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Kommentare

13.07.2017 15:51 Uhr - Dunkirk - Auch die FSK gibt ihn ab 12 frei (Ticker)
13.07.2017 08:44 Uhr schrieb Freerider
13.07.2017 08:32 Uhr schrieb Stoppi207
Also, DEN hätte man bei uns aber auch "Dünkirchen" betiteln können!?


Das finde ich nicht, Englisch klingt der besser.


Also ich finde, auf deutsch hört sich das doch gar nicht mal so schlecht an. Dünkirchen(Düüünschiss).
Oder wie wäre es mit französisch Dunkerque(Dööökerk).
Vielleicht sollten wir aber doch besser beim Englischen Dunkirk(Dannkööörk) bleiben.
30.06.2017 19:24 Uhr - ProSieben verbannt Supergirl ins Nachtprogramm (Ticker)
Also mittlerweile geht mir dieses abgekotze über das Free-TV auch auf den Sack. "Wer schaut denn heutzutage noch Free-TV", "Gott sei dank schaue ich kein Free-TV". Und das unter jeder Meldung zu solchen Themen. Mann, es hat nun jeder kapiert.

Ja, ich schaue noch Free-TV und das würde mir auch reichen, wenn nicht dauernd alles angefangen und abgesetzt etc. werden würde. Und nein, ich habe keinen Bock, mein ganzes Geld in Filme und Serien zu investieren. Nicht selten kosten Bluray-Serien zwischen 20€ und 40€. Auf einen Preissturz hin zu 12€(DVD-Preis) wartet man vergeblich.
Außerdem finde ich auch nicht alles kaufenswert. Ich habe auch noch andere Interessen(Bücher, Musik), die Geld kosten. Und das sind auch nicht die einzigen Ausgaben. Mit Azubigehalt kann man keine großen Sprünge machen.
Ein Spin-Off über Bobby oder die Winchester Vorfahren, fände ich deutlich sinnvoller. Gerade Bobby gehört doch eigentlich zu den Serienlieblingen, neben den Hauptdarstellern.

@Eisenherz

Ich glaube kaum das es etwas mit Politisierung zu tun hat, wenn man bereits in der Hauptserie existierende Charaktere übernimmt.

22.06.2017 2:03 Uhr schrieb Terminator20
Wird der nächste Flop und das ist auch gut so!


Wenn du so etwas schreibst, wäre auch eine Begründung angebracht.
Aber Hauptsache mal wild herumgeplärrt. (Das machst du ja ständig, Stichwort "Sony"). Und wenn dir die Hauptserie schon nicht gefällt, dann brauchst du mit solchen substanzlosen Kommentaren den Fans doch nicht vor den Kopf stoßen.
22.06.2017 14:32 Uhr - Jigsaw - Saw: Legacy erhält einen neuen Titel (Ticker)
22.06.2017 12:27 Uhr schrieb MarS
Ich weiß nicht, wenn hier von "Halloween" oder "Freitag der 13." mit ihren zig Fortsetzungen gesprochen wird, dann sind viele Feuer und Flamme, aber bei "Saw" geht ein Teil 8 überhaupt nicht. Verglichen mit anderen Horrorreihen finde ich "Saw" um einiges besser, was vor allem daran liegt, dass die Teile wenigstens mal alle aufeinander aufbauten. Wer die ersten Teile nicht gesehen hat, wird die letzten nicht verstehen. Mir hätte es zwar auch nach Teil 7 gereicht, bevor ich den neuen Teil nicht gesehen habe sehe ich aber keinen Grund den zu verreissen.


Ist dir schon mal aufgefallen, daß hier bei so ziemlich jedem neuen Film genörgelt wird. Bei "Saw" und "Fast & Furious" gehts dann eben meistens in richtiges gebashe über.
("Wie kann man nur so viele hirnlose Fortsetzungen drehen, bla bla bla").
Wenn es sich aber um, wie schon letztens erwähnt, um "Freitag der 13." handelt, dann wird es abgefeiert.

So und ich werde den dann evtl. im Kino abfeiern, danach feiere ich noch das hoffentlich bis Oktober erschienene Marilyn Manson Album ab. Ach ja und wenn Tobin Bell wieder mitspielt, feiere ich den auch noch ab. (Mit freundlichem Gruß an @Gwangi, der dies gerade nicht versteht.)

PS: Manchmal kann ich diese Community nicht mehr ernst nehmen. Das mit dem "abfeiern" musste sein.
@Weltraumgott

Du willst auch immer das letzte Wort haben.
Ist dir langweilig, hast du gestaute Wut?

"Halloween" war aber der Film, der dem Slashergenre zum Erfolg verhalf und "Freitag der 13." wurde lediglich gedreht, um auf diesem Erfolg mitzuschwimmen. Das war bei "Black Christmas" und "Halloween" nicht der Fall. Und "Saw" erschien vor "Hostel", zumal "Saw" eine ganz andere, psychologischere Richtung geht, wie "Hostel"
Das was du meinst, nennt sich "Genre"

Und das ist jetzt mein letzter Beitrag zu dieser sinnlosen Diskussion.
20.06.2017 16:29 Uhr schrieb beebop251
die Freitag der 13. reihe war doch schon von teil 1 an als trash granate ausgelegt oder? die F&F reihe meines wissens nach nicht. daher hinkt der vergleich etwas finde ich.


Es geht hier ja um das Prinzip des sich immer Wiederholenden, unter dem Motto "höher, schneller, weiter".
Trashig war "Freitag der 13." vllt. von der Budget bedingten Billigoptik her. Wenn du allerdings die Handlung als Maßstab für Trash heranziehst, dann müsste so ziemlich jeder Slasherfilm Trash sein.

Apropos, "Freitag der 13." war eh nur eine Schundkopie, des mMn besseren "Halloween"-Franchise.
Hier sieht man mal wieder, daß auf SB.com mit zweierlei Maß gemessen wird. Der Superkult "Freitag der 13." wird hier als oberaffengeile Kultgranate abgefeiert, obwohl er filmischer Bodensatz ist, von Film zu Film prinzipiell das Gleiche und FF, bei dem ein ähnliches Prinzip herrscht, wird als größte, dümmste Scheiße niedergemacht. (Sorry for Schachtelsatz)
Das sagt viel über diese Community hier aus.

@alraune666
Du bringst es auf den Punkt.
Danke dafür.
19.06.2017 16:16 Uhr - TV-Zensur Hinweise für den 19.06.2017 (News)
Was ist eigentlich mit "Mulholland Drive" heute Abend (20:15 Uhr) auf Arte? Ist der geschnitten oder ungeschnitten?
08.06.2017 19:10 Uhr - Das Böse (Phantasm) - Beschlagnahme aufgehoben (News)
08.06.2017 18:47 Uhr schrieb Weltraumgott
Wie wäre es denn endlich mal mit einer Freigabe ab 21..
In Deutschland ist es eh so dass man mit 18 zwar volljährig ist, aber mit 21 als "erwachsen" angesehen wird.
(Kann mich auch irren, glaube aber dies mal gelesen zu haben).


