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Kommentare
@Cinema(rkus)
Toller Kommentar, stimme Dir auf jeden Fall zu. Habe so eine ähnliche Beschreibung zur Änderung der Sehgewohnheiten auch mal verfasst, aber ich sehe schon, dass es andere wohl besser können. :D

Der erste Bourne-Film fande ich als schnelle Unterhaltungsware eigentlich ganz gut. Die Fortsetzungen gefielen mir jedoch nicht sonderlich.
05.02.2020 22:19 Uhr - Elf Uhr Nachts (Review)
Bravo, Cecil, wie immer eine Top Review! ;-)

Ich kenne Belmondo bisher nur von seinen Actionthrillern Profi, Greifer, Außenseiter usw., jetzt tut sich eine mordsmäßige filmische Lücke bei mir auf! Muss dringend gesichtet werden. Bald! Am besten sofort!
02.02.2020 13:30 Uhr - Guest, The (Review)
02.02.2020 11:08 Uhr schrieb Intofilms
Zuerst fand ich den ganz toll. Ich war euphorisch. Die letzte Sichtung hat mich dann allerdings etwas enttäuscht und verunsichert. Keine Ahnung, was da auf einmal los war. Möglicherweise zu viel Retrospektive? Oder eine zu starke Mischung? Aufschluss kann wohl nur eine weitere Sichtung bringen. Doch die ist vorerst nicht geplant.
Review wie immer sehr gut! 👍


Oh, eine von mir ebenfalls geplante zweite Sichtung kann also auch nach hinten losgehen? Fande den Film eigentlich ganz nett, so um die 7,5/10 angesiedelt, auf jeden Fall ein nettes Filmchen abseits von Hollywood-Blockbuster. Mal sehen wie meine zweite Meinung lauten wird.
Zum Review: kurz und knackig gebellt, sehr schön ;-)

Edit, anderes Thema: Weiß eigentlich jemand wie es um Nubret steht? Habe seine Reviews immer sehr gerne gelesen und er scheint gerade inaktiv zu sein.
02.02.2020 09:33 Uhr - Fast & Furious 9 - Der erste Trailer (Ticker)
@Cinema(rkus)

"Nostalgie ist das Heroin des Alters" :D

Nein Quatsch, wirklich ein schöner Post. Sehe ich genauso und Dein naturnnahes Leben möchte ich auch gerne später haben. ;-)

Zu F&F: Nach Tokyo Drift war ich draußen. Lohnt es sich zumindest die Reihe noch bis zu einem bestimmten Teil anzuschauen?
Bei der zweiten Staffel war meiner Meinung nach ohnehin die Luft raus. Die erste Staffel kann ich hingegen bedenklos weiterempfehlen. Solch ein Serienformat hat man aus Deutschland leider viel zu selten.
Kann nur besser sein als der Serienkäse. Ehe ich den Netflix-Quark weiterschaue zocke ich lieber noch einmal die Trilogie oder Thronebreaker.

Weiß jemand ob die Comics zu Witcher zu empfehlen sind?
11.01.2020 15:42 Uhr schrieb Pentegrin
Das ist immer noch eine metaphorische Übertreibung, um typisch ekelhaften Konservatismus lächerlich zu machen.


Schön, dass wir bei einigen Punkten eigentlich gar nicht weit auseinanderliegen, die restlichen Antworten kann ich als eine andere Sicht durchaus nachvollziehen. Nur bei diesem Zitat muss ich ehrlich sagen, dass Du Dich bei solch einem Grad der Polemisierung auch nicht wundern brauchst, wenn Du gehörig Gegenwind einstecken musst. Ich betrachte das, was Du als "typisch ekelhafte Konservatismus" bezeichnest btw als Erfahrung und Weiterentwicklung sowie eine daraus folgende Festlegung, welche Filme(generation) mir persönlich am ehesten zusagt. Jemanden was vorschreiben liegt mir ohnehin fern. Sei da unbesorgt, Du wirst dann später immer noch normal in den Spiegel schauen können. ;-)

Nur mal so nebenbei: Mir hat es halt damals auch nicht gefallen, wie Du mal versucht hast, Kritiker der letzten Staffel GoT energisch als Deppen, die keine Ahnung haben zu verunglimpfen und alle in dieselbe Ecke schieben wolltest, warum sie das große Sakramentum der Staffel nicht erkennen konnten.

Was mir gerade zum Thema Pauschalisierung und "dreiste allgemeingültige Aussagen" aufgefallen ist: Du hast oben (07:59 Uhr) geschrieben, dass Filme und Musik heute noch geiler sind, betonst aber später, dass alle Epochen Filme (und wahrscheinlich auch Musik) gleichwertig sind, war das bei 07:59 weiter oben eventuell nur ein Schreibfehler ("geiler" anstatt "geil")?

11.01.2020 11:24 Uhr schrieb Pentegrin
11.01.2020 09:48 Uhr schrieb Egill-Skallagrímsson
Und lass mich raten, was "geil" ist und was nicht, bestimmst Du - und nur Du - alleine?


Nein, wieso? Weil ich einer Pauschalisierung polemisch pauschalisierend widerspreche? Wow, du hast es echt verstanden.

