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Kommentare
12.09.2012 18:32 Uhr - V/H/S ungeschnitten ab 18 Jahren freigegeben (News)
@JaSieMichAuch (#5)

Danke! Wenigstens gibt es immer noch Filmfreunde, die sich nicht seinerzeit vom BlairWitch-Hype haben einreden lassen, das sei etwas grundlegend Neues!
12.03.2012 13:09 Uhr - 13 Sklavinnen des Dr. Fu Man Chu, Die (SB)
Das ist das leidige bei "anderen Fassungen", die nicht ausschließlich auf Kürzungen basieren:
Gerade wenn Alternativmaterial verwendet wird, kann man ohne derartige Dokumentationen leicht den Überblick verlieren, daher herzlichen Dank für diesen sehr informativen Schnittbericht!
07.01.2011 15:40 Uhr - Serbian Film, A (SB)
@ BarkersPinhead

Es hat aus meiner Sicht nichts mehr mit Unterhaltung zu tun, wenn man sich einen Film reinzieht, bei dessen gucken man sich ggf. unwohl fühlt.


Der Komponist Stockhausen hat einmal sinngemäß gesagt 'Es ist ein weitverbreiteter Irrtum zu glauben, Musik müsse immer unterhalten'.
Entsprechend sind seine Kompositionen auch ganz gewiss keine gefällige Hintergrund-/Tanz-/Partymusik, sondern eher das akustische Gegenstück etwa zu der Art Gemälde, die man fasziniert betrachten kann, mit denen man sich auch je nach Neigung stundenlang befassen mag, die man sich aber ganz gewiss nicht in sein Wohnzimmer hängen würde (als Beispiel fällt mir spontan Picassos 'Guernica' ein, aber es gibt zweifellos noch viele andere).

Gilt nicht gleiches auch für das (Kunst-)Medium Film?
Warum wird jeder Film ausschließlich auf seinen Unterhaltungswert hin überprüft? Warum soll ein Film nicht etwas gänzlich anderes darstellen als (ausschließlich) Unterhaltung?

Selbstverständlich würde ein solcher Film nicht das gleiche Publikum ansprechen wie ein Werk, das sich eben die Unterhaltung auf das Panier geschrieben hat - ob man nun die 'Star Wars'-Reihe nennen mag, familienkompatible Unterhaltung wie Disney-Streifen oder meinetwegen auch den 'orthodoxen' Porno-Film.

Aber dass es eben auch Filme gibt, die ganz auf den unterhaltenden Aspekt verzichten und ausschließlich ein eigenständiges literarisches (intellektuelles) Werk sind (oder sein wollen), dürfte doch wohl hinlänglich bekannt sein. Da wären Underground-Filmer wie Kenneth Anger ebenso zu nennen wie Pasolini (insbesondere sein 'Salo' dürfte wohl zu den Filmen gehören, bei denen man nur mit äußerstem Widerwillen den Begriff 'Unterhaltung' wird verwenden wollen). Aber sind derartige Filme keine 'Filme'?

Ich empfinde es als zumindest bedauerlich (und hin und wieder sogar ernsthaft erschreckend - im negativen Sinne, möchte der Horrorfilm-Freund in mir anmerken), dass gerade in diesem Forum, das ich nun seit vielen Jahren regelmäßig lese, manchen (wenn nicht gar fast allen) Filmen jegliche Intellektualität abgesprochen wird.
Wie oft habe ich Sätze lesen müssen wie 'Das ist ein Horror-Film!' (wahlweise auch: 'Das ist eine Comic-Verfilmung!') 'Da geht es nicht um Logik! Da besteht kein 'Anspruch'!' (paraphrasiert)
Ausgewiesene Filmwissenschaftler wie Stefan Höltgen oder Marcus Stiglegger (nur als Beispiele genannt) würden dem gewiss widersprechen wollen. Es sei an dieser Stelle etwa auf das Buch 'Splatter Movies', herausgegeben von J. Köhne, R. Kuschke und A. Meteling, verwiesen, die selbst "reinen Funsplatterfilmen" wie 'Braindead' oder 'House of 1000 Corpses' durchaus eine gewisse Intellektualität nicht absprechen, von transgressiven Filmen wie etwa den jüngsten Vertretern des französischen Terror-Kinos ('Calvaire' oder insbesondere 'Martyrs' seien erwähnt) ganz zu schweigen. Hier empfiehlt sich nach meinem Dafürhalten beispielsweise ein Blick in M. Stigleggers 'Terrorkino'.

Damit versuche ich gewiss nicht, jedweden Film stets überintellektualisieren zu wollen, aber wäre nicht zumindest die Frage interessant, ob ein Film, dem man keinerlei unterhaltende Qualitäten abzugewinnen in der Lage ist, es nicht möglicherweise gar nicht darauf anlegt, den Rezipienten zu 'unterhalten'? Vielleicht geht es dabei ja um etwas ganz anderes?

