SCHNITTBERICHTE | # | A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z
Titel suchen:
Ganz böses Zombiespiel aus AT · Hol dir das böse Game ohne Zollprobleme · ab 19,99 € bei gameware Cyberpunk 2077 · Dein wahres Ich ist nicht genug. · ab 59,99 € bei gameware
Dieser Titel in der OFDB / IMDB
Wir suchen Unterstützung
Haben Sie eine Fassung zu diesem Titel zuhause, die uns noch fehlt? Möchten Sie ein Review schreiben oder fehlt noch eine wichtige Info?
Hier weiter

Eintrag: 27.06.2014

Gorno
Level 13
XP 2.562

Amazon.de

  • Domino - A Story of Revenge
Blu-ray
15,99 €
DVD
13,79 €
Prime Video
11,99 €
  • Brightburn: Son of Darkness
BD Steelbook
24,99 €
4K UHD/BD
34,99 €
Blu-ray
17,49 €
DVD
15,99 €
prime video
16,99 €

The Revenant - Der Rückkehrer

(Originaltitel: The Revenant)
Herstellungsland:USA (2015)
Kinostart:06.01.2016
Blu-ray/DVD-Premiere:19.05.2016
TV-Premiere:04.03.2018
Standard-Freigabe:FSK 16
Genre:Abenteuer, Drama, Western

Bewertung unserer Besucher:
Note: 7,77 (43 Stimmen) Details

Inhaltsangabe / Synopsis:

Bei einer Expedition tief in der amerikanischen Wildnis wird der legendäre Forscher und Abenteurer Hugh Glass (Leonardo DiCaprio) brutal von einem Bären attackiert. Seine Jagdbegleiter, die überzeugt sind, dass er dem Tod geweiht ist, lassen ihn zurück. In seinem Überlebenskampf erleidet Glass unerträgliche Qualen und muss erleben, dass ... [mehr]

Schnittberichte

11.03.2018 ORF 1 (20:15 Uhr) - FSK 16
06.03.2018 Pro 7 ab 12 - FSK 16

Fassungen / Cover-Galerie

Ticker

20.02.2018
27.01.2018
18.07.2015

Reviews

Diesen Titel kaufen

Kaufen Sie diesen Titel bei Amazon.de:
Kaufen Sie diesen Titel bei unserem Partner Beyond-Media.at:
Kaufen Sie diesen Titel im OFDb-Shop:

Kommentare

15.01.2016 18:14 Uhr - ~Phil~
2x
User-Level von ~Phil~ 1
Erfahrungspunkte von ~Phil~ 25
Schon beim Indianerüberfall ganz am Anfang hätte es mich mehrmals beinahe aus dem Kinositz gehoben (ich saß aber auch in der ersten Reihe direkt vor der riesigen Leinwand), und danach folgten noch 2,5 Stunden voll nihilistisch-depressiver Athmosphäre, was ein recht intensives Filmerlebnis ausgemacht hat.

Die Kraft der Erzählung ist wirklich intensiv, und beim technischen Aspekt sollte man sich auch einig sein, dass das nahe an der Perfektion geworden ist (die one-shot Einstellung beim Bärenkampf ist nur eines von vielen Beeindruckenden Beispielen)

Wenn man sich aber mal vergleichbare Survival-Filme anschaut wie Cast Away, The Edge (mein allzeit-Favorit in diesem Genre) oder auch The Grey, fällt auf was The Revenant beinahe gänzlich fehlt: Und zwar irgend eine Art (oder auch nur Ansätze davon) einer spritzigen, befreienden Ironie oder etwas Humor, was dem Zuschauer helfen würde, den Film etwas zugänglicher zu machen. Daher macht es auch deutlich mehr Spaß, den Rollen von Tom Hanks oder Anthony Hopkins beim Überlebenskampf zuzuschauen, weil man eben nicht ganz so auf die Rolle des Unbeteiligten Zuschauers reduziert wird wie bei The Revenant.

