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Kommentare
09.06.2019 14:48 Uhr - Avengement - Blutiger Freigang wird dreimal von der FSK abgelehnt (News)
Entweder die reichen eine Uncut nach - zu einem akzeptablen Preis oder sie können sich das Ding an die Wand nageln. Fertig! Es gibt genug andere Klopper und die sind und kommen uncut ..... was solls ....
11.10.2017 17:54 Uhr - Death Wish - Remake kommt doch erst 2018 in die Kinos (Ticker)
Mal abwarten - wird auf jeden Fall gesichtet.
11.10.2017 17:52 Uhr - Wolfenstein II: The New Colossus hat seine USK Freigabe (News)
11.10.2017 10:12 Uhr schrieb LoBotomie
Da wird es dann wieder die Import Fassung vom Spiel werden, wie bei den beiden Vorgängern auch. Ich finde die Symbolik wichtig für die Atmosphäre beim spielen. Sie macht das ganze irgendwie bedrohlicher.


Richtig ... denn Spiele leben, ähnlich wie Filme, auch von der Atmosphäre. Nun klar: Die "Wolfenstein"-Reihe war eher fiktiv angelegt, im Gegensatz z.B. zur Reihe "Medal of Honor". Die Kernproblematik bleibt aber die Gleiche: Der deutsche (und österreichische) Spieler will keinen zensierten Unsinn, sondern schlichtweg nur das Gleiche was der (überwiegende) Rest der Welt konsumiert. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Provokativ überspitzt wird der deutsche (und österreichische) Spieler doch diskriminiert. Mal abgesehen davon das sich sowieso 90% des harten Kerns von Spielern (derartiger Spiele) die Uncut-Version besorgen, sollte das ganze Thema dennoch juristisch durchgefochten werden.

Ich sehe keinen rationalen Grund für eine derartige Zensur, wobei hier auch (mit)entscheidend ist, das man ja in allen - zumindest mir bekannten Spielen dieser Art - nicht für sondern gegen die Nazis kämpft. Von "Propaganda durch Spiele" kann hier also keine Rede sein.

Das derartige Themen .... deren vernünftig-rationale Behandlung eigentlich auf der Hand liegt ... immer noch wie "glühende Eisen" behandelt werden, zeugt psychologisch eher von Gehirnwäsche und "Mimi-Mimi-Verhalten" .... aber nicht von gesunder Emanzipation.

Möchte gar nicht wissen wie viele Spieler aus England oder den USA, wo derartige Symbole in Spielen völlig selbstverständlich sind, die Köpfe über die "nicht emanzipierten" Deutschen (und Österreicher) schütteln. Nein ... die Schuld liegt eindeutig bei "UNS" .... wir leben immer noch zu nahe an der Vergangenheit und haben es versäumt zwischen sinnvoller und unsinniger Zensur zu unterscheiden. Denn keine Nation zwingt uns diese Art der Zensur auf - das machen wir selber.
10.10.2017 21:15 Uhr - Call of Duty: WWII erscheint mit USK 18-Freigabe (News)
Das es bei diesen Themen auf dieser Seite immer noch Leute gibt, die eine Verharmlosung propagieren und so tun als wäre es keine große Sache und man sollte "Gras darüber wachsen lassen". Klar ich bin der wegen dessen Sätze Leute zur AFD laufen^^^^^^und nicht die, deren Standpunkt man hier in jeder News dieser Thematiken lesen muß


Entspann dich mal - ich will dir nicht persönlich an die "Karre pissen". Für mich ist das Thema auch erledigt, sind ja hier nicht im Politik Forum beim Spiegel .... ;)
10.10.2017 19:22 Uhr - Call of Duty: WWII erscheint mit USK 18-Freigabe (News)
10.10.2017 15:54 Uhr schrieb Ghostfacelooker
10.10.2017 09:14 Uhr schrieb UncleBens
Mein Gott...die Nazizeit ist bald 100 Jahre her...DAS IST VERGANGENHEIT! Sollte Deutschland nicht endlich mal das Verbot für Nazisymbole zumindest in Filmen und Spielen aufheben? Ist doch lächerlich!


Das ist grade mal eine Generation her und über 70 Jahre ist bei dir schon 100 ja? Die Greultaten sollten nie vergessen werden, und jeder der hier geboren wurde muß damit klar kommen, das es nun mal so war und wir einem der größten Arschlöcher der Weltgeschichte freiwillig gefolgt sind und ihm zujubelten!!

Keiner der sich Deutscher nennen will, sollte sich von dieser Vergangenheit freisprechen können! Und wer mit "ja aber die anderen sind auch nicht unschuldig usw kommt" der hat einfach zu wenig nachgedacht.

Treudeutsche, Nazis, AFD, Kinderschänder alle raus!!!!


Nüchterne Fakten sind angebracht und keine wie auch immer gearteten Ausfälle .... etwas was sich beide Seiten (links und rechts) mal verinnerlichen sollten.

Es gibt und gab keine Kollektivschuld - Schuld ist IMMER individuell. Aus jenem Grunde haben die Alliierten sich auch nach dem Kriege für individuelle Prozesse entschieden. Nur weil irgendjemand einen Rang als General besaß, war er nicht automatisch ein Kriegsverbrecher. Umgekehrt war auch nicht jeder Zivilist unschuldig, nur weil er nie eine Uniform getragen hat.

Darüber lässt sich sachlich diskutieren, aber solche Sätze wie "Keiner der sich Deutscher nennen will, sollte sich von dieser Vergangenheit freisprechen können!" oder "Und wer mit "ja aber die anderen sind auch nicht unschuldig usw kommt" der hat einfach zu wenig nachgedacht" bilden keine vernünftige und vor allem sachliche Diskussionsgrundlage - im Gegenteil:

Es sind GENAU solche Sätze, welche nicht wenige Leute dazu bewegen, die AFD zu wählen.

