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Kommentare
12.03.2019 19:13 Uhr - Devil May Cry 5 auf Playstation 4 nur zensiert (News)
Bin nicht in den oben gezeigten Szenen angekommen, hier ein Screenshot von mir aus ner deutlich früheren Szene von der PC Version. Keine Ahnung obs hier generell so aussehen soll oder ob die PC version nicht doch auch betroffen ist.

https://i.imgur.com/lihMD1R.jpg


Nachtrag: Habe gerade eben die fragliche Szene im Spiel gehabt und nope, die Szene mit Trish war unberührt. Gehe mal davon aus das die Szene im Screenshot von mir dann wirklich so aussehen soll.
12.03.2019 17:40 Uhr - Devil May Cry 5 auf Playstation 4 nur zensiert (News)
Bin nicht in den oben gezeigten Szenen angekommen, hier ein Screenshot von mir aus ner deutlich früheren Szene von der PC Version. Keine Ahnung obs hier generell so aussehen soll oder ob die PC version nicht doch auch betroffen ist.

https://i.imgur.com/lihMD1R.jpg
30.12.2018 18:52 Uhr - Relevante Listenstreichungen 2018 (Special)
Bilder sind allesamt broken in dem Schnittbericht.
31.12.2016 11:59 Uhr - Clash of Clans im Iran blockiert (News)
>Das macht Iran doch direkt zu einer besseren Gesellschaft als unsere. Wir verbieten so einen Abzocker Pay-2-Win Schrott nicht.

rolleyes.gif

>Quelle bitte?

https://en.wikipedia.org/wiki/LGBT_rights_in_Iran#Capital_punishment
Weiterführende Quellen im Text selbst.

>Dann sind wir nämlich das first strike Ziel

Bitte mal kurz vor die Tür gehen und im Schnee wälzen, der Aluhut glüht ja schon.


Is schon irgendwie wieder geil wie die Leute sagen "Joa, also, irgendwie find ich das ja gar nicht so schlimm". Erinnert mich damals an die Kommentare unter der Meldung das n Bushido Album eingezogen wird. Wie die Masse gegröhlt und gelacht hat, wie n Haufen Schimpansen, weils irgendwas getroffen hat was sie nicht mögen. Aber Hauptsache dann wieder virtuelle Randale schieben wollen wenn das nächste Wolfenstein zensiert wird oder der neue Splatter-Film nich in Deutschland erscheint. Mentale Gymnastik auf olympischem Level.
31.05.2016 07:38 Uhr - Hatred - BPjM kassiert das Game auf Liste D ein (News)
31.05.2016 02:26 Uhr schrieb MissingLink
Das Schlimme an dem Spiel ist nicht die Gewalt, sondern die einschläfernde Monotonie beim spielen.


So isses. Hatred lebte einzig und alle von der Kontroverse, denn scheinbar haben Spieler und "Journalisten" heut zu Tage noch nie im Leben etwas von Postal 1 gehört. Hatred war gameplaytechnisch URlangweilig, die Kills wurden schnell öde und es war einfach ein sehr, SEHR mäßiges Teil.
Und das die Devs außer Kontroverse sonst nich viel können sieht man an ihrem Folgetitel "IS Defense", wo sie es geschafft haben einen im-Grunde Railshooter langweilig und öde zu machen.

Bin schon ganz froh mir das Teil im Ausland für nen Fünfer gekauft zu haben, weil mehr Kohle war Hatred beileibe nicht wert. Ein mal durchgespielt, versucht drüber zu lachen und dann für immer vergessen.
03.12.2015 07:10 Uhr - Dead or Alive Xtreme 3 ohne westlichen Release (News)
Funfact der in der news nicht erwähnt wird: es existiert eine komplett englische Version des Spiels. Die asiatische Version ist multilingual und komplett ins Englische übersetzt (woran sich Play-Asia gerade ne goldene Nase verdient). Ds einzige was KT also hätte machen müssen wäre die Version über den Ozean schippern.

Ein weiterer Faktor der aber nicht belegbar ist, ist die Frage nach Verkaufszahlen. DOAX war im Westen nie ein großes Ding, eher sehr Nische, was zu der Mutmaßung führen könnte das es KT einfach auch das GEld nicht wert war. Was allerdings seltsam ist, da das Teuerste an ner Lokalisierung wohl die Übersetzung sein dürfte, welche ja eben schon im Sack ist.
04.06.2015 12:46 Uhr - Hatred - Deutschland und Australien bekommen Geolock (Ticker)
04.06.2015 12:05 Uhr schrieb Doktor Trask
War auch gar nichts anderes für Zensurland und Zensurtralien zu erwarten, diese beiden Länder lieben ihre Zensur einfach,


Das hat zumindest in Deutschland doch gar nix mit dem Land zu tun. Was für einen Stuss redest du denn da? Destructive Creations hätte das Teil online vollkommen gefahrlos vertreiben können. Vor allem wenn man bedenkt das auf dem deutschen Steam z.B. Postal 1 frei verfügbar ist (indiziert und im Grunde das exakt gleiche Spiel) oder die alten Mortal Kombat Spiele (beschlagnahmt). Das "rechtliche Gründe" in so nem Fall bisher immer Bullshit waren zeigt sich auch daran das nie ein Dev oder ein Publisher mal konkretisiert hat was für Probleme das nun genau sein sollen.

Riecht viel eher nach nem weiteren PR Stunt, denn: laut einem offiziellen Forumposting eines Mitglieds hieß es als der Regionlock online ging: "“Here’s the explanation: I’ve told guy from Valve to block the game wherever it would be a law-related issue. That means Germany and Australia. That’s the whole story.”Auf ihrer offiziellen Facebook Seite hingegen stellen sie nun Valve als Buhmann da und behaupten dort der Lock wäre von ihnen ausgegangen.
So, jetzt darf man mal gern davon ausgehen das einfach mal die linke Hand nicht wusste was die Rechte tut und man für zwei "typische" Länder eben kurz einen sehr laschen Regionlock eingeführt hat, einfach damit man noch mal bei Release durch ein paar News durch geht.
04.06.2015 11:59 Uhr - Hatred - Deutschland und Australien bekommen Geolock (Ticker)
04.06.2015 00:32 Uhr schrieb Dragon50
Die Sperre für beide Länder wurde teilweise wieder aufgehoben.

http://steamcommunity.com/groups/foruncut#announcements/detail/191747673685788971


Was für ein Unsinn, da wurde gar nix aufgehoben. in Deutschland konnte man das Teil seit je her auch mit dem Regionlock aktivieren. Ich habe mri das Spiel noch zwei Stunden vor Release von jemandem aus den USA giften lassen. Konnte es direkt normal annehmen, installieren und sogar schon vor dem offiziellen Launch spielen. Von Anfang an war es nur eine solche Sperre die es verhindert das man den Shop aufrufen/das Ding direkt selbst kaufen kann, sonst gab es da zumindest für Deutschland nie mehr.
22.04.2015 11:05 Uhr - Bushidos Album Sonny Black (2014) wurde indiziert (News)
22.04.2015 10:12 Uhr schrieb JasonXtremeWir sind uns doch alle einig, dass ersteinmal nichts zensiert oder beschlagnahmt gehört. Andererseits gibt es eben Dinge, die nicht gerade dazu beitragen ein normales zwischenmenschliches Leben zu fördern - und dazu gehören rechte Bands genauso, wie ein Bushido und Konsorten, die zu ebensolchen Gewalttaten aufrufen, oder diese gutheißen. Und DAS hat mit Kunst mal so garnichts zu tun, ebensowenig wie mit Meinungsfreiheit.


