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Kommentare

26.08.2021 20:33 Uhr - Cash Truck (Review)
Ich habe keine Zeit für Filmkritiken hier, ich kommentiere sie lieber. Ist ja auch ein Beitrag. :)


In Ordnung.

Zum Rest: Das würde den Rahmen sprengen.
26.08.2021 17:02 Uhr - Cash Truck (Review)
@Stoi

Ich habe mir den Satz jetzt nochmal auf der Zunge zergehen lassen und lasse es natürlich so, einfach weil es ein Anhang an die Arbeiten ist, für die Ayer häufig genug einsteht. Eben weil er zumeist einen unglamourösen Ton anstimmt. Es gibt ja auch andere Filme, die L.A. so ganz anders zeigen. Once upon a time in Hollywood bedient sich sogar beider Seiten, denkt man da bunt in die Filmwelt. Dieser Schlusssatz impliziert nichts zur Seite hinweg. Interessant finde ich aber stets, wie man sich allerorts für David Ayer einzusetzen vermag, als wäre er ein Guter und Filmemacher mit großem Talent, der immer nur an die falschen Produzenten gerät. Cash Truck atmet richtig tief im Dreck und ist so verdammt stark inszeniert. Dazu überzeugt noch das Skript und für vergleichsweise wenig Geld wurde der Film obendrein gedreht. Ab Minute eins zog ich unübersehbare Parallelen zu Ayers Machwerken.

Gerne hätte ich mal eine Filmkritik von dir gelesen, Stoi, aber gefunden habe ich nichts. Wie kommt's?

@cecil b

Deinem Schlussakkord stimme ich zu.
26.08.2021 08:11 Uhr - Cash Truck (Review)
Dankeschön.
25.08.2021 19:16 Uhr - Cash Truck (Review)
Der Ayer macht die Eier eben selten gut, manchmal aber fast (End of Watch, Harsh Times). Aber dafür hat ja ja Ritchie nun den Ayer-Film gemacht, den ich wollte ;-)
25.08.2021 17:26 Uhr - Cash Truck (Review)
"...abseits der Schönen und Reichen..."

Abseits.
12.08.2021 12:28 Uhr - Old (Review)
@Stoi

Gut so. Das machst du vollkommen richtig.

@Schwachkopf79

Ich freue mich, dass du mit meiner Einschätzung gut leben kannst.

Aber dem Regisseur kein gutes Händchen für Dialogdramatik zu unterstellen, will ich hier klar entgegentreten.


Den eigenen Text nochmal nachgelesen, diese Zeile von mir gefunden, vor wenigen Stunden verfasst.

Shyamalan ist hier also weder ein fantastischer Konfliktdramatiker, noch einer, der starke Dialogqualitäten ausspielt.


Ähm, ja. Natürlich habe ich > hier < weitgehend Old besprochen, meinen Text rund um diese absolut eindeutige Zeile aber noch ein wenig erweitert. Ich denke sogar, The Sixth Sense und Unbreakable sind herausragende Musterbeispiele dafür, wie man Figuren, Dialoge und auch Schweigen mitreißend und mitfühlend inszeniert, das steht für mich ganz außer Frage. Dazu später vielleicht einmal mehr. Auch Split, The Visit und vor allem der grandiose Glass (mit seinem überragenden Jahrundertscore) haben ein Gespür für die Empathie der Figuren, die mir immer wieder Freude macht. Tja, das fehlt halt leider in Old, dafür gibt's andre Vorzüge.
12.08.2021 09:33 Uhr - Bohemian Rhapsody (Review)
Bin mit der schon mäßigen Take a look in the Mirror ausgestiegen und habe die anderen Alben zwar immer einmal angehört, aber gepackt hat's mich dann nimmer. Da gab's sogar mal eine Art Dubstep-Album, das war richtig schlimm, der Rest oft nur generisch und ohne die Energie alter Tage. Doch Album eins, zwei und vier werden immer strahlen, solange ich Bock auf Korn hab.

PS: deinen Text zu Green Book hab ich gelesen ;-)
09.08.2021 21:20 Uhr - Bohemian Rhapsody (Review)
Stimmt, das Album ist wirklich genial, vor allem heute. Dieses scheppernde und krachende Ungetüm, diese emotionale Urgewalt. Korn haben das nie wieder so hinbekommen, auch wenn für mich Issues immer die stärkste Scheibe der Band bleiben wird.