Ich wäre generell dafür, das Alter der Volljährigkeit, wieder auf 21 anzuheben.
Ich habe zwischen meinem 18. und 21. Lebensjahr, nochmal einen bedeutenden, geistigen Entwicklungssprung gemacht.
Des weiteren, geschehen vor dem 21. Lebensjahr, auch interessant, schätzungsweise die meisten Tattoosünden.

Ich kann da natürlich nur von mir selbst ausgehen.


@DanTheKraut

Darüber, lässt sich streiten. Sollte man pauschalisieren.
06.06.2017 21:44 Uhr - The Mist - Ein neuer Trailer zur Horrorserie (Ticker)
06.06.2017 14:38 Uhr schrieb tomsan
06.06.2017 09:25 Uhr schrieb Thomi
Ich glaube eher das wird GZSZ im Nebel, ähnlich wie The Walking Dead halt GZSZ mit Zombies ist. Am Ende geht's nur um die Beziehungen, Intrigen und Verschwörungen der Figuren, und wenig um das, was im Nebel ist. Monster kosten halt Geld. x-)

Wie genau würde eine Serie denn ohne Handlung/ Beziehnungen/ Interaktionen auskommen?



Eher also eine Reportage/Monster-Doku und Aneinanderreihung von Gore?


Auch hier muss ich sagen: Du sprichst mir aus der Seele.

Eine Serie/Film, ohne die von Dir angesprochenen Elemente, würde aussehen wie "Recycletag der 13."
Aber leider scheint das den meisten (Gorebauern) hier zu viel Handlung und Tiefgang zu sein.


PS: Kennt jemand die Serie "Penny Dreadful"?
Wenn ja, wie ist die denn so. Ist ja gut bewertet.
04.06.2017 19:13 Uhr - Tanz der Teufel II - Ab Juli remastered auf Blu-ray (Ticker)
04.06.2017 13:45 Uhr schrieb Calahan
Nach TDT habe ich TDT-2 genau einmal gesichtet und war tief enttäuscht.
Wie konnte man aus diesem genialen Horrorfilm eine Komödie machen?
Ist jetzt viele Jahre her also werde ich noch einen Anlauf nehmen..:)


Du sprichst mir aus der Seele.
Der erste "Evil Dead" war noch genial. Ein paar hämische Schmunzler, bspw. die Szene, wo Cheryl den Satz "Kill her if you can, loverboy" raushaut oder die "We're gonna get you"-Szene. Ansonsten nicht so übertrieben.
Der Zweite hingegen ist dermaßen unlustig-überzogen, overacted, daß es schon traurig ist.

PS: Ich kenne den Ersten auch nur auf englisch (UK-Bluray), hab ich nie auf deutsch gesehen. Ist auch besser so, bei der Kack-Synchro.

04.06.2017 8:31 Uhr schrieb Postman1970
Aber jedem das seine ... manche Lachen auch regelmäßig über Fäkalhumor in Filmen.


Ja, ich zum Beispiel. Verstehe nicht, was alle gegen Fäkalhumor a la
"Scary Movie" und "American Pie" haben.
01.06.2017 21:11 Uhr schrieb S.K.
Sam Raimis Spidey ist der einzig Wahre und Beste. Die Reife, der Anspruch, überhaupt die charakterliche Auseinandersetzung mit Peter Parker und seinem zweiten Ich geht den neuen Filmen total ab. Ich schaue mir keinen der Reboot-Filme (mehr) an, an dem perfekten Teil 2 ( und daneben noch "The Dark Knight") müssen sich bis heute alle modernen Comic-Adaptionen messen lassen.


Sehe ich genauso.
Überhaupt, kann ich mit dem ganzen MCU-Schrott nicht viel anfangen.
Sam Raimis "Spider-Man"-Verfilmungen, sind die besten Marvel-Verfilmungen überhaupt. Auch wenn mich jetzt manche dafür steinigen, würde ich sogar so weit gehen und Raimis "Spider-Man"-Trilogie, mit Christopher Nolans "Dark Knight"-Trilogie, auf eine Ebene stellen. Das Tiefgründigste, was je an Comic-Verfilmungen erschienen ist, einfach noch beseelt.
In einem muss ich Dir jedoch widersprechen. Für mich war der erste "Spider-Man"-Film am Besten und nicht der zweite.

PS: Hach, Kindheitserinnerungen werden lebendig. Sam Raimis "Spider-Man"-Trilogie, die Filme meiner Kindheit.
Goodbye, ma childhood.
30.05.2017 00:16 Uhr - Rambo bekommt ein indisches Remake (Ticker)
RAMPAGE!!!!!

Ach nee, das ist ja der türkische Rambo.
20.05.2017 12:42 Uhr schrieb elvis the king
20.05.2017 11:44 Uhr schrieb McMurphy
ich dachte, das gucken hauptsächlich frauen


Na dann kläre uns Männer mal auf warum gerade "Supernatural" eine Serie für Frauen sein soll?
Mir fällt bis auf die beiden Hauptdasteller nichts ein, aber da wären ja dann ja fast alle Serien und Filme hauptsächlich für Frauen wo mal etwas gut aussehende oder muskulöse Männer vorkommen.
Irgendeine Logik dahinter, nein!


Da kann ich elvis the king nur recht geben. Dann wären auch alle Filme mit Dwayne Johnson, Jason Statham, Arnold Schwarzenegger, Sly Stallone, etc. Filme für Frauen.
Und jetzt mal im Ernst: Seit wann macht man die Qualität eines Filmes oder einer Serie, an seiner Zielgruppe aus (Kinderfilme/-serien mal abgesehen). Klar gibt es Filme/Serien, die mehr an die eine Zielgruppe gerichtet sind, aber es gibt eben auch neutrale, wie z.B. "Supernatural", hier.
Ich habe auch bis zur fünften, sechsten Staffel "Vampire Diaries" geschaut, obwohl ich ein Mann bin (und nicht schwul). Nachdem ich aber zu viele Folgen der letzten Staffeln verpasst habe, habe ich aufgehört, die Serie zu verfolgen.
Und "American Horror Story" z.B., scheint auch von vielen Frauen geschaut zu werden, obwohl diese nicht explizit als Zielgruppe adressiert sind.
20.05.2017 11:22 Uhr schrieb FordFairlane
Ich bin ein großer Supernatural-Fan habe alle Staffel Zuhaus, doch trotzdem bin ich der Meinung, irgendwann sollte schluss sein.
Hätte sie im Stile der Staffel 1-4 weitergemacht, dann wäre sie noch glaubwürdig. Doch durch diesen ganzen Götter und Engel Mist haben sie es etwas übertrieben, dass passte nicht in das Gesamtkonzept und hätten sie locker weglassen können. Trotzdem Castiel ubd co. Bombe! Keine Frage