Aber mal ernsthaft:
Die Zahl an guten und schlechten Filmen hält sich im Vergleich der Dekaden zwangsläufig die Waage. Keine Epoche ist schlechter, keine besser. Es gab damals billiges Popcornkino, es gibt es heute, es gab damals künstlerische Meisterwerke, es gibt sie heute. Zusagen, irgendeine Zeit ist "geiler" als die andere, heißt nur, dass man zu viele der besten Filme der "nicht so geilen" Zeit verpasst hat.
Und Klassiker zu mögen, ist mit Sicherheit keine Altersfrage, denn ich bin jung und tue das genauso, wo doch beispielsweise The Good, the Bad and the Ugly einer meiner Lieblingsfilme ist. Zeitgleich verachte ich das MCU, auch das ist also keine Altersfrage. :)


Ich verstehe nicht, warum man gleich im "Mittelalter" lebt, wenn man heutige Filme tendenziell nicht mag. Ist das Mittelalter für Dich allen ernstes bereits die 70er/80er/90er Jahre? Ich mag filmisch auch die 60er, das ist dann wohl bereits die Steinzeit...
Und ja, Klassiker zu schätzen ist an sich keine Altersfrage, aber die Mehrheit deine Alterskohorte werden wohl die MCU- und das derzeitige Hochglanzkino-mit-nix-dahinter geil finden und mit "Zwei glorreichen Halunken" wenig anfangen können. Nur eine nüchteren Feststellung, mit Pauschalisierung hat das nix zu tun. Die paar Cineasten in jüngeren Jahren, wie ich es auch selbst war und bin (ebenso wie auch Du), machen im Vergleich zur Masse einer Generation den Braten auch nicht mehr fettig.

Ob eine (Film-)Epoche btw besser oder schlechter als die andere ist, hängt - wie so vieles vom Leben - vom subjektiven Empfinden ab. Sprich: Ich entscheide selbst was mir mehr gefällt. Um etwas anderes geht es auch nicht. Und wenn jemand frühere Zeiten, die er erlebt hat, besser gefallen als andere, musst Du das akzeptieren, auch wenn es für dich Frühmittelalter/Hochmittelalter/Barock/Renaissance/Neuzeit oder was auch immer ist. Ältere sind nun mal andere Sehgewohnheiten gewöhnt.

Ich gehe jede Wette ein, dass wenn Du älter wirst, auch irgendwann mal ein "Cut" kommt, wo du zu Dir sagen wirst "Das ist nicht mehr meine Filmgeneration" und plötzlich nehmen die Anzahl der Filme, die Dir gefallen rapide ab. Denn genau das sage ich auch seit ca. 6 Jahren, also eigentlich auch noch nicht lange her und daran ist auch nichts verwerflich.

Ich bemerke zwischen Popcorn-Kino heute und früher durchaus Unterschiede. Die Filme von z.B. Franklin J. Schaffner oder Sydney Pollack waren auch kommerzielle Popcornfilme, die dennoch mehr Anspruch hatten, als dieser hippe Zeug, dass heutzutage nur noch den Schwerpunkt CGI-Effekte aufweist.
Wenn er ohne CGI-Implosionen bis zur Supernova, Erdbeben-Richterskala-9-Wackelkamera, dümliche Zweckdialoge, Soundtrack zum Vergessen und Alles-Grau-und-trüb-Farbfiler-weil-das-angeblich-der-Atmosphäre-dient (ich möchte die tollen nordamerikanischen Naturlandschaften auch in ihrer Schönheit sehen können) auskommt, warum nicht?

Der Film von 1992 ist aber tatsächlich ein großartiges Werk, nur schwer zu toppen.
11.01.2020 07:59 Uhr schrieb Pentegrin
Du bist nicht nur in den 90ern aufgewachsen, sondern offensichtlich auch dort hängen geblieben, denn Musik und Filme sind heute noch "geiler", wenn man mal die Augen öffnet.


Und lass mich raten, was "geil" ist und was nicht, bestimmst Du - und nur Du - alleine? Gut so, wo kämen wir nur hin, wenn jeder seine eigene Meinung haben dürfte...

Ich stimme hier im Kommentarbereich allen zu, die die Filmewelt schon seit einigen Jahren als verarmt betrachten. Ergeht mir genauso. Zum Glück hat man einen riesigen Fundus an alten Klassikern, die man dank dieser Seite und deren Gemeinschaft in regelmäßigen Abständen kennenlernt. Freut mich z.B. dass ich gestern dank SB "Das Rattennest" kennengelernt habe und den Film alsbald anschauen möchte.