Die deutsche Bevölkerung der Gegenwart hat, in der breiten Masse und egal ob offen oder hinter vorgehaltener Hand, schlichtweg die "Schnauze voll" von pauschalen Verurteilungen durch Menschen die sich für moralisch überlegen halten und "möchte-gern-intellektuell" oder "links-aggressiv" ihre einseitigen Meinungen äußern, um dem Rest diese "aufzuzwingen".

Extrem Linke sind - genau wie Extrem Rechte - und egal ob diese das wahrhaben möchten oder nicht, zwei Minderheiten. Die eindeutige Mehrheit lehnt solche Denkweisen ab.

Und rein politisch: In anderen Ländern ist eine rechte (und linke) Blockbildung völlig normal und in Deutschland ist dies nun auch der Fall - willkommen im 21. Jahrhundert. Derjenige der die besten Lösungen anbietet, in der Regel die Mitte - die aber derzeit unterrepräsentiert ist, wird sich langfristig durchsetzen. Dazu bedarf es aber keiner hohlen Phrasen, sondern knallharter Fakten!


Zur der NS-Symbolik in Spielen:

Hierzu gibt es 1.000 Meinungen die in der Summe entweder auf "Ja" oder "Nein" raus laufen. Generell halte ich die dazugehörige Debatte (die politisch-gesellschaftliche, nicht die in den Kommentaren!) für viel zu emotionsgeladen.

Die beste und wohl auch zeitgemäße Lösung wäre es, dem User selber die Wahl zu lassen:

A - Spiel mit historisch korrekter Symbolik
B - Spiel mit alternativer Symbolik

Es gehört eigentlich zum "erwachsen sein" dazu, solche vergleichsweise banalen Angelegenheiten selber entscheiden zu dürfen. Erwachsene benötigen keinen Vorturner. Mir kann auch niemand erzählen das irgend jemand zum Nazi "mutiert", nur weil ein Spiel NS-Symbolik aufweist. Wie gesagt: Hier muss viel sachlicher und nüchterner herangegangen werden.
12.04.2017 17:02 Uhr - Das Kindermädchen mit neuer FSK-Freigabe (Ticker)
FSK 16 passt zu 100%.

Die meisten FSK-Freigaben aus den 80ern und 90ern sind - und das schon nach damaligen (internationalen) Maßstäben - völlig überzogen gewesen.

Damals reichte ja schon der kleinste Funken an Gewaltdarstellung und der Film hatte eine Einstufung ab 18 und direkt am Anschluss ein "Vorstellungsgespräch" bei der BPJM (damals noch BPJS).

Zum Glück sind die damaligen Verantwortlichen - von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen - politisch "weg vom Fenster" ... außerdem:

Der Film als Medium für den Heimgebrauch ist, im Gegensatz zu den 80ern, keine "Neuigkeit" mehr, sondern schnöder Alltag. Aus dieser Umstand hat indirekt zur Liberalisierung, wenn auch mit reichlich Verspätung, beigetragen.

16jährige sind keine Kinder mehr, die man vor jedem Einfluss "schützen" muss .... und mir scheint, das sich die FSK auch zunehmend nicht mehr am schwächsten Glied der Kette orientiert, sprich an dem einen von Hundert Sechzehnjährigen, der sich ... salopp ausgedrückt ... bei dem betroffenen Film noch in die Hose machen könnte. Sollte ich hier Recht haben, kann ich diese Praxis nur begrüßen.
02.04.2017 18:03 Uhr - Jungfrau unter Kannibalen auch als Amaray (Ticker)
XT könnte mal "Die Rache der Kannibalen" bringen ..... das dauert ja ewig .... schon vor 2 Jahren angekündigt ..... stattdessen: "Jungfrau" .... klar auch ein 131er ... aber das ist so, als wenn man eine 50.000 Euro Limousine versprochen bekommt und dann stattdessen einen Kleinwagen bekommt ;)
03.12.2015 18:09 Uhr - Dead or Alive Xtreme 3 ohne westlichen Release (News)
03.12.2015 14:22 Uhr schrieb Oberstarzt
Bezgl. der Meldung muss ich sagen, dass wir uns von Minderheiten, die besonders "intellektuell", die Genderstömung kommt ja aus dem universitären Umfeld, andere interessier's schlicht nicht, und laut auftreten, in Anbetracht politischer Korrektheit (Feigheit) immer öfters am Nasenring durch die Manege ziehen lassen.

Luxusproblemchen der westlichen Welt.


.... perfekt auf den Punkt gebracht. "Political Correctness" ist nichts weiter als ein der Wahrheit i.d.R. entgegenstehender und damit zu ignorierender Haufen Dreck .... um es mal drastisch, aber unmissverständlich auszudrücken ......
16.09.2015 15:48 Uhr - Army of the Damned stürmt ohne Kürzungen in die Läden (News)
16.09.2015 09:12 Uhr schrieb rawheadrex
Ja die Zombiewelle , eine Katastrophe.
Hier meine beliebtesten :

Night of the living Dead S/W , Remake
Zombie , Remake
Zombie 2
The Beyond
Woodoo
The Dead 1
The Walking Dead
Land of the Dead
Die Horde
Die Schlange im Regenbogen


Alles andere würde in meine Tonne landen



Nette Liste - meine Favoriten:

Geisterstadt der Zombies (der Kultklassiker schlechthin, was Italo-Zombies betrifft)
Ein Zombie hing am Glockenseil (Atmo, Mucke => Top)
Zombie (Hier: Argento-Cut)
Zombie 2 (noch einen Tick besser als "Dawn")
Woodoo (Klasse Atmo, auch hier gute Musikuntermalung)
Night of the Living Dead (Savini ... das Original hat mir zu wenig "Drive")
Die Schlange im Regenbogen (unterschätzter Film wie ich finde)


Walking Dead .... ja, aber mit Abstrichen. Einige Folgen sind doch ziemlich öde, andere widerum absolut Top. Irgendwie hatte die Serie mit zunehmender Dauer mit immer mehr Qualitätsschwankungen zu kämpfen.