Wenn so ein wenig Musik dazu beiträgt das jemand nicht mehr ind er Lage ist sich wie ein normaler Mensch zu verhalten liegen die Probleme vermutlich ganz woanders als im CD Spieler. Dann müssten ja auch Spiele wie GTA Gewalt fördern und Jack Thompson hätte von Anfang an Recht gehabt.
Das Naziband CDs gezogen werden ist auch nix weiter als Verschwendung von Menschen und Zeit. Wir reden hier von CDs die du sowieso in keinem einzigen normalen Laden finden wirst. Nie. Karstadt & Co führen keine Landser Alben. Die gibts nur online oder in Underground Läden und das sind dann die Bereiche wo auf den deutschen Index ohnehin geschissen wird.

Aber lustig das jemand sagt "Aufrufe zu Gewalt haben mit Kunst gar nix zu tun" und sich nach dem Killer aus Freitag der 13. benannt hat, welcher nie was anderes gemacht als einfach nur Leute auf brutalste Weise abzuschlachten. trollface.jpg ick hör dich tapsen.
22.04.2015 09:37 Uhr - Bushidos Album Sonny Black (2014) wurde indiziert (News)
Bushido kann zwar nich rappen, Bushido kann auch keine guten Texte schreiben, er is generell gesehen n ziemlicher Untermensch und das der Bube regelmäßig Gold geht ist der Inbegriff von allem was falsch läuft in der Musikindustrie - aber dennoch gehört das Ding, genauso wenig wie irgendwas anderes, auf den Index. Der Index gehört abgeschafft. Wenn ich was scheiße finde kann ichs einfach nich kaufen und wenn jemand gut findet was ich scheiße finde tut das auch erstmal niemandem weh.
25.02.2015 06:07 Uhr - Kurzfilm: POWER/RANGERS (Ticker)
Wäre für diese vllt. relevant gewesen was Vimeo das Ding binnen weniger Minuten runtergekickt hatte und scheinbar, zumindest hat Joseph Kahn noch nix gegenteiliges gepostet, immer noch nicht wieder zurückgetan hat.
07.01.2015 10:56 Uhr - Nachruf: Langjähriger SB.com-Autor Buster verstorben (News)
Wow, fuck. Mein Beileid an die Familie. 44 is kein Alter um abzutreten.
10.07.2014 06:09 Uhr - Super Nanny verletzt die Menschenwürde (News)
Irgendwo holt sich Holger Kreymeier gerade sehr, sehr hart einen darauf runter.
15.01.2014 18:22 Uhr - Deutschrap-Album JBG 2 von Kollegah & Farid Bang indiziert (News)
Ach Gottchen, wie se gleich auf einmal wieder alle FÜR die gute Zensur sind, sobald es etwas trifft was ihnen nich in den Kram passt. Allein das diese Image-Genre schon mit politisch motiviertem Rechtsrock verglichen wird, herrlich. Und dann wird wieder über die bösen Zensoren geweint, wenn beim nächsten Slasherstreifen die derbsten Szenen fehlen. Rattenpack.

EDIT: Und das nächste gezogene Album? Ich tippe mal einfach spontan auf "Sonny Black" vom Herrn Ferchichi. Einfach schon deshalb weil es ne große Medienaufmerksamkeit genießen wird.
04.11.2013 08:59 Uhr - Total War: Rome 2 bekommt Gore DLC (News)
02.11.2013 21:21 Uhr schrieb peacekeepa
02.11.2013 14:14 Uhr schrieb Raptor Man
Das soll ja wohl ein Scherz sein? Jetzt soll man schon für Gore bezahlen? O.o Niemals! Vor allem da man ja schon längst mit Erwerb des Spiels dafür bezahlt hat! Also, bitte, wird das ganze eben Boykottiert und auf andere "Wege" besorgt! Sollen sie doch Pleite gehen mit dieser Tour, juckt mich nicht und ich spare eine menge Geld!


Ich habe der USK eine Mail geschrieben mit der Bitte, mir zu erklären, ob DLCs generell ( Skyrim DLCs finde ich in deren Datenbank, diesen Mini DLC nicht ) geprüft werden. Sollte dem so sein, macht der Verkauf durchaus Sinn, da so das Hauptspiel seine niedrigere Altersfreigabe behielte. Und gesetzt den Fall, der BPjM würde es ob des DLCs in den Fingern jucken und eine Indizierung erfolgen, wäre das Hauptspiel nicht davon betroffen.


Selbst wenn es bei der USK nicht so ist habe ich im Gedächtnis das es anderorts genau so war. Also das der DLC nicht zu einer Ratingerhöhung geführt hat und man es deshalb so gemacht hat. Deutschland ist ja nicht der einzige Markt der den Gore hier nachträglich kaufen kann.
28.10.2013 06:27 Uhr - Referendum gegen Lanzarote Konvention gestartet (Ticker)
Ich kann mich aus akutem Zeitmangel nur zu einem Punkt äußern:
>auch bei diesem Referendum wieder sollen Nicht-SchweizerInnen offenbar völlig ausgegrenzt werden.

Bullshit. Es ist nur so das an einem Referendum nur Schweizer teilnehmen dürfen. Es geht NICHT anders. Wieso sonst sollte man sich bei einer Unterschriftenaktion so dermaßen einschränken?
05.10.2013 00:33 Uhr - Tales of Xillia (SB)
Mein liebster Schauspieler ist Jyde Law.
25.09.2013 13:15 Uhr - Comic Hotnights soll nicht mehr staatlich gefördert werden (News)
25.09.2013 13:04 Uhr schrieb Laughing Vampire
Das ist wieder leicht irreführend: Wenn du "Nationalrat" schreibst, geht man nicht von einem Abgeordneten, der persönlich etwas dagegen hat, aus, sondern von einer Abstimmung und einer entsprechenden Entscheidung, was hier jedoch nicht der Fall ist.


Was die politische Bezeichnung der Personen angeht musste ich mich hier einfach auf die Quelle verlassen, was ich auch getan habe. Das es sich dabei m eine Einzelperson handelt ist allerdings auch aus dem Text augenblicklich ersichtlich.
16.09.2013 21:56 Uhr - Lanzarote-Konvention wurde zugestimmt (News)
16.09.2013 21:36 Uhr schrieb AkiRawOne
Meine Güte. Wie sauer du gleich wirst. Es interessiert mich halt einfach nen Dreck
wenn du es so hören willst.


Wo bin ich sauer?
16.09.2013 18:20 Uhr - Pokémon: Silberne Edition Soulsilver (SB)
16.09.2013 14:45 Uhr schrieb Laughing Vampire
Werde ich absichtlich ignoriert mit der "nicht japanischen Fassung"?


Nö.

16.09.2013 17:44 Uhr schrieb ChowYunFat
Die Übersetzung ist Falsch von Voltore Flip. Das heist so viel wie kippe Voltore. Wenn es Voltore Falle wäre, heist es Voltore Trap..


Das Spiel heißt im englischen "Voltorbflip" und im deutschen "Voltofalle". Du darfst gerne Nintendo schreiben und sie auf den Fehler der Übersetzung in ihrem eigenen Spiel hinweisen.
16.09.2013 12:25 Uhr - Pokémon: Silberne Edition Soulsilver (SB)
16.09.2013 08:50 Uhr schrieb Zubiac
Jetzt blowe ich mal alle eure minds:
Pokemon = Abkürzung für "Poketto Monsutā" was übersetzt "Pocket Monster" heißt.

Also ist die westliche Bezeichnung eigentlich falsch da es bei uns eigentlich "Pockemon" heißen müßte.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.