Im Übrigen bin ich nicht der Meinung, dass hier in diesem Thread über die jüngere Filmegeneration hergefallen wird. Dass die jüngeren Menschen anders denken als die älteren ist völlig normal und war wohl schon immer so. Die sehen halt in den aktuellen Filmen ihre Generation und finden diese "cool" (bzw. sofern nicht ohnehin eher Serien bei ihnen Priorität haben, aber da gilt ja auch das Gleiche), in der Regel findet die meisten Filmkonsumenten erst viel später im Leben den Weg zu den "Klassikern". Ich bin für viele SBler übrigens selbst noch eher jung und bemerke im gleichaltrigen Freundes- und Bekanntenkreis, dass dort fast nur Hollywood-Fastfood-Kino angeschaut wird bzw. wurde und ich mit dem Konsum alter Filme eher ein Exot bin/war. Allerdings beobachte ich zur Zeit, dass in meinem Kreis langsam immer mehr "ausscheren" und sich auch gerne Mal ungewöhnlichere, nicht-MS und tendenziell älteren Filmen zuwenden und mit dem "immer gleichen Bombastkino" zunehmend nichts mehr anfangen können. Man wird halt älter :-)
31.12.2019 18:23 Uhr - Saw 3D (Review)
Der einzige Saw-Teil, den ich nicht kenne und daran wird sich auch erst einmal nichts daran ändern. Meine Meinung zu der Reihe weißt Du ja schon, CHOLLO, und deshalb: Nach dem Marathon hast Du es definitiv verdient, jetzt in das neue Jahr hineinzufeiern. ;-)
@Martyr
Entschuldigung wenn ich das mal sage aber: Je mehr von Dir liest, desto mehr bekommt man unweigerlich den Eindruck, dass es Dir darum geht, deinen sonst so intellektuellen Eindruck auf dieser Seite zu zerstören.
Es ist schon sehr bezeichnend, dass Du den anderen vorwirfst, keine Argumente aufzubieten und den Kopf in den Sand zu stecken, während Du selbst die ganze Zeit wirklich so gut wie keine Argumente bringst (Einzige Ausnahmen: das mit den Trinkbechern, wo du jedoch selber schon sagtest, dass das nicht zwangsläufig rechts sein muss - sowie die Zahlenreihenfolge). Argumente und Gegenargumente "der anderen Seite" lassen sich hingegen in der ersten Hälfte zu genüge finden, z.B. als über Konzerterfahrungen bei den BO gesprochen wurde.
Ganz ehrlich, das solltest Du dich nicht wundern, wenn Dir so schnell die Gesprächspartner ausgehen, weil dich niemand mehr ernst nimmt. Das meine ich nicht böse, aber lies bitte noch mal nach, was in diesem Thread so alles geschrieben steht und v.a. was Du dazu entgegnet hast.
Deine Kommentare sind häufig gut bis sehr gut und aufgrund deinem Old-School-Filmwissen sehr bereichernd für die Seite, ich denke, Du kannst da weitaus besser argumentieren.
Im übrigen zu dem Kommentar: "Finde es nicht okay wenn einem "rechte Spinner" egal sind, denn das lässt tief blicken". Ich möchte mich hier nicht in politischen Diskussionen hineinbegeben, aber ist Dir wiederum gleich, wenn einem dann "linke Spinner" egal sind? Auch das lässt tief blicken für jemand wie mich, der sich von Extremismus jeder Art distanziert (ich denke darum ging es auch Hate_Society).
Schön und Daumen hoch, dass Du Zensur auch bei den BO nicht gutheisst und wünsche Dir einen guten Rutsch.

Zu Drunken_Warthi muss man tatsächlich nichts weiteres sagen. Jeder kann sich mal die Mühe machen und auf sein Profil klicken und die letzten beiden Seiten seiner Kommentaren durchlesen. In der Mehrheit nur Provokationen, Rumpöbeleien und Kommentare in Gossensprache und nur sehr wenig über Filminhalte.

Zum Thema BO kann ich wenig beitragen. Habe die zur Jugendzeit etwas gehört, aber war dann schlussendlich trotzdem nichts für mich. Diese Deutschrock-Richtung mit BO, Frei.Wild usw. ist einfach nicht meine Schiene. Bei einem anderen Thema kann ich mich aber umso mehr anschließen: Beim Sylvesterbierchen heute Abend. ;-)

Also Prost und guten Rutsch alle zusammen!
Mist nur wenige Tage zuvor endet mein Netflix-Probeabo. Könnte auch was für mich sein. Der Cast sagt mir gerade allerdings nichts. Laut IMDB ist die Serie anscheinend eine dänische Produktion, wenn auch auf Norwegisch gedreht.

Höre gerade passenderweise Amon Amarth nebenher. :D
28.12.2019 17:56 Uhr - Saw V (Review)
Deine Reviews sind sicherlich besser als die Filme selbst ;-) Weiter so!
Aber ganz ehrlich: Auch wenn Geschmäcker bekanntlich verschieden sind, habe ich doch etwas Mitleid mit dir, dass Du dich nun durch die Filmreihe "quälen" musst. Die Filme haben mir schon zum Zeitpunkt ihres Erscheinens nicht gefallen, obwohl ich damals noch einen weitaus "stumpferen" und "Splatter/Gore"-toleranteren Filmgeschmack hatte (^^). Und es ist ja auch nicht so, dass die nicht von Teil zu Teil dämlicher und schlechter werden.
22.12.2019 14:34 Uhr schrieb Dogger
Ist ein Stilmittel.
Tut mir leid, aber man erkennt alles sehr gut, wie ich finde.
Hatte durchgehend 1 A bildqualitaet, war niemals zu dunkel, verschwommen etc.
Das Book Worms immer rumheulen muessen.(ist nichts persoenliches, musste nur mal gesagt werden, weil das bei jeden scheiss Film oder Serie vorkommt, die auf Buechern beruhen und das nervt)
Man wird es niemals schaffen Buecher filmisch genauso umzusetzen, genau wie Games.
Das klappt nicht.
Was man sich beim Buch lesen in seinem Kopf ausmalt, wird wohl nie ein Film treffen und bei Games ist man selbst dabei in der Geschichte und es ist somit was anderes als nur einen Film zu schauen, gerade bei RPGs.
Der speed, wie die Geschichte erzaehlt wird und die Charakterentwicklung ist viel langsamer und tiefer als in Filmen oder Serien.
Ist ja auch logisch, das Geld, so zu verfilmen, hat keiner, waer auch warscheinlich viel zu langweilig, sich das anzuschauen.