Just my $0.02,

Ulfster
edit: Nachtrag von Anführungszeichen. U.
13.11.2009 15:35 Uhr - Watchmen (SB)
Entbehrt nicht einer gewissen Komik, dass die Verfremdung des HK bei 10/24(mitte) ziemlich genau aussieht wie das alte Windows-Logo. Sollte uns das irgendetwas sagen?! ;-)
04.05.2008 01:00 Uhr - Freakshow (SB)
@ Wettte:

Nö, der Satz ist vollständig,
er hat halt nur einen unerwarteten (aber nicht sinnentstellenden)
Zeilenumbruch:

"Inklusive Zwischenschnitte fehlen blutrünstige --- ( 252 Sek. )".

Passt doch ...
17.04.2008 19:26 Uhr - Saw IV erscheint im Juli in Deutschland auf DVD (News)
@ Du Niete:
Zu Deinem letzten Satz:

Liest Du auch Bücher immer erst irgendwo anders, bevor Du sie selbst kaufst?

06.03.2008 21:36 Uhr - Borderland erscheint mit SPIO/JK (News)
@Fever, #30:

Die Aussage "Das zeigt ja auch die Statistik ..." ist natürlich immer ein sehr zweischneidiges Schwert.

Dass etwa die Zahl der Gewalttaten unter Jugendlichen laut Statistik so drastisch angestiegen ist, begründete letztlich der Sprecher der GDP (Gewerkschaft der Polizei) vor allem damit, dass im Gegensatz zu früher eine entsprechende Gewalttat auch AKTENKUNDIG gemacht wird. Er erwähnte dabei eben auch die klassische "Schulhofprügelei" - die ja wohl auch die älteren unter uns noch kennen werden, und die in dieser Statistik die überwiegende Mehrheit darstellt.
(Womit ich jetzt nicht gesagt habe, eine Schulhofprügelei sei mit einem Mord wie dem oben erwähnten auch nur ansatzweise vergleichbar! Bevor mir hier jemand einen verbalen Strick daraus dreht ...)

Was den Umgang mit Statistik betrifft, insbesondere die Möglichkeit, damit unmittelbar Einfluss auf die Meinung anderer zu nehmen, zeigt wohl folgendes Beispiel recht anschaulich:

Der polizeilichen Statistik gemäß sind mehr als 90 % aller Straftäter in Bayern katholisch. Was sagt das über diese Religionsgemeinschaft im Allgemeinen aus?
06.03.2008 21:26 Uhr - Das kleine Ferkel darf weiter nach Gott fragen (News)
Anlässlich einer Ausstellung in Berlin sagte der Berliner Innensenator gestern (oder war es vorgestern):

"Religionsfreiheit bedeutet auch, dass jemand, der NICHT glaubt oder ANDERS glaubt, auch SAGEN darf, dass er NICHT glaubt oder ANDERS glaubt."

Dass ich jemals mit Genuss den berliner Innensenator zitieren würde, hätte ich auch niemals gedacht ...

Oder wie es jemand in Amerika einmal ausdrückte (mir fällt leider nicht ein, wer das war - falls es jemand weiß: bitte verratet es mir!):

"Freedom of Religions includes freedom from religion."

Ich denke, dem ist auch im Hinblick auf die ganze Meta-Diskussion nichts mehr hinzuzufügen, oder?
05.12.2007 22:25 Uhr - Indizierungen November 2007 (News)
@ Erwachsener:

Zu Deinem Post gibt es meines Erachtens zwei Dinge zu bemerken:

Zum einen sollte man doch noch einmal klar und deutlich zwischen
- indiziert
und
- beschlagnahmt
unterscheiden.

Sicherlich lässt sich bei vielen Filmen trefflich darüber streiten, ob er nun "damals" zu recht indiziert wurde oder nicht, oder ob er "heute" indiziert sein sollte, aber man sollte dabei bedenken, dass eine Indizierung (im Idealfalle) 'nur' bedeutet, der Film darf nicht beworben und nicht offen(!) verkauft werden.
Mit anderen Worten: Ein ERWACHSENER, der weiß, dass es diesen Film gibt, und der einen entsprechenden Händler findet, kann diesen betreffenden Film (und gleiches gilt natürlich auch für Spiele oder Tonträger gleichwelcher Art) sehr wohl LEGAL kaufen - während der Händler in ernstzunehmende Schwierigkeiten geriete, wenn er den betreffenden Artikel an einen MINDERJÄHRIGEN abgibt.

Insofern ist bei der INDIZIERUNG zumindest nachvollziehbar, dass sie dem Jugendschutz dient (resp. dienen soll), denn Jugendliche können (zumindest theoretisch) nicht mit besagtem Medium in Kontakt treten, während Erwachsene (mehr oder minder problemlos) Zugriff darauf haben.