Also da fand ich die Tatsache das Rettan umgedreht Natter bedeutet und Arbok umgedreht Cobra wesentlich spannender.
Versuchs noch mal.
16.09.2013 06:12 Uhr - Pokémon: Silberne Edition Soulsilver (SB)
16.09.2013 00:03 Uhr schrieb Psy. Mantis
Also das ist ja jetzt wirklich lächerlich. In den vorherigen Editionen gab es Slot Maschinen, wieso hat es denen ausgerechnet jetzt gestört?


Das steht sowohl im Intro von diesem wie auch vom letzten SB. Tatsächliches lesen das Intros sollte also Abhilfe bei dieser Frage schaffen.
15.09.2013 19:37 Uhr - Pokémon: Platin-Edition (SB)
15.09.2013 19:29 Uhr schrieb Critic
In den ersten Pokemon Spielen gabs Spielautomaten? Hab ich irgendwie vergessen. Wird Zeit, die alten Spiele wieder rauszukramen.

(Früher war eh alles besser ;) )


Falls mich meine Erinnerung an die rote Edition nicht trügt gab es das Glücksspiel schon immer. Hier habe ich mich aber in der Tat auf meine Erinnerung verlassen die beizeiten trügerisch sein kann.
14.09.2013 19:37 Uhr - Pokémon: Diamant-Edition (SB)
14.09.2013 19:01 Uhr schrieb Dragon50
Mir ist zwar bekannt, das man die Pokemon Games etwas umändert,
aber nicht das man ein Pokemon zensiert, das ist mir neu.


Die Änderungen in den Games sind echt SEHR überschaubar. Der Anime, Manga und das Kartenspiel (!) haben da viel mehr Änderungen erfahren. Wenn ich da jemals entsprechendes Vergleichsmaterial kriege kümmere ich mich auch gerne darum, aber vor allem bei dem Kartenspiel ist das eine Arbeit ohne Ende und die Wahrscheinlichkeit das ich jemals einen kompletten (!) Satz vom Kartenspiel in japanisch und nicht-japanisch kriege, erachte ich akut als sehr gering.
14.09.2013 18:21 Uhr - Lanzarote-Konvention wurde zugestimmt (News)
14.09.2013 17:24 Uhr schrieb AkiRawOne
@Jim. Sei mir nicht böse, aber dieser Text ist viel zu lang.


Sei mir nicht böse, aber deine Aufmerksamkeitsspanne ist viel zu kurz.
14.09.2013 11:31 Uhr - Pokémon: Diamant-Edition (SB)
Allein schon hinsichtlich des ersten Kommentars den du hier gelassen hast würde ich dich inständig bitten keine meiner Arbeiten jemals wieder zu kommentieren. Danke.
14.09.2013 11:29 Uhr - Hunter X Hunter (SB)
Bilder auf dem Kopf stehen? Was?
14.09.2013 00:24 Uhr - Pokémon: Diamant-Edition (SB)
14.09.2013 00:19 Uhr schrieb Staub
14.09.2013 00:09 Uhr schrieb Jim
14.09.2013 00:07 Uhr schrieb Staub
Ist ja so wie mit den Spielautomaten. Dort musste ja auch einiges Zensiert werden so wie ich dies mal gelesen hatte. - Nicht in Deutschland direkt aber in manch anderem Land.
Ich empfinde solche "Zensuren" eh nicht als sonderlich schlimm. Solange sie nicht extremst den Spielspaß / das Gameplay veraendern ist alles gut und schoen.


Die Spielautomaten wurden auch in Deutschland zensiert. Das war bei den folgenden Editionen ab Platin der Fall.


Ach, auch schon da? Hm... ich hab mich schon zu lange nicht mehr wirklich mit Pokemon befasst. Das letzte mal hatte ich mal kurz die "Remakes" von der Goldenen und Silbernen gespielt aber mich dort auch nicht so wirklich auseinander gesetzt. Dennoch danke fuer die Info. :)



Da wird beizeiten auch noch was zu kommen. ;)
14.09.2013 00:19 Uhr - Pokémon: Diamant-Edition (SB)
14.09.2013 00:04 Uhr schrieb Psy. Mantis
Erinnert mich an einem Fall, wo das Pokemon Rossana von Schwarz auf Lila gefärbt wurde, weil es angeblich rassistisch aussah.


Bei Rossana isses nicht ganz so einfach. Da gab es zum damaligen Zeitpunkt nur verschiedene Zeitpunkten, einige mit schwarzer Haut und einige mit violetter Haut. Die entstanden vor dem ersten Auftreten im Anime, wenn ich mich gerade nicht irre. Der Anime sorgte dann für "Klarheit", wo Rossana/Jynx lila war.
Da kann mans aber auch ein wenig verstehen. In schwarz sah das Ding dem klassischen Blackface schon ähnlich.
14.09.2013 00:09 Uhr - Pokémon: Diamant-Edition (SB)
14.09.2013 00:07 Uhr schrieb Staub
Ist ja so wie mit den Spielautomaten. Dort musste ja auch einiges Zensiert werden so wie ich dies mal gelesen hatte. - Nicht in Deutschland direkt aber in manch anderem Land.
Ich empfinde solche "Zensuren" eh nicht als sonderlich schlimm. Solange sie nicht extremst den Spielspaß / das Gameplay veraendern ist alles gut und schoen.


Die Spielautomaten wurden auch in Deutschland zensiert. Das war bei den folgenden Editionen ab Platin der Fall.
13.09.2013 23:59 Uhr - Ein Lehrer zum Verlieben (SB)
Ich fand ELZV ziemlich langweilig. Es ging die feine rote Linie zur Banalität. Nich genug Sex für nen ordentlichen Porno, nich genug Story für ne halbwegs anständige Story. Danke, ich bleib bei Kizuna.
13.09.2013 22:22 Uhr - Ein Lehrer zum Verlieben (SB)
13.09.2013 21:57 Uhr schrieb Nate
viel mehr dachte ich das MoM-rape ein nicht unerhebliches stilmittel ist. ala: typ zwingt sich anderem typen auf woraufhin der seine homosexualität entdeckt oder so ähnlich.

ich schätze tumblr und reddit sind nicht unbedingt die zuverlässigsten informationsquellen ;)