Allerdings ein sehr billiges Stilmittel wohlgemerkt, v.a. wenn es sich quer durch die Serie zieht und den Eindruck hinterlässt, man hätte nicht das gewünschte Budget zur Verfügung gehabt.

Ein sehr gutes Beispiel ist:



ACHTUNG SPOILER-------------------

Das Zusammentreffen der beiden Parteien C. und N. in Folge 1. Du kannst mir doch nicht erklären in diesem Geplänkel irgendwas erkannt zu haben (absichtlich so formuliert, da man Spoiler oft unbeabsichtigt trotzdem liest, aber Du so immer noch verstehen kannst, welche Szene ich meine).

SPOILER END-------------------



Es geht auch nicht darum, dass man eine Serie/ein Film genau wie das Buch umsetzen muss und es stört mich auch keineswegs, wenn sich eine Serie von der Romanhandlung unterscheidet (was hier wie gesagt auch gar nicht so stark der Fall ist), sondern wenn die Essenz eines Buches und deren Universums, also das was die Reihe ausmacht, nicht mittransportiert wird. Und das wäre in Sapkowskis Büchern sein ziemlich eigener, herrlich altmodischer Humor und die ulkige Szenen. In den Games hat man diese Essenz meiner Meinung nach recht gut umgesetzt, das hätte man in der Serie auch geschafft. Dass so etwas funktioniert zeigen auch viele andere Verfilmungen und Serienumsetzungen.
Wo wir schon bei dem guten Herren sind: Da Sapkowski der Meinung war, dass man in der Videospielumsetzung zu viel Schindluder mit seinem Hexer-Universum anrichtet, wollte er ja in der Serienumsetzung mit involviert werden. Deswegen dachte ich, dass er streng beide Augen darauf werfen wird, dass die Umsetzung so Roman-nahe wie möglich wird. Dieses Hintergrundwissen spielte meine Erwartungen an die Serie vermutlich auch zu stark zu.

Generell kann ich viele weitere Kritikpunkte nicht näher erläutern, da dass zu viel Spoilerei wäre. Vielleicht verfasse ich ein Review dazu, wenn ich mit der Serie fertig bin.

Um mal auch etwas an der Serie zu loben: Der Hexer-Schauspieler passt echt sehr gut in die Rolle und der Soundtrack ist auch wunderbar, erinnert stark an die Musikuntermalung der Games.
Habe aus weiser Voraussicht als Roman-Fanboy meine Erwartungen sehr tief angesetzt und trotzdem unterbietet die Serie das mit Bravour (bzw. ohne). Ich habe zwar bisher nur bis Folge 3 angeschaut, aber glaube kaum, dass man den Karren wieder aus dem Dreck ziehen wird. Unglaublich, dass Sapkowski höchstselbst bei der Serie mitwirkte, vermutlich wurde er dauernd mit Wodka abgefüllt und war dauerbesoffen. Naja, eigentlich kein Vorwurf, er verdient ja damit.

Klar, Meinungen sind natürlich verschieden und jeder der mit der Serie etwas anfangen kann, wünsche ich auch weiterhin viel Spaß. Für mich hat die Serienumsetzung jedoch (mit Ausnahme der Handlungsstränge) nichts mit dem gemeinsam, was die Romane (und auch die Games) für mich ausmachen. Warum man die Serie nahezu durchweg in solch einer künstlichen Tristesse und grauen Farbfilter gedreht hat, bleibt mir auch ein Rätsel. Stellenweise erkennt man fast gar nichts.

Fairerweise werde ich die erste Staffel aber noch zu Ende schauen. Wie gesagt, bin ich erst bei Folge 3. Aber der Frust sitzt bereits tief.
09.12.2019 20:06 Uhr - Todesspiel, Das (Review)
Wirklich klasse, Deine Reviews zu alten Actionfilme aus den früh 90er und 80er. Weiter so! "Das Todesspiel" hat mir besser gefallen als der direkte Vorgänger, allerdings ist es schon verdammt lange her, seit ich die Dirty Reihe das letzte Mal gesehen habe.
09.12.2019 19:54 Uhr - Abgerissen (Review)
Ich habe letztes Jahr für einige Wochen gehäuft russische Filme angeschaut (mache gerne solche "Themenwochen" :D). Ich muss zuegeben, dass beim russischen Kino mir echt immer ein Fragezeichen über den Kopf schwebt.