(Natürlich KANN man beklagen, dass man besagte Medien nicht unbedingt im Kaufhaus seiner Wahl kaufen kann, und auch die Wirksamkeit dieser Vorgehensweise ist sicherlich zumindest fraglich, schließlich kennen ja doch viele "Unter-18-Menschen" auch ein paar an den gleichen Medien interessierten "Über-18-Menschen", und schon ist das System ausgehebelt.)

Aber: ein indiziertes Medium ist dem Erwachsenen (= "mündigen Bürger") eben nicht vollständig unzugänglich.

ANDERS sieht es bei der Beschlagnahmung aus: Ein derartiger Titel ist faktisch (d.h. im rechtlichen Sinne) NICHT mehr verfügbar (jaja, wir wissen, dass 'die Realität anders aussieht als die Wirklichkeit' ... H.Kohl hatte also doch Recht).

Mit anderen Worten: Bei einer Beschlagnahmung wird der MÜNDIGE Bürger faktisch ENTMÜNDIGT, denn plötzlich darf nicht mehr besagter (angeblich doch mündiger) Bürger entscheiden, ob er sich mit betreffendem Medium befassen WILL oder nicht.
Und DAS ist ganz gewiss etwas, über das es sich zu diskutieren lohnt, gelegentlich sicherlich auch zu streiten - und nicht zuletzt, gerade im Falle mutmaßlicher reiner Willkür, auch AUFZUREGEN*.

Und ich halte es für nur wenig angemessen, sich darüber aufzuregen, dass sich hier einige (vielleicht sogar berechtigt?) über willkürliche Bevormundung/Entmündigung angeblich doch MÜNDIGER Bürger aufregen.

Das ist das eine.

Aber,
noch einmal @ "Erwachsener":
Wenn Du Dich so vehement über den Satz
"saw III will der menschheit einen spiegel vorhalten"
ereiferst, möchte ich dezent darauf hinweisen, dass nicht alle Deine Ansicht teilen, die ich jetzt, möglicherweise leicht überspitzt, zusammenfassen würde mit:
"Gorefilme und andere Horrorkracher sind hirn- und sinnlose Gewaltdarstellungsorgien, die sich nur Schwachmaten reinziehen und die keinen weiteren Sinn und Zweck haben, als Gewalt und Blut zu zeigen."

So gebe ich zu bedenken, dass auch (und gerade) der Splatter-Film u.a. von (Film-)Soziologen durchaus ernst genommen wird - nicht zuletzt, WEIL eben alleine die Tatsache, dass derartige Filme überhaupt erst GEDREHT werden, tatsächlich der Menschheit einen Spiegel vorhält.

Vgl. dazu:
J.Köhne/R.Kuschke/A.Meteling (Hg.): "Splatter Movies - Essays zum modernen Horrorfilm, Berlin 2005; insbes. die Aufsätze von S. Höltgen und M. Stiglegger

sowie A. Simons Dokumentation "The American Nightmare" (2000), der u.a. sehr schön den kulturellen Bezug zwischen "Night of the Living Dead/Dawn of the Dead" und dem Vietnamkrieg einerseits sowie dem Kent-State-Massaker andererseits herausarbeitet.
Und DAS sind ja nun beides Filme, über die seinerzeit lautstark und vehement GENAU DAS behauptet wurde, was Du hier vorbringst.

Bedauerlicherweise wird von vielen der Horrorfilm (= "Gewalttätig und blöde; ein intelligenter Mensch würde sich SO ETWAS niemals ansehen.") ebenso ohne jegliches kritisches Hinterfragen verurteilt wie in Deutschland etwa auch der Comic (= "Nur was für Kinder und doof gebliebene Erwachsene; ein intelligenter Mensch würde SO ETWAS niemals lesen.)
Aber dadurch, dass viele Leute eben derartigen Schwachsinn reden (oder schreiben), wird er eben auch nicht wahrer.

Kurz gesagt: Bloß weil man selbst der Ansicht ist, ein Film könne nicht mehr bieten, als man selber darin sieht, heißt das noch lange nicht, dass man damit auch Recht hat.

Ich glaube, Dieter Nuhr hat das dereinst noch sehr viel prägnanter zusammengefasst ...



*Anm. Zweifellos ist nicht jede Beschlagnahmung auf reine Willkür zurückzuführen. So gehe ich doch davon aus, die weitaus meisten Teilnehmer dieses Forums gehen mit mir konform, dass Filme, bei/für deren Produktion Straftaten begangen wurden oder werden - insbesondere solche einhergehend mit Gefahr für Leib und Leben der Darsteller (Stichwort: Snuff, KiPo) -, würden/werden zurecht verboten (= beschlagnahmt).
22.09.2007 16:45 Uhr - Lady Frankenstein (SB)
Herzlichen Dank für einen sehr aufschlussreichen und detaillierten Schnittbericht mit ausgezeichnetem Einleitungstext, der es immens vereinfacht, die "gegenläufigen" Schnitte auch in den richtigen Kontext einzuorden.
Großes Lob!