Wirklich für die Tonne sind, wie ich finde, u.a.:

Rückkehr der Zombies
Oase der Zombies
Zombies Lake
Zombies Nightmare
Rebellen des Grauens

Mittelmässig:

Zombies unter Kannibalen
Zombies - geschändete Frauen

Bin aber auch in den 80ern aufgewachsen, daher haben die Old-School-Teile für mich persönlich einen höheren Stellenwert als der neumodische Kram ;)

Mit dem "Dawn-Remake" konnte ich z.b. gar nichts anfangen. Objektiv kein schlechter Film - nur nichts für mich.

Back to Toppic:

Von dem obigen Film verspreche ich mir wenig bis gar nichts, lasse mich natürlich gerne positiv überraschen.

29.04.2015 17:53 Uhr - Cannibal Ferox erhält Blu-ray-Premiere in den USA (News)
29.04.2015 14:21 Uhr schrieb Nick Toxic
Fand den ehrlich gesagt viel besser als Cannibal Holocaust, der in meinen Augen einfach brutal overhypet ist.
Für mich ist Cannibal Ferox der beste Kannibalenstreifen den ich bisher gesehen habe (und ich habe viele gesehen).


Sehe ich ähnlich - ernst zu nehmen ist ehe keiner der Vertreter dieses Genres. Aber: Bei Cannibal Ferox habe ich mich prächtig unterhalten - und zu mehr war dieser Film nie gedacht. Ist halt Geschmackssache, der eine schaut lieber etwas seichtere Filme und der andere eben Kannibalen. Nix für die wöchentliche Session, aber 1 x im Jahr ... gerne!
06.09.2014 02:40 Uhr - Alarmstufe: Rot 2 (SB)
@ comicfan

Sorry - aber du schreibst hier Unsinn. Die Maßstäbe haben sich ganz erheblich geändert - sogar gesetztlich verbrieft, schon hinsichtlich der Änderung im JöSchG zum 01.04.2003.

Und - von diesen gesetztlichen Änderungen abgesehen - stellt die FSK sich natürlich auf aktuelle Zeitumstände ein, ähnlich wie die BPJM ... oder warum denkst du, sind solche Filme wie "Das Ding" heute ab 16.

Also: Bevor du hier anderen Unsinn vorwirfst solltest du dich a) erstmal besser informieren und dir b) einen anderen Ton angewöhnen. Keine gute Kinderstube!
26.02.2013 02:18 Uhr - Urteil von Nürnberg, Das (SB)
Zum Glück, wie ich finde, differenzieren die Menschen mittlerweile sehr genau warum und wieso der Krieg so verlaufen ist. Und "Verbrechen" bleibt "Verbrechen" ..... egal warum und von wem verübt.

Der Film selbst ist gut, jedoch merkt man ihm die Entstehungszeit an ..... kalter Krieg.
25.10.2011 00:01 Uhr - Alarmstufe: Rot 2 (SB)
Die Storyline von Teil 1 war realistischer, aber Teil 2 war deutlich härter und expliziter in den Tötungsszenen. Nach damaligen Maßstäben, der Film hat immehin 16 Jahre auf dem Buckel, war die Indizierung eine logische Konsequenz. Nach heutigen Sehgewohnheiten jedoch geht die FSK 18 zwar noch so gerade in Ordnung, aber die Indizierung wirkt dann doch etwas übertrieben.
16.10.2011 16:21 Uhr - New York Ripper, Der (SB)
Harter Film, die Beschlagnahme ist aus heutiger Sicht trotzdem lächerlich und maßlos überzogen. Auch hier wäre eine Freigabe ab 18 längst überfällig.
16.10.2011 16:19 Uhr - Man-Eater (Der Menschenfresser) (SB)
Huuuaahh ... wie schlimm. Der Prüfer war wohl etwas zu zart besaitet. Meine Güte, die Effekte sind so billig, wie kann einem davon "schlecht" werden. *Kopfschüttel*

Auch einer von vielen Beschlagnahmen aus den 80ern die aufgehoben gehören. FSK 18 reicht völlig aus.
16.10.2011 14:34 Uhr - Lebendig gefressen (SB)
Die mit ihrem übetriebenen Jugendschutz nach Prinzip "Käseglocke" ...... ging mir schon mit 15 Jahren am Hintern vorbei. Letztendlich muss jeder selber entscheiden, was er sich ansieht, eine "Geschmackspolizei" ist überflüssig wie ein Kropf......Altersfreigaben sind ok, aber das war es dann auch.
13.10.2011 08:51 Uhr - Inside (SB)
Nun, Miikespapas Kommentar lädt zum Mitdiskutieren einfach ein :).


Sehe ich auch so.

Erstens, ich gebe dir insofern recht, als daß dieser Film eine "ab 18"- Grenze sprengt. Das denke ich auch.


Das lässt sich nicht verallgemeinern, wie ich finde. In anderen Ländern liegt die höchste Altersgrenze sogar bei 16 Jahren. Machen wir uns nichts vor: Die Deutschen oder zumindest ihre Prüfgremien (BPJM, FSK) wirken arg verklemmt, was die Darstellung von Gewalt betrifft.


Es wird ja eh schon darüber nach gedacht, den Status "Volljährig" auf 21 zu erheben und ich wäre dafür.


Ganz ehrlich: Ich glaube kaum, das im Bundestag darüber ernsthaft nachgedacht wird. Das wäre ein (historischer) Rückschritt, der zudem auch gesellschaftlich kaum auf Akzeptanz stoßen würde. Abgesehen davon, spielen die Jungwähler eine viel zu große Rolle bei einigen Parteien.


Wo du, meiner Meinung nach, übertrieben hast, ist zu verallgemeinern. "Ihr seid nicht erwachsen!!".... das kommt nicht gut :).


Das sehe ich genauso. Bei allem Respekt: Aber man kann es auch übertreiben.


Für mich ist der Grad der Gewalt an sich der ausschlaggebende Grund, warum man bei einem Film wie diesem (und relativ dazu fallen mir wirklich nur sehr wenige ein) ein etwa "ab 25" oder "ab 30" einführen sollte (35-40 finde ich definitiv weit ab vom schuss, aber es bräuchte ein höher als 18 ).