Auch hier scheinen wir wieder einen seltsamen Kandidaten aus dem ehemaligen Zarenreich zu haben. Dein Review ist wahrscheinlich besser als der Film. ;-)
03.11.2019 11:12 Uhr schrieb Eisenherz
Ich zitiere mal die Review einer großen deutschen Zeitung:

"In "Terminator: Dark Fate" kann nur Dani Ramos, ein Flüchtling, die Menschheit retten!

Dieses Statement der Macher um James Cameron und Tim Miller ist eine deutliche politische Botschaft gegen Donald Trump und dessen Flüchtlingspolitik. Es ist auffällig, dass im neuen "Terminator" also nicht nur Frauen die meisten wichtigen Rollen übernehmen, sondern südamerikanische und mexikanische Schauspieler auch in vielen Parts besetzt worden sind.
So ist Luna als Rev-9 zwar ein US-amerikanischer Staatsbürger, seine Eltern wanderten jedoch aus Mexiko ein. Auch Boneta, der in Mexiko Stadt geboren wurde, spielt einen Part, der im Film lange nachhallt. Das verleiht "Dark Fate" einen modernen und frischen Ansatz, der zudem Raum für Diskussionen lässt, weil er ein extrem wichtiges Thema unserer Zeit behandelt."


Danke für deinen Beitrag. Hatte nicht vor den Film im Kino zu sehen, aber hätte sich irgendwann mal in Zukunft die Möglichkeit ergeben, hätte ich den vielleicht mal angeschaut. Aber, oh Gott, wenn diese Parallelen beabsichtigt sind, dann lass ich es jetzt komplett bleiben. Wenn sie einen Sci Fi-Film mit solch einem Themenbezug drehen möchten, sollen sie es machen, aber bitte nicht das Terminator-Franchise in diese Richtung biegen. Das steht für mich für etwas komplett anderes.

Was das SJW/Gender-Thema anbelangt, das hier wieder viele Gemüter erhitzt: Seien wir mal ehrlich, interessiert das überhaupt jemanden außerhalb der Medien- und Universitätswelt und bestimmte Politikerkreisen? Ich habe in meinem Leben noch absolut niemand kennengelernt, an dem das ganze nicht komplett vorbeigeht, was auch alle Frauen inkludiert. Ich halte das nur für einen Trend in bestimmten Szenen. Einfach ignorieren und in einigen Jahren wird auch das verstummen, da ich mir nicht vorstellen kann, dass man damit Geld machen kann (das Einspielergebnis von Dark Fate ist auch dafür ein Beleg).
Bin großer Fan der Romane von Sapkowski und habe wahrscheinlich deswegen schon im Voraus verloren, da ich vermutlich viel zu überkritisch bin. Dennoch hat es mich überrascht, dass der Trailer passable Kost verspricht. Hoffe aber, dass der Humor nicht zu kurz kommt: Die Romane sind wahre Humorgranaten, der Trailer ist da doch etwas zu ernst. Hoffe die Serie verkommt nicht zur dumpfen CGI-Action-Schnetzelei, sondern legt seinen Fokus auch auf die Ebenen, die zum Hexer-Universum einfach dazugehören: Eine tolle Fantasywelt, ulkige bis spaßige Dialoge, intelligenter Witz, erinnerungswürdige Charaktere und trotzdem eine tiefgründige Geschichte (Neudeutsch "Story").
Hoffe auch, dass die tolle Mittelalter-Trilogie von Sapkowski irgendwann mal eine vernüftige Serienumsetzung findet.
Es gab schon Gerüchte, dass man sich eine Serie vorstellen könnte, die zu den Ereignissen "der langen Nacht" stattfinden würde. Das hat mich nicht ganz so umgehauen, denn die Invasion der Anderen hatte man ja schon in Game of Thrones. Weiss jemand ob das das Szenario in Bloodmoon sein wird? Die lange Nacht fand zwar eigentlich 8.000 Jahre vor Beginn der Romanhandlung statt (nicht 5.000), aber die Serie muss das ja nicht beachten.
Eine Serienumsetzung von "Fire & Blood" würde ich begrüßen, aber das ist schon enorm viel Stoff. Wird das im Tempo der letzten beiden GoT-Staffeln durchgeheizt, sehe ich schwarz.
ES GIBT KEINE 8.STAFFEL VON GAME OF THRONES UND ES GAB NIEMALS EINE!!!!!


28.08.2019 09:13 Uhr schrieb Kaleun
Von den ganzen Fantheorien habe ich erst im Anschluss ans Finale erfahren und ich glaube das war der Grund für den allgemeinen Aufschrei, weil es nicht so kam, wie viele es erwartet hatten.


Quark, Du hast die richtigen Antworten doch ohnehin schon im selben Beitrag gegegeben. Die Staffel wurde zerrissen weil sie an brachial vielen Stellen unlogisch ist und nur selten Qualität zeigt. Man merkte wie hastig die Episoden heruntergekurbelt wurden (die Flasche und der Becher, die man nicht weggeräumt hat, sind da schon sehr aussagekräftig). Das geht 99 % der Kritiker auf den Strich, nicht das Nicht-Eintreffen der Fan-Theorien. Gilt auch für unser Auge Saurons.
30.07.2019 20:59 Uhr - Shallows - Gefahr aus der Tiefe, The (Review)
Der war in der Tat unterhaltsam und spannend. Gehört definitiv zu den wenigen sehenswerten Haistreifen! Darauf erstmal ne Dose Thunfisch!