18.07.2007 00:31 Uhr - Sleepless (SB)
Ganz herzlichen Dank für diesen (verdammt aufwändigen) Schnittbericht!
Genau für diese Detailtreue liebe ich sb.com!
15.07.2007 11:58 Uhr - Wishmaster (SB)
@ Logan5514: Im Einleitungstext heißt es:

"Bereits seit dem Jahre 2003 gibt es den Film als Schweizer Import vom Label Atlantis Film auf DVD zu kaufen. Die Mankos dieser VÖ sind hauptsächlich die nur durchschnittliche Bildqualität und der fehlende englische Originalton – in beiden Punkten hat Kinowelt nun für die erwünschte Verbesserung gesorgt. Farblich ist der Kinowelt-Transfer ausgeglichener, die Schärfe hat sich vor allen in dunkleren Szenen um einiges verbessert und auch der geniale Originalton, in dem der satirische Wortwitz noch wesentlich besser zur Geltung kommt, wertet den Film auf. Weiterhin bietet die DVD von Kinowelt deutlich mehr Extras als die alte Auflage. "
14.06.2007 10:02 Uhr - Hostel 2 kommt wohl doch nur gekürzt (News)
Selbst SpiegelOnline hat eine Kritik zu "Hostel 2" veröffentlicht, man wird also wohl sagen können, zumindest diese Form des Horror-Films hat tatsächlich mittlerweile den Mainstream erreicht.

Keine große Überraschung: gut kommt der Film nicht weg.
ABER die letzten beiden Absätze der Kritik erscheinen mir bemerkenswert und auch für dieses Forum wirklich zitationswürdig:

"Die schmerzlichste Pein bleibt jedoch die Pflicht, diesen grobschlächtigen Ideenbankrott trotz aller Defizite gegen hysterische Zensurforderungen verteidigen zu müssen. Denn selbst die unappetitlichste Horrorfiktion kann nicht annähernd die inhumane Schaulust und ethische Erosion beschreiben, welche sich etwa in den Handy- und Internetfilmen realer Alltagsgewalt manifestiert.
Man kann also getrost den kritischen Blick vom runtergekommenen "Hostel" abwenden, solange man die Auseinandersetzung mit den wirklichen Verwerfungen einer medialisierten Gesellschaft niemals aus den Augen verliert." (Quelle: SpiegelOnline, 14.06.2007)

03.06.2007 01:38 Uhr - Mother of Tears in Italiens Kinos nur gekürzt (News)
@Doc Idaho:
Da hast Du natürlich in gewisser Weise Recht, aber dann läse sich
(m)ein "Einsteigertipp" gleich wie eine umsortierte Filmographie ...

Und ich halte diesen Film (so sehr ich ihn liebe!) nicht für einen "typischen" Argento, um dessen Stil kennen zu lernen ... eher etwas für "Kenner", die schon das "Original-Variante-Variation"-Spiel mit Argentos Werk spielen können.

(Gilt m.E. in abgeschwächter Form auch für NonHoSonno, auch - und vielleicht noch mehr - ein "Vexierbild" für Argentisten, andere werden ihm wohl wenig(er) abgewinnen können.)
01.06.2007 12:14 Uhr - Mother of Tears in Italiens Kinos nur gekürzt (News)
@ will-lee

Was Argento betrifft, stellt sich natürlich die Frage, welche Art 'Film' Du eigentlich bevorzugst (und schreib jetzt bitte nicht "Horror" ...)

Solltest Du eher 'klassische Thriller' (d.h. natürlich im Falle Argentos die Thriller-Unterart GIALLO) schätzen, wäre sicherlich DER Giallo schlechthin ein guter Anfang:
PROFONDO ROSSO (auf D: Rosso - Die Farbe des Todes ...).
Dabei wäre aber DRINGEND darauf zu achten, dass Du nicht an eine der (um etwa 30 min gekürzten - Handlung wie Gewaltdarstellung) Fassungen gerätst.

Ohne hier Werbung machen zu wollen, halte ich die AnchorBay(US)-Scheibe (erschienen unter dem Titel DEEP RED - jetzt bei BlueUnderground neu aufgelegt) für die qualitativ bessere Version, wenn ich sie mit der (durchaus zufriedenstellenden) Dragon-Ausgabe (ebenfalls als DEEP RED erschienen) vergleiche.

(Dazu ein Hinweis: sowohl die deutsche als auch die englische Synchronisation sind ... nun ja ... kreativ - mit anderen Worten: sie hat oft nicht viel mit dem zu tun, was im Original gesprochen wird ...), daher würde ich die italienische Sprachfassung empfehlen. (Bei der US-Scheibe entsprechen die engl. UT weitestgehend dem, was im Orig. gesagt wird, über die Dragon kann ich in dieser Hinsicht nichts aussagen.)