Oh, das IST durchaus ein gängiges Stilmittel in dem Genre. Das gibt es vor allem gern auf dem Fanfiction-Bereich in dem Genre. Aber selbst wenn es in einem Manga vorkommt, ist es eine extrem romantisierte, verklärte Version der Vergewaltigung die am Ende halt auch in der Regel gut ausgeht. Verhält sich quasi so wie Call of Duty zu einem echten Krieg.
13.09.2013 14:00 Uhr - Ein Lehrer zum Verlieben (SB)
@Victior - reale Geschehnisse in Relation mit Porno gucken zu setzen sollte man sein lassen.
13.09.2013 13:05 Uhr - Ein Lehrer zum Verlieben (SB)
Okay, ich hätte nicht gedacht das ich die Anatomie von Yaoi mal erklären müsste, aber: natürlich macht Yaoi, also Man-on-Man, Frauen an.
Erstens: es ist nur Pornographie, da bilden auch Frauen keine Ausnahme was den Konsum angeht.
Zweitens: guck dir mal den Zeichenstil etc. an. Yaoi ist in allen Grundzügen darauf ausgelegt Mädchen anzusprechen. Die Männer sind nicht wirklich sehr männlich dargestellt, der Zeichenstil ist typisch eher an Shoujo-Manga angelehnt (die Haare, Augen, Körperbau etc.) und die Stories sind oft "romantischer" Natur, wenn auch in der Regel nur wirklich hauchdünn, damit man einen roten Faden von einer Sexszene zur nächsten hat.
Drittens: du kannst dir sicher sein das Yaoi schon quasi klinisch steril dargestellt wird. Die Darstellung hat wenig bis gar nichts mit echtem Sex zwischen Männern zu tun. So sauber und steril (und realitätsfern) das die Männer in diesen Geschichten in der Regel nicht mal Gleitgel verwenden.
Viertens: nur mal auf heterosexuelle Frauen bezogen: sie stehen auf gutaussehende Kerle. Je nach Geschmack wird das hier en masse geboten. Je mehr, je besser.
Fünftens: psychischer Faktor. Frauen haben hier nichts wozu sie eine Relation zu sich selbst ziehen könnten. Sprich, es gibt in der Story nichts was sie direkt "schlechter" darstehen lässt. Keine Fraue mit dickeren Hupen, schlankerer Taille, was auch immer. Gleichermaßen gibt es beim Lesbensex keinen Kerl der nen größeren Penis hat.
Sechstens: Idealismus. Die Männer in Yaoi Manga sind ziemlich perfekt sodass auch Frau von ihrem Ritter in strahlender Rüstung schwärmen kann, denn die Yaoi KErle sind auch zu den Ladies nett - sie heben sich den Sex nur auf. Dennoch sind sie immer gepflegt, sauber, perfekte Gentlemen und sexy.
13.09.2013 12:25 Uhr - Ein Lehrer zum Verlieben (SB)
13.09.2013 12:22 Uhr schrieb burzel
13.09.2013 09:34 Uhr schrieb Jim
13.09.2013 09:33 Uhr schrieb Jerry Dandridge
Das sind also die Comics, die von den Schwulen gelesen werden...


Nein. Hauptzielgruppe sind junge Frauen.


witzige Vorstellung. Junge japabusche Frauen mögen schwule Männer?? Kaum zu glauben


Nicht nur japanische.
Warum sollte das kaum uz glauben oder witzig sein?
13.09.2013 09:34 Uhr - Ein Lehrer zum Verlieben (SB)
13.09.2013 09:33 Uhr schrieb Jerry Dandridge
Das sind also die Comics, die von den Schwulen gelesen werden...


Nein. Hauptzielgruppe sind junge Frauen.
13.09.2013 07:00 Uhr - Lanzarote-Konvention wurde zugestimmt (News)
Sooo... Habe mal was von Ryuzaki zu den hier aufgeführten Posts erhalten. Aufgrund von Zeitmangel auf seiner Seite poste ich das in diesem Falle. Antworten einfach hier rein, die werden gelesen:

Mal zu Beginn. Dass es bei der jetzt verabschiedeten Vorlage um Grooming gehen soll, behauptet nicht einmal das Schweizer Parlament, welches die Frage, ob das in einem eigenen Straftatbestand geregelt werden muss (m.E nein), ausdrücklich in eine Parlamentarische Initiative (13.442) verschoben und damit aus dem jetzt verabschiedeten Text gekübelt hat. Dass dies bei echten Fällen (Also ein Erwachsener, der Kontakt zu einem Kind unter 16 Jahren aufnimmt, um dieses zu sexuellen Handlungen zu verleiten) jetzt hingegen nicht strafbar wäre (als Versuch der sexuellen Handlung mit einem Kind nach Art. 187 StGB i.v. mit Art. 22 Abs. 1 StGB) geht für mich so weder aus dem Wortlaut der jetzigen Norm, die von „verleiten zu sexuellen Handlungen“ spricht, womit also auch versuchte Verleitung strafbar ist, noch aus der Kommentierung zu dieser hervor. (NIGGLI/WIPRÄCHTIGER „Strafrecht II“ S. 1109 zustimmend, REHBERG/SCHMID/DONATSCH „Strafrecht III“ S. 408 schreiben, dass eine „Ermutigung zu sexuellen Handlungen“ von Täter an Kind genügt, was Grooming natürlich auch umfasst.)

NIGGLI selbst bestätigt dies dann auch nochmal ausdrücklich in seiner Vernehmlassungsantwort:
VIII. Kontaktanbahnung zu Kindern zu sexuellen Zwecken (sog. Grooming; Art.23 der Konvention)

Art. 23 der Konvention verlangt, dass Handlungen von Erwachsenen, die mit Hilfe der Informations-und Kommunikationstechnologien ein Treffen mit einem Kind, das noch nicht sexuell mündig ist, vorschlagen (Grooming), um diesem gegenüber eine Straftat nach Art. 18 Abs. 1 lit. a (sexuelle Handlungen mit einem Kind) oder Art. 20 Abs. 1 lit. a (Herstellen von Kinderpornographie) zu begehen, unter Strafe zu stellen sind, sofern auf ein solches Treffen hinführende konkrete Handlungen folgen.

Den Ausführungen, wonach das aktuelle schweizerische Strafgesetzbuch die Anforderungen des Art. 23 der Konvention bereits erfüllt (vgl. insbesondere Art. 187 i.V.m. Art. 22 StGB), ist zuzustimmen.



Grooming ist daher, nach Ansicht obiger Juristen, vom schweizer Recht längst geregelt.

Davon, das hier eine akute Rechtslücke vorlag, kann keine Rede sein, selbst wenn 13.442 nun zu einem eigenen Straftatsbestand führt. Dieser wird dann einfach genau so überflüssig (und aufgrund der Redundanz vor Hinsicht von BGE 131 I 1 auch verfassungsrechtlich problematisch, weil „sinn und zwecklose“ Normen willkürlich im Sinne von Art. 9 BV sind. Sag nicht ich, sagt das Gericht so.) sein wie Art. 124 StGB, welcher die Beschneidung von Frauen aufgrund unnötiger Symbolpolitik aus dem Komplex der schweren Körperverletzungen nach Art. 122 StGB herausnimmt.

Man riskiert mit redundanter Gesetzgebung eben tatsächlich, strafwürdiges Verhalten nicht bestrafen zu können, weil der Straftatsbestand unter Umständen nicht verfassungskonform ist und das Nulla poena sine lege-Gebot von Art. 1 StGB exakt definierte und vorallem vorhersehbare Tatbestände fordert. Sprich, jedermann sollte alleine vom Lesen des Strafgesetzbuchs wissen können, was er darf und was nicht.
(Dazu gibt's eine uralte Seminararbeit von meinem Strafrechtsprofessor hinsichtlich der Vereinbarkeit vom damaligen universitären Disziplinarrecht mit Art. 1 StGB, die er dazumal übrigens meines Wissens nach im Ergebnis verneint hat. Ich hoffe, die muss ich jetzt nicht zitieren, weil er die extra für mich aus dem Archiv gesucht hat und daher die Aussage aus dem Stand heraus nur schwer glaubhaft zu belegen ist.) Deshalb sind Symbolnormen ja auch derart problematisch und für uns Juristen ein Graus...

Nochmal, an dem Gesetz ist für unsere Sache (Anime/Manga) nur folgende Passage relevant:
Art 197 Abs. 4 nStGB „nicht tatsächliche Minderjährige“ und Art. 197 Abs. 5 nStGB „konsumiert“. ALLES ANDERE sind Nebenschauplätze, die ich eigentlich nie bekämpft habe (mit Ausnahme von Art. 196 StGB, in dem ich NIGGLIS Kritik teile. Folgendes dazu stammt direkt aus seiner Vernehmlassungsantwort:

Auch inhaltlich wird die Schaffung der Norm schwierige Abgrenzungsfragen schaffen. Der erläuternde Bericht erklärt, dass Geschenke im Rahmen einer Liebesbeziehung keinen Entgeltcharakter tragen. Nur –wie definiert sich eine Liebesbeziehung und nach welchen Kriterien bestimmt man, ob es sich um eine solche handelt? Es ist durchaus möglich, dass nur eine Partei das Verhältnis als Liebesbeziehung bezeichnen würde, die andere jedoch weit weniger darin sieht und trotzdem Geschenke ent-gegennimmt und es von Zeit zu Zeit zu sexuellen Interaktionen kommt. Würde man hier also von sexuellen Handlungen mit Unmündigen gegen Entgelt sprechen? Und was sind Vorteile, die gewährt werden, bevor eine solche Beziehung besteht (Bezahlen von Essen, Getränken, Einladungen verschiedener Art etc.)?