Wie gesagt: Man kann es auch übertreiben. ;) Spätestens mit 21 Jahren muss Schluss sein, mit jeglicher Bevormundung.


Ich bin strikt gegen ein Verbot von Filmen, abgesehen von solchen, die Akte der Menschen (und Tier-) rechtsverletzungen glorifizieren. Ich glaube, es war Jackie2000, der/die schrieb, dieser Film sei "menschenverachtend".


Der Begriff der "Menschenverachtung" wird mir in D ein wenig zu grosszügig ausgelegt. Mal abgesehen davon das "Menschenverachtung" i.m. Augen auch vorraussetzt, das es sich um ein reales Ereignis handelt (z.b. Vergewaltigung) welches dann gefilmt wird - nicht aber um ein fiktives Werk mit freiwillig agierenden Schauspielern. Einen Spielfilm mit Drehbuch und freiwillig agierender Crew mit "Menschenverachtung" in Verbindung zu bringen, ist schon ein Widersprch in sich.
24.12.2010 19:32 Uhr - Dead Space 2: USK-Freigabe in Gefahr (News)
@ Asgard

Herrlich - besser hätte ich es auch nicht ausdrücken können, obgleich ich aus NRW komme.

Bayern ist ein schönes Bundesland, das schon landschaftlich sehr viel zu bieten hat - aber die dortige Medienpolitik würde besser in die 50er Jahre des 20. Jahrhunderts passen.

Fortschritt? Nee, besser nicht - denn früher war ja ehe alles besser. Leider ein Grund für mich, mich niemals dort niederzulassen.
14.10.2009 02:48 Uhr - Ding aus einer anderen Welt, Das (SB)

Dass hat nix mit dürfen zu tun, selbst wenn der Film auf 16 heruntergestuft wird, würde ihc den selbst meinen Kindern nicht zugänglich machen! Da ich noch die 18-er DVD besitzte und nicht dran denke die uncut 16-er zu kaufen, von daher kann ich immer noch sagen, nein mein Junge dieser Film ist erst ab 18!;)
Es gibt genügend andere Filme die ne 16-er Freigabe haben die genauso gut und uncut zu haben sind! Okay die dürft ihr euch anschauen aber alles was drüber ist, bitte die BPJM fragen;)!

Ich bin 25 und zu meiner Zeit hatte ich mich mit dem Medium nicht beschäftigt sicherlich habe ich mit 14 angefangen mich für Horror usw. zu interessieren! Aber ich habe nie 18-er geschaut! Seit etwa 4 Jahren sammel ich DVD´s und weiß auch was uncut und cut ist! Seit der Zeit, da war ich 21 war mir bewusst was es heißt, solche Filme zu kaufen! Und bin doch der festen Meinung, dass die Jugendlichen unter 18 Jahren lernen müssen was es heißt sich an Altersfreigaben zu halten! Und da verstehe ich die Herabstufung eines Film seitens der Bundesprüfstelle nicht! Genauso ist wie wenn ich steaks essen würde, aber ohne Senf! Okay ja ein blöder Vergleich aber mir fiel nix anderes ein!

Ich denke auch dass die unter 18 eh sich nciht dran halten! Von daher hört nicht auf mich!;) Schaut euch wenn ihr den Mut habt auch 18-er Zeugs an, aber bitte rennt dann nicht zu mir wenn mal Blut fließt!;)!

Gruß

Stahlkoenig



Na ja ....also fangen wir mal ganz vorne an.

1. Kaum ein Jugendlicher hält sich freiwillig an Altersfreigaben, was wohl auch völlig verständlich ist. Sehen wir das ganze mal etwas realistisch: Verbote reizen - erst recht jene Verbote, die z.T. doch auf sehr überholten Moralvorstellungen beruhen. Ohne das weiter auszuführen, aber darin unterscheidet sich die Jugend der Gegenwart keinen Deut von meiner Generation, ich bin übrigens Jahrgang 1974.

2. Sorry - aber aus meiner Sicht, ist die Altersfreigabe für "The Thing" völlig in Ordnung. Es gibt weitaus härtere Filme, die wahrlich ein "Jugendverbot" rechtfertigen, aber dabei denke ich eher an Filme wie "Inside" oder "Martyrs".

Einem durchschnittlichen 16jährigen ist "The Thing" durchaus zumutbar.

09.06.2009 21:02 Uhr - Inside (SB)
Warum sollte man diese Film "verbieten". Wer Kinder in die Welt sitzt, der soll sich gefälligst auch um deren Erziehung kümmern. Und noch etwas: Warum sollten deutsche Kinder mehr geschützt werden, als ihre Altersgenossen in den Niederlanden oder in Frankreich?

Konservativer Bockmist - das ist alles was zu diesem "Verbotsgeschrei" zu sagen ist, ab in die Mottenkiste.
29.01.2009 12:02 Uhr - Zeitungszeugen - Ausgabe 3 - Das Ende der Demokratie (News)
29. 29.01.2009 - 11:21 Uhr schrieb Hund3110

Nur weil wir hier (noch) keine Zensur wie in China haben, ist das hier noch lange der (weitgehend) zensurfreie Raum, der es laut GG sein sollte.


... das ist natürlich Unsinn ... es muss heissen


Nur weil wir hier (noch) keine Zensur wie in China haben, ist das hier noch lange NICHT der (weitgehend) zensurfreie Raum, der es laut GG sein sollte.



29.01.2009 11:21 Uhr - Zeitungszeugen - Ausgabe 3 - Das Ende der Demokratie (News)
"@ 17. 29.01.2009 - 10:12 Uhr schrieb SoIstDasNunMal

Der Vergleich mit den Nationalsozialisten zeugt vor allem für sensationelle Doofheit.

Doof ist übrigens auch die Idee, als Verlag mit dem Schmutz von einst die Faschos von heute als Target Group zur Kasse zu bitten. Doof im Sinne von taktlos, geschäftsmäßig natürlich durchaus gerissen.