Kann ich so nicht ganz unterschreiben. Klar waren die Staffeln 1-5 die besten. Staffel 6 war schwach, 7 war durchwachsen, doch die Staffeln 8 und 9 fand ich dann wieder spitze. Ich muss jedoch zugeben, dass die erste Hälfte der 10ten Staffel, welche hauptsächlich aus "Monster of the week"-Episoden bestand wirklich ziemlich schwach war. Das liegt aber auch daran, dass wir "MOTW"-technisch schon alles gesehen haben. Somit bleibt nur noch die Haupthandlung und solche Experimentalfolgen übrig, die es sich zu sehen lohnt.
Jedoch sollten sie nun wirklich einen würdigen Abschluß machen
06.05.2017 14:44 Uhr - Alien: Covenant ist in England ab 15 (Ticker)
06.05.2017 04:53 Uhr schrieb Kashi
06.05.2017 00:18 Uhr schrieb Mr-Polaroid
Englands höchste Freigabe ist 18 :)

a) hat ja auch niemand was amderes behauptet

b) Ist das doch nicht so schwer zu verstehen ...
... da steht NICHT "auch in England verpasste man dem Film die höchste Freigabe" (wie du scheinbar reininterpretierst), sondern "auch in England verpasst(e) man die höchste Freigabe"; quasi das selbe wie "der Film hat auch in England nicht die höchste Freigabe erhalten, sondern eine niedrigere"... muss man natürlich auch mal genaue lesen können :/


Das war aber doch ziemlich doppeldeutig und nur weil du ja anscheinend ein geistiger Überflieger bist, muss nicht jeder, jede Doppeldeutigkeit verstehen. Der Satz "verpasst(e) man...", lässt, je nach Kontext, doch einen gewissen Interpretationsspielraum zu. Und im hiesigen Kontext, ist dieser nun mal gegeben. Da muss man jmd. nicht gleich Dummheit unterstellen.
Zumal Mr-Polaroid und Romero Morgue nicht die Einzigen waren, die den Satz falsch verstanden haben. Ich gehöre nämlich auch zu der Gruppe derer, die den Satz misinterpretiert haben, was jetzt nicht heißt, dass wir alle blöd sind.
30.04.2017 21:03 Uhr - Scream - Staffel 3 wird ein kompletter Reboot (Ticker)
30.04.2017 09:59 Uhr schrieb Grosser_Wolf
29.04.2017 20:24 Uhr schrieb Evil Dawn
Ich für meinen Teil, fand "Nightmare" bei weitem lustiger, ja sogar fast zum "brüllen" komisch.

PS: Und nein, "Scream" hat mMn nicht gezeigt, wie es richtig geht. Völlig lahme Kamelle(,mMn).

"Scream" sollte ja nie zum Brüllen komisch sein. Das ist eine völlig andere Kategorie von Humor. Man vergleiche mal Loriot mit Stefan Raab. Beide lustig und doch völlig anders. Und daß "Scream" es gezeigt hat, wissen wir heute anhand der Filmgeschichte und des Einflusses. Ob es einem persönlich gefiel, ist was anderes. ;-)

30.04.2017 14:31 Uhr schrieb Weltraumgott
Nightmare on elm street ist für mich einfache unterhaltung sowie surrealismus. Während man bei scream immer rätseln durfte wer der mörder ist. Eine Art Thriller.


Danke, dass es hier auch noch Leute gibt, die objektiv und sachlich(,nicht wie ich,) argumentieren. Es ist wirklich schwer, hier seine Meinung kundzutun, ohne gleich eine patzige Antwort zu erhalten. Ich bin da selbst kein gutes Beispiel dafür, werde selbst gerne patzig, wie obiges Beispiel zeigt. Wobei meine Patzigkeit wohl eher ein Abwehrmechanismus ist. Jedoch versuche ich mich stets zu beherrschen.

@Martyr
Ich stimme dir da voll und ganz zu. Und dann handelt es sich, wie auch schon deNiro schrieb, in der Regel um auserzählte Filmreihen.
29.04.2017 20:24 Uhr - Scream - Staffel 3 wird ein kompletter Reboot (Ticker)
29.04.2017 18:46 Uhr schrieb lauxmueller
29.04.2017 14:53 Uhr schrieb Evil Dawn
Natürlich war "Scream" als Parodie gedacht, da hast du natürlich völlig Recht, aber auch mir war der Film einfach zu lau und die Darstellung/Authentizität, mal so, mal so. Und die Pointen wollten bei mir auch nicht zünden.
Wenn ich einen lustigen, pointierten Slasherfilm schauen will, dann greife ich doch lieber zu den "Nightmare on Elm St." Filmen, mit dem guten alten Freddy.

Zur Serie selbst, kann ich jetzt nichts konkretes sagen(nicht gesehen), aber ich denke mal, dass da @deNiro vollkommen Recht hat.


Du siehst die Sache etwas verdreht finde ich. Gerade Nighmare on ElmStreet war als ernster Horror / Slasher gedacht, wurde erst später lustiger. Scream hingegen war quasi als Satire auf die ganzen Slasher Filme gedacht und wollte zeigen wie es richtig geht. Und das haben die Filme, vorallem zu ihrer Zeit, auch. Auch die Brutalität, die du so vermisst, war für damalige Kinoverhältnisse sehr hoch, vorallem Teil 2. Das kann man nicht mit heutigen Sachen vergleichen. Die Filme muss man im Rahmen iherer Zeit, in der sie spielen sehen. Vorallem im hinblick auf Sprache und Beziehungen. Zu ihrer Zeit waren die Scream Filme wegweisend....


Dann verstehst du und wie es aussieht die User dieser Seite hier meine Aussage nicht. Mit "Lau", meinte ich nicht die Gewalt, sondern den Film als ganzes(Handlung etc.). Ich fand ihn lahm und fertig.

Was "Nightmare on Elm Street" angeht, wusste ich auch, dass dieser ursprünglich als ernsthafer Slasherfilm gedacht war. Allerdings mochte ich die Richtung, in welche sich "Nightmare" entwickelt hat. Und über Humor lässt sich bekanntlich streiten. Ich für meinen Teil, fand "Nightmare" bei weitem lustiger, ja sogar fast zum "brüllen" komisch.

PS: Und nein, "Scream" hat mMn nicht gezeigt, wie es richtig geht. Völlig lahme Kamelle(,mMn).

29.04.2017 14:53 Uhr - Scream - Staffel 3 wird ein kompletter Reboot (Ticker)
29.04.2017 7:21 Uhr schrieb Grosser_Wolf
29.04.2017 00:11 Uhr schrieb UncleBens
Ehrlich gesagt habe ich die Filme von Wes Craven (RIP) erst vor kurzem das erste Mal gesehen und lediglich Teil 1 hatte ein paar recht spannende Momente. (...) Außerdem störts mich total, dass es keinen richtigen Bösen gibt und die Filme mehr Humor zu bieten haben, als Horror. Selbst die Mordszenen waren der Maßen unbrutal, dass ich von der gesamten Filmreihe enttäuscht bin. Lediglich der erste Mord der gesamten Filmreihe hat mir gefallen. War immerhin recht brutal!