Solltest Du 'Horror mit übernatürlichen Elementen' bevorzugen, würde ich Dir als Einstieg tatsächlich SUSPIRIA ans Herz legen wollen.

Auch hier wäre die AnchorBay wahrscheinlich die beste Wahl, denn der Film, der weitestgehend in engl. Sprache gedreht wurde, liegt da in einer sehr sauberen 5.1EX-Abmischung vor, während die Dragon-Ausgabe 5.1 nur für die deutsche Tonspur anbietet, und die ist m.W. dazu auch nur 'splitted'.
Und da bei diesem Film ein ernstzunehmender Teil der Atmosphäre auch der Musik (resp. den anderen Soundeffekten) zu verdanken ist, sollte man daran nicht sparen ...).
Reizvoll ist es, nach SUSPIRIA gleich mit INFERNO (Horror Infernal - leider auch als 'Feuertanz der Zombies' bekannt ...) nachzulegen; ähnlich bildgewaltig, aber doch eindeutig kein 'Re-hash' von SUSPIRIA. (Außerdem hättest Du dann gleich die beiden ersten Teile der 'Mütter-Trilogie' "abgearbeitet", um die es hier ja eigentlich geht ...)

Und wenn Du eine 'saubere Mischung' von beidem wünschst, wäre meine Empfehlung: OPERA (Terror in der Oper), auf Deutsch nur als Bootleg erhältlich (= Finger weg!), aber auch hier ist die AnchorBay-Ausgabe Gold wert.

Ja, und falls Du 'altmodische Krimis' magst, wäre sicherlich "Das Geheimnis der schwarzen Handschuhe" (L'UCCELLO DALLE PIUME DI CRISTALLO, sein Erstlingswerk) definitiv einen Blick wert.
In deutscher Sprache ist er m.W. bislang nicht ungekürzt erschienen (die Polyband- und UFA-Ausgaben sind ziemlich verstümmelt UND in schlechter Bild- und Tonqualität), aber es gibt gleich zwei vernünftige US-Fassungen (VCI und BlueUnderground, wobei letztere das etwas bessere Bild aufweist, erstere hingegen dafür den (durchaus beeindruckenden) Soundtrack von Ennio Morricone als Bonusmaterial mitliefert).

Wäre Dir damit erst einmal gedient?
04.04.2007 16:52 Uhr - Blood Feast 2 (SB)
@ GelberKuchen und Filosofisch:

Vorsicht: Hier werden zwei völlig unterschiedliche Begründungen für eine Beschlagnahme miteinander vermischt/verwechselt.

Bei praktisch allen Filme, die SB.com-user üblicherweise interessieren, erfolgt die Beschlagnahme (wenn sie denn kommt) gemäß § 131 StGB (Gewaltdarstellung).

Solche Filme dürfen nicht
1. verbreitet (also verkauft) werden
2. öffentlich vorgeführt
3. Leuten unter 18 zugänglich gemacht werden und
4. auch nicht zu den unter 1.-3. genannten Zwecken vorrätig gehalten werden.
Anders ausgedrückt: Wenn man die Dinger nicht verkaufen oder öffentlich vorführen will, dann kann man davon so viele haben, wie man will.
Der PRIVATbesitz ist NICHT strafbar.

Anders sieht es bei Filmen wie "Spielen wir Liebe" aus:
DIESER Film wurde zwar ebenfalls beschlagnahmt, aber vor dem Hintergrund von § 184b (Verbreitung, Erwerb und Besitz kinderpornografischer Schriften).

Auf den ersten Blick sieht der Gesetzestext zwar ziemlich ähnlich aus (die Punkte 1.-3. stehen da genau so, nur das vorgesehene Strafmaß ist höher),
ABER in § 184b Abs. (4) steht AUSDRÜCKLICH, dass auch der BESITZ derartiger Schriften (in diesem Falle eben: Filme) strafbar ist.

Also:
- Filme, die wegen Gewaltdarstellung beschlagnahmt sind?
JA, problemlos. Der Privatbesitz an sich ist nicht strafbar. (Wenn man sie denn irgendwo herbekommt - und nicht vergessen: Wer diese Dinger VERKAUFT, der macht sich sehr wohl strafbar! Aber mit einer "Komplettsammmlung aller nach §131 beschlagnahmten Filme" kann man gefahrlos angeben - wenn man denn will ...)

- Filme, die wegen Kinderpornografie beschlagnahmt sind?
NEIN. Auch der Privatbesitz ist strafbar. (Mit denen sollte man also lieber nicht angeben ...)