Wer Deutschland für einen "Zensurstaat" hält, hat in seinem Leben wohl den Tellerrand noch nicht mal in Reichweite."


Nichts für ungut - aber das was du hier vom Stapel lässt, klingt wie senationelle Naivität.

Vielleicht solltest du zur Abwechslung, mal über den Tellerrand schauen. Das was du schreibst, klingt wie die übliche Moralkeule, die vorrangig dazu dient, jedgliche Kritik an den herrschenden Zuständen zu ersticken. Soviel zum Thema "taktlos".

Mag sein das die berühmte "Nazi-Keule" bei dem einen oder anderen immer noch wirkt, aber bei mir stösst man mit solchen "Argumenten" auf taube Ohren. Hast du auch rationale (und damit echte) Argumente? Falls ja, dann bringe diese doch mal vor.


Und was deinen letzten Satz betrifft....

"@ 17. 29.01.2009 - 10:12 Uhr schrieb SoIstDasNunMal

Wer Deutschland für einen "Zensurstaat" hält, hat in seinem Leben wohl den Tellerrand noch nicht mal in Reichweite.

.....muss ich sagen: Selten so einen Unsinn gelesen.
Nur weil wir hier (noch) keine Zensur wie in China haben, ist das hier noch lange der (weitgehend) zensurfreie Raum, der es laut GG sein sollte.

Soviel dazu.


29.01.2009 03:55 Uhr - Zeitungszeugen vorerst ohne Nazi-Titel (News)
Zitat von Oberstarzt

"Das uns unsere Nazivergangenheit noch bestimmt in 1000 Jahren vorgehalten wird, und für alles herhalten muss, zeigt das gestrige Beispiel zum Jahrestag des Holocaust und der dazugehörigen Gedenkveranstaltung im Bundestag, an dem der Zentralrat der Juden nicht teilgenommen hat mit der Begründung: Der Antisemitismus würde in Deutschland zunehmen und der Zentralrat nicht mehr gebührend gehört."

Die Juden sind eine Glaubensgemeinschaft.

Infolgedessen haben diese, die gleichen Rechte wie Katholiken oder Protestanten.

Ein wie auch immer gearteter Sonderstatus, für bestimmte Glaubensgemeinschaften, ist im Grundgesetz nicht vorgesehen und durch das Grundgesetz selbst, sogar ausdrücklich verboten. (GG Artikel 3 Abs. 3)

Mit anderen Worten: Die "gebührende Anhörung" welche dem Zentralrat zusteht, ist völlig identisch zu jener einer jeden anderen Glaubensgemeinschaft.

Nun repräsentiert der Zentralrat zwar auch eine politische Vertretung, was aber an den Bestimmungen des Grundgesetzes, nicht das Geringste ändert.

Wenn die Vertreter des Zentralrats an Veranstaltungen nicht teilnehmen möchten, dann bleiben sie diesen eben fern. Ich sehe darin weder ein Drama, noch ein Problem, über das Volk oder Politik sich den Kopf zerbrechen sollten.

Bezüglich der These das der Antisemitismus wieder auf dem Vormarsch sei, sollte mal etwas Ursachenforschung betrieben werden.

Mit der deutschen Nationalität hat dies wohl weniger zu tun, auch wenn einige Damen und Herren dies immer wieder suggerieren möchten. Die wahren Gründe sind halt politisch nicht so schön auszuschlachten und darüberhinaus auch noch kostenintensiver:

Bildungspolitik, Erziehungspolitik und Innenpolitik


@ scarface.exe

Das Propagandaplakat ist (in diesem Format) sicherlich kein Beitrag zu einer politischen Bildung -sondern ein reines Sammelobjekt, da gebe ich dir völlig Recht.

Bei den von dir angedachten Kommentaren, kommt es widerum auf den Historiker an, der diese durchführt.
Ein emotionsloser und sachlich geführter Kommentar, wäre sicherlich dienlich. Verfälschungen an den Zeitungen selber, sehe ich jedoch als Zensur und lehne diese daher kategorisch ab.

Solche Horrorszenarien das sich irgendein Vollpfosten mit zwanzig Ausgaben der Zeitung "Völkischer Beobachter" am Hauptbahnhof hinstellt, um Propaganda zu machen, halte ich allerdings für billigsten Populismus.

Wie lange würde der selbst ernannte Zeitungsausträger wohl da stehen, bis ihn die an den Bahnhöfen zumeist zuständige Bundespolizei kassiert? So beschränkt sind auch die Nazis der Modernen nicht.

Derartige Gedankenkonstrukte, die auch bei den "Zeitungszeugen" (von politischer Seite)als "Begründung angeführt wurden, betrachte ich als eine billige Rechtfertigung, um durch Zensur das Unangenehme zu verbannen - und sonst nichts.

Extremistische Organisationen, unabhängig von ihrer politischen Prägung, verfügen doch heutzutage über ganz andere Vertriebskanäle. Das und nichts anderes, ist die Realität.

Was die Verbreitung von verfassungswidrigen Zeichen angeht, so beziehen sich die Strafvorschriften ausdrücklich nicht auf jenes Materal, das der Aufklärung dient.

Natürlich ist "Aufklärung" ein dehnbarer Begriff, insofern würde ich hier, ein Urteil des Bundesverfassungsgerichtes begrüssen. Letzteres würde nicht nur den unteren Instanzen der Judikative genaue Grenzen setzen, sondern auch Publishern die nötige Rechtssicherheit bieten.

Die Thematik über die "Zeichen" führt ja noch viel grössere Kreise, ein gutes Beispiel sind die Shooter für Computer und Spielekonsolen.

Wenn ich einen Shooter über die Nazis im 2. Weltkrieg produziere, dann repräsentieren die dortigen Hakenkreuze (nach meinem Empfinden) keine Verherrlichung, sondern ein möglichst realitätsnahes Abbild. Ein reales und rational zu ergründenes Problem, kann ich hier demnach nicht entdecken.