Man merkt, du hast "Scream" nicht richtig verstanden oder völlig falsche Erwartungen gehabt. Der Film war als Parodie gedacht, um das Genre und Erwartungshaltungen umzukrempeln. Und das nicht als plumper Witzfilm, sondern mit geschickten Kniffen, die natürlich enttäuschen können, wenn man einen "reinen" Slasher erwartet hatte

Natürlich war "Scream" als Parodie gedacht, da hast du natürlich völlig Recht, aber auch mir war der Film einfach zu lau und die Darstellung/Authentizität, mal so, mal so. Und die Pointen wollten bei mir auch nicht zünden.
Wenn ich einen lustigen, pointierten Slasherfilm schauen will, dann greife ich doch lieber zu den "Nightmare on Elm St." Filmen, mit dem guten alten Freddy.

Zur Serie selbst, kann ich jetzt nichts konkretes sagen(nicht gesehen), aber ich denke mal, dass da @deNiro vollkommen Recht hat.
27.04.2017 17:30 Uhr - Alien: Covenant hat sein R-Rating bekommen (Ticker)
27.04.2017 16:03 Uhr schrieb Ghostfacelooker
Alien geht immer. Von mir aus kann er solange Prequels dazu drehen bis man mit dem Funkspruch im ersten Teil ansetzt, quasi als Endeinstellung. Danach dann bitte mehr Alien vs. Predator 3-?? und weil wir schon im selben Universum wären dann auch noch ein zwei Filmchen mit Herrn Predator selbst.


Soweit ich weiß, ist das bei "Alien" und "Predator" auch so geplant. Habe ich letztens irgendwo gelesen. "AvP" liegt allerdings auf Eis, mangels Erfolg.

27.04.2017 17:01 Uhr schrieb Oberstarzt
27.04.2017 00:17 Uhr schrieb oziboxer
Hallejuja ,endlich wieder ein klassiker der nicht weichgespült ins Kino kommt.Alles andere wie R-rating wäre genauso gewesen wie eine Frau ohne Titten.

Ich wusste gar nicht, dass der bereits ein Klassiker ist?!


Ich denke, mit Klassiker, meinte er nicht den neuen Film, sondern die alten Filme bzw. "Alien" und "Aliens"
27.04.2017 00:19 Uhr - Alien: Covenant hat sein R-Rating bekommen (Ticker)
Wenn ich Zeit finde werde ich mir den im Kino anschauen. Ich freue mich schon wie Bolle. Bisher hat mich noch kein Film des "Alien"/"Predator"-Franchise enttäuscht. Selbst die beiden verhassten "AvP"("Aliens vs Predator")-Filme fand ich zumindest mal ganz unterhaltsam. Der zweite deutlich brutalere Teil gefiel mir sogar besser. Da gab es wenigstens so richtig "Schmackes". Auch der ebenfalls verhasste "Prometheus" mochte ich.
Und übrigens, Ridley Scott hat noch weitere Sequels geplant. Der nächste Teil soll den Titel "Alien: Awakening" tragen.
26.04.2017 20:16 Uhr - Fifty Shades of Grey (SB)
26.04.2017 13:24 Uhr schrieb dok
26.04.2017 10:02 Uhr schrieb Oberstarzt
1:06:17 Minuten
Anastasia: "Was sind Analstöpsel?"

Och Mädel, das hätte man sich doch vorher ergooglen können ...

da landet man erstmal bei "obstipation" (verstopfung)


https://www.selbsthilfeverband-inkontinenz.org/svi_suite/svisuite/analstoepsel.php

Aber das hier ist der Brüller:
http://www.eltern.de/foren/keine-lust-auf-sex-nach-schema-f/543440-nochmals-analstoepsel.html
😂😂😂😂😂

25.04.2017 22:53 Uhr - Akte X - Fox bestellt eine weitere Staffel (Ticker)
24.04.2017 13:16 Uhr schrieb DerRezensierer
Supernatural :-D ich sage nur: Die Mutter Gottes :-D :-D :-D *Kopfschüttel*
Das ist das GZSZ für Fernsehdämonen...langweilig und belanglos. Ständig diese "Jesuslatschen-Dramatik"!


Dein Kommentar ist auch gehalt- und belanglos. Wenn Dir die Serie nicht passt, dann ist das Deine Sache. Doch der Vergleich mit GZSZ, ist ja mal ĺächerlich.
Die "Jesuslatschen-Dramatik", wie Du sie nennst, kann man auch als emotionale Tiefe und zwischenmenschliche Dynamik ansehen. Sicherlich hast Du auch nie etwas vom "klassichen Drama"("Tragödie", "Komödie", Tragik-Komödie"), welches seine Wurzeln im antiken Griechenland hat, gehört.
Letzlich gibt der verdiente Erfolg der Serie recht.

PS: Beim nächsten mal, könntest Du ein wenig sachlicher bleiben.
23.04.2017 12:11 Uhr schrieb Cyberwaste
23.04.2017 15:29 Uhr schrieb jrtripper
Marvel schlachten ihre (X-Men) Filme aus...

dann wollen wir hoffen, das disney, star wars nicht so ausschlachtet, wie die marvel storys.
das wäre unerträglich.

In einem Interview auf dem Bonusmaterial von "X-Men Apocalypse", sagten die Macher, das das gesamte "X-Men"-Universum doppelt so groß sei, wie der Rest des Marvel-Universums. Da gäbe es also noch viel zu erzählen. Ich verstehe sowieso dieses ganze gebashe gegen "X-Men Apocalypse" nicht. Mir hat er gut gefallen. Genau wie die anderen "X-Men"-Filme, bis auf "X-Men Origins:Wolverine".

Ich für meinen Teil, freue mich auf weitere "X-Men"-Abenteuer. "Deadpool" interessiert mich null die Bohne.
22.04.2017 14:10 Uhr - Akte X - Fox bestellt eine weitere Staffel (Ticker)
Ich konnte schon mit den alten Folgen nichts anfangen. Damals hatte Pro7Maxx im Rahmen der Free-Tv Premiere von Staffel zehn, ein mehrwöchiges, vom Serienschöpfer selbst zusammengestelltes, Best-Of, aller Folgen von Staffel 1-9 gebracht. Ich habe alle geschaut.
Was mich einfach störte, war das Konzept der Folgen. Warum ist Scully immer wieder skeptisch, obwohl ihr in fast jeder Folge die Existenz des Übernatürlichen um die Ohren gehauen wird? Warum entkommen die Außerirdischen immer und warum gelingt Scully und Mulder nie der Beweis der Existenz?
Sorry, aber das finde ich einfach blöd. Immer diese plumpen, unrunden Enden.
Da finde "Supernatural", welches zu einem Großteil aus der ehemaligen "Akte X" Crew(Schauspieler, "Hinter der Kamera Leute" bzw. Macher etc.) besteht, bei weitem besser.
21.04.2017 11:37 Uhr schrieb emano
Ich finde Arnie auch im Original viel, viel geiler.


Arnold Schwarzenegger im Original?
Nee, besser nicht. Ich habe mir einmal "Predator" im Original angeschaut. Schwarzeneggers Ösi-Akzent ist dermaßen penetrant, dass man den als Schauspieler, mal vom allgemeinen schauspielerischen (Un)talent abgesehen, gar nicht ernst nehmen kann. Und der lebte damals schon 21 Jahre in den USA. Habt ihr mal die dt. "Mobile Strike" Werbung gesehen(die OmU ausgestrahlt wird)?
Ich sag nur:"No mädder wehr, no mädder wenn".

