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Thunder - Denn auf Blitz - folgt Donner...

(Originaltitel: Thunder)
Herstellungsland:Italien (1983)
Kinostart:25.11.1983
DVD-Premiere:05.07.2007
Standard-Freigabe:FSK 16
Genre:Action
Bewertung unserer Besucher:
Note: 7,71 (7 Stimmen) Details

Inhaltsangabe / Synopsis:

Thunder kehrt nach langen Jahren in seine Heimat zurück, um das Grab seines Großvaters zu besuchen. Aber auf dem Gebiet, wo sich einst die alte Indianer-Reservation befand, rattern jetzt Baumaschinen. Der Friedhof muss einem Observatorium weichen. Thunder weiß, dass dieses Projekt nicht rechtmäßig ist. Er such den Sheriff ... [mehr]

Schnittbericht

03.02.2009 ungeprüfte VHS - R-Rated

Fassungen / Cover-Galerie

Deutschland
VHS: UFA (Verkauf) (Ungeprüft)
USA
DVD: Image Entertainment (Verkauf) (R-Rated)

Indizierungen / Beschlagnahmen für diesen Titel

31.05.2003 Listenstreichung: UFA-ATB
VHS, als Thunder
30.03.1985 Indizierung: UFA-ATB
VHS, als Thunder

Weitere Titel

Thunder - Denn auf Blitz - folgt Donner... (1983) 7,71
Thunder 2 - Ein Indianer nimmt Rache (1987) 6,00
Thunder 3 (1988) 6,00

Kommentare

05.11.2016 12:20 Uhr - Miami72
Unterhaltsamer Actionfilm, der eine Variante von "Rambo" (1982) erzählt.

Mit einigen kurzen Prügeleien, hier und da ein paar Schüssen und Explosionen sowie zum Ende hin mit dem Kampf mit Pfeil und Bogen versehen, ist der Film zwar nicht gewaltarm, aber doch erstaunlich blutleer. Die im Schnittbericht genannte Szene, in welcher Thunder mit der Faust ins Gesicht geschlagen wird und ihm danach Blut aus dem Mund läuft, ist insoweit schon der intensivste Schauwert. Eine gewisse Härte wird eher durch einige rohe Dialoge erzeugt. Die Freigabe "FSK ab 16" ist deshalb angemessen.

In der 64. Minute schießt Thunder einen Pfeil in den Arm eines Polizisten, welcher in einem der zwei Hubschrauber sitzt. Man sieht zwar in einer Nahaufnahme den Pfeil im Arm stecken (unblutig), in den folgenden Sekunden aber keine Szene mit einer Reaktion des Polizisten (z.B. Aufnahme des Gesichtes) und auch nicht, welche Folgen das hat (z.B. Abstürzen des Hubschraubers), auch sieht man diesen (größeren der beiden) Hubschrauber im weiteren Verlauf nicht mehr. Sofern, wie dem Schnittbericht zu entnehmen, die mir vorliegende US-Fassung an dieser Stelle identisch ist mit der deutschen Version, also ungekürzt, könnte es sein, das die Produzenten schon vor der Veröffentlichung hier etwas entfernt haben.

Mark Gregory spielt hier seine Rolle ähnlich ernst und wenig differenziert wie in den beiden "The Riffs"-Filmen (1982; 1983), was aber zur Figur passt. Raimund Harmstorf und Giovanni Vettorazzo überzeugen als Fieslinge. Die schöne bergige Wüstenlandschaft von Arizona und die entsprechende Kleinstadt geben der Geschichte einen glaubwürdigen, amerikanischen Rahmen, die Musik ist gut und zweckdienlich.

Nicht ganz so spannend wie das US-Original aber zielstrebig inszeniert, mit gelegentlichen Zeitlupen, die die Action-Szenen intensivieren.

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