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Eintrag: 07.11.2014

moorhuhn
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Iron Sky: The Coming Race

Herstellungsland:Finnland, Deutschland, Belgien (2018)
Kinostart:21.03.2019
Blu-ray/DVD-Premiere:27.09.2019
Standard-Freigabe:FSK 12
Genre:Abenteuer, Action, Komödie,
Science-Fiction
Alternativtitel:Iron Sky 2

Bewertung unserer Besucher:
Note: 6,20 (5 Stimmen) Details

Inhaltsangabe / Synopsis:

20 Jahre nachdem die Nazis vom Mond aus einen Nuklearkrieg begannen, ist die Erde unbewohnbar geworden. Seitdem formieren sich die Überlebenden zu einer großen Kolonie auf der ehemaligen Mondbasis der Braunhemden. Doch der Trabant droht auseinanderzubrechen. Die einzig verbleibende Möglichkeit für Wissenschaftlerin Obi Washington (Lara Rossi): Flucht ins ... [mehr]

Fassungen / Cover-Galerie

Ticker

10.02.2019
04.02.2019
17.01.2019
28.12.2018
13.05.2017
12.11.2014

Reviews

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Kommentare

07.04.2019 18:36 Uhr - Soulcraft
Pottschlecht. Ich kann's nicht anders sagen. Und ich würde gerne, denn abgedrehtes Underground-Trash-Kino mit dicker Knete und bundesweitem Kinostart unterstütze ich eigentlich viel lieber, als das ich es lattmache. Leider lässt mir der Film keine Chance.
Selten so gelangweilt. Dabei glaubt der Streifen selber, er wäre ein tempogeladenes SF-Abenteuer mit ungeheuer orgineller Story.
Und doch stimmt hier fast nichts. Darsteller kacke, selbst Udo Kier in seiner eigentlich erprobten Rolle. Masken: scheiße/billig (die Dietze in alt, die Aliens, die Dinofressen!). Drehbuch: hirnrissig. Dialoge: öde. Und dann versucht Regisseur Timo Vuorensola auch noch, Screwball-Humor zwischen der mir unbekannten Hauptactrice Laura Rossi und ihrem Love Interest Vladimir Burlakov hinzubekommen und das geht inszenatorisch mangels Timing voll ins Höschen. Auch, weil das Buch immer wieder unglaublich langweilige/unwitzige Dialoge anbietet. Und Running Gags wie das Technik-Gelaber der beiden zünden auch nicht. Eisiges Schweigen im Kino, nur das Pärchen hinter uns amüsierte sich köstlich.
Um nicht ungerecht zu sein: Die Kamerarbeit ist gut und fängt immer wieder schöne Bilder ein. Und ausgerechnet der bescheuerte US-Comedian Tom Green, den ich ja echt noch nie abkonnte, gibt einen sehr guten Sektenführer.
Was noch? Ach ja, die Action: müde.
Und das Schlimmste: keine Nazis! Keine Nazis! In "Nazis aufm Mond 2"! Da müsste es nach der Bigger/better/more"-Regel für Sequels vor Nazis nur so wimmeln! Stattdessen versucht das Buch sich an einer völlig missglückten Abenteuer-Dino-Aliens-Story, die mit zeitgeisty Elementen wie Holzhammer-Kritik an Handy-Spasten aufwartet.
Ich vergebe sonst eigentlich keine vier Punkte, weil ich alle Filme schlechter als fünf ausmache und wiederum keine bewerte, die ich nicht zu Ende geschaut habe. Aber ich saß mit mein Kumpel im Kino und wir dachten beide, dem anderen gefällt's und haben so bis zum Ende durchgehalten. 98 verkackte Minuten meines Lebens.
Vier Punkte.

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