PS: Sly Stallone ist ein deutlich besserer Schauspieler, als Arnold.

21.04.2017 10:17 Uhr schrieb alraune666
Dieses frueher war alles besser verstehe ich nicht ... denn frueher wurde genauso ueber T2 und co genoelt ... ich erinnere mich noch an vernichtende Kritiken fuer Clifffhanger ...


Früher war vllt. nicht alles besser, aber viele Filme wurden mit viel mehr Leidenschaft und Herzblut gemacht. Da ging es (nicht allen) noch um Kunst und nicht nur um Kommerz. Analog verhält es sich z.B. beim Fußball.
Was das von dir angesprochene "genöle" angeht: Früher wurde über alles genölt, das nicht in irgendwelche verkappten, religiös-moralischen Vorstellungen passte. In den 1930/40er Jahren mussten z.B. Filmbösewichte immer verlieren und die Helden durften nicht töten. Oder wie war es z.B. mit der Rockmusik("Satanisten-Musik"). Und so weiter, und so weiter...
@KKinski

Erstens habe ich meinen ersten Kommentar um 00:25 Uhr samstagmorgens abgesendet. Zweitens, nur weil ich eine vllt. etwas saloppere Sprache verwendet habe, heißt es nicht, das ich Gangsterrap("Kollegah") höre. Das tue ich nämlich nicht.

Nun zu "Star Wars": Den letzten Satz kannst du mir ruhig glauben. Ich bin 1995 geboren und nun mal mit der Prequel-Trilogie aufgewachsen. Und wie auch schon @deNiro geschrieben hat, sind Geschmäcker unterschiedlich. Ja, ich weiß, CGI bla bla bla, aber ich finde alleine schon die Lichtschwertkämpfe, sowie die ganzen Schauplätze und Weltraumschlachten, in der Prequel-Trilogie, viel spektakulärer. In der Original-Trilogie, fehlte mir nun mal die Action. Und das "SW" nun mal kein hochphilosophisches Werk ist, weiß ja nun jeder.
Das soll jetzt nicht heißen, dass ich anspruchslos bin, ich schaue auch viele (Kult)klassiker(1970er, 80er, 90er) und anspruchsvollere Filme, aber braucht ein "Star Wars" den wirklich Tiefe?
15.04.2017 08:42 Uhr schrieb deNiro
Sowohl "Rogue One", als auch "The Force Awakens", waren klasse, teils auch erfrischende Beiträge zum Star Wars Universum.
Unterschiedliche Ansätze, aber sehr unterhaltsam und immer toll gefilmt und um Respekt vor der Original-Trilogie bemüht.

Geschmack ist ja angeblich verschieden und deshalb nicht verhandelbar, aber "beweihräucherte Original-Trilogie"?? Nicht wirklich...


Was "Rogue One" angeht, stimme ich dir voll und ganz zu, aber "TFA" hat mich nach all dem Lob so enttäuscht, wie kein anderer Film, den ich je gesehen habe. Ich zähle jetzt mal 5 Dinge auf, die mich gestört haben:
1. Das Recycling, sprich, wieder ein Wüstenplanet, wieder ein Waisenkind und wieder sind die Jedi nahezu ausgestorben. Was besseres ist denen wohl nicht eingefallen. Bei den Prequels wurde wenigstens was neues beigetragen.
2. Der Schmalz(Han Solo & Leia), der dieses mal sogar noch stärker ausgeprägt ist als in jedem anderen "SW" Teil. Selbst meinen Eltern ist der Schmalz aus den Ohren gequollen.
3. Rey hat noch nicht einmal gelernt mit der Macht umzugehen und macht jetzt schon alle fertig, inklusive diesem "Loser Lord"(Kylo Ren), der ganz zufälligerweise, der böse Sohn von Han Solo und Leia ist. Alles klar!
4. Kylo Ren ist, was seine Rüstung angeht, mal ein übelster Darth Revan("SW:Knights Of The Old Republic")-Verschnitt.Vergleich mal Bilder von den Beiden. Das Problem ist nur das Darth Revan laut dem "SW Extended Universe" auch noch verdammt mächtig war. Kylo Ren hingegen ist ein Loser, der sich von einer (noch) Nicht-Jedi Dame fertig machen lässt.
15.04.2017 00:04 Uhr schrieb kolwe-x
Nach dem (für mich) sehr enttäuschenden Rogue One, hoffe ich hier wieder auf einen besseren Ableger, wie schon Episode 7.


Echt jetzt?! "Rogue One" war doch spitze. Weitaus besser als der grottenschlechte "The Fuck...äh Force...Awakens". Ich war froh, dass ich mir letzteren nur in der Videothek ausgeliehen habe.
Ich kann mit dem "Star Wars"-Kram eh nicht mehr viel anfangen. Ich war früher mal ein Riesenfan, bin mit der verhassten Prequel-Trilogie aufgewachsen. Und ist diese mir auch bei weitem lieber als die beweihräucherte Original-Trilogie.
29.03.2017 14:25 Uhr schrieb Grosser_Wolf
29.03.2017 01:50 Uhr schrieb Dr. Brot
29.03.2017 01:06 Uhr schrieb Grosser_Wolf
Nicht vergessen! Früher war es böse Rockmusik. Dann war da der böse Film auf Video. Drittens das Killerspiel. Heute sind es Animes. ;-)


Animes? Das war vielleicht vor 15 Jahren so, als man japanische Zeichentrickfilme noch mit perversem Schmuddelkram gleichsetzte, aber heute doch nicht mehr, wo Mangas längst Mainstream sind und Filme von Genre-Größen wie Hayao Miyazaki oder Mamoru Hosoda von allen Seiten positiv aufgenommen werden.

Wie Dogger sagt: der aktuelle "Stern" macht gerade hohe Wogen über Killer-Animes wie Yu-Gi-Oh! ;-)


Ist ja auch kein Wunder, der "Stern" und der "Spiegel" sind dermaßen einseitig politisch gefärbt, dass es einem schon schlecht wird. Nach dem unerwarteten Trump-Sieg, hat sich der "Spiegel" völlig überschlagen, vor Weltuntergangspanikmache. Klar verzapft Trump einen Haufen Quark, gerade im Hinblick auf dessen fatale Klimapolitik. Andererseits steht er auch zu seinem Volk und will diesem zu wieder mehr Stärke und Unabhängigkeit verhelfen. Wie er das macht und ob er damit Erfolg hat, ist wiederum eine andere Sache.
Was ich damit sagen will ist, dass ich eine prinzipielle und undistanzierte Verurteilung Trumps ebensowenig gutheiße, wie alles zu beklatschen, was dieser tut.
28.03.2017 17:19 Uhr - Venom soll mit einem R-Rating in die Kinos kommen (Ticker)
28.03.2017 15:14 Uhr schrieb Bearserk
28.03.2017 02:00 Uhr schrieb Nick Toxic
Wenn die wieder so eine Flitzpiepe wie Topher Grace als Venom casten, dann kann man es eh gleich vergessen.
Zu dem Eddie Brock oder keiner, denn das ist einfach VENOM!
Vom Körperbau muss echt sowas wie Brock Lesnar her.