Ich bin auch jenseits davon, ein Problem mit langer Laufzeit zu haben, dennoch kam mir das ganze mehr als einmal etwas in die Länge gezogen vor, weil man eben ein und den selben Aspekt, nämlich "Glass kämpft sich durch die Wildnis" pausenlos immer und immer wieder erzählt bekommt, ohne dass das den Film irgendwie vorranbringt oder dass man das Gefühl hat, etwas neues dabei zu erfahren oder zu lernen. (Ist auch bei The Edge viel besser gelöst worden, da hatte ich nach dem anschauen tatsächlich das Gefühl, nun schlauer zu sein was das Überleben in freier Wildbahn angelangt. Oder zumindest habe ich mir das eingebildet ;)

Was letztendlich auch dazu führt, dass ich The Revenant im Gegensatz zu den anderen genannten Filmen keinen Wiederholungswert einräume. Ein zweites Mal würde ich ihn mir nicht anschauen. Daher keine Top-Wertung für mich persönlich, obwohl es wie gesagt ein außergewöhnlich intensives Erlebnis war.

8/1O


PS: 2 Sachen, die mir noch eingefallen sind:

1. Was haben DiCaprios Rollen der jüngsten Vergangenheit gemeinsam? Antwort: Sein Charakter wird stets von Visionen seiner früheren (meist durchgeknallten) Frauen heimgesucht. Das war bei Inception so, bei Shutter Island, und nun hier schonwieder ;)

2. Interessant fand ich noch, wie der Charakter des Bösewichtes hier angelegt war. Das Hauptattribut eines jeden Filmbösewichts seit über 100 Jahren ist nämlich stets das gleiche: Die Anmaßung. Oder einfach gesagt: Der Bösewicht beansprucht etwas, dass ihm nicht zusteht.
Fitzgerald handelt nicht nach diesem System. Tatsächlich handelt er durchwegs plausibel und nachvollziehbar. Er macht seinen Job, den er natürlich überleben will und er will dafür bezahlt werden. Somit ist er de facto eigentlich kein Bösewicht.

(Übrigends war das auch der Kniff bei The Wolf of Wall Street: Dort hat man sich den Spaß erlaubt, sämtliche Charaktere mit dem Attribut der Anmaßung, also der Haupteigenschaft der Bösewichte, auszustatten. Der ganze Film wimmelt daher von gierigen Mistkerlen von denen überhaupt keiner als Sympathieträger fungieren kann. Dies könnte auch eine mögliche Erklärung sein weshalb TWOWS bei den Oskars leer ausgegangen ist damals.)

22.01.2016 23:48 Uhr - Thilo
2x
User-Level von Thilo 1
Erfahrungspunkte von Thilo 14
Ein Meisterwerk! 10/10 Absolutes must-see, am besten auf der grossen Leinwand.

07.07.2016 16:08 Uhr - flo1888
Bildergewaltiger Film von Anfang bis Ende... Habe etwas mehr erwartet aber das ist Geschmacksache... verdiente Auszeichnung auf jeden Fall... Trotzdem
9/10

28.10.2016 00:07 Uhr - Barsch zu Mund
1x
User-Level von Barsch zu Mund 1
Erfahrungspunkte von Barsch zu Mund 17
Uuuh... Der Film war nicht mein Fall. Übrigens der erste Leonardo Film der mir nicht gut in Erinnerung geblieben ist. Zum Beispiel finde ich das Leonardo nicht immer die Emotionen so rüber bringen konnte, dass sie mir ans Herz gingen. Der Film lebt von Atmosphäre, doch manche Szenen gehen einfach viel zu lang, so das die Atmosphäre mittendrin verloren ging und später aber wieder aufgeschnappt wurde. Auch stand Leo die Rolle nicht. Ich nahm ihm das nicht ab. Die Bilder sahen natürlich fabelhaft aus aber dass Leo für den Film ein Oskar bekommen hat ist ehrlich Geschmackssache. In Django Unchained hatte er eine Nebenrolle in der er so einen enorm charismatischen - arroganten Sklaventreiber spielte, der dem Film so viel verlieh! Auch in Shutter Island war er fantastisch und brachte die Emotionen gut rüber. Für diese Rollen hätte er meines Erachtens ehr ein Oskar verdient. Zurück zu Revenant, 4 von 10 Punkte für mich. Auch das Kino konnte den Film nicht besser machen.

