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Eintrag: 23.04.2014

Blade41
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Knock Knock

Herstellungsland:USA (2015)
Standard-Freigabe:FSK 16
Genre:Horror, Thriller

Bewertung unserer Besucher:
Note: 4,65 (20 Stimmen) Details

Inhaltsangabe / Synopsis:

Architekt Evan (Keanu Reeves), hingebungsvoller Ehemann und Vater, genießt über das Wochenende einige ruhige Stunden zu Hause, während seine Frau Karen (Ignacia Allamand) und die Kinder im Strandurlaub sind. Als er nachts den attraktiven Freundinnen Genesis (Lorenza Izzo) und Bel (Ana De Armas) Zuflucht vor einem Unwetter gewährt, ... [mehr]

Fassungen / Cover-Galerie

News

30.04.2016
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24.04.2016
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07.09.2015
Thriller von Eli Roth mit Jugendfreigabe - Ungeschnitten

Ticker

01.10.2015
01.09.2015
15.06.2015
24.05.2015
08.02.2015
24.01.2015

Der Titel wird in folgenden Specials erwähnt

Reviews

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Kommentare

12.12.2015 12:29 Uhr - Mops
An sich war der Film nicht schlecht, aber er hätte mehr pepp gebraucht.
Es kommt nie wirklich Spannung auf und leider auch kein einziger Schock Moment , aber mal angucken kann man sich denn Film.
Das Ende des Films war eigentlich echt klasse umgesetzt womit man nicht gerade rechnen würde.
Trotzdem hatte ich mir eigentlich mehr erhofft.

17.02.2016 18:57 Uhr - ~Phil~
1x
User-Level von ~Phil~ 1
Erfahrungspunkte von ~Phil~ 25
Ich frag mich echt, wer die Zielgruppe dieses Films sein soll, oder welches Genre das überhaupt sein soll.
Das ganze war weder spannend, noch originell, noch brutal, noch sonstwas. Dazu noch von vorne bis hinten komplett Unglaubwürdig, und demzufolge auch völlig sinnlos. Das geht halt nur in Amerika, dass man für so ein Drehbuch Geldgeber findet.

Knock Knock fährt dafür alle negativen Elemente auf, die für mich typisch Eli Roth sind. Dazu gehören unfassbar simpel gehaltene Dialoge, die jeglichen Tiefsinn komplett missen lassen (das ist wirklich extrem in den Eli Roth Filmen. Kein einziger Charakter sagt etwas, das nicht auch ein 10jähiges Kind sagen könnte. Und wenn man dann noch liest, dass DREI Leute am Drehbuch geschrieben haben, fragt man sich, wie sowas sein kann), und demzufolge eine erste halbe Stunde die zäh wie Leder ist.
Der peinliche Vulgärhumor, der leider auch typisch Eli Roth ist, ist dafür hier etwas weniger stark vertreten - zum Glück.

Dafür ist die Dramaturgie generell verpfuscht worden, da man mit dem dummen Ende als Zuschauer ziemlich verarscht wird. Das ist, als ob man einen Rape ´n´ Revenge Film nach dem Rape enden lassen würde. Es fehlt einfach ein letzter Akt.

Aber soviel über diesen Film nachzudenken hat Knock Knock letztendlich gar nicht verdient, weil es einfach nur sinnlose Zeitverschwendung ist, die man nach 2 Stunden eigentlich wieder vergessen hat.

2/1O, und der zweite Punkt ist dafür, dass die beiden Flittchen ziemlich sexy anzuschauen sind. Weitere positive Aspekte habe ich nicht finden können ;P


SPOILER

Am Ende gibt es ja zumindest den Versuch, dem ganzen einen Sinn zu geben, als die beiden Mädchen erklären, dass das ganze für sie nur ein morbides Spiel ist mitdem sie die treue von Familienvätern testen wollen.
Dabei scheinen alle Beteiligten vor und hinter der Kamera jedoch zeitweise vergessen zu haben, dass ja im Laufe der Nacht jemand zu Tode gekommen ist dummerweise (dieser schwule (?) Mexikaner), und genau das führt diese ganze Erklärung wieder ad absurdum. Einfach nur schlecht ausgedacht und wiederum total sinnlos)

18.12.2016 11:09 Uhr - cHaOs RhYtHm
User-Level von cHaOs RhYtHm 3
Erfahrungspunkte von cHaOs RhYtHm 139
Die Rache der Störenfridas

Bevor ich hier ein paar Worte über den Film loswerde, lasse ich die Katze schon mal aus dem Sack: Ich mag Eli Roth nicht. Ich bin sogar der Meinung, er ist einer der größten Fakes der Filmwelt zurzeit. Einst als Wunderkind des Genres gehandelt, Busenbuddy von Tarantino und überall seine Finger reinhaltend, gibt er sich gerne als Exploitation- und Hardcore-Horror-Kenner aus. Das wäre ja alles nicht so schlimm, wären seine Filme nicht allesamt so grauenvolle Grützergebnisse. Würde Eli Roth außerhalb von Hollywood existieren, dann wären seine konsistenzlosen und wirr inszenierten Moritaten vielleicht großartige Trashperlen. Dank des ihm aber immer wieder zugeschusterten Budgets, poliert er alles auf Hochglanz-Tenthouse-Niveau und vergisst über seine selbstverliebte Zitationswut immer wieder Dramaturgie, Plot, Schauspielführung und Punlikum. Nun kommt also sein neuer Film. Und der gleich in die Kinos. Muss das sein?

Ja! Muss! Zunächst weil sich das darbende deutsche Kinopublikum über jeden Genrebeitrag, der es auf die Leinwand schafft und im Blockbuster-Einerlei für Abwechslung sorgt, freuen sollte. Dies ist längst keine Selbstverständlichkeit mehr! Und ... Ich mag es überhaupt nicht äußern .. also, fesselt mich an den Küchenstuhl und jagt mir den Akkuschrauber durch den großen Onkel, aber ... "Knock Knock", Roths letztes und uns nun im Kino serviertes Filmchen ist das erste, das ich rundum genießen konnte. Das mich wunderbar unterhalten hat. Das einigermaßen funktioniert, obwohl es natürlich überhaupt nicht funktioniert. Bin ich altersmilde oder einfach total abgestumpft? Lag ich bislang gehörig falsch mit meinen Gedanken über Eli Roth?

Keanu Reeves legt alles in seine Performance als gefolterter Ehegatte im moralischen Zwiespalt und bekommt einen der bemerkenswertesten Monologe seiner Karriere geschrieben. Lorenza Izzo und Ana de Armas sind gewohnt sexy-freche Eli-Roth-Frauenfiguren, hier also nichts Neues, auch dass der Regisseur es nicht schafft, sie konsistent spielen zu lassen, gähn.. Und der furchtbar bemühte und kaum nachvollziehbare Moralitätsaufbau des gesamten Unterfangens... ach, geschenkt. "Knock Knock" ist an fast jeder Stelle unlogisch und eigentlich nur auf eins aus: Sein Publikum zu ärgern. Und das schafft er bis zur letzten Szene, so konsequent, dass es dann doch eine sadistische Freude ist. Also, Hirn ausschalten und den Film reinziehen.

UNGEWÖHNLICHER, INTENSIVER PSYCHO-THRILLER UM EIN DUNKLES GEHEIMNIS AUS DER VERGANGENHEIT.

7/10

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