Sehe ich ähnlich!

Der Name Eddie Brock (was aber wohl weniger mit dem Lesner zu tun haben dürfte) wurde ja nicht zufällig gewählt.


Nur das das Wort "Brock" im Englischen nichts mit einem Brocken oder Felsen zu tun hat und somit nur ein Eigenname ist. *Klugscheiss*

Zumal ich finde, dass vom Körperbau her Dwayne Johnson besser passen würde. Der hat auch einen viel ästhetischeren Körper(bau).
Alternativ fände ich aber auch Steve Austin eine gute Wahl. Von der Glatze mal abgesehen, würde dieser vom Erscheinungsbild her am Besten zur Comicvorlage passen. Natürlich ist auch das Schauspieltalent, sowie die Story von Bedeutung. Da kenne ich nun mal mehr Filme mit Dwayne Johnson und Steve Austin.
27.03.2017 16:26 Uhr - Power Rangers ist in Russland ab 18 (Ticker)
27.03.2017 16:14 Uhr schrieb NoCutsPlease
@ Tommy Ö:
Meinung hin oder her, Charles Bronson indirekt so mit in den Schmutz zu ziehen, geht eindeutig zu weit!
Kannst du nicht einfach einen deiner prominenten Meinungsbuddies als Useravatar auswählen? Dann wissen immerhin alle "Lakaien" sofort woran sie bei dir sind...


Genau, wie wäre es mit Putin oder Erdogan.
27.03.2017 16:10 Uhr - Power Rangers ist in Russland ab 18 (Ticker)
27.03.2017 16:06 Uhr schrieb Tom Öozen
27.03.2017 15:57 Uhr schrieb Dissection78
Lachhaft, Tom. Das was du da gerade von dir gegeben hast, klingt aber sowas von nach AfD-Lügenneusprech. Keine eigene Meinung haben, und du kriegst es nicht mal mit :D
kann wohl jeder so sehen wie er will, ich bild mir meine Meinung aus Wissen und Lektüre, ohne mich von irgendwenn oder irgendwas manipulieren zu lassen.


Das was du hier von dir gegeben hast, klingt eher nach Populismus, als nach eigener Meinung. Und ich gebe hier sehr wohl meine eigene, nicht gleichgeschaltete Meinung wider.
27.03.2017 13:23 Uhr - Power Rangers ist in Russland ab 18 (Ticker)
Ich habe letztens in den TV-Nachrichten gehört, dass die neuen "Power Rangers" kein bisschen mehr an den 1990er Jahre Trash erinnern würden, sondern mehr den aktuellen Superheldenfilmen nachempfunden wären. Mit einem 100 Mio. Budget, aufwendig gedreht, wären die neuen "Power Rangers" fast schon "zu erwachsen".

Zum Thema Homophobie:

Meiner Meinung nach ist Homophobie, wie auch Rassismus, ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit/Menschheit. Homophobie "ist" Misanthropie. Die Anführungszeichen sind zu beachten. Ich werde mich hierüber, soviel sei gesagt, auch nicht auf Diskussionen einlassen.
23.03.2017 09:49 Uhr schrieb GrimReaper
Ich frage mich gerade, was an Sheldons Kindheit so lustig gewesen sein soll, dass man meint daraus eine Comedy machen zu müssen:
Ein hochbegabtes Kind, dass aufgrund seines Intellekts von anderen gleichaltrigen ausgegrenzt und gehänselt wird und außerdem eine fanatische, christliche Fundamentalistin als Mutter hat, die dazu jede Art des wissenschaftlichen Fortschritts als Teufelswerk abtut? Klingt mir nach einem sehr traurigen und einsamen Schicksal, ein bisschen wie eine Mischung aus "Tate" und "Carrie".
Meiner Meinung nach kein Stoff für Comedy, die so eine Thematik schlicht verharmlosen und ins lächerliche ziehen würde.


Ich finde das auch nicht gerade witzig. Ich wurde selbst in der Schule körperlich und seelisch aufs Äußerste gemobbt. Eine Komödie über Mobbing finde ich somit einfach nur geschmacklos.
19.03.2017 22:02 Uhr - Evil Dead - Erste Infos zur kommenden Unrated-VÖ (Ticker)
@Oifox

Ich weiß da leider auch nicht mehr. Wenn ich so auf den Social-Media Seiten von Marilyn Manson nachschaue, tut sich da auch nichts. Das Album wird wohl bis auf weiteres verschoben worden sein.
19.03.2017 19:04 Uhr - Evil Dead - Erste Infos zur kommenden Unrated-VÖ (Ticker)
19.03.2017 18:01 Uhr schrieb NicoRau
Kotztüte? Wer brauchts? So hart finde ich dem Film nicht. Da sind doch keine Hardcore Horror Fim. Jeder 16 Jähriger würde dem Evil Dead Unrated gut überstehen.


Jetzt lass mal die Kirche im Dorf! Ich finde es einfach unfassbar, wie abgestumpft hier manche schreiben. "Evil Dead"(2013) ist ganz und gar nicht für zartbesaitete Gemüter geeignet. Alleine schon bei der Teppichmesserszene dreht sich einem der Magen um. Da finde ich "Saw" harmloser(persönliches Empfinden). "Evil Dead" ist auf jeden Fall ein "Hardcore Horrorfilm"("Saw" natürlich auch). Aber diese Seite hier scheint ja ein Hort für abgestumpfte Splatterkiddies zu sein.

PS: Ich schaue mir solche Filme auch an, sehe das ganze aber feinsinniger und weniger abgestumpft.
Tele5 ist aber kein reiner Trashsender, wie hier manche behaupten. Tele5 sind die Einzigen, die auch mal, wie unter einem älteren Artikel leider abwertend geschrieben wurde, "ältere Kamellen" (1970-2000) ins Programm nehmen. Letztens liefen da z.B. John Carpenters "Christine", "Sie leben", "Rosemaries Baby", "Die Addams Family", um nur ein paar zu nennen. Das ist dann doch nicht alles Trash.
Und dann sind da noch, zumindest für meinen Geschmack, Geheimtipps, an die sich sonst kein Sender wagt. Die man sonst nirgends sehen, noch selbst darauf kommen würde.
Es würde mich schon wundern, wenn die Unrated durch die FSK käme. Klar enthält die Unrared zusätzliche Handlungsszenen, jedoch relativieren tun diese Szenen die Gewalt nicht gerade. Zumal die Gewalt in der Unrated noch ein gutes Stück expliziter/härter ist. Und ich konnte schon bei der Kinofassung kaum hinsehen. Für mich mit der härteste Film der lerzten zehn Jahre. Ich empfand "Evil Dead" ehrlich geagt als härter, als alle "Saw"-Teile.