Ganz anders verhält es sich widerum, wenn derartige Symbole zu echter Verherrlichung oder echter Verharmlosung der Thematik verwendet werden. Darunter zähle ich Aufnäher, Aufkleber, Schmierereinen an Hauswänden und dergleichen. Allerdings muss auch hier nicht übertrieben werden, so das selbst durchgestrichene Hakenkreuze zum Politikum werden - denn auch das entbehrt jeder rationalen Grundlage. Mit anderen Worten: Auch hier wäre eigentlich der Kontext von entscheidener Bedeutung.

Zum Abschluss:

Eine zensierte Form der "Zeitungszeugen" ist so überflüssig wie ein Kropf. Entweder ich gebe ein volständiges und unzensiertes Bild der damaligen Presselandschaft wieder - oder ich lasse es bleiben.

Letzteres wäre allerdings ein Armutzszeugnis, für eine angeblich gefestigte Demokratie.

Was eine mögliche und in den Raum gestellte Kommentierung betrifft:

Auf emotionsgeschwängerte Kommentare mit moralischem Zeigefinger, kann ich als Erwachsener getrost verzichten.

Absolut sachliche Begleitkommentare (unter Beibehaltung des 1:1 reproduzierten Materials) sind hingegen willkommen.
28.01.2009 00:46 Uhr - Zeitungszeugen vorerst ohne Nazi-Titel (News)
Die Konservativen versuchen den erwachsenen Bürger (im Bereich der Medienpolitik) auf den Status eines unmündigen Kindes zu reduzieren. Ich erinnere an die Beschlagnahmen der 80er Jahre oder an die Killerspiel-Debatte in unserem Jahrhundert.

Ein derartiges Vorgehen ist dermaßen arrogant und anmaßend, das mir das Mittagessen wieder emporsteigt.

Selbst ein noch so fein zurecht gelegtes Deckmäntelchen, egal ob dieses nun als Jugendschutz oder als Missbrauchsgefahr angepriesen wird, macht aus einer Zensur keine Bagatelle. Abgesehen davon empfinde ich solche fadenscheinigen Begründungen als eine Beleidigung, an die Intelligenz der mündigen Bürger.

Aber hier zeigt sich eben deutlich die Arroganz der selbst ernannten Heilsbringer - die sich selbst für allwissend und unantastbar halten, aber in dem Bürger nur ein dummes und naives Wesen zu sehen scheinen.
Letzteres erinnert mich unwillkürlich, auch an den stinkigen Mief des Klassenwahlrechts, an die Begriffe der Knechtschaft und der Herrschaft.

Die Politik hat sich am Zeitgeist der Bevölkerung und an den Erfordernissen der Gegenwart zu orientieren - und nicht an den verstaubten Moralansichten, einer konservativen Minderheit. Zu Erinnerung: Das Herzstück einer Demokratie ist das Mehrheitsprinzip - und nicht das Minderheitenprinzip.

Die mediale Entwicklung der letzten Jahrzehnte lässt sich nicht ignorieren, denn diese ist keine isolierte, nationale Entwicklung.

Werfen wir einen Blick nach England - dort befinden sich die Tories, die Konservativen des Königreiches, seit Jahren in der Opposition und ihre Mitgliederzahl geht stetig zurück.

Dies hatte auch unmittelbare Auswirkungen auf die Zensur in Grossbritannien, die deutlich abgenommen hat.

Langfristig prognostiziere ich für Deutschland eine ähnliche Entwicklung, nur das sich diese im Schneckentempo vollzieht. Erste Anzeichen dieser Entwicklung sind allerdings auch hier unübersehbar. Leider neigt der Deutsche (im allgemeinen) zu einer antiquirierten Obrigkeitshörigkeit, eine Charaktereigenschaft, die man (in dieser Ausprägung) ruhigen Gewissens entsorgen kann. Politik gehört hinterfragt und nicht kopfnickend hingenommen.
27.01.2009 19:10 Uhr - Zeitungszeugen vorerst ohne Nazi-Titel (News)
Den zensierten Mist, können die sich in die Haare schmieren.
27.01.2009 15:45 Uhr - Polizei beschlagnahmt aktuelle Ausgabe der Zeitungszeugen (News)
@ All

es haben sich zwei, drei Rechtschreibfehler eingeschlichen, ich hoffe es ist trotzdem verständlich.
27.01.2009 15:37 Uhr - Polizei beschlagnahmt aktuelle Ausgabe der Zeitungszeugen (News)
@ Slasher006

Das Folgende ist nicht auf dich bezogen, sondern betrifft den Begriff der "Kollektivschuld" im Allgemeinen.

In meinen Augen ist der Begriff der "Kollektivschuld" ein inhaltlicher Schwachsinn, der viel mehr mit der NS-Propaganda gemeinsam hat, als man es zunächst vermuten mag.

Zur Erläuterung:

Auch die NS-Propaganda neigte zu solchen Sammelbegriffen, frei von jeglicher Differenzierung.

Wer sich heute noch den Schuh von der Kollektivschuld anzieht, den kann ich ehe nur bemitleiden. Schuld ist etwas individuelles. Selbst wenn sich 99 von 100 Deutschen schuldig gemacht hätten, wäre der Begriff der Kollektivschuld schlichtweg falsch, weil dadurch auch der einzige Unschuldige, zum Täter abgestempelt würde.

Insofern dienen solche Begriffe wie "Kollektivschuld" rein propandistischen Zwecken, denen man energisch entgegentreten sollte. Wer ernsthaft diskutieren möchte, der sollte solche Begriffe entweder vermeiden oder zumindest in einem realen Kontext stellen, was diesbezüglich aber fast unmöglich ist.

Abgesehen davon sind solche Begriffe wie "Kollektivschuld", hinsichtlich der Eindämmung rechter Strukturen, alles andere als förderlich. Ganz im Gegenteil, denn diese sind eine ideale Steilvolage für die Gegenhetze. Am Ende haben einen geschlossen Kreislauf - wird Zeit diesen zu unterbrechen, oder?
26.01.2009 23:20 Uhr - Polizei beschlagnahmt aktuelle Ausgabe der Zeitungszeugen (News)
Das ganze Theater ist ein Armutszeugnis.

