SCHNITTBERICHTE | # | A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z
Titel suchen:
Dying Light 2 uncut PS4 · Der Nachfolger des Zombie-Krachers. Mehr Blut! · ab 58,99 € bei gameware Returnal · Beginne deine Reise · ab 74,99 € bei gameware

Slumber Party Massacre - The Sequel

Originaltitel: Slumber Party Massacre II

Herstellungsland:USA (1987)
Standard-Freigabe:FSK 18
Genre:Horror, Splatter
Alternativtitel:Don't Let Go
Bewertung unserer Besucher:
Note: 4,80 (5 Stimmen) Details

Inhaltsangabe / Synopsis:

Nach einem schrecklichen Massaker wird die 16-jährige Cortney von brutalen Träumen gequält. Sie kann sich weder von diesen Aplträumen befreien, noch kann sie die in ihr erwachende Sexualität verleugnen. Sex, Drugs, Boys und ihre große Liebe, Rock'n'Roll, bestimmen immer mehr ihren Alltag. Ausgerüstet mit Junk Fod, Rauschgift sowie ... [mehr]

Schnittberichte

02.05.2013 R-Rated - FSK 18
26.02.2003 FSK 18 - R-Rated

Fassungen / Cover-Galerie

R-Rated
USA
DVD: New Concorde (Verkauf) (R-Rated)
Unrated Version
Australien
VHS: CBS (Verkauf) (R18+)
Deutschland
VHS: City Lights (Verkauf) (FSK 18)
USA
Blu-ray: Scream Factory - Double Feature (Unrated)
enthält auch: R-Rated auf Blu-ray

News

25.11.2016
Scream Factory veröffentlicht beide Filme als Double Feature

Reviews

Weitere Titel

The Slumber Party Massacre (1982) 6,75
Slumber Party Massacre - The Sequel (1987) 4,80
Slumber Party Massacre 3 (1990) 3,67
Cheerleader Massacre (2003) 2,50
Cheerleader Massacre 2 (2009) 3,00
Remake Slumber Party Massacre (2021)
-

Kommentare

11.06.2017 02:40 Uhr - Miami72
Zweite "Pyjamaparty", die zwar im Massaker endet, aber wegen des irrwitzigen, zur Phantastik neigenden Täterprofils nicht ernst genommen werden will.

Grundsätzlich ist alles vorhanden, um einen soliden Slasher bieten zu können: ein paar hübsche Mädchen und deren Freunde, ein Haus zum Spaß haben, ein irrer Killer und eine Handvoll brauchbarer Special Make Up FX. Leider ist die Dramaturgie insoweit problematisch, als daß das Ableben der Darsteller erst in der letzten halben Stunde zu sehen ist, was im Umkehrschluss bedeutet, daß man in der ersten dreiviertel Stunde des Films bis auf einen nackten Busen keine Schauwerte bewundern darf. Das könnte beim ein oder anderen Horrorfan Langeweile erzeugen. Überbrückt wird die Zeit mit Gesangseinlagen der durchaus symphatischen Mädchen. Der überdrehte Rockmusikkiller ist unglaubwürdig aber immerhin ungewöhnlich. Die Morde sind handwerklich gut und glaubwürdig gestaltet.

Man sollte hier keinen durchgängig ernsten Horrorfilm erwarten, sondern offen für komische Übertreibung sein.

kommentar schreiben

Um Kommentare auf Schnittberichte.com veröffentlichen zu können, müssen Sie sich bei uns registrieren.

Registrieren (wenn Sie noch keinen Account hier haben)
Login (wenn Sie bereits einen Account haben)