PS: Für mich ist eigentlich nur die "We're gonna get you"-Szene interessant, welche eine tolle Variation der Szene des Original darstellt. Hat mir in der KF echt gefehlt.
04.03.2017 14:12 Uhr - Alien: Covenant - Red Band-Trailer (Ticker)
Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, was dieses ganze gebashe gegen "Alien 3" soll. Nach dem mMn zu actionreichen zweiten Teil, enthält der dritte endlich wieder die Stealth-Elemente und ein Stück der Ruhe des ersten Teils. Obgleich etwas blutiger, mit besseren Effekten, ist Alien 3 ein spannender Schocker.
Ein gelungenes Regiedebüt (in der SE) von David Fincher("Seven", "Fight Club", "Panic Room", "Zodiac", "The girl with the dragon tattoo", "Gone Girl")

Hier meine (persönlichen) Bewertungen:

Alien 1 – 10/10
Alien 2 – 8/10
Alien 3 – 9/10
Alien 4 – 7/10
02.03.2017 13:55 Uhr schrieb OUATIA
Fänd es auch ok wenn der Film von 12 jährigen gesehen wird. Kann mir nicht vorstellen, dass jemand von dem Film in dem Alter geschädigt wird ;)
Guter Film aber ich finde Apocalypse Now viel besser.


Jetzt bleib mal auf dem Boden. "Full Metal Jacket" mag vielleicht kein Splatterfest sein. Aber hier geht es weniger um die grafische Darstellung, als viel mehr um das schonungslose Gedrill, sowie das erbarmungslose Mobbing gegen "Private Paula". Es zählt die Gesamtwirkung, Gesamtkontext des Filmes. Das ist darüber hinaus auch nicht abmilderbar. Dieser Psychoterror-/Krieg, sowie die Suizid-Thematik können durchaus härter sein, als ein paar fliegende Köpfe. Zu mal ich bezweifle, dass Kinder den Film überhaupt verstehen und richtig einordnen können. Ich musste damals in der zehnten Klasse die erste halbe/dreiviertelse Stunde des Filmes anschauen und meine Mitschüler fanden diese eher lustig/unterhaltsam, als schockierend. Wenn also nicht einmal 15, 16 Jährige die geistige Reife besitzen, um den Film verstehen und richtig einordnen zu können, wie sollen es dann also 12-jährige Kinder. Mich hat der Film immerhin mitgenommen. "Full Metal Jacket" ist nun mal ein "Erwachsenen-Drama", was jetzt nicht heißen soll, dass ich mich für eine Höherstufung des Filmes ausspreche. Doch die FSK-16 ist absolut gerecht. Dieser Film hat genauso wenig etwas zur Primetime zu suchen, wie "Rambo" & Co, sowie "American History X". Kinder könnten, wie im obigen Beispiel zur Ansicht gelangen, dass das Ganze "lustig" sei und darüber lachen. Filme, anspruchsvoll, wie dieser benötigen nun mal eine gewisse geistige Reife, was auch in die Freigabe miteinfließen sollte.
28.02.2017 10:35 Uhr schrieb Kerry
@Prof. Dr. Filmkenner
Hier muss ich jetzt aber doch widersprechen.
Deutschland bietet ein sehr gutes Bildungssystem, welches jedem offen steht. Die Jugendarbeitslosigkeit ist europaweit mit am niedrigsten. Es gibt mehr unbesetzte Ausbildungsplätze als Bewerber.
Eine "Perspektivlosigkeit" vermag ich hier sicherlich nicht zu erkennen. Wer in seine Bildung invesiert, hat sehr gute Perspektiven auch eine entsprechende Stelle zu finden. Man muss halt etwas flexibel sein. Für die "gesellschaftliche Anerkennung" ist ebenfalls jeder Mensch / Jugendliche selber verantwortlich, maßgeblich durch seine eigene Handlungen.


Nur ist den heutigen Arbeitgebern kein Bewerber mehr gut genug und das weiß ich aus eigener Erfahrung. Hinzu kommt, dass die Bewerber zum Teil dermaßen verarscht werden und zu Vorstellungsgesprächen, für Stellen eingeladen werden, die manchmal schon "unter der Hand" vergeben sind. Dann muss man sich auch noch zum Teil dermaßen persönlichen Fragen und frechen Antworten stellen, dass die einem nicht Fragen, wie oft man am Tag kacken geht, ist gerade alles. Außerdem sollte man nicht jeder Statistik trauen, was ist z.B. Mit der Dunkelziffer. Hartz-4 Empfänger, welche die Maßnahmen der "Agentur für Arbeit" mitmachen, gelten auch für die Dauer der Maßnahme als von der Arbeitslosenstatistik gestrichen. Ich kenne eine Abiturientin die nur einen Nebenjob ausüben wollte, um ein bisschen Geld zu verdienen und dem Arbeitgeber, bei dem sie sich beworben hat nicht gut genug war. So viel zu Bildung ist alles.
28.02.2017 00:14 Uhr schrieb lappi
27.02.2017 22:28 Uhr schrieb Kane McCool
27.02.2017 20:11 Uhr schrieb SebastianR
27.02.2017 20:06 Uhr schrieb Evil Dawn
Ich glaube der Index, jetzt mal abgesehen von den ganzen Medien, die wegen Volksverhetzung und benutzen von NS-Symbolik beschlagnahmt wurden, hat allmählich ausgedient. Seit letztem Jahr, kann man ja von einer regelrechten Filmrehabilitierungswelle und Liberalisierung des dt. Jugendschutzes reden.


Aber in den meisten Fällen auch nur, weil sich die Verleihe allmählich zur Wehr setzen! Battle Royale ist ja auch so ein spezieller Fall. Sowas wie Hunger Games kann ungekürzt, trotz leicht ähnlicher Thematik mit FSK 12 im Kino laufen, Battle Royale soll aber Gewaltverherrlichend sein.


Na ja, übertreiben wir mal nicht gleich! Von der Thematik her mögen "Hunger Games" und "Battle Royale" gleich sein, aber was den Gewaltgrad angeht liegt dazwischen doch noch 'n ganzes Stück.


Findest du? Ich mein, ja ok, es fließt etwas mehr Blut. Aber das wars für mich auch schon. Panem steht diesem Film in seiner Aussage und der radikalen und brutalen Art (nicht grafisch) in nichts nach. Ich würde BR nicht auf seine grafische Gewalt reduzieren und genauso wenig Panem für die angezogene Handbremse nicht verharmlosen.
BR ist für mich so oder so thematisch was zwischen 14 und 16 Jahren.