Eine interessante Auslegungshilfe bietet der erläuternde Bericht: „Es muss objektiv davon ausgegangen werden können, dass das (versprochene) Entgelt Grund für die sexuelle Handlung bzw. das Einverständnis des Opfers ist, und dass es sich nicht um eine Liebesbeziehung handelt“ Sind die eben erwähnten Vorteile, die gewährt werden, als „Geschenke“ zu qualifizieren oder als „Entgelt“? Bei Volljährigen zumindest ist diese Frage nicht ohne weiteres zu klären. Und wenn teilweise bereits zwischen den beteiligten Personen Uneinigkeit resp. Unklarheit darüber herrscht, ob es sich nun um eine Liebesbeziehung handelt, wie soll dann ein Aussenstehender „objektiv“ darüber urteilen können?

Und handelt der Täter eventualvorsätzlich, wenn er dem Opfer ein Geschenk macht, obschon er weiss, dass das Opfer ihn zwar grundsätzlich mag, aber keine Liebe im Spiel ist und es trotzdem zu sexuellen Handlungen kommt?

All diese Fragen sind umso bedeutsamer, da der erläuternde Bericht erklärt, dass die Einwilligung des –u.U. doch immerhin sexuell mündigen -Opfers in die sexuelle Handlung keinerlei Auswirkung auf die Strafbarkeit des Täters habe.



Ausserdem liefert er noch eine sehr komplizierte Erklärung, warum die Änderung formellrechtlich gesehen zu einer Abschwächung der Strafbarkeit (also dem Gegenteil des eigentlich gewollten) führen muss:

Die Formulierung von Art. 196 VE StGB wirft zudem die Frage nach dem Verhältnis dieser Bestimmung zu Art. 187 StGB für Unmündige bis 16 Jahren auf. Der Bericht spricht diesbezüglich von Idealkonkurrenz, geht also von echter Konkurrenz aus. Obschon der Bericht hierzu nicht näher Auskunft gibt, wäre zunächst das geschützte Rechtsgut von Art. 196 VE StGB zu bestimmen. Während Art. 188 StGB Opfer von - 18 Jahren und deren sexuelles Selbstbestimmungsrecht schützt, soll Art. 187 StGB dem Schutz vor Gefährdung der sexuellen Entwicklung der Unmündigen bis 16 Jahre dienen.

Mit der Formulierung: „Wer mit einer unmündigen Person“, sind sowohl Unmündige bis 16 Jahre wie auch Unmündige im Alter von 16 und 17 Jahren erfasst – entsprechend müsste auch das geschützte Rechtsgut parallel zu Art. 187 resp. 188 StGB verstanden werden. Dies hätte aber zur Folge, dass Art. 187 resp. 188 StGB und Art. 196 VE StGB in Scheinkonkurrenz zueinander stünden, wobei wohl insbesondere Art. 187 StGB aufgrund des zusätzlichen Merkmals des Entgelts hinter 196 VE StGB zurücktreten würde. Damit wäre aber für den Fall, dass bspw. ein 23-jähriger mit einer 15-jährigen gegen Entgelt sexuelle Handlungen vornimmt lediglich eine Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren angedroht, während dieselbe Handlung ohne Gegenleistung mit Freiheitsstrafe bis zu 5 Jahren oder Geldstrafe bestraft werden könnte.

Die aktuell vorgeschlagene Fassung führte so zu einer abgeschwächten Strafe im Bereich der sexuellen Handlungen mit Unmündigen unter 16 Jahren, sofern sie gegen Entgelt vorgenommen würden.

Art. 196 StGB in jetziger Fassung enthält übrigens auch die Gefahr, dass die in den sechziger Jahren (unter Art. 204 aStGB, Art. 212 aStGB -> Gefährdung öffentliche Sittlichkeit) geläufigen, sogenannten „Kuss-Verfahren“ der Polizei in ähnlicher Form wieder aufleben. Damals lagen in der Schweiz vor Diskotheken, Nachtclubs und ähnlichen Versammlungsorten Polizisten auf der Lauer, die nur dazu abkommandiert wurden, Fotos der Feiernden zu schiessen, um allfällige Sexuelle Handlungen in der Öffentlichkeit festzustellen, was damals noch stärker strafbar war als heute. Dabei wurde schon ein Zungenkuss und „länger andauernde Küsse“ (was auch immer das sein sollten) als sexuelle Handlung gewertet, und die entsprechenden Beteiligten strafrechtlich belangt.

(Das hat mein Strafrechtsprofessor in Strafprozessrecht als Anekdote für schlechte Polizeiarbeit mal gebracht. Hätte ich auch nicht geglaubt, wenn's nicht aus seinem Mund stammen würde... Ich habe ihn daraufhin dazu persönlich explizit gefragt, ob die Gefahr besteht, dass diese Praxis unter Art. 196 nStGB wieder eingeführt wird, was er mir als möglich bestätigt hat, sofern sich ein geneigter Staatsanwalt dafür finden lässt. Der wohl im Umfeld der Zürcher Staatsanwaltschaft durchaus zu finden sein dürfte, die schon hohe Literatur wie WEDEKIND und ZÜRN angeklagt haben.) Hinweise darauf, dass ein solcher Unsinn tatsächlich geplant sein könnte, listet die Botschaft, wenn sie davon schreibt, dass bei Zweifel am Entgeldcharakter einer bestimmten Handlung nicht etwa – wie es ökonomisch sinnvoll wäre – präventiv schon durch Nichtanhandnahmeverfügung entschieden wird, sondern eine Einzelfallprüfung vorgenommen, also offiziell Anklage erhoben werden muss. (BBl 2012 7614) Staatsanwälte sollen sich neu also auch noch mit völlig natürlichem Sexualverhalten unter Jugendlichen beschäftigen... Ich hoffe sehr, dass sich das aufgrund fehlendem, dafür nötigem Personal niemals ereignet, aber möglich ist es, und legal auch wieder.)

Also nur so viel zur vampirschen These, es ging nur um das Verbot der Prostitution Minderjähriger. In der verabschiedeten Fassung ist dem jedenfalls nicht so, solange keine Grundsatzurteil von BG oder EMRG zu folgt, ob und wenn ja wie „Liebesbeziehungen“ objektiv als Strafbarkeitsbegrenzung zu berücksichtigen sind.

[Ist irgendwie auch klar, denn ansonsten würde der Wortlaut von Art. 196 nStGB schlicht und einfach lauten: „Die Prostitution Minderjähriger ist verboten. Wer die Dienstleistung einer minderjährigen Prostituierten in Anspruch nimmt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu 3 Jahren bestraft“ Tut er aber nicht, hätte man aber machen sollen. Das könnte man als Formulierung ohne weiteres unterschreiben, und würde ich auch tun.]