Green Book ist ein toller Film. Da hätte es ruhig noch ein paar Oscars mehr regnen können ;-)
07.08.2021 19:14 Uhr - Bohemian Rhapsody (Review)
Malek ist sicher talentiert, mir aber oft nicht sympathisch. In Mr. Robot mochte ich seine Darbietung und auch in The Little Things spielte er in Ordnung, aber ansonsten bin ich froh, wenn er nicht in den Filmen mitwirkt, die ich gern hab. Wenn ich mich recht erinnere, hat der mich sogar in dem Videospiel Until Dawn eher genervt.

Sacha Baron Cohen hätte dem Film mit seinen Absichten eine bessere und nicht so verschämt angerührte Note gegeben. Der Findungsprozess von Mercury ist schon arg Seifenoper, nur um dann knallhart drüber zu ulken, wenn es um die Musik geht. Sorry, Mercury hatte da eine ganz, ganz andere Ausstrahlung, die mit dem Film nicht wirklich konform geht.

Dass der Film dann sogar noch mehr Oscars bekommen hat, ist eigentlich nicht zu glauben. Für den Filmschnitt hat man diese Gurke ausgezeichnet. Nun ja, die Oscars sind auch nicht mehr das, was sie waren - zumeist leider bieder, selten mutig.
04.08.2021 19:17 Uhr - Backdraft - Männer, die durchs Feuer gehen (Review)
@McGuinness

Technisch ist der Film nach wie vor beeindruckend und an einem anderen Tag, hätte ich vielleicht einen Punkt mehr gegeben. Die UHD macht richtig Laune! Allerdings gibt es natürlich zig bessere Möglichkeiten, seinen Feierabend zuzubringen.

@beebop

Backdraft 2 habe ich noch vor mir, doch da schreckt die allgegenwärtige Wertschätzung ja doch eher ab. Irgendwann teste ich den mal an.
04.08.2021 04:23 Uhr - Backdraft - Männer, die durchs Feuer gehen (Review)
Kann ich alles nachvollziehen, beebop. Du hast den Film bestimmt schon sehr viel eher als ich zu schätzen gewusst. Und die Songs und die Musik sind unweigerlich mit Backdraft verknüpft, da lässt sich nichts machen. Schade, dass mir die persönlichen Konflikte zumeist ziemlich auf den Senkel gingen, denn technisch ist das schon genial und vor allem zeitlos beeindruckend.
20.07.2021 22:12 Uhr - Dänische Delikatessen (Review)
Es gibt eben für alles eine Zeit, doch Jensen war mit Men & Chicken erstmal durch - mal sehen wie sein neuster Film ist, der mit den schief lunschelnden Bankräubern. Als Fan von Mikkelsen (wie könnte man nicht) läuft der bestimmt mal. Men & Chicken hat schon seine Momente, nur des Zitates würdig ist kaum einer. Und da steht der Film seinen drei Vorläufern enorm nach. Schauen kann man den schon, ohne dass es weh tut, doch so richtig geil wird's nie.

Hach ja, der in den eigenen Darm gestopfte Konsens. Morgen gibt's wieder würzige Würstchen vom Fleischer für alle meine Kollegen. Ich geb gerne aus, wenn's schmeckt :-)

Flickering Lights, Adams Äpfel und Dänische Delikatessen. Interessant wie kulinarisch das alles geraten ist.
20.07.2021 21:22 Uhr - Dänische Delikatessen (Review)
Und weiter geht's! Super Kritik zu einem waschechten Original. An Adams Äpfel kommt nichts heran, aber der hier und Flickering Lights sind schon ziemlich geil. Nur Men & Chicken fällt in Jensens Vita leider fast schon derbe ab.
15.07.2021 07:20 Uhr - Adams Äpfel (Review)
Welch gelungene Besprechung! Und dann auch noch zu einem meiner absoluten Lieblingsfilme. Zehn Punkte von mir, den könnt ich jede Woche einmal schauen und der würde nichts von seiner Klasse verlieren.
09.07.2021 13:18 Uhr - Inheritance (Review)
Einerseits ist ihre Rollengewichtung sicher schwierig geraten, speziell dann, geht es doch mal etwas unlogisch zu. Andererseits bin ich bis ins Herz in ihre Leinwandauftritte verliebt - dagegen kann ich beim besten Willen nichts tun.

