:50 Uhr - Schneeflöckchen (Review)
Das Review kommt wohlgemerkt und gut durchdacht ohne Punktzahl daher, aber keineswegs ohne das typische Ghost-Siegel. :)
06.12.2018 17:37 Uhr - Terrifier (SB)
06.12.2018 17:22 Uhr schrieb PeregrinTuk
06.12.2018 15:56 Uhr schrieb Filme-Narr
06.12.2018 15:52 Uhr schrieb PeregrinTuk
06.12.2018 15:27 Uhr schrieb KnallCop
Und wer erwartet denn schon eine psychologisch tief greifende Story? Die hat Halloween auch nicht...


Mit dem Unterschied, dass Halloween auf Atmosphäre setzt und nicht bloß auf möglichst grausame Schauwerte. In Halloween gibt es 4 Kills, die Qualität des Filmes liegt in dem geilen Rumgeschleiche um die Opfer und die damit einhergehende Stimmung.


Wenn du kein Fan von Filmen der krassen Gangart bist, musst du dich damit abfinden, wenn du hier des Öfteren Kritik erfährst.


Interessant ist, dass ich doch mittlerweile weiß, dass den selbsternannten "Gorebauern" meine Meinung nicht schmeckt und ich sie TROTZDEM anbringe.
Außerdem mag ich auch Filme, die ordentlich brutal sind. Ich liebe z.B. alle Saw Teile, John Rambo oder Braindead. Aber die Filme haben eine sinnvolle Handlung, eine gute Geschichte, starke Charaktere, Innovation und so weiter. Was mich nervt, ist, "oh, ich zeige Gewalt ich bin so krass" - und das nur, um über die sonstigen Logiklücken und die schwache Handlung hinweg zutäuschen. Mit anderen Worten: wenn der Film keinen Sinn macht und nur Gewalt zeigt, um Gewalt zu zeigen.
Wenn der Film sich selbst auf die Schippe nimmt, gut ist und viel Unterhaltungswert besitzt, muss man das selbstverständlich differenzieren.

Btw. habe ich kein Problem mit Kritik. Falls ich Fehler mache, so wie erst letztens, sehe ich das (fast) immer ein und gebe das auch gerne zu, egal, wie sehr mich das blamiert.

Hast du "Terrifier" denn schon gesehen?
Falls nicht, kann man nämlich 95% deiner hiesigen Kommentare als reines Hörensagen und Nachplappern einordnen.
Betrachtet man den Film als Spiel mit sämtlichen Genreklischees und einem Retroflair (keine blöde Wackelkamera, handgemachte Effekte etc.), dann besitzt die Sache schon eine gewisse Selbstironie.
Außerdem ist der Hauptakteur eine professionelle Pantomime. Man hätte auch einfach einen Drei-Zentner-Klops mit Stiernacken und Seagals Gesichtsakrobatik als Killer nehmen können, wenn es nur irgendeine beliebige Gewaltorgie hätte werden sollen. Hat man aber nicht. Der Film möchte auf morbide Weise und ohne tieferen Sinn unterhalten. Darauf kann man sich durchaus einlassen, ohne dafür ein bildungsferner Schulabbrecher oder psychotischer Therapiefall sein zu müssen.
Letztendlich steht es jedem frei, den Film gut oder schlecht zu finden. Aber bitte erst anschauen und dann urteilen - und nicht schon vorher wild schwadronieren.