Der Hauptpunkt, den Vampir nicht zu verstehen scheint, ist, dass die Wendung „nicht tatsächlich“ eben gerade NICHT derjenigen entspricht, welcher in § 184b/c StGB verwendet wird, nämlich „tatsächlich oder wirklichkeitsnah“. Sie basiert ihre Argumentation darauf, dass der Rechtsterminus „wirklichkeitsnah“ Mangas und ähnliches eindeutig fiktives ausschliesst. (Dies aufgrund der nach Erfahrenstatsache wohl richtigen Meinung, dass durch § 184c StGB glücklicherweise das Manga-Sterben eben noch nicht begonnen hat.) Das ist nach Massgabe des Bundesverfassungsgerichts zur Auslegung von § 184c StGB (2 BvR 2380/08) auch weitgehend korrekt (m.E folgt aus dem BVerfGE, dass sich die Strafbarkeit auf Lolicon/Shotacon und dessen fiktiven Artverwanden zu beschränken hat), hat nur für die schweizerische Rechtslage leider absolut keine Bewandtnis.

Im Schweizer Gesetz steht nun halt mal eindeutig „nicht tatsächliche“, was nicht mit „wirklichkeitsnah“, sondern mit „wirklichkeitsnahe ODER wirklichkeitsfern“ (warum da jetzt kein „und“ hinkommt, könnte ich erklären, das würde aber wieder zwei Seiten mit viel Rechtsdogmatik vollschmieren...) zu übersetzen ist. Und das meint halt eben doch Comics aller Art, zumal das ja auch in der Botschaft eindeutig so drinsteht (BBl 2012 7620 -> „Gemälde oder Comics“) Deshalb kann man die Entwicklung in Deutschland auch nicht dazu heranziehen, die Auswirkungen dieses Gesetzes hier abzuschätzen.

Ihre Behauptung, Fiktivpornographie sei in .DE verboten stimmt zudem seit Erlass des Beschluss BGH 1 StR 8/13 vom 19. März 2013 eben gerade NICHT mehr. Dieser Entscheid hat mehrfach ausdrücklich bestätigt, dass „erkennbar künstlichen Produkten“ eben keine Strafwürdigkeit zukomme, weil aufgrund ihres Konsums keine Nachahmungstaten erfolgen und die Korrumpierungsgefahr für den Betrachter allenfalls illusorisch wäre, jedenfalls aber keine Gefahr für das Geschützte Rechtsgut (Unversehrtheit von Kindern) bestünde. Dies gilt dem vom BGH verhandelten Fall nach selbst dann, wenn es um (fiktive) 3-jährige geht.
[Lies den Entscheid mal in einer ruhigen Minute durch, er ist wirklich erstaunlich gut begründet. Da merkt man richtig, dass jemand die sexualwissenschaftlichen Studien zum Thema mal in der Hand hatte und daraus nicht nur Papierschiffchen gefaltet hat...]

Man kann dann nur noch argumentieren, dass solche Dinge nach § 4 Abs. 1 Ziff. 9 et 10 JMSTV als Angebote absolut unzulässig sind, also nicht vertrieben werden dürfen, doch das ist dann ein Problem des Anbieters und nicht des Rezipienten. Ob die Entscheidung des BGH rechtsdogmatisch gesehen (weil § 4 Abs. 1 Ziff. 9 et 10 JMSTV eben unter Vorbehalt von § 184g StGB stehen, der wiederum als Beschränkung von § 184b StGB wirkt) nicht auch diese Unzulässigkeit contra legem wegbedingen müsste, ist wieder eine Frage der strafrechtlichen Akzessorietät und die ist, wie schon mal gesagt, ohne Präzedenzfall eigentlich undurchschaubar. (Ausserdem wäre es, weil der JMSTV Landesrecht ist, noch zusätzlich eine Frage der Kompetenzenordnung, die etwas, aber nicht wesentlich weniger schwer zu beantworten sind...)

Und warum der Kultur und Wissenschafts-Vorbehalt (NICHT Kunst!) nicht greift, meine ich schon zu genüge erklärt zu haben. (Zweifelhafte Anwendbarkeit auf harte Pornographie überhaupt innerhalb der Juristenwelt und die gesetzgeberische Entscheidung, wonach Comics unter die Strafnorm zu fallen haben, sodass sie als Medium nicht wieder mit dem Vorbehalt rausgeworfen werden können...) Ob Salo (DE SADE-Verfilmung) heute davon noch gehalten würde ist ausserdem sehr, sehr zweifelhaft. Ich tippe mit äusserst hoher Wahrscheinlichkeit auf „Nein“. Ausserdem war, wie mir KOLLER S. 318 gerade erklärt, Salo eine Entscheidung des BGH, also deutsches Recht, nicht schweizerisches... Damit ist also noch unwahrscheinlicher, dass dieser Vorbehalt jemals greift.

Zur Einziehung nach Art. 69 StGB.
Dass es keine Einziehung bei Freisprüchen gäbe, stimmt so jedenfalls nicht, als Beispiel mögen BGE 77 IV 18, BGE 97 IV 99 dienen. Art. 197 Abs. 6 nStGB verfügt zudem noch über eine eigene Einziehungsvorschrift, die unverändert vom alten ins neue Recht gewandert ist und die, wenn ich die Ausführungen von KOLLER S: 340ff. richtig deute, weder von der Strafbarkeit der Person noch der Sache, sondern allein von deren Tatbestandsmässigkeit abhängt. Das würde bedeuten, dass auch ein von der Kultur-Klausel geschütztes Medium eingezogen und vernichtet werden kann. Ich gebe aber zu, dass die Rechtslage hier strittig ist, zumal diese mit einem neueren Entscheid (BGer 6B_733/2011) noch komplizierter wird, weil darin Anzeichen für eine Bestandsgarantie illegal erworbener Gegenstände zu finden sind. Daraus zu lesen, dass man die Gegenstände nach erfolgtem Freispruch problemlos (oder gar automatisch) zurückerhält, wie das Vampir zu tun scheint, erscheint mir jedenfalls falsch.

Was dann noch die Behauptung angeht, Computerspiele seien bereits in der Schweiz verboten, kann es zwei Möglichkeiten geben. Entweder, sie vertritt die ziemlich krude und äusserst unwahrscheinliche, aber prinzipiell mögliche Theorie, dass Art. 106 Abs. 3 lit. c BV, der im Zuge der Glücksspielrevision 2012 vom Volk angenommen wurde, aufgrund der unklaren Auslegung von „Geschicklichkeitsspielen“, die nun nicht mehr zwingend Glücksspiele, also klassisches Kasino-Material mit Geldeinsatz und Wette sein müssen, die Kantone zum willkürlichen Verbot von Computerspielen durch Bestrafung als nicht bewilligtes Spiel ermächtigen,

ODER, wahrscheinlicher, spielt sie darauf an, dass National und Ständerrat zwei Motionen zu diesem Thema angenommen haben. (07.3870, 09.3422) Damit hat sie in der Tat Recht, doch sie verkennt, was eine Motion überhaupt ist. Im Gegensatz zu einem angenommenen Gesetzestext wandert der Wortlaut einer angenommenen Motion nicht ins Recht, sondern führt nur dazu, dass die zuständige Stelle der Regierung damit beauftragt wird, einen Gesetzesentwurf auszuarbeiten. Eine Motion ist also erst ein erster Schritt hin zur Schaffung neuen Rechts. Korrekt ist, dass das Parlament dem Bundesrat den Auftrag dazu gab, zu prüfen, ob und wenn ja wie ein Verbot gegen Killerspiele formuliert werden kann. Dass diese Motionen bislang tatsächlich zu einem Gesetzesentwurf geführt hätten und dass dieser dann auch noch angenommen worden und in Kraft getreten sei, lässt sich zumindest für mich im Amtlichen Bulletin nicht finden. Sollte Vampir hier bessere Informationen haben, soll sie bitte die entsprechende Geschäftsnummer angeben, die sie da meint. Eine entsprechenden Petition (11.2005) aus dem Jahr 2011 zum Thema Verbot von Killerspielen wurde jedenfalls nicht einmal mehr Folge geleistet, also schon parlamentarisch abgelehnt. Daraus kann ich nun beim besten Willen kein auch nur theoretisches Verbot von allen möglichen Computerspielen erkennen...
13.09.2013 06:46 Uhr - Ein Lehrer zum Verlieben (SB)
13.09.2013 06:42 Uhr schrieb michaelmct
Einschweißen, ne 16 drauf und ab dafür


Tja, Jugendschutz könnte wirklich so einfach sein. Wenn dann die nette Dame an der Kasse noch genau hinkuckt wer da kauft, wäre ein ganzes Zensursystem überflüssig ;) Leider ist es nicht so einfach und was für Stilblüten es treiben kann, wenn man "..die Kinder schützen will.." kann man ja auch gerade in der Schweiz erleben.