Fast vergessen: gute Review!
20.07.2019 10:32 Uhr - The Witcher - Der erste Teaser zur Netflix-Serie (Ticker)
Bleibe skeptisch. Ich werde es mir mit stark heruntergefahrenen Erwartungen anschauen. Die überragende Buchreihe plus PC-Games bleiben aber wahrscheinlich das Maß der Dinge im Witcher-Universum.
Die zweite Hälfte der 5.Staffel Vikings war exzellent. Hat saumäßig Spaß gemacht, wie Ivar wieder vom Leder zog.
@Calahan
Klar, da gibt es richtig tolle Referenzen über die man erst gar nicht diskutieren braucht. Da fehlen u.a. in deiner Auflistung noch "A Bitter Sweet Life", die Filme von Kim Ki-duk oder die beiden Meisterwerke "Samurai der Dämmerung" und "The Hidden Blade" (sowie dutzende und aberdutzende weitere asiatische Kinoperlen).
Was ich allerdings sagen wollte: Solche Kaliber gibt es auch im US-Kino en Masse (naja vielleicht nicht mehr ganz so häufig heutzutage) und ich habe schon viele asiatische Filme gesehen, die man getrost ignorieren kann ;-)
"No Mercy" werde ich mal auf dem Schirm halten, bin gespannt.
10.07.2019 00:18 Uhr schrieb Midnight Meat Man
Amis ......Hollywood ...... schaut hin solche Filme könnt ihr nicht .... die Asiaten sind euch Meilenweit voraus was diese Art von Film betrifft.


Leider ist im asiatischen Kino auch nicht alles Gold, was glänzt. Als ich mich mal filmisch verstärkt auf die Region konzentriert hatte, gab es auch häufig Fehltritte.
06.07.2019 14:21 Uhr - Alien: Covenant (SB)
05.07.2019 20:34 Uhr schrieb Eisenherz
Man scheint aber durchaus Unterschiede zu machen, denn wie kann ansonsten ein "Wolf Warrior II" (immerhin nach wie vor Platz 2 der erfolgreichsten chinesischen Filme aller Zeiten) in China uncut im Kino laufen? Liegt vielleicht daran, dass der Streifen chinesisch-patriotisch ist und mit Wu Jing den zur Zeit größten Star des chinesischen Kinos zu bieten hatte. Da war es wohl nicht so sehr von Interesse, wie viele Genicke geknackt und Menschen mit MGs zersiebt werden.

Ist übrigens wirklich ein verdammt guter und saubrutaler Actionfilm!


Lohnt es sich, den anzuschauen, wenn man beim ersten Teil fast eingeschlafen ist und nach der Hälfte ausgeschalten hat?
25.06.2019 19:42 Uhr - Hannibal Rising (Review)
Der Teil ging in der Tat ordentlich in die Hose (nicht hinegegn die Review)! Nach "Roter Drache" die nächste Enttäuschung! Die Serie kenne ich noch nicht und daran wird sich wohl in absehbarer Zeit auch nichts ändern, da ich filmisch zur Zeit nicht so sehr in "Serienmörderlaune" bin ;-)
23.06.2019 23:46 Uhr - Viking Vengeance (Review)
Schon die zweite wohlwollende Review zu dem Film auf dieser Seite. Da führt wohl langsam kein Weg mehr daran vorbei! Also die Schlachtaxt poliert und Met ins Horn gefüllt und dann bin ich bereit für die Sichtung!
Bin auch gespannt, was der Wikinger Sony Erikson noch zu dem Film meinen wird, wenn dieser nicht mehr "unangetastet" rumliegt ;-)
15.06.2019 10:00 Uhr - Name der Rose, Der (Review)
Ich hatte mir bereits die Inquisitionskutte übergezogen, Folterinstrumente und Fackel eingepackt und wollte gerade schon zu FrancisYorkMorgan losziehen, um ihn in einem Autodafé für die Blasphemie anzuklagen, diesen unsterblichen Klassiker mit nur 6 Punkten "beleidigt zu haben"... als ich dann erst bemerkte, dass er die Serie meinte (die ich noch nicht mal irgendwie gedanklich auf dem Schirm hatte) und nicht den Kultfilm. Puhh, fast wäre ein Unschuldiger auf dem Scheiterhaufen verbrannt worden, was natürlich im unfehlbaren Namen der Inquisition noch nie vorgekommen ist. Glück gehabt! :D

Hmm Schade, ich bin eh nicht so der große Serienfan. Diese Serienumsetzung kann ich wohl dann auch abschreiben.
12.06.2019 10:20 Uhr - 3 From Hell - Teaser zum neuen Rob Zombie-Film (Ticker)
Vom alten Zombie waren eigentlich nur IMO "Haus der 1.000 Leichen" und "The Devil's Rejects" gute, sehenswerte Filme. Danach ging es aber rapide bergab.
01.06.2019 08:49 Uhr - Three Billboards outside Ebbing, Missouri (Review)
Herrje, welch ein Verriss :-( Dabei war das einer der sehr wenigen Filme der letzten Jahre, die bei mir in der Oberstube hängen blieben und nicht vollkommen seelenlos waren.
29.05.2019 18:33 Uhr - Rookie (Review)
28.05.2019 18:25 Uhr schrieb FrancisYorkMorgan
Vor etwa fünfzehn Jahren fand ich ihn bei der Erstsichtung eher mäßig...


