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Flucht aus Absolom

Originaltitel: No Escape

Herstellungsland:USA (1994)
Kinostart:14.07.1994
Video-Premiere:17.02.1995
DVD-Premiere:15.07.1999
Standard-Freigabe:FSK 18
Genre:Action, Science-Fiction, Thriller
Alternativtitel:Absolom 2022
Escape de Absolom
Escape from Absolom
Fuga da Absolom
Penal Colony
Sem Escape - Vencer ou morrer
Bewertung unserer Besucher:
Note: 8,15 (51 Stimmen) Details

Inhaltsangabe / Synopsis:

Im Jahr 2022. John Robbins (RAY LIOTTA), wegen Mordes verurteilt, soll psychisch geknackt werden.
Er kommt in ein sadistisches Privatgefängnis. Wird gefoltert. Vergeblich. nun hat man ihn ausgesetzt, auf diesem gnadenlosen Archipel, mitten im Ozean. Die Gefangenen der Insel spalten sich in zwei Lager: Den wenigen Friedfertigen steht eine mordende Horde übelster Kreaturen gegenüber. Für John Robbins beginnt eine unvorstellbare Hetzjagd auf Leben und Tod ... (Columbia TriStar DVD-Cover)

Schnittberichte

11.04.2016 FSK 16 VHS - FSK 18
09.12.2009 BBFC 15 VHS - FSK 18
01.12.2003 Sat. 1 ab 16 - FSK 18

Fassungen / Cover-Galerie

News

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27.03.2018
Indizierter Sci-Fi-Actioner erscheint in drei Mediabooks

Der Titel wird in folgenden Specials erwähnt

Reviews

Indizierungen / Beschlagnahmen für diesen Titel

29.09.2020 Listenstreichung: Columbia TriStar Home Video GmbH
VHS, als Flucht aus Absolom
30.09.1995 Indizierung: Columbia TriStar
VHS, als Flucht aus Absolom

Kommentare

17.12.2018 16:39 Uhr - lori007101
Ein richtiger wahrer Männerfilm!
Ein ehemaliger Militärpilot, der in einem Einsatz einmal ein ganzes Dorf ausradierte und dann ein Offizier erschoss, wird auf eine Gefängnisinsel verurteilt. Dort gibt es zwei Lager: Das eine das einigermassen zivilisiert lebt und sich gegenseitig hilft zum Überleben. Das andere Lager ist das genaue Gegenteil: Die Lebenden sind wahre Barbaren, die sogar sich selber fressen!
Es ist ein wahrer Survival-Drama-Action Story. Dem Antihelden Ray Liotta hat nur Bock, von der Insel wegzukommen. Alles andere ist ihm Egal. Selbst Charakterdarsteller Lance Henriksen kann nicht viel bewirken.
Auf der Gegenseite ist nur Bösewicht Stuart Wilson, der einem ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Wilson fühlt sich ziemlich wohl in seiner Rolle und er geniesst es, den sadistischen Oberhaupt zu spielen.
Sonst bleibt der Film platt und einfallslos. Nur der Stunt von Liotta, vom Felsen ins Tal hinunter und dann in den See, bleibt ein WOW-Effekt.
Die Rollen sind Stereotypisch und vorhersehbar.
Verwunderlich ist eigentlich nur, dass der Film auf den Index gelangte, wegen den Gewaltdarstellungen. Ehrlich gesagt, gibt es Heute mehr ausgeklügelte Gewaltorgien und die sind sogar ab 16 Jahren.
Fazit: Einmal reicht. Es fehlt auch den weiblichen Touch. Die Insel ist ein Klischeehafter Männertraum!

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