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Verflucht zum Töten

(Originaltitel: Settima Donna, La)
Herstellungsland:Italien (1978)
Kinostart:30.11.1984
Standard-Freigabe:FSK 18
Genre:Thriller
Alternativtitel:Junge Mädchen zur Liebe gezwungen
In den Klauen des Schakals
Last House on the Beach, The
Terror
Bewertung unserer Besucher:
Note: 6,00 (9 Stimmen) Details

Inhaltsangabe / Synopsis:

Aldo, Nino und Mario, drei Gangster aus Rom, rauben eine Bank aus. Dabei legen sie brutal zwei ihrer Gegner um. Auf der Flucht streikt ihr Wagen. Sie entdecken ca. 50 km vor Neapel ein abgelegenes Landhaus am Meer, in dem sich gerade Schwester Christina (eine bildhübsche Frau) und ... [mehr]

Schnittbericht

30.06.2003 ungeprüft - FSK 18

Fassungen / Cover-Galerie

News

18.08.2020
FilmArt befreit zweiten Italo-Film vor Gericht, Listenstreichung beantragt
12.10.2014
Beschlagnahmter Film ab Dezember 2014 in zwei Mediabooks

Reviews

Indizierungen / Beschlagnahmen für diesen Titel

31.05.2013 Folgeindizierung: Movie Star Audio- und Vertriebs GmbH
VHS, als Junge Mädchen zur Liebe gezwungen
28.11.2008 Folgeindizierung: Action Video GmbH
Anschrift unbekannt, VHS, als Verflucht zum Töten
30.06.1988 Indizierung: Movie Star
VHS, als Junge Mädchen zur Liebe gezwungen
30.07.1985 Beschlagnahme: Action Video (veraltet)
Videofilm, als Verflucht zum Töten
31.12.1983 Indizierung: Action
VHS, als Verflucht zum Töten

Kommentare

12.10.2014 20:19 Uhr - TOMKA
Der Film ist ein rechter Dreck. Ein billiges Stueckchen Zelluloid im Stile von THE LAST HOUE ON THE LEFT/MONDO BRUTALE. Die Nonne wird mit einem Bügeleisen niedergergedroschen und das war auch schon der originellste Moment. Amen!

21.08.2016 16:31 Uhr - Miami72
Terrorfilm, der die Laufzeit mit Vergewaltigungen, Schlägen und Morden füllt.

Die sexuell anstößigen Szenen sind optisch verhältnismäßig zurückhaltend inszeniert, die rohe Wirkung wird vielmehr durch provozierende Dialoge, Zeitlupen und Gegenschnitte auf Gesichter erzeugt. Die Mordszenen sind ausreichend blutig gestaltet.

Die Produktion ist professionell und hat einen Hauptdarsteller der wie Don Johnson aussieht sowie abwechslungsreiche Musik zu bieten, nach 86 Minuten ist die dünne Geschichte dann aber auch ausgereizt, die Aufmerksamkeit des Zuschauers hat schon vorher ein Stück weit nachgelassen.

Unter dem Strich ist von allem etwas dabei, ohne aber vollends zu überzeugen oder gar dauerhaft in Erinnerung zu bleiben.

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