Ich hab über die Jahre hinweg auch alles versucht, aber mein direktes Umfeld bleibt dann doch eher bei den dichteren und auch flotteren Mitstreiter dieser wohl besten Buddyfilm-Ära. Das - für mich eher Achtziger - Flair dieser Filme, mit ihren genialen, analogen Wirkung und dieser ruppigen und herrlich rücksichtslosen Chemie, lässt sich heute, in dieser oftmals blitzsauberen Optik und 'political correctness'-Obacht, kaum reproduzieren (siehe "Ride Along" oder "Lethal Weapon"-TV-Serie).

Aber die alten Schätze bleiben uns ja erhalten. "Last Boy Scout" ist gar die Krönung, auf die sich alle einigen können - wer den nicht von Herzen mag, wird auf kein Bierchen eingeladen.


Wahre Worte, unterstreiche ich so. Gilt auch für die 80er Jahre Musik und ihre trashigen Videoclips :D Rookie habe ich als einer von Clints schlechtesten Filmen in Erinnerung, habe aber zufällig vor kurzem erst beschlossen, den mal wieder eine Chance zu geben. Vielleicht erfährt er dann ebenfalls eine Aufwertung. ;-)
Generell gilt aber ohnehin: Selbst schwache Filme von oder mit Clint Eastwood sind immer noch überdurchschnittliche Filme!
21.05.2019 18:10 Uhr - Patton - Rebell in Uniform (Review)
Der Film ist tatsächlich ein Meisterwerk und dank Pattons... extraordinäres Verhalten auch nebenbei sehr unterhaltsam spassig. Absolut empfehlenswert! ;-)
Tolle Review.
16.05.2019 18:20 Uhr - Valerie (Review)
Tolle Review, Cecil. Würde den Film am liebsten heute abend anschauen!
Schade, dass ich kein Tschechisch kann, obwohl eine Familienhälfte von dort stammt. :-(
16.05.2019 18:18 Uhr - Black Emanuelle - Stunden wilder Lust (Review)
Bei der Filmauswahl stand wohl ein gemeinsamer Filmeabend mit Nubret an? :D
Schöne Review aber, da kann ich Mr.Tourette nur zustimmen!
06.05.2019 18:49 Uhr - Irgendwann in Mexico (Review)
Obacht! Das kann bei dem Film ziemlich schief gehen ;-) Vor kurzem wieder alle drei Teile der Trilogie angeschaut. "El Mariachi" und "Desperado" verbleiben weiterhin sehenswert. "Irgendwann in Mexico"... ähh... wie konnte ich den vor ca. 10 Jahren noch mögen? :D
28.04.2019 08:39 Uhr - True Grit (Review)
28.04.2019 06:35 Uhr schrieb FrancisYorkMorgan
US-Western älteren Datums haben es nie leicht bei mir. Da wirkt beinahe alles wie planlos glatte Krisenstimmung, vergleiche ich die mit den wahren Großtaten des europäisch ungestümen Kino. Selbst Klassiker wie High Noon lassen mich leider, leider eher gähnen, denn jubeln. Clint rehabilitierte das nach und nach, aber so richtig warm werde ich mit dem Duke und Co. nicht mehr.


Das ist echt bedauerlich. Viele davon gehören zu meinen Lieblingsfilmen. Würde den Original-True-Grit locker 10/10 Punkte geben, gehört definitiv zu den Großtaten des Dukes. Sehr schade, viele Western sind für mich die Perfektion des Männerkinos, rau, auf den Punkt kommend und mit großartigen Soundtracks gesegnet, die auch hängen bleiben.
Aber jetzt sag bitte nicht auch noch, dass meine geliebten Monumentalfilme aus den 50er und 60er bei Dir einen ebenso schweren Stand haben (und ja, ich weiß, dass viele davon heutzutage allein schon bei den Effekten "trashig" wirken :D).
28.04.2019 00:37 Uhr - True Grit (Review)
Ganz vergessen: FrancisYorkMorgan, weiter so mit Deinem Schreibstil! Und bitte back to the roots: "Inhaltsverzeichnisse" kann man sonst wo nachlesen und sollten nicht - wie oftmals gefordert - 70 % des Reviews ausmachen, sondern die Guillotine der Beurteilung sollte sofort niedrrasen! ;-)
(Hat nichts mit dem Review zu tun, habe nur heute deine ersten Reviews gelesen und dort wurde kritisiert, dass zu wenig Inhalt bearbeitet wird) :D
28.04.2019 00:33 Uhr - True Grit (Review)
28.04.2019 00:11 Uhr schrieb Dissection78
Da stimme ich aber sowas von zu! Die Coen-Neuinterpretation ist in meinen Augen und aus der Erinnerung heraus stimmiger und besser als das durchaus gute Original.