Lily <3
03.07.2021 06:59 Uhr - Terminator (Review)
@cecil b

Danke dir. Tja, bezüglich der alt gemachten Effekte gehen unsere Ansichten sicher etwas auseinander. Gestern habe ich mir den unterschätzten Dark Fate nochmal angesehen, nur so um den zeitlich krassen Gegensatz zu sichten, und der hat mich schon auf seine Weise beeindruckt. Manche CGI-Sachen sehen richtig gut aus, auch weil die kreative Action Schmackes hat und oft genug was her macht, andere Sachen in Dark Fate sehen schon wieder sehr weich gerendert aus. In jedem Fall weiß ich, wie man das gemacht hat und was eben nicht ging, hat der Computer gerichtet. Bei Terminator - oder auch anderen, etwas älteren Filmen - staune ich jedes Mal wieder fasziniert, wie man das nur alles gemacht und in Bewegung gebracht hat. Die Gummimonster aus den Hellraiser-Filmen sind mir sehr viel lieber, als die perfekt texturierten CGI-Kreaturen, die meist doch ohne schöne Akzente auskommen. Natürlich gibt es auch Ausnahmen, aber der Aufwand von einst hat schon interessantere Spuren hinterlassen, zumindest bei mir ;-)

@McGuiness

Vielen Dank, man hat sich ja diese Woche gegenseitig etwas angefeuert. Terminator ist selbst unter den Lieblingsfilmen noch etwas besonderes. Ich denke, es liegt auch daran, dass dieser Film noch heute eine derart starke Wirkung hat, auch auf Zuschauer, die über zwanzig Jahre diesem Film geboren worden sind :-) Sie fragten nämlich ebenfalls, wie man das damals so gruselig hinbekommen hat. Die anderen Teile haben nicht diesen Effekt entfacht. Diese Musik! So laut und druckvoll wie zuletzt, habe ich den Film noch nie durch meine Ohren bekommen. Und der ganze Rest ist ja Geschichte. Beinahe jede Szene in dem Film könnte man feiern.

Der Resetknopf wäre geil. Terminator nutzt sich aber zum Glück nicht ab. Der Film wächst und wächst.
02.07.2021 22:00 Uhr - Terminator (Review)
In Ordnung ;-)

Unterschreibe ich so! Meiner Meinung nach einfach der beste Teil der Reihe, an den selbst der grandiose 2. Teil nicht ganz rankommt. Von der, aus meiner Sicht, absoluten Vollgurke namens "Genisys" möchte ich gar nicht erst anfangen. Das hat Velvet ja diese Woche schon schön auf den Punkt gebracht.

Wie dem auch sei, vielen Dank für deine Fleißarbeit ( obwohl man aus deinen Worten entnehmen kann, dass du mit Herzblut geschrieben hast )!
02.07.2021 20:52 Uhr - Terminator (Review)
Da kann ich mich dem Schreiber des Textes und auch den Mitlesern im Kommentarbereich nur anschließen - jedes Wort, dass man über diesen Film des Lobes halber hinterlässt, ist es Wert gelesen zu werden. Ich war in den letzten Tagen in einem richtigen Terminator-Flow und schließe mich gleich mit ein paar Worten auf der Hauptseite an.

Dieses Original ist P L A T I N, Punkt.

Ich mag den zweiten Teil auch sehr und ich verstehe auch alle, die den zweiten sogar mehr mögen, doch dieses schroffe und körnige Stück Filmdiamant trägt nun mal die Krone.

Warst du tatsächlich knapp zwei Stunden eher weil eifriger bei der Sache, McGuinness - das kommt halt davon, wenn man es mal nen Tag schleifen lässt ;-)
01.07.2021 07:15 Uhr - Terminator: Genisys (Review)
@McGuiness

Ich habe gestern, nach zwei Bierchen, doch mal die Hände in die Tasten gehauen. Der Text ist nicht so groß, wie ich ihn mir immer vorgestellt hab, aber ich lass ihn mal ein paar Tage reifen. Das soll dich natürlich nicht abhalten, einen Liebesbrief an diesen ersten Film zu schreiben. Die les ich ebenfalls gerne :-)