Es geht hier nicht um den Grad der Gewalt, sondern darum, WIE die Gewalt dargestellt wird. In "Hunger Games" werden weitestgehend Unschuldige in einen "Raum" geworfen und kämpfen gegeneinander, wohingegen, laut Inhaltsangabe, in "Battle Royale" eh schon kriminell, gewalttätige Geister zusammengepfercht werden. Dabei ist die Vorgehensweise, wie im Schnittbericht zu sehen ist, dermaßen unbarmherzig und durch Gewalt rechtfertigende Dialoge völlig unreflektiert, das "Hunger Games" ein richtiges Waisenkind dagegen ist. Die Charaktere richten sich regelrecht, in fast schon slashermäßig "dreckiger" Manier hin. Zumal lebt "Hunger Games" von seiner schillernden, starken Protagonistin und der vordergründigen Lovestory, so dass man sich mehr mit den überwiegend positiven Charakterbeispielen, sowie dem sich entwickelnden Widerstand identifiziert, als mit den negativen Charakteren. Außerdem hat "Battle Royale" nun doch das deutlich düsterere Ende, für Kids.
Alles in allem geht es hierbei um den Gesamtkontext, welcher in "Hunger Games" doch positiver ausfällt, als in "Battle Royale".
Ich glaube der Index, jetzt mal abgesehen von den ganzen Medien, die wegen Volksverhetzung und Darstellung von NS-Symbolik beschlagnahmt wurden, hat allmählich ausgedient. Seit letztem Jahr, kann man ja von einer regelrechten Kunstrehabilitierungswelle und Liberalisierung des dt. Jugendschutzes reden.

Ich habe von dem Film schon gehört/gelesen, gesehen habe ich ihn aber noch nicht.
24.02.2017 20:51 Uhr - Duke Nukem 3D hat seine USK-Freigabe (News)
@MovieManiac4Life

Ich verstehe die Kernaussage deiner Argumente und kann diese auch durchaus so unterschreiben. Jugendschutz muss sein. Und dort wo FSK/USK und co nicht greifen, sind nun mal die Eltern gefragt. Das Problem dabei ist allerdings, dass sich Tennager nur zu gerne und aufgrund des immer, überall verfügbaren Internets auch erfolgreich über die Auflagen des Jugendschutz und der Eltern hinwegsetzen.
Ich muss jedoch auch "PG-13 Boy" darin beipflichten, dass alleine schon aufgrund der Pixel das Spiel nicht mehr mit den heutigen Sehgewohnheiten mithalten kann. Dies soll jedoch nicht heißen, dass ich alte Spiele, Filme, etc. nicht mag. Im Gegenteil, ich bin da eher wie "Dr. Brot" eingestellt, der dazu einen ganz interessanten und vorallem aussagekrätigeren Kommentar abgegeben hat, den du dir mal durchlesen könntest.
11.02.2017 00:54 Uhr - John Carpenter kündigt neuen Halloween-Film an (Ticker)
@Kerry

Damit hast du natürlich recht, dennoch hat Carpenter in der Vergangenheit die ein oder andere Genregröße-/perle geschaffen und sich damit einen Namen gemacht.

PS: John Carpenters "The Ward" fand ich übrigens auch gut, habe mit dem Ende damals echt nicht gerechnet.
11.02.2017 00:48 Uhr - John Carpenter kündigt neuen Halloween-Film an (Ticker)
11.02.2017 00:14 Uhr schrieb Scarecrow

Und ganz ehrlich? Schlimmer als die Rob Zombie-Gurken kann es nicht mehr werden. Speziell "H2". Was für ein Schrott. ^^

Toi, toi, toi.


Ich denke, das ist hauptsächlich Geshmackssache/Ansichtssache. An sich sind die Rob Zombie Remakes für Slasherverhältnisse nämlich gut gemacht. RZ hatte eben seine eigene Vision und Interpretation auf die Zuschauer losgelassen. Die gefällt nun mal nicht jedem, muss es aber auch nicht. Ich kann damit jedenfalls gut leben, die Originale gibt es ja trotzdem noch, für die denen Zombies Interpretation/Vision nicht gefällt.
11.02.2017 00:26 Uhr - John Carpenter kündigt neuen Halloween-Film an (Ticker)
Nun ja, wenn John Carpenter, als Schöpfer des gelungenen Originals, seinen Segen gibt, könnte vielleicht wirklich noch etwas daraus werden. Immerhin war "Halloween" (1978) der Beginn der Slasherwelle und somit ein Meilenstein. Noch dazu, war Carpenters "Halloween" praktisch die Muse/Vorlage für "Freitag der 13."
Bisher gefielen mir außer "Halloween 3" (hab ich garnicht gesehen, kann ich nicht beurteilen) und "Halloween Resurrection" eigentlich alle Teile, selbst die umstrittenen Remakes (beide wohlgemerkt).
Die sollten Jason endlich mal ruhen und sich mal was neues einfallen lassen. Der hat sich jetzt schon durch 11 Filme gemordet. Irgendwann sollte man vllt. mal nen Schlußstrich ziehen. Eine solange "Lebzeit" hat diese völlig eindimensionale Filmfigur eh nicht verdient.
Ich gebe zu "Freddy vs Jason" hat echt gerockt, weils mal was neues, anderes war und noch dazu gut umgesetzt.

Ich fand sowieso trotz des ähnlichen "Rezepts" "Halloween" (ist ja auch das Original) immer besser. Die haben es wenigstens fertig gebracht, auch mal Atmosphäre einzubauen und Charaktere (Dr. Loomis, Laurie Strode, Jamie Lloyd), die mehr als ein, zwei Filme überleben und mit denen man auch mal mitfiebert. Was war ich am Ende von "Halloween 4" geschockt, als da auf einmal Jamie mit dem blutigen Messer und Clownskostüm dastand. Die haben sich wenigstens ein bisschen was einfallen lassen. Im Allgemeinen finde ich "Michael Myers" viel unheimlicher, mit seiner blassen, emotions-, ausdruckslosen, starren Maske. Und die dunklen, lebslosen Sehlöcher. Bis auf "Halloween Resurrection" fand ich eigentlich alle gut, auch die beiden Remakes.
30.01.2017 19:49 Uhr - Indizierungen/ Beschlagnahmen Januar 2017 (News)
30.01.2017 19:29 Uhr schrieb Rated XXL
...aber es kann ganz schnell gehen, und er findet den Weg in die Freiheit, wie es unlängst "Tanz der Teufel" tat.
Aber ich wette "Dawn Of The Dead" erhält dann keine FSK-16-Freigabe - vielleicht wird es sogar um einiges schwerer ihn freizubekommen, aber die letzte Zeit hat gezeigt: Wunder sind möglich.


Kann man so nicht sagen. Immerhin sind die Effekte in "Dawn of the Dead" trotz Tom Savini & mit Sicherheit höheren Budgets auch nicht viel besser, fortschrittlicher und härter als in "The Evil Dead". Dann kommt auch noch dazu, dass wie auch schon in "The Evil Dead" die Gegner keine richtigen Menschen sind, sondern Zombies. Was die Fresszenen angeht, dürfte es heute auch keine Probleme mehr geben. Die Tele5-Ausstrahlung letztes Jahr enthielt auch einen Großteil der Fressszenen, wie ich gesehen habe, als ich mal kurz reingeschaut habe. Zumal die Gewalt im Allgemeinen nicht selbstzweckhaft ist, sondern zum Überleben.
Und zu guter letzt bleibt zu sagen, dass Bpjm und Amtsgericht bereits damals dem Film Kunstcharakter attestierten.