Und bitte nicht wieder die Diskussion starten, ob die rechtliche Einstufung von "Spielen wir Liebe" als Kinderpornographie angemessen war oder nicht ...
29.03.2007 22:17 Uhr - Scrapbook (SB)
Ich sehe hier keinerlei Grund zu einem derart persönlichen Angriff.
Geschmackssache ist halt Geschmackssache, sagte der Igel und biss in die Seife.

Zu praktisch jedem Film, der auf SB auch nur Erwähnung findet, wird man zweifellos irgendwo jemanden finden, der der Ansicht ist, "wer SO WAS schaut, muss ein "widerlicher Spinner" sein, oder "ein wenig pervers" oder was auch immer - woher kommt denn wohl sonst das Klischee, "wer Horrorfilme schaut, ist blutgeil und dumm"?

Mit derartig unsachlichen Angriffen senkt man nur das Niveau der Diskussionen hier - UND bestätigt auch noch den letzten Aspekt erwähnten Klischees ...
15.03.2007 13:56 Uhr - Saw III erscheint gekürzt bei uns auf DVD (News)
@ will-lee:
Zitat: "Ich denke nicht dass jeder Film 'ne KJ bekommen sollte und vor allem nicht so was wie Guinea Pig. Der verstößt ganz klar gegen §131, sollte aber für volljährige unter der Ladentheke erhältlich sein."

Bitte?!

Wenn ein Film gegen § 131 verstößt, dann wird er VERBOTEN, das heißt, er ist weder sogenannten "mündigen" Bürgern (also allen ab 18) noch "unmündigen" (also allen, die jünger sind) zugänglich.

Ich kann jede Argumentation, derartige Filme "Unmündigen" unzugänglich zu machen, durchaus nachvollziehen (auch wenn ich sie mir nicht immer zu eigen mache). Es gibt also
- die Möglichkeit, derer sich Anfang der 80er Jahre auch die Videotheken bedient haben: Zutritt erst ab 18, alle "Unmündigen" werden also gar nicht erst in Versuchung geführt, sich Filme auszuleihen, über die ein (wie auch immer zu wertendes) Gremium entschieden hat, er sei für Unmündige ungeeignet. (Und: Nein, bitte nicht wieder diskutieren, ob dieses Gremium nun kompetent ist oder nicht ...)
- die Möglichkeit, entsprechende Filme mit einem entsprechenden Altersaufkleber zu versehen und vielleicht sogar dafür zu sorgen, dass entsprechende Händler diese Filme TATSÄCHLICH nicht an "Unmündige" verkaufen
- die Möglichkeit der Indizierung - was (um das NOCH EINMAL zu betonen) NICHT bedeutet, der Film sei damit VERBOTEN. Es darf lediglich nicht beworben werden (keine Plakate etc.) und er darf nicht "einfach so" im Regal stehen. Aber KEIN Laden macht sich strafbar, wenn er entsprechende indizierte Filme vorrätig hält und AUF ausdrückliches NACHFRAGEN auch (mündigen) Kunden aushändigt (egal, was mancher MediaSaturnPro-Markt-Angestellte auch an Unfug zu diesem Thema erzählen mag ...).

Das alles sind MÖGLICHE Methoden des Jugendschutzes. Ich will nichts darüber aussagen, welche davon sinnvoller oder praktikabler oder wasauchimmer sei, ALL DIESE Methoden dienen doch wohl dem Schutz der "rechtlich Unmündigen" - mit anderen Worten der Kinder und Jugendlichen.
(Dass es bestimmt auch den einen oder anderen 16-Jährigen geben wird, der keinen seelischen oder geistigen Schaden davonträgt, wenn er sich einen 18er-Film anschaut, sei unbenommen - aber die aktuelle Rechtslage unterscheidet eben nicht zwischen "mehr" und "weniger medienkompetenten" Jugendlichen, sondern nur zwischen "mündigen" (= 18 oder älter) und "unmündigen (= weniger als achtzehn). Das IST halt so - auch darüber KÖNNTE man diskutieren, muss man aber nicht.

Wenn nun allerdings ein Film gemäß Â§ 131 eingezogen wird, weil ein Gericht beschlossen hat, er erfülle einen Straftatbestand ("Gewaltverherrlichung" - das IST etwas anderes als "bloß explizite Gewaltdarstellung"  - oder "Verharmlosung" - klar, auch darüber kann man diskutieren ...) dann DARF er weder Unmündigen (vermutlich sinnvoll) NOCH Mündigen zugänglich gemacht werden.

Die Diskussion, das sei zweifellos eine "Entmündigung des mündigen Bürgers" (und damit sehr wohl Zensur, wie auch immer man es nun nennen mag) tobt mindestens seit den 80er Jahren, manche würde sagen, seit der Einführung wie auch immer gearteter "Zensurbehörden" oder anderen Gremien, die nicht nur "Empfehlungen" aussprechen, sondern tatsächlich über die _faktische Verfügbarkeit_ eines wie auch immer gearteten "Kunstwerks" (im weitesten Sinne) entscheidet.