Um das mal zu erläutern:

Die "Zeitungszeugen" wollen deutsche Zeitungen der 30er Jahre, für eine breite Öffentlichkeit zugänglich machen. Soweit so gut.

Wie jeder weiss gab es, Mitte der 30 Jahre, kaum noch unabhängige Zeitungen in Deutschland. Eher das Gegenteil war der Fall: Die gesamte deutsche Presse stand unter der Fuchtel von Dr. Joseph Goebbles.

Im Umkehrschluss sollte es daher niemanden verwundern, wenn er (bei den "Zeitungszeugen")vorrangig nationalsozialistisches Gedankengut zu lesen bekommt - denn die "Zeitungszeugen" beinhalten Duplikate dieser Zeitungen.

Es sollte also auch wirklich dem letzten Vollidioten völlig klar sein, was er bei den "Zeitungszeugen" zu lesen bekommt - und zwar auch ohne, das ihn ein "begleitendes Kommentar" darauf hinweist.

Der Krieg ist 64 Jahre aus, Hitler wäre jetzt fast 120 Jahre alt - wie lange, wollen wir unsere aktuelle Politik, den noch nach diesem Verbrecher ausrichten?

20 Jahre, 30 Jahre - oder 50 Jahre?

Hitlers langer Arm - der ist nur gegenwärtig, weil wir dies, immer wieder zulassen. Gerade den jüngeren Generationen, steht dieser "Schuldkult" (warum entstehen wohl solche Begriffe?) bis zu der Oberkante der Unterlippe. Keine Woche ohne Aufwärmung der NS-Vergangenheit, ob im Fernsehen, in Zeitungen oder im Kino.

Es verwundert mich daher kaum, das einige Jugendliche und Heranwachsende mit "Trotz" reagieren. Wenn wir dies verhindern wollen, dann müssen wir den Hebel dort ansetzen, wo es weh tut - nämlich bei der sozialen Gleichberechtigung, bei dem Thema der Integrationsfähigkeit bestimmter Ausländer usw.

Nur wenn die Menschen erkennen, das die Demokratie ihre Probleme zu lösen (!) versteht, wird die "Faszination Hitler" entgültig verblassen.

Erwartet jemand ernsthaft, das junge Leute von den Vorteilen einer Demokratie überzeugt sind - wenn diese aus ihrer Sicht und in ihrer Realität, nur aus Hartz IV, Ausgrenzung und Ärger mit gewalttätigen Ausländern besteht? Ja - dann herzlichen Glückwunsch zum Realitätsverlust.

Es ist absolut unzureichend sich nur eine "Demokratie" zu nennen - man muss diese auch leben und vorleben. Der verkrampfte Rückblick auf unsere eigene Geschichte, ist der Kern des Übels.

Im Sinne des "Political Correctness" traut sich jeder zu sagen, das Hitler ein Verbrecher gewesen ist - aber kaum wagt es jemand, die Wehrmacht als "schlagkräftige Angriffsarmee" zu bezeichnen, ohne gleich tonnenweise deren Verbrechen aufzuzählen und vor Scham in der Ecke zu versinken, wird mit der Nase gerümpft.

Ein solches Verhalten ist "Krampf" und hat mit Vergangenheitsbewältigung, nicht das geringste zu tun.

Und es ist dieser Krampf, der einfach nervt. Es wirkt alles gekünstelt, gezwungen und voreingenommen. Viele Leuten können mit Namen wie Flemming, Koch oder Ebert nicht das geringste anfangen - aber mit Hitler.

Es ist kein Mangel an Aufmerksamkeit, der Hitler zuteil wird - sondern ein Überschuss an Aufmerksamkeit.
25.01.2009 20:57 Uhr - Bayerns Regierung will Zeitungszeugen verbieten lassen (News)
@ Pyri

Die Verleger waren sich (im Falle der "Zeitungszeugen") sehr wohl darüber im klaren, das es zu Problemen kommnen könnte. Nachdem was ich bisher gelesen habe, scheut man allerdings auch nicht davor zurück, nötigenfalls bis zum Bundesverfassungsgericht zu gehen.

Soll heissen: Das einige bayerische Politiker mal wieder den Obermoralbewahrer raushängen - das hatte der Verlag bereits geahnt. Schon im Vorfeld wurden daher Anwälte ect. bemüht.

Der Verlag soll das ruhig durchziehen - es wird höchste Zeit, das diese Konservativen mal kapieren, das die Uhren heute anders laufen und das ihr Wort nicht das Credo bedeutet. In einer Demokratie herrscht Dialog - und nicht Monolog und Zensur.
25.01.2009 19:05 Uhr - Bayerns Regierung will Zeitungszeugen verbieten lassen (News)
Tut mir leid - aber dieser verkrampfte Umgang mit der deutschen Geschichte, geht mir auf den Sender.

Wer alte Zeitungen lesen möchte, der soll das eben tun - von mir aus rund um die Uhr. Und wer da keine Lust drauf hat, der lässt es eben sein. Ist das wirklich so schwer?

Die Versuche der Bevormundung und der Gängelung, die leider vorrangig aus dem Süden Deutschlands zu kommen scheinen, verursachen einen Kotzreiz.

Ständig versuchen einige bayrische Politiker, sich als angeblicher "Moralbewahrer" oder "Jugendschützer" zu profilieren - da ähnliche Beobachtungen aus anderen Bundesländern kaum zu vernehmen sind, muss man sich doch mal die Frage nach den Ursachen stellen, nicht wahr?

Erwachsene Menschen benötigen keinen selbst ernannten "Vorturner" der Ihnen sagt, was "gut" und was "schlecht" für sie ist - scheinbar geht das einigen nicht in den Schädel.

