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Eintrag: 17.01.2010

Blade41
Level 35
XP 33.272

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Return to Sleepaway Camp

Herstellungsland:USA (2008)
DVD-Premiere:08.03.2010
Standard-Freigabe:FSK keine Jugendfreigabe
Genre:Horror
Alternativtitel:Nightmare Vacation V
Sleepaway Camp 5
Sleepaway Camp V : The Reunion
Sleepaway Massacre

Bewertung unserer Besucher:
Note: 7,00 (2 Stimmen) Details

Inhaltsangabe / Synopsis:

25 Jahre nach dem Terror in Camp Arawak kehrt der blanke Horror zurück. Und der paranoide Ronnie wird von alten Erinnerungen eingeholt. Wieso geschieht in dem friedlichen Camp Manabe das gleiche, wie vorher in Camp Arawak? Wer ist der brutale Killer? Und wie um alles in der Welt soll man diesen Sommer des Todes überleben? (KSM)

Fassungen / Cover-Galerie

Deutschland
DVD: Intergroove Media (Verkauf) (FSK keine Jugendfreigabe)
DVD: KSM - Uncut (Verleih) (FSK keine Jugendfreigabe)
DVD: KSM - Uncut (Verleih/Verkauf) (FSK keine Jugendfreigabe)
USA
DVD: Magnolia (MPAA R-Rated)

News

18.01.2010
Unzensiert mit keine Jugendfreigabe

Weitere Titel

Blutiger Sommer - Das Camp des Grauens (1983) 7,42
Camp des Grauens 2 (1988) 7,42
Camp des Grauens 3 (1989) 6,75
Return to Sleepaway Camp (2008) 7,00

Kommentare

14.09.2017 01:39 Uhr - Miami72
Späte und schwache Fortsetzung einer Slasherreihe, die viel nervtötenden Teenagerfüllstoff und eine einfältige Täterdemaskierung bietet.

Der Zuschauer ahnt nach ein paar Minuten, wer der Täter ist, dessen "Verkleidung" spottet jeder Beschreibung. Man muss insoweit Absicht und freiwilligen Humor der Produzenten unterstellen, da im zweiten und dritten Teil die Täteridentität dem Zuschauer ebenfalls von Anfang an bekannt war. Die Geschichte orientiert sich deutlich am ersten Teil, ist aber abgesehen von den Mordszenen substanzlos und nervig: unsympathische Jugendliche, die sich ständig gegenseitig ärgern und das lustig finden. Hier stellt sich beim Betrachter bald Langeweile und Desinteresse ein. Der Bodycount klettert erst in der letzten halben Stunde auf eine höhere Zahl. Die Morde selbst sind mit soliden Special Make Up Effekten gestaltet und überwiegend mittelhart, das Bemühen um Originalität ist erkennbar. Nackte Mädchen gibt es nicht zu sehen.

Nur noch mäßig unterhaltsam, weil die Zeit zwischen den Tötungen mit den immergleichen Elementen gefüllt wird und das Finale keine echte Überraschung parat hat.

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