Wohl eher ist das Problem das ein "ab 16 drauf" keinerlei rechtliche Relevanz hat weil es keine Bücherfreigaben in Deutschland gibt. Es guibt ja zig Manga mit so einer Empfehlung, aber die sind eben genau das: Empfehlungen.
Hinsichtlich dessen das man fast drei ganze Seiten am Ende getilgt hat denke ich auch das man ein wenig sicher gehen wollte was einen potentiellen Vorwurf an Kinderpornographie angeht. NIEMAND möchte ein "Spielen wir Liebe" im Reportoire haben, sowas is keine gute PR.
12.09.2013 13:40 Uhr - Gekkoh (SB)
12.09.2013 13:24 Uhr schrieb FranzBauer
12.09.2013 06:12 Uhr schrieb Jim
12.09.2013 00:17 Uhr schrieb Oberstarzt
Und nein, bei den Comics sind die Amis nicht so stringent wie bei den frei empfangbaren TV-Kanälen, da diese Comics alterskontrolliert abgegeben werden können.


Dann solltest du das mal VIZ sagen, welche wohl der größte Manga Vertrieb dort sein dürften (wobei, Tokyo Pop vielleicht? Seis drum, VIZ isn big player) und zig zensierte Manga auf den Markt geschissen haben, übrigens auch in Punkto Gewalt. Die scheinen das nämlich nicht zu wissen.


Tokyopop ist in den USA pleite gegangen.


Stiii~mmt ja. Da war ja mal was. Gut, dann hat sich das eh erledigt. GIbt es dann da drüben überhaupt noch jemand Großen auf dem Markt außer VIZ oder haben die damit das Quasi-Monopol?
12.09.2013 06:12 Uhr - Gekkoh (SB)
12.09.2013 00:17 Uhr schrieb Oberstarzt
Und nein, bei den Comics sind die Amis nicht so stringent wie bei den frei empfangbaren TV-Kanälen, da diese Comics alterskontrolliert abgegeben werden können.


Dann solltest du das mal VIZ sagen, welche wohl der größte Manga Vertrieb dort sein dürften (wobei, Tokyo Pop vielleicht? Seis drum, VIZ isn big player) und zig zensierte Manga auf den Markt geschissen haben, übrigens auch in Punkto Gewalt. Die scheinen das nämlich nicht zu wissen.
11.09.2013 10:51 Uhr - Hunter X Hunter (SB)
11.09.2013 10:51 Uhr schrieb Xaitax
Hoffentlich erscheint irgendwann auch auf deutsch die Unrated.


Unter dem falschen Artikel geposted?
11.09.2013 10:27 Uhr - Hunter X Hunter (SB)
11.09.2013 10:10 Uhr schrieb Trollhunter
Oder hier, als der König einen vollkommen wehrlosen Mann ermordet hat, hat man auch ohne Probleme die kopflose Leise mit Blutspritzer gezeigt.


leise ist der zwar auch , gemeint war aber bestimmt Leiche .... ;-)


Ist korrigiert, besten Dank.
11.09.2013 10:27 Uhr - Lanzarote-Konvention wurde zugestimmt (News)
Also bevor ich "den Medien" traue, setze ich mein Vertrauen dann doch lieber in jemanden der aktiv aus beruflichen Gründen in der Materie drin ist und sich seine Ansichten von Kollegen der züricher Rechtsfakultät auch hat bestätigen lassen (und bevor das aufkommt: nein, das is nich bloß n Haufen Studenten und nein, ich darf nicht explizit sagen um wen es sich da handelte).
Ich weiß nicht wo ich das noch weiter erklären soll, da allein schon dadurch das "nicht tatsächliche sexuelle Handlungen mit Minderjährigen" als harte Pornographie gewertet werden sollen die Problematik aufzeigen sollte. Das hat nix mit Verschwörungen oder irgendsolchem Kappes zu tun. Die Formulierung die hier vorliegt ist so gewählt, das darunter eben nun mal alles mögliche fällt - siehe die Geburt der Venus (denn wie auch schon in Artikel #1 erwähnt ist ein weiterer Haken eben das man einer fiktiven Figur unmöglich die Volljährigkeit nachweisen kann).

Das es übrigens nicht groß diskutiert wurde wundert nicht nur dich. Ich verstehe nach wie vor nicht wie die ganzen Comichändler etc. aufschreien, da nun mal effektiv ganze Industriezweige bedroht sind. Selbst wenn man es in die Communities reinträgt, wie Animexx welche nun mal die größte deutschsprachige Anime/Manga Community der Welt ist, interessiert sich kaum jemand dafür. Vermutlich läufts ab wie bei SOPA und S21 - solangs geplant und besprochen wird interessierts kein, aber wenns dann fünf vor Zwölfe ist ziehen sich alle wieder Guy Fawkes Masken auf und flitzen auf die Straße. *mit Augen roll*


Ich habe Ryuzaki gebeten dazu noch mal selbst Stellung zu beziehen, einfach weil mir letzten Endes das umfassende Fachwissen fehlt und ich nicht für die ganzen Dinge Präzedenzen, Artikelnummern und Verweise liefern kann - letzten Endes bin ich kein Jurist.
11.09.2013 08:05 Uhr - Lanzarote-Konvention wurde zugestimmt (News)
11.09.2013 07:47 Uhr schrieb Laughing Vampire
Ich habe Haitomans Artikel jetzt noch nicht durchgelesen (werde ich nachher tun), aber noch ein paar Anmerkungen zum Artikel: Ich finde es bedenklich, dass überhaupt nicht erwähnt wird, worum es bei dieser Initiative tatsächlich geht: Um Prostitution von Minderjährigen (Prostitution ist in der Schweiz momentan tatsächlich noch mit 16 Jahren erlaubt) und Grooming, was in der Tat ein großes Problem ist, wenn man sich da mal ein bisschen eingelesen hat.


Das wird durchaus erwähnt.
>Der eigentlichen Zweck der Konvention war es übrigens, Kinder und Jugendliche vor sexueller Ausbeutung und Missbrauch zu schützen. Da diese Dinge aber alle ohnehin schon längst in der Schweiz illegalisiert sind, ist dieser Zweck der Konvention vollkommen hinfällig.

Ich weiß, isn langer Text, aber ich habs extra nach unten gepackt damit es am Ende des Lesens noch "frisch" ist.

Die Dinge die die Konvention beinhaltet sind in der SChweiz bereits illegalisiert.
Die Parlamentsabgeordnete selbst hat übrigens gesagt das die Konvention Nonsens UND im Grunde rechtswidrig ist. ZItat gefällig?
Die SVP-Fraktion ist für Eintreten und stimmt dem vorliegenden Übereinkommen des Europarates zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung und sexuellem Missbrauch, der sogenannten Lanzarote-Konvention, zu, [b]auch wenn die Schweiz die Anforderungen dieser Konvention bereits weitgehendst erfüllt und ein Beitritt dazu gar nicht nötig wäre. Die Konvention verletzt zudem teilweise das Territorialitätsprinzip[/b], was aufgrund der Schwere der Delikte aber vertretbar ist.