@Lukas

Da habe ich sogar noch etwas Polemik rausgenommen, die ich gleich wieder einsetzen will, wenn den beiden Talent zugesprochen werden soll. Uahah, nee, hab noch nie was von den beiden gesehen, was erträglich war. Das ist kein Un-, sondern Eigensinn und darüber hinaus die Wahrheit. Keiner von den beiden wird je für sein Schauspiel ernsthaft gelobt werden.
30.06.2021 06:40 Uhr - Terminator: Genisys (Review)
Ich werde wohl keinen Text zum ersten Terminator schreiben können. Das wäre mit Sicherheit eine viehische Lobeshymne ohne wenn und aber ;-)
29.06.2021 22:09 Uhr - Terminator: Genisys (Review)
Hab den gerade Live gesehen und möchte dir schon Recht geben - der guckt sich in seinem schrullig verpeilten Vibe schön weg. Allerdings darf man halt keinen andren Film der Reihe daneben stellen. Wäre ich nur weniger empfänglich für den Inhalt des Films :-)
29.06.2021 22:06 Uhr - Martyrs (Review)
@Norris

Danke und gern geschehen.

@Ghost

Danke auch dir. Die Wertung von eins bis zehn habe ich auch nicht selten in Frage gestellt, doch letztlich ist es das gewaltigste Mittel, dass der Rezensent hat. Da gibt's auch ein gutes Video zu von 4players, die über die Abschaffung einer Wertung der Kollegen von Eurogamer debattiert haben. Danach muss man einfach wieder werten ;-)
23.06.2021 22:20 Uhr - Martyrs (Review)
@TheMovieStar

Ich finde deinen ersten Kommentar passend und den zweiten auch. Man muss ich das auch mal sagen können, ohne dass gleich alles schief im Haus steht. Und Größe zeigen, wenn man sich mal hochschraubt, ist bewundernswert.

@sonyericssohn

Ich finde den Austausch hier, auf diesem brauchbaren Niveau, ziemlich gelungen und ergiebig. Ich denke, da braucht es (bisher) keine Blutgrätsche, auch wenn ich das Gefühl nicht loswerde, dass nun ein zwei Kommentare fehlen, die ich heute Mittag noch ausgemacht haben will. Der Diskussionston ist in meinen Augen völlig in Ordnung. Wohl an, wohl an.

@cinema(rkus)

Ich weiß leider immer noch nicht, worauf du hinaus möchtest, dafür habe ich dich bisher zu wenig erlebt. Auch machst du scheinbar ab und an mal kehrt in deiner Haltung und verzettelst sehr viel in ein einziges Thema, sodass es auch gar nicht leicht fällt, Kanten und Ecken in deinen Worten zu finden, an denen man sich orientieren kann - zumindest mir geht es so. Dass du dich jetzt deswegen (!) aus dem Bereich hier zurückziehst, oder wie auch immer, klingt aber alles andere als sinnig. Kommentiere doch, was dich bewegt. Das hier ist nicht 1984, auch wenn es manchmal irritiert, wie oft man hier erzählt bekommt, dass natürlich jeder seine Meinung vertreten darf und das es in Ordnung ist, eine eigene Meinung zu haben, was selbstverständlich ist, wahrt man einen gewissen Ton.

@cecil

VelvetK: Ich bitte dich um Verständnis, dass sich hier immer noch Kommentare ergeben haben, die von deiner Review abweichen.


Keine Sorge, ich finde das sogar erfrischend, wie man hier mit Begeisterung für alle möglichen Sichtweisen eintritt. Ansonsten stimme ich dir wiederholt zu.

@Necron

;-)
22.06.2021 20:58 Uhr - Martyrs (Review)
@McGuinness

Fair und mit eigener Weitsicht gerundet - dem lässt sich nichts hinzufügen.

@Phyliinx

Im Großen und Ganzen habe ich wohl doch noch zu wenig von dir gelesen, um deine Äußerungen in ein Gerüst zu setzen.

@Cinema(rkus)

Deine Gedankengänge sind mir leider zu kompliziert und gegensätzlich geraten.

@Draven273

Dein Kommentar ist mal schlicht glänzendes Platin! Danke dafür.

@dicker Hund

So sieht's mal aus.

@cecil

Ich halte die NOTE 4 von 10 für ZIMMER 1408 nicht für angebracht, weil ich weiß, dass es da mehr um meinen Geschmack geht, als um die Qualität des Films.

