SCHNITTBERICHTE | # | A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z
Titel suchen:
Zombie Army 4 Dead War · Die Kultjagd · ab 38,99 € bei gameware Daymare: 1998 Black Edition · Blutiges Horror-Gameplay mit Resi 2-Geschmack · ab 34,99 € bei gameware

Der geheimnisvolle Killer

Originaltitel: Nude per l'assassino

Herstellungsland:Italien (1975)
Genre:Thriller, Mystery
Alternativtitel:Nacht der blanken Messer, Die
Nackt für den Killer
Naked for the AssassinStrip
Nude for Your Killer
Strip Nude for Your Killer
Strip for the Killer
Bewertung unserer Besucher:
Note: 7,10 (10 Stimmen) Details

Inhaltsangabe / Synopsis:

Evelyn, ein junges Fotomodell, stirbt bei einem Abtreibungsversuch. Kurz danach beginnt eine Mordserie. Immer ersticht der Täter seine Opfer mit einem blanken Messer. Alle Opfer stehen in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Fotostudio, in dem auch Evelyn damals modelte. Die Polizei ist auf der falschen Spur, doch einer der Fotografen und seine Freundin Martha versuchen, der Sache auf eigene Faust nach zu gehen. Jetzt wird auch ihr Leben bedroht. Die Nacht der blanken Messer hat begonnen. (X-Rated DVD-Cover)

Fassungen / Cover-Galerie

News

17.09.2014
Lucio Fulcis Nackt über Leichen als Bonusfilm

Reviews

Kommentare

26.08.2018 12:06 Uhr - Miami72
Sehr spekulativer Giallo, der mit viel nackter Haut und erhöhtem Bodycount gut über die Zeit kommt.

Der Film bietet eine einfache, aber ausreichende und letztlich plausible (Mörder-)Geschichte. Das Interesse des Zuschauers wird fast ausschließlich durch zahlreiche "Erotik"-Aufnahmen und eine höhere Zahl an einigermaßen blutigen Morden aufrecht gehalten, wobei das Ergebnis der Gewalt zudem punktuell anstößig gestaltet ist. Die Ermittlungen der Polizei oder des Hauptdarstellers erlauben kaum ein Mitraten bei der Täteridentität, die Auflösung ist überraschend. Edwige Fenech ist mit neuer Kurzhaarfrisur schön wie immer, steht aber nicht mehr souverän wie sonst im Vordergrund sondern ist mehr ein Anhängsel des stellenweise unsymphatischen Hauptdarstellers. Die Musik ist angenehm melodisch, aber auch deutlich von "Papa was a rollin' stone" (1971) inspiriert.

Insgesamt eine sichere Sache, hier bekommt man das gewohnte Schlitzerpaket.

kommentar schreiben

Um Kommentare auf Schnittberichte.com veröffentlichen zu können, müssen Sie sich bei uns registrieren.

Registrieren (wenn Sie noch keinen Account hier haben)
Login (wenn Sie bereits einen Account haben)