Noch einmal: Jugendschutz ist sicherlich sinnvoll, die Entmündigung des Erwachsenen (= "mündigen Bürgers) ist es wohl nicht - zumindest nicht in einem System, das sich "Demokratie" nennt und (auch) auf der Informiertheit des Bürgerns (und damit der MÖGLICHKEIT, sich nach eigenem Gutdünken zu informieren) basiert.

Es sei jedem unbenommen, einen Film nicht zu mögen, und das aus welchen Gründen auch immer (zu langweilig, zu wenig/zu viel Gewalt, Ben Affleck ...).
Man kann dann ja auch darauf verzichten, ihn sich anzusehen - oder wer hier wurde schon gegen seinen Willen gezwungen, einen Film, der ihm (oder ihr) wirklich nicht gefallen hat, bis zum Ende zu ertragen?

Aber das Verbot eines Films zu fordern, bloß weil man ihn selbst schlecht fand, geht 1. wohl ein bisschen zu weit und ist meines Erachtens 2. keinen Deut besser als das Verhalten derjenigen, die hier (häufig berechtigt) kritisiert werden, nämlich FSK und Co.
Die logische Konsequenz wäre übrigens: ICH mag keine Haselnüsse, und deswegen fordere ich das Verbot von Nutella.
10.02.2007 13:16 Uhr - Blutiger Schatten (SB)
Ist denn die AnchorBay(US)-Fassung ebenfalls so abgedunkelt, oder hat X-Rated auf ein anderes Master zurückgegriffen? (Und wenn ja: warum nur?!)
Weiß jemand irgendetwas darüber?

Natürlich vielen Dank für den Schnittbericht!
23.11.2006 19:33 Uhr - Des Teufels General (SB)
Herzlichen Dank für den Schnittbericht.

Die Fehlen der "Vaterland"-Szene hat ja seinerzeit auch SplattingImage im Rahmen der entsprechenden DVD-Kritik moniert.

Ansonsten erlaube ich mir anzumerken/die Frage zu stellen:
Ja, auch die OFDB ist leider nicht (immer) perfekt, aber gerade für jemanden, der sich über "geschnitten ja/nein" informieren will, doch wohl immer noch die maßgebliche Informationsquelle, oder nicht?
(Wirklich ernst gemeinte Frage: kennt jemand 'was besseres?)
18.11.2006 14:04 Uhr - Hostel (SB)
zum Thema "RupertGrint":

Wie hieß das noch so schön früher?
"Don't feed the troll."
15.11.2006 20:08 Uhr - Killer, The (SB)
Was für eine Geduldsprobe, diesen Schnittbericht zu machen!

GANZ herzlichen Dank dafür!
(Gibt es hier im Forum eigentlich jemanden, der Mandarin oder Kantonesisch beherrscht? Wäre für un-untertitelte Filmszenen gewiss ganz hilfreich ... und könnte manche Neugier befriedigen!)
10.11.2006 15:18 Uhr - The Texas Chainsaw Massacre - The Beginning nur gekürz bei uns (News)
Eine kurze Anfrage: Bin ich der einzige, der das Gefühl hat, praktisch seit Beginn dieses Threads immer wieder nur folgenden Dialog zu lesen:

Poster (a): Ich WEISS zwar nicht, warum er geschnitten wurde, aber ich GLAUBE, dass ...
Poster (b): Boah, ey, wie kann man so blöd sein, sowas zu glauben! Ich WEISS es zwar auch nicht, aber ICH glaube ...

(ad infinitum)
16.10.2006 14:50 Uhr - Masters of Horror - Imprint (SB)
Auf die Gefahr hin, etwas zu wiederholen, was im Rahmen dieser Internetpräsenz zum x-ten Male gesagt wurde:

Es steht völlig außer Frage, dass JUGENDSCHUTZ sinnvoll ist(auch wenn die eine oder andere "faktische Umsetzung" in D-land zumindest zweifelhaft wirkt, aber das ist eine andere Geschichte), es also sinnvoll ist, wenn ein (wie auch immer geartetes) Gremium entscheidet, welche Filme (von anderen Medien sei hier nicht die Rede) von nach dem Gesetz noch unmündigen Bürgern (Kinder, Jugendliche) rezipiert werden dürfen und welche nicht. Zweifellos kann man über die Kompetenz des betreffenden Gremiums durchaus unterschiedlicher Meinung sein, aber es ist wohl legitim festzuhalten, dass die GRUNDIDEE durchaus sinnvoll und vielleicht sogar notwendig ist.