Wenn ich schreibe, der Film X ist toll und intelligent, weil ich das so sehe, sind wir an einer anderen Stelle. ;)


Das kannst du gerne so machen. Ich finde es halt für mich nicht passend, etwas nicht so zu werten, wie ich es empfinde.

Das ist so eine Sache. Das kommt so rüber, als ob diese absolute Aussage bedeutet, dass jede andere Interpretation und Sichtweise auf den Film falsch ist.


Etwas wahrliches werden wir wohl nie zu lesen bekommen, siehe Film. Allerdings lasse ich mich auch gerne eines besseren belehren und halte mal Ausschau nach deinen Worten, egal wie lange es dauern mag. Ich lese deine Reviews auch gerne, überhaupt lese ich eigentlich alles gerne, aus ganz unterschiedlichen Interessen. Dessen kannst du dir sicher sein. Ich hatte aber in vergangenen Zeiten oft das Gefühl, ich wäre kein allzu bereichernder Subkommentator, deshalb habe ich mich doch eher zurückgehalten. Ansonsten finde ich deine weiteren Ausführungen konstruktiv und sympathisch. Würdest vor meinem gewaltigen Filmregal stehen, hätten wir sicher genug Gemeinsamkeiten für ein paar coole Filmabende. Es müsste ja nicht Martyrs laufen. Aber vielleicht...
22.06.2021 07:18 Uhr - Martyrs (Review)
@cecil

Ich glaube, hier gibt es ein paar Missverständnisse. Ich weiß nicht, wie viel du als Co-Admin hier hintenherum siehst, aber ich lese sogar die meisten Reviews hier, tauchen sie auf dem Startbildschirm auf, kommentiere allerdings nur sehr wenige Texte, weil ich eben eine Ansicht so akzeptieren kann wie sie ist und bei den meisten Schreibern hier, wäre es auch eigenartig, möchte man dann immer auf ein zwei Punkten hin oder her rumhühnern. Ich kann sogar sehr gut nachvollziehen, weshalb man Martyrs hoch bewertet. Ich denke, dass liest man auch aus meinem Text heraus, der eben nicht nur ein Zweidrittelkommentar ist, wie du es gerne hättest.

Dass du einem Film wie Zimmer 1408 nicht die Note gibst, die du für angebracht hältst, ist doch merkwürdig. Geht es nicht hauptsächlich darum, wenn man einen Film schaut? Ich werte übrigens stets so, wie man es machen sollte, also mit der Skala im Kopf, wo unten das schlimmste und oben das beste steht. Die Zahl soll nur mein Viewing Pleasure wiedergeben, alles andere ist mir zu schwierig. Ich finde es paradox, einen Film höher zu bewerten, aufgrund von Produktionsbedingungen oder weil er ein guter Genre-Vertreter ist und weil er anderen halt besser gefällt. Bei mir sollen alle Filme einfach nach meinem persönlichen Geschmack sortiert sein. Das ist halt auch das einzige, was ich wirklich unumstößlich bewerten kann, da nur ich der Maßstab dafür bin.

Dennoch versuche ich meine Noten stets zu untermauern und genügend Sachen mit in den Text packen, die man auch in meinen schlankeren Reviews findet. Und Martyrs kann da froh sein, dass mir so Sachen wie die gute Produktion, die starken Masken und berstendes Sounddesign wichtig sind. Dein Review zu Martyrs werde ich auf dem Radar haben.

@jrtripper

So schaut's mal aus. Gut getroffen. Als ich vorhin meinen Kaffee schlürfte, habe ich die Erfahrung nochmals durchdacht und werte den Film auch wieder dorthin, wo ich ihn zunächst gesehen habe.

@CrazySpaniokel79

So alleine stehe ich da gar nicht, denn Martyrs hat hier einen ziemlich bunten Schnitt, da gibt es bei jedem Wert Klicks, von 1 bis 10. Das Remake ist klar schlechter in allen Belangen, teils sogar unfreiwillig komisch. Mich hat das wieder mehr unterhalten, einfach weil's so ulkig kam. Von daher würde ich dem Film die gleiche Note geben.
21.06.2021 21:30 Uhr - Martyrs (Review)
:-)
21.06.2021 21:08 Uhr - Martyrs (Review)
@cecil

Es wirkt einfach so, als ob du das starke Bedürfnis danach hattest, deine Meinung kundzutun...