Oh je, im Gesetzbuch meines werten Kopfes (eine durchweg heilige und unfehlbare Instanz!) steht darauf die Höchststrafe. Ein Blick in meiner selbstgeschriebenen Bibel (eine Offenbarung die niemals irrt, die Perfektion des menschlichen Beisammenseins!) sieht das Strafmaß der Steinigung vor!!!
Spaß beiseite, bin ein großer Fan des John Wayne-Originals und habe die Neuverfilmung bisher noch nicht gesichtet. "Besser" vermag ich es mir nicht vorzustellen, aber ich sollte wohl Mal einen etwas längeren Blick darauf werfen. :D
21.04.2019 00:41 Uhr - Zehn Gebote, Die (Review)
Steht noch auf meiner Watch-List, danke für das Review, Sony! Bin bereit für den ersten Moses-Film! Hoffe, der bewegt sich in Regionen wie die zahlreichen guten Referenz-Jesus-Verfilmungen wie "King of Kings" (10/10) oder die Serie über den Nazarether von 1977 (9/10)! Frohe Osterfeiertage an alle Mitforisten!
13.04.2019 17:25 Uhr - Mortal Engines (Review)
13.04.2019 12:56 Uhr schrieb Kaiser Soze
Diesen langweiligen Schrott fandest Du gut? 10 von 10? Ich bin schockiert! Der ist doch wie Tribute von Panem und co... naja, aber so unterschiedlich sind die Geschmäcker :D ich fand die Darsteller nicht überzeugend, Handlung fürn Arsch, langweilig und das "immer-das-gleiche"-Gefühl war ständig da und für dich war halt genau umgekehrt ;-D dafür mag ich Karate Tiger! Ansonsten natürlich informatives Review und man merkt, dass er Dir gefallen hat!


Amen! Schon die Romanvorlage war schwach, der Film jedoch große Grütze.. selbst wenn man bedenkt, dass beides eher eine Jugendzielgruppe anvisiert. 10/10, du meine Güte...
Steinigt mich, aber im Gegensatz zum zweiten Teil, konnte ich mit Starship Troopers 3 durchaus etwas anfangen!
02.04.2019 07:38 Uhr - Aquaman (Review)
Aprilscherz/Satire hin oder her, die 1/10-Bewertung ist diesem... Film durchaus angemessen! ;-)
21.03.2019 07:27 Uhr schrieb Lazer_Pistolero_198X
Diese Kritik wegend er vielen Dialoge passt aber auch irgendwie zur heutigen Zeit. In unserer schnelllebigen Fastfoodhandyzeit muss halt immer viel Spektakel drin sein, damit wir uns erfreuen können. Damals haben Filme deutlich anders funktioniert. Dass dieses Niveau in seinen Filmen weiterlebt ist einfach Tarantinos Stärke.


Da gebe ich Dir sowas von Recht! Mir ist auch schon aufgefallen, dass es in heutigen Filmen kaum noch längere Szenen gibt. Da wird von einer "Szene" zur nächsten gesprintet und unter Leuten, bzw. den heutigen jüngere Kinogängern macht sich Langeweile breit, wenn eine Szene mal etwas länger geht (und da u.a. auch mehr geredet wird). Habe ich im Bekanntenkreis wirklich beobachtet, dass die sich auf einer längeren Performance überhaupt nicht mehr einlassen können. Ganz schlimm ist es bei denen, wenn eine Szene lang ist und noch nicht einmal geredet wird (z.B. bei Jodorowsky). Das auf dieser Weise kaum noch wirklich erinnerungswürdige Szene entstehen, liegt auf der Hand.
Genau das ist das Gute an Tarantino und seiner Filmklassikerliebe: Er legt noch sehr großen Wert auf (erinnerungswürdige) Szenen und genau das gehört auch zu den Dingen, die ihn heute so besonders machen.
20.03.2019 08:21 Uhr - Death Wish (Review)
Ich oute mich mal auch als Fan der Reihe und hatte neulich ebenfalls einen Death Wish-Filmemarathon. Der einzige Teil, der davon ausgeschlossen war und ich nach wie vor nicht kenne, ist Teil 5. Aber laut deiner Bewertungen, habe ich da wohl abermals nichts verpasst. Den Stinker von Eli Roth konnte ich ebenfalls nichts abgewinnen. Schade. Auch von mir eine 5/10. Bruce Willis scheint seit Jahren kein Händchen mehr für gute Rollen zu haben...
Fande den Film furchtbar. Zum Glück wurde ich ins Kino eingeladen. Da ich schon geahnt habe, dass mir der Streifen wahrscheinlich nicht gefallen wird, habe ich das aufgrund des Tickets gesparte Geld in Bier investiert. Somit war die Zeit für mich nicht völlig verschwendet. Von CGI-Dauerbombast bin ich schon seit geraumer Zeit übersättigt.
02.03.2019 13:58 Uhr schrieb PeregrinTuk
SPOILER
...


Muss nicht unbedingt sein. Gibt eine interessante Fan-Theorie hierzu!
23.02.2019 12:47 Uhr schrieb lappi
(Außerdem ist Pantera scheisse 🤫🤫🤫)


Das will ich großzügigerweise mal überhört haben! :O



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