Es hat aber mit besagtem Jugendschutz nicht das Geringste zu tun, wenn ein Film, der eindeutig als "nur für Erwachsene gedacht" gekennzeichnet ist (und dafür würde das rote "ab 18"-Siegel ja eigentlich voll und ganz ausreichen ...) letztlich dann in einer Form veröffentlicht wird, bei der faktisch der sogenannte "mündige Bürger" (der beispielsweise wahlberechtigt ist) schlichtweg ENTMÜNDIGT wird, indem jemand anderes für ihn (oder sie) entscheidet, was er sehen darf und was nicht. (Wer auch immer diese Entscheidung nun treffen mag.)

Das könnte jetzt erneut in die Grundsatzdiskussion pro/kontra Zensur allgemein ausarten, denn faktisch IST das nichts anderes als Zensur.

(JA, ich weiß, Rechtswissenschaftler werden jetzt widersprechen, weil eine Zensur ja bekanntermaßen nur vom Staat ausgehen kann, die hier vorgenommenen Eingriffe in die künstlerische Autonomie der Filmemacher aber durch ein nichtstaatliches Organ erfolgt – und Filme, die durch ihr Verstoßen gegen gewissen Paragraphen einen Straftatbestand darstellen, werden eben nicht "zensiert", sondern beschlagnahmt – man könnte also (zynisch) behaupten, der Staat halte sich formal aus "Kunst-Dingen" heraus ...)

Aber es geht mir jetzt gar nicht um die Grundsatzdiskussion.

Nach meinem Verständnis ist schnittberichte.com nicht als "Werberatschlag" für Gore-Hounds zu verstehen, sondern als Informationsdatenbank für diejenigen, die sich durch o.g. Eingriffe als Kunst-Rezipienten entmündigt fühlen.

Zugleich mag die Seite auch für "Mehr-oder-weniger-Komplettisten" interessant sein, die bei jedem Film, der Einzug in die Sammlung halten soll, erst einmal abwägen, ob "die wenigen Kürzungen", die laut sb vorgenommen wurden, den Import einer Uncut-Fassung rechtfertigen, oder ob es doch die deutlich billigere Kaufhausfassung sein darf.

Was aber (so zumindest meine Auffassung) schnittberichte.com NICHT darstellen soll, das ist ein Forum, in dem darüber zu diskutieren ist, OB eine Kürzung legitim/angemessen/gut so/völlig banane/lächerlich/typisch deutsch/übertrieben/nachvollziehbar ist oder nicht.
NIEMAND hier hat das zu beurteilen, insofern, das muss ich zugeben, kann ich mich über einen Kommentar wie den von Mr. Schneebly durchaus aufregen, vor allem, wenn dabei auch noch die 'künstlerische Kompetenz' des Regisseurs als Argument ins Spiel gebracht wird. Die Frage, OB Miike nun "überbewertet" ist oder nicht, berührt in keiner Weise die Tatsache, DASS der Film nicht in der Fassung veröffentlicht wurde, in der er vom Filmemacher gedacht war.

Nach meinem (wieder einmal: nur meinem!) Verständnis dient schnittberichte.com der NEUTRALEN BERICHTERSTATTUNG.

"Ja, dieser Film ist an der und der Stelle gekürzt."

Und diese Information ist wichtig, und sie ist richtig (und man kann sich auf sie verlassen), EGAL ob es bei dem jeweils betreffenden Film nun gerade um ein (von wem eigentlich?) "anerkanntes Meisterwerk" geht oder um einen Underground-Erguss von WasWeißIchWem.

In dem Augenblick, wo man anfängt, zwischen "guten" und "schlechten" Künstlern zu unterscheiden (der eine darf so 'was zeigen, aber der andere "ist da überbewertet", also darf er es eben nicht), begibt man sich auf genau den gleichen Holzweg wie diejenigen, die das Existieren einer Seite wie schnittberichte.com überhaupt erst NOTWENDIG machen.

Erinnert sich noch irgendjemand an die Simpsons-Folge "Itchy & Scratchy & Marge – Das Fernsehen ist an allem Schuld" (Season 2) ... ?


Zum Abschluss: Danke, Skeletor, dass Du die zunehmende Verwahrlosung vor allem der Rächtscheibunk auf diesen Seiten angemahnt hast. Du hast vollkommen Recht: eine zunehmende Anzahl von Einträgen stützt nur allzu deutlich das uralte Klischee, Freunde des Horror-Film seien wirklich immer nur blutgeile Vollidioten.
20.03.2006 17:09 Uhr - 6 Jahre Schnittberichte (News)
Ja, 6 Jahre Schnittberichte, und viele, viele nützliche Informationen, die es mir ermöglicht haben, meine Sammlung um einige (glücklicherweise nicht allzu viele) "Unsinnskäufe" zu leichtern.

Habe die Schnittberichte fast von Anfang an verfolgt und möchte sie keineswegs missen!

Euch weiterhin viel Glück und alles Gute
und
VIELEN DANK!

Ulfster