Na, ein Review, das das nicht macht, ist nicht mal streng genommen kein Review.

Der Film stand bei mir über Jahre hinweg nicht schlecht im Kurs, dann aber länger als zuvor auf fünf Punkten. Drei Zähler sind tatsächlich etwas zu harsch. Als Freund guter Diskussionskultur lasse ich mir doch gerne Anstoss geben. Nun bin ich aber gespannt, wie dein Review eines Tages aussehen mag, was darin auszumachen sein wird.

@Jichi

Die angedachten vier Punkte stehen.

@dicker Hund

Die meisten Filme tun auch gar nicht, als ob da was ganz, ganz großes anbei auf alle wartet. Das muss sich Martyrs schon gefallen lassen.
21.06.2021 20:56 Uhr - Martyrs (Review)
Aber so oder so, der ist eine Wucht! Egal, was man darin sieht.



cecil, darauf freue ich mich jetzt schon. Egal, was man darin sieht...
21.06.2021 20:43 Uhr - Martyrs (Review)
Hätte ich nicht gerade Jack Ketchums Evil gelesen, wäre der Film sicher ein, zwei Punkte besser weggekommen. Da wurde schon vor dreißig Jahren gezeigt, wie man es angehen kann, das mit den Gegengewichten in all dem Grauen. Der Roman war eine Wucht, eine sprachliche Gewalt und Sturm der zweifelnden Entrüstung.

Martyrs kam mir in den Sinn und könnte weiter davon nicht entfernt sein.

@cecil

Vor einer gezielten Kritik stehend? Nein.

Allgemein wäre es gefälliger, würdest du nicht zusammenhanglos zitieren (...Celluloid). Gemeint ist das letzte Tüpfelchen des Films, nicht alles.

@Lukas

Danke. Laugier baut halt oft gut auf, schmeißt dann aber alles in den Müll. Ich gebe die Hofnung nicht auf.
21.06.2021 20:12 Uhr - Mare of Easttown (Review)
So schaut's mal aus! Ein Scheiße, ja, lässt sich nur im Original mit ei genießen.
21.06.2021 20:08 Uhr - Mare of Easttown (Review)
@Stoi

Unbedingt ansehen!

@CheesyAK47

Das würde ich auch gerne, aber mir sind dann ein paar Dinge doch ins Gewicht gefallen. 7 Zähler sind aber auch alles andre als schlecht.

@Lukas

Schieße, ja.
10.06.2021 18:33 Uhr - Steve Jobs (Review)
Vielen Dank und gern geschehen! Der Film ist auch an mir spurlos, und zwar für eine lange Zeit, vorbeigezogen. So ist das eben, hält man nach Filmen ausschau, die sich eher über ihre Erzählweise definieren, als über ihren Inhalt. Mich haben Apple und Jobs auch nicht sonderlich angehoben, doch wie der Film von Boyle das vermittelt, nun, das ist schon zu geil gemacht. Ich wünsche viel Freude und Energie beim Sehen des Films.
07.06.2021 09:58 Uhr - jOBS (Review)
Mit viel Wohlwollen, könnte man noch ein zwei Punkte drauf geben, aber die Note gibt meinen Istzustand für diesen fabrizierten Murks ohne Lockerung wieder. Ich habe selten einen Film gesehen, der selbst gute Zutaten falsch in den Topf rührt und starken Content so dermaßen liegen lässt. Platt und fade, mehr ist das nicht.

Allerdings könnte ich mir auch vorstellen, dass es ein paar Zuschauer gibt, die es umgekehrt sehen - da kommt's ganz drauf an, was man über Apple erfahren will. Ich für meinen Teil habe diesem Film, nach dem ich beim ersten Versuch mehr Lachen musste als alles andere, zwei Chancen gegeben. Mehr ist beim besten Willen nicht drin.
25.05.2021 07:40 Uhr - Stunde der Angst (Review)
Stimmt, den Ticker hab ich gelesen. Dann bin ich gespannt, ob man diesem versiert und ruhig erzählten Drama doch etwas mehr entlocken kann, als ungerechte C-Movie-Ratings. Tatsächlich pendelt der Film bei mir zwischen sieben und acht Zählern - im Zweifel für den zu Unrecht gescholtenen Film :-)
19.05.2021 15:29 Uhr - Sons of Sam: Ein Abstieg in die Dunkelheit, The (Review)
Hab's geändert. Gestern kam mir das noch wie ein Geniestreich vor :-)
19.05.2021 11:40 Uhr - Dallas Buyers Club (Review)
Da solltest du keine Bedenken haben, denn Woodroof begegnet dem Ernst der Lage mit bester Unterhaltung. Dieser Film ist schon mitreißend, ohne allzu schwer zu wiegen. Absolute Empfehlung und überhaupt Pflichtprogramm.
17.05.2021 11:22 Uhr - Mortal Kombat (Review)
Zustimmend auf's Review natürlich.
16.05.2021 22:45 Uhr - Dallas Buyers Club (Review)
Ich konnte nicht widerstehen. Ohne allesamt sah der Text so nackig aus ;-) Danke dir.
16.05.2021 22:15 Uhr - 28
Mit dem Film "Armageddon" hat er gezeigt, das er ein gewisses Gespür verspürte...