Und was die NS-Propaganda betrifft - die existiert so oder so, ob mit oder ohne Zeitungssammlung. Hier wird mal wieder mit Kanonen auf Spatzen geschossen, nichts weiter als purer Populismus.
22.12.2008 21:45 Uhr - Storm Warning ist beschlagnahmt (News)
Der JK sollte man den Status einer Judikativen verleihen. Soll heißen: Wenn die JK durchgewunken hat, dann ist eine Beschlagnahme unzulässig. Das wäre schon mal ein Fortschritt.
22.12.2008 21:12 Uhr - Storm Warning ist beschlagnahmt (News)
Ich kann BlackPanther durchaus verstehen.

Niemand hat das Recht (einem Erwachsenen) einen fiktiven Spielfilm zu verweigern. So einfach ist das.

Wir reden hier schliesslich nicht über Snuff oder übelste Gewaltpornographie, sondern über Spielfilme, die in anderen Ländern, in jedem Supermarkt zu kaufen sind. Das sollte man nie vergessen!!!

Im Endeffekt besorgen die Fans sich ihre Filme, dann eben im Ausland. Den "Ich-kenne-nur-den-Supermarkt-Käufer" interessiert es sowieso nicht, ob er einen Cut-Film kauft.

Natürlich:

Hierzulande hat der § 131 StGB auch noch niemanden ernsthaft davon abgehalten, sich nach Fulci & Co. umzusehen. Das ist dem Gesetzgeber auch egal - der ist nur daran interessiert, das Image der "sauberen Republik" zu pflegen. Die paar Tausend Uncut-Sammler fallen da nicht ins Gewicht. Frei nach dem Motto: "Macht was ihr wollt, aber macht es woanders."

Deutschland ist eben ein Land mit vielen Spießern - und das ist das Problem.
22.12.2008 19:38 Uhr - Storm Warning ist beschlagnahmt (News)
@ mad-max

Sehe ich genauso. Entweder die Wirtschaft setzt sich zur Wehr - oder mein Geld fliesst ins Ausland.

Wenn die Publisher mal richtig Druck ausüben, dann wird sich auch etwas ändern. Das war in England ("Video Nasties") genauso.

Das Problem ist die deutsche Mentalität: Obrigkeitshörig bis zum Abwinken.
02.12.2008 09:11 Uhr - Neuigkeiten zur FSK-Neukennzeichnung (News)
79. 27.11.2008 - 17:39 Uhr schrieb majars

Ab 18 Jahren ist man erwachsen! Wieso sollte es da noch höhere Freigaben geben, wenn man halt eben schon erwachsen ist? demnach könnte es ja auch eine Fsk ab 72 geben. Und das würden wir wohl etwas albern finden. 25, 28. Pah!! Wer bietet mehr ? Und selbst wenn es Fsk 25 geben würde Verstoß gegen §131 z.B. bleibt Verstoß. Egal wie alt.


Mit 18 bist du volljährig - aber nicht erwachsen. Das ist ein kleiner, aber feiner Unterschied. Erwachsen bist du vor dem Gesetz, erst mit 21 Jahren.

Der § 131 ist sowieso lächerlich und gehört ersatzlos entsorgt - im Gegenzug dazu, eine Freigabe ab 21 einzuführen, halte ich zwar auch für Kappes, wäre mir aber immer noch lieber als diese (im Endeffekt nutzlosen) Beschlagnahmen.
09.10.2008 09:35 Uhr - GTA 4 und die USK (News)
Die USK sollte sich vor allen Dingen, genauso wie die FSK, nur mit Alterfreigaben hinsichtlich des Jugendschutzes beschäftigen.

Erwachsene können auf diese Art von "Schutz" verzichten. Soll heissen: Ab 18 hat alles frei erhältlich zu sein - Ende !
12.09.2008 06:31 Uhr - THE RAGE in Deutschland nur zensiert auf DVD (News)
Die FSK kann es mal getrost den Erwachsenen überlassen, was diese sich zutrauen möchten - und was nicht. Nur weil einige Prüfer einen empfindlichen Magen haben, sollten diese nicht von sich auf andere schließen. Mit 18 ist man hierzulande volljährig - und muss frei entscheiden können.
20.08.2008 04:11 Uhr - Saw IV (SB)
Da bleibt nur eines: Die österreichische Binnenwirtschaft ankurbeln und die Unrated bestellen. Für den geschnittenen Mist gibt es keinen müden Cent.
23.03.2008 19:03 Uhr - Chucky 2 (SB)
In UK ist der Film ab 15 .... und das ist auch völlig angemessen, wie ich finde. Die Indizierung ist ein Armutszeugnis und ein klares Indiz für ewig gestriges Denken: LÄCHERLICH !
23.03.2008 19:01 Uhr - Chucky 2 (SB)
01.03.2008 05:48 Uhr - Indizierungen Februar 2008 (News)
@Robin77

Erwachsene staatlich zu bevormunden, ist allerunterste Schublade.

Ein Erwachsener ist alt genug und muss selber entscheiden, was er sich zumutet - Punkt.

Nur weil eine Minderheit einige Darstellungen nicht verarbeiten können, soll die Mehrheit auf die Konsummöglichkeit verzichten? Nein, danke.

Sorry - das ist "Geschmacks-Zensur" .... und diese mündet in "Geschmacks-Diktatur" ... und darauf habe ich keine Lust.

Wem gewisse Filme zu eklig sind - der soll sie sich halt nicht ansehen, aber nicht versuchen anderen eine "Geschmacksgrenze" zu diktieren.

In Holland gibt es das auch nicht - und kein Land hat so eine spießige Einstellung gegenüber Medien, wie die Deutschen. Darüber sollte D mal nachdenken - anstatt immer wie selbstverständlich auszugehen, das sie alles richtig machen. Ist nicht böse gemeint - aber denke mal drüber nach. D ist ein Schwellenland was seine Einstellung zu Sex und/oder fiktiver Gewalt betrifft - und darunter leiden Horrorfans. Warum sollte ein deutscher Horrorfan weniger verkraften, als sein Gegenstück in Frankreich z.b.

Zensur ist Dreck - und hat, in dieser Form, im 21.Jahrhundert nichts mehr verloren.

Ab 18 (von mir aus, auch mit 21) muss Schluss sein, mit staatlicher Bevormundung.