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Eintrag: 10.04.2014

Kable Tillman
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John Wick

Herstellungsland:USA (2014)
Kinostart:29.01.2015
Blu-ray/DVD-Premiere:04.06.2015
TV-Premiere:25.12.2016
Standard-Freigabe:FSK 16
Genre:Action, Krimi, Thriller
Alternativtitel:John Wick - Rache kennt keine Gnade
John Wick - Sin Control
Sin Control

Bewertung unserer Besucher:
Note: 8,40 (85 Stimmen) Details

Inhaltsangabe / Synopsis:

John Wick (Keanu Reeves), berühmt-berüchtigt als bester Hitman der Branche, ist nach seinem letzten Auftrag endgültig aus dem Geschäft ausgestiegen. Doch die Ruhe währt nicht lange. Nach einem Überfall auf sein Haus sieht er sich seinem ehemaligen Boss gegenüber: Viggo Tarasof (Michael Nyqvist), Anführer des gefährlichsten Gangstersyndikats von ... [mehr]

Schnittbericht

02.06.2017 ORF 1 (X) - FSK 16

Fassungen / Cover-Galerie

Ticker

05.11.2017
20.10.2015
14.09.2014

Reviews

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Kommentare

16.01.2015 02:13 Uhr - ~Phil~
1x
User-Level von ~Phil~ 1
Erfahrungspunkte von ~Phil~ 25
Zuerst das schlechte: Story und Spannung sind nicht vorhanden, plus die Dialoge sind durch die Bank weg derartig flach und simpel, dass ein 10-jähriger das Drehbuch hätte schreiben können.

Jetzt das positive: Supercool finde ich die blaue, kühle Optik, eine (für amerikanische Verhältnisse) hervorragende Kampf-Choreographie ohne die verhasste Wackelkamera, eine verboten hübsche Adrianne Palicki, und extrem kurzweilig ist das ganze obendrein. Die Zeit verging wie im Flug.

Ach ja, und für mich steht fest, dass Keanu Reeves einen Pakt mit dem Teufel geschlossen hat: Seitdem er 30 ist, altert er nämlich nicht mehr. Als Gegenleistung hat er lediglich seine Mimik ablegen müssen ^^

7/1O

30.01.2015 21:06 Uhr - marcus miller
Gestern im Kino gesehen. Für mich einer der besten Filme mit Keanu Reeves der hier eine überzeugende Darstellung des Rächers gibt. Dazu eine coole Optik von New York und William Defoe als " Gegner ". Kommt zwar an The Equalizer durch einige übertriebene Actionszenen nicht ganz ran dennoch 8/10.

12.07.2015 18:00 Uhr - Bossi
1x
@ ZED: volle Zustimmung!

Ich finde auch, daß unser guter Keanu kein bißchen gealtert ist, und es mit über 50 immer noch drauf hat. Also, ich sehe ihn immer noch ganz gerne.

Der Film gefällt durch gut choreographierte Szenen, der coolen Optik, dem coolen Soundtrack. Für mich war er auch viel zu schnell vorbei. Witzig auch, wieviele Personen John Wick kennen müssen, wenn man sich situationsbedingt nur mal die Reaktionen diverser Leute betrachtet. Der Film erzählt zwar ein bissel was im Groben, es muß aber doch eindeutig mehr hinter dem Kerl stecken! ;)

Fazit: guter Film, kann man gucken. 8/10.

28.05.2019 13:25 Uhr - Topper_Harley
2x
User-Level von Topper_Harley 4
Erfahrungspunkte von Topper_Harley 237
Zu den "keine Story" Nörglern, bemängelt ihr bei Pretty Woman den fehlenden Splatter? Bei Forrest Gump den fehlenden BodyCount? Bei Aus der Mitte Entspringt ein Fluß die fehlenden futuristischen bombast CGI?
Ich checke es nicht.
Die Story die John Wick hat ist hammer geil. Was angedeutet wird ist zudem der Wahnsinn.