Quelle: http://www.parlament.ch/ab/frameset/d/n/4910/412452/d_n_4910_412452_412453.htm

Lass dir das mal auf der Zunge zergehen. Eine der Personen die das Ding durchgebracht hat, sagt persönlich aus das "ein Beitritt dazu gar nicht nötig wäre".

Denn Leute, wenn das Ding wirklich was bringen würde, wäre da wohl kaum etwas gegen zu sagen. Die Tatsache ist aber nun mal das es nichts bringt. Das sind keine "Lücken" im Gesetz. Es geht nicht um Kinderpornographie die dadurch illegalisiert wird, denn das wird sie nicht. HIermit werden Dinge illegalisiert, und das werden sie, die NICHT pornographisch sind, aber fortan als sowas quasi-kategorisiert werden. Dieses Teil ist nur eines: ein Fehler (was wäre auch meine Motivation ein Gesetz das sich positiv gegen sexuellen Missbrauch von Jugendlichen auswirkt schlecht zu reden? Das würde ja direkt implizieren das eine Kriminalisierung von sexueller Ausbeutung und Missbrauch mir widerstreben würde).
Hätte es wirklich einen positiven Effekt hätte ich den gerne auch herausgestellt. Aber so wie es sich aktuell darstellt ist dieser einfach nicht vorhanden. Und wäre es mir darum gegangen reißerisch zu sein hätte ich mal den Teufel an die Wand gemalt mit Dingen die potentiell auch noch darunter fallen könnten, wie z.B. Literatur und so Zeug, wo man aber zum jetzigen Zeitpunkt einfach noch absolut nix festes zu sagen kann. ABer das Teil ist jenseits von sowas wie einer Abmahnwelle bei MP3 Downloads oder so einem Kappes.

EDIT: Ich habe den Link mal Ryuzaki-Lawliet geschickt und hoffe auf ne Rückmeldung. Dann kann sich jemand mit wirklich wesentlich tieferem Fachwissen auch noch mal dazu äußern und entsprechende Artikel nennen etc.
11.09.2013 06:14 Uhr - Lanzarote-Konvention wurde zugestimmt (News)
11.09.2013 01:23 Uhr schrieb kditd
schoen das noch soleche artikel hier existieren. freut mich immer wieder sowas hier noch lesen zu duerfen. noch unterscheidet ihr euch wenigstens von bild und rtl II auch wenn die tolle spring breakers werbung links und rechts auch dieser sparte gerecht wird. allen gerecht werden is wichtig fuer ein tolles zusammenleben.


Och, ich glaube wenn du dich dazu bereit erklären würdest die Finanzierung der Seite komplett zu stemmen gäbe es auch keine Spring Breakers Werbung mehr. Aber das wäre nur meine Schlussfolgerung.

11.09.2013 01:32 Uhr schrieb Kurisuteian
Wo ich das lese mit der "Geburt der Venus". Müssten dann auch Engelsbilder in Kirchen weggekratzt werden? Die Jungs sind ja teilweise auch ziemlich hui bekleidet...


Sakrale Darstellungen sowie Statuen fallen unter andere Bestimmungen. Das ist juristisch nicht ganz einfach, ich habs mir erklären lassen, aber um es einfach kurz zu machen: nein.
Auch so Brunnendekorationen, wo man ja mal gerne nackte Kinder benutzt hat oder ähnliches, sind davon nicht betroffen.

11.09.2013 02:09 Uhr schrieb the proff
Ich weiss jetzt nicht wieviele Anwälte es pro Eidgenossen gibt..aber die reiben sich die Hände und füllen den Leuten die entsprechende teure Schulungen durchführen die Taschen und dann müssen die Behördenmitarbeiter auch noch weitergebildet werden.


Hinsichtlich dessen das es sich hier nicht um Zivilrecht handelt und somit nur die Staatsanwälte aktiv werden und die KOBIK wohl eh keine Schulung für nötig halten wird, so wie der Verein drauf ist, wohl kaum.
11.09.2013 06:08 Uhr - Hunter X Hunter (SB)
11.09.2013 02:50 Uhr schrieb D-Chan
Warum sind eigentlich die Bilder der zensierte, deutschen Ausgabe schlechter, als die der unzensierten?


Weil ich über keinen Scanner verfüge, über niemanden der mir die Bilder hätte scannen können und sich kein Schwanz die Mühe macht die deutschen Versionen zu scannen (oder es geschieht in Untiefen des Internets in denen ich mich nicht bewege, aber es wäre mir noch nie untergekommen). Ergo musste ich abfotografieren.
09.09.2013 11:21 Uhr - Honi Soit muss Cover zensieren (News)
07.09.2013 03:14 Uhr schrieb Tom Cody 1
@ News-Autor "Jim"

Meintest du mit dem "beweisen der Korrektheit eines Standpunktes" zufällig auch den Titel der Zeitung?


Nein. Ich denke die Tatsache das man ein Körperteil fotografiert, ohne das es irgendeine Art von Implikation gibt, und das zur Folge hat das man die Person hinter der Zeitung womöglich verknacken will, ist da ganz ausreichend. Die Darstellungen auf dem Cover sind absolut harmlos, eben wegen einem fehlenden Kontext. Das man aber dennoch so übersensibel reagiert zeigt deutlich das die Redakteurin mit ihrem Gedanken, dass hier ein riesiges Stigma vorhanden ist, durchaus recht hatte. Die Reaktion hat ihre Aussage als korrekt bewiesen.
Das hat noch nicht mal was mit Emanzipation oder den Femen (zu denen sehe ich hier mal überhaupt keine Relation, aber irgendwer muss ja wieder mit Hassbildern um sich werfen) zu tun. Ich hatte es ja auch in der News geschrieben: die Darstellung ist auf dem Niveau einer medizinischen Lehrdarstellung. Trotzdem ist sie womöglich kriminell. Das ist Irrsinn.
09.09.2013 06:45 Uhr - Honi Soit muss Cover zensieren (News)
07.09.2013 13:53 Uhr schrieb gunray
Ich weis auch nicht, aber riechts hier nach Fisch? ;-)


Ich hoffe das jeder der einen solchen oder gleichwertigen Kommentar verfasst seinen Hund mit eigenen Händen einschläfern muss.
08.09.2013 20:54 Uhr - Naruto (SB)
Vermutlich waren die Änderungen die heir gelistet sind Änderungen die für das japanische DVD Release gemacht wurden, und Cartoon Network hat seinerzeit die japanische DVD Fassung und nicht TV Fassung gekauft.
29.08.2013 12:31 Uhr - Steam bald mit Kindersicherung? (News)
29.08.2013 10:04 Uhr schrieb Iconoclast
Großartiger Beitrag, Jim. Blöde Sprüche klopfen und Bildchen posten kann jeder. Das mit den DLC's dank Konsolen ist nunmal ein Fakt, da kannst du noch so viele Bildchen posten. ;)
MS setzt übrigens weiterhin auf die Cloud und Sony kommt mit Gaikai, soviele zu DRM auf den Konsolen verhindert. Dauert mit Sicherheit nicht lange und die Cloud wird für viele Titel notwendig werden.


Keine Sorge mein Großer, das bezog sich beileibe nicht nur auf dich. Hin und wieder brauche ich halt ne Erinnerung wieso ich die Kommentare hier meide wie die von YouTube oder gar GMX. Nur hin und wieder...
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