27.01.2019 13:13 Uhr - Bill Williamson
Starker Film, mit einen überragenden Leonardo.
Verstehe die Kritik nicht, entweder ihr habt den Film nicht gesehen oder nur den Trailer.
Wir soll man Humor rüber bringen wenn es um Überleben geht.
Soll er sich etwas strack lachen und yuppi schreien, ich Kämpfe ums Überleben.
Solche Aussagen sind mehr als lächerlich.
Den Oscar hat er auch zurecht gewonnen.
Hardy als fiesling find ich genial.
Allgemein der Cast ist großartig.
Von mir 10/10 Punkten.

17.02.2019 18:17 Uhr - Soulcraft
Wuchtiges Werk, dessen lange Laufzeit zu keiner Zeit negativ auffällt.
Ich bin nun wirklich kein Fan von Herrn Iñárritu, besser gesagt seiner Filme. Mochte weder "Amores Perros" noch "21 Gram" noch und schon gar nicht "Babel".
Herrn DiCaprio jedoch auf seinem Survival-Trip durch den Schnee zu begleiten, umrahmt von einem glänzendem Cast (Tom Hardy, Will Poulter, Domhnall Gleeson), war eine echte Erfahrung.
Bei der sich übrigens mal wieder ausgezahlt hat, dass ich vorab so wenig wie möglich über den Inhalt eines Filmes wissen möchte. Iwie dachte ich deshalb, hier ginge es darum, dass ein Bär Leonardo jagt. Zwei Stunden lang. Weshalb ich nie besonders scharf auf das Teil war, zumal mich ja eben bislang kein Iñárritu-Film überzeugen konnte. Schön, dass es anders kommt. Zweieinhalb Stunden lang, übrigens.
Die Bären-Szene ist dann auch wirklich obergenial, aber Meister Petz, der hier übrigens nur seine Jungen schützt und kein fieses Biest ist, stellt eben nur ein feindliches Element in dieser unwirtlichen Natur dar, der DiCaprio sein bisschen Leben immer wieder abtrotzen muss. Und das machen die Inszenierung und die Kameraarbeit Emmanuel Lubezki fast schon spürbar deutlich.
Und obwohl es sich im Grunde um einen Western handelt, der im Schnee spielt, würde es mir doch nicht einfallen, von einem Schneewestern zu sprechen.
Vielmehr ist es eine elementare Erzählung über Durchhaltevermögen, Überlebenswillen, Opportunität und Rache. Acht Punkte dafür.
Ach und scheiße, müssen die Dreharbeiten hart gewesen sein für die Beteiligten, allen voran uns Leo. Wo wir von Durchhaltevermögen reden. Musste ich zwischendurch mehrfach dran denken. Mehrere Teammitglieder sollen wegen Überanstrengung ihre Arbeit eingestellt haben, las ich jetzt bei Wiki. Und Herr DiCaprio sagt: „Persönlich stieß ich unzählige Male an mein körperliches und seelisches Limit.“ Glaub ich gerne.

15.03.2019 22:24 Uhr - Dr.Ro Stoned
Zusammen mit back country, red machine und grizzly die miesesten bärenangriffe, welche ich in filmen gesehen habe.

Der arme leonardo.
Hab bei sowas immer zuviel kopfkino....

Wo leonard in titanic von den jungs ausgelacht wurde, hat er sich in meinen augen inzwischen zu einem der besten schauspieler hollywoods entwickelt.

23.04.2019 14:20 Uhr - Pentegrin
User-Level von Pentegrin 2
Erfahrungspunkte von Pentegrin 84
Einer der besten Filme aller Zeiten.

kommentar schreiben

Um Kommentare auf Schnittberichte.com veröffentlichen zu können, müssen Sie sich bei uns registrieren.

Registrieren (wenn Sie noch keinen Account hier haben)
Login (wenn Sie bereits einen Account haben)



© Schnittberichte.com (2019)