Manchmal frage ich mich ob manch ein Zuschauer zu langsam denkt und folgen kann um die Story mitzubekommen. Vielleicht gibts deshalb diese ewig langen Einstellungen in Arthousefilmen, damit man ja auch Zeit hat das bischen zu verstehen was da erzählt wird.

Also kurz, der Film ist ein Meisterwerk seines Faches.

03.06.2019 08:30 Uhr - TheMovieStar
User-Level von TheMovieStar 5
Erfahrungspunkte von TheMovieStar 425
28.05.2019 13:25 Uhr schrieb Topper_Harley
Zu den "keine Story" Nörglern, bemängelt ihr bei Pretty Woman den fehlenden Splatter? Bei Forrest Gump den fehlenden BodyCount? Bei Aus der Mitte Entspringt ein Fluß die fehlenden futuristischen bombast CGI?
Ich checke es nicht.
Die Story die John Wick hat ist hammer geil. Was angedeutet wird ist zudem der Wahnsinn.

Manchmal frage ich mich ob manch ein Zuschauer zu langsam denkt und folgen kann um die Story mitzubekommen. Vielleicht gibts deshalb diese ewig langen Einstellungen in Arthousefilmen, damit man ja auch Zeit hat das bischen zu verstehen was da erzählt wird.

Also kurz, der Film ist ein Meisterwerk seines Faches.


Ein wirklich geiler Kommentar, Daumen hoch :-)

29.08.2019 16:48 Uhr - Soulcraft
Obwohl die Hauptfigur überhaupt nichts sagt, gehört die Szene, in der Russen-Mafia-Boss Viggo Tarasov (super: Mikael Nyquist) bei "John Wick" anruft, zu meinen Lieblingsdialogen of all tima. Überragend!
Beileibe nicht die einzige Sequenz in diesem hyperstylishen Meisterwerk, in der Regisseur Chad Stahelski beweist, dass er was los hat.
Da ist die Szene, in der die Cops bei John Wick nach dem Massaker in seinem Haus klingeln. Wundervoll aufgebaut - man sieht durch die Glasfront schon die Bullenlichter blinken und denkt sich: Kacke, was nun - und genial aufgelöst.
Oder wie elegant Stahelski die Sequenz beim illegal Autodealer John Leguizamo erzählt, in der Theon Graufreud reinkommt und der spätere Besuch von John Wick gegengeschnitten wird. Wowee!
Das geile Killer-Hotel mit dem stoischen Lance Reddick an der Rezeption!
Und natürlich die Fights und Ballereien. Überragend! Erneut müssen die Worte Eleganz und Style fallen. Noch nie einen Film gesehen, in dem so viele Leute im Infight erschossen werden!
Die Story ist so runtergestrippt wie möglich, vieles wird nur angedeutet. Wie sich John Wicks Welt und seine besondere Rolle darin aber schließlich langsam herausschälen, ist mit einfachsten narrativen Mitteln genial erzählt. Zusammengefasst: Für mich ist "John Wick" der erste innovative Action-Film der 10-er Jahre (gefolgt von "Hardcore" 2016) und setzt Maßstäbe wie "Pulp Fiction", "Matrix" oder "Crank".
Und der immer noch erstaunlich jung wirkende Keanu Reeves schafft es damit, trotz beschränkter darstellerischer Möglichkeiten, nach "Bill und Ted" und "Matrix" (vierter Teil kommt!) tatsächlich zum dritten Mal, einem erfolgreichen Franchise sein Gesicht zu verleihen. Bemerkenswert nach all den Jahrzehnten, denn zwischen diesen Mega-Erfolgen war ja meist nicht viel los (trotzdem er immer wieder geile Perfomances lieferte wie zB in Sam Raimis tollem "The Gift" oder "Constantine", den ich auch sehr mochte).
Was wollte ich sagen? Ach so: Eigentlich halte ich es seit einigen Jahren mit Robert Englund ("Freddy Krüger"), der gesagt hat: "Das Leben ist zu kurz, um einen Film zweimal zu sehen."
Manchmal mache ich eine Ausnahme. Neun Punkte.

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