Das ist zugegeben schon Gold.

Die Schriftart ist klar schrecklich zu viel des Guten (einfach der Text ohne Fett und Schnörkel ist eh das Höchste), Die eigene Meinung zur Gesamtsituation wirkt nur hinter'm Vorhang halbwegs durchdacht und eher abgehackt. Leider fehlt ein erzählerisch mitreißender Faden und passend verdauliche Fakten im rechten Licht.
Identität hat das zwar, aber in Jubel bricht man hier als Leser keineswegs aus.

Na, auf jeden Fall liest sich der Text unterhaltsam kaputt. Doch mit Stolz sollte man derlei nicht brüsten.

Aber zieh dein ruhig durch, sonnyblack. Das bleibt wenigstens hängen.
16.05.2021 22:03 Uhr - Mortal Kombat (Review)
So schaut's mal aus.
12.05.2021 17:29 Uhr - Mortal Kombat (Review)
Neugierig war ich auch, doch desto mehr Zeit verstreicht, desto weniger bleibt da haften.

Dennoch eine Empfehlung an alle, die absolut simpler Action stets was abgewinnen können und beinharte Fans sind. Derart viel Splatter bekommt man dieser Tage auch nicht in dieser wirklich ansehnlichen Aufmachung serviert und ein paar schöne Aufnahmen hat Mortal Kombat durchaus.
12.05.2021 14:20 Uhr - Mortal Kombat (Review)
Danke. Ich hoffe, du kannst dem Film vielleicht mehr abgewinnen. Der allgemeiner Tenor unter den Fans ist ja durchaus positiv. Zu viel verraten könnte ich ohnehin nicht: Mortal Kombat bietet eigentlich nichts nennenswertes, was man geheim halten müsste :-) Die prächtige Kulisse dient eigentlich nur der Kämpfe wegen und die Charaktere bleiben überhaupt nicht hängen - kein Vergleich zu dem schrulligen Film von einst.


Den zweiten alten Teil fand ich leider schon nicht mehr gut. Und die TV-Serie baute ja noch mehr ab. Das sah schon alles eher nach Laientheater aus. Die Spiele mochte ich von Anbeginn und habe auch alle gerne gezockt, sogar die gewagten Experimente aus dem letzten Jahrzehnt.

11.05.2021 07:33 Uhr - Resident Evil VIII: Village (Review)
Danke dir. Hab das gleich nach dem Ende vom Spiel geschrieben und hab nun, nach zwei Tagen Luft, mal noch ein zwei Sachen im Text ausgebessert und umformuliert. Eine Spielekritik habe ich locker fünf Jahre nicht geschrieben, weil das nochmal ne ganz andere Form der Analyse ist, die schon mehr abdecken muss. Ich spiele auch nicht mehr so viel, wie noch vor Jahren, aber Resident Evil, Dark Souls, BioShock und auch ein paar andere Klassiker haue ich schon ab und an in meine Freizeit. Einmal die Woche komme ich schon noch dazu und für RE 8 habe ich extra alle sozialen Kontakte verbannt, nachdem mir die Remakes so gut gefielen. Das hat sich wirklich gelohnt und vielleicht packe ich beim nächsten Durchlauf noch einen Punkt drauf, denn so viel Lust hatte ich lange bei keinem RE abseits des vierten Teils mehr, es nochmal zu spielen.

Die Filme sind zunächst in Ordnung. Teil eins und zwei sind schon solide geraten, danach konnte ich mich leider nicht mehr dafür begeistern, auch weil die schreckliche Hauptdarstellerin mir wirklich jeden Film madig macht, in dem sie mitwirkt. Aber die ersten beiden Verfilmungen würde ich mir jederzeit wieder ansehen.
07.05.2021 21:08 Uhr - Herz aus Stahl (Review)
Auf einem niederen Level unterhält Fury prächtig. Ja, und auch wenn man etwas genauer hinsieht, selbst wenn das nix gutes bedeutet. Doch der halbherzige Mischmasch geht einfach nicht richtig auf, denn Ayer erntet ja schon auf allen Feldern ab, sodass man sich auf nichts spezielles einlassen muss, um sich das schön zu reden, was bestenfalls nur hieße, dass man mit milchigen Scheuklappen an einen Film geht. Fury ist doch ein bisschen von allem, auch wenn man das gerne übersehen mag. Da steckt eine Gegenhaltung zum Krieg inne, da steckt Metaphorisches in allen Enden und auch der plump reißende Actioner steht nicht weit hinten an. Nichts davon wird vollendet oder erlebt wirkliche Höhepunkte. Der Film bleibt in allen Belangen auf halber Strecke liegen und kommt mit vier Punkten von mir noch bestens weg. An einem anderen Tag hätte ich durchaus noch nen Punkt oder zwei abgezogen. Auf der Dialogebene scheitert Fury deutlich, die Figuren sind einiges, aber nicht interessant, und die sich unecht anfühlenden Schicksale sind einfach schlecht erzählt und mitnichten unterhaltsam.

Mal schauen, ob hier auch "Major Dutch Schaefer" aufschlägt.
Der hat den Film ja in einem anderen Review mit Inbrunst verrissen.


Mich überrascht, wie gut der Film in den hiesigen Reviews davon kommt - der Schnitt mit weitgehend acht Punkten ist sogar erschreckend hoch! Die Kritik von Schaefer habe ich leider nicht entdeckt. Oder ist das ein Insider?

Wir waren Helden? Hacksaw Ridge? Audiovisuell natürlich über jeden Zweifel erhaben. Ich kann mich noch gut an meine Jugendtage erinnern, wie wir alle inmitten der Surround-Anlage meines alten Herrn saßen und Wir waren Helden genossen. Der Sound war und ist eine Macht. Der Rest ist leider mäßig. Hacksaw Ridge müsste ich nochmal sehen, denn der ist schon einmalig, wenn auch kein Pfund an Rationalität. Der Erlöserkomplex gen Ende ist mir aber immer noch ein Begriff und da wird es schon wieder duster. Eine richtige Erwartungshaltung ist letztlich nur eine Ausrede, denn ich erwarte ja - wie im Text geäußert - nichts, hoffe aber insgeheim.
07.05.2021 21:08 Uhr - Herz aus Stahl (Review)
Doppelpost :-)
07.05.2021 20:36 Uhr - Heat (Review)
Die Professionalität der Bande steht außer Frage, da der Gegenpart ebenbürtig ist - das hat schon Klasse und sorgt für atemlose Pausen. Aber ehrlich: Darum geht es in dem Film eher weniger. Alles nur Details am Rande.
06.05.2021 22:11 Uhr - Heat (Review)
@Lukas

Danke. Dass ihr alle so knauserig mit den Punkten seid ;-)

@Action

Let's Rock!

@cecil

Gern geschehen.
06.05.2021 15:52 Uhr - Heat (Review)
Ein Aber gibt es nicht gegen eine höhere Note, aber dafür spricht aus meiner Sicht auch nichts. Acht Punkte sind in meinen Augen eine super Wertung - alles was danach kommt, also die neun und zehn, decken noch andere Dinge mit ab, die ich in Heat für mich noch nicht fand. Wichtig war mir, dass ich meine bisher gegebenen sieben Punkte korrigiere. Mir hat der Film besser gefallen denn je, von daher möge diese Wertung genügen, die ja alles andere als enttäuschen ausfällt ;-)
28.04.2021 12:35 Uhr - Boss Level (Review)
So schaut's mal aus.
26.04.2021 20:54 Uhr - Sunshine (Review)
Großartiger Film, angemessen und umfangreich besprochen. Hab ihn deinetwegen gerade wieder einmal eingelegt - Meisterwerk. Ein unfassbar